Kundenrezensionen


47 Rezensionen
5 Sterne:
 (33)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Entwicklung der Beatles im Zeitraffer
Best-Of-Kompilationen großer Künstler sind gemeinhin eine Sache für sich. Während man sie prinzipiell aufgrund der geballten musikalischen Qualität jedem geneigten Freund der schönen Klänge durchaus ans Herz legen kann, gilt unter tatsählichen oder selbsternannten "Fachleuten" der Grundsatz: Je besser und bedeutender der...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von Michael Schäfer

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der letzte Schrott
Die Aufnahmen sind von wirklich schlechter Qualität, der Gesang mitunter kaum zu hören. Da ich vergessen habe, die CD rechtzeitig zurück zu schicken, habe ich sie weg geworfen.
Vor 21 Tagen von Birgit Krüger veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Entwicklung der Beatles im Zeitraffer, 8. September 2009
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Best-Of-Kompilationen großer Künstler sind gemeinhin eine Sache für sich. Während man sie prinzipiell aufgrund der geballten musikalischen Qualität jedem geneigten Freund der schönen Klänge durchaus ans Herz legen kann, gilt unter tatsählichen oder selbsternannten "Fachleuten" der Grundsatz: Je besser und bedeutender der Künstler/die Band, desto überflüssiger und ärgerlicher die Best-Of-Scheibe. Denn allzu oft spiegeln solche Zusammenstellungen in keinster Weise die Entwicklung und Bedeutung eines Musikers wieder, sondern bieten lediglich dem breiten Publikum das, was sie ohnehin schon aus dem Radio oder dem Musikfernsehen kennen. Ein Rückgriff auf die Original-Studioalben ist dann erforderlich, um die ganze Schönheit der Musik einer solchen Band oder eines solchen Künstlers wirklich schätzen und genießen zu können. Letzteres sollte jeder auch im Falle der Beatles tun - genaue Kenntnis der Studioalben der Fab4 ist für jeden Freund der Rock- oder Popularmusik unabdingbar. Ausnahmsweise lässt sich daraus aber in diesem Falle kein Negativurteil zu der vorliegenden Best-Of-Zusammenstellung ableiten. Denn dieses "Rote Album", das mit dem "Blauen" ein unschlagbares Duo bildet, hat einen künstlerischen Eigenwert, der auch für Beatles-Kenner, die alle Alben im Schrank haben, seine Gültigkeit besitzt. Die Doppel-CD zeichnet nämlich durch ihre Ausführlichkeit (26 Songs aus den Jahren 62-66) sowie durch ihre strikt chronologische Tracklist die Entwicklung der Fab4 in ihrer frühen, sprich kurzhaarigen Phase in liebevoller und beeindruckender Manier nach. Auf diese Weise entwickelt die Scheibe eine Eigendynamik; sie illustriert die rasante musikalische Weiterentwiciklung der Band, vor allem in den ganz frühen Jahren. So mutet "Love Me Do", die erste echte Beatles-Single in England, noch als Liebhaberstück an, bevor mit "Please Please Me" der erste Weltklasse-Song erklingt, der es dann auch prompt zur Nr. 1 im Königreich brachte. Der Rest ist Geschichte. "From Me to You" zeigt die erste Mid-8 in Moll, "She Loves You" ist der erste Song aus der distanzierteren Perspektive der 3. Person, und "I Want to Hold Your Hand" und "All My Loving" sind die absoluten Kracher, mit denen die Jungs in den USA druchstarteten. Man könnte diese einzelnen Entwicklungsschritte allesamt in dieser Weise nachzeichnen, doch essentiell erscheint an dieser Stelle einfach die Tatsache, dass diese Best-Of-Platte die musikalische Entdeckungsreise der Band quasi im Zeitraffer anhand der wichtigsten Tracks abbildet und so die Fab4 nicht wie viele andere Best-Of-Kompilationen zu Hit-Lieferanten aus der Retorte degradiert, sondern ihre musikgeschichtliche Bedeutung schätzt und zum Ausdruck bringt, ohne den sich für diesen Aspekt weniger interessierenden Gelegenheitshörer dies spüren zu lassen. Somit erweist sich das "Rote Album", ebenso wie das "Blaue", als unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Plattenschrankes, da es für jedes Niveau von Interesse an den Fab4 etwas wertvolles und beglückendes zu bieten hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Insel Vol. 1 - 2010 Remasters, 18. Oktober 2010
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Remastered) (Audio CD)
Das "Rote" und "Blaue Album" habe ich schon unter ihren Erstausgaben von 1993 rezensiert (s.d.), deshalb hier nur ein paar Worte zu der Neuauflage von 2010: Wie zu erwarten, wurden die Remasters vom letzten Jahr verwendet, wobei man sich strikt an der genannten Erstausgabe orientierte, d.h. Please please me und From me to you gibt's, anders als auf den Original-LPs, wieder nur in Mono, die Stereoversionen finden sich auf den "Please please me"- bzw. "Past Masters"-CDs. Es gibt eine löbliche Ausnahme: All my Loving, für das 1993 extra ein "Schmalspur"-Stereomix angefertigt wurde, erscheint hier im Breitwand-Stereomaster, was die Frage aufwirft, warum das dann nicht auch gleich für Please please me und From me to you ging... Für die Songs von "Help!" und "Rubber Soul" hat man wieder auf George Martins neu balancierte Stereomixe von 1987 zurückgegriffen. Das wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen, die Original-Stereomixe von 1965 auszugraben, die weiterhin nur als Bonustracks in der "Beatles-Mono-Box" zu finden sind.

Der Begleittext von Bill Flanagan ist nett, aber nicht weiter erhellend, da waren Kevin Howletts Liner Notes im "Past Masters"-Booklet spannender, den hätte man hier auch ranlassen sollen. Auch die Songtexte, die meine ersten Gehversuche im Englisch-Lernen begleiteten, sind natürlich wieder abgedruckt; diesmal noch sorgfältiger editiert, was die Zeilenumbrüche betrifft, und aus "She loves you yeh yeh yeh" wurde endlich "yeah yeah yeah".

Die Fotos im Booklet wurden um ein paar neue ergänzt; ihre Druckqualität war 1993 etwas schärfer, was besonders für die der Coverfotos gilt, die jetzt wieder eher an die der LP-Hüllen erinnern. Das große Innenfoto mit den Beatles hinter dem Eisenzaun ist leider von 1968 auf 1969 umdatiert worden.

Dass das "Rote Album" bei einer Spielzeit von knapp 63 Minuten allerings i m m e r noch auf 2 CDs verteilt erscheint, ist ja wohl der Witz des Jahres. Hallo EMI, hat sich bei Euch schon rumgesprochen, dass seit der Markteinführung der CD vor knapp 30 Jahren die Speicherkapazität von 74 auf mittlerweile fast 80 Minuten gestiegen ist und Ihr so Herstellungs- und den Kunden Anschaffungskosten sparen helfen könntet? Wie, Ihr habt die CD so rausgebracht, weil sie 1973 als Doppel-LP erschien...? Ich mach Euch einen Vorschlag: veröffentlicht das Album das nächste Mal doch auf 4 CDs, pro Albumseite eine; die Hörer werden im MP3-Zeitalter den Nostalgie-Effekt schätzen lernen, weil man ja bei der LP auch alle 15 Minuten aufstehen und die Schallplatte umdrehen musste... meine Güte!!

Egal, das "Rote" und das "Blaue Album" von den Beatles kann ich nach wie vor nicht als getrennte Einheiten betrachten, sie waren, als ich 10 Jahre alt war, die ersten "richtigen" LPs, die ich zu hören bekam und gleichzeitig der beste denkbare Einstieg in die Rockmusik für mich, auch wenn ich dies erst im Laufe der Jahre habe schätzen lernen können. Sie hatten indirekt, aber maßgeblich Anteil an meinem Wunsch, Gitarre zu lernen und später Musiker zu werden.

Ich bin grundsätzlich ein Freund von Bonustracks. In diesem einen Falle aber muss ich sagen, dass ich die Reihenfolge der Songs im Laufe der Jahre so verinnerlicht habe wie die Akkordfolge eines tollen Songs, und zusätzliche Komponenten könnten diese "Komposition" einfach nicht mehr verbessern, sie würden eher störend wirken.

Ähnlich wie der geschätzte Kollege Strawberry Fields habe ich wohl kein Album so oft gehört wie diese beiden - und auch keine besseren. Insofern war es völlig klar, dass ich mir beide gleich bei Erscheinen bestellt habe, selbst wenn sie gegenüber den remasterten Beatles-CDs von 2009 keine Neuerungen bieten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für die Insel, Vol. 1, 17. September 2008
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Das "Rote Album" habe ich mit zehn bei einem Freund entdeckt, auf Cassette überspielt (damals noch ohne Überspielkabel - alle mussten leise sein!) und in den folgenden Jahren so oft gehört, dass es auf mich wie ein einziges einstündiges Werk mit 26 verschiedenen Strophen wirkte; wenn ein Lied ausklang, wusste ich immer schon den Anfangston des nächsten im Voraus. Dies war mein erstes "richtiges" Album, und es weckte mein Interesse für alles, was ich danach entdecken sollte - die Stones, Dylan, Pink Floyd, die Who etc. Mit zehn dachte ich noch, die Beatles hätten ein paar mal im Jahr etwas aufgenommen, gewartet, bis genug zusammen gekommen war und es dann auf eine Doppel-LP gepackt. Umso überraschter war ich dann, festzustellen, dass dies hier nur die Spitze eines qualitativ keineswegs schlechteren Eisberges darstellte!

Ich habe erst später realisiert, welches Glück ich hatte, dass gerade dieses Album mein erstes war: die Beatles sind bis heute meine Lieblingsband, und diese Doppel-LP ist exemplarisch zusammengestellt, kein Lied zu viel, keins fehlt, d.h. alle wichtigen Singles und Albumtitel (die wie All my Loving ohne weiteres ebenso Spitzensingles abgegeben hätten) sind chronologisch sortiert, so dass man sehr schön die Entwicklung der Beatles nacherleben kann. Bis heute stelle ich mir meine persönlichen Best of-CDs nach diesem Muster zusammen. Soweit ich informiert bin, besorgte Allen Klein 1973 die Zusammenstellung ohne Zustimmung der Beatles, und er mag als Geschäftsmann einen zweifelhaften Ruf genießen, aber diese Alben hat er klasse hingekriegt. Als Amerikaner orientierte er sich dabei an den US-Veröffentlichungen, was z.B. erklärt, warum All my Loving nach I want to hold your Hand kommt (in England war es umgekehrt), oder warum Eight Days a Week (nur in den USA auf Single ausgekoppelt) berücksichtigt wurde.

Die Songauswahl konzentriert sich, anders als beim "Blauen Album" unter Weglassung der meisten (hier noch nicht so bedeutenden) B-Seiten wie gesagt auf die Singles und die wichtigen Albumtitel, wobei es für die Qualität der "Rubber Soul"-LP spricht, dass sie mit sechs Titeln (zzgl. der dazu gehörigen Single We can work it out / Day Tripper) am stärksten vertreten ist.

Bis auf wenige Ausnahmen finden sich hier die bereits 1987/'88 auf den regulär veröffentlichten CDs verwendeten Masters. Das Master von She loves you wird auf '92 datiert, was vermuten lässt, dass es von der "EP"- bzw. "Singles-Collection" übernommen wurde; ein klanglicher Unterschied läßt sich nicht ausmachen.

Da die EMI fürchtete, man könne den Hörern nicht die originalen Zweispur-Pingpong-Stereo-Versionen der frühen Aufnahmen zumuten (eh so ein leidiges Thema!), wurden von Please please me und From me to you wieder die Mono-Mixe verwendet, und von All my Loving wurde ein "Schmalspur"-Stereomix angefertigt: die Band etwas links, der Gesang etwas rechts, fast mittig. (Auf den Original-Stereo-Mix musste man dann bis zur Veröffentlichung der "Capitol Albums Vol. 1" (2004) warten.) Immerhin war man so konsequent, die "Mock-Stereo"-Mixe von Love me do und She loves you auf den Vinyl-Ausgaben (von einem Kanal alle Höhen entfernen, vom anderen alle Bässe, um ein räumliches Klangerlebnis zu suggerieren) durch die ursprünglichen Mono-Mixe zu ersetzen.

Für die CD-Erstveröffentlichungen 1987 waren die Alben "Help!" und "Rubber Soul" im Stereopanorama neu abgemischt worden, was hier Can't buy me Love, Ticket to ride und You've got to hide your Love away betrifft, bei denen die Rhythmusspur auf dem linken Kanal etwas mehr in die Mitte gemischt wurde, damit die Band etwas fetter klingt.

Dasselbe gilt für Drive my Car, Nowhere Man und In my Life, bei denen zusätzlich die beiden Gesangsspuren (im Originalmix beide ganz weit rechts) räumlich etwas mehr auf der rechten Seite verteilt wurden. Das Klangergebnis ist ein recht schaler Kompromiss; anhand von Nowhere Man zeigt sich, wie ein wirklich sinnvoller Remix aussehen kann: für die 1999 erschiene Version auf "Yellow Submarine" legte man die Band in die Mitte und verteilte die beiden Gesangsspuren räumlich auf den rechten und den linken Kanal, was die Klangintegrität nicht opfert, aber zusätzlich neue Nuancen entdecken lässt.

Immerhin hat man sich getraut, von Can't buy me Love und A hard Day's Night Stereoversionen zu veröffentlichen, was die Frage aufwirft, warum man bis 2009 auf die offiziellen Stereo- und Monoversionen der ersten vier Beatlesalben warten musste.

Es ist natürlich von Seiten der Plattenfirma eine Unverschämtheit, die gut 62 Minuten Spielzeit der Doppel-LP zum zwanzigjährigen Jubiläum auf einer Doppel-CD (und zum entsprechend gepfefferten Preis!) zu veröffentlichen (wenn man etwas jongliert, hätten unter Weglassung eines Liedes das "Rote" und das "Blaue Album" zusammen auf einer Doppel-CD Platz gehabt). Leider ist auch die CD-Kinderkrankheit des Auspegelns noch nicht ganz überwunden: so sind z.B. A hard Day's Night und Help! im Kontext zu leise ausgesteuert.

Dafür sind die beiden CDs in Anlehnung an die Vorder- und Rückseiten etlicher LP-Etikette jeweils liebevoll mit einem ganzen bzw. einem halben Apfel bedruckt (wenn dafür auch schönere Exemplare zur Auswahl gestanden hätten), und das Booklet ist gelungen: einige LPs aus den Siebzigern hatten mit den Texten bedruckte farbige Innenhüllen, die man hier (mitsamt den Druckfehlern und ergänzt um ein paar schöne Fotos samt Datumsangabe) liebevoll reproduziert hat. Das Coverfoto ziert eine Alternativ-Aufnahme des "Please please me"-Covers (so wie die Rückseite eine Alternativ-Aufnahme der damals unveröffentlicht gebliebenen "Get back"-LP ist, zu sehen auf entsprechenden Bootlegs); zusammen mit dem schönen doppelseitigen Foto in der Mitte des Booklets wird die Bildqualität auf den Original-LPs (zu sehen auch auf den '93 parallel veröffentlichten LP-Hüllen) weit übertroffen!

Dies ist eine meiner zehn Platten, die ich auf die einsame Insel mitnehmen würde - wobei natürlich das "Blaue Album", "1967-1970", nicht unerwähnt bleiben kann! Das "Rote Album" ist das eindeutig frischere, jugendlichere, überschäumendere, während das "Blaue Album" deutlich abgeklärter und ausgereifter ist (inspiriert sind sie beide), und beide Fraktionen haben ihre Fans. Für mich gehören sie untrennbar zusammen. Ich kann's kaum erwarten, bis beide in ihren 2009er Remasters erscheinen!

(Das Coverdesign erfreute sich solcher Beliebtheit, dass es von den Beach Boys in Gelb und von den Lords in Grün übernommen wurde.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die rockige Anfangszeit der Vier aus Liverpool, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Eigentlich wollten die Beatles gar nicht, daß dieses Album veröffentlicht wird. Doch war es der findige und geschäftstüchtige Produzent George Martin, dem wir diese nette Zusammenstellung der besten Titel der Beatles verdanken. Hier findet sich alles von den Anfängen bis zum Höhepunkt der Karriere der berühmten Vier aus Liverpool. Von "Love me do" und "Please please me" über "Eight Days a Week" und "Help" bis hin zu "Paperback Writer" und "Yellow Submarine" kann man hier die Karriere nachvollziehen. Dabei muß man allerdings sagen, daß auch die digitale Nachbearbeitung keine Wunder vollbracht hat - schade eigentlich, denn technisch wäre da sicher mehr drin gewesen. Fazit: Wer noch kein Album der Fab Four hat, sollte dieses Album bestellen - für echte Fans, die schon einige Alben ihr eigen nennen, bietet es dagegen nichts Neues. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Überblick über die frühen Beatles, 29. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Diese Doppe-CD bietet den perfekten Überblick über die Karriere der Fab Four vom ersten Album "Please Please Me" bis zum 1966er-Werk "Revolver", auch wenn absolute Hardcore-Fans vielleicht den ein oder anderen Titel (z.B. "Taxman") vermissen werden und das 65er-Werk "Rubber Soul" und das schon angesprochene "Revolver" so oder so in jede Sammlung gehören. Die hier vorhandenen Titel sind jedoch extrem gut, da nur die bekanntesten und besten Lieder der doch eher schwachen ersten Alben (z.B. "Beatles For Sale") genommen wurden und man somit nicht sein ganzes Geld wegen ein paar guter Lieder pro CD ausgeben muss. Die ganzen Stücke, von "Love Me Do" über "Yesterday", den bekanntesten Pop-Song aller Zeiten, bis hin zum Titelsong des gleichnamigen Films, "Yellow Submarine", vom genialen Revolver-Album sind alles sehr gute Früh-Werke der Jungs. Diese CD ist vielleicht nicht so bahnbrechend wie die Beatles-Alben ab 1966 oder die Lieder des (zugegeben für mich viel ansprechenderen) "Blue Album", aber es sind doch sehr gute Rock/Pop-Songs der frühen 60er. Musik-Liebhaber müssen dieses Dokument der frühen Phase der wohl besten Band aller Zeiten haben und auch Besitzer aller Beatles-Alben auf Vinyl solten zugreifen, denn der Sound wurde um einiges verbessert und kommt nun glasklar aus den Boxen. Außerdem müssen Sie nun nicht mehr nach einem guten Lied zum Plattenspieler rennen und die nächsten 3 überspringen, denn jeder Song ist ein kleines Juwel.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sogar Noel Gallagher hat es!, 1. September 2005
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Als Noel Gallagher (Oasis) einmal gefragt wurde, welche Beatles-CD's er besitzt, hat er geantwortet (sic): "Das rote und das blaue Album!" Ich war ziemlich überrascht darüber, wo er als einer der größten Beatles Verehrer doch sicher alle Alben einzeln besitzen müsste. Dann wiederum wurde ja auch nach CD's gefragt. Höchstwarscheinlich hat den Rest also auf LP.
Trotzdem sagt das einiges über die Qualität dieser Best-Of Zusammenstellungen aus. Ich bin eigentlich kein Befürworter von solchen Marketingmaschen, aber hier ist es anders, denn diese Doppelalben sind in ihrer Songauswahl derart gelungen, dass ich keinen einzigen Kritikpunkt anführen kann.
Besonders das sog. "Rote Album", dass die frühe Schaffensphase der Band porträtiert, ist ein Musterbeispiel dafür, wie Best-Of Alben sinnvoll gestaltet werden können. Seien wir mal ehrlich: die ersten Beatles Alben sind nicht annähernd so gut wie diejenigen die sie nach 1965 herausgebracht haben. Wen also die Mehrheit der Songs auf zb. "With the Beatles" oder "Beatles for Sale" auf die Nerven geht, der kann diese mit diesem Doppelalbum umgehen und hat so nur die Highlights dieser Alben. In der Tat macht das "Rote Album" als Zusammenstellung mehr Sinn, als das "Blaue Album", denn der Versuch, die Spätphase zusammenzufassen, sollte eigentlich generell zum Scheitern verurteilt sein.
Ich empfehle das "Rote Album" daher wärmstens in den folgenden Ausgangssituationen:
1. Jemand interessiert sich generell mehr für die musikalisch wertvollere Spätphase und will sich die Essenz (das trifft hier wirklich zu) der Alben der Frühphase bis 1967 ins Wohnzimmer holen.
2. Jemand will sich oder jemand anders den idealen Einstieg in das Werk der Beatles verschaffen. Dann führt hier kaum ein Weg vorbei. Für mich war es jedenfalls der Eisntieg, als ich die beiden Boxen vor 5 Jahren geschenkt bekam.
3. Jemand hat einfach gerne etwas hübsches im Regal stehen (aaargh...) und vielleicht schon alle Beatles Platten auf LP's. Hier bietet sich die Chance, sich die wirklich besten Songs der Band in einer digital aufbereiteten Version und dazu noch in chronologischer Reihenfolge zu holen und damit die verkratzten LP's zu schonen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es kann nur ein rotes Album geben!, 12. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Wenn es überhaupt ein Best-of Album gibt, des eine absolute Daseinsberechtigung hat, dann ist es dieses.
Seit Kindheitstagen sind das Rote und das Blaue legendäre Bezeichnungen für Schallplatten.
Es gibt massenhaft Best-of-Alben. Aber es gibt nur dieses eine Rote Album.
Diese Lieder kennt man alle. Man hat Sie in seinem Kopf. Sie gehören zum Alltag. Und sie sind über 40 Jahre alt.
Kaufen, hören, geniessen!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die alte Fassung war auch schon Remastert!, 23. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Remastered) (Audio CD)
Wer die die Erstveröffentlichung des "roten" bzw. des "blauen" Albums auf CD aus dem Jahre 1993 bereits sein Eigen nennt, sollte Folgendes beachten:

Für diese Compilations wurden nicht die CD-Master von 1987 verwendet, die auf der CD-Erstveröffentlichung der Studioalben zu hören sind. Vielmehr wurden die Songs für diese Zusammenstellungen bereits 1993 didigtal remastert.

Nun ist auch das natürlich schon ein paar Tage her. Die 1993er Master erreichen so auch nicht ganz die Diffrenzierung und Dynamik der Remaster von 2009. Dennoch stellen sie eine deutliche Verbesserung gegenüber den Mastern von 1987 dar. Sie sind damit eine echte Höralternative. In Zukunft könnten sich daher die Erstveröffentlichung des "roten / blauen" Albums von 1993 zu Sammlerstücken entwickeln.

Wer sich 2009 die remasterten Stuidoalben gekauft hat und das "rote" bzw. "blaue" Albums bereits besitzt, für den erübrigt sich eine Neuanschaffung m. E. Die alte Fassung ist zu Vergelichszwecken interessanter und präsentiert die Songs auf hohem klanglichen Niveau!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Auch für jüngere Leute noch ein Muss., 31. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Ich bin 33 Jahre alt und damit eher ein angelernter Beatles Fan als jemand, der damit in seiner Jugend groß wurde. Natürlich habe ich das Red Album ebenso wie das Blue Album durch meine Eltern schon in meiner Kindheit gehört, aber damals habe ich nichts wahrgenommen, was groß von David Hasselhof und Sandra abwich. Ja, ich war klein und es waren die 80er Jahre. Irgendwann habe ich mich dann aber doch freiwillig mit dieser Band auseinandergesetzt und obwohl mein Musikgeschmack doch eigentlich eher richtung Rock geht, höre ich mir das Red Album hin und wieder sehr gerne an.

Der musikalische Focus liegt auf den Anfangsjahren der Beatles, als Beat und Rock die Sounds der "Pilzköpfe" dominierten. Es fehlt prakisch kein Lied, das man kennt von "She loves you" über "Help" bis hin zu "All my loving" ist alles dabei. Hinzu kommen auch noch einige - zumindest für jüngere Beatleshörer - unbekanntere Lieder. Wer einen musikalischen Überblick über das Oevre der Beatles haben will, der hat mit dem Red Album auf jeden Fall einen gut klingenden und umfassenden Grundstein gelegt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The BEATLES - they are deeply admired and truly appreciated even in Arabia (Gulf region) !!, 9. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: 1962-1966 (Red Album) (Audio CD)
Living in Oman, working in the Emirates and travelling for business reasons all over the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and my customers about the music in both cultures - the Western European & North American music and the Arabian music.

We enjoy to listen to most famous and best singers and artists in both cultures, traditional-classic music as well as modern popmusic.

My friends in Arabia love the Beatles`music, and we enjoy to discuss about John Lennon and Paul McCartney. I`m deeply astonished how well the Arabs are informed about these two icons in modern popmusic. - No wonder, many of my Arabian friends had studies in their youth either in the U.S. or in U.K.! I was deeply astonished to find Beatles LPs (!) in Arabia. This shows how interested they are in really excellent modern music!

The "Red" and "Blue" Beatles CDs

are testament to the genius of the band's music and are an excellent overview and a great place to start for those uninitiated (if there are such people) with the greatest band in history.
1962-1966 ("Red") covers the Beatles' Merseybeat era, a time when the Beatles were considered a singles "teenybopper" band. Among the best cuts on the first CD are "Please Please Me", "She Loves You", "Eight Days a Week", and "Ticket to Ride".

Their progression from teenyboppers to "serious band" begins to show in the songs from 1965's Rubber Soul, including "Norwegian Wood", featuring George Harrison on the sitar, and John Lennon's introspective "In My Life", which hints at the band's glorious and more complex studio work that was to follow.

The Red CD collection ends with two songs from 1966's Revolver, a record that placed the band on even higher creative ground: Paul McCartney's masterpiece "Eleanor Rigby" is the first time a string quartet accompanied a rock and roll record, and "Yellow Submarine" was one in a line of catchy, childlike songs written for resident jester and drummer extrodinaire Ringo Starr.

The first disc of 1967-1970 ("Blue") has the far more unenviable task of selecting four representative tracks from 1967's Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, still considered to be the most ground-breaking and influential album in the history of rock. "A Day in the Life" is the standout -- Sgt. Pepper's closer and emotional peak.

The CD closes with the two songs that best demonstrate the eventual clash in Lennon and McCartney's songwriting styles: McCartney's "Hey Jude" and Lennon's "Revolution" were sides A and B respectively of the Beatles' greatest-selling (and perhaps just "greatest") single. Where Lennon's song is a snarling, self-righteous rocker, McCartney's is a sing-song orchestral ballad. The one you like best probably depends on whether you're a "John" or "Paul" person -- truth is they're both great.

The final CD spans from 1968's The Beatles ("The White Album") to the end of the band's career. McCartney's best moments "Let it Be", "Get Back", and "The Long and Winding Road" (Despite that over-the-top Phil Spector production) are here, as are Lennon's "Don't Let Me Down" and "Come Together". The closer is "Long and Winding Road", though it's perhaps a weaker conclusion than "Two of Us" might have been.

The Red and Blue collections are awesome reminders of the Beatles' past accomplishments and their continued vitality even today.

1967-1970" (or the "Blue" album) compiles singles, Number One hits, and key album cuts from the "Sgt. Pepper," "The Beatles," "Abbey Road," and "Let it Be" albums. Unlike "1," which excludes important tracks that didn't top the chart, the Blue album is a more comprehensive survey of the group's later work. There's the deliciously trippy "Strawberry Fields Forever," the impossibly catchy "Revolution," George Harrison's masterpiece "While My Guitar Gently Weeps," and a personal favorite of mine, the bluesy b-side "Don't Let Me Down." Another gem is John Lennon's strikingly beautiful "Across the Universe" pulled from the "Let it Be" album. Haunting and surreal, it's a nice segueway into the closing track, the Number One hit "The Long and Winding Road." Arguably one of the most vital greatest hits albums on the market, "1967-1970" is required listening.

Despite the number of releases in the late 90's with the Anthology series, the Beatles greatest songs have been compiled only one time in the last 30 years, in 2000's "1". It's fun to go back to the companion 1973 releases "1962-1966" and this "1967-1970" (28 tracks, 99 min.), and marvel in particular at the latter's song selection and sequencing.
While now a bit awkwardly on 2 CDs, the original double vinyl was the perfect package. The song selection is just about perfect, really. Nothing to take away from "1", but can you really call that the ultimate compilation of the Beatles when it doesn't have "A Day in the Life" (the definitive Beatles song?) or "While My Guitar Gently Weeps"? Maybe it's too soon yet after "1", but I really believe there is room for a 2 CD collection of the entire Beatles catalogue (greatest hits and essential album tracks) along the lines of "The Definitive Bob Dylan", a great example of how to use the full capacity of CDs.

more thorough overview of their significant hits from the respective period than the companion Red album, all twenty-eight of the songs included on "1967-1970" (The Blue Album) are rock classics.
We're treated to a generous seven of the eleven tracks from "Magical Mystery Tour," and "Sgt. Pepper's" is accurately represented as well. Another bonus is the faster, more popular version of "Revolution," different than what was included on "The White Album."

From trippy pop ("Lucy in the Sky With Diamonds" and "I Am the Walrus") to classic rock ("Get Back," "Come Together,") to their all-time epic masterpiece ("A Day in the Life"), this compilation of the Beatles is virtually without error. For baby boomers, a trip down memory lane. For musicians, a textbook on composition and production. For lovers of pop and rock music, an unbeatable treasure.

The Beatles' "Blue Album" celebrates their talent by boasting nothing but just some of their infamous hits from the years 1967-1970. These songs come from several of the greatest rock albums of all time including Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Beatles ("The White Album"), Abbey Road and Let It Be. The Beatles' "Blue Album" both proves their genius and demonstrates their singular talent that no other band can replicate.

The two CD set allows us to realize that The Beatles wrote many different types of songs with different styles. This is also essential music that offers something for just about anyone who listens to the two CD set. The first CD starts off strong with the popular and psychedelic "Strawberry Fields Forever," other psychedelic and experimental songs include "Lucy In The Sky With Diamonds" and "I Am The Walrus." There are beautiful ballads celebrating love including "All You Need Is Love" and "Ob-La-Di, Ob-La-Da." The Beatles also address the angst of a love that is no longer in the songs "While My Guitar Gently Weeps" and "The Long And Winding Road." Finally, the band sings songs that are just plain fun including "Octopus's Garden" and "Back In The U.S.S.R."

Another reviewer makes an excellent point: If you want to understand the sharp differences in style between John Lennon and Paul McCartney at this time in their careers there is no better comparison than between "Hey Jude," which is an classic ballad indeed, and "Revolution," which is rather conceited, smug and bitter all at once.

The Beatles' use of the unconscious when writing trippy songs like "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" and "A Day In The Life" enabled them to reach out to their fans and ultimately the world. The lyrics make sense even when they make no sense; this only adds to the beauty of the more psychedelic, trippy songs. Moreover, the songs on this two CD set work so well because they address universal themes of wanting to be loved, celebrating love and mourning a lost love.

The liner notes boast the lyrics to each song and great color photos of the band. The liner notes include the song credits, too.

Indeed, The Beatles were so prolific in their writing and performing that this two CD set barely skims the surface of what they truly accomplished between the years 1967 and 1970. If you like this CD set I highly recommend you buy individual Beatles' albums to discover more about the band's creativity and boldness.

Overall, this two CD set is more than just an introductory retrospective of The Beatles' music during the turbulent late 1960s. The "Blue Album" celebrates The Beatles' ability to communicate their political beliefs and amorous feelings for other people through their songs. These songs remind us to understand and appreciate the blessings of love, the evils of war and the importance of world peace--now.

I highly recommend this CD for Beatles fans, fans of great 1970s rock music and anyone who wants to experience how The Beatles taught us what was right through their music. This two CD set is a must have for any Beatles' collector as well as for anyone who wants to study the history of rock and roll.

The Blue album is a wonderful album, full of quality songs from Sgt Pepper, The Magical Mystery Tour, The White Album, Abbey Road and Let It Be. The Beatles had come a long way musically and spiritually in such a short space of time. I am 21 years old and have been listening to The Beatles now for 10 years, this was the first Beatles album I listened to and straight away I was hooked. Everytime I listen to it, like every Beatles album it sounds so original. In my opinion this would be the ideal album to buy if you have just discovered the Beatles for the first time. Side 1 of this album contains songs from Sgt Pepper and The Magical Mystery Tour plus a single and a B side that do not feature on any studio album. Two of John Lennon's greatest songs Strawberry Fields Forever and I am The Walrus appear here along with the classic's All You Need Is Love, Lucy In The Sky With Diamonds and Revolution whilst Paul Mccartney continues to shine with songs Penny Lane, Sgt Peppers Lonley Hearts Club Band,Hello Goodbye, The Fool on The Hill, Lady Madonna and the monster classic Hey Jude. Lennon and Mccartney also collaberate musically for the first time in a few years on the songs With A Little Help From My Friends and possibly the greatest concept song of all time A Day In The Life. Side 2 of this album feature songs from all 4 of The Beatles.Songs are taken from The White Album, Abbey Road and Let It Be plus 2 singles and B sides that do not feature on any studio albums.Lennon is in great form with the songs Don't Let Me Down,The Ballad Of John and Yoko, Come Together and Across The Universe. Paul Mccartney is also inspiring with the songs Back in The USSR, Ob-La-Di-Ob-La-Da,Get Back, Let It Be and The Long and Winding Road. The 4 best George Harrison songs that he recorded as a Beatle also appear here, While My Guitar Gently Weeps with Eric Clapton playing lead guitar, Old Brown Shoe, Here Comes The Sun and Something. These 4 songs are up there with anything Lennon/Mccartney were writing at the time. Ringo only wrote 2 songs with the Beatles, 1 of them is here, Octopus's Garden. It's a nice song, great for the kiddies. Listening to this album along with The Red album will make you want to go out and buy the albums these songs came from, untill you do you are missing out on something very special indeed.

This CD, along with its' companion (The Beatles 1962-1966), represent the only currently available "Best Of" Beatles anthologies available on CD and were originally released as two double LP sets back in the early 1970s. Most commonly referred to as the Red and Blue albums (the scheme supposedly requested by the ex-Beatles themselves to represent the colours of Liverpool's two soccer clubs), together these double albums collect together all the Beatles UK hits, along with selected album tracks. I am not a huge fan of compilation CDs myself but these two double CDs are vital for any serious music fan and are as valid a part of any decent CD collection as the Beatles' original studio albums. Like many second generation Beatles fans, I grew up listening to these albums and whilst these compilation CDs really capture the essence of the Beatles' music they are by no means totally representative. All the hits of the Beatles post-touring career are here, along with some choice album tracks, although I've never understood why Old Brown Shoe and Octopus's Garden have been included here - I would rather have seen a couple of additional tracks from the White Album chosen instead. Still, the song selection is overall very good and - as I've stated in my review of the accompanying Red Album - these digitally remastered CDs offer vastly superior sound quality to the 1987 CD album releases. It's high time EMI did some justice to the Beatles (as they've done with other artists, eg David Bowie, Pink Floyd, etc) and properly remaster the Beatles entire back catalogue.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen