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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kurve zeigt wieder nach oben
Nachdem für mich doch etwas dünnen Album "Not for Beginners" aus 2001 und der dann wieder gelungen "Best of - Anthology" in 2006 zeigt die Leistungskurve für Ronnie nun wieder anhaltend nach oben! Ob es an den illustren, hochkarätigen Gästen liegt? Oder seiner ganz neuen Muse? :-) Egal, hier wird solider Blues-Rock mit div. Stileinflüssen...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von Walter

versus
6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen good guitar stuff
Unbestritten sehr gute handgemachte klassische Rockmusik- aber der Gesang ist ja wirklich gruselig.Wahrscheinlich hat sich niemand getraut dem guten Ronnie zu sagen er soll bei der Gitarre bleiben.
Veröffentlicht am 29. September 2010 von Manfred Jandt


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kurve zeigt wieder nach oben, 11. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Nachdem für mich doch etwas dünnen Album "Not for Beginners" aus 2001 und der dann wieder gelungen "Best of - Anthology" in 2006 zeigt die Leistungskurve für Ronnie nun wieder anhaltend nach oben! Ob es an den illustren, hochkarätigen Gästen liegt? Oder seiner ganz neuen Muse? :-) Egal, hier wird solider Blues-Rock mit div. Stileinflüssen angeboten, es macht Spass zuzuhören. Ronnies Stimme ist wie sie ist, aber sie war in 2001 viel dünner. In dieses Album passt sie. Für Stones-Fans sowieso ein Muss kommen hier auch wieder alle anderen Hörer auf ihre Kosten. Gute Songs, gut produziert, Spielfreude und Hörgenuß pur.

Seit Santana ist es es ja in Mode gekommen, sich von Gastmusikern zu neuer Höchstform treiben zu lassen, auch dieses Werk ist ähnlich wie bei Slash sehr gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na bitte, geht doch!Hätte ich gar nicht mehr für möglich gehalten., 21. November 2010
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Kurz und bündig. Einfach super. Kunst kommt von Können, ansonsten wäre es Wunst (wollen , aber nicht
können).Nach dem letzten gefeierten Album, was ich eher als mittelmäßig einschätzen würde, kommt nunmehr ein sehr rockiges Album von Ronnie. Seine Stimme wird durch Fowler`s gestützt,was auch gut ist. Auch die Ausflüge in andere Stilrichtungen ...sehr gelungen und eine wirklich gute Slidegitarre....Eigentlich , wie damals Keith mit seiner ersten Scheibe, ein sehr gutes Stonesalbum, was sie nicht gemacht haben!
Hut ab...nach den letzten Abstürzen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spirit, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Wem das Selbstrecycling der R.S. allmählich auf die Nerven geht , findet hier ( vielleicht ) endlich das erwartete Anschlussalbum . Ich habe mich ja immer um die Soloalben rumgedrückt , glaube jetzt aber , dass Ronnie Wood am ehesten den "spirit" der R.S. ( Generation ) trifft . Insgesamt fettes handmade album mit einem "vollfetten " Spoonful ( lange nicht gehörter Willie Dixon Titel ) . Also unbedingt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "ALT-MEISTERWERK DER STONES-LEGENDE", 29. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Unglaubliches Hammeralbum des alten Stones-Coyoten, das sämtliche Soloveröffentlichungen seiner Band-Kollegen ganz locker toppt. Mit Ronnie Wood ist es ein bisschen so wie mit einem guten edlen Wein, je älter er wird, desto besser. Die Scheibe besticht durch Ronnies erstklassiges Songwriting und seiner einfühlsamen,
groovigen Gesangsstimme, wo er alles Herzblut hineinlegt. Ein bisschen erinnert Stimme und Gitarrenstil an die Solo-Scheiben seines Kumpels Keith Richards, aber sie sind ja nicht umsonst musikalische Seelenbrüder einer der besten Rockbands der Welt. Was die Scheibe zum Meisterwerk macht ist die musikalische Mitwirkung von Ronnies Freunden und Gastmusikern, wie "Slash" bei dem Blues-Opener "Why you wanna go an do a thing like that" und der Mega-Ballade "Forever", beides absolute Übernummern. Für mich der Höhepunkt der Scheibe die Mitwirkung von Mr.Blues himself, ZZ-Top-Gitarrero Billy Gibbons. Was die zwei alten Haudegen auf "I gotta see" und "Thing about you" fabrizieren, ist schlichtweg großartig, ich knie vor ihnen. Dann die "Stones-Nummern" "Lucky man" mit einem großartigen Bob Rock und "I don't think so" mit einem entfesselten Waddy Wachtel an der Gitarre. Klassisch grooviger Stones-Sound, jedoch mit Druck und Energie vorgetragen, die seinesgleichen sucht. Woods singt und spielt Gitarre/Keyboards auf allen zwölf Songs, wo mann nach einem Ausfall vergeblich sucht. Schade, daß sich sein Kumpel Keith Richards nicht aufraffen konnte, bei dem einen oder anderen Song mitzuwirken. Sollte Woods seine Überform bei der nächsten Veröffentlichung seiner rollenden Steine nur einigermaßen halten können, dann können wir uns auf ein "Stones-Jahrhundertalbum" freuen, bis dorthin vertreibe ich mir die Zeit mit Rons Jahrhundertalbum.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen I hear that old cayote..., 22. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
...singt Ron Wood. Und es ist was Wahres dran!

Ich oute mich hier mal als jemand, der gerade sein erstes Review schreibt, und der die Stones zwar mag, aber nicht liebt. Wenn man allerdings in einer Beat/Blues/Rockband Gitarre spielt, und das halbwegs ernst nimmt, kommt man um diese Band nicht herum...

Aber Ron Wood ist ja viel mehr als nur der "Stones-Gitarrist", und ich finde, genau das hört man auf "Feel Like Playing": Viel Gitarrenarbeit (logisch), aber immer in sehr songdienlicher, integrierter Manier - vielleicht eines der Markenzeichen von Ron Wood überhaupt: Den Song bereichern, ohne stets als Nr 1 im Rampenlicht stehen zu müssen - vielleicht ist das auch einer der Gründe für das gute Verständnis zwischen KR und ihm bei den Stones?

Die Arrangements der 12 Songs kommen gebückt: Da wirkt nix "gefriemelt" (wie mitunter bei dem anderen faltigen Stones-Gitarrero); auch wenn sich manche Struktur, manches kleine Detail erst nach mehrmaligem Hören erschliesst...

Das Album beginnt eher ruhig, teils mit sehr "Stones-mäßigem" Geschrammel, darauf Reggae; dann eine Nummer, die ich mir gut von Bruce Springsteen vorstellen könnte, und eine tränentreibende Ballade... Alles ganz nett, aber irgendwie etwas glatt und charakterlos, so dass ich beim ersten Hören bis Nr 5 "Thing About You" ziemlich enttäuscht war. Und auf einmal geht es los: Da rockt ein Brite wie die Fabulous Thunderbirds, und zaubert im Solo einige Licks aus dem Ärmel, die man auch Billie Gibbons glauben würde. Und die Stimme passt wie "Arsch auf Eimer"! (sorry ;o)

Und von nun an scheint der Damm gebrochen: Nr 6 "Catch You" mit seiner "catchy" Hookline ist keine kompositorische Glanzleistung, aber einfach ein schönes Stück Roots Rock mit genau dem richtigen Gospel/Organ-Feeling, so dass es einen glaubhaft in die Südstaaten an einem drückend heißen und schwülen Sunday Afternoon versetzt...

Nr 7 "Spoonful" kann man werten wie man will...ich finde es nicht nicht schlecht, mit seeehr fetter Gitarre und B3-Geqäuke, funky Basslines, aber da könnte auch John Mayall am Werk sein...irgendwie passt es nicht so recht zu den übrigen Songs...

Nr 8 "I Don't Think So" klingt ärgerlich, aufgebracht, aber der Engländer hält sich ja mit solchen Gefühlen eher zurück - will heißen auch hier spürt man eine seltsame "Aufgeräumtheit", hier dreht keiner den Ego-Trip, sondern es geht darum, den Sound tight und groovend zu halten.

Nr 9 "100%" fällt etwas ab, eine nette Bluesrock-Nummer...

Nr 10 "Fancy Pants" erinnert mit seinem synkopierten Rythmus wieder ein bisschen an John Mayall, aber Ron Wood schafft es, dabei unglaublich "dirty" zu klingen...Und wieder spiegelt die Musik den Text des Songs "when I get the chance to flash my pants...I do!". Wie bei vielen Stücken dieses Albums habe ich das Gefühl, dass sich da jemand erfolgreich den Arsch für den Fortschritt des "British Blues" abarbeitet, wo andere Brit-Blueser gerne etwas rentnermäßig alte Kamellen in neue Gewänder packen...

Nr 11 "Tell Me Something" - ist das die gesangliche Parodie auf Keith Richards? Oder der britische Bob Dylan? Whatever...;o)

Nr 12 "Forever" haut wieder voll in die Balladen-Kerbe. Dafür bin ich wohl nicht der richtige Rezensent...Irgendwie werde ich bei diesem Song ein Bild nicht los: Auf dem Bild sind zu sehen: Ronnie, Keith, und Onkel Jim/Jack...fast leer...

Ist das für den "Nicht-Stones-Fan" also ein hörenwertes Album? JA, IST ES!!!
Insbesondere wenn man sich mit der Lebensgeschichte desd mr Wood auseinandergesetzt hat, oder einfach nur auf guten Britischen Blues- und/oder Roots Rock steht.
Leider macht das Album dem Hörer den Einstieg nicht einfach, weil man sich zu Anfang vielleicht anstrengen muss, um "bei der Stange" zu bleiben - mein Tipp: Einfach mal bei Nr 5 anfangen...der Rest ergibt sich!

Im Übrigen weiß ich ehrlich nicht, warum so gern über Ron Woods Stimme gemeckert wird: 1. Ist der Mann hauptberuflich Gitarrist, 2. hat er und seine Stimme ganz schön was mitgemacht, 3. singt Ron Wood mit so viel Feeling (und das macht guten Blues meiner Meinung nach aus!), dass man ihm kleine Imperfektionen gern nachsieht!

Meiner Meinung nach hat der "Old Cayote" ein Album auf die Beine gestellt, dass ihn als absolut kompetenten Musker zeigt, auch im Alleingang - selbst wenn er ein massives Aufgebot an ebenso hochkarätigen Musikern versammelt, spielt er nicht eine Sekunde "hinterher", sondern immer vorne weg!

PS: Ich weiß, dass dies ein sehr subjektives Review ist. Es mag damit zu tun haben, dass ich für Ron Wood und seine Arbeit großen Respekt empfinde - gerade im Hinblick auf sein persönliches Leben. Sicherlich hat es auch viel mit meinem eigenen musikalischenGeschmack zu tun - ich liebe nun mal etwas "dreckigere" Darbietungen...ich finde wir haben genug glattgespülten Mainstrean heutzutage...;o)
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gott sei Dank dafür!, 28. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Ich komme nach Hause. Ein &%§$%-Tag hinter mir. Ach, ein Amazon-Paket. Ronnie Wood; ja ne - is klar! Manche Sachen sind einfach obligatorisch.

CD rein in den Player und ..... AAAAaaaaah! Tut das gut! Soul food to go. Spiel weiter Ronnie, einfach immer weiter. Göttlich.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ein einzelner Stein kann gut rollen !, 26. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Dieses Album ist vermutlich nichts fuer die breite Masse. Denn z.T sind die Songs wirklich relativ wenig aufregend, wenig effektheischend, nicht ganz so catchy wie das Zeug was sonst so aus dem Radio blubbert. Was auch der Grund ist warum ich diese CD so affenscharf finde. Ronnie Wood`s neues Euvre erinnert eher an die Musik von Bands / Interpreten wie Chris Rea, Gov`t Mule , Tom Petty und solchen Typen. Ohne auch nur im entferntesten einen der genannten zu kopieren oder deutlich dran zu erinnern. Es ist einfach so dass das Musik ist die sehr sehr handmade rueberkommt, wohl ein gutes Stueck aus Selbstzweck entstanden ist (was ja an sich auch eigentlich immer ne Rolle spielen sollte bei jedweder Art von Kunst) und an keiner Stelle klingt als waere sie fuer die Charts optimiert worden. Die Platte klingt an keiner Stelle überproduziert, nie glatt, eher ein klein wenig nach Homestudio, das Schlagzeug rumpelt stellenweise wie in alten LedZep Songs. Ronnies Stimme ist wohltuend unperfekt, seine Tele twängt wie schon bei den Stones in vielen Songs, aber nicht nur, es gibt ne breite Vielfalt an Gitarrensounds zu hören (siehr Gastmusikerliste...). Musik fuer Menschen die Musik hören wollen, nicht Hits, nicht Hitparade. Absolut gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Ronnie schafft ein Meisterwerk, 4. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Während seine Bandkollegen in den letzten Jahren eher durch das herbe Wort (Keith Richards - Life) oder peinliche postpubertäre Versuche (Mick Jagger - Superheavy) auffällig geworden sind, konzentriert sich der oftmals despektierlich behandelte Ronnie Wood auf das, was er kann: den Rhythm Blues. Ich will jetzt gar nicht die Klischees von wegen "ehrliche Musik", "handgemacht" usw. bemühen - es liegt mit "I Feel Like Playing" einfach eine der besten Solowerke eines Rolling Stone vor. Es macht Freude, den 12 abwechslungsreichen Songs zuzuhören. Ronnie zeigt, dass er die Kompositionstechnik eines rifforientierten Rocksongs (Thing About You), eines komplexen Blues (I Gotta See), eines nicht langweiligen Reggaes (Sweetness My Weakness) und einer schönen Ballade (Why You Wanna Go ...) beherrscht. Sein Gitarrenspiel, auf der letzten Stonestour m. E. zu recht kritisiert, zeigt sich gut erholt und passt sich der Atmosphäre der einzelnen Songs sehr gut an. Dass seine Stimme nicht "schön" ist, ist für mich kein Nachteil. Für einen Rocksänger ist es entscheidend, dass seine Stimme markant und interessant ist, ansonsten hätten Bob Dylan oder Mick Jagger sicherlich keine Karriere gemacht. Wenn man dieses Album mehrfach gehört hat, stellt sich der Wunsch ein, dass Ronnie Wood auch bei den Stones eine prominentere Rolle einnimmt - die Band würde davon profitieren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ronnie be good, 14. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
Hier lese ich einer der längsten Kurzbeschreibungen von AMAZON, die ich je gelesen habe. Nicht für die Stones oder Plant oder...Nein für Ron Wood. Sicherlich ein guter Musiker und Songschreiber. Aber Leute haltet den Ball flach, bei allem Guten das dass Album bietet. Gesang ist irgendwie anders. Drei Sterne muss man allerdings fürs Songmaterail geben. Das es den Jungs spaß gemacht hat hört man in jeder Rille (hätte ich früher geschrieben). Auch gefallen haben mir die Ausflüge in den Reggae oder in den Blues(mit Abstrichen..die Stimme halt.)Den vierten Stern bekammt der alte Gesichtselfmeter dafür, dass er von den Stones die mit Abstand besten Soloalben gemacht hat. Also weiter so Ronnie, und geh`mal zum HNO, die Stimme halt...
Ein Wort zu AMAZON: Verschont uns mit Biographien von Musikern, dass können andere Protale systematischer und besser!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter alter Wein.., 9. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: I Feel Like Playing (Audio CD)
... mundet meistens. So auch die beste CD, die Rolling Stones seit Jahren hätten veröffentlichen können.
Das hat ihnen ihr Bandmitglied Roniie Wood abgenommen. Relaxte Rockmusik mit eingängigen, abwechslungsreichen Stilrichtungen, Tempi, Refrains und Improvisationen. Spielfreude ist bei den beteiligten Musikern deutlich zu hören. Musik, die reingeht!
Auch zum Mitsingen. Ohne hier nörgeln zu wollen: Was sich über die ganze CD z.T. weniger "gut" anhört, ist Ronnies Stimme, die mich z.T. an den nuschelnden Bob Dylan erinnnert: Deshalb "nur" 4 Punkte. Ein paar Leadvokalisten/-vokalistinnen hätten die CD noch interessanter gemacht.
Kein (Blues)Rock-Fan "verkauft" sich nicht bei dieser Einspielung.
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I Feel Like Playing
I Feel Like Playing von Ronnie Wood (Audio CD - 2010)
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