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am 21. November 2010
Habe eine neue externe Soundkarte für meine Semi-Proffesionelle DJ-Tätigkeit gesucht.
Hier habe ich diese für günstiges Geld gefunden.
Kann die Kanäle über meine DJ-Software einzeln ansprechen (also Player 1 auf Kanäle 1+2, Player 2 auf Kanäle 3+4, Abhörkopfhörer auf Kanäle 5+6).
Bin auch mit dem Klang für den Kaufpreis sehr zufrieden.
Würde ich sofort wiederkaufen.
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am 21. Mai 2011
Die LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box (externe Soundkarte, 8-Kanal) von LogiLink habe ich als Zusatz-/Ersatzsoundkarte für einen Laptop gekauft.

Installation:
Die LogiLink Sound Box installiert sich ohne Probleme unter XP und 7. Diese beiden System-Varianten habe ich ausprobiert. Aber Achtung! Ohne den auf der CD beigefügten Treiber installiert sich die Box nicht vollständig und es funktionieren noch nicht alle Ausgänge! Bei mir funktionierte z.B. die Kopfhörerbuchse nicht, sondern nur der Front-Ausgang. Also nicht dabei verbleiben, sondern komplett installieren! Die Box muss angeschlossen sein, sonst sagt das Programm, dass es keine Box finden kann.
Technisch gesehen ist die Box eine komplett eigenständig funktionierende Soundkarte. Sie wird als neues Gerät erkannt.

Tonqualität:
Eines vorab - den gesamten Dolby-Bereich habe ich nicht ausprobiert, weil ich es nicht brauche. Alle Ausgänge funktionierten aber im Einzeltest.
Ich beschäftige mich täglich und beruflich mit Musik, also mit den Tonqualitätsunterschieden bin ich ziemlich vertraut. Getestet habe ich mit "AEG K271 MkII", aber auch mit stinknormalen Kopfhörern. Die Tonqualität ist verhältnismäßig gut und entspricht allen anderen normalen, voll funktionsfähigen Soundkarten und ist nicht schlechter aber auch nicht besser.

Fazit:
Die LogiLink Sound Box ist eine gute Soundkarte. Auch eine super Alternative und würdige Erweiterung/Ersatz für schlechtere oder defekte Standard-(Onboard)-Sondkarten. Sie stellt alle gängigen Sampleraten zur Verfügung und ermöglicht eine Aufnahme des gleichzeitig wiedergegeben Tonquelle (z.B. vom Internet). Es entstehen keine Unterbrechungen in der Funktion, einer Tonübertragung oder sonst was. Für den täglichen Umgang mit der Klangwelt ohne große Ansprüche absolut ausreichend und empfehlenswert. Kaufen!
1111 Kommentare|110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2012
Was ist nicht alles genörgelt worden: Gehäuse nicht wertig genug, beim Computerstart gebe es ein "Knacken", Anleitung angeblich unverständlich, unzureichender Klang, ohne Ahnung von Computern ist das nicht anzuschließen, "häßliches Ikon" (Buh!), und man muß (Huch!) vor dem Betreiben auch noch die (mitgelieferte!) Treiber-CD installieren, sonst funktioniere das nicht!

Alles für mich nicht nachvollziehbar, schon gar nicht bei dem Preis!

Mein Problem war: Mein Kleinst- Mediacenter- Pc (w7 64 bit) hatte nur einen SPDIF- (Toslink)- Ausgang und natürlich den üblichen Mikrophon- Klinkenausgang. Mein älteres Logitech- Boxen- System 5.1 hatte aber nur die typischen 3 farbigen Chinch- Anschlüsse (Bass, Surround, Mitten), für 5.1 mußte also was geschehen. Ich bin kein Hifi- Freak, kein Computerkenner, technischer Laie, ich will nur einfach bei DVD im Film das fahrende Auto von links auch links hören. Also ein typisches Normalkundenproblem - ganz normal, und keine Lösung im Netz zu finden.

Aber was tun? Ich war schon bei Adapterkabeln, Micro- Stereoanlagen, der Soundbox vom Devil, Digital- Analog- Wandlern für 50-250 Euro oder sonst so teurem Unfug, die technische Laien so kaufen. Dann fiel mir der Begriff "externe Soundkarten" auf, und beim Googeln war der halt ganz häufig von Logilink besetzt. Gute Werbung, irgendwie manipuliert, dachte ich.

Und man findet überall im Netz nur Fotos von der Box, auf denen 2 von den Dingern aufgedruckt sind. Offensichtlich, um alle Anschlüsse auf einem Bild zu zeigen, dachte ich mir. Aber vielleicht ist das Teil ja doch "doppelstöckig" und so groß wie eine Schuhkiste, und sieht tatsächlich so wie auf der Packung aus. Das ginge ja gar nicht, denn das "ästhetischere Wesen in der Familie" ist ja nicht an Technik interessiert, sondern daß "da neben dem Fernseher nicht noch so eine große häßliche Kiste steht".

Ich kaufte also gleichwohl frisch entschlossen, ermutigt durch Preis und einige positive Kritiken und Beschreibungen, die mir verdeutlichten, daß das mein Problem lösen würde.

Es kam - schnell (nur 2 Tage bei lets-sell!) und gut verpackt - die Logilink Soundbox, in einem kleinen Karton eingeschweißt, alle Teile waren also dabei: Box, USB- Kabel, Treiber- CD, Beschreibungen. Die Box ist nicht viel größer und schwerer als eine Zigarettenpackung, durchaus nicht unansehlich oder "unwertig". Man sollte aber die viel zu helle LED tatsächlich mit einem kleinen Stück Klebeband abkleben, weil sonst an der Decke beim abendlichen Fernsehen tatsächlich immer die Decke blau angestrahlt wird.

Die mehrsprachigen Kurzbeschreibungen beschränken sich in der Tat auf das, was man angesichts der heute vielgestaltigen PC- Systeme allgemein für das Anschließen sagen kann: Gerät anschließen (sonst meckert das CD- Treibersetup: "Gerät nicht erkannt"), Treiber installieren und "los gehts". Gilt für w2000, w2003, XP, Vista, W7.

Ging so nicht bei mir, aber besonderer "Computer- Kenner" mit tieferen Kenntnissen muß man auch nicht sein, um in der Systemsteuerung von Win 7 unter den Soundeinstellungen erst mal die alte Soundkarte abzustellen und als "standard" die neue externe Karte anzumelden. Logisch, wenn die alte Karte im System angemeldet ist, kann die Neue nicht gehen. Dafür kann Logilink nicht, denn das sind etwas unpraktische und nicht intuitive Einstellungen bei Win 7.

Zeit zum Anschließen: 5 Minuten. Einfach die drei Boxenstecker für Mitten, Höhen, Tiefen reinstecken (die Box kann verschiedene Systeme bis zu 7.1, habe ich aber natürlich nicht testen können; auch optisches Toslink- Kabel habe ich noch nicht). Dann USB- Stromversorgung an PC dranklicken. Dranstecken kann man auch noch über die optischen Eingänge weitere Geräte (Stereoanlage, DVD- Player), oben auf der Box sind auch noch Lautstärkeregler und "Mute-Schalter", wohl eher für Laptop- Besitzer, die per Hand schalten - bei mir verschwindet das Ding hinter dem Fernseher und wird nicht per Hand bedient, sondern nur per Fernbedienung über Software. Die optischen Ein- und Ausgänge scheinen mir aber Alleinstellungsmerkmal von dem Teil zu sein, besonders bei dem Preis findet man anderer externe Soundkarten mit sowas im Netz nicht.

Nach Install der CD erscheint rechts ein Symbol in der Taskleiste, o.k., nichts für Ästheten, aber auch nicht zum Eierabschrecken. Wenn man draufklickt, kann man die Boxen mit einem Testsound einzeln testen (eine Dame sagt immer an "left Surround" usw.). Dann die üblichen Spielereien und Effekte zur Simulation einer Halle, einer Gummizelle (!! warum das Eingang in die Audiogedankenwelt der Treiberhersteller gefunden hat, ist mir ein Rätsel), Bad, Kanalisationsrohr (!! auch hier muß es offenbar groteske Kundenwünsche geben), etc., dann noch Software- Simulation von 7.1 (geht bei mir logischerweise nicht) und eine Karaoke- Funktion die was-weiß-ich-wie funktioniert.

Der Sound ist ok, meine 5.1.- Boxen sprechen alle an, alle Treiberfunktionen funktionieren. Packung verspricht Unterstützung für 48/44.1 KHz Sampling Rate beim Abspielen und Aufnehmen. S/PDIF optischer, digitaler Input und Output. Buchsen für 3.5 mm Stecker, 2.0 USB, USB Audio Device Class Spezifikation 1.0 und USB HID Class Spez. 1.1.

Musik, DVD, Bluray- Effekte, alles klingt rein. Kein Brummen, knacksen, röhren. Und natürlich gibt es über die Lautsprecher einen kleinen Knackser, wenn Strom auf die Boxen kommt; wieder etwas, was Logilink nicht zu verantworten hat. Für den Preis eine wirklich "Super-ich-freu-mich-daß-ich-das-gleiche-für-viel-weniger-Geld-bekommen-habe"- Sache.

Also bevor ich eine Hymne schreibe und wenn ich unbedingt was Negatives sagen müßte: Die LED könnte abgedunkelt werden, ja, und die Beschreibung ausführlicher sein, ja. Aber das Gehäuse ist nun auch kein nicht- passiger Plastik- Tinnef mit schiefen Gußgraten, und es stimmt nun einmal auch nicht, daß es auf der Homepage keine Treiber geben soll (guckstuhier: [...]. Noch mehr? [...]

Also: Nur Mut, ich bins zufrieden. (und ich krieg dafür nix von der Firma!!)
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am 28. Juli 2012
----[Anfang: Aktualisierung 11. Januar 2014]------------------------
Ich kann der folgenden Rezension nun noch einen Tipp hinzufügen.

Alle die ihren Computer günstig und doch hochqualitativ mit der Stereoanlage oder sehr guten Aktivboxen verbinden möchten, sollten mal einen Blick auf den folgenden Geheimtipp werfen.

Die USB-Soundkarte "Behringer U-CONTROL UCA222" beschränkt sich auf wenige Schnittstellen, hat jedoch einen tollen Klang.
Sie schlägt vom Klang her alles, was ich bisher an USB-Soundkarten gehört habe (also auch alle aus der folgenden Rezension). Es ist so als wenn jemand endlich mal die Kissen von den Boxen nimmt und die Frequenzfilter abschaltet. Ich war überrascht, wie gut meine Aktivboxen klingen können.

Der zusätzliche Kopfhörerausgang hat genug Leistung, um meinen großen Sennheiser HD 590 (120 Ohm) zu treiben.

Unter halbwegs aktuellen Linux-Versionen funktioniert die Karte bereits sofort nach dem Einstecken. Es ist keine Treiber-Installation notwendig.

Windows-Treiber und Software gibt es auch auf der Herstellerseite Behringer.com unter "Products" und "Computer Audio Interfaces".

Behringer U-CONTROL UCA222
http://www.amazon.de/gp/product/B0023BYDHK

Laut Hersteller-Webseite:
Conceived and designed by BEHRINGER Germany
3 Jahre Garantie

Es gibt noch eine weitere Version
Behringer U-CONTROL UCA202
http://www.amazon.de/Behringer-UCA202-Interface-niedriger-Ausgängen/dp/B000KW2YEI

und eine mit Phono-Eingang und Vorverstärker für einen Plattenspieler:
Behringer U-PHONO UFO202
http://www.amazon.de/Behringer-B-Control-Fader-Controller-Motor-Fadern/dp/B002GHBYZ0/ref=pd_cp_MI_3
(leider ist derzeit die Produktbeschreibung auf dieser Seite unbrauchbar - besser auf der Hersteller-Webseite nachschauen)

----[Ende: Aktualisierung 11. Januar 2014]------------------------

Vorneweg:
Aufgrund der guten Bewertungen habe ich mir zuerst die "LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box" gekauft.
Diese USB-Soundkarte war für mich eine klangliche Enttäuschung und ich habe sie zum Anbieter zurückgesendet (detaillierte Beschreibung siehe unten).
Die daraufhin gekaufte Trust SC-5500p war vom Klang her hingegen eine positive Überraschung. Ich empfehle sie sehr gerne weiter.

Ich habe bereits folgende USB-Soundkarten getestet, die alle auch unter Ubuntu 10.04 LTS funktionieren.

Reihenfolge: USB-Soundkarte mit dem besseren Klang zuerst

1.) Trust SC-5500p 5.1 External Surround Sound Card
http://www.amazon.de/gp/product/B0002Z2QQY
Diese Karte hat mit Abstand den besten Klang!
(ausgewogenes Frequenzbild, weite, saubere, transparente und druckvolle Darstellung)

2.) USB Sound Adapter 7.1 - DeLock -Virtual 7.1 Sound - Xear 3D Sound - mit Funktionstasten
http://www.amazon.de/USB-Sound-Adapter-7-1-Funktionstasten/dp/B001FA2J3U
Diesen Adapter mit C-Media Chip gibt es bei sehr vielen verschiedenen Anbietern.
Dabei ist nur der Aufdruck in der Nähe des USB-Steckers anbieterspezifisch.
Der Adapter bietet - anders als der Name vielleicht vermuten lässt - nur einen Stereo-Ausgang.
Dieser Adapter hat ein recht ausgewogenes Frequenzbild. Jedoch kommt die
Darstellungsqualität nicht annähernd an die Trust SC-5500p heran.
Das ist bei dem Preisunterschied und der anvisierten Zielgruppe auch verständlich.
Für Headset und normales Radio-Gedudel ist diese Soundkarte völlig ausreichend.
Gegenüber der internen Soundkarte im Netbook sind praktisch alle Störgeräusche eliminiert.

3.) CONRAD USB-HEADSET-ADAPTER (alias Syba USB AUDIO)
Dieser USB-Sound-Stöpsel basiert auch auf einem C-Media-Chip. Größe ging bei
der Entwicklung vor Klangqualität. Auf Grund der Größe sehr praktisch als Headset-Adapter.
Der Klang ist jedoch hörbar schlechter als bei dem zuvor erwähnten DeLock Adapter mit C-Media-Chip.

4.) LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box (externe Soundkarte, 8-Kanal)
http://www.amazon.de/LogiLink-Dolby-externe-Soundkarte-8-Kanal/dp/B003YFVN3Q
Diese LogiLink-Soundkarte hat einen Frequenzbereich im oberen Frequenzspektrum, der deutlich übertrieben
verstärkt wird (deutlich überbetonte, metallisch klingende, schneidende Zisch- und S-Laute).
Das sollte jedem auffallen, der ein funktionierendes Gehör und ein besseres Boxensystem hat.
Für mich war dieses übel verzerrte Frequenzbild so störend, dass ich diese LogiLink-Soundkarte
zum Anbieter zurückgesendet habe. Mir hat das Klangbild gefühlt die Zähne herausgezogen.
Schade, denn ohne diese Überbetonung im Frequenzbild hätte diese Karte ein echter Konkurrent
zur "Trust SC-5500p 5.1 External Surround Sound Card" werden können.

5.) Terratec Aureon 5.1 USB MKII
Diese USB-Soundkaret klingt einfach nur dumpf - sogar über den S/PDIF-Ausgang. Keine Ahnung, wie die das geschafft haben.
Die MKII-Version wird zumindest nicht mehr als Neuware verkauft.

Wie man Surround-Sound unter Ubuntu aktiviert und die Feineinstellung der Klangqualität vornimmt ist unter der folgenden Adresse beschrieben:
[…]

----8<------------------------------------------------------
Surround Sound [unter Ubuntu]

Um bei einer Surround-Soundkarte alle Kanäle nutzen zu können, muss in der Datei /etc/pulse/daemon.conf das Semikolon (Kommentarzeichen) in der Zeile default-sample-channels entfernt und als Wert die Anzahl der Kanäle eingetragen werden. Im Falle einer 5.1 Soundkarte wäre der Wert 6. Nach einem Neustart werden alle Kanäle im PulseAudio Volume Control [pavucontrol] angezeigt und sind auch regelbar.

Der Wert von enable-lfe-remixing muss auf yes gestellt und das Semikolon in der Zeile entfernt werden, damit der lfe (Subwoofer) richtig arbeitet. Ist der Eintrag [in der Datei /etc/pulse/daemon.conf] nicht vorhanden, so muss

enable-lfe-remixing = yes

hinzugefügt werden.
----8<------------------------------------------------------
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am 18. November 2010
Ich habe mir ein Headset gekauft und wollte dazu nun eine externe Soundkarte.
Da man diese kleinen USB-Dinger meist in den Müll werfen kann, habe ich mich für etwas größere mit 7.1 entschieden.
(Die Box an sich ist auch relativ klein, also sehr gut zu transportieren!)

Der Vorteil so einer externen USb-Soundkarte gegenüber On-Board/intern liegt vor allem darin, dass Störquellen im Rechner ect. eleminiert werden.

Die Soundqualität ist sehr gut, keine Kratzer / oder sonstige Geräusche.

Die Box besitzt auf der Oberseite 4 Knöpfe Vol+ / Vol- / Mute Vol / Mute Mic. Wobei die ersten 4 die direkten Windows Funktionen ansprechen.

Zuerst funktionierte der Headset-Ausgang nicht, das lag aber daran, dass ich den Treiber noch nicht installiert hatte. Danach alles wunderbar, man bekommt auch ein super Menü um die ganzen Einstellungen zu tätigen.
Darüber lässt sich z.b. der Digitale Ausgang abschalten (Strom sparen :D)
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am 12. Juni 2014
Vor dem Erwerb haben mich einige Rezensionen hoffen lassen, dass das 5.1 Tonsignal auch bei Spielen / Games am AVR ankommt.

5.1 über den optischen Ausgang funktioniert bei Filmen super.
5.1 kommt aus der Box und landet beim AVR (Onkyo TX-NR 626).

Bei Spielen wird jedoch die "Dolby Digital Live" Kodierung benötigt, entsprechend wird Hardware vorausgesetzt, welche das kann.

Diese LogiLink USB Box kann dies leider nicht!

In Spielen wird lediglich 2.0 / Stereo übertragen.

Wer also das volle Dolby Spielvergnügen über das Heimkino / AV-Receiver genießen möchte (über den optischen Ausgang), ist mit diesem Gerät falsch.
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am 23. Oktober 2013
Da der integrierte Soundchip meines Media-PC ziemlich bescheiden ist und keinen Toslink-Ausgang hat und die nachgerüstete Soundkarte Asus Xonar DG nach nur 9 Monaten Betireb defekt ist, brauchte ich einen schnellen und kostengünstigen Ersatz. Aufgrund der relativ engen Platzverhältnisse im Media-PC sollte es dieses Mal eine externe Soundkarte sein - die Anforderungen: Passthrough von Dolby Digital über Toslink, Anschluß über USB und Kompatibilität mit Ubuntu.

Nach einiger Recherche bin ich auf die LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box gestossen. Es geht zwar noch billiger, aber zu billigsoll es auch nicht sein. Überzeugt haben mich letztendlich die Kommentare, dass eine Inbetriebnahme unter Ubuntu problemlos vonstatten ginge!

Einen Tag nach der Bestellung war das Gerät auch schon da. Es ist ziemlich klein, aber schwerer und stabiler, als es zunächst aussieht. Ein erster Test an einem Ubuntu-PC ergab, dass die Box tatsächlich problemlos erkannt wird - ich musste lediglich in den Audio-Einstellungen das korrekte Gerät auswählen.

Anschließend führte ich die Logilink-Box ihrem eigentlichen Verwendungszweck zu und schloß sie an den Media-PC an, auf dem die Ubuntu-Version von XBMC läuft. Auch hier wurde die Box sofort erkannt und konnte in den Audio-Einstellungen ausgewählt werden. Vorsichtshalber habe ich zuvor im Bios den internen Soundchip deaktiviert - wirklich notwendig wäre das aber nicht gewesen. Ein anschliessender Test mit AC3- und DTS-kodiertem Filmmaterial ergab, dass es keinerlei Probleme gibt: der Sound ist sogar besser als über die zuvor verwendete Asus Xonar.

Ein einziges Manko gibt es: Die Power-Leuchte blinkt im Betrieb recht aufdringlich und hell. In meinem Fall ist das allerdings nicht weiter schlimm, da die gesamte Box hinter dem Sideboard verschwindet...

Aufgrund des günstigen Preises, der guten Soundqualität und der problemlosen Inbetriebnahme vergebe ich deshalb die volle Punktzahl und hoffe, dass die Soundbox länger hält als die Soundkarte!
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am 20. Februar 2012
Ich habe mir vor einiger Zeit die "Creative Sound Blaster X-Fi HD externe USB Soundkarte mit THX" gekauft, da ich meine Schallplatten digitalisieren will. Leider ist die Aussteuerungsmöglichkeit der Creative nicht brauchbar, denn der analog Pegel ist viel zu niedrig. Also habe ich einen Ersatz gesucht, und zufällig mit dem LogiLink 7.1 auch gefunden. Bei dem Preis (ca. 20 Euro incl. Versand) kann man eigentlich nichts falsch machen.
Also habe ich am Samstag abend ! bei Sell-It das Gerät geordert, heute früh um 10:00 Uhr am Montag hat es Hermes geliefert. Also auspacken und gegen die Creative austauschen, aber gleich mal ein zu kurzes USB-Kabel im Karton gefunden. Nur ca. 1 Meter ist für mich ein wenig zu kurz, die Creative hat 1,80 m, aber eine Mini-USB Buchse, die LogiLink hat den alten A Stecker. Und dann gleich das nächste Problem, Line-In ist 3,5 " Klinke, bei der Creative aber Cinch. Aber ich habe dann glücklicherweise sowohl ein USB Kabel mit 1,50 m und einen Adapter 3,5" auf 2 x Cinch Buchse in meinem Wühlkasten gefunden (manchmal ist es gut, wenn man alles aufhebt, man ist ja Jäger und Sammler).
Der Anschluß der S/PDIF in und out war kein Problem, dann Treiber installiert (Windows 7 64 Bit Ultimate), nach dem Neustart hat mich ein hässliches Icon von CMedia angelacht. Das habe ich gleich entsorgt und über die Systemsteuerung von Windows die Soundkarte konfiguriert.
Der Line-In läuft problemlos mit einem höheren Pegel als die Creative, der S/PDIF Eingang unterstützt sowohl 44100 kHz als auch 48000 kHz, die Creative kann nur 48000 Hz. Der S/PDIF Ausgang unterstützt 48000 kHz und läuft problemlos mit PowerDVD in Einstellung S/PDIF sowohl mit DD 5.1 als auch mit DTS im Bitstream. Es wurde hier mehrmals behauptet, dass 5.1 nur über analog ginge, das kann ich nicht nachvollziehen, bei mir laufen alle DVD-Ton-Normen .
Dafür kann ich keine Aussage machen, ob die Analog-Ausgänge funktionieren, diese nutze ich nicht.
Auf jeden Fall ist die Karte für den Preis ein Top-Schnäppchen...
Und der Abzug von einem Punkt ist wegen des zu kurzen USB-Kabels. Leider kann man keine halben Punkte abziehen, meine Wertung ist 4,5 Punkte.
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am 16. September 2015
Ich war auf der Suche nach einer 7.1 Soundkarte für meinen Mac Pro und sah die von LogiLink schon ein paar mal aber das stand das sie angeblich nur mit Windows kompatibel sei also suchte ich weiter, bis zu den Tag wo ich sie in einen Studio auf einen Mac sah und erkundigte mich.
Also schnell bestellt und als sie externe Soundkarte endlich da war sofort angesteckt die Ausgänge am Mac eingestellt und alles läuft perfekt.

Im Gegensatz zu manchen Windows(7, 8, 10) Benutzern die Treiberprobleme haben, braucht der Mac keine Installation. Einfach anstecken sie Karte wird sofort erkannt und über das Audio-MIDI-Setup die Ausgänge konfigurieren - FERTIG - schon läuft alles am Mac.
Ich habe die LogiLink 7.1 auf dem neuen 15" MacBookPro sowie auf meinen alten 17" MacBookPro (late 2009) getestet und überall das gleiche Ergebnis, anstecken, Ausgänge einstellen fertig.
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am 11. November 2012
Hallo Amazon-Freunde,

die externe Soundkarte funktioniert auch für 5.1-Systeme tadellos.
Ich habe ein Windows-7-Notebook und wollte mein altes Cambridge Soundworks System von Creative wieder in Betrieb nehmen.

Installation:
Soundkarte per USB angesteckt, Treiber von der CD installiert und schon hat es funktioniert. Einfacher geht es nicht!
Im Treiber muss man dann nur noch einstellen, was für ein Lautsprecher-System man angeschlossen hat. In meinem Fall war es 6-Kanal (=5.1), da ja 6 Geräte angesteuert werden. Des Weiteren lassen sich 4- und 8-Kanal einstellen.

Funktion:
Die Soundkarte funktioniert einwandfrei.
Bei Filmen mit 5.1-Unterstützung pfeifen einem jetzt auch von hinten die Kugeln um die Ohren.
Aber die Krönung war Call of Duty MW III mit 5.1-Sound. Das ist eine viel tiefere Spiele-Erfahrung. Beeindruckend!

Sobald die Soundkarte am USB angestöpselt ist, kommen alle Sounds über die USB-Soundkarte.
Mein weiterhin angeschlossenes 2.1-System ist dann stumm.
Sehr wichtig: Auch mein über HDMI angeschlossener Beamer mit integrierten Lautsprechern bleibt dann stumm! Hatte da schon Befürchtungen, aber nein, der Sound kommt über die externe Soundkarte, sobald sie angesteckt ist.

S/PDIF?
S/PDIF-in und -out sind auch vorhanden. Hab ich aber nicht getestet. Frage mich sogar, wozu die gut sind. Könnte man da sogar einen externen, normalen Blue-Ray-Player anschließen und so das Boxen-System auch daran weiter nutzen?

Knöpfe drücken sich sehr sauber.

Design ist ein Volltreffer! Macht sich auch auf dem Schreibtisch gut.

Preis/Leistung: Unschlagbar!

Fazit:
Wer sein altes 5.1-PC-Boxen-System weiter nutzen will kann beruhigt zugreifen. Ich kann nur 5 Sterne vergeben.
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