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am 27. Januar 2016
ACHTUNG ! EIN WENIG GESPOILERT , ABER ES PASSIERT AUCH WENIG!

Max (Jeffrey Dean Morgan) ist ein übler Stalker, der Dr.Juliet Deveraux (Hilary Swank), die sich vom untreuen Freund (Lee Pace) getrennt hat, mit dem niedrigen Preis von 3500 $ (ohne Nebenkosten, schlechter Handy-Empfang)in eine großzügige Wohnung lockt. Er bemüht sich schon fast auffällig um die hübsche Ärztin, und ein Küsschen von ihr aus Dankbarkeit (so wie Francois Hollande Angela Merkel küsst) sieht er als Liebesbeweis, sie aber fühlt sich schon wieder zum Ex hingezogen, Lee Pace ist wohl ein Frauenschwarm, wie aus Rezensionen, die die Kürze seines Auftritts bedauern, hervorgeht. Im Haus wohnt neben Max auch noch sein Großvater (die 2010 noch lebende Legende Christopher Lee), der nichts zu tun hat außer seinen Enkel einen Schwachmaten und Sohn eines Schwächlings von Vater zu titulieren und nicht an Altersschwäche zu sterben.
Schon sehr früh im Film ist die Täter-Opfer-Beziehung klar, der fiese Max verschafft sich auf alle möglichen Wege Einblick in Julias Wohnung (Lüftungsgitter in der Wand mit Blick auf die Badende), aber auch Zugang über vielerlei Gänge und Versorgungsschächte des Hauses, die hinter Spiegeln oder Einbauschrankrückwänden münden.
Nach Entlarvung des Unholds durch toxikologische Untersuchung ihres Blutes und Bildern von bewegungsgesteuerten Überwachungskameras hat Max sich des wieder geliebten Ex schon entledigt und geht auf die Ärztin los. Sie wird mehrfach niedergeschlagen, will dem Verfolger durch eine Lücke zwischen verrammelter Metallschiebetür ein gefährliches Werkzeug an den Kopf donnern, ist also trotz Hipookrateseid mit Recht nicht zimperlich. Sie verfehlt ihn, findet sein Lieblingswerkzeug, mit dem sie ihn plötzlich nur noch halbherzig etwas spickt, so dass er sich noch mehrfach ihrer bemächtigen kann, bis er nach weiterem Spicken sein böses Leben aushaucht.

Das der Bösewicht schon sehr früh entlarvt ist, muss keinen schwachen Film machen, aber hier kann man Spannung und Überraschungen mit der Lupe suchen. Schon als die Ärztin noch nichts Böses ahnen kann, grummelt der Subwoofer schon bedrohlich, ein herunterratterndes Schiebefenster knallt nicht nur, sondern wummert, damit der Subwoofer nicht arbeitslos wird und wir uns noch mehr erschrecken. Der unter dem Bett der nicht nur durch ein Glas Wein tiefst schlafenden Ärztin liegende Max schleckt verliebt am Zeigefinger der über den Bettrand herunterhängenden Hand von Frau Swank, nichts, aber auch gar nichts an dem Film ist erotisierend, keine Spannung trotz befrohlicher Musik und düsterer Szenen.

Trotz guter Schauspieler verströmt der Film gähnende Langeweile. er kann nicht fesseln oder mit psychologischem Tiefgang aufwarten. Mehr als einen Stern hat er nicht verdient, der zwweite für die Schauspieler, die sich durch das missglückte Drehbuch kämpfen. Einen dritten Stern, damit kein S***storm derjenigen über mich hereinbricht, die sich ärgern, dass ich ihrem Lieblingsfilm den Sterneschnitt ungerechtfertigt versaut habe, kann ich mir nicht abringen.
Wo Hammer draufsteht ist hier nur eine Schaumstoffattrappe drin.

Doc Halliday
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am 16. Januar 2015
Diesen Film habe ich mir nur wegen Lee Pace bestellt. Leider kam seine Darstellung in diesem Film viel zu kurz, man hat ihn kaum zu Gesicht bekommen. Seine Chemie/Präsenz mit Juliet konnte nicht wirklich überzeugen.
Hilary Swank und Jeffrey Dean Morgan sind sehr gut. Max ist einfach nur HOT, sehr sexy, aber leider im Kopf sehr sehr krank. Bei einigen Szenen wurde mir super schlecht. Wenn man sich vorstellt, dass es einem evtl. selbst passieren könnte, eines Tages so einem kranken Voyeur zu begegnen, der zur jeder Zeit in deine Wohnung herumschleichen kann, dich betäubt, um sich an dir zu vergehen....Das ist so KRANK!
Mir hat das Gewisse etwas für das Gesamtpaket gefehlt. Teilweise waren die Szenen so dunkel, dass man nichts erkennen konnte. Zum Schluß hätten ein paar Schauer mehr sein müssen, haben mir persönlich etwas gefehlt. Denke hier ist evlt. etwas beim zusammenschneiden schief gelaufen? Die Kampfszene zwischen den Männern war definitif zu kurz, um Juliet's Verzweiflung und Kampf besser rüberzubringen.
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am 2. Juni 2014
Der Film ist mäßig spannend und vorhersehbar.Für alle die Hillary Swank nicht so mögen, nicht unbedingt ein Muss. Außer dem kurzen, aber sexy Spiel von Lee Pace. Ansonsten kann man, muss man aber nicht.
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am 23. Juli 2014
Schaute mir den Film spät Abends an, was nicht schlecht war, viele Scenen handeln im Dunklen was daher besser zur Geltung kam. Die wunderbare und sehr hübsche Hilary Swank sucht eine Wohnung, und findet sie. Nicht ahnend, dass der Psychopatische, nach außen hin seriös wirkende Vermieter alles von Vorn herein geplant hat...
Wahrscheinlich nicht das ganz das Richtige für Menschen, die sich beim Schauen erschrecken wollen. Die eigentlichen Gedanken macht man sich, weil man hinterfragt, wie weit wird dieser Mensch noch gehen, wie lange wird er noch sein Spiel im Schatten treiben können, ist das was sie ahnt Wirklichkeit und kann sie dem auf die Schliche kommen...
Manche Hilary Swank Fans wie ich, werden sehr böse auf den Vermieter werden, im Laufe des Films.
Einer der besten Filme die ich gesehen habe, den ich mir sicher wieder ansehen werde!!
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am 12. September 2015
Ich hatte mir mehr erhofft. Obwohl ich Hilary Swank sehr gerne sehe, war das nicht so mein Ding. War vorhersehbar. Zum Ende hin eigentlich noch spannend. Leider sehr viele Szenen im Dunkeln und schwer erkennbar. Ganz am Schluss brach der Film irgendwie ab. Schade!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. April 2014
"The Resident" von Anti Jokinen gehört zu den neuen Filmen des Hammer Studios, nachdem man das legendäre Prouktionsunternehmen 2007 wieder reanimiert hat. Möglicherweise hat von der Story auch der spanische Filmemacher Jaume Balaguero profitiert, denn sein 2 Jahre später entstandener Psychothriller "Sleep Tight" erzählt ebenfalls die perfide Geschichte eines Soziopathen, der in andere Wohnungen eindringt und das Objekt seiner Begierde chloroformiert. Dabei gelang dem Spanier die bessere Umsetzung, dennoch ist Jokinens New York-Thriller unterhaltsam und phasenweise spannnend inszeniert. Darüberhinaus konnte Hilary Swank für die Hauptrolle gewonnen werden. Ausserdem ist das Hammer-Urgestein Christopher Lee in einer wichtigen Nebenrolle zu sehen.
Die Notaufnahme-Chirurgin Juliet Deverau (Hilary Swank) hat natürlich beruflich alle Hände voll zu tun und ist überaus engagiert in ihrer Aufgabe Leben zu retten. Privat liefs allerdings in der letzten Zeit nicht ganz so gut, denn ihr Freund Jack (Lee Pace) hat sie mit einer anderen Frau betrogen. Das Paar trennte sich. Trotzdem sind die Gefühle für den Ex immer noch stark. Um einen Tapetenwechsel hinzubekommen, mietet sie sich ein neues Appartment in einem großen Haus in zentraler Lage. Alles scheint ein genialer Glücksgriff zu sein, die Miete nicht astronomisch hoch. Vermieter ist der symathische Max (Jeffrey Dean Morgan) der momentan das ganze renoviert, dessen Großvater, der eine recht kauzige Art an sich hat, lebt im gleichen Stockwerk wie Juliet. In der ersten Zeit im neuen Appartment freundet sie sich etwas mit Max an, der ebenfalls an einem Kennenlernen nicht abgeneigt ist. Es bahnt sich eine Affäre an, aber noch immer ist Jack präsent in den Gedanken. Er meldet sich auch per Handy. Währenddessen hat Juliet immer mehr den Verdacht, dass sie in ihrer Wohnung heimlich beobachtet wird...
Die Kamera von Guilermo Navarro fängt die unheimliche Geschichte gut ein, auch die Schauspieler machen ihre Sache recht gut. Ein bissel bleibt die psychologische Komponente und die Charakterzeichnung auf der Strecke - daher ist auch der ähnlich gelagerte "Sleep Tight" um einiges fesselnder und atmosphärischer.
Von den 4 bisherigen neuen Hammerfilmen ist "the Resident" allerdings der schwächste. Erst "Let me in" oder "Die Frau in Schwarz" konnten als Nachfolger der legendären Grusler gut überzeugen.
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Mir hat er ganz gut gefallen.. Hilary Swank ist wieder einmal sehr gut,
wobei sie in manchen Passagen sehr plump reagiert / agiert was dann doch ein wenig nervt..
Führ einen Langweiligen Nachmittag allemal ausreichend,
(Sofern eine gute Surround Anlage und ein Großer Flat Tv bereitstehen) Ich hab hier mal richtig laut aufgedreht...
Denn Der Sound hat mir wirklich ganz gut gefallen, und zaubert eine düstere, gruselige Atmosphäre über den ganzen Film.
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am 22. Juli 2014
Falls es hier in diesem Film positive Eindrücke zu erkennen gab, waren sie hier beim Filmablauf für mich nicht zu erkennen. Auch die sehr gute Bildqualität und zum Teil schönen Bilder spielen hier für mich auch keine Rolle mehr. Hilary Swank (auch Mitproduzentin), Jeffrey Dean Morgan und Christopher Lee beehren den Film, aber sie können ihn auch nicht mehr retten, trotz großer Qualitätsmöglichkeiten von Hilary Swank.
Zum Inhalt: Die Ärztin Juliet Devereau (Hilary Swank) hat sich von ihrem Freund getrennt und sucht eine Wohnung. Die findet sie dann und alles ist besonders optimal für sie, wie sie zu glauben scheint. Auch mit ihrem Vermieter Max (Jeffrey Dean Morgan) versteht sie sich gut, wenn auch sein Großvater August (Christopher Lee), den dieser Film eigentlich gar nicht braucht, ihr etwas Unbehagen übermittelt. Naja vielleicht hat sie ja Dracula gesehen. Oder der Zuschauer, den der Regisseur versucht oft einzubauen für Juliet Devereau (Hilary Swank) alles wahrzunehmen. - Ich finde dies aber banal gemacht. - Ein wenig kommen sich Juliet Devereau (Hilary Swank) und der Vermieter Max (Jeffrey Dean Morgan) näher. Doch die Erinnerung an ihren Ex-Freund Jack (Lee Pace) lässt es nicht zu, dass es zu einer richtigen Beziehung kommt. Dies bringt den Vermieter Max (Jeffrey Dean Morgan) ziemlich aus dem Gleichgewicht und seine stalkerischen Eigenschaften nehmen von ihm jetzt ganz extrem Besitz. Diese Situation ist nach ungefähr 40 Minuten des Filmes erreicht. Nun kommt eine 5 minütige Rückblende, wo alles was in diesem Film passiert ist, nochmals zusammengefasst wird. Gut, ein wenig aus der jetzt bekannten stalkerischen Sicht des Vermieters Max (Jeffrey Dean Morgan). Vielleicht hat der Regisseur nicht an sein Publikum geglaubt. Obwohl, ich habe gemerkt, dass mit dem Vermieter etwas nicht stimmt. Da kam also mal etwas rüber. Nun, durch diese einmalige Zusammenfassung (Das habe ich in keinem Film bisher so erlebt), kann sich dann jeder Zuschauer, jetzt wohl sicher auf demselben Stand, mit dem 2. Teil des Filmes befassen. Max (Jeffrey Dean Morgan), der wahnsinnig viele Möglichkeiten hat, in die Wohnung von Juliet Devereau (Hilary Swank) zu kommen, macht fast jeden Tag KO-Tropfen in ihren Wein, den sie am Abend trinkt. Und nachts lässt er dann mit ihr seiner Phantasie freien Lauf. Sie merkt es nicht und verschläft halt morgens oft. Mit ihren Ex (Lee Pace) geht es aber wieder aufwärts. Irgendwann lässt sie jedoch Kameras in ihrer Wohnung aufstellen und nachdem sie eine Ampullenhülse dort findet, wird auch ihr Blut untersucht. Hier wird ihr dann die Wahrheit präsentiert, aber sie muss nochmal in die Wohnung laufen, weil ihr Ex (Lee Pace) dort mit ihrem Schlüssel ein "Dinner for Two" für sie beide vorbereiten will. Natürlich wird der EX von dem Vermieter Max (Jeffrey Dean Morgan) umgebracht, und Juliet Devereau (Hilary Swank) kämpft dann mit Max (Jeffrey Dean Morgan) um ihr Überleben. Sie macht das gar nicht so schlecht. Nur als sie einmal die Chance hat, wirklich davon zu laufen, was sie vorher oft probiert hat, geht sie dann in einen Raum und nimmt sich einen riesigen Nagel-Tucker, den sie nie zuvor gesehen hatte. Gut, der Zuschauer schon, denn es war das geheime Lieblingswerkzeug von Max (Jeffrey Dean Morgan). Mit dem macht sie ihn dann alle. Dann auch noch so mit mehrmaligem Aufstehen und Umfallen bis zum The End.
Mein Mitzuschauer hatte diesen Film nur bis zur Zusammenfassung geschafft. Er ist dann leise und heimlich eingeschlafen. Als dann Juliet Devereau (Hilary Swank) die Arbeit mit dem Nagel-Tucker aufnimmt und wahnsinnig viele von diesen Nägeln in Max (Jeffrey Dean Morgan) hineinknallt, mit einem im TV unheimlichen Sound, wurde er wieder heimlich wach und sah sich das Geknalle bis zum Ende an. Dann sagte er, was für ein schwacher Film. Da mir hier nur das Selbe einfällt, dachte ich, bei diesem Film hat wohl niemand etwas verpasst, wenn er ihn nicht gesehen hat. Trotz Hillary Swank, trotz Jeffrey Dean Morgan und trotz Christopher Lee, der hier übrigens als Großvater August nicht überlebt. Er wird kurz nach der Zusammenfassung in dem Film von seinem Enkel Max (Jeffrey Dean Morgan) ermordet. Es war dessen 1. Mord. Wahrscheinlich als Übung.

Meine Schulnote: 4-
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am 14. Juli 2011
Der Umzug in eine rustikale Altbauwohnung nach Brooklyn soll für die Ärztin Juliet Devereau ein Neuanfang werden. Der Vermieter Max ist interessant und besitzt handwerkliche Fähigkeiten, die sich Anfangs als nützlich erweisen. Die Annäherungsversuche von Max werden von Juliet erwidert, aber der entscheidende Funke springt nicht über. Juliet erliegt den Komplimenten ihres Ex und geht zu Max auf Distanz. Dieser mutiert zum Stalker.

Die bekannte Geschichte über einen Menschen, der sich in seiner Wohnung beobachtet fühlt, bedient zahlreiche Klischees. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und setzen diese ins rechte Licht. Das Szenario bietet in seiner Schlichtheit zahlreiche Eyecatcher und generiert die notwendige Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein mäßig spannender Thriller gelungen.
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am 15. März 2011
Wie habe ich mich gefreut, endlich wieder einmal den Namen "Hammer Film Productions" in einem Vorspann zu lesen! Und diese Freude überwiegt, daher kann ich den Film auch nicht komplett verreißen. Also: Die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Sekunde komplett vorhersehbar (fragt meine Frau, die kann's bezeugen!) und ließe sich wahrscheinlich als 45-minütige Folge von "Outer Limits" wesentlich spannender anschauen... Das Drehbuch - falls es sowas gab - ist schlicht und ergreifend für die Tonne (oder aus der Tonne?)!!!
Aber (großes und enthusiastisches Aber): Die Kameraführung, die Kulissen und die Schauspieler haben alles, was einen großen Hammer-Film ausmachen müsste: Charakterköpfe, dezentes Overacting, körperliche Präsenz, unterschwellige Erotik und nicht zu vergessen Altmeister Christopher Lee, der den vergurkten Einstieg in eine neue Hammer-Reihe dann doch vor dem totalen Absaufen bewahrt. Bleibt zu hoffen, dass dieser Film nur eine Fingerübung der neuen Hammer-Studios war, denn es kann eigentlich nur besser werden. Handwerklich haben die Jungs alles richtig gemacht, aber der Kopf will halt auch bedient werden...
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