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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überrascht sein
Tja, ich muss sagen, als ich hörte es kommt endlich, konnte ich es kaum abwarten. Nun hab ich es, und ich will es nicht mehr loswerden!

Nun zum Spiel selbst, es gibt einige positive wie negative seiten die ich erwähnen möchte:
Positiv
- Das neue Kampfsystem gefällt mir sehr gut, nicht mehr ewig viel einheiten sondern soviele wie...
Veröffentlicht am 28. September 2010 von Matthias

versus
115 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passables Strategiespiel, schwaches Civ
Am Anfang erschuf Sid Himmel und Erde. Und es war gut. Denn die Landschaften, nun erstmals aus sechseckigen Feldern zusammengesetzt, sehen sehr stimmungsvoll aus - und anstatt unentdecktes Territorium durch ein Meer aus Schwärze darzustellen findet sich nun jede frische Zivilisation von hübschen Wölkchen umgeben. Die neugierige Blicke auf fremde Reiche...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Geo17C


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115 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passables Strategiespiel, schwaches Civ, 5. Oktober 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Am Anfang erschuf Sid Himmel und Erde. Und es war gut. Denn die Landschaften, nun erstmals aus sechseckigen Feldern zusammengesetzt, sehen sehr stimmungsvoll aus - und anstatt unentdecktes Territorium durch ein Meer aus Schwärze darzustellen findet sich nun jede frische Zivilisation von hübschen Wölkchen umgeben. Die neugierige Blicke auf fremde Reiche natürlich ebenso zuverlässig unterbinden.

Doch obwohl das Antlitz der Erde nun deutlich gefälliger für zukünftige Weltherrscher daherkommt, bleibt Civilization-Kennern nicht verborgen, dass die ehrwürdige Serie in ihrer neuesten Inkarnation an vielen Stellen optisch Federn lassen musste:

So wirken Interface und Einheiten-Icons recht lieblos, Städte & Terrainverbesserungen stehen gerne mal halb in Flüssen oder auch Bergen, und bei Kämpfen wird nicht mehr hineingezoomt - ohnehin eine nervige Funktion, aber ihr Fehlen ist wohl Ausdruck dafür, dass man es mit Texturen & co. nicht so genau genommen hat.
Am deutlichsten wird die Sparstift-Politik jedoch bei den Weltwundern; verwöhnten frühere Civ-Teile den stolzen Erbauer noch mit hübschen Filmsequenzen, gibt's nun nur verwaschene Standbilder, und auch die Beraterriege bleibt starr: das konnte schon Civ2 besser. Den traurigen Höhepunkt erlebt man, wenn das Spiel gewonnen wurde: ein Pop-Up-Fenster mit Standbild gratuliert zum Sieg. Unspektakulärer wurde wohl noch niemals eine Weltherrschaft errungen.

Betrachtet man die Veränderungen in der Spielmechanik, so wird klar, was hier geschehen ist: Civilization folgt dem Pfad von Command & Conquer, und wirft konsequent alles über Bord, was das Spiel allzu komplex machen könnte. "Casual" heißt das Schlagwort der Stunde, und dementsprechend hat Civ5 mehr mit dem Nintendo DS - Ableger Revolutions gemeinsam als mit dem direkten Vorgänger. Das bedeutet vor allem: weniger Kontrolle, weniger Einstellungsmöglichkeiten, und mehr Focus auf "Action" - sofern man es bei Rundenstrategie so nennen kann.

Doch tatsächlich macht es nun mehr Spaß als im Vorgänger, Schlachten zu schlagen; es gibt mehr taktische Feinheiten durch Fernkampfeinheiten und die eine-Einheit-pro-Feld-Beschränkung, die auch den unsäglichen Heeresstapeln einen Riegel vorschiebt. Aber ist es wirklich das, was Civilization ausmacht? Ging es in der Serie nicht immer darum, ein Weltreich zu erschaffen, und die Kriege waren nur eine logische Konsequenz von diesem Bestreben? Ein "Reich", das ist dieser Tage meist ein Häufchen von drei, vier Städten, gerade frühe Expansion wird vom Spiel durch die neue Zufriedenheits-Mechanik massiv sanktioniert.
Die überall auf der Karte verteilten Stadtstaaten - prinzipiell eine nette Neuerung - verstärken diesen Eindruck der Minimalistik nur noch. Klarerweise wurde auch die Anzahl der Gebäude, die errichtet werden können, reduziert - wer nur eine Handvoll Städte hat, der kann sich keine großen Bauaufträge leisten.

Trotz mehr Fokus auf Kriege wurde auch die Anzahl der verfügbaren Einheiten wurde beschnitten, insbesondere, was Spezialeinheiten betrifft: es gibt keine Spione mehr, keine Executives, und natürlich auch keine Missionare - verständlich, denn die KI ist auch schon so heillos mit dem neuen Kampfsystem überfordert. Jedenfalls bleibt so wenig mehr als konventionelle Kriegsführung, um das eigene Reich zu erweitern, denn die Religion wurde zur Gänze entfernt, und die Kultur spielt nur noch eine unwesentliche Rolle im neuen Civ. Auch die Diplomatie wurde auf Simpelst-Niveau zurückgeschraubt.

Die Zahl der Neuerungen, die wirklich uneingeschränkt positiv sind, bleibt überschaubar; in diese Kategorie fällt beispielsweise das Terrainverbesserungs-System - da Straßen & co. nun laufende Kosten erzeugen, kann nicht mehr wahllos über jedes Feld irgendeine Verbesserung geklatscht werden. Der Technologiehandel wurde abgeschafft, und Weltwunder lassen sich nun nicht mehr auf vielfache Weise beschleunigen: dadurch wird das ewige Speichern und Laden, um auch ja jeden technologischen Vorsprung nutzen und jedes Weltwunder bauen zu können endlich sinnlos gemacht.

Alles in allem bleibt aber der fade Nachgeschmack, ein voreilig hingeschludertes Spiel gekauft zu haben, das zwar den großen Namen trägt, ihn aber eigentlich nicht verdient hat.

FAZIT: Civilization ist beileibe kein schlechtes Spiel, aber gerade Fans der Serie sollten eher einen Bogen darum machen. Wem die bisherigen Teile zu schlecht zugänglich, zu kompliziert oder zu langwierig erschienen, der kann durchaus zuschlagen. Für alle anderen bleibt Civ4 die Referenz des Genres.
Denn der Nachfolger ist irgendwie wie die neue Freundin, die man nach einer langjährigen glücklichen Beziehung hat: sie ist jünger und sieht gut aus, und man kann Spaß mit ihr haben. Aber man merkt leider bald, dass sie nicht annähernd so tiefgründig ist, wie man gehofft hat, und auch wenn man dann und wann gerne etwas Zeit mit ihr verbringt, so ist sie einfach nicht die Richtige - daher, gehen Sie lieber zu Civilization 4 zurück.
Sie liebt Sie noch immer und wird sich freuen, Sie wiederzusehen.
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206 von 235 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Der Dilettantismus folgt der Neigung der Zeit"..., 12. Oktober 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
dies wusste schon der alte Goethe zu berichten und seitdem hat sich wohl nicht viel geändert. CIV5 ist der in "Script Source" gemeiselte jüngste Beweis das dieses Zitat immer noch seine Gültigkeit hat.Eine wahre Erfrischung, im Gegensatz zu den 76 im Spiel enthaltenen meist "sinnfreien" Sprüchen, mit denen der Spieler da "maltretiert" wird. Ja ich weis das es meistens Bibeltexte sind und dennoch sind sie völlig daneben. Damit fängt es mit der Kritik schon an, kommen wir zur Sache.

Ich eine 30 jährige Civilization Spielerin der ersten Stunde (AMIGA) und sämtlicher Teile (II,III compl. und IV compl. die es überhaupt gab mehrfach durchgespielt. Inklusive von Derivaten wie Colonization und Call to Power. Ausserdem regelmäßige Spielerin von CIV Revolution (PS3,DS,I-Phone). Mein Niveau ist bezogen auf Civ 4 BtS "Prince" oder "Noble". Partien gewinne ich auf diesen Niveaus mit etwa 70-80% Wahrscheinlichkeit.Ich bin also keine Civilization "Göttin" aber ich spiele nicht schlecht.Ausserdem arbeite ich in der Softwarebranche (kein Spielehersteller!) Das zu meiner Basis für eine Bewertung dieses "Machwerk", denn das ist es.

Ich habe mir bewußt mal mehr als ein paar Tage Zeit genommen mir das Spiel ganz in Ruhe anzusehen. Ich bin ein echter Civilization Fan und habe mir selbstverständlich die Collectors Edition geleistet. Natürlich mit einer riesen Erwartung vorbestellt. 72 Euronen soll es kosten. Kein Thema, ist ja CIV da spielt Geld keine Rolle. Alle Teile habe ich mir immer direkt geholt und alles war ja mindestens halbwegs brauchbar. Dann kam dieser ach so herbeigesehnte Tag als Release war.

Ich packte es aus und legte die beigelegten Audio-CD's ein und las das gesammte Artbook durch und hörte dabei die Musik. Oh, ART-DECO Industrial Style dachte ich bei den Bildern. Als ich die Zivilizationen so begutachtete dachte ich schon, mhhh.... das wirkt aber flach. Auch die CD's hauten mich nicht vom Hocker."Die Zinnfiguren", nunja sehr sehr billig wirken die, der Vater vom alten Fritz hätte die wohl nicht geliebt! Das "Making-Off" interessiert doch eh keinen. Keiner der das Spiel als Fan durchgespielt hat, will doch nicht noch anschließend zusehen wie sein liebstes Spiel so vergewaltigt wurde. Das hier grenzt schon fast an Betrug am langjährigen Kunden (So wie bei Gothic3). Ausserdem hat das Spiel kreationistische Tendenzen welche sehr subtiler Natur sind.(Siehe Bibelsprüche aber fehlende Religion und fehlendes "Darwin-Weltwunder" was schon von anderen angesprochen wurde)Mir als Agnostikerin schmeckt dieser leichte Beigeschmack aber überhaupt nicht!

Die Frage stellt sich was die Programmierer und Game-Designer in den 5 Jahren gemacht haben seit CIV4? CIV4 ist so an die 5 Jahre alt und um längen besser wenn man die Add-Ons hat schreiben hier viele. Aha, ist das so? Ich denke da anders. Selbst das Vanilla-CIV4 hatte eine viele angenehmere und komplexere Spielanlage. Das ist einfach mal Fakt. Das kann ich nun nach einmal durchspielen von CIV5 (England) sagen. Ich habe ohne dabei irgendwie zu zweifeln die erste 1-Stern Bewertung bei Amazon angeklickt und will das gerne auch ausführlich begründen:

PRO/CONTRA:

Das spar ich mir, da gibt es schon 150 andere Rezessionen zu welche aber eigentlich immer nur das eine aufzeigen. Es gibt mehr schlechtes als gutes für dieses Spiel und das ist nicht wie behauptet wird nur Steam zu verdanken...

STEAM/INSTALLATION:

Ich mag es nicht, aber ich musste es mir bereits wegen EMPIRE-TOTAL WAR zulegen, was mir damals bereits nichts passte. STEAM braucht kein Mensch. Jaja, die Raubkopierer etc...Und was ist mit dem Verbraucher? Bekommt ein total unausgereiftes Produkt was er nach der Aktivierung auch nicht mal mehr veräussern kann. Die DVD ist danach quasi wertlos. Das Spiel lädt eh die riesen Inhalte online runter (Unter anderem eine Sprachdatei mit dutzenden von Sprachen für den Vorspann, in einer einzigen Datei!) Danach wird das Spiel auch in der Sprache geladen, also wird die Sprache die bei der Installation ausgewählt wurde ja ermittelt.Aber nicht bei der Ermittlung des Updatevolumens für das STEAM "Pflicht" Update? Warum nicht das Volumen darüber reduzieren. Oder glauben die im Ernst, das der Typ in Sachsen seinen Vorspann auch mal gerne in Chinesisch hören will? Wohl kaum!!!

Dilettantismus in Perfektion. Da fängt es schon an. Ich habe gehört das Leute erst 2 Tage nach Release anfangen konnten zu spielen weil andauernd die Verbindung mit dem Server beim Download fehlschlug. Also entweder haben die nen mieses LOAD-Balancing auf ihren Servern, oder die waren wohl überlastet... Ja warum wohl? (Boing!)

Ausserdem konnte ich irgendwie nicht mehr den STEAM Installationsordner verändern, ergo das Ziel der Installation manipulieren. Das hat mir auch nicht geschmeckt.

Was mir auch nicht passt ist das das Spiel 3 Direct-X Versionen auf meinen Rechner kopiert. Unmöglich sowas. Direct-X kann nämlich auch sehr viel Streß machen.

Die Installation und der Start verliefen aber ansonsten wunderbar. Das Spiel lief. Meine Erwartungshaltung war riesig und es war Wochenende. Perfekt für eine ausgiebige Civilization Nacht.

CIV5 (QUAD-Core,VISTA,4GB,1GB Grafikkarte durchschnitt - Auf mittleren Details mit 1480 Auflösung und DirectX11)

Leid aus Freude tritt ja bekanntlich sehr leicht hervor sagt man.Aber was ich hier leiden musste topt alles! Unfassbar das ich dafür auch noch Geld bezahlen musste. Alleine beim Spielstart. Die Civs sind nur teilweise beschrieben. Die Spezialgebäude etc kann man nicht in der Zivilopädia (die eh sehr mickrig und unbeholfen daher kommt) einsehen, ein dickes Minus dafür erstmal. Welt festgelegt > England, Archipelspiel, Standartgröße, Schwierigkeit3, Standart-Dauer (man fängt ja erstmal respektvoll an ums kennenzulernen).

Dann erstmal ewige Ladezeit (1-2 Minuten) und ich sah CIV5 zum ersten mal. Sieht ja nett aus dachte ich und fing an. Erste Stadt gebaut, ein wenig erkunden. Die Interfaces mal begutachtet. Uiiiii...ist das aber extrem ART-DECO dachte ich. Nicht das ich was gegen diesen Style hätte, aber das wirkt doch alles unrund. Danach etwas erkundet und direkt den Chinesen vor die Nase gelaufen. Siedler produziert und für mich sehr gut gelegen eine Stadt gebaut, welche die weitere Ausbreitung verhinderte. So komme ich bestimmt schnell in den Genuss der Kampfszenen dachte ich. Dann angefangen zu forschen und die Civ was entwickelt. Irgendwie überkam mich nach ca. 1 Stunde ein ungutes Gefühl was das Spiel anging. Das erste Wunder war gebaut und ich bekam nur ein impressionistisch angehauchtes Bild zu sehen und wieder einen schwachsinnigen Text von einem schlechten Sprecher (Da war der vorige Sprecher Leonard Nimoy besser!). Was soll das? Die Bilder wurden meistens einfach nur "verwaschen" mit der Hilfe von (schlechter) Bildbearbeitungssoftware. Tolle Kunst!

Dann das Spielgefühl. Keine Zufallereignisse und nix Innovatives. Ah doch, Kultur ist ja nicht mehr so relevant wie vorher. Aber für eine Sache dann doch. Die Sozialpolitiken. Nette Sache, ein wenig "skillen" oder wie soll man das sonst verstehen? Aber jeder wird schnell seinen Standard für seinen Spieltyp raushaben. Viel neues wird man da nicht probieren! Die "Quests" der Stadtstadten ergeben dann das ganze Bild. Man wollte CIV einen Rollenspieltouch geben. Was man dabei vergessen hat, ist aber das die Städte früher der Kernpunkt von CIV waren. Das ist das elementare Prinzip der 1-Runden Sucht!!! Und mit dem flexiblen Regierungssystem und den ganzen Stellschrauben war ich mit CIV4 Bts sehr viel glücklicher.

Das Spiel dümmpelte so vor sich hin und ich stellte fest das mich die KI (auf der gleichen Insel) erstmal gewähren lies. Ok denkt man ist ja auch nen simples Niveau. Aber von wegen. Erst als ich dem haushoch überlegen war tat der sich mit einem nachbarn zusammen und wollte mir zusetzen. Die Langbogenschützen kamen da genau richtig. Ich war wieder was motiviert. Was nervte waren die Grafikfehler und die mittlerweile auffallenste Eigenschaft von CIV5.Weltwunder haben einer inflationären Entwicklung unterlegen. Es sind bessere grössere Gebäude. Kaum Kultur bringen die und viele sind einfach unnütz, ist echt so. Ab Runde 100-150 fing es richtig an zu Ruckeln. Ich dachte an Speicherprobleme. Rechner durchgestartet und trotzdem wurde es immer zäher. Das Spiel wurde richtig langweilig und die KI machte nix.Sie hatte fast nicht gesiedelt und verhielt sich mehr als dumm.

Ach ja das "Kampfsystem"...Ich habe auch alle Teile von Panzer-General durch.Hervorragende Spiele waren das. Auch technisch. Aber das kann man ja bis auf die Anordnung des Spielfeldes in 6-Ecke nicht im Ansatz vergleichen. Alleine die Artillerie ist da mit 2-Feldern ein Witz.Und dann die Beförderungen. Fernkämpfer (sämtliche Bogenschützen), werden später zu regulärer Infanterie (Schützen > Infanterie > mobile Infanterie) Toll das die Beförderungen die vorher aber maßgeblich im Gefecht für diese Einheiten waren (Genauigkeit Fernangriff +25% etc..) nach der Konvertierung in reg. Infanterie wertlos werden! Ganz tolles Balancing, was für Dilletanten da am Werke waren. Warum die Generäle auch fast nix können ausser einen kleinen Bonus für ihre AnwesenheitŽgenerieren (nicht kumulativ!) und eine stärkere Festung (welche einem aber faktisch nur in eigenem Gelände was bringt) haben die nix drauf. Warum hat man nicht auf Generäle als Basis gesetzt für die Bildung von Armeen. Dafür ware das neue Hexfeld wie geschaffen gewesen. Einteilung von Einheiten in Batallionsstärke in eine vorgegebene Anzahl von Plätzen/Slots pro General.Dann kann man diese entsprechend mit Fernkampf und Nahkampf varrieren. Ein paar interessante Einheiten hätten dem Spiel auch sehr gut getan! Dann wäre auch kein "Gewimmel" auf der Karte so wie jetzt! Ergo das Spiel hat 0-PG Flair, aber echt 0! Ich will garnicht hierhinschreiben was ich von dieser "Neuerung" halte, das wäre nicht mehr jugendfrei dann!

Später im Spiel Endlich kam der erlösende Einfall von diesem Leiden, denn gelitten habe ich viel. In der frühen Neuzeit nen paar Einheiten gehabt die brandneu aufgerüstet wurden und dann schnell alle Hauptstäde eingenommen. Und dann kam der Hammer. Obwohl so ein Hammer war es garnicht, ich habe zu diesem Moment auch genau das erwartet. Ein Standbild was mir zum Herrschaftssieg gratuliert. Nix mit toller Statistik etc... Braucht ja heute wohl keiner mehr.Überhaupt fehlt es im ganzen Spiel an der alten Übersicht. Die alte GUI in CIV4 war um längen besser. Alles was man braucht um sein Reich bis ins letzte Detail zu optimieren. (Und dabei halte ich CIV4 nichtmal für das beste Civ!) Die Grafik fand ich auch nicht wesentlich schlechter. Sie war vor allem eins. Sie war übersichtlicher! Die Handhabung? Mies, richtig mies. Die Bildschirme überlappen sich in der viel schlechteren Stadtansicht wo keinerlei Flair aufkommt. Da wächst einem selbst die Hauptstadt kaum ans Herz (Hat eh nurnoch Wert im Sinne von Herrschaftssieg oder aber ein paar Sozialpolitiken, das wars!)

Das Ende passte einfach perfekt zum ganzen Spiel. Ich wusste mit Sicherheit danach nur eins, das ich es wohl so bald nicht mehr spielen werde. Auch den Optimismus mit ADD's kann ich nicht nachvollziehen. Das Spiel wurde so beschnitten und verwurschtelt das da nix mehr zu retten ist. Das wird niemals ein Civ wo einem der eigene Staat wie es früher war am Herzen liegt. Das ist mit diesem Civ niemals mehr möglich. CIV4 konnte sich entwickeln, dieses hier nicht.

Hier sollte nur schnelles Geld gemacht werden auf Kosten von uns treuen jahrelangen Kunden die so blöd sind und sowas vorbestellen. In 2-3 Monaten gibt es das für 10EURO im REAL an der Pyramide. Und das ist noch zu teuer!

Was mir garnicht passt ist das man dieses "Machwerk" mit Civ-Revolution vergleicht. Das hat das Civ-Rev nicht verdient. Es ist ein total vereinfachtest Civ was sehr schnell gespielt wird.Mehr sollte es aber auch nie sein. Es hat aber trotzdem viel mehr Abwechslung als CIV5. Immer passiert was und es ist putzig gemacht (Jaja...Frau..) dafür in 2-3 Stunden durch. Macht Spass, spiele es recht oft. Eines der besseren Civs würde ich sagen.

Ich frage mich wirklich was das für Leute waren die dieses Spiel gemacht haben. Es müssen Leute gewesen sein die einen Altersdurchschnitt haben der den des aktuellen Borussia Dortmund Kaders um einiges unterbietet. Diese Spielereihe war eine Legende für die Generation der ich angehöre.Langsam merkt man das man "alt" wird, oder wie soll ich das verstehen? Wir mögen es komplex und umfangreich. Wir wollen Niveau und Klasse so wie es die Reihe immer ausgezeichnet hat, aber diese Evolution der "Massen-Verblödung" auf dieses Strategiespiel bezogen ist schon faszinierend. Fehlt nurnoch das ein bestimmter deutscher Hausfrauensender aus Köln damit anfängt dafür Werbung zu machen. Das wäre dann das Highlight, so wie dieses ART-DECO Bild am Ende des Spiels!

Und das Ende ist bei CIV5 mit Sicherheit das beste am ganzen Spiel....

P.S: Diese ganzen 90'er Wertungen vieler Magazine sprechen Bände über die Qualität des Journalismus im Spielebereich. Ist doch unfassbar. Ein Schelm der da böses denkt ;-)
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CIV V hat gegenüber CIV IV an Tiefe verloren, 29. September 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Ich habe alle CIV IV Versionen gespielt und auch einige Versionen davor. Seit einer Woche spiele ich nun CIV V. Weggelegt habe ich das Spiel nicht...der Suchtfaktor greift immer noch.

Die Neuerungen und Unterschiede haben einige hier sehr gut beschrieben. Ich möchte hier meinen Eindruck der Spiel-Balance darstellen: Für mich hat CIV V etwas weniger Tiefgang als CIV IV. Insgesamt ist der militärische Aspekt zurückgestuft worden. Wirtschaft, Luxus-Güter und Kultur haben an Bedeutung gewonnen. Bei CIV IV musste man einen grossen Militärapparat bereit halten. Einen oder zwei Gegner militärisch zu besiegen war ein sicherer Weg zum Erfolg. Wer keinen Militärapparat hatte oder zu spät aufbaute, wurde angegriffen und hatte kaum mehr Chancen auf den Sieg. Im CIV V spielt die Masse keine Rolle mehr. Eine grosse Armee kann nicht mehr so eingesetzt werden wie im CIV IV und es gibt Elemente, die das Aufbauen grosser Armeen stärker ausbremsen. Für mich hat das jetztige System zwar mehr taktischen Hintergrund. Das geht aber zu Lasten des strategischen Hintergrundes (wann baue ich wieviel Militär, etc.). Man gibt sich jetzt auch mehr mit Klein-Klein-einzelne-Einheiten-Verschieben ab als bei CIV IV.

Technologie: Der Technologie-Baum ist einfacher geworden und den Technologie-Handel gibt es nicht mehr. Darin besteht für mich der grösste Rückschritt gegenüber CIV IV. Bei CIV IV war der richtige Handel mit Technologien ein entscheidender Faktor. Wer Technologien als erster entwickelte, konnte erfolgreich handeln und abräumen. Die Strategie der Entwicklungen gewann dadurch eine zusätzliche Bedeutung. Jetzt muss man alle Technologien abgrasen und kann lediglich die Entwicklungs-Abkommen schliessen. Die fallen deutlich weniger ins Gewicht als der Technologie-Handel in CIV IV. Es dauert ewig, bis so ein Abkommen ein Resultat bringt. Oft genug kann man gar kein Abkommen machen, weil den anderen das Geld fehlt. In CIV IV war es ein Muss, alle anderen Parteien zu kennen und Handel zu treiben, sonst war man im Hintertreffen. Jetzt kann man die anderen getrost ignorieren. Komischer Seiteneffekt: Ich bin schon vor der Zeitenwende im Mittelalter gelandet.

Diplomatie: Weil kein Tech-Handel mehr möglich ist, hat die Diplomatie an Bedeutung verloren. Die anderen Bündinisse/Aktionen sind bedeutungslos. Ich kann mit A ein Geheimbündnis gegen B eingehen und gleichzeitig mit B ein Tech-Abkommen schliessen. A dankt mir immer noch für die tolle Zusammenarbeit. Bei CIV IV wurden "Offene Grenzen" Abkommen immer abgeschlossen, jetzt praktisch nicht mehr.

Informationen: Vielleicht habe ich noch nicht alles gefunden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass mir bei CIV IV viel mehr Informationen transparent zur Verfügung standen, die ich bei CIV V nicht gefunden habe: Mir fehlt die diplomatische Gesamtübersicht (wer mit wem im Krieg ist, Vasallen-Beziehungen hat, Bündinsse, etc.). Die jetztige Gesamtübersicht wirkt auf mich sehr intransparent. Ich sehe nicht mehr, wer welche Technologien hat. Ich habe keine Städte-Übersicht mehr, die ich sortieren kann, usw. Ich kann den Ertrag der einzelnen Geländefelder nicht mehr auf der Karte darstellen lassen (sehe ich nur mehr, wenn ich mit der Maus darüber fahre).

Wachstum: Bei CIV IV musste man relativ schnell die wichtigsten Standorte besetzen. Jetzt muss man viel vorsichtiger sein, wie schnell man wächst. Man kann die Siedler zwar schneller bauen, die Spiel-Balance bringt aber für zu schnelles Wachstum Nachteile mit sich (vor allem wegen Wirtschaft und Kultur). Das macht das Spiel interessanter.

Ressourcen: Bei CIV IV standen die strategischen Ressourcen im Vordergrund. Jetzt sind es die Luxusgüter. Bei CIV IV konnte es vorkommen, dass man eine entscheidende strategische Ressource nicht selbst sichern konnte. Dann war es meist gelaufen. Bei CIV V gibt es die strategischen Ressourcen in Hülle und Fülle, die Luxus-Ressourcen sind eher knapp und können auch einseitig verteilt sein. Wer viele verschiedene Luxusgüter beim Start vorfindet, hat einen klaren Vorteil. Interessant ist der Aspekt, dass strat. Ressourcen "verbraucht" werden. Ich kann für jede Eisenmiene nur eine gewisse Anzahl an Schwertträgern bauen. Auch ein Faktor, der den Militärapparat ausbremst. Ist aber interessant. Es kann jeweils nur ein Arbeiter ein Feld beackern. Ein "Push" ist kaum mehr möglich.

Stadt-Staaten / Barbaren: Geld ist knapp und man kann es nicht so gut kontrollieren. Also rennt man den Barbaren-Dörfern hinterher und arbeitet die Quests der Stadt-Staaten ab. So kommt man an zusätzliche Mittel.

Insgesamt: Mehr Gewicht für Wirtschaft und Kultur zu Lasten des Militär. Man bastelt mehr an seinem eigenen Aufbau herum als sich mit den anderen Parteien auseinander zu setzen. Es gibt weniger Informationen. Als Resultat empfinde ich es eher als ein taktisches manöverieren zu lasten des strategischen Aspektes.

Trotzdem: ich lege das Spiel nicht zur Seite.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Casual Civ, 18. Oktober 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Zuerst zum Inhalt der Collectors Edition.

Das Art Book ist sehr schön gemacht und stellt unter anderem die Zivilisationen mit ihren Herrschern und Eigenschaften kurz vor. Die Zinnfiguren sind etwas kleiner als erwartet, aber durchaus schön anzusehen. Soundtrack ist Civ-mäßig gut. Soweit passt also alles, nur mit dem Schönheitsfehler, dass die Babylon Zivilisation der Steam Edition vorbehalten bleibt. Damit kommen wir auch schon zum ersten Minuspunkt - der Vermarktung und DLC Geldmacherei. Dass es diverse Mappacks gibt (und dafür im Spiel selbst keine Szenarien etc.) ist eines, dass jedoch sogar mit Zivilisationen extra Geld gemacht wird ist ekelhaft.

Wo wir bei ekelhaft sind, können wir ja auch gleich zum Spiel selbst kommen. Wer die Civ Serie kennt, weiß, dass es eher auf anspruchsvolle Strategie und, vor allem im letzten Teil Civ IV durchaus komplexe Bildung eines Weltreichs Wert legte. Mit dem fünften Teil haben die Hersteller nun den Anspruch zugunsten der Casualisierung und der "einfachen Bedienbarkeit" geopfert.. und zwar in solchem Ausmaß, dass ca. die Hälfte der Funktionen des Vorgängers schlicht rausgeschnitten wurden, oder zumindest eben vereinfacht.

Dies fängt mit dem Technologiebaum an, geht mit dem Rausschneiden der Religionen, Cooperations, Spionage weiter, bis hin zu der Umwandlung von Staatsformen in fixe Social Policies, der Vereinfachung Steuerregler und Zufriedenheit, welche nun in allgemeine Kosten und eine "allumfassende" Zufriedenheit gestreamlined wurden. Nebenbei wurden auch noch viele kleine Features wie der Resign Button und der generelle Spielerückblick einfach gestrichen. Neues gibt es dafür nur wenig.. die Kriegsführung wurde geändert, jedoch ist die KI neben der Diplomatie auch hiermit vollständig überfordert. Die Stadtstaaten sind zwar grundsätzlich eine nette Idee, nerven jedoch nach kurzer Zeit nur mehr. Von den sonstigen Bugs und Ungereimtheiten, nicht zuletzt auch in Sachen Balancing, ganz zu schweigen.

Kurz und gut - die bisher enttäuschendste Civ Ausgabe imo. Dank des Grundprinzips gibt es noch zwei Sterne und das Hoffen auf die Modderszene, dass sie die gröbsten Enttäuschungen noch ausbügeln.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist nicht immer mehr, 28. September 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Ich habe mich wie ein Honigkuchenpferd auf Civilization V gefreut. Habe davor jede Neuigkeit, Video oder Screenshot in mich aufgesogen. Um es zu zugeben, ich bin ein nun nicht mehr so anonymer Civiholiker. Nun endlich hatte ich das Spiel in meinen Händen (das ärgerlicherweise jetzt 5 Tage später 6 € weniger kostet)...

Bis dahin dachte ich noch, dass es sich bei einmaligen Authorisierung bei Steam, um eine Art Onlineaktivierung handeln würde. Nun ist das Spiel an meinen Account gebunden und die Disc ist jetzt nicht mehr als eine Menge Plastik. Da hätte man etwas direkter drauf hinweisen können. Nur der, der alle Hinweise und Bedingungen auch im Internet nachgelesen hat, weiß hier wirklich Bescheid. Sehr ärgerlich...

Dann gab es ein schönes Intro und ich fand mich im Menü wieder. Jetzt wollte ich direkt loslegen mit der Erde als Karte und einem Anführer. Blöderweise kann ich nun nicht mehr sehen, welchen Vorteil völkerspezifischeen Einheit oder Gebäude habe. Da war Civ IV deutlich auskunfsfreudiger. Erst nach der Wahl des Anführers und dem Start des Spiels, zeigt eine Infobox die Vorteile, wenn man mit der Maus darüber fährt. Da es kein Handbuch in gedruckter Form gibt, ist die Wahl des Anführers zur Hälfte ein Blindflug. Dickes Minus!

Das Spiel selbst macht Spaß, doch dauerte es diesmal recht lange bis sich bei mir der nur-noch-eine-Runde Effekt einstellte. Wichtige Informationen über Einheiten sieht man erst, wenn die Zivilopädia zu Rate gezogen wird. Infos wenn eine Einheit mit der Maus überfahren wird oder mit Rechtsklick, sind hier Mangelware. Schade eigentlich, auch hier war Civ IV deutlich besser.

Irgendwie hatte ich beim Spielen das Gefühl, dass das Spiel nicht auf eine Spielschicht ausgelegt wurde, die Civ IV gespielt hat, sondern ein Kompromiss aus Civ IV und Civ Revolution geworden ist. Wirklich schade! Auch vermisse ich die Zufallsereignisse.

Die neuen Kämpfe hingegen machen sehr viel Spaß. Endlich keine Einheitenstapel mehr. Die taktische Tiefe der Kämpfe macht das Kriege führen zu einem Vergnügen, auch die Begrenzung der Einheiten auf die Anzahl der Ressourcen ist eine sinnvolle Erweiterung. Hat man nur zweimal Eisen, kann man auch nur zwei Schwertkämpfer bauen.

Trotz der zahlreichen Verbesserungen ist das Spiel leider nicht das Spiel geworden, was ich mir gewünscht hätte...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CIV V wie Coke light = gleicher Name, kaum Inhalt, 24. Januar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
OK, eine etwas seltsame Überschrift, aber ich versuche es zu erkären.

Ich habe die Special Edition hier bei Amazon mal für 39 Ocken gesehen. An sich super Preis, habe dann auch bzw. trotz der schon häufigen negativen Äusserungen das Spiel erworben. Muss dazu sagen, daß ich einen ASUS G73J mit ATI Mobility Radeon HD 5870 Laptop zum spielen benutze, habe keine Probleme mit Ruckeln etc. auch bei höchster Auflösung und allen Details auf max - kann dazu also nichts sagen.

Nach dem Start bekomme ich im Ladeschirm meine mir zugewiesene Zivilisation erklärt - Römer. Kurz und bündig, blablabla, großer Kaiser, mach uns wieder zu Herrschern der Welt blabla. Nach dem Ladebildschirm war ich erstmal angetan - die Welt sah nett aus, das Wasser endlich mal gut, insgesamt grafisch durchaus passabel. Musik war alles Klassik, dudelte ins Ohr rein und wieder raus, ohne negativ aufzufallen - allzu positiv allerdings auch nicht. Könnte gut im Fahrstuhl laufen.

Nun denn, sofort erste Stadt gegründet und meine Einheit Krieger zum erkunden losgeschickt. Nicht lange, traf ich auf meine erste gegnerische Zivilisation. Nettes animiertes Bildchen des Herrschers mit der Besonderheit, daß diese immer in ihrer echten Sprache sprechen. Derweil wollte ich mal gucken was ich in der Stadt so bauen kann - nicht viel. Also erforschen wir mal schnell was nützliches. Hierbei fiel sofort der völlig unmotivierte Sprecher auf - dumpf und langweilig brabbelte er wie ein verkalkter Opi die Liternei aus Bibel, Sprüchen von Gelehrten etc. zu der jeweiligen Forschung herunter. Sorry, da bin ich aus Teil IV was ERHEBLICH besseres gewöhnt.

Naja, an einer Stimme die mich problemlos ins Wachkoma reden kann, soll's nicht scheitern. Also flux geschaut - aha, ich kann ein Weltwunder basteln. Was sofort auffällt ist, das es seinen Nutzen nicht verliert - es bleibt wirksam. Die Freude darüber weicht allerdings schnell Ernüchterung, denn viele Weltwunder bringen im Grunde nur noch wenig ein. Hier mal ein bissken Kultur, da mal eine große Persönlichkeit - langweilig. Im Grunde viel zu schade, seine Zeit mit möglichen sinnvollen, wenn auch zeitlich begrenzten Vorteilen zu verschwenden wie in Teil IV- und da liegt das Problem. Man SOLL es auch gar nicht! Das Spiel legt keinen Wert auf großartiges strategisches Nachdenken beim bauen von Weltwundern - oder überhaupt beim bauen. Alles gleich - 08/15. Habe ich das Gebäude, kann ich eine weitere Verbesserung mit anderem Namen als nächstes bauen. Kultur ist zudem total unnütz geworden.

Denkt man an Teil IV, bekommt man ein diebisches Lächeln, wenn man eine gegnerische Stadt ohne militärisches Tun erobern konnte, weil man seine eigene Stadt in der Nähe so massiv mit Kultur hochgepuscht hatte (und vielleicht die ein o. andere Persönlichkeit dazu für 13000 Kultur opferte) - das klappt hier irgendwie so gar nicht. Spione ? Fehlanzeige. Missionare ? Fehlanzeige. Überhaupt sind die Anzahl an Militäreinheiten massiv begrenzt worden. Eine spezielle Taktik? Ne, wozu?

Erforschen geht zudem recht zügig von statten, so schnell das ich mit dem bauen und modernisieren teilweise gar nicht hinterher komme. Gut, macht ja nix, man möchte ja auch nicht einen Speedrun hinlegen. Eine Neuerung von Civ 5 sind die Stadtstaaten. Diese stehen in der Welt verteilt und können entsprechend gesucht und gefunden werden. Hat man eine solche Stadt gefunden, besteht die Chance Diplomatie zu führen - in einer super-light-Version. Schenke Gold, schenke Einheit, erkläre Krieg - Punkt. Das sind so knapp 85% aller sofortigen Diplomatiemöglichkeiten. Hat man das Vertrauen der Stadt erworben, kann diese sogar zum Verbündeten werden (immer zeitlich begrenzt, ausser man hilft weiter oder spendet Gold) und dies hat einige kleine Vorteile. Erklärt man Krieg, wird der Gegner auch von dem Stadtstaat den Krieg erklärt bekommen. Und diese bauen regelmässig zufällige Militäreinheiten. Nix schlechtes also, nur irgendwie auch keine dolle Hilfe.

Die Stadtstaaten bieten auch Nebenmissionen an - halt, nicht sabbern! Wer denkt hier wirds interessant - Pustekuchen. Ich will Seide , plärrt Seoul. Ich will das Seoul zerstört wird, plärrt Budapest. Vernichte alle pöhsen Barbaren, will Rio de Janeiro. Als Belohnung winkt: Anerkennung, die man auch zeitsparend per Gold kaufen kann. Im Grunde sind diese Stadtstaaten völlig überflüssig und wertlos - eine nette Idee, die völlig diletantisch umgesetzt wurde - man könnte auch "lieblos" sagen. Ok, sollte man eine Ressource dringend benötigen und ein Stadtstaat hat diese bei sich in der Nähe, dann machts wieder halbwegs Sinn mit denen zu reden.

Weitere Neuerung: man kann seine politische Auslegung festmachen durch das verteilen von "Politik-Erfahrungspunkten". Man hat mehrere Bereiche zur Auswahl, diese wiederum bieten einige Auswahlmöglichkeiten an, um sich darin zu spezialisieren. Es wird nicht mehr ausgewählt was man erforscht hat, sondern man pickt sich anhand erworbener Punkte verschiedene Politikzweige raus. Religiös, aufgeschlossene Wissenschaft, Freiheit, Diktatur...etc. Einige Auslegungen können nicht miteinander kombiniert werden - wen ich religiös bin, lasse ich keine aufgeklärte Wissenschaft zu und so weiter. Was sich interessant anhört, ist nach ein paar Spielen festgefahren. Jeder hat seine typische Vorgehensweise im Spiel und wird seine Politik entsprechend ausrichten - dieser Part bietet für so ein umfangreiches Spiel wie CIV zu wenig an - und ich kann nicht mal schnell wechseln wie im Vorgänger, wenn es die Situation erforderlich machte.

Weltwunder werden nur noch per unscharfen bzw. verwaschenen Bildchen dargestellt - man mags oder man guckt weg. Hier habe ich das animierte Filmchen aus Teil IV vermisst, allerdings passt dieser trostlose Aufbau prima zu den doch eher nutzlosen bzw. uninteressanten Möglichkeiten, die Weltwunder bieten.

Diplomatie - da dürfte man Teil IV halbwegs wiedererkennen, naja so halbwegs. Man kann Handeln, fordern, Krieg erklären....nix neues. Was mir auffiel war lediglich, daß der Gegner nicht so penetrant wie in Teil IV mich besuchte...da war ja später bei jedem Zug ein Massenauflauf vor meiner Tür (Offene Grenzen! Offene Grenzen! Gib mir Technologie XYZ für keine Gegenleistung!). Und: der Gegner forscht auch in leichten Stufen schnell mit, es passiert durchaus das die KI schneller in andere Zeitalter kommt als man selber (auf leichten Stufen, auf schweren nix ungewöhnliches).

Der Kampf - das beste an CIV V. Vorbei die Zeit, wo auf einer Stelle 30 Einheiten standen. Ein Feld bietet nun Platz für eine Einheit - da ist Taktik gefordert...naja halbwegs, also Taktik-light. Tank nach vorne, aus dem Hintergrund mit Artillerie und Raketenwerfern alles beharken und möglichst aus der Reichweite der gegnerischen Städte bleiben - diese können nun auch , ohne das man was extra bauen muss, feindliche Einheiten beschiessen. Die Kämpfe wurden nett umgesetzt, es kracht und knallt schön laut, wenn Hubschrauber eine ganze Garnison Fussvolk erledigen, Panzer loslegen oder Raketen einschlagen - der Einschlag der A-Bombe ist toll umgesetzt worden.

Aber: das wars dann auch! Halte Deine Einheiten für den Nahkampf von den Städten fern, lass die Fernwaffen hübsch draufballern. Es kann auch nur noch eine Einheit in der Stadt positioniert werden, der Rest wird über die aufgebaute Defensive der Stadt geregelt - je besser diese ist, desto länger hält die Einheit den gegnerischen Beschuss aus, bis Verstärkung kommt.

Hier und da gibts weitere Neuerungen (Strassen bzw. Infrastruktur kostet nun, permanente Eroberungen gehen massiv auf den Staatshaushalt, zuviele Städte erhöhen den Zorn und Missmut der Bevölkerung). Truppen sammeln wieder Erfahrungen, je besser die Garnison der Stadt ausgebaut wurde umso mehr Erfahrungspunkte können direkt nach Bau vergeben werden. Neu ist, das man beim Aufstieg u.a. auch "Sofortheilen" wählen kann - das ist durchaus praktisch, wenn eine Einheit schweren Schaden genommen hat und sie jedoch so gut ist, das man ihren Verlust vermeiden möchte. Kann man diese nicht rechtzeitig aus dem Feindesgebiet abziehen, lohnt sich diese Option. Neu ist auch, daß Einheiten nun wässern können - soll ein Bautrupp zu ner Insel, wird kein Transporter gebaut - ach was! Lass die Typen schwimmen - geht doch auch...;-)
Geht auch mit gepanzerten Einheiten - sobald auf Wasser, werden diese automatisch zu Transportschiffen die nun auch zu Inseln können - und tschüss, Du sinnlose Idee einer starken Marine ;-)

Ok, ich will es an der Stelle belassen. Kommen wir zur Frage: macht das Spiel spass? Ich sage: ja. Ja, wenn man auf tiefere Komplexität und Vielfalt eines CIV IV verzichten kann, ja, wenn man nicht alle Militäreinheiten bis ins letzte Detail benötigt wie in CIV IV, ja wenn man lieber laute Kriege führt als heimlich mit Diplomatie und Spionen arbeiten möchte , fiesen Kultureinsatz etc.

Wer CIV IV als das bisher beste CIV empfindet (zu denen zähle ich mich), die könnten von CIV V entäuscht sein. Als Strategiespiel durchaus ok, wenn es nur nicht CIV heissen würde. Es ist wie eine Cola Light: der Name klingt wie der vom großen Bruder, aber der Inhalt ist nur leichte Kost.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spielerisch naja, technisch miserabel, 5. Oktober 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Ich spiele Civilization seit der Version I. Um es kurz zu machen, hier meine Positiv-/Negativ-Liste zur neusten Version, unten noch einige Anmerkungen zu den Beilagen der Special Edition.:

Positiv:

++ sechseckige Spielfelder für realistischere Landschaften und faireres Zugverhalten

++ kein Stapeln von Einheiten mehr, dadurch taktischer

+ suchen und installieren von Mods aus dem Spiel heraus

Negativ:

- kleinerer Technologiebaum

-- besonders im Endspiel habe ich die Umwelt- und Gesundheitsaspekte vermißt, fand ich sehr in Civ IV sehr gut

-- Steam ist eine Zumutung I: Nachdem man eine DVD gekauft hat, die sogar mehr als 3 GB Spiel-Daten enthält, muß man aus unerfindlichen Gründen das Spiel nicht nur bei Steam registrieren, sondern auch komplett nochmal herunterladen!

-- Steam ist eine Zumutung II: Zunächst waren die Steam Server "too busy", nach mehrmaligen Versuch startete der Download dann, hielt aber zwischendurch immer wieder an. Schließlich lies sich das Spiel aus Steam heraus starten, obwohl der Donwload angeblich bei 40% stehengeblieben war

- bei Start im DirectX 10/11 Modus ist die Oberfläche extrem langsam, Animationen laufen nur ruckelnd etc. (habe eine Nvidia 8800 GT), im DirectX 9 Modus immerhin flüssige Grafik

- trotzdem ist die Performance auf einem Intel 2,4 GHz Quadcore schlecht, lange Pausen zwischen den Runden, ist wohl der massiven Verwendung von Skriptsprachen geschuldet, aber auch dafür sollte es schnelle Interpreter oder Just in time Compiler geben

-- Abstürze I: Beim Starten eines Spiels mit Karte Erde / Kartengröße Riesig stürzt das Spiel reproduzierbar sofort ab

-- Abstürze II: Beim Starten eines Spiels mit Karte Erde / Kartengröße Groß startet das Spiel reproduzierbar nach einigen Runden ab. Nach laden des Autosaves gehts dann jeweils ein paar Runden weiter, bis zum nächsten Crash

Die Gesamtwertung gibts für die vielen, massiven technischen Unzulänglichkeiten. Man kann nur hoffen, das diese bald durch größere Updates ausgebügelt werden. Spielerisch halten sich Vor- und Nachteile der Version aus meiner Sicht die Waage.

Noch kurz zu den Beilagen der Special Edition:
- Artbook ist hautpsächlich eine Sammlung von Screenshots mit ein paar Grafik-Konzept-Skizzen und kurzen englischen Texten zu den einzelnen Zivilisationen
- Zinnfiguren sind ganz nett, aber qualitativ nicht allzu hochwertig
- Soundtrack ist wie halt im Spiel auch
- "Behind the Scenes" habe ich mir noch nicht angesehen
- auch die Special Edition enthält leider kein gedrucktes Handbuch
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen DeppenCiv, 6. Oktober 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
DeppenCiv wird in kundigen Kreisen dieser Versuch genannt und trifft den Kern des Puddels ziemlich exakt wie ich finde.

Warum nur wird immer eine völlig unfertige Civ-Version auf den Markt geschleudert? Schon bei Civ4 war es der Fall und hat mich da schon genervt. Ehrlichen Kunden gezielt immer Stückwerk vorzuwerfen, damit sie weit mehr Geld ausgeben müssen, als das Gesamtprodukt wirklich wert ist, kann nicht der richtige Weg sein.

Schon Civ4 war erst mit den beiden Addons spielbar.

Das Sahnehäubchen aber hier ist noch Steam, der zusammengestrichene Techbaum, Fehlen vieler Grundfeatures, die dürftige KI, die praktisch kaum noch vorhande Stadt- und Umlandverwaltung, das Zwangsreduzieren der Armeen auf wenige Einheiten, die dafür ein ganzes Feld besetzen dürfen/müssen/nicht anders können.

Nett sind die Naturwunder. Der Sozial-Tech-Tree wird hoffentlich eines Tages mal genial sein, wenn man ihn staatformmäßig jederzeit ändern kann und nicht bloss mit Kultur erweitern kann. Stadtstaaten könnten ebenfalls nett werden, wenn sie mehr Eigenleben bekommen und sich durchaus auch mal expansionistisch verhalten würden. So Dummy-Mini-Staaten, deren Status sich nicht ändern können, werden ganz schnell langweilig.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überrascht sein, 28. September 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Tja, ich muss sagen, als ich hörte es kommt endlich, konnte ich es kaum abwarten. Nun hab ich es, und ich will es nicht mehr loswerden!

Nun zum Spiel selbst, es gibt einige positive wie negative seiten die ich erwähnen möchte:
Positiv
- Das neue Kampfsystem gefällt mir sehr gut, nicht mehr ewig viel einheiten sondern soviele wie man braucht, Fernkampfeinheiten schießen nun 2-3 felder weit, endlich sieht man wie viel Leben eine einheit noch hat
- Diplomatie ist leicht verändert, man kann zwar wie bei den vorgängern Frieden schliessen, aber auch geheimpakte oder Kriegsbündnisse mit Parteien, mit denen man nicht verbündet sein muss, schließen. gute inovation!
- Zeit, endlich ist es so wie es sein sollte. Die Zeit im Spiel dauert selbst auf normal nun viele runden. Und was ich am interessantesten finde, selbst mit den Forschungen stimmt es einigermaßen, bin jetzt im Jahre 1985 (ca. 500 runden) und habe gerade die Vereinten Nationen in bau gegeben. Also von den epochen her find ich es sehr stimmig mit der runden anzahl
- Die neuen Felder sind auch gut, vorallem das man das Raster ein- und ausblenden kann
- Das Spiel macht einfach spass!
- Das neue Bonussystem zum bekommen von Förderungen im spiel ist wirklich gut und nachvollziebar und bringt nun auch was

Negative Punkte gibt es leider auch:
- Keine Religion und Spionage mehr, was ich echt sehr schade finde, gab dem spiel nochmal ne andere Richtung und informationen über potenzielle Gegner
- Ich hätte mir mehr kleine videos gewünscht, vorallem bei den Weltwundern oder der Stadt, ich habe das gefühl in Civ 4 konnte man mehr von der stadt sehen und und wie sich dort die Weltwunder aufgebaut haben war auch schöner, jetzt nur noch standbilder
- Die Grafik ist ok, teilweise lieb gemacht, könnte aber im ganzen besser sein
- Verkleinerter Forschungstree, ist echt schade, ich hätte gerne mehr Forschungen, dann würde das handel auch wieder sinn machen (gibt es nicht wirklich im spiel, man kann nur ein Forschungsbündnis eingehen, dann bekommt man 1 Forschung nach 30 runden geschenkt, genauso wie der Partner, aber durch die weniger Forschungen scheint es im Zeitstrang zu passen

Grundsätzlich ist es ein schönes spiel, alte und neue CivŽler werden ihren spass haben, hätte aber besser sein können! Und zu Steam, ich bin eigentlich ein freund davon, habe daher keine Probleme mit dem System, man kann die Spiele offline wie online Spielen. Vorteil ist eben keine DVD zuhause rumfliegen zu haben und immer auf dem neusten stand zu sein. Nachteil, man muss steam besitzen und sich registrieren.

Aber im ganzen kann ich sagen als alter Fan der Serie, ich würde es mir wieder kaufen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Remember..., 18. Oktober 2010
Von 
Michael Krauss (Reutlingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Civilization V - Special Edition (Computerspiel)
Angefangen hat meine Computerarea ^^ mit dem alten guten Brotkasten ( C 64 ).
Somit durfte ich Civilization von der ersten Geburtsstunde an verfolgen und erleben.

Mit dem neusten Titel habe ich derzeit 400 Runden gespielt und es hat meine Erwartungen
leider nicht erfülltt.

- Hardwarehungrig
- keine Religion, warum? KA
- keine Animationen bei der Erschaffung eines Weltwunders, warum? KA
- Stadtstaaten halte ich für sinn und zwecklos.
- ...
- ...
- ...

Alles in allem ein ernüchternder fünfter Teil.
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Sid Meier's Civilization V - Special Edition
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