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Kundenrezensionen

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am 26. März 2011
sängerin taylor momsen ist zwar noch nicht mal volljährig, hat aber ne rockröhre und die attitüde als hätte sie ihr lebtag nichts anderes gemacht.
bekannt wurde die stets aufreizend gekleidete blondine als kleine jenny in der tv-serie gossip girl,
man muss aber anmerken dass ihre schauspielerischen fähigkeiten bei weitem nicht an ihre sangesqualitäten heranreichen. das hat sie inzwischen auch selbst gemerkt,und widmet sich darum nur noch der musik.
man sollte sich nicht vom äusseren täuschen lassen: leicht bekleidete blondinen findet man im showgeschäft dutzendweise. aber selten,nur sehr selten eine stimme und eine ausstrahlung wie diese.

wer starke sängerinnen wie shirley manson, courtney love, linda perry, annie lennox mag, wird auch sicherlich an the pretty reckless gefallen finden.
musikalisch gehts richtung post-grunge bzw dreckigem gothic-rock-pop.

es gibt menschen,die können mit ihrer stimme malen. taylor momsen lässt einen eintauchen in ihre gefühle,und die sind erstaunlich ergreifend und tiefgründig für so einen jungen hüpfer.taylor malt düstere,erschekende,aber auch romantische und verletzliche bilder.

ich empfehle euch,im netz mal nach livemitschnitten zu suchen,um euch die fesselnde und erstaunlich wahrhaftige ausstrahlung dieser jungen diva zu geben.

diese sängerin hat der welt noch viel zu geben,und ich hoffe sehr, dass sie auf dem weg dahin nicht von geldgierigen über das ziel hinaussschiessenden managern verheizt wird, oder nur noch auf ihr aussehen reduziert wird.
ein risiko,das jungen singenden blondinen,die noch dazu so schön aussehen dass sie für madonna und co modeln durften, ja leider drohen könnte.
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am 12. Juni 2011
THE PRETTY RECKLESS - Light Me Up

"After jesus and rock'n'roll couldn't save my immoral soul, well I've got nothing left to lose..."

Da habe ich wohl eines der besten (Alternative) Rock-Debutalben des Jahres 2010 mit leichter Verzögerung erst 2011 endlich gehört - aber besser spät als nie. Vor allem bin ich scheinbar diesbezüglich in Gesellschaft, ist doch Light Me Up bei einigen örtlichen Plattendealern der näheren Umgebung momentan noch immer nicht regulär im Regal zu finden, sondern muss auf Anfrage erst bestellt werden - was sich hoffentlich in naher Zukunft ändern wird, denn:

Fast alles Killer, keine Filler, kann ich nach nicht mal 40 Minuten Spielzeit konstatieren, diese New Yorker Band ist eine absolute Entdeckung für alle, die mit einem Sound irgendwo zwischen Skew Siskin und Pink (in ihren härteren Momenten wohl gemerkt!) was anfangen können. Die derzeit erst 17-jährige Sängerin Taylor Momsen hat die perfekte Rockröhre, von lasziv bis aggressiv shoutet sie sich - "lost between elvis and suicide" - durch zehn Songs, die dieses Prädikat auch verdienen, denn die allesamt von Momsen selbst sowie ihren Bandkollegen Ben Phillips (g) und Kato Khandwaha (g/b) geschriebenen Tracks schrauben sich dermassen ins Ohr, dass man am Ende der CD sofort wieder auf Play drücken will.

Nachhaltig eingängig sind der Opener My Medicine und die Single Make Me Wanna Die, der Titelsong Light Me Up erinnert bisweilen etwas an Alanis Morissette, während Just Tonight oder vor allem Factory Girl theoretisch auch von Pink stammen könnten. Dabei bewegt sich das Album insgesamt betrachtet immer irgendwo im Spannungsfeld von Alternative und Hardrock, hier wird nicht weichgespült, sondern catchy Riffing und stets prägnante Vocals bestimmen die Marschrichtung, und einige der Lyrics dürften für amerikanisches Radio wohl etwas zu explizit sein, kleine Kostprobe aus Goin' Down:

"Hey there father I don't want to bother you, but I've got a sin to confess, I'm just sixteen if you know what I mean, do you mind if I take off my dress..." und ein paar Zeilen später wird gestanden, dass der letzte Liebhaber leider acht Fuß tief beerdigt werden musste, nachdem er einen Seitensprung für eine gute Idee gehalten hatte.

Das was sie da auf CD verewigt haben, bringen die Jungs und das Mädel übrigens auch authentisch auf die Bühne, wovon man sich soeben erst bei Rock im Park/ Rock am Ring überzeugen konnte, da müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn diese Band nicht innerhalb der nächsten Monate durch die Decke gehen sollte. Spätestens wenn die notorischen Nörgler, die sich offenbar an der bisherigen Model- und TV-Karriere von Taylor stören, bei einem Live-Gig von The Pretty Reckless waren, werden sie eher verstummen. Ihnen ist auch der letzte Satz im Booklet dieses echt empfehlenswerten Albums gewidmet:

Thank you to all the fans who believed in me - and all the haters who keep me entertained.
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am 2. November 2010
Ich kenne ja viele Rock Bands, aber eine Band wie The Pretty Reckless ist etwas ganz Besonderes! Was schon bei der Frontsängerin Taylor Momsen anfängt. Sie macht, was sie will, und das verdammt gut - meiner Meinung nach kommt das auf dem Album wirklich SEHR gut zur Geltung. Insbesondere in der Kombination mit ihrer Wahnsinnsstimme. Doch auch die anderen Bandmitglieder haben so manches auf dem Kasten, stammen sie doch ursprünglich alle von der Grunge-Band Famous! Doch nun zu dem Album selbst. Was ich definitiv nicht erwartet hätte, war, dass es unter den 10 Tracks gleich 3 eher ruhige gibt. Diese sind allerdings nicht soo ruhig, wie man es von anderen typischen Balladen kennt, sondern schaffen es trotzdem rockige Elemente mit ausgefallener Musik zu kombinieren. 'You' ist der wohl ruhigste Song mit Akustik Gitarre und Geige, 'Nothing Left To Lose' ein sehr schöner, verträumter Titel und 'Just Tonight' ein extrem gefühlvoller Song mit Klängen des Synthesizers, einer perfekt zur Geltung kommenden Stimme und sehr ernstem, nachdenklichen Text. Dann gibt es noch drei eher härtere Rocksongs; 'My Medicine', ein stark gitarrenlastiger Song, in dem Taylor zeigt was für eine großartige Stimme sie doch hat, 'Factory Girl', ein ziemlich guter Track mit meiner Meinung nach aber eher wenig Einzigartigem, und 'Since You're Gone', ein Song der wohl etwa in den Bereich Heavy Rock geht und sehr gut zu Tays Stimme passt. Weiterhin rockig zeigen sich auch die beiden Single-Auskopplungen der Band [Just Tonight ist übrigens Nummer 3 ^^], 'Make Me Wanna Die', ein Song mit sehr guter und ausdrucksstarker Musik, ebenso ausdrucksstarkem Gesang und tollem Text, sowie 'Miss Nothing' ... den Song kann ich irgendwie gar nicht beschreiben, man muss ihn einfach mal gehört haben ^^ Dann wäre da noch 'Goin' Down', einer meiner absoluten Lieblingssongs des Albums, in dem Taylor mit frechem Text und cooler Musik gegen die katholische Kirche rockt. Und schlussendlich der Song 'Light Me Up' selbst, in dem es Taylor's Hatern an den Kragen geht und sie sich von einer 'rockigen, aber auch nicht ZU rockigen' Seite zeigt.

Ich finde, das ganze Album ist äußerst gut eingesungen und eine der wenigen Scheiben, die es sich AUF JEDEN FALL zu kaufen lohnt. Bei den hier genannten Bonustracks handelt es sich übrigens um die Songs 'Far From Never' und 'Everybody Wants Something From Me', welche allerdings nur zum kostenpflichtigen Download auf einer US Seite angeboten werden und sich somit NICHT auf dieser CD befinden. Also, zum Abschluss kann ich mich nur noch einmal wiederholen - Jeder Cent ist bestens investiert!
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am 3. November 2014
Eigentlich geht`s mir wie Danny Glover in Lethal Weapon: ich bin jetzt langsam zu alt für den fetzigen (Hard- und Bluesrock-)Scheiß...Auf der Suche nach Coverversionen von Don Nix Genre-Klassiker "Going Down" zufällig entdeckt, hatte der (fast) gleichnamige Titel auf Light Me up zwar überhaupt nichts mit des Studioaltmeisters in voller "She ist gone gone gone"-und anderer Dröhnung absolviertem Fenstersturz zu tun, machte aber stante pede Bock darauf, sich die ganze Scheibe in einem Aufwasch reinzuziehen. My Medicine, der Opener, trifft das Hörerlebnis am Besten. Pretty Reckless bzw. Frontfrau Taylor Momsen verleiht Hardrockflügel. So einen vitalen Schwung packten vergleichsweise vor vielen Jahren mal die australischen Baby Animals um Suze DeMarchi in die Tonkonserve. Auch das Rock-Balladeske ist nicht choral-klebrig oder winds of change-charakterlos-seichweich. Gut, das Zuckerle You zum Schluß hätt`s vielleicht nicht unbedingt gebraucht, aber das konnte den Gesamteindruck nicht schmälern...nothing missing.
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am 27. Dezember 2015
Im Radio habe ich das Lied Heaven Knows aus dem Nachfolger-Album gehört, welches mich auf Anhieb angesprochen habe. Daraufhin dieses Lied angetest und sofort gekauft.

Meine musikalische Geschmacksrichtung ist in härteren Bereichen angesiedelt. Aber Light Me Up bietet einfach guten Rock. Die Lieder sind allesamt sehr gut gemacht. Das Album ist zwar etwas eintönig was z. B. das Tempo angeht, aber dennoch wird es nicht langweilig. Insgesamt ein sehr stimmiges Album. Es gibt für mich keine Höhen und Tiefen auf den Album, es ist konsequent auf einem guten Niveau.

Ein sehr gutes Debüt-Album was Lust auf mehr macht.
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am 25. September 2015
Zufällig kam ich durch einen Mitschnitt von Rock am Ring auf diese Band, auch die Sängerin ist mir aus Gosip Girl bestens bekannt und ich muss sagen sie hat es wirklich drauf was ich nicht unbedingt vermutet habe als ich sie das erste mal auf der Bühne sah.

Ich finde sie allerdings super und auch sämtliche Lieder dieses Albums treffen meinen geschmack.
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am 12. Dezember 2013
Diese neue Band "The Pretty Reckless" ist eine der besten Neuerscheinungen in der heutigen Zeit! Leider kommt heutzutage kaum noch wirklich gute Musik raus. Das ist hier anders! Die Stimmt von Taylor Momsen ist einfach nur SUPER! Die Riffs der Gitarre und des Basses sind auch sehr gut! Man kann dieses Album rauf und runter hören ohne dass es langweilig wird! Daher kann ich es kaum erwarten bis das neue Album "Going to Hell" raus kommt.
Hierzu kann ich folgendes sagen: Obwohl diese Band erst ein Album raus gebracht hat, befindet sich diese schon in meinen Top 5 der Lieblingsbands! Nirvana, Metallica, Stone Sour, Tenacious D, The Pretty Reckless
Ich kann dieses Album nur empfehlen für echte Rock-Fans!
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am 12. Oktober 2011
Klasse Album! Eine phänomengeile Stimme hat diese Taylor Momsen! Ohne die wäre das Album nicht das, was es ist. Bin durch "Kick Ass" drauf gekommen, hab mir dann die Scheibe besorgt und war begeistert. Richtig schön dreckig, verzerrt die Stimme, dann aber auch mal zart, spitz, scharf, gewaltig und wieder ganz, ganz klein! Und dass die so jung noch ist, damit hätte ich auch nicht gerechnet!
Kompositorisch ist "Light Me Up" jetzt nicht der Burner, aber der Sound knallt gut und die Stimme is einfach der Hammer! Schön rockig, dreckig die Songs, erinnern stellenweise ein bisschen an Klassik Rock, gefällt mir auf jeden Fall sehr! Auch wunderbar gemixt die Scheibe! ;D
Ein voller Erfolgskauf!
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am 14. März 2015
Was für eine Stimme!
Ausnahmetalent, Ausnahmemusik!
Gleich beim ersten Hören auf YT für sensationell befunden und alle CDs gekauft.
Taylor Momsen braucht sich und ihre Stimme nicht hinter den großen Bands dieser Welt verstecken.
Brauche mehr Musik von ihr!

Meine uneingeschränkte Empfehlung!
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am 13. September 2015
Noch nie war ich so begeistert von einem Album wie von diesem. Das erste Album von The pretty reckless wird immer in meinem Herzen bleiben dank Taylors einzigartiger Stimme. Ich habe das Album (mit dem 2. Album "Going to Hell") im Auto und es wird nie langweilig. Ganz im Gegenteil es wird sogar umso besser desto öfter man es sich anhört.

Der Versand war sehr zuverlässig und die CD war gut geschützt. Die CD wurde sogar 1 Tag früher geliefert als es auf Amazon stand. Also unbedingt kaufen !
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