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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Ego Shooter
Mir hat das Spiel sehr gut gefallen. Wer Egoshooter mit linearem Verlauf ohne Rollenspielelemente mag, der ist hier richtig. Ca. 10 Stunden Spiel je Charakter (Pointman - Fettel) mit Arenakämpfen. UNBEDINGT die Uncut Version spielen - dann sieht man auch, welche Waffe man benutzt. In der Geschichte wird auch auf die Vorgänger Versionen eingegangen. Ein paar...
Vor 19 Monaten von Peter veröffentlicht

versus
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts mit der F.E.A.R.-Reihe am Hut
Gebt dem Spiel einen eigenen Namen, wie etwa "Unborn" oder dergleichen. Mit der sympathischen FEAR-Reihe hat dieses Spiel ausser den Eigennamen nichts mehr am Hut.

Ich habe sie alle gespielt, Fear 1 + 2, sogar die umstrittenen Erweiterungen Extraction Point und Mission Perseus habe ich quasi Verschlungen, obwohl die Bewertungen alles andere als überragend...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von Sitri86


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts mit der F.E.A.R.-Reihe am Hut, 5. April 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Gebt dem Spiel einen eigenen Namen, wie etwa "Unborn" oder dergleichen. Mit der sympathischen FEAR-Reihe hat dieses Spiel ausser den Eigennamen nichts mehr am Hut.

Ich habe sie alle gespielt, Fear 1 + 2, sogar die umstrittenen Erweiterungen Extraction Point und Mission Perseus habe ich quasi Verschlungen, obwohl die Bewertungen alles andere als überragend waren. Kurzum: ich bin sehr tolerant und lasse vieles durchgehen. Und denoch bin ich bis aufs Tiefste von FEAR 3 enttäuscht. Warum, versuche ich zu erklären.

Die Atmosphäre leidet sehr, obwohl ich durch die Teilnahme zweier namenhafter Horror-Altmeister aus der Filmbranche eher mit solidem Grusel gerechnet habe. Hier ein paar Beispiele:

- Beklemmende Einsamkeit
Wir kennen den Grusel aus den Vorgängern, wenn wir alleine durch die engen Gänge eines Krankenhauses, oder verlassenen Schule streifen, hier und da begegnen wir zwar einigen NPCs die uns begleiten und die Sache angenehmer machen, denoch kam es nicht selten vor, dass von einem Moment auf den anderen die Paranormalität zugeschlagen hat und unsere Figur plötzlich wieder alleine dasteht und mit den schockierenden Fähigkeiten Almas zurechtkommen muss. Diese Momente fehlen in FEAR 3 komplett, vermutlich aufgrund des COOP wird nicht einmal unsere Realität verzogen, obwohl Alma und deren Einfluss auf die Welt angeblich weit weit stärker sein soll.

- Fettel,
aus der Reihe des ersten Fear-Teils ein öfter gesehener Gast mit sehr sehr magerem Wortschatz, der sich ab und an im rechten Moment in unseren Kopf einklinkt und das Gefühl vermittelt, der Verfolgte zu sein, statt der Verfolger. In Fear 3 verkommt die Figur zu einer Farce, alle paar Minuten stachelt Fettel zu einem kleinen Small-Talk an, weist uns auf den negativen Aspekt der eingeschalteten Taschenlampe hin, oder dass wir nicht trödeln mögen. Statt dezent dem Ganzen die Würze zu geben, verkommt Fettel zu einem störenden Plappermaul, der gerne auch mal die Gruselatmosphäre zerstört.

- Die Gegner
Großes Lob an die KI, schlecht wiederum die Umsetzung ihrer Persönlichkeit. In den Fear-Teilen davor beherrschte es der Hersteller trotz kugelreicher Action die Stimmung weiterhin beklemmt zu lassen, die Übergänge von Kämpfen und Paranormalität war quasi fließend, da auch die NPCs in dieses Umfeld hineinpassten. Die neuen menschlichen Gegner erinnern mehr an eine drittklassige Talkshow, immerzu am Quatschen, da wünsche ich mir die Replika wieder zurück, die einfach ihren Job erledigen und nur das nötigste reden und fluchen. Auch hier geht viel an Grusel einfach flöten, weil man garnichtmehr nachkommt mit der Hand sich an die Stirn zu fassen.

- Die "anderen" Gegner
Die Vorgänger glänzen durch Paranormale Gegner, Geister, die uns das Leben schwer machen, flinke kleine und große Biester, abstrakt in dunklen Gegenden positioniert um uns Angst einzujagen, die wir am liebsten schon aus 100m Entfernung mit der Wumme erledigen wollen, weil wir sie nicht in unserer Nähe haben wollen. Als ich die "neuen" Versionen davon gesehen habe, musste ich lachen, habe mein Messer gezückt und bin nurnoch im Nahkampf durch diese dunklen Ecken gerannt, hab mich durchgeschnetzelt. Diese Geister wurden mit verrücktgewordenen Menschen ersetzt, die sich auch gerne mal nen Bombengürtel unschnallen und auch nur dann das Gefühl vermitteln, lieber nicht in unsere Nähe kommen zu lassen. Die paar Höllenhunde, die uns gegen Ende des Spiels entgegentreten und das ein oder andere Erlebnis mit einem dürren blinden Monster, machen den Braten nicht fett.

- Mittendrin, statt nur dabei
Fear gehörte wie Half Life zu Stimmunsbomben, da man die Hauptfigur weder reden hören, noch sehen konnte. Man vergisst schnell, dass man nur eine Figur spielt, sondern versetzt sich in die Figur hinein,.. man wird Freeman, man wird der Point Man. Durch die stetigen, wenn auch beeindruckenden Zwischensequenzen in denen man den Pointman sieht, wird jedes mal ein dicker Keil durch die Atmosphäre getrieben, man ist nichtmehr die Figur, man sieht der Figur lediglich zu, ist distanziert und verliert den Bezug zu dem Grusel. Bis man dann im nächsten Kapitel wieder bei der Sache ist, wird man wieder herausgerissen.

- Unknown, the known
Sobald ich meinen Schrecken kenne, ist er nichtmehr erschreckend. Die Vorgänger der Fear-Reihe legen viel wert darauf, Alma nicht zu kennen. Das fängt bei Banalitäten an wie dem Gesicht. Zahllose Momente, in denen sie uns auf die Pelle rückt, immer näher kommt und dann, wenn wir ihr Gesicht sehen könnten, oder ihre Augen, erschreckt sie uns mit einem Angriff oder einem schlichten "buh", wärend sie uns auf die letzten Meter quasi ins Gesicht springt. FEAR 3 tötet diese Momente, man sieht in den Sequenzen wie auch in den paar Momenten ihres Erscheinens ihr volles Gesicht, ihre Augen, jede vorhandene wie nicht vorhandene Regung. Sie wirkt zu keiner Zeit in dem Spiel in irgendeiner weise bedrohlich, oder angsteinflößend.

- all you can beat
Man merkt nach wenigen Momenten sofort den schlechten Einfluss von der Konsolenimportierung. Die fehlende Lebensanzeige verhindert das bekannte Horten und Zusammenhalten der Medikits. Wir hatten früher oft die Augen auf den Lebensleisten und ließen uns nur zu gerne von etwas Unerwarteten schockieren. Durch das fehlen einer Lebensanzeige wird das Spiel zu einem reinen Metzelspiel, bekommt man zuviel Schaden erkennt man das an dem roter werdenen Bildschirms, achtet man nurnoch darauf die nächsten Sekunden keinen Schaden zu erleiden, normalisiert sich alles von ganz von alleine. Auch das Abschätzen des eingesteckten und noch verkraftbaren Schadens wird quasi unmöglich. Das Einführen des Deckungsmodus, mit welchem man sich verschanzen kann, wird ebenfalls zur lästigen Pflicht aufgrund schlechter Entwicklung. Als Shooter-Fan von der ersten Stunde ducke ich mich wie gewohnt hinter einer Mauer, die Gegner treffen dennoch unerwartet scheinbar mich für jeden Zentimeter, der noch irgendwo hinausschaut.. wenn ich aber "hinter" der Deckung gehe mit der Deckungfuntkion, bereitet es den 3m entfernten riesen-Mech tatsächlich ernste Probleme, dass die kniehohe Mauer nichtmal die hälfte meines Körpers verdeckt.

- Achievment-Hype
Man sollte nicht wirklich jeden Trend 1:1 mitnehmen, wie es andere Spielehersteller machen. Im Grunde bin ich auch ein Fan von Erfolgen, aber dann bitte nach der Mission in einer Zusammenfassung und nicht mitten im Geschehen. Wärend eine Welle oben genannter "Zombie"-Verschnitte auf mich zurennt, negiert das Aufploppen von "x Kopfschüsse in Folge", "x Gegner ohne erlittenen Schaden getötet", etc, die ohnehin schon nicht vorhandene Stimmung. Hatte ich oben noch das Töten der Monster mit dem Messer angesprochen, kommt hier der Grund, denn es gab dafür auch einen Erfolg "x Gegner mit einem Messer getötet".

- Der COOP
Als ich die ersten Berichte über den Coop gelesen hatte, dachte ich mir "genial". Der Hersteller machte den Eindruck, man könne hier tatsächlich einen Coop bestreiten, wo Zusammen- und Gegenspiel fließend ineinander gehen. Ich ging davon aus, dass man sich als Fettel dazu entscheiden kann, dem Pointman zu helfen, oder eben sein eigenes Süppchen zu kochen. Dass dieser Gegenpart dann aber zu einem simplen Achievment-Wettlauf verkommt, hätte ich mir niemals vorstellen können. Wer am Ende die meisten, tollen Moves gemacht hat, hat auch die Nase vorne.. schade. Zudem vermisse ich im COOP Passagen, in denen man auf sich alleine gestellt vom Partner getrennt jeweils seinen Weg gehen muss. Stattdessen ist man ständig und immer mit dem anderen Spieler am Bein unterwegs. Da hätte man mehr daraus machen können. Im übrigen interessiert es auch den Story-Mode und die Gegner nicht die Bohne, dass man nicht alleine, sondern zu zweit die Reihen ausdünnt. Reaktionen und gescriptete Zwischensequenzen bleiben exakt dieselben.

- Spielfigurwechsel
Man hat ja auch die Möglichkeit, nicht nur mit dem Pointman, sondern auch mit Fettel alleine die Kampagne zu bestreiten. Gute Idee, schlecht umgesetzt, denn auch hier hat der Wechsel der Figur beinahe keinerlei Einfluss auf den Spielverlauf. Man hat lediglich die Knarre gegen psycho-Tricks eingetauscht. Besonders albern kommt das dann an Passagen, wo zunächt der Pointman von den Füßen geholt wird, oder gar zu Boden geschlagen wird mit foglendem Dialog der Angreifer. Ein K.O. geschlagener, rot leuchtender Geist mit Namen Fettel wirkt da doch sehr sehr unglaubwürdig und interessiert die Gegnermenge auch nicht wirklich, als wäre es das Normalste auf der Welt. Auch die angesprochenen, speziell nur für Fettel erreichbaren Stellen fallen derart mager aus, dass sie einem nichtmal auffallen.. beschränken sich auf Balkone, welche der Pointman nicht erreichen kann, oder eben weil ich an der nächsten Gittertür nicht erst einen Schalter finden muss, sondern einfach den Kollegen Replica hinter den Gittern übernehme.

Bei FEAR 3 verpasst der Hersteller gekonnt den kleinsten Bezug zu den Vorgängern, würde aber auch bei dem Versuch versagen, das Spiel als Stand-Alone statt einer Reihe in Szene zu setzen. Als Abschluss/Fortführung der Vorgänger absolut nicht würdig. Ich bin ansich ein sehr sehr sehr schreckhafter Mensch, weshalb ich die Vorgänger in Etappen absolvieren musste, manchmal minutenlang vor einer Tür stand und mich nicht traute sie zu öffnen. In FEAR 3 bin ich nur so durchgerannt, hier und da mal kurz zusammengezuckt und ansonstent nur kopfschüttelnd in nur 4h am Stück auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad durchgerauscht. Sowohl in FEAR, als auch im Bereich des COOP und dem Multiplayer wurde nicht erfüllt, was man versprochen hatte.

Ich hoffe instets, dass sich der alte Entwickler "Monolith" ein Herz fasst, und das ganze nochmal in würdige Bahnen lenkt. Für mich ist das vorläufige Ende Project Origin und das hier nur eine billige Kopie
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54 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist nur aus diesem Spiel geworden?, 24. Juni 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Teil der Serie erinnern: Es sind liebevolle Erinnerungen! Durch die herausragende KI war FEAR etwas besonderes gewesen. Die Feuergefechte machten einfach Spass! Putz platze von den Wänden und man hatte wirklich das Gefühl mitten im Gefecht zu sein. Es war einfach cool, auch wenn die Handlung etwas obskur erschien.

Doch was nun? Anstatt die Stärken weiter herauszuarbeiten oder zumindest das gleiche nochmal aufzulegen (die Ansprüche sinken halt mit der Zeit) ist FEAR 3 nichts weiter als ein völlig austauschbarer Konsolen Shooter mit all den "tollen Errungenschaften" der modernen Konsolen: Billige Grafik, Speicherpunkte, kurze Spielzeiten und eine Taste um in Deckung zu gehen, weil die Konsolis halt einen Gamepad haben, mit dem man ja eingentlich gar nicht vernüftig ein Shooter steuern kann. Deshalb ja auch die automatische Zielfunktion; sonst trifft man ja nichts und so braucht man nur noch die X Taste dürcken und das Spiel ist nach zwei Studnen vorbei. Die Zukunft ist da!!! Wir haben zwanzig Jahre darauf gewartet. Geil höre ich es von den Ränken...

Von der ursprünglichen KI ist wirklich nichts, aber auch wirklich rein gar nichts übrig gelieben. Die Gegener sind genauso dumm wie in jeder anderen Ballerei. Eine Qual sonder gleichen; man möchte am liebsten ständig nur mit dem Kopf gegen die Wand hauen. Von der schlechten Lokalisierung will ich hier gar nicht reden, das ist eh selbstverständlich. Zumal man sich ja freuen muss, dass es überhaupt eine gibt!

Kurzum, wer dieses Spiel gut finden kann, muss schon MASOCHIST sein. Ansonsten ab in den Mülleimer...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Furchtfrei" schlag ich mich schon irgendwie durch ..., 18. September 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Gespielt mit Windows 7 / DirektX: 11

Da FEAR 1, FEAR Project Origin, Extraction Point und Mission Perseus schon gespielt, war ich zunächst vom neuesten F3AR der Warner Games recht unzufrieden. Hatte erwartungsvoll, wie die meisten Kenner der FEAR-Reihe, etwas gruslig- schockierendes erhofft.
Doch dem war leider nicht so - schon zu Beginn: ballern, ballern, alles umnieten und raus aus dem Gefängnis. Die getroffenen Gegner lösten sich sofort in Rauch auf (nun ja, vielleicht sind es von einem "höherem Wesen" geschaffene Söldner), gnädigerweise ließen sie aber ihre Waffen liegen, so dass man seine Munition aufstocken bzw. sich mit anderen Waffen bestücken konnte. Aber von leise heraufziehender Furcht (Fear), wie bei den Vorgängern, spürte ich nichts.

Dahingehend enttäuscht, wollte ich das Spiel eigentlich nach Abschnitt 1 deinstallieren, da, wie angepriesen, von verstörendem paranormalen Horror nicht die Rede sein konnte.
Aber was soll's, sagte ich mir, ich ballere mich mal interessehalber durch die weiteren 7 Abschnitte.
Und schrittweise begann ich mich von meinen Schauer erwartenden Vorstellungen zu lösen und betrachtete es bald als eigenständiges Shooter-Game, welches, bis auf Paxtor Fettel und der ab und zu auftauchenden Alma, so gut wie nichts mehr mit der FEAR-Reihe zu tun hatte.
So also von "furchterregenden" Hemmungen befreit, erkämpfte ich Abschnitt für Abschnitt und fand allmählich sogar Gefallen daran. (Die wuchtige Auswirkung des Scharfschützengewehrs mit dem satten, realistischen Klang war beeindruckend)
Im übrigen gehöre ich zur etwas älteren Generation, die durch die Luft wirbelnde, abgerissene Gliedmaßen nicht sonderlich mag und sie hier auch nicht vermisst habe.

Der fehlende Gesundheitsbalken wurde durch den sich rot färbenden Monitor bei Verletzung ersetzt - deshalb schnell in Deckung, Leben getankt und weiter aus der Deckung geschossen.
Die Gegner haben bei den Schusswechseln ausschließlich auf englisch geflucht bzw. sich gegenseitig Anweisungen gegeben. Leider war aber im Spiel schlecht zu orten, aus welcher Richtung sie kamen. Ich, dem Englischen nicht mächtig, habe natürlich nichts verstanden. Aber relativ unwichtig, besonders Sinnvolles haben sie sicherlich nicht von sich gegeben. Auch die Einstellung der deutscher Untertitelanzeige zeigte nichts an.
Bei meiner Spieleversion (9,99 € / 7.9.2012 gekauft) konnte ich in dieser Hinsicht etwas Eigenartiges feststellen:
Anfangs erfolgten Anweisungen im Spiel sowie die Dialoge in den Zwischensequenzen in englischer Sprache, dann deutsch, dann wieder mal englisch, so in stetigem Wechsel. Dabei erfolgte natürlich die deutsche Untertitelung.

Die Grafik in den einzelnen Abschnitten war meines Erachtens recht ansprechend gestaltet. Auch die KI- der Gegner war nicht so strohdumm, wie in einigen anderen Ego-Shootern, wo man nur kniend warten musste, um die Gegner übern "Haufen" zu schießen.
Gemeint sind in F3AR die gut ausgerüsteten Söldner, die man eigentlich nur mit gezielten Kopfschuss erledigen konnte - nicht die knurrenden Zombies, bei denen genügte Piff Paff Puff, und weg waren sie.
Noch eine persönliche Anmerkung zu den in verschiedenen Rezensionen angegebenen kurzen Spielzeiten zwischen 4?! und 6 Stunden: Ich denke da eher, dass diejenigen mehr oder weniger ihre Enttäuschung zum Ausdruck bringen wollten. Selbst wenn man ein äußerst versierter Shooter-Zocker ist, der fehlerlos und ohne Luft zu holen durch die Level jagt und auf Anhieb die Vorgehensweise bei der Beseitigung der Feinde und der Boss-Gegner kennt, ist die Absolvierung der 8 Abschnitte des Spiels in dieser Zeit nicht zu schaffen. 8-12 Stunden scheint mir da wesentlich realistischer zu sein.
Der 8. Abschnitt(Krankenstation) ist allerdings extrem kurz, und das Abschlussintro irgendwie unsinnig.

Setzt man mal FEAR 1 auf 100%, so schätze ich dieses Spiel mit 50% ein.
Demnach: Nicht schlecht und nicht gut.
Zwar hat das Spiel meines Erachtens wenig Potential für nochmaliges Spielen, und auch der Spielspaß hält sich in Grenzen.
Ich fand es dennoch als eigenständigen Baller-Shooter nicht schlecht = 3 Sterne / 3 Sterne.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur, 10. September 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Leider,leider ist Fear3 für mich eine riesige Enttäuschung. Habe Fear 1+2 sehr oft gespielt(und auch jetzt noch),aber Teil 3 hat mit dieser Reihe nichts mehr zu tun. Einige Abschnitte sind äußerst unfair schwer,man hat keine Zeit, etwa die Granaden zu wecheln,findet keine unzerstörbare Deckung u.a.m. Gruselstimmung wie in Teil 1+2 gibt es nicht,die Zombieartigen Typen sind nichts weiter als lächelich. Schockmomente,wofür 1+2 ja bekannt sind,gibt es auch nicht. Und die gruselige Alma ist so gut wie nicht vorhanden.Wegfindungsanzeige,
Gesundheitsanzeige wurde auch entfernt.Was haben sich die Entwickler bei diesen Game nur gedacht?
Jeder Fan dieser Reihe wird vom 3er Teil nur enttäuscht sein. Es ist einfach nur Müll. Leider.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieses Konsolenumsetzung auf PC, 8. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Eines vorweg:
Ich habe ALLE Teil von Fear gespielt und besitze Sie auch heute noch.
Wenn ich an den ersten Teil denke, ja, das waren noch Zeiten. Die Add-On's waren auch gut, Teil 2 ließ es schon nach und jetzt das ' TEIL 3
Ich muss sagen dass es schon am Anfang Grottenschlecht gemacht ist.
Ich als PC Spieler muss mich mit der Taste 'Q' hinter Kisten verschanzen, kann nicht rechts/links weg, erst wieder wenn ich die Taste 'Q' drücke,
Auf die Gegner kann ich mit der Maschinenpistole draufhalten bis das Magazin leer ist und dann fallen sie immer noch nicht um. Und ich spiel Shooter schon sehr lange und kann Headshots!
Sie laufen einfach auf mich zu, ich kann nicht so schnell weg, achja, erstmal wieder 'Q' drücken, schon bin ich Tot.
Das ganze nervte mich so sehr, dass der Spielspaß schnell flöten ging.
Apropos Konsole:
Ich kann sogar im Hauptmenü eistellen das ich eine Schützenhilfe habe, wie bei den Konsolen, wahrscheinlich geht es auch nur so am besten, keine Ahnung hab's nicht ausprobiert.
Ich bin ein waschechter PC Gamer und was einem hier geboten wird ist unterste Schublade.
Die denken wirklich als PC Spieler lässt man sich das gefallen,. Wenn's nicht der letzte Teil wäre, ich hätte keinen mehr gekauft, Ich bereue es gekauft zu haben.
Zur Grafik: Gut ist was anderes. Man sieht die Konsolenfassung sofort heraus, Alma macht niemand mehr Angst, und düster war mal. Nunja, ich habs nun 30 Minuten gespielt und wieder deinstalliert, ich hab mich genug aufgeregt, jetzt regt Ihr Euch erst mal daran auf.

Ich rate nur eines. NICHT KAUFEN
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen peinlicher High-School-"Horror" zum Einschlafen, 12. März 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Setzte FEAR damals noch Maßstäbe und konnte mit seiner Bullet-Time und der schicken Grafik, sowie der beeindruckenden KI punkten, lässt der 3te Teil nur noch müdes Gähnen zu.
Ein 0815-Shooter mit SlowMo-Effekten, die den Namen nicht verdient haben.

Aber von Anfang an.

Nahezu alle Mechaniken in diesem dritten Teil von "FEAR" wirken deplaziert. Vollkommen unbeholfen stapft man als Point-Man durch die Level und wundert sich, weshalb man eigentlich eine Cover-Mechanik in einem Egoshooter braucht.
Oder weshalb das Fadenkreuz mir immer signalisieren muss, dass ich einen Gegner anvisiere.

Bereits im ersten Level tun sich Abgründe auf.
Die matschigen Texturen könnte man noch halbwegs ignorieren. Die praktisch nicht vorhandenen Partikel-Effekte im Zeitlupenmodus schon weniger!
Es ist schon merkwürdig, dass der 3te Teil der Serie in der SLowMo tausendfach schlechter aussieht, als das 4Jahre ältere FEAR 1!

Dazu gesellt sich eine vollkommen überflüssige Cover-Mechanik, die man fleissig ignorieren kann. Den Knopf dafür sollte man tunlichst nicht belegen.
Ohnehin ist Covermechanik in einem Egoshooter (!) wohl die nutzloseste Erfindung seit es Covermechaniken gibt!

Immerwieder versucht das Spiel dem Spieler ins Gesicht drücken zu wollen "guck! ich bin gruselig!" und scheitert mit seinen Teenie-Gruselmomenten auf ganzer Linie.
Jeder "Schock" wird platt dosiert und selbstverständlich schon meilenweit vom Trigger mit einem Bildrauschen angekündigt.

Auch das 2568te mal, wird Alma oder das Gesichtslose (von Silent Hill und zig anderen FIlmen abgekupferte) Wesen nicht gruselig oder unheimlich sein.

Um dann auch noch das letzte Bisschen "Atmosphäre" im Keim zu ersticken, ploppen im Spiel "Achievements" auf, diemitten ins Bild rauschen. Bunte kleine Fensterchen, die uns unbedingt sagen müssen, dass wir 50 Gegner per Kopfschuss umgenietet haben. WOZU?!

Die Story ist so verworren, wie der Christbaumschmuck zu Jahresende.
Also, das kleine Mädchen - eigentlich erwachsene Frau? - ist schwanger. Wieso & weshalb, weiss niemand.
Deshalb geht die Welt unter.
Vorher müssen wir aber erst ihre Mutter finden. Oder ist sie selbst ihre eigene Mutter?
Sind wir ihre Geschwister?
Und wieso ist sie schwanger?
Und weshalb ist Jin entführt worden?
Warum will Armacham sich von Alma plätten lassen bei was auch immer?
Eine Sinnfrei an den Haaren herbeigezogene "Geschichte" um Alma, gespickt mit Hahnebüchenen "Dialogen". Nur allzuoft findet man sich kopfkratzend und stirnrunzelnd vor dem Bildschirm wieder.
Als Beispiel Jins Kommentar, dass sich Erdspalten überall auftun, während wir genau deisen gerade ausweichen. Danke, Ms Obvious!
Oder ihre Feststellung ALma würde bald gebären. Ohne weitere Begründung!
Passend dazu gibt es ein Ende, das wohl so völlig aus dem Zusammenhang gerissen und sinnfrai daherkommt, dass man am liebsten schreien möchte.

Bei all den Plänen und "Neuerungen", hat Warner Bothers & Day One Studios vergessen, das Spiel in eine nachvollziehbare Story zu packen.

Auch sonst scheitert das Spiel auf ganzer Linie:
Hatte man im ersten FEAR noch grossartige Manövriermöglichkeiten für sich & seine Gegner, wird das alles nun im Keim erstickt.
Allzuhäufig landet man in einem als halbierte Halle getarntem Schlauch und schiesst alles ab, was einem von vorne in den Kugelhagel läuft.
Zum flankieren kommen die Gegner kaum, weil die Schlauchlevel es einfach nicht zulassen.

Aus diesem Grund verkommen die Kämpfe zu einem Witz! Und das obwohl Kopfschüsse mit der Schrotflinte besipielsweise, keinen sonderlichen Effekt auf unsere "Gegner" haben!
Da die Gegner uns eh keineswegs gewachsen sind und die Covermechanik uns auf Knopfdruck unverwundbar macht, müssen bald übermächtig starke Gegner her.
Und das sind nicht etwa die Mechs (die sich binnen weniger Sekunden in ihre Einzelteile auflösen) sondern irgendwelche Riesentypen mit Schutzschild die den Spieler dann manchmal unfair auseinander pflücken.

Damit FEAR3 auch noch mit Langeweile aufwarten kann, werden wir zwischendurch von "Dämonen" angegriffen, die in etwa so spannend zu bekämpfen sind wie Zombies.
Und selbst auf Zombies feuert man lieber als auf die deplazierten "Höllenwesen".

Die Grafik.
An manchen Stellen kaschiert die Engine gekonnt Levelgrenzen und liefert interessante Lichtquellen.
Grösstenteils wirkt es aber wie ein Versuch der Entwickler, dem Spieler zu sagen "guck! FEAR kann auch bunt sein!". Dazu gesellen sich Comichafte GEsichtszüge der platten Charaktere und unpassend hell ausgeleuchtete Aussenareale.
Und, um es nocheinmal zu erwähnen: Die Partikeleffekte sehen erbärmlich aus!
Insgesamt sieht das SPiel aber deutlich schlechter aus als der erste (!) Teil.

Einziger Pluspunkt bei diesem verkonsolifizierten 0815-Shooter:
Die Gegner leuchten nun nichtmehr in der SLowMo!
Wenn das der einzige positive Punkt ist, der einem am Ende einfällt, ist soeiniges bei dem "Spiel" verkehrt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein richtiger Fortschritt, 20. Dezember 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
F.e.a.r. 3
Der dritte Teil der wohl beliebtesten Horror-Spieleserie auf dem Markt, knüpft leider kaum an seine Vorgänger an. Fear3 hat eine gute Storyline, die einen die ganze Zeit begleitet und auch nicht loslässt. Nur hat sie nicht all zuviel mit den Vorgängern zu tun.

Des weiteren sind die Schockeffekte leider seltener gestreut, durch die große Anzahl an Soldaten denen man begegnet. Aber wenn es zu einem solchen Effekt kommt, lohnt es sich immer wieder die Fenster zugezogen und alle anderen Lichtquellen beseitigt zu haben. Atmosphäre ist auch hier immer wieder einsame Spitze, wenn es auch eher seltener geworden ist. Ein großen Bonus punkt gebe ich dafür, dass man den Charakter nie sprechen hört. Man fühlt sich deshalb immer selber angesprochen und steckt viel tiefer im Spielgeschehen.

Die KI in Fear3 hat Stärken und Schwächen. Allgemein ist sie besser geworden, was sie bei der großen Anzahl an Soldaten auch sein muss. Doch leider findet man schnell heraus, wie einfach sich die KI auch austricksen lässt.

Die Grafik hat sich leicht verbessert und bringt den nötigen Schuss Realismus, um einem den kalten Schauer über den Rücken laufen zu lassen, wenn man wiedereinmal „überrascht“ wird. Dafür merkt man an manchen Stellen, dass das Spiel etwas lieblos wirkt. Wo früher einem der Dreck und Wandputz um die Ohren geflogen ist, gibt es in fear3 nur noch Funken oder kleine Partikel und das wirkt einfach nur faul.

Das Spiel ist für meine Bedürfnisse zu kurz, hat zu viel Stimmung verloren und die Story wirkt nicht wie die Fortsetzung der ersten Teile. Ich hoffe, dass der nächste Teil nicht so lowbudget ausfällt wie dieser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich fades Spiel, 16. April 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Eines vorweg: Ich habe das Spiel 2 Stunden gespielt, gestern und heute, und es eben grad gelöscht.
Die anderen Rezensenten haben schon einiges geschrieben, und eigentlich ist diese Rezension überreichlich, aber ich möchte um die Langweiligkeit zu beschreiben auch noch etwas Senf ablassen.

*SPOILER*
Nach einer Videosequenz bricht man aus einer Zelle in einer Anstalt aus und kämpft sich durch ein Gebäude. Es kommt ein Raum mit Feinden drin, die ballert man um. Dann kommen 2-3 Gänge bis zum nächsten Raum, da sind Feinde drin, die ballert man um - und genauso geht das weiter bis man aus dem Gebäude raus ist.
Danach ist man in einem "Slum" und soll sich freikämpfen. Man betritt eine Straße, in den Gebäuden sind Feinde, die ballert man um. Dann geht man 2-3 Straßen weiter, betritt eine neue Straßenszene, in den Gebäuden außenrum sind Feinde, die ballert man um... und so weiter und so fort.

Das zieht sich wie Kaugummi, ist sinn- und hirnlos, kein vergleich zu den Vorgängern, und nach zwei Stunden Spielzeit hab ich jetzt die Schnauze voll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Ego Shooter, 11. Juli 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Mir hat das Spiel sehr gut gefallen. Wer Egoshooter mit linearem Verlauf ohne Rollenspielelemente mag, der ist hier richtig. Ca. 10 Stunden Spiel je Charakter (Pointman - Fettel) mit Arenakämpfen. UNBEDINGT die Uncut Version spielen - dann sieht man auch, welche Waffe man benutzt. In der Geschichte wird auch auf die Vorgänger Versionen eingegangen. Ein paar Schock-Szenen sind auch dabei. Alles in allem - toller Shooter für wenig Geld und eine gute Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen F.E.A.R. 3, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 3 (Computerspiel)
Der letzte Teil ist schon anspruchsvoller gegenüber die ersten beiden Teile, die Interagierung mit dem Partner das Punktesystem sind eine Verbesserung dennoch hätte der Haupt charakter etwas mehr Sprechen können
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F.E.A.R. 3
F.E.A.R. 3 von Warner Interactive (Windows XP)
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