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Kundenrezensionen

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am 26. April 2012
Die geheimnißvolle Insel war mit Abstand der spannendeste Roman, den ich bisher auf dem Kindle und von Jules Verne gelesen habe.

Als "Nachfolger" von "20.000 Meilen unter dem Meer" und "Die Kinder des Kapitän Grant" (noch nicht kostenlos und in deutsch auf dem Kindle erhältlich Stand April 2012) ist das Buch ein spannender Abschluß der Trilogie.
Der Spannungsbogen wird dauerhaft oben gehalten und ich mochte kaum aufhören zu lesen geschweige denn schlafen. Absolut lesenswert.

Viel Spaß dabei! :-)
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am 23. Juli 2016
Diese urheberrechtsfreie Ausgabe hat zwar ein paar Übersetzungsfehler und es fehlen manchmal die Satzzeichen und auch wird noch die alte Rechtschreibung verwendet, jedoch stört das nicht wirklich beim Lesen.

Die Gratis-Kindle-Ausgabe beinhaltet alle drei Bänden des Autors. Im ersten Buch wird in spannender Weise der Schiffbruch erzählt und anschließend in interessanter Art geschildert wie sich die Schiffbrüchigen auf der Insel einrichteten und ihr Überleben sicherten. Außerdem ereignen sich auch ein paar nicht erklärbare Ereignisse.
Der zweite Band umfasst eine Seereise und schildert den täglich Ablauf der Schiffbrüchigen. Auch werden wieder ein paar mysteriöse Vorgänge beobachtet.
Der dritte Band widmet sich dann der genaueren Erforschung der Insel und der nicht erklärbaren Vorgänge. Weiters bietet dieser dann am Ende auch noch eine gelungene Überraschung.

Besonders gut gefallen hat es mir das der Autor im zweiten Band eine Verknüpfung zu einen seiner anderen Werke herstellte, nämlich zum Roman "Die Kinder des Kapitän Grant". Und im dritten Band gibt es dann eine weitere gelungene Verknüpfung zu einem seiner anderen Werke. Sollte man dieses gelesen haben, wird man recht rasch vermuten können, wer der geheimnisvolle Helfer auf der Insel ist. ;)

Alles in allem ist das ein gelungenes Werk von Jules Verne und wer Fan des Autors ist, wird von dieser Ausgabe nicht enttäuscht werden.
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am 14. November 2012
Die spannende Geschichte gehört zu den Verne-Klassikern. In der vorliegenden Kindle-Version gibt es einige merkwürdige Übersetzungsfehler aber das stört nicht sehr. Auch dass der Titel mit "ß" ("geheimnißvolle Insel") geschrieben wird, gehört dazu. Also nichts zum Erlernen der deutschen Sprache aber ordentliche Unterhaltung.
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am 5. Januar 2016
Da es das Buch gratis als eBook gab, habe ich es mir heruntergeladen. Die Geschmäcker sind verschieden, für mich war es nicht so das tolle. Es lag aber nicht am Autor oder Schreibstil, für mich war der Inhalt der Story nicht so spannend.
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am 13. Juni 2012
Da ich "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" gelesen habe, habe ich auch "die geheimnißvolle Insel" gelesen. Und war begeistert. Die Geschichte ist sogar noch besser, und die mehr als 700 Seiten haben mich gefesselt wie selten. Was ich besonders bemerkenswert finde sind die Illustrationen, die zwar etwas zusammenhangslos im Raum stehen, aber für sich schön zu betrachten sind, besonders weil das e-book kostenlos war. Das ist mein Kaufgrund, und vom Buch war ich positiv überrascht.
Störend fand ich nur die Rechtschreibfehler, die sich auch noch immer wiederholen. Die Wörter sind nicht so falsch, dass es einem sofort auffällt, sondern man merkt, dass der Sinn fehlt. Schaut man dann auf das Wort, merkt man, dass ein Buchstabe falsch ist. Dies stört mich mehr als die alte Rechtschreibung, an die man sich schnell gewöhnt.
Für alle, die gerne ein gutes kostenloses e-book lesen möchten und vor "großen Namen" und "hohem Alter" nicht zurückschrecken eine klare Empfehlung.
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am 30. Januar 2014
Dieser Jules Verne liest sich wie Kaugummi und ist eher geschrieben wie eine spinnerte Anleitung zum Überleben auf einer einsamen Insel. Aber mal ehrlich - wer kommt schon auf die Idee auf einer gottverlassenen Insel Ziegelsteine zu brennen? Den Bau eines Bootes kann jeder wohl leichter nach vollziehen. Nein - ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen!
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am 28. April 2015
Die Geschichte selbst ist ja bekannt, ebenso dass die Zeitangaben aus 20.000 Meilen unter dem Meer und hier nicht ganz zusammen passen.

Habe schon mehrere Klassiker am Kindle, bin daher das alte Deutsch gewohnt, aber hier hatte ich zuerst die englische Ausgabe gelesen, und danach auf diese gewechselt. Eigenartigerweise sind auch manche Namen verändert, aus Herbert wird Harbert, warum auch immer. Auch ein paar andere Begriffe sind auf Englisch klar verständlich, während auf Deutsch, selbst für den Zeitraum 19Jhd, ausgefallene Wörte verwendet wurden.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2012
Richmond, März 1865. Durch unglückliche Zufälle sind der Ingenieur Cyrus Smith und sein schwarzer Diener Nab, des Kriegsberichterstatter Gideon Spilett, de Seemanns Pencroff mit seinem Adoptivsohn Harbert samt Hunde Top in einem Kriegsgefangenenlager in Richmond gestrandet. Da die Stadt von Generals Ulysses Grant belagert wird und kein Ende dieser Situation in Sicht ist, stehlen die 5 Gefangenen am 18. März, während eines Sturmes einen Heißluftballon, mit dem eigentlich Hilfe für die Belagerten angefordert werden sollte. Sie werden durch den Sturm auf das Meer hinaus getrieben, bis sie am 23. März 1865 auf einer einsamen, unbewohnten Insel im pazifischen Ozean landen mit nichts außer ihren Kleidern am Leib.

Noch eine Robinsonade. Das dachte sich wohl auch Jules Verne und erklärt im Text, warum sein Buch angeblich so anders ist als andere Robinsonaden
'Daniel Defoe's und Wiß' erdichtete Helden, ebenso wie Selkirk und Raynal, die bei Juan Fernandez und im Aucklands-Archipel gescheitert waren, sahen sich nie so sehr alles Nothwendigen beraubt. Entweder blieben ihnen reiche Hilfsquellen durch die gestrandeten Schiffe, aus denen sie Getreide, Thiere, Werkzeuge, Munition u. dergl. nachträglich bargen, oder irgend eine Seetrift versorgte sie mit den dringlichsten Lebensbedürfnissen. Nie standen sie so ganz macht-und waffenlos ihrem Schicksale gegenüber. Hier fand sich aber kein Geräth, kein Werkzeug vor. Alles mußte aus Nichts geschaffen werden.'

Das Buch ist also eine Robinsonade extrem. Statt Werkzeugen und Waffen haben die Kolonisten eine andere Allzweckwaffe: Einen Ingenieur, der aus Faeces Gold macht.

Das Buch gliedert sich in drei Teile, die im ebook in einem Buch zusammengefasst sind, in der Bertelsmann Reprint Ausgabe jedoch ebenfalls in 3 Bänden gedruckt wurden. Diese drei Teile unterscheiden sich deutlich in den Themen die behandelt werden.

==Band 1 Die Schiffbrüchigen des Luftmeeres==
Die drei Schiffbrüchigen durchlaufen in wenigen Wochen die nahezu komplette industrielle Evolution der Menschheit. Wie es der Zufall will bietet diese Insel ihnen dafür alle Grundchemikalien, damit der Ingenieur im Batchverfahren in selbstgebrannter, unglasierter Keramik schnell mal Nitroglycerin und andere Grundchemikalien der chemischen Industrie herstellen kann. Wo sie scheitern, kommt ihnen ein Geist zu Hilfe, der ihnen das Benötigte einfach irgendwo ablegt.

==Band 2 Der Verlassene==
Nachdem die Kolonisten es sich so richtig schön gemütlich gemacht haben ist es Zeit für einen Ausflug zur Nachbarinsel und für Wohltätigkeit. In diesem Band räumt Verne mit losen Fäden aus seinem Roman 'Captain Grant Kinder' auf, den man vorher gelesen haben sollte, auch wenn es in diesem Teil eine komplette Kurzzusammenfassung der Handlung des Romans gibt.

==Band 3 Das Geheimnis==
Auch in diesem Teil räumt der Autor mit einem losen Faden eines seiner früheren Romane auf, man sollte daher '20.000 Meilen unter dem Meer' vorher gelesen haben.

Keines der besseren Bücher Vernes. Die Überhöhung der Allwissenheit des Ingenieurs, der mit Chemie und Ingenieurskunst jede Situation rettet und vom Seemann Pencroff regelrecht wie ein Gott verehrt wird nervt schon bald. Auch der gute Geist der Insel, der immer wieder als Deus ex Macchia auftaucht, wenn der Ingenieur mangels fehlender Chemikalien und Ausrüstung doch nicht weiterkommt, war über einen Großteil der Handlung hinweg nervig, auch wenn es eines der Leitmotive der Geschichte ist. Im Übrigen streut Verne wie gewohnt die lateinischen Artnamen über den Text, statt die gebräuchlicheren Trivialnamen zu verwenden.
Jules Verne war selber ein passionierter Segler. Immer wenn im Frau und Sohn auf die Nerven gingen, verzog er sich auf sein Boot. Daher quält er wohl auch den Leser so gerne mit seitenweise nautischen Begriffen und Erklärungen.

Des Weiteren hat das Buch so einige Logiklöcher, die mich stören.
- Warum jammern die Kolonisten über zu wenig Kleidung, verwenden aber nicht die Felle der Tiere, die sie geschossen haben?
- Woher kommen die Tiere auf der Insel, wie Jaguar oder Quagga, die da definitiv weder hingehören noch selber hingekommen sein können und im Falle des Quagga schon damals kurz vor dem Aussterben standen?
- Das gleiche gilt für diverse Pflanzen aus unterschiedlichsten Regionen der Erde, die 'zufällig' alle auf dieser Insel wachsen.
- Die Kolonisten scheren die Schafe vor dem Winter, wollen sie, dass diese Erfrieren?
- Wie konnte Nemo ein Kabel verlegen, wo er im Sterben liegt?

Das Kindle eBook basiert auf der anonymen Übersetzung der gemeinfreien Zeno.org Ausgabe von 1876 und hat auch die Bilder aus dieser in guter Qualität übernommen. Leider gibt es auch diesmal OCR Fehler, die zu Verschiebungen von f zu s (seiner Sand statt feiner Sand, oft zu ost, gesunden statt gefunden) s zu f (unsern statt unfern), b zu d (mitgedracht statt mitgebracht), o zu a (Nardwest statt Nordwest) ü zu k (klebrigen statt übrigen) führen.
Des Weiteren basiert das Buch auf der Rechtschreibung vor der Rechtschreibreform vor der Rechtschreibreform und wartet mit vielen, heute nichtexistenten ths auf, wie Theil, Athem, gethan, Rath, That, oder Colonie mit C statt k, da liest man sich aber recht schnell ein.
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am 24. Januar 2013
Für Jung und Alt.
Wer sich in seinem Geist, seiner Phantasie noch die abenteuerlichen Seiten bewahrt hat, wird
dieses Buch nicht eher aus der Hand legen, bis er das Ende erreicht hat. Spannend, sehr anschaulich und richtig fesselnd werden die vielen Abenteuer der gestrandeten Seelen beschrieben und man wird fast selbst mit eine davon.
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am 6. August 2013
Also, ich habe dieses Buch bisher nur als Verfilmung aus den 60ern gekannt.
Wenn man sich an den alten Schreibstil gewöhnt (einziges Manko) ist es eine sehr spannende Geschichte.
Und wenn an überlegt, wann der gute Jule Verne gelebt hat : Respekt....heute gibt es das meiste sogar...
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