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Kundenrezensionen

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am 12. März 2012
In "I am Number Four" geht es um außerirdische Jugendliche, deren Planet zerstört wurde und die deshalb auf die Erde geschickt werden. Nummer 4, auch John genannt, ist in diesem Buch die Hauptperson. Er und sein Beschützer verstecken sich, da sie von den Leuten gesucht werden, die damals ihren Heimatplaneten zerstört haben. John ist sein ganzes Leben lang immer nur von einem Ort zum anderen geflüchtet, diesmal aber ist es anders. In seiner neuen Schule findet er erstmals einen echten Freund und verliebt sich sogar. Gleichzeitig bekommt er langsam seine übernatürlichen Fähigkeiten, die für seine Art typisch sind, natürlich ist es deswegen auch immer schwieriger unterzutauchen und ein Kampf mit seinen Verfolgern ist unausweichlich.

Das Buch hat mich sehr gefesselt, es lies sich von Anfang an sehr angenehm lesen, doch das letzte Drittel war so spannend, dass ich es dann auf einem Schlag zu Ende lesen musste und auch gleich den nächsten Teil gekauft habe. Die Hauptpersonen und deren Probleme sind meiner Meinung nach sehr gut beschrieben und man kann mit ihnen mitfühlen.

Warum ziehe ich dennoch einen Stern ab? Wie bereits in anderen Rezensionen hier gemeint wurde, habe auch ich einige Ungereimtheiten entdeckt. Diese sind bei einem Fantasy-Buch natürlich nie vollständig auszuschließen, aber hier haben sie mich teilweise etwas gestört. Dennoch hat es dem Lesefluss keinen Abbruch getan. Wer damit leben kann, dass einige Dinge nicht erklärt werden oder ein wenig unlogisch sind, bekommt ein spannendes Buch, das sich angenehm lesen lässt.
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am 16. Oktober 2015
„I am Number Four“ hat es dank des Films in mein Regal geschafft. Die Umsetzung mit Alex Pettyfer in der Hauptrolle fand ich von Anfang an großartig; ich musste den Streifen allerdings mehrmals sehen, bevor mir der kleine Hinweis auffiel, dass er auf dem gleichnamigen Buch von Pittacus Lore beruht. Ich fand heraus, dass das Buch der erste Band der Reihe "Lorien Legacies" ist. Als deutlich wurde, dass eine Verfilmung der weiteren Bände unwahrscheinlich ist, entschied ich, mir die Reihe zuzulegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte weiter geht.

Vor 10 Jahren wurde jegliches Leben auf dem Planeten Lorien ausgelöscht. Die Mogadorians verschonten niemanden. Lediglich neun Kinder konnten entkommen. Neun Kinder, begleitet von ihren Cêpans, ihren Beschützern, flohen zum nächst gelegenen Planeten: die Erde. Hier verstecken sie sich vor den Mogs. Mitten unter uns. Sie sehen aus wie wir. Sie sprechen wie wir. Doch sie sind nicht wie wir. In all ihnen schlummern fantastische Fähigkeiten, die ihnen eines Tages den Sieg über die Mogs ermöglichen sollen. Die Mogadorians sind den neun Kindern gefolgt, um zu Ende zu bringen, was auf Lorien begann. Solange die Neun über den ganzen Erdball verstreut sind, zwingt ein Zauber die Mogs dazu, sie der Reihenfolge nach zu töten. Nummer Eins, Zwei und Drei fielen ihnen bereits zum Opfer. Nummer Vier ist der nächste: John Smith. Nach 10 Jahren auf der Flucht mit seinem Cêpan Henri ist John die Umzüge leid und sehnt sich nach einem Zuhause. In Paradise, Ohio scheint das Glück für ihn zum Greifen nah. Doch die Mogs sind ihm dicht auf den Fersen – wird er ein weiteres Mal fliehen oder entscheidet er sich für sein Glück zu kämpfen?

Wer die Handlung von „I am Number Four“ wirklich verstehen möchte, sollte definitiv zum Buch greifen. Obwohl mir der Film immer gut gefiel, lässt er doch sehr viele Fragen offen, die im Buch teilweise schon auf den ersten Seiten beantwortet werden. Dadurch hat mir das Lesen von Anfang Spaß gemacht, weil ich endlich die Dinge erfahren durfte, die mich schon lange beschäftigten. Zusätzlich erhielt ich einen viel tieferen, genaueren Einblick in Johns Entwicklung und das Erwachen seiner Kräfte. John fungiert als sympathischer Ich-Erzähler und lässt die Leser_innen hautnah an seinen Gefühlen und Gedanken teilhaben. Ich konnte so viel besser verstehen, wie stark sein Bedürfnis nach einem festen Zuhause tatsächlich ist und wie sehr er sich nach Normalität sehnt. 10 Jahre sind er und Henri auf der Erde und nie hatte er Freunde. Niemals. Er war immer allein mit seinem Cêpan und muss schrecklich einsam gewesen sein, besonders als Kind. Ich begreife jetzt, warum ihm Paradise, Ohio wahrhaftig wie ein Paradies erscheinen musste. Dort findet er zum ersten Mal Freunde und entdeckt die Liebe in Form von Sarah Hart. Sarah ist ein absolutes All-American-Girl, das freundliche Mädchen von nebenan, die Blume der Kleinstadt. Hübsch, nett, beliebt – und langweilig. Ich kann mit Sarah überhaupt nichts anfangen, weil sie keine nennenswerten Eigenschaften besitzt. Ich weiß nicht, was John an ihr findet, denn mir ist sie reichlich egal. Sie hat keine Persönlichkeit und spielt für die Geschichte eigentlich keine Rolle. Ich finde, Pittacus Lore hat in diesem Punkt geschlampt. Da sich Lorianer angeblich nur ein einziges Mal in ihrem Leben verlieben, hätte ich gern besser verstanden, was John an Sarah so sehr fasziniert. Vielleicht findet er gerade ihre Durchschnittlichkeit attraktiv, weil sein Leben alles andere als durchschnittlich ist. Eher anstrengend. Die Flucht vor den Mogs bestimmt seit Jahren jeden seiner Schritte. Leider wurde bisher nicht erklärt, wieso die Mogs die neun Kids aus Lorien überhaupt verfolgen und umbringen wollen. Meiner Ansicht nach besteht dazu kein Anlass, denn welche Bedrohung geht von neun Lorianern schon für ein gesamtes Volk aus? Selbst mit ihren coolen Kräften sind (oder waren) sie eben nur neun. Ich hoffe inbrünstig, dass Pittacus Lore dieses Rätsel in den Folgebänden aufklärt, denn andernfalls wäre das ein ziemlich großes Logikloch. Auch wünsche ich mir, dass er zukünftig genauer auf den Zauber eingeht, der die Neun verbindet. Dieser wurde so gut wie gar nicht in die Geschichte integriert; er hängt lose in der Luft und ist bisher eine recht lieblose Erklärung dafür, dass die Neun über die ganze Welt verstreut sind und die Mogs immer nur eine_n auf einmal töten können. Ihr seht, es besteht noch sehr viel Klärungsbedarf, was mich deutlich spüren ließ, dass „I am Number Four“ lediglich der Auftakt einer längeren Reihe ist. John wird haargenau etabliert und die Handlung entwickelt sich teilweise recht zäh, weil Pittacus Lore mit Hintergrundwissen und actionreichen Szenen geizt. Obwohl es mir gefällt, dass ich auf diese Weise viel Zeit bekam, mich im Leben eines Überlebenden Loriens zurecht zu finden, denke ich, dass Lore definitiv den Spannungsbogen im Auge behalten sollte, damit die Geschichte nicht zu fad wird.

Ich hatte Spaß mit „I am Number Four“, kann allerdings verstehen, dass einige Leser_innen von der Buchvorlage des Films enttäuscht waren. Das Buch pflegt ein langsameres Tempo und ist insgesamt wesentlich weniger aufregend. Hollywood hat beim Film ganze Arbeit mit Spezialeffekten geleistet. Ich freue mich trotzdem darauf, den zweiten Band „The Power of Six“ zu lesen, weil ich mit diesem endlich erfahren werde, wie die Geschichte weitergeht, was ja mein ursprüngliches Anliegen ist.
Ich denke, ihr solltet „I am Number Four“ wirklich nur dann lesen, wenn ihr vorhabt, die Folgebände ebenfalls zu lesen. Versucht ihr, diesen Reihenauftakt losgelöst zu genießen, um vielleicht einfach mal zu schauen, wie gut die filmische Umsetzung gelungen ist, könntet ihr enttäuscht werden. Ihr solltet Geduld haben und diesen Roman als genau das betrachten, was er ist: der Auftakt einer (voraussichtlich) 7-teiligen Reihe.
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am 2. Dezember 2014
If you start reading this book and if you like it... you are lost! The story did get under my skin and I was wondering what will happen next. Also the following books and additions will become a must, enabling you to dig deeper into this lost world and the fighting between good and evil. Did I mention I did enjoy reading it and ALL the other books as well?

So again, if this type of story is something you are interested in, start reading....! :-)
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am 5. Mai 2016
My daughter is addicted to this story. She can't wait to read the next chapter in this captivating story. Its funny, emotional, exciting. When you start reading you want to know what happens next.
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am 27. Februar 2011
Gerade habe ich das Buch zu Ende gelesen und bin recht angetan davon. Aufmerksam geworden bin ich durch den kommenden Film und die Story hat sich gut angehört.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich es sehr interessant finde, endlich mal aus der Sicht des nicht-menschlichen Protagonisten zu lesen. In den Büchern, die ich bisher in der Hand hatte, war es doch immer so, dass das Mädel sich in einen fremden, geheimnisvollen Jungen verliebt und dann sein Geheimnis entdeckt. Man erfährt dabei aber nie, wie es dem Jungen geht. Hier bekommt man einen kleinen Einblick und erfährt von Ängsten und Sorgen. Es bringt einem die Gefühle näher.
Die Charaktere werden einem im Verlauf des Lesens sympathisch, auch wenn es am Anfang etwas holprig voran geht und man sich erst einmal einfinden muss. Sowohl John als auch Sam und Mark, werden im Verlauf des Buches erwachsen. Allerdings muss man sagen, dass ihre Entwicklung stellenweise nicht immer nachvollziehbar ist.
Die Liebe zu Sarah bringt in John die Veränderung, das ist logisch und einen Grund braucht er um zu kämpfen. Hinzu kommen seine Fähigkeiten, die sich langsam entwickeln und ihm Selbstvertrauen geben. Doch gerade am Ende merkt man, dass er noch immer noch erwachsen ist, auch wenn er das nun sehr schnell werden muss.
Sam hingegen wirkt am Anfang, wie der typische Ausenseiter, den es an jeder High School gibt. Doch seine Entwicklung ist rasant und es ist fraglich, ob das wirklich nur aus dem Wissen um Johns Identität heraus geschehen kann. Hier hätte ich mir einen tieferen Einblick gewünscht, vielleicht mehr Gespräche zwischen ihm und John.
Mark ist nur eine der Randfiguren, der typische Mädchenschwarm und "Gegenspieler" von John - zumindest am Anfang. Auch er verändert sich, nur kann ich es da noch weniger nachvollziehen, als bei Sam. Plötzlich ist er einer von ihnen, ohne das man es erklärt bekommt. Es bleibt auch am Ende des Buches ein "Warum?" stehen.
Nun zu Sarah... ich weiß nicht. Sie ist perfekt und alles und vielleicht kann ich deswegen nichts mit ihr anfangen. Sie ist wie Bella, akzeptiert, die Tatsache um das Andersein ihres Freundes ohne Ängste oder Fragen zu stellen und nimmt es einfach hin. Die Liebe überwindet scheinbar alle Grenzen. Ein wenig mehr Gegenwehr oder andere Reaktionnen von ihr hätte ich mir schon gewünscht. Ich glaube, das Buch wäre auch ohne sie ausgekommen, denn jetzt am Ende muss ich sagen, dass sie mir nicht lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein weiterer Charakter den ich doch sehr mag, ist Henri. Seine Worte sind Weise und bestimmt und er scheint schon viele andere schreckliche Dinge gesehen zu haben.

Schade ist, dass man nicht erfährt, wie John und Henri eigentlich aussehen. Durch John werden die anderen Charas beschrieben, aber er selbst scheint nie in den Spiegel zu schauen. So hatte ich beim Lesen ständig das Bild von Alex Pettyfer vor Augen.
Die Hoplrigkeiter mit der man zu Lesen beginnt, hatte ich bereits erwähnt. Man brauch erst einmal ein paar Seiten ehe man sich in das Buch und den Stil einfindet. Weiterhin dauert es auch etwas, ehe man in die Story hineinkommt, bevor es voran geht. Zu Beginn dreht sich alles um John, die Entwicklung seiner Fähigkeiten und vor allem seiner Gefühle für Sarah. Erst dann tauchen die Gegner auf und die Sache kommt ins Rollen.

Dennoch ist es ein Buch, dass ich gern noch mal lesen werden und auch den zweiten Teil erwartungsvoll entgegenblicke. Ich denke, wenn die Charaks noch tiefer gezeichnet werden, würde das Buch nur gewinnen. Die Frage ist natürlich, ob es nun mit John und Six weiter geht, oder aus dem Blick von Seven liest, wie es angekündigt scheint. Ab September kann man es lesen.
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am 10. September 2011
Eigentlich habe ich das Buch nur bestellt, weil ich damals die Kinovorschau gesehen hatte, die ich ganz interessant fand.
Das Buch ist eines der besten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und zu keiner Zeit hatte ich das Bedürfnis einige Absätze zu überspringen.
Ganz davon abgesehen dass das Buch wieder einmal sehr viel besser ist als der Film, kann ich euch nur warnen: Wer nicht auf Bücher mit Fortsetzung steht sollte besser gar nicht erst anfangen, denn die Lorien Legacies haben definitiv Suchtpotential :) Der Nachfolger, "The Power of Six", macht auch Lust auf mehr.
Wer kein Problem mit mehreren Teilen hat sollte auf jeden, jeden Fall zugreifen! Eine dicke fette Kaufempfehlung!
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am 28. Februar 2013
The book is amazing and i like it way more than the movie. I am German and I could read the book easily and still enjoy it, I think it's a good book for advanced non-native English speakers.
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am 28. Mai 2011
Apart from the obvious commercial factor in all this the first thing that annoys is the terrible writing style. Whoever the copy writer really is, (s)he uses present tense throughout and a first person narrator as well. However, the story does not feature enough action to warrant either. Wording and structures are unimaginative, as are descriptions and indeed the entire plot (good vs. bad, and who'd have thought? the bad guys are really all black whereas the good guys are really all white...). Characters lack depth and the narrative doesn't get the pace going or manage to keep up what it's got.

This is not good science fiction. There is nothing new in here, nothing unpredictable, nothing that could even remotely entice the reader to enjoy this, I am sorry to say.
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am 22. November 2010
.. sobald man einmal mit dem Lesen begonnen hat!! Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen in einem Buchladen am Flughafen in Singapur. Auch wenn es in Englisch geschrieben ist, ist es sehr leicht zu verstehen, da es grundsätzlich für Jugendliche geschrieben wurde. Der Schreibstil ist sogar so einfach, dass ich mich anfangs daran gewöhnen musste. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte spannend, fesselnd und mitreißend, so dass ich das Buch nach wenigen Tagen durchgelesen hatte. Erst am Ende fiel mir auf, dass es sich um eine Reihe handelt. Ich hatte mich schon gefragt, wie die Geschichte auf so wenigen Seiten zu Ende erzählt werden könne. ;)
Auf den Film zum Buch freue ich mich schon. Die Geschichte ist wie dafür geschaffen, glaube ich. Trotzdem rate ich allen: Wartet nicht auf den Film, sondern schnappt euch das Buch!!! Es lohnt sich! Und habt keine Angst wegen des Englischen - die ist unbegründet! Es liest sich leichter als Harry Potter oder Twilight.. also ran an die Seiten!! :)
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am 29. September 2011
Ich habe mir das Buch auf englisch gekauft und ich muss sagen, es lässt sich sehr gut lesen. Auch für die nicht so erprobten Englischkennern kann ich dieses Buch nur wärmsten empfehlen. Das Buch baut bereits auf der ersten Seite die Spannung auf und hält diese bis zum Ende. Es werden Momente des Glücks, der Trauer, der Wut und der Angst geschildert. Von einer zarten Liebesromanze über den Kampf ums Überleben bis hin zum Verlust eines geliebten Menschen ist alles dabei.

Was die Story so besonders macht, ist, dass es sich eben nicht dieses typischen Klischee Alien vs. Mensch bedient. Im Fokus dieser Story stehen zwei Völker aus dem Weltall. Die Gejagten, deren Volk so gut wie ausgelöscht ist und die Verbliebenen sich auf die Erde retten und dort von einem Ort zum nächsten fliehen und die Jäger auf der anderen Seite. Der Mensch spielt in diesem Kampf nur eine Nebenrolle.
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