newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch Siemens Shop Kindle Shop Kindle Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

266
4,6 von 5 Sternen
Apple Magic Wireless Trackpad
Preis:74,35 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2010
... nun in Groß und mit mehr Funktionen!

Nach ein paar Eingewöhnungsstunden benutze ich die Maus für die alltäglichen Office-Arbeiten gar nicht mehr. Nur wer in Bildbearbeitungsprogrammen pixelgenau arbeiten muss, wird wohl um eine Maus nicht herum kommen. Ich sehe die Maus nur noch als Ergänzung für spezielle Fälle. Zum Surfen, Textverarbeitung, Mails lesen und sonstigen Arbeiten, wo man sich lediglich durch Menüs klickt oder den Zeiger irgendwo hin bewegen muss, ist das Trackpad genial.
Ebenso die simplen Zusatzfunktionen, die man durch das Wischen, Ziehen oder Tippen mehrerer Finger ausführen kann, sind der Maus (mal abgesehen von der MagicMouse) überlegen und erleichtern die Arbeit. Oft habe ich mir diverse Funktionen des Trackpads vom MacBook für den großen Rechner gewünscht - alleine das Scrollen in Fenstern mit zwei fingern ist jedem Maus-Rad überlegen. Das Trackpad hat bei mir jedenfalls die Maus seit ein paar Tagen vom Tisch verdrängt.
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2010
Vorweg: ich spreche nur für MEIN Empfinden...

Also, Apple-Typisch: perfekte Verarbeitung, sehr präzise, insgesamt klasse Idee das MacBook Pad auch
als Mausersatz für alle Rechner anzubieten.

ICH habe aber - wie auch schon bei der MagicMouse - das ergonomische Problem,
daß man die Finger fortwährend über dem Trackpad angehoben "schweben" lassen muss;
zumindest habe ich die Tendenz dieses so zu tun.
Der Handballen liegt vor dem Pad und wird mit dem Anhebeprozess ALLER Finger belastet:
die müssen angehoben werden, denn sie dürfen das Pad ja nur bei gewollter Steuerung berühren.
Immer die Hand links oder rechts neben das Pad zu legen, ergibt zu viele und damit ebenfalls
unergonomische (da zu anstrengende) Prozesse.

Bei meiner kleinen Maus kann ich mit weniger Vorsicht vorgehen, ohne dass ich eine Funktion auf dem
Monitor auslöse und kann zudem Daumen, Ring- und kleinen Finger dazu nutzen,
diese neben der Maus abzulegen und somit die Hand zu entspannen.

Daher mal nur 3 Sterne; hätte ich das Problem nicht, gäb's 5 Sterne.

NACHTRAG:
Korrektur nach einiger Nutzungszeit:
Ich nehme alles zurück: das Trackpad nur mit dem Zeigefinger bedienen, die Hand kann davor
liegen - alles gut nach Eingewöhnungsphase - daher Korrektur auf 5 satte Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2011
Bevor ich mir das Trackpad gekauft habe, war ich der Meinung, mit meiner Maus viel besser bedient zu sein. (Ich nutze seit kurzem Mac OS Lion).

Launchpad hatte ich auf die dritte Maustaste, Mission Control auf eine versteckte Daumentaste gelegt.

Nachdem ich allerdings gesehen habe, dass bestimmte Dinge in Lion nicht einmal mit einem Workaround, einem Zusatzprogramm oder einem Terminal-Hack zu aktivieren sind (Wie z.B. in Safari das "blättern" durch den Verlauf, bei dem die Seiten nicht einmal neu laden müssen), habe ich dem Trackpad eine Chance gegeben.

Nun zum Trackpad:

1.Ergonomie

Zunächst einmal ist es eine willkommene Abwechslung, mal nur einen Finger bewegen zu müssen anstatt des ganzen Gerätes wie bei der Maus. Das und die wirklich großzügig dimensionierte Fläche (ich nutze einen 27"-iMac, da kann sowas schnell mal zu klein ausfallen) machen die Nutzung schon sehr ergonomisch. Üblicherweise bemängele ich an Mäusen, dass sie zu langsam sind und stelle sie auf maximale Geschwindigkeit. Das Trackpad steht da knapp über der Hälfte, hier ist in beide Richtungen für alle Anwender Luft.

Was aber unglaublich schön ist, ist die Tatsache, dass man nicht mehr für jeden Firlefanz eine Kombination aus Hotkeys und Mausgesten braucht; Das Wechseln des Desktops z.B. ist mit einem Wisch getan.

Die Zusatzfunktionen in Lion-Standardprogrammen begeistern.

Safari: Der stufenlose Zoom, Doppeltap um den Inhalt der Fenstergröße anzupassen, durchblätterbarer Verlauf ohne neu laden zu müssen, Gummiband-Effekt beim Scrollen bis zum Ende eines Dokuments/ einer Website

Vorschau, iPhoto etc.: Pinch to Zoom, Photo drehen mit 2 Fingern, Blättern durch Bilderserien oder mehrseitige Dokumente wie Bücher & Zeitschriften...

Global: 3 Finger um ein Fenster zu bewegen, 4 Finger für den Desktopwechsel und/oder die Übersicht aller Desktops etc.

2. Batterielaufzeit

Die Batterielaufzeit der Magic Mouse war erbärmlich, hier beim Magic Trackpad scheint sie erheblich besser zu sein.
Ich bin Poweruser und komme ca. anderthalb Monate damit über die Runden (Magic Mouse: keine zwei Wochen), wobei ich es auch nie ausschalte, den Mac aber auch nie.

3. Softwareunterstützung

Bei Apple-internen Programmen relativ weitreichend, allerdings war ich in manchen Punkten enttäuscht.

In iPhoto kann man die Photo-Miniaturen durch Pinchgesten vergrößern und verkleinern.
Die Vorlagen-Übersicht in Pages aber erlaubt dies nicht, genau wie Numbers oder Keynote. Warum?

Nutzung:

Ich habe die Nutzung der Maus nicht komplett ad acta gelegt, da z.B. für Spiele oder präzise Photobearbeitung eine Maus immer noch unerlässlich ist, wenn man kein Wacom-Tablet mit Stifteingabe hat. Auch ist meine Hand wohl noch nicht richtig daran gewöhnt,
aber andererseits muss ich sagen, dass ich seit der Nutzung des Trackpads die Maus viel unergonomischer finde als vorher.

Fazit:

Das Trackpad ist definitiv kein vollwertiger Mausersatz (für mich), allerdings schon eine sehr gute Ergänzung mit einigen wertvollen und angenehmen Vorteilen bei der täglichen Nutzung.

Lediglich die vergleichsweise kurze Batterielaufzeit (Logitech Marathon Maus: bis zu 3 Jahre) und die noch nicht vollständige Unterstützung der Hauptgesten ist noch ein kleiner Wermutstropfen.

Ach: Ich habe auch das Better Touch Tool installiert, mit dem man sich die Standardgesten noch erweitern und anpassen kann, bis einem schwindlig wird... aber kam bis heute noch nicht dazu, mir ein paar wirklich sinnvolle Zusatzgesten auszudenken.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2015
Ich bin Windows Benutzer und eigentlich kein großer Fan von Apple und ihren Produkte, aber ein brauchbares Bluetooth Touchpad zu finden, ist schwer. Also habe ich mir das Apple Magic/Wireless Trackpad bestellt und ausprobiert.

Die größte Hürde war erstmal die Beschaffung der Windows-Treiber, die man sich umständlich extrahieren musste. Mittlerweile gibt es diesen aber auch auf der WebSeite von CHIP zum Download (im Suchfeld "Windows Magic Trackpad" eingeben). Ein Problem war dann noch der Bluetooth-Stack (Treiber). Unter den Bluetooth-Treiber von Toshiba/Sony/CSR habe ich den Apple Trackpad Treiber nicht zum laufen bekommen. Er funktioniert aber optimal mit dem Windows eigenen Bluetooth-Treibern. Das Trackpad funktioniert auch gut mit dem Hama Version 3.0/EDR Class2 Nano-Bluetooth-USB-Adapter zusammen (evtl. mitgelieferte Treiber nicht verwenden, Windows erkennt den Adapter automatisch!). Anschließend sollte man noch im Geräte-Manager in den Eigenschaften des Bluetooth-Adapters unter Energieverwaltung den Punkt "Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen" deaktivieren, sonst kann es sein, daß das Trackpad plötzlich nicht mehr reagiert.

Ein weiteres Problem war, daß der Windows-Treiber keine Möglichkeit zur Konfiguration bietet. Ich habe mich diesem Problem angenommen und ein kleines Konfigurations-Tool geschrieben (bei Google nach "MagicTrackPadCfg" suchen) mit welchem man diverse Funktionen des Trackpads de-/aktivieren kann. So lassen sich unter anderem einige Ein- und Zweifinger-Gesten ein-/ausschalten sowie die Hardware-Tasten vertauschen (ideal für Linkshänder).

Was mit dem Trackpad unter Windows nicht Funktioniert (und mein Tool auch nicht ändern kann), sind die erweiterten Finger-Gesten (z.B. Drehen, Pinch/Zoom und alle Gesten mit mehr als 2 Fingern). Zum Zoomen (z.B. im Internet Explorer, Google Chrome, ...) kann man aber auch die Strg-Taste auf der Tastatur festhalten und dann die Scroll-Geste (2 Finger hoch/runter bewegen) verwenden.

Der Bereich der Hardware-Tasten ist etwas klein. Zwar reagiert der normale Links-Klick über die gesamte Fläche beim herunterdrücken des Trackpads, aber dabei kann sich der Maus-Cursor ungewollt bewegen. Um dies zu vermeiden hat das Trackpad am unteren Rand eine etwa 10mm hohe Zone, wo der Hardware-Klick ohne ungewollte Bewegung des Cursors funktioniert. In diesem Bereich ist auch die Sekundär-Taste (rechte Maus-Taste) vorhanden. Diese reagiert aber nur auf einer Breite von rund 4cm vom rechten Trackpad Rand gesehen (bei Linkshänder-Mode vom linken Rand gesehen). Die Trennung der beiden Hardware-Tasten ist also nicht Mittig. Damit ich diese Bereiche besser erfühle, habe ich mir entsprechend Klebestreifen auf dem Trackpad angebracht (siehe Foto).

Ansonsten bin ich mit dem Trackpad ganz zufrieden, obwohl es manchmal auf feuchte Finger empfindlich reagiert und es dann fast unmöglich ist den Maus-Cursor zu bewegen. Auch sollte man es von Zeit zu Zeit von Fingerabdrücken mit einem Reinigungs-Touch befreien (ich verwende immer ein Taschentuch mit ein wenig Fensterreiniger), sonst passiert das gleiche wie bei den feuchten Fingern.
review image review image
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2011
Durch die Ankündigung von Mac OS X Lion und der angepassten und wirklich sehr gut umgesetzten Gestensteuerung, habe ich mich selbst zum Kauf des Magic Trackpads überwunden.
In den ersten Tagen habe ich das Trackpad komplett an einem Windows-Rechner verwendet und muss sagen, dass die Steuerung nicht so wirklich das ist, was ich mir am Desktop vorgestellt hatte.
Unter Windows ist die einzige Multitouch-Geste das Scrollen mit 2 Fingern und ansonsten geht keine andere Geste. Nicht mal das Zoomen in der Bildbetrachtung funktioniert.
Kurz gesagt, macht das Trackpad aus einem Windows Desktop PC einen Windows Desktop Notebook PC und mehr nicht. Wobei man hier wieder beachten muss, dass moderne Notebooks auch ein Multitouch-Pad haben und durch den passenden Treiber sogar noch mehr Gesten unterstützen. Leider funktioniert die Gesteneingabe bei diesen Trackpads bei weitem nicht so exakt wie das bei Apple-Geräten der Fall ist.
Da ich mir nun aber mit dem Release von Mac OS X Lion einen iMac 27' zugelegt habe, lohnt sich die Anschaffung des Trackpads wieder. Natürlich war dabei der Besitz des Trackpads kein Grund für die Anschaffung des iMac. Mit dem habe ich schon eine längere Zeit geliebäugelt.
Nun gut; genug der Erklärung. Komm ich mal zu den Details:

Lieferung:

Schneller als bei Amazon geht es nicht. 2 Tage warten und schon ist das Päckchen zuhause angekommen.

Verpackung und Lieferumfang:

Wie alle Produkte von Apple ist auch das Trackpad sehr umweltschonend verpackt. Das Pad liegt wirklich komplett bündig in der Schachtel und keine sinnfreien Hohlräume sind vorhanden. Eine Folie schützt das Gerät zusätzlich.
Leider sind ebenso wie bei der Bluetooth-Tastatur keine Apple-Logo Aufkleber im Lieferumfang. Ein kleines Heftchen beschreibt kurz uns knapp den Verbindungsaufbau. Auf der Rückseite der Verpackung sind alle Gesten schemenhaft dargestellt. Im Trackpad selbst sind die Batterien schon eingesetzt. Diese sind beim ersten Verbindungaufbau bei 100% und gute Power-Energizer-Alkali-Zellen.

Verarbeitung:

Nach dem Auspacken fällt einem sofort auf, dass es durch die Batterien wirklich einiges an Gewicht besitzt. Das soll aber gerade bei einem statischen Eingabegerät kein Problem sein. Die Thematik sieht anders aus, wenn es sich um eine Mouse handelt. Außerdem ist dadurch die subjektive Wertigkeit vielversprechender. Die sehr minimal angeraute Glas-Touchfläche fühlt sich sehr gut an und die Finger gleiten darüber ohne Probleme. Das gesamte Trackpad ist aus einem Block Aluminium gefertigt (Uni-Body-Design'wie es Apple doch so schön nennt) und wirkt dadurch sehr edel. Wenn ich eins wirklich liebe, dann ist das der Geruch von neuen Geräten der Firma Apple. Die Materialien besitzen wirklich in keinster Weise einen penetranten Geruch (das war auch beim iMac und iPad so), wie das des Öfteren bei anderen Hardware-Herstellern der Fall ist.
Es wurde von Apple auch darauf geachtet, die gleiche Bauform wie bei der Tastatur zu verwenden. Legt man beide Geräte nebeneinander, so sind keine Unterschiede in der Höhe zu verzeichnen. Wovon ich aber abraten kann, sind solche Zubehörteile von Drittanbietern die die beiden nebeneinander fixieren. Ich habe das Problem, dass ich beim Tippen auf der Tastatur immer auf das Trackpad komme und mir der Mauszeiger wegspringt.

Funktionsweise:

Die gesamten Eingaben erfolgen über die Finger. Dabei wird speziell bei der Verwendung mit einem Mac fast die gesamte Hand verwendet. Die Multitouch-Möglichkeiten machen den Umgang mit dem Mac um einiges einfacher. Wichtig ist hier noch zu erwähnen, dass der Mausklick mit ein wenig Druck ausgeführt werden muss. Dabei senken sich die beiden vorderen Standfüße in das Gerätinnere ab, und bewirken den bekannten 'Klick'. Diese Funktion wird unter Windows unterstütz, jedoch reicht es auch hier aus, einfach nur zu tippen. Und ja, auch diese Tipp-Funktion lässt sich bei Mac aktivieren. Ich persönlich finde aber die Falscheingabenquote um einiges höher, als würde man etwas Druck auf das Trackpad ausüben müssen.
In den Trackpad-Einstellungen beim Mac sind die Funktionen natürlich anpassbar. Hier ist auch jede einzelne Geste mit einem kleinen, aber aussagekräftigen Video erklärt, damit man diese auch so schnell wie möglich erlernen kann. In Bezug auf die Eingewöhnungszeit kann ich sagen, dass es keine 2 Tage dauert, bis die Steuerung mit einer Maus als unangenehm angesehen wird. Man lernt die Gesten wirklich schnell und dann macht es richtig Spaß mit dem Mac zu arbeiten. Das Gefühl, man arbeitet mit einem großen iPad (auch durch Lion) ist schon bemerkenswert.

Verbindung - 'ohne Probleme (naja nicht ganz):

Gleich mal zu Beginn des Absatzes. Besitz man einen Mac hat man keinerlei Probleme. Die Bluetooth-Verbindung wird ohne weiteres hergestellt und auf dem Bildschirm wird einem durch ein Wasserzeichen angedeutet, welcher Zustand gerade am Trackpad herrscht. (diese Zustände sind: Trackpad ein, Trackpad aus, Trackpad Verbindung verloren) Desweiteren wird auch die Batteriestärke angezeigt.
Natürlich geht das mit der Batteriestand-Anzeige unter Windows nicht. Ebenso ist ohne die Treiber aus dem Boot-Camp-Paket von Apple (siehe Google für Tutorial) keine Installation möglich.
Ich speziell besitze ein Mainboard für meinen Windows-PC wo die Bluetooth-Schnittstelle integriert ist. Mit dieser Verbindung hatte ich aber Probleme. Sobald ich mehr als 2 Finger (aus Versehen) auf dem Trackad abgelegt habe, ist die Verbindung abgebrochen. Mit einem externen Bluetooth-Empfänger ist dies nicht mehr passiert.
Diese Probleme gehören seit der Anschaffung des iMac ja sowieso der Vergangenheit an.

Ich kann für das Trackpad also wirklich die vollen 5 Sterne vergeben, da es für den Einsatz mit einem Mac konzipiert und hergestellt ist. Die Einschränkungen für einen Windows-PC sehe ich nicht als bewertungsmindernd an. Die Verwendung mit einem PC ist in Grundfunktionen ebenfalls möglich, was aus der Sicht betrachtet, sogar noch eine Punktsteigerung bewirken müsste.
Somit empfehle ich jeden mit einem Mac (bei der Verwendung von Mac Books natürlich nur für zuhause und in Verbindung mit einem Cinema LED Display oder Thunderbold Display) sich dieses Trackpad zuzulegen.
Es erhält von mir das Prädikat 'sehr gut und praktikabel'.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2011
Ich verwandte bisher die MagicMouse an einem Macmini. Bin zufrieden gewesen, ich muss gestehen, dass es ein wenig der Spieltrieb war, der mich das Trackpad bestellen ließ. Wenns nicht klappt, wirds halt zurückgegeben oder ich verwende Maus und Trackpad zusammen, so etwa dachte ich. Aber jetzt brauche ich die Maus nicht mehr. Das Trackpad fügt sich sehr schön an mein Applekeyboard an, weil Grösse und Design zusammenpassen. Man stellt es rechts daneben, passt! Sieht dann aus wie EIN Keyboard, optisch schon einmal sehr schön. Die Fläche ist deutlich grösser als bei einem Laptop. Die Hand kann sich rechts unten vorm Trackpad bequem auf dem Schreibtisch abstützen, auch das ist ein angenehmer Vorteil gegenüber einem Laptop, wo die Hand immer irgendwie über dem Pad "schweben" muss. Man bedient das Trackpad dann nach einer kurzen Eingewöhnung intuitiv, benutzt nicht zwingend den Zeigefinger für den Mauszeiger, ich nehme häufig den Mittelfinger, scrolle rechts-/links und hoch-/runter mit zwei Fingern, mache den Doppelklick durch "Tippen" mit zwei Fingern, bewege mich vor- und rückwärts beim Googeln mit drei Fingern durch "Rechts-/Linkswischen" usw. Ich habe die Grundeinstellungen für das Trackpad übernommen, sie erscheinen mir sinnvoll, mit einer Ausnahme: Diese Grundeinstellung hat als "Ein-Finger-Klick" den mechanischen Klick des Trackpads eingestellt, wofür unten rechts und links zwei "Buttons" sich unter dem Gerät befinden. Dieser Klick ist durchaus verwendbar, hat aber den Nachteil, dass man für ein "leichtes" Klicken bewusst den unteren Bereich des Trackpads verwenden muss, weiter oben muss man schon etwas stärker drücken, was der Grundidee dieses Produkts m.E. widerspricht. Aber eleganter ist es ohnehin, in der Einstellung "Klicken durch Tippen" zu wählen. Da reicht dann der kurze "Tap" mit einem Finger. Meine Befürchtung, dass beim Auflegen des Fingers zum Zweck des Bewegens des Mauszeigers versehentlich ein "Tippen" registriert wird, erfüllte sich nicht. Jetzt in diesem Moment benutze ich das Teil, und ich denke, bereits nach zwei Tagen der Benutzung, nicht mehr nach dabei, es ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Wieso nur habe ich jahrelang dieses lächerliche Plastikteil über den Schreibtisch geschleift? (Und jetzt die Pointe, für alle Trekkies: Wie fasziniert war ich, als vor über zwanzig Jahren man auf der neuen Enterprise Data, Geordi und Captain Picard mit leichten, wischenden Bewegungen die Computer des Schiffes bedienen sah, tastenlos. Und jetzt, endlich ...)

Einschränkend ist zu sagen, dass das für einige Anwender sehr wichtige exakte Ansteuern mit dem Mauszeiger hier von einer gewissen Virtuosität des Zeige-/Mittelfingers abhängt. Kurz gesagt, bei graphischen Anwendungen etc. wird die Maus nicht aussterben, da ist so ein Trackpad nicht für alle geeignet. Überhaupt muss man Spaß am "Fingerspiel" haben. Ist dies der Fall, wird die Bedienung selbstverständlich, zu einem leichten, leisen (!) Vergnügen. Trotz der Einschränkung also gebe ich dem Produkt fünf Punkte, weil es meinen ganz persönlichen Bedürfnissen entspricht, aber schliesslich handelt es sich hier um eine subjektive Bewertung. Wer an der Eignung für sich persönlich zweifelt, sollte es besser erst testen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2012
Das Magic Trackpad ist ein absolut genialer Mausersatz. Die Einrichtung ist kinderleicht, die Konfiguration der verschiedenen Funktionen und Gesten wird mit kleinen Videos verdeutlicht und sind ganz leicht nachzuvollziehen. Nach kurzer Umgewöhnung von der Maus aufs Trackpad kann man ebenso schnell oder sogar noch schneller als mit einer Maus arbeiten.

Beispiel (je nach gewünschter Einstellung): Mit einem Finger irgendwo auf dem Trackpad kurz tippen -> Linke Maustaste, mit 2 Fingern gleichzeitig kurz tippen -> rechte Maustaste. Alternativ kann man auch an der unteren Kante des Trackpads "klicken", das Pad kann dort leicht nach unten gedrückt werden und führt dann einen Mausklick aus. Ich finde die Variante mit dem Tippen auf dem Trackpad aber wesentlich leichter und auch "leiser".

Die Verarbeitung ist, wie von Apple gewohnt, sehr hochwertig und edel. Zusammen mit dem Wireless Keyboard macht es auf dem Schreibtisch eine sehr gute Figur. Das Wechseln der Batterie ist einfach, man muss einen "Schraubverschluss" an der rechten Seite aufdrehen und kann die Batterien rausnehmen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2010
...zu einem perfekten Produkt ist sicherlich noch Platz nach oben.

Aber das Trackpad ist schon ein feines, apple-typisch schlicht-edles Gerätchen.

Bei mir lief die Kopplung an meinen Mac Mini ein wenig holprig, es hat erst nach dem dritten Mal einschalten des Trackpads "schnatz gemacht" mit den beiden, als ich den Bluetooth-Assistenten dann bemühte.

Das Handling ist ja bekannt, denkbar einfach, nur kann ich die Kritik verstehen, die den "echten Klick" als ein wenig "hart" empfinden, speziell wenn man im oberen Bereich des Pads "klicken und gedrückt halten muss", weil man z.B. grade Dateien verschiebt oder so etwas.

Worauf ich sehr gespannt war, was die "Griffigkeit" der Oberfläche. Es ist Apple meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Wenn man trockene bis leicht schwitzige Finger hat, absolut kein Problem, der Tip-Klick ist auch bei mir sehr gut angekommen und die Gesten sind genial, halt wie beim Macbook. Auch finde ich die Präzision sehr gut.

Zur Lebensdauer der Batterien kann ich noch nicht soviel sagen, ich hab die Pad erst seit 5 Stunden. Man gewöhnt sich auch sehr schnell an das Pad - meine Magic Mouse hat jetzt erstmal ne Weile Pause, soviel ist sicher.

Für volle Schreibtische eine gute Sache, nicht grade ein Schnäppchen, aber die sind wir von Apple ja auch nicht gewohnt :)

Für den "harten Klick", die Kopplungs-Manöver bis es denn mal geklappt hat und den nicht grad billigen Preis ein Punkt Abzug von mir, ansonsten: Well done, Apple
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Trackpad kommt in einer winzigen Verpackung, so groß wie drei CDs. Batterien sind schon eingelegt. Einschalten, auf dem Mac ein neues Bluetooth-Gerät anwählen, läuft. Super einfach. Man muss allerdings Mac OS X 10.6.4 oder neuer haben, ältere PowerPC oder Windows gehen nicht.

Beim Design hat sich Apple wieder selbst übertroffen. Elegantes Aluminium mit einer dünnen, aber dennoch stabilen Multitouch-Glasplatte, das ist das ganze Trackpad. Die Batterien oder Akkus (2x AA) finden im runden Rücken Platz. Die Gummifüße sorgen unauffällig für den Klick als Maustaste, wenn man aufs Trackpad tippt.

Die Funktion ist völlig problemlos und entspricht den neuesten MacBook Pro Trackpads, ist aber spürbar größer. Zweifinger-Scrollen mit Beschleunigung geht ebenso wie eine neue Dreifinger-Geste für Drag-and-Drop. Außerdem Drehen und Vergrößern/Verkleinern wie beim iPhone, da kommen Mäuse nicht mehr mit. Alles lässt sich in den Systemeinstellungen konfigurieren und wird dort auch erklärt. Wenn eine Geste zunächst zu kompliziert erscheint, kann man sie abgeschaltet lassen.

Im Gebrauch empfinde ich das TrackPad als gleichwertig zur aktuellen MagicMouse von Apple. Große Zeigerbewegungen finde ich mit der Maus immer noch bequemer. Dafür kann das Trackpad solche Kunststücke wie Vier-Finger-Exposé, daran kann ich mich leicht gewöhnen. Am besten beides?
66 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2010
vor ein paar Wochen habe ich mich entschieden das Apple Magic Trackpad zu kaufen. Und ich muß sagen, es war die Beste Entscheidung seit langem. Ich habe selten ein so vielseitiges und dabei so intuitiv zu bedienendes Eingabegerät gesehen. Einzig der etwas hohe Druckpunkt und das etwas laute Knackgeräusch der Tasten stört. Wenn man aber auf Fingertip umschaltet gehts.
Die "Verarbeitung" der Hardware und auch der Software ist appletypisch erstklassig. Ich kann das Gerät nur empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 4 beantworteten Fragen anzeigen

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen