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Kundenrezensionen

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am 8. März 2011
Die Grundidee des Spiels ist sehr gut und es gibt viele positive Punkte, die mich dazu genötigt haben hier eine Rezension zu schreiben.

Erst einmal sind meine Frau und Ich Disney Freunde und dem Spiel gegenüber eigentlich positiv eingestellt. Allerdings muss ich sagen, dass das der einzige Grund war, warum ich das Spiel überhaqupt zu Ende gespielt habe.

Hier wurden im Spielerischen soviel katastrophale Fehler gemacht, dass es eine Qual wurde. Deshalb mein Aufruf. Bitte macht einen 2. Teil, aber ohne diese Probleme.

Positiv bei dem Spiel ist efinitiv das setting. Die Welten sind Stimmungsvoll und auch die Geschichte passt in die Welt.
Die grossen 3D Level werden immer wieder von 2D Level (ähnlich den 8bit Leveln bei Mario) unterbrochen was abwechslung sowohl grafisch als auch spielerisch bringt.
Die Idee mit dem Verdünner und der Farbe zu spielen ist sehr gut, könnte allerdings mehr Gewicht bekommen. Zu selten konnte man damit etwas lösen.

Jetzt zu den Problemen.
Für die Kamera müsste man -20 Sterne geben können. Man kann sie nachjustieren allerdings nie dann, wenn es nötig wäre. Hinzu kommt, dass sich die Kamera teilweise sinnlos umschwenkt. So ist mir häufig passiert, dass ich mitten im Sprung einen Schwenk der Kamera hatte wodurch ich auf einmal in die falsche Richtung steuerte und abstürzte. Einmal bin ich nur stehengeblieben und die Kamera ist wie ein Karussell um mich herum gefahren.

Das Problem mit dem abstürzen ist, dass dann leider das ganze Level wieder voller Gegner ist und man alles neu machen muss. Selbst Veränderungen im Level oder das finden von Gegenständen steht wieder auf 0.

Dazu kommen Programmierschnitzer. Es gibt unsichtbare Kanten. So viel Spass das Arbeiten mit dem Pinsel macht, wenn man auf einer Platform steht und nur noch mit den Versen diese berührt, damit man so weit wie möglich nach vorne kommt und immer noch auf eine unsichtbare Wand schiesst, stimmt etwas nicht. Das passiert leider sehr häufig.

Die Fehler klingen nicht neu und auch nicht nach etwas besonders schlimmen, aber uns wurde der Spielspass so stark verdorben, dass wir schon aufgeben wollten, und das machen wir fast nie.
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am 6. Juni 2013
Zunächst lief es etwas schwierig an, Verwechslung von Farbe und Verdünner. Dann aber dann kam man rein, und es machte richtig Spaß. Auch der Schwierigkeitslevel und die Spielzeit waren durchaus ok. Weiter zu empfehlen.
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am 29. März 2013
Ich glaube dieses Spiel beherrschen nur die ganz kleinen von uns XD Also ich bin schon sehr oft an manchen Stellen verzweifelt, weil ich einfach kein Plan hatte wo es weiterging. Es regit die Phantasie und den Detektiv in einem sehr an.
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am 2. Januar 2011
Mickey Epic bekam ich als Überraschung zu Weihnachten geschenkt, weil ich Disneyfan bin und gern zum Abschalten mit meiner Wii spiele und diese vor kurzem auch für "typische" Konsolenspiele à la Mariobrothers entdeckt habe.

Ich kann vieles, was meine Vorredner ansprechen, loben oder kritisieren genauso unterschreiben:
Die Geschichte ist ansich super und die Idee mit Verdünner und Farbe zu hantieren innovativ und böte soviel Entwicklungsmöglichkeiten, die aber leider nicht genutzt werden, v.a. weil sich das Spiel in einem unlogischen Level/Weltenaufbau verliert.

Ständig wird man von den Kobolden an die Hand genommen und bekommt quasi erklärt, wie man die einzelnen Aufgaben zu lösen hat. Auch die Aufgaben selbst sind oft ermüdend, da, wie jemand hier schon schrieb, sehr redundant. Ich will nicht immer wieder Gegenstände von A nach B tragen, um dann nach C geschickt zu werden oder stundenlang irgendwelche Gegenstände zu suchen. Auch ärgerte ich mich maßlos, wenn mir auf einmal Aufträge als fehlgeschlagen angezeigt wurden, weil ich in einem bestimmten Level/Welt nicht mehr zurückkam, um die benötigten Gegenstände einzusammeln.

Die zwischendurch eingebauten 2D-Level im Stile alter Mickey-Cartoons fand ich zuerst sehr witzig und interessant - nachdem ich allerdings einige davon x-fach durchspielen musste, um in eine andere Welt zu kommen, war ich genervt.

Am schlimmsten ist allerdings die Kameraführung. In schwierigen Situationen lässt sich die Perspektive oft nicht so einstellen, wie man es bräuchte. In Kämpfen oder beim Springen wechselt die Kamera oft in unmögliche Perspektiven, so dass ich so manches Mal fluchend das Spiel ausgemacht habe, weil ich wieder mal daneben gesprungen war oder der Gegner mich erwischt hatte. Heute jedoch (und das ist der Anlass für meine Rezension) ist mir vom ständigen unkoordinierten Perspektivenwechsel in einem Level sogar schlecht geworden, obwohl ich normalerweise nicht anfällig für so etwas bin.

Alles in allem kann ich das Spiel nur bedingt weiter empfehlen, was angesichts der interessanten Story und der Spielidee schade ist.
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am 15. Dezember 2010
Eine vergessene Welt
"Micky Epic" ist ein Abenteuer auf der Wii, das den Spieler vom ersten Augenblick an verzaubert. In der Gestalt des jungen Micky reist man in die skurrile Gegend von Wasteland. Dieser Ort ist durch die Tollpatschigkeit Mickys vielerorts zerstört oder unvollständig. So kann man dank der magischen Fähigkeiten der Farbe gemeinsam mit Micky den früheren Fehler wieder gut machen. Hauptaufgabe ist jedoch, wieder nach Hause zu gelangen. Dies gelingt aber nur, wenn der Spieler herausfindet, wie Micky überhaupt nach Wasteland gelangen konnte und wer ihn dorthin entführt hat. Eine Hilfe dabei ist Gus, der Anführer der Kobolde, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Gleichzeitig erhält der Spieler Hilfe von anderen Kobolden im Spiel, wenn er sie findet und aus ihren Gefängnissen befreit.

Ein zauberhafter Ort
Ein ganz großer Pluspunkt des Spiels ist die Spielwelt selbst. Die Programmierer haben hier eine wunderbare Landschaft erschaffen, ein wenig comicbunt, ein wenig trostlos und vor allen Dingen herrlich skurril. Auch bei der Reise zwischen den einzelnen Regionen hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Aufgestellte Projektor-Leinwände sind Portale in eine neue Region. Innerhalb dieser Portale ist die Gegend jedoch zweidimensional und spielt auf viele verschiedene Comic-Filme an. So hüpft es sich gleich viel vergnügter durch die Gegend, weil man überall aberwitzige Dinge entdecken kann. Sowieso sollte der Spieler alle Ecken erkunden. Überall liegen Schatztruhen versteckt, die Anstecker enthalten, die man sammeln kann. Wichtiger sind jedoch die Skizzen, deren Inhalt Micky Realität werden lassen kann und die Vorteile im Spiel bringen.

Die Macht der Steuerung
Gesteuert wird das Spiel mit der Fernbedienung und dem Nunchuk. Hiermit bewegt man sich, springt durch die Gegend und setzt vor allen Dingen die Kräfte der Farbe oder des Verdünners frei. Nach einigen Erklärungen ist es oftmals einfach zu erkennen, welche magische Kraft an einer bestimmten Stelle eingesetzt werden muss. An vielen Orten kann der Spieler aber auch wählen, ob er lieber Dinge entfernt oder Gegenstände ergänzt, um zum Ziel zu gelangen. Diese Vorliebe wirkt sich auch auf das Spiel selbst aus. So hat man auch die Wahl, Gegner zu besänftigen oder sie lieber aufzulösen.

Zum Genießen
Wer Disney mag und Micky liebt, der wird mit diesem Spiel traumhaft schöne Stunden verbringen. Die liebevoll gestaltete Gegend Wasteland lädt zum Erkunden ein. Ebenso erfreuen den Spieler viele kurze Videosequenzen, die dazu beitragen, die Geschichte weiterzuerzählen. Ein wirklich schönes und unterhaltsames Abenteuer, bei dem nicht das Erreichen des Ziels, sondern der Weg dorthin zählt, denn man wünscht sich gar nicht, dass diese Geschichte vorbeigeht!
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am 20. November 2012
Diese Spiel gehört ganz eindeutig in jede Sammlung gelungener Wii Spiele und hat mir wider Erwarten viele unterhaltsame Stunden beschert.

Man kann die Kameraführung bemängeln, aber man kann es auch hinnehmen, ohne den Spaß zu verlieren. Auch wenn nicht alles rund erscheint, so wird mir nicht ganz klar wozu die ganzen Sammelaktionen dienen, wenn man sie denn letztlich nicht in einer Übersicht dargestellt bekommt.

Aber wer darüber hinwegsieht erlebt die Steigerung des Spiels zu einem Jump&Run das sich gut sehen lassen kann. Auch das Ende, wie der Endgegner besiegt wurde hat mir sehr gefallen, die Stunden die mich das Spiel am Stück fesselte wurden zum Schluß immer mehr. Ich würde es erst ab 12 Jahren empfehlen, darunter nur bei sehr eifrigen Spielern. Spielzeit etwa 15-20 Stunden, wenn man nicht alle Nebenaufgaben löst.
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Micky Epic ist aus meiner Sicht ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite verfügt der Titel über eine starke Lizenz, die Figuren, die Story, die Parallelen zu den jeweiligen Comics, Filmen etc. lassen das Herz eines jeden Disney-Fans höher schlagen. Die Grafik ist für die Wii vollkommen in Ordnung, das Spiel zugleich schaurig schön wie auch witzig und clever gemacht. Das Gameplay bringt manch gute Idee ein und setzt zudem auf altbewährtes. Soweit so gut.

Doch leider hat Micky Epic auch ein paar Schwachstellen, von denen vor allem zwei den Spielspaß doch deutlich ausbremsen. Da ist zum einen die etwas fummelige und umständliche Steuerung, die zudem leider so unpräzise arbeitet, dass man auch als erprobter jahrelanger Gamer hier nach mehreren Spielstunden noch des Öfteren daneben langt.

Halb so schlimm wäre dies, wenn zudem nicht die Kameraführung eine absolute Katastrophe wäre und die Schwächen der Steuerung noch einmal verschlimmern würde. In vielen Situationen hat man zwar durchaus die Orientierung wo man hinwill, doch wird die Kamera derart unglücklich positioniert, das eine präzise Steuerung von Micky schlichtweg unmöglich ist, was immer wieder dazu führt, das unser Held unnötig virtuelle Energie oder gar das Leben lassen muss. Oft erkennt man erst nach einem Todessturz, wo es eigentlich hätte hingehen müssen. Das sorgt schnell für Frust und hält an so mancher Stelle einfach nur auf - Spielspaß sieht anders aus.

Ob Micky Epic ein Kinderspiel ist sei einmal dahingestellt. Natürlich zielt das Spiel primär auf die junge Zielgruppe ab, doch sollte man sich bewusst sein, das die beiden Pegi-Symbole für Gewalt und Angst nicht umsonst auf der Packung stehen. Sicherlich wäre auch eine USK12 nun wirklich übertrieben, aber ich persönlich empfand die eine oder andere Szene für Kinder im frühen Grundschulalter schon ganz deftig, bei aller Comic-Grafik und aller zeitnahen Auflösung der meisten kritischeren Situationen.

Am Ende bleibt Micky Epic für mich ein Spiel mit guten Ansetzen aber einem derart frustrierenden Gameplay, dass ich es eigentlich nur hartgesottenen Disney-Fans und frustresistenten Gamepad-Akrobaten empfehlen kann - ein Must-Have-Titel für die Masse der Gamer ist Micky Epic sicher nicht.
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am 9. Mai 2014
wohl doch eher was für die ganz kleinen. sicherlich ist es für kinder konzipiert, aber an anderen spielen, auf die das auch zutrifft zum beispiel kingdom hearts), habe ich auch spaß. das trifft hier nicht so wirklich zu. grafik ist wii-typisch und mir gefallen die übergänge der welten. für kinder sicherlich den kauf wert.
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am 3. Dezember 2010
Ich habe das Spiel schon durchgespielt mit Freunden abwechselnd und will euch jetzt mal meine Bewertung mitteilen:

Positiv:
- Das Micky Mouse Feeling ist gut eingefangen
- Es hat schöne bunte Level in 3D und 2D (Links /Rechtsscrolling)
- Saubere Steuerung
- Viele Rätsel, da ist viel zu entdecken Leute!!!
- Ihr könnt Disney-Pins sammeln wie z. B. Münzen in Mario-Spielen
- Die Entscheidungen beeinflussen den Spielverlauf
- Hoher Widerspielwert, weil man mit Pinsel oder Verdünner spielen kann
- Micky Mouse ist ein lustuiger Held
- Spitzen Sounds!
Negativ:
- Kein Mehrspieler-modus

Für alle Micky Mouse Fans die sich noch nicht entscheiden können: greift zu!!! 5 Punkte!!!
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am 19. August 2011
Ich habe mir das Spiel auf Grund der guten Bewertungen im Netz und in den Zeitungen besorgt und muss sagen das ich diesen Bewertungen leider wiedersprechen muss.
Nach ein paar Tagen habe ich mich zum Ziel gequält und kann jetzt ein Fazit ziehen.

Die Entwickler haben vor der Veröffentlichung ja so RICHTIG große Töne gespuckt.
Leider völlig ungerechtfertigt wie ich sagen muss.
Zu erst der Levelaufbau. 20 Teile von XXX zusammenzutragen oder 3 Schalter schnell genug aktivieren ist nach dem Dritten mal nur noch langweilig.
Auch ab und zu mal die Teile A,B und C in der richtigen Reinfolge zu zerstören macht das nicht besser.

Wirklich schlimm ist die Kammeraführung und die Kollisionsabfrage. Welche einen wirklich den letzten Nerv rauben können.

Die Geschichte plätchert nur so vor sich hin und kann nicht wirklich mitreißen. Als Spieler zieht man eher Unbeteiligt sein Ding durch und fertig.

Die Grafik ist nicht schlecht abert auch nicht revolutionär. Das wiederum stört mich nicht, Grafik ist meiner Meinung nach nur Zweitrangig. Aber was mich wirklich stört ist die Optik. Das Siel sieht aus als hätte Tim Burton seine Hände mit im Spiel. Das ist zwar zugegebener Maßen Ansichtsache aber ich mag diese Art Optik nicht.

Desweiteren stören die seltenen Speicherplätze welche teils eine Halbe Stunde schnellen durchzockens auseinander liegen. Was vor allem in Verbindung mit dem stark sachwankenden Schwierigkeitsgrad und den Teils blödsinnigen Aufgaben negativ auffält.

Das Spiel ist nicht das Schlechteste, aber wirklich der Kracher ist es auch nicht. Zu viel verschwendetes Potenzial.
Disney täte gut daran Mickey in Zukunft als "König"-Mickey auf die Nintendo-Konsolen zu bringen.
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