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am 16. Juli 2011
Auch wenn Spiegeltele sehr oft sehr schlecht geredet werden, habe ich mir trotzdem ein Walimex 500mm f8,0 gekauft.
Ich benutze eine Samsung NX10 Spiegellose Kamera mit APS-C Sensor. Ein optischer Sucher wird durch Blende 8 stark verdunkelt, das kümmert mich dank elektronischem Sucher aber wenig, das Bild wird immer auf die gleiche Helligkeit eingestellt. Deswegen der erste Tipp:
- LiveView benutzen
Bei meiner Spiegellosen kann ich dafür nicht nur das Display, sondern auch den Sucher verwenden.

Weiter geht es mit dem Fokus. Bauartbedingt gibt es bei einem Spiegeltele keinen Autofokus. Eigentlich kommen Spiegeltele aus der Astronomie, da ist ein Autofokus sogar hinderlich. Tipp:
- LiveView mit Vergrößerung zum Fokussieren

Käme jemand auf die Idee, ein kiloschweres, 30cm langes Tele ohne Stativ zu nutzen? Wohl kaum. Aber die sensationellen Abmessungen eines Spiegelteles verleiten dazu. 350 Gramm, 7,5cm Durchmesser, 9cm Länge. Selbst mein 135mm f2,8 ist nur unwesentlich kleiner und leichter. Tipp:
- Stabiles Stativ verwenden

Bilder von Spiegeltele sind generell kontrastarm, und je nach Lichtsituation liegt der Weißabgleich daneben. Man muss also immer nachschärfen, und eventuell die Farben anpassen. Nachdem Spitzlichter außerhalb der Schärfeebene als Kreise abgebildet werden, die meistens ablenken, sollte man diese gleich noch abschwächen. Tipp:
- Wer scharfe und knackige Photos direkt aus der Kamera möchte, kann kein Spiegeltele verwenden
- Immer mit Sonnenblende arbeiten

An meiner Kamera komme ich auf 770mm Kleinbild-Brennweite. Damit konnte ich aus 20 Metern eine Ente formatfüllend abbilden. Das Bild habe ich nachbearbeitet, und einem alten Schulfreund gezeigt, der inzwischen als Fotograf mit Kameras wie Canon 1Ds M3 arbeitet. Er hatte nur einen Kritikpunkt:
- die Auflösung des Objektivs ist durchschnittlich
Aber er hat nicht gemerkt, dass das Bild mit einem Spiegeltele entstanden ist.

Fazit: wer die Besonderheiten bei der Anwendung beachtet, bekommt mit einem Spiegeltele ein gut verarbeitetes Objektiv mit langer Brennweite, geringer Größe, und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
77 Kommentare|72 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2010
Das Objektiv macht einen ausreichend soliden Eindruck, ist dabei aber trotzdem leicht und klein, so daß man es tatsächlich immer und überall hin mitnehmen kann.

Die ersten Photos waren jedoch ein Schock, da rel. kontrastarme Motive bei bedecktem Himmel aufgenommen wurden. So etwas geht bei diesem Objektiv jedoch nicht! Bei einer solchen extremen Telebrennweite, zudem als katadioptisches System konstruiert, sind der Transmissionsgrad wie auch die Modulationsübertragung sehr gering. Die Folge ist, bei ungünstigen Aufnahmebedingungen, ein flaues, leicht unscharf wirkendes Bild.

Die Motive müssen also bei gutem Wetter aufgenommen und im Idealfall von der Sonne beschienen werden, um einen ausreichenden Motivkontrast wiederzugeben. Ein Einbeinstativ und sehr kurze Verschlußzeiten sind hilfreich, außerdem sollten viele Auslösungen vorgenommen werden, um eine hohe Trefferquote zu erzielen. Anschließend müssen die Bilder am PC nachgearbeitet werden. (Diese Bedingungen gelten allerdings auch für andere, teure Extrembrennweiten...)

Übt man mit dem Objektiv und beachtet einige Regeln, ist es für gelegentliche "Extremtelephotographie" vollkommen ausreichend - deswegen ein "gut".
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2011
"Russentonne" werden Spiegelobjektive von den Fans zärtlich, von den Gegnern naserümpfend genannt.
Für die Brennweite ist das Objektiv sehr klein und extrem leicht. Durch die verwendete Spiegeltechnik entfällt die große Anzahl an Glaslinsen, die sonst das Gewicht eines Objektivs (insbesondere eines 500mm) hauptsächlich ausmachen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe mit dem Walimex kein einziges zufriedenstellendes Bild hinbekommen. Das Wetter war gemischt, teils Sonne, teils bewölkt. Allerdings habe ich kein Stativ verwendet, weder Ein-, noch Dreibein. Stattdessen bin ich mich mit der Verschlußzeit vorsorglich nie unter 1/2000 gegangen (probehalber für ein paar Aufnahmen sogar bis 1/8000), um Verwacklung auszuschließen. Meine Erfahrungen:

a) Die Belichtung klappt einwandfrei (Zeitautomatik, da die Blende eh fix ist)

b) Das Scharfstellen ist extrem schwer, obwohl der Sucher meiner Nikon weder besonders klein noch besonders dunkel ist. Verzeihung, nicht besonders dunkel war. Durch die f8 des Walimex wird das Bild nämlich erheblich verdüstert. Meine Stativ-Verweigerung machte die Sache natürlich auch nicht einfacher, denn bei 500mm wackelt das Sucherbild doch erheblich. Ich vermisse den guten alten Schnittbild-Entfernungsmesser.

c) Wenn denn mal scharfgestellt ist (worüber man sich aber nie wirklich sicher ist, siehe oben) werden die Bilder trotzdem nur flau und verschwommen. Viel Sonnenschein hilft tatsächlich etwas, aber Wunder sollte man nicht erwarten.

d) Sollte sich jemand die Hoffnung machen, das Scharfstell-Problem dadurch umgehen zu können, indem er einfach nur weit genug entfernte Objekte mit Unendlich-Einstellung aufnimmt: Zu früh gefreut. Ich habe mal probeweise auf ein ca. 2-3 km entferntes Waldstück scharfgestellt und war damit immer noch ein gutes Stück VOR der Unendlich-Einstellung. Ich weiß nicht, wann diese erreicht ist. Vielleicht, wenn man den Mond aufs Korn nimmt? Doch halt, das ist vielleicht gar nicht so abwegig, schließlich werden Spiegelteles vorrangig in der Astrofotografie eingesetzt. Und da sogar in großem Umfang. Ich gehe also davon aus, daß zumindest bei mehreren Lichtjahre entfernten Sternen keine individuelle Scharfstellung mehr erfolgen muß. Na, wenn das mal keine gute Nachricht ist! :)

Unterm Strich gibts von mir für das Walimex 500/8.0 nur 1 Stern. Grund: Katastrophale Handhabbarkeit, trauriges Bildergebnis. Ultrakompakt mag es sein, aber wer wirklich eine unkomplizierte Lösung will, sollte sich ein gewöhnliches 70-300mm Billigtelezoom kaufen (gibts annähernd für denselben Preis ohne Stabi aber incl. Autofokus) und davon eine Ausschnittvergrößerung machen. Das Ergebnis ist zwar eher fragwürdig, aber von der Qualität auch nicht schlechter als ein ungecropptes Walimex-Foto. Getestet habe ich das Walimex an einer D7000.

Anmerkung: Nachträgliche Bildbearbeitung habe ich in die Wertung nicht mit einbezogen - das hat meiner Ansicht nach in einer Objektiv-Rezension nichts zu suchen.
1212 Kommentare|36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2016
Ja klasse! Ein gutes lichtstarkes Objektiv wo das Preisleistungsverhältnis stimmt.
Ich arbeite gerne damit, hauptsächlich bei meinen Astro- und Naturaufnahmen.
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am 5. Oktober 2015
Als Fotograf weiß ich natürlich, um was es sich hier handelt.
Es war mal eim Test für Mondfotografie.
Ich bin mit meinem 400er 2.8 und dem TC-14 an der 5D MkII schon am Limit.
Finanziell sowie von der Telewirkung. Ihr könnt euch den Kauf aber sparen.
Zum einen ist das Fokussieren eine QUal. Gerade wenn es eine Finsternis gibt.
Zum anderen ist die Bildqualität mies. Da croppe ich lieber und schärfe ein wenig nach statt ein verwaschenes Bild zu bekommen.
War mal ein Versuch, aber ich habe es wieder zurück gesendet.
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am 11. Januar 2014
Ich war angenehm überrascht, vielleicht liegt es aber auch an der Kamera?
An meiner Pentax K30 Spiegelreflexkamera habe ich mit Stativ und Fernauslöser bereits einige sehr gute Fotos gemacht. Fehlkauf -wie hier von einigen geäussert- kann ich so nicht bestätigen.
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am 10. Juni 2013
Eigentlich ein kleines, leicht bedienbares Objektiv.
Eher ungeschickt ist der Umstand, dass (die drei mitgelieferten) Filter vor den Adapter geschraubt werden müssen.
Der Adapter würde sich über eine deutliche MArkierung zum Aufsatz auf die Kamera freuen.
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am 1. September 2013
als anfänger hats mich zwar einige zeit gekostet, aber die aufnahmen werden immer besser - man lernt nie aus und so machts auch noch spaß.
das objektiv macht in der hand eigentlich einen teuren eindruck. ich kanns nur empfehlen.
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am 28. Mai 2014
Trotz der nicht so guten Erfahrungsberichte habe ich mich zum Kauf des Walimex 500mm Objektives entschieden.Ich bin mit diesem Objektiv bestens zufrieden.Mit meiner Alpha3000 lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen.Durch die Verwendung eines Stativs und der automatischen Selbstauslösung gelingen tolle Bilder.

In der Anschaffung günstig und die Ergebnisse können sich sehen lassen.
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am 26. September 2013
Das Teleobjektiv habe ich hier bewertet [...]Funktioniert einwandfrei. Preis-Leistung stimmt durchaus. Ich benutze für meine Sony NEX VG 20 Camcorder und passt genau richtig an. Ich habe angst gehabt dass der Durchmesser etwas zu groß sein kann.
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