Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

139 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Hallo Allerseits,

nachdem ich von dem RQ 1095 wegen

- nicht optimaler Rasur im Halsbereich
- Geräuschentwicklung wie beim Zahnarztbohrer (also unangenehm laut)

doch etwas enttäuscht war und deshalb auf den HQ 8270 zurückgestiegen bin, habe ich nun den neuen RQ 1280/21 seit einer Woche im Einsatz.

Deshalb kurzer Erfahrungsbericht nach einer Woche:

+ Rasurergebnis ist perfekt, auch im Halsbereich
+ Geräusch ist viel besser und erinnert nicht mehr an den Zahnarzt (aber HQ 8270 ist leiser)
+ Rasierkopf gleitet leicht und passt sich der Gesichtsform gut an.
+ Der Kurzhaarschneider wurde auch verbessert
- Auf Reisen muss immer die Halterung mitgenommen werden, da der Rasierer sonst nicht aufgeladen werden kann.
- Schon nach einer Woche ist auf der Frontseite der Schrifzug "Philips SensoTouch 3D" vollkommen weg, da beim Rasieren der Daumen immer drauf liegt

Alles in Allem wg sehr guter Rasur 5 Sterne abzüglich der genannten Defizite 1 Stern ===> 4 Sterne

Update:
Unaufgefordert hatte sich der Kundenservice gemeldet und ich hatte die Möglichkeit den Rasierer zu tauschen, was ich auch gemacht habe.
Der neue läuft nun noch einenTick leiser und die Beschriftung hat sich nun auch nach längerer Benutzung nicht aufgelöst und es sieht auch nicht so aus, dass sie es tun würde. Anscheinend wurde weiterentwickelt oder ich hatte vorher ein Montagsmodell.
Ich fühle mich bei Philips gut aufgehoben und als Kunde ernstgenommen, und das gibt es selten bei anderen Produkten.
Ich erhöhe deshalb auf 5 Sterne, die Super-Rasur macht nun noch mehr Spaß.
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2011
Philips Sensotouch 3D RQ 1280/1290
ein Vergleich mit dem von mir zuvor genutzten Braun Series 7 / 795 CC

Rasurleistung:
(bei mir) nachweislich besser als beim (sehr guten)Braun und sogar als eine Nassrasur (Ergebnis 12 Std nach Rasur). Es gibt allerdings bei beiden Modellen Gesichtszonen, die unterschiedlich gut erfasst werden und daher mehrfach rasiert werden müssen. Eine ,Schnellrasur` führt generell nicht zu einem optimalen Ergebnis. Der Philips ist dabei erheblich hautschonender.

Ergonomie:
Der Philips ist handlicher und leichter als der Series 7. Auch der Kinematik der Scherköpfe überzeugt mehr - sie passen sich den Gesichtskonturen besser an.

Verarbeitungsqualität:
Sehr gut (betrifft den in Deutschland leider nur selten - auch bei Amazon nicht - erhältlichen RQ 1290, bei dem der Rahmen, der beim 1280 aus verchromtem Kunststoff ist, aus Metall besteht). Der Braun macht einen ähnlich guten Eindruck - allerdings hat sich bei mir nach knapp 12 Monaten der silberne Lack abgelöst, was den Ausschlag zur Rückgabe gab.

Akkulaufzeit:
Wie beim Braun zwischen 60-65min - bei mir zu wenig für einen 3-wöchigen Urlaub (es gab mal ein Philips-Modell, was 120min schaffte)- ansonsten natürlich ausreichend.

Laufgeräusch:
Sehr leise und vibrationsfrei - dagegen klingt der Braun wie ein unrund laufender Rasenmäher.

Reinigung:
Da der Philips absolut wasserdicht ist (und auch eine Nassrasur erlaubt), läßt er sich problemlos ohne Station reinigen. Die Scherköpfe sind aufgeklappt frei zugänglich (und zerlegbar), was die Reinigung spürbar erleichtert. Die Braun-Scherkopfeinheit läßt sich nur am Stück reinigen - hier ist die Reinigungsstation zwingend erforderlich, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Reinigungsstation:
Das Ergebnis ist bei beiden Modellen gleichwertig (gut und überzeugend) - wird aber durch sehr unterschiedliche Reinigungsprogramme erzielt. Da der Philips keine Kartouchen (incl. Filter) verwendet, empfiehlt es sich, den Rasierer zuvor kurz abzuspülen. Dann hält die Reinigungsflüssigkeit aber auch länger als beim Braun.

Unterwegs:
Philips liefert eine separate Standhalterung mit, die das Laden ausserhalb der Reinigungsstation (Kabelanschluss) gestattet. Sie ist auch als Ständer sehr empfehlenswert, wenn die Akkus nicht permanent geladen werden sollen. Für unterwegs ist sie allerdings extrem unpraktisch - weil sperrig. Die Braun-Lösung, das Kabel direkt am Rasierer anzuschliessen ist deutlich besser.

Resümee:
Alles in allem ist der Philips im Moment nicht zu toppen - neben der ausgezeichneten Ergonomie hat er das mit Abstand beste Rasurergebnis aller von mir jemals genutzen Rasierer. Wünschenswert wäre lediglich eine kompakte Reiseladevorrichtung.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
112 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2011
Um es auf den Punkt zu bringen: die Rasur ist sehr gründlich und besser als die des Braun Serie 7, allerdings ist die Gründlichkeit an einigen Stellen (z.B unter der Nase) mäßig, weil die Schermesser sehr weit von Rand des Rasierkopfes entfernt sind, man kommt daher nicht ganz in die Ecken.
Ein großer Kritikpunkt ist m.E aber die Reinigungsstation. Wenn diese an jedem dritten Tag benutzt wird, setzen sich nach etwa 4 bis 5 Reinigungen die in der Reinigungsflüssigkeit zurückbleibenden Bartstoppeln außen und innen am Scherkopf ab. Die Reinigung ist also genau das Gegenteil. Sieht asselig aus! Man müsste also spätestens alle 14 Tage die Flüssigkeit austauschen, bei einem Preis von mindestens 6,90€ pro Füllung sehr teuer und auch umständlich. Dieses Problem ist bei Braun elegant gelöst. Die Flüssigkeit wird in der Kartusche ständig gefiltert, sehr komfortabel und auch wesentlich billiger.
99 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
90 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2010
Seit ich mich rasieren muss habe ich immer diverse Rasierer von Philips gekauft.
Die Rasierleistung hat mich immer wieder beeindruckt. Die 3 Scherköpfe kommen durch ihre kreisrunde Bauart bei der Rasur und den dabei geführten Bewegungen im Gesicht einfach am besten an alle Stellen und erreichen somit auch das seltsamst wachsende Barthaar.
Vor drei Jahren bin ich dann Philips "untreu" geworden und habe mir einen Braun Series 7 (Typ 9595) mit Reinigungsstation gekauft,
damit das einfache Reinigungsprinzip beeindruckt hat.
Bei der Begeisterung für die einfache Reinigung ist es dann auch geblieben, denn der Rest des Rasierers hat mich eher etwas schockiert.
Die Rasur war bei weitem nicht so gründlich wie die mit den Philips Rasieren. Außerdem, und das war noch viel schlimmer, war der Rasierer gegenüber den Philips Produkten abartig laut. Man bewegt ja den Rasierer auch viel in Ohrnähe und da dröhnt einem der Braun schon das Trommelfell fast kaputt. Weiter ging bei meinem Braun 9595 nach relativ kurzer Zeit der Langhaarschneider schon kaputt. Dieser wurde durch einen Klappmechanismus über der Einschalttaste herausgeklappt. Die Mechanik besteht zum großen Teil aus Kunststoff, der dann ein einer Knickstelle einfach durchgebrochen war.

Nachdem nun der SensoTouch 3D neu auf den Markt kam, habe ich das Gerät blindlings bestellt, da ich vom Braun 9595 echt genug hatte.
Der Philips bietet eine ebenso einfach Reinigungsmöglichkeit, wie es der Braun seinerzeit hatte. Eine Reinigungsstation, in der das Gerät auch gleichzeitig aufgeladen wird, ist im Lieferumfang enthalten. Unten in der Reinigungsstation befindet sich eine Kunststoffwanne, in die das Reinigungsmittel eingefüllt wird. Der Rasierer wird dann kopfüber in die Station gestellt und durch starke Magnete an dem Haltebügel festgehalten, so dass er auch mit den Ladekontakten im Bügel verbunden bleibt. Man wählt dann zwischen den Reinigungsmodi "AUTO", "ECO" und "INTENSIVE" aus und startet die Reinigung. Dabei klappt der Bügel den Rasierer dann nach unten in die Reinigungswanne und schaltet die Scherköpfe ein. Je nach Modi wird dieser Vorgang mehrfach wiederholt und der Rasierer klappt auch zwischendurch zum abtropfen der Reinigungslösung wieder nach oben. Clou bei dieser "Vorstellung": Das im Griff integrierte Display des Philips schaltet bei dieser über Kopf Stellung seine Anzeige um 180 Grad um, so dass man das Display auch in dieser Stellung normal ablesen kann.
Was sehr sehr angenehm auffällt, ist die Lautstärke des Philips. Wer einmal eine Braun gehört hat, weiß was "laut" wirklich bedeutet!
Sowohl in der Reinigungsstation sowie natürlich bei der Rasur ist der Philips sehr angenehm ruhig. Natürlich kann es keine lautlose Rasur geben (selbst bei der Nassrasur hört man ja den Haarschnitt), aber der Geräuschpegel des Philips ist absolut in Ordnung und erträglich. Für mich als ehemaligen Braun-Benutzer kommt er mir wie ein Leisetreter vor.
Die Rasurleistung ist meiner Meinung nach einem Braun weit überlegen. Man fährt mit dem Philips kreisend durch das Gesicht und wird dabei bestens rasiert. Selbst verwirbelte oder in alle Richtung wachsende Barthaare säbelt das Gerät zuverlässig ab.
Der Langhaarschneider ist am oberen Ende unterhalb des Scherkopfes im Gerät versteckt. Durch einen seitlichen Scheiber wird der Langhaarschneider heraus geschoben. Sollte einen beim Hantieren mit dem Langhaarschneider der Scherkopf des Bartschneiders stören, so kann man diesen ganz einfach als komplettes Teil nach oben abziehen und hat dann nur noch das reine Gerät in der Hand. So ist die Sicht im Spiegel, wenn man mit dem Langhaarschneider hantiert, nicht gestört.
Der Scherkopf lässt sich sehr einfach demontieren: Man klappt die drei Scherköpfe von der Innenseite aus nach außen hoch und kann somit den Scherkopf zwischendurch unter dem Wasserhahn einfach und effektiv reinigen. Dabei besteht auch noch die Möglichkeit, die Scherblätter separat zu öffnen und einzeln innen zu reinigen.
Durch die Wasserdichtheit kann man den Rasierer auch einfach beim Duschen benutzen und sich vorher mit Rasierschaum den Bart einseifen.
Abschließend muss ich noch anmerken, dass der Rasierer extrem gut in der Hand liegt. Das Gehäuse ist ergonomisch perfekt gestaltet.
Ich kann jedem Mann den Rasierer nur bestens empfehlen!!
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2013
Als absoluter Bewertungs"muffel" ist es mir ein dringendes Anliegen, zu diesem Hochpreisprodukt meine Bewertung abzugeben. Die entscheidenden Nachteile habe ich unter "contra" aufgelistet, hier noch einmal erläutert.
Das Kunststoffgelenk Gelenk zum Scherknopf (den ich des Öfteren mit dem Bartschneider zu €34,90 wechsle) macht beim Rasieren deutlich vernehmbar knackende Geräusche. Der Rasierer ist bereits nach 2 Monaten deutlich lauter. Der (Folien-) Ein-/Ausschalter ist ebenfalls nach 2 Monaten schwergängig, bzw. ist es schwierig, den richtigen Druckpunkt zu treffen. Der Apparat rasiert trotz geringem, unkomplizierten Bartwuchs nicht gründlich, egal ob in großen oder kleinen Kreisen, mit viel oder wenig Druck, gegen oder mit den Bartwuchs. Ein probates Mittel ist einfach gerade zu rasieren - dafür scheint mir ein Konkurrenzprodukt aber geeigneter. Sinnlos auch die Notwendigkeit der Wasserspülung (Verkalkung !), wenn man ihn dann auch noch reinigen will/muss. Ich hoffe nur, daß dieses famose Gerät noch in der Garantiezeit ganz kaputt geht. Nach mehr als 30 Jahren ausschließlich Philips Rasierern war dies nun mein letzter. Irgendwie schade!

Contra:
Gelenk zum Scherknopf "knackt" nach 2 Monaten
Erheblich größere Lautstärke nach nur 2 Monaten
Ein-/Ausschalter nach 2 Monaten schwergängig
Rasiert nicht gründlich, egal mit welchem Manöver
blöd, dass er mit Wasser gespült werden muss
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2011
Erstaunlich was sich in ein paar Jahren technologisch verändern kann. 2002 kaufte ich mir einen Philips Cool Skin Rasierer. Mein erster Elektrorasierer überhaupt, ich bevorzugte Nassrasur. Das lief auch alles ganz gut, doch die Folgekosten durch die Nivea-Kartuschen waren nervig und im Jahr 2007 dann auch der Grund, für den Wechsel zum Braun Serie 7 (9595). Braun suggerierte in eine aufwendigen Werbekampagne günstigere Folgekosten und eine gründliche Rasur, mit der so genannten Pulsonic Technik. Klang gut, war auch nicht schlecht, ist aber im Nachhinein kein Vergleich zum neuen Philips RQ1290.

Mit dem Modell RQ1290 spielt Philips in einer anderen Liga. Zunächst mal die Materialanmutung und Haptik. Da liegen zwischen Philips und Braun Welten. So brach mir beim Braun, bei zwei Scherköpfen die Mechanik auseinander! Der kleine Festhaltemechnismus für den Barttrimmer löste sich und konnte nicht wieder angebracht werden. Der Rasierkörper des Serie 7 Rasierers war durch die Reinigungsflüssigkeit (Alkoholbasis) angefressen und sah nach nur vier Jahren Nutzung unhygienisch aus.

Dagegen ist der Philips ein echter Design-Star. Hier folgt Design noch Funktion, denn der Rasierer liegt einfach toll in der Hand und der Barttrimmer kann im Gegensatz zum Braun auch wirklich genutzt werden. Man könnte meinen Colani hat das Teil entworfen.

Außerdem ist der Chromrahmen des Gerätes wirklich aus Metall und nicht aus bedampften Plastik. Dadurch liegt der Rasierer wie ein kleiner "Klumpen" in der Hand und strahlt Solidität und Wertigkeit aus. Der Scherkopf ist eine geniale Konstruktion und eine sehr gute Weiterentwicklung meines alten Philips Cool Skin von 2002. Die Rasierwirkung ist toll und kommt schon ganz nahe an eine Nassrasur ran. Im Vergleich zum Braun läuft der Philips quasi geräuschlos. Kein Witz, ist wie der Vergleich Trabbi gegen 8 Zylinder Motor von Audi. Ich dachte erst der Rasierer ist gar nicht an, so leise surrt das Teil.

Kommen wir zu den Nachteilen des Philips RQ1290X. Das Teil ist teuer. Okay, wer in Amerikas Bucht einkauft, kann ein Schnäppchen machen. Kurz einen zwei Euro teuren Adapter (oder HQ8505, für 15,- Euro) kaufen und schon funktioniert das Teil auch in Europa. Ich bereue die 153,- Dollar plus 25,- Euro Zoll nicht. Für Leute die Geld über haben: Kaufempfehlung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2011
Nachdem mein Philips RQ 1095 nun einen neuen Scherkopf wollte, und mein Töchterchen mir die Reinigungsstation zerstört hat, habe ich mich entschieden, den alten zu ersetzen. Ich habe mich lange Jahre nass rasiert, musste das aber wegen Problemen im Halsbereich lassen. Also der erste elektrische Rasierer, Marke Remington, sehr billig, und leider nutzlos. Ich habe mir dann einen Philishave zugelegt, danach einen Braun, dann den RQ 1095.

Der Braun hat schlechter rasiert als der alte Philips, aber die Reinigungsstation war super. Der RQ 1095 arcitec sah super aus, hat besser rasiert als der Braun, hatte aber seine liebe Not mit den Haaren am Hals. Die Lautstärke habe ich nicht als störend empfunden.

Der RQ 1280 ist aber bei der Rasierleistung um Längen besser als der Alte, die Haut ist glatt wie nach einer Nassrasur (und bis jetzt habe ich ihn nur als Trockenrasierer verwendet). Die Lautstärke des neuen ist unbeschreiblich (weil nicht vorhanden). Er liegt gut in der Hand, es gibt keinerlei Hautirritationen, und ich bin mir sicher, dass ich den besten Rasierer verwende, den es für mich im Moment am Markt gibt.

Das einzige Manko in meinen Augen ist die Ladestation - warum man nicht beim Prinzip der Reiseschale wie beim Vorgänger geblieben ist, verstehe ich nicht wirklich, die war nämlich einigermassen praktisch. Beim RQ 1280 muss man extra die Ladestation mitnehmen, was nicht immer sehr praktisch sein wird. Dass ich das Kabel nicht direkt anstecken kann, verstehe ich einerseits wegen der Wasserdichtheit, andererseits ging das beim Vorgänger auch nicht mehr (ich habe mich also schon daran gewöhnt).

Zur Reinigungsflüssigkeit möchte ich abschliessend nur sagen, dass man zwar nach wie vor noch Folgekosten hat, die sich aber in Grenzen halten (eine Flasche reicht für mindestens ein Monat, wenigstens bei mir), hat aber den grossen Vorteil, dass man immer wieder glaubt, sich mit einem neuen Gerät zu rasieren.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung zu diesem Gerät.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2010
So, nachdem ich ewig um diesen Rasierer geschlichen bin und hin und her überlegt habe, ob ich meinen, eigentlich noch ganz guten BRAUN gegen dieses Luxus-Teil ersetzen soll, habe ich mich dann doch für die Luxus-Variante entschieden. Um eins gleich vorweg zu nehmen der RQ1280/21 ist sein Geld absolut wert!!!!
Ich habe das Gerät jetzt seit gut einer Woche und bin absolut begeistert
Zunächst hatte ich doch etwas Bedenken was die Empfindlichkeit meiner Haut angeht. Bin an manchen Stellen doch sehr empfindlich und wollte im Job nicht rumlaufen wie ein Teenie in der Pubertät. Ich muss aber sagen, bisher habe ich überhaupt gar keine Probleme. Die Hautverträglichkeit (zumindest bei mir) ist echt super.
Bei meinem alten Rasierer hatte ich, besonders wenn es morgens schnell gehen musste oft das Problem, dass an der ein oder anderen Stelle doch einige Stoppeln stehen geblieben sind. Bei dem RQ1280/21! habe ich das Problem nicht mehr. Die Rasur geht super schnell und ist so gründlich, wie ich es sonst nur von einer Nassrasur kannte.
Über die Verarbeitungsqualität kann ich ebenfalls nichts negatives sagen. Das Gerät ist sehr wertig verarbeitet und macht einen wirklich edlen Eindruck dazu liegt es auch noch sehr gut in der Hand.

Was auch super ist, ist die automatische Reinigungsfunktion. Hatte mich der Pflegeaufwand bei meinem alten Rasierer doch immer sehr genervt, geht es hier echt super einfach. Rasierer in die leider etwas groß gerate Reinigungsstation, Start drücken und Frühstücken... mehr hat man nicht zu tun. Die Größe der Station ist vielleicht der einzige Kritikpunkt, denn ich hätte.
Alles in Allem war der Kauf eine sehr sehr gute Entscheidung! Ich kann das Gerät wirklich nur jedem empfehlen. Es ist definitiv sein Geld wert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2010
Bin nun seit einigen Tagen auch stolzer Besitzer eines RQ1280 - und bin begeistert!
An sich bin ich zwar kein Fan der "3-Klingen" Methode von Philips, da die beim Rasieren geforderte Kreisbewegung und generell der große Rasierkopf sehr gewöhnungsbedürftig sind, nichtsdestotrotz habe ich von noch keinem anderen Elektrorasierer solch ein super Ergebnis gesehen (oder gespürt). Da ich grundsätzlich eine ziemlich empfindliche Haut habe, die bei Rasiererwechsel immer recht trotzig reagiert, war ich umso erstaunter, dass die erste Rasur lediglich an den empfindlichsten Stellen am Hals vereinzelt eine leichte Rötung hervorgerufen hat - und selbst das legte sich bereits nach 3 Tagen. Also absolut auch für Leute mit empfindlicher Haut zu empfehlen!
Einziger Negativpunkt - und daher auch "nur" die 4 Sterne - ist die Verarbeitungsqualität. Sobald der Rasierer auf der Reinigungsstation ist und irgendeine Anzeige auf der Station oder am Rasierer leuchtet, gibt das Netzteil einen zwar sehr leisen, jedoch - für mich jedenfalls - schwer zu ertragenden hohen "Piepston" ab. An sich kein allzu großes Problem, da ich nach dem Rasieren und während der Reinigung bzw. während des Ladens meist sowieso nicht im Bad bin, trotzdem erwartet man sich so etwas von einem Produkt dieser Klasse eigentlich nicht! Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass man bei genauerem Hinsehen - trotz angeblicher Wasserdichtheit - bei aktivierter Minutenanzeige hinter dem ersten Schutzglas (wahrscheinlich auf dem Glas des Displays) die Überreste einer Wasserschliere sieht. Ich kann nicht sagen, ob diese Spuren schon von Anfang an aufgrund schlampiger Verarbeitung vorhanden waren oder erst durch etwaiges Eindringen von Wasser im Nachhinein entstanden sind - so oder so spricht es nicht gerade für die Verarbeitung des Rasierers. Ich werde nun mal vor allem die Flüßigkeitsspuren genauer beobachten und ggf. Kontakt mit dem Kundenservice von Philips aufnehmen, auch wenn ich keine allzugroße Lust habe, mein neu erworbenes Spielzeug gleich wieder weg zu schicken.

Alles andere wurde schon von meinen Vorrednern gesagt, diesen Postings kann ich mich mit obiger Ausnahme nur anschließen: Im Großen und Ganzen ein super Produkt und sicher einer, wenn momentan nicht sogar DER beste Rasierer am Markt!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2010
Nach jahrelanger Nassrasur und grundsätzlicher Skepsis gegenüber den Elektrogeräten habe ich den Umstieg gewagt und bin restlos überzeugt.

Wegen meiner unglaublich sensiblen Haut habe ich mich bisher maximal alle vier Tage rasiert und nur in Notfällen einen kürzeren Rhythmus gewählt - und das hat man mir dann auch gleich angesehen: Gereizte Haut - die brennt und Ausschlag zeigt.

Den Sensotouch habe ich dann auch folgerichtig das erste Mal mit Rasiergel unter der Dusche rangelassen - wirklich verblüffend. Kein Ziepen, kein Rubbeln, ganz entspannt gleitet das Teil über die Haut und arbeitet Härchen für Härchen weg. Danach Afterbalsam und abgewartet. Nach einem Tag immer noch keine Reaktion der Haut - sicherheitshalber nochmal abgewartet und dann wieder rasiert. Gleiches Ergebnis. Die Testreihe habe ich mit einer Trockenrasur abgeschlossen und mich damit an die Königsdisziplin gewagt: Sanft und gründlich - mehr geht einfach nicht. Die Scherköpfe liegen immer an der Haut an, ganz egal wie verquer ich damit rumfuhrwerke. Ich bin wirklich glücklich, darauf habe ich gehofft und hätte nicht gedacht, dass sowas möglich ist.

Und natürlich macht Philips hier auch optisch ordentlich was her - da freut sich das Kind im Mann. Schöne Zahlen- und Effektspielerei im Handgerät, edler Halter/Standfuss zum Aufladen und dann die vollautomatische Reinigungsstation mit diversen Programmen und ebenfalls wieder schönen Effekten. Leise und vibrationsarm läuft der Rasierer auch noch und die Scherköpfe lassen sich easy auf- und zuklappen.

Alles in Allem gibt es für mich nur eine Wertungsmöglichkeit = volle fünf Sterne!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden