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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 17. Dezember 2010
Mitte der 80er brachte das ZDF jedes Jahr einen Mehrteiler zur Weihnachtszeit. Darauf war Verlass und meistens war das Gebotene auch in die Rubrik unterhaltsam einzuordnen. Neben meinen damaligen Favoriten "Anna" und "Silas" war es vor allem die Serie mit dem Jungen, der dank seiner magischen Geige einen Tag in die Zukunft blicken konnte. "Oliver Maass" wird nun (bereits zum zweiten mal) als Doppel-DVD veröffentlicht. In 6 Folgen, die insgesamt gut 5 Stunden dauern folgen wir dem pubertierenden Oliver, seiner schrulligen Oma und seinem Vater, dem Archäologen Michael (Robert Atzorn), der in Italien auf der Suche nach dem Schatz König Theoderichs ist. Alle drei lernen unter mehr oder weniger mysteriösen Umständen den dubiosen Graf Esteban (Hans Clarin) kennen, von dem Oliver die Geige des "Teufelsgeigers" Paganini erhält. Spielt er darauf eine bestimmte Endlosmelodie, kann er einen Tag in die Zukunft sehen.
Obwohl die Einstellungen mitunter erbärmlich lange sind und von Klamotten bis zu Musik sowieso alles gnadenlos 80er Jahre ist (na so was...), funktioniert die Serie auch heute noch tadellos. An einem verklärten Blick zurück kann es nicht liegen, war ich damals doch mal gerade 7 Jahre alt. Eins weiß ich noch: Ich wollte, wie Oliver Geige spielen können, wenngleich einem das musikalische Thema auch irgendwann auf die Nerven geht. Schade ist lediglich, dass das ZDF, wie schon vorher so oft, es einfach nicht hin zu bekommen scheint, solch einen Klassiker auch entsprechend in Szene zu setzen. Bild und Ton hätte man gerne ein wenig aufmöbeln können und Bonusmaterial fehlt auch völlig. Dabei wäre es doch interessant gewesen, mal zu hören, was die Darsteller heute so zu erzählen haben. Da ich das Produkt gerne als Ganzes sehe, gibt es also Abzüge in der B-Note.
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am 15. Februar 2012
Habe diese Serie zum ersten Mal nach der Erstausstrahlung wiedergesehen. Ich weiss, dass sie mir damals sehr gut gefiel, da ich in Folge auch noch den dazugehörigen Roman gelesen habe. Beim heutigen Anschauen fallen mir allerdings einige Punkte auf, die den Spaß an der Serie deutlich trüben und nicht durch nostalgischen Charme weggewischt werden können:

- Der Hauptdarsteller ist kein guter Schauspieler. Emotionen kann er nur sehr plakativ rüberbringen. Leider muss er das oft! Auch der Wechsel vom netten Jungen zum arroganten TV-Ereignis steht auf tönernen Füßen!

- Die Zaubermelodie (ständig wiederholt zu hören, wenn Oliver in die Zukunft blickt) geht schon nach kurzer Zeit auf die Nerven.

- Die Handlung kommt sehr ruhig voran oder anders gesagt: wirkt "künstlich" auf 6 Teile gestreckt.

- Damit in Zusammenhang: Es gibt sehr wenige (wichtige) Handlungsorte. In Italien das Schloss und das Dorf. In Deutschland fast nur das Haus. Mehr Orte böten doch auch mehr Hintergrund und Abwechslung für die Handlungsverläufe - Spiel-Orte (im wahrsten Sinne) für alle Schauspieler. (Man denke nur an die an Szenen übervolle Weihnachtsserie Patrik Pacard). Ich vermisse im besonderen mehr Schule, mehr Straße, mehr Alltag für Oliver - so käme er (im Rahmen seiner Freundesclique) einem vielleicht etwas näher.

- Die Rundfunk- und Reporter-Szenen sind sehr lächerlich. Weder heute, noch damals würde so wie in "Oliver Maass" im Fernsehen geredet, eine Tagesschau-Meldung aufbereitet oder im Radio berichtet werden... mein lieber Schwan! Gerade medien-affinen Kindern und Jugendlichen fällt so eine unstimmige Darstellung von Funk und Fernsehen doch auf und wirkt unfreiwillig komisch.

- Die Figur des seltsamen Bestattungsunternehmers Eickelberg wird sträflich links liegen gelassen. Wenn man so jemand Spleenigen schon dabei hat, muss man mit ihm auch was besseres anstellen! Ähnliches scheint mir auch mit Olivers Schwester Julia zu geschehen, die im Laufe der Serie immer mehr zum Beiwerk verkommt und bald nichts Interessanteres mehr machen darf, als auch im Raum sein, wenn Oma Luise mit Oliver in Italien telefoniert.

Die Serie als ganzes ist leidlich unterhaltsam, aber arm an Schauwerten. Am besten gefiel mir die Serie durchweg dann, wenn die heimischen Erzählstränge dran waren, somit also nahezu alle Szenen mit Jane Tilden, Anja Schüte, Karl Lieffen und Horst Kummeth. Da kam immer etwas Schwung in die etwas schleppende, bedeutungsschwangere Geschichte. Der ruhige Tonfall ist interessant und so ganz anders als heutige Jugendserien. Allerdings ist das natürlich etwas, dass man "Oliver Maass" selber gar nicht anrechnen darf (manche tun das sicherlich): das ist nicht das Verdienst der Serie!
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am 15. März 2013
Ich habe mir die DVD's geholt, weil ich die Serie damals im ZDF gesehen hatte und toll fand.
Die Qualität ist gut, ich glaube aber nicht, das sie remastert o.ä. sind. Für die damalige Zeit also
vollkommen ok. Auch der Ton. Leider 1 Stern Abzug, da es Schade ist, das keine Infos oder Making-Off
vorhanden sind.
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am 7. Februar 2015
Ich fand es eigentlich erstaunlich diesen Film nach 20 Jahren (?) wiederzusehen. Wahnsinn wieviel sich in dieser Zeit verändert hat. Aber es war schön die Musik wieder zu hören, altbekannte Schauspieler zu sehen und noch einmal TV der Kindheit zu genießen.
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am 9. April 2011
Die Qualität hier ist doch ein wenig schlechter, als bei den anderen Weihnachtsserien. Soll nicht heißen, dass man direkt Augenkrebs kriegt - aber man merkt den Unterschied.

Gerade hier hätte ich mir als Special ein Interview mit Josef Gröbmayr gewünscht. FEHLANZEIGE. No specials. :-(((
Sehr enttäuschend!!!

Aber nichtsdestotrotz sieht man diese Serie immer wieder gern, weil man halt nun mal Kindheitserinnerungen damit verknüpft. Ich persönlich hatte damals auch das Buch dazu. Demnach bin ich froh, dass ich die DVDs nun auch habe.
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am 19. Mai 2011
...ja, das würden wir vielleicht alle sehr gerne können, oder vielleicht doch nicht? Genau vor diese spannende Frage stellte uns das ZDF 1985 mit der Weihnachtsserie - Oliver Maass.

Oliver, der nach dem Tod seiner Mutter, bei seiner lieben, aber etwas verrückten und abergläubischen Großmutter lebt, die Telefone im Ofen versteckt oder spirituelle Sitzungen abhält, um mit Toten zu kommunizieren, bekommt eines Tages von dem Grafen Esteban - gespielt von Hans Clarin - die Geige des großen Paganinis geschenkt. Die Geige entpuppt sich aber schon bald als Zaubergeige, denn immer wenn Oliver auf ihr eine bestimmte Melodie spielt, kann er ganz genau sehen, was in der Zukunft passiert, und dadurch auch ein bevorstehendes Unglück verhindern. Der Graf macht ihn aber darauf aufmerksam, dass er die Geige niemals zu einem persönlichen Vorteil oder zu etwas Negativem missbrauchen darf, weil ansonsten immer ein Unheil geschieht. Anfangs war das für Oliver noch ein sehr schönes Spiel, aber schon bald wird aus dem schönen Spiel tödlicher Ernst, denn als die Menschen erkennen, über welche außergewöhnlichen Fähigkeit Oliver verfügt, rückt er immer stärker ins Fadenkreuz von Betrügern, und ist bald darauf seines Lebens nicht mehr sicher, und auch die Geige wird ihm immer stärker zum Verhängnis.

Die Weihnachtsserie Oliver Maass konfrontiert uns mit der wahren Gegebenheit, dass es auf dieser Welt tatsächlich sehr viele Mensch (Politiker, Börsenmakler, Zocker, Lottospieler, Industrieunternehmer etc.) gibt, die ein Vermögen dafür zahlen würden, wenn sie heute schon wüssten, was morgen passieren würde, damit sie entweder die Dinge, die ihnen lieb und teuer sind, noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, oder ihre persönlichen Vorteile - Geld, Macht und Reichtum - noch größer machen könnten.

Gott sei Dank gibt es niemanden, der uns die Zukunft vorhersagen kann, und Gott sei Dank wissen wir auch nicht, was Morgen passiert, oder was uns die Zukunft bringt. So bleibt jeder Tag des Lebens auch ein ganz besonderer Tag, den es gilt zu leben und zu schätzen. Oliver Maass liefert uns genauso wie alle bisherigen Weihnachtsserien nicht nur hervorragende Fernsehunterhaltung, sondern sorgt zusätzlich noch für sehr viel Diskussionsstoff, und tritt aufgrund dieser sehr lehrreichen Thematik auch unmittelbar in die Fußstapfen seiner wertvollen Vorgänger Patrik Pacard, Jack Holborn und Silas.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2011
"Oliver Maass" gehört bei den Weihnachtsserien in die gleiche Sparte, wie "Mandara" und "Bas Boris Bode" indem zur Story eine starke Mysterieseite gehört. Hier ist es eine geheimnisvolle Geige die nicht jeder spielen kann und ein mysteriöser Graf. Diese Mysteriefäden sind absolut gut, wurden aber doch ein bischen zu wenig genutzt.
Hans Clarin ist als geheimnisvoller Graf Esteban exzellent, denn man rätselt ständig an seinen Zielen und seiner Identität, wenn Oliver die Geige nach ihm befragt. Zwar meint man die Lösung schon in der ersten Folge zu haben, wenn Graf Esteban die Frage stellt, ob dieser König Theoderich, nachdem Olivers Vaters sucht überhaupt jemals gestorben ist, aber Überraschungen folgen dann doch noch.
Doch ist "Oliver Maass" auch ein Sammelsurium bekannter Ideen der Jahre zuvor. Ein geheimnisvoller Mann, der am Talent eines Jungen interessiert ist? Kennt man so ähnlich aus "Timm Thaler", die Mysterieseite kennt man aus oben erwähnten Serien, ebenso das die Hauptfigur sich mit kleinen Gangstern rumschlagen muss. Der Titelsong stammt wie bei "Patrick Pacard" von Lady Lily.
Nicht der Renner ist das Bild, das der TV-Qualität von 1985 entspricht. Positiv ist aber, dass man die je 3 Folgen, die sich auf jeder DVD befinden, am Stück abspielen kann, dank "Alles abspielen" Menupunkt.
Als absoluter Fan der alten Weihnachtsserien muss ich sagen, an die Top-Serien "Die Abenteuer des David Balfour", "Jack Holborn", "Mandara" oder "Patrick Pacard" reicht "Oliver Maass" nicht ran, aber ist immernoch um längen besser, als so manche Jugendserie heutiger Tage.
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am 27. September 2013
Als Geschenk für einen Freund gakauft, der sich sehr darüber gefreut hat.
Viele Erinnerungen, an die Kinderzeit, an die Gegend...wieder da waren.
Also ein tolles Geschenk.
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am 9. Januar 2013
Die Dvd haben wir als Kinder gerne gesehen, wollten sie wieder mal sehen
gefällt auch unseren Kindern
Schnelle Lieferung, alles prima gelaufen, gerne wieder
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am 4. April 2013
Preis-/Leistungsverhältnis ist gut. Gerne werde ich jederzeit wieder hier bestellen. Alles hat toll funktioniert. Ware war wie angeboten. Toll, ganz toll.
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