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am 10. Dezember 2013
Bad Company – Burnin' Sky (1977)

Burnin' Sky, dieser Titel impliziert ein Song-Gewitter mit höchsten Gefühlsschwankungen, doch bei Bad Company kokelt der Himmel nur vor sich hin. Der ganz große Wurf bleibt weiterhin verwehrt.

Die an sich gute Qualität kann man dem Album nicht abquatschen, besonders die geniale Produktion, glasklar und etwas effektiert, weiß zu begeistern. Auch ist das Album nicht wie der Vorgänger nur ein Versuch alle Meisterwerke noch mal zu schreiben, selbst wenn die bewerte Formel aus Ralph'schen Riff-Kredenzen und Rodger'schen Balladen wieder angewendet wird.

Hat man sich erstmal daran gewöhnt, dass der Opener und Titeltrack Burnin' Sky kein Riff-Feuerwerk darbietet, macht der Titel durchaus Spaß. Der repetitiven Rhythmus-Line gelingt es, dank souliger Riff-Unterstützung nicht zu langweilen und einen sanft auf das Album einzugrooven. Dies geschieht mit äußerster Coolness und auch Rodgers Soulstimme sowie Ralphs Gitarrensoli wissen wieder auf hohem Niveau zu unterhalten.

Eben jene Gitarrenstimme ist es auch die Leaving you etwas interessanter macht und einen zum Blues-Einfluss mit dem Fuß wippen lässt. Ansonsten sind die nächsten drei Titel nämlich alles dahinplätschernde Standardballaden oder gebremstere Songs aus der Feder von Paul Rodgers. Gerade am Anfang eines Albums führt dies hier zu Langeweile.

Knapsack bietet da eine gute, wenn auch nur auf Komik basierende, Abwechslung, jodeln die Jungs hier doch ein traditionelles Wanderlied herunter. Dann jedoch kommt der große Knall. Everything I need ist genau dieses simple, etwas kitsch-lyrische Rock-Liebeslied, welches dank ordentlichen Synkopwechseln im Refrain und einem einfachen Riff in der Strophe schön locker ausfällt. Das macht Spaß und Paul Rodgers Stimme ist dabei nur das i-Tüpfelchen. Schon fast poppig, aber spaßig.

Die folgenden Lieder Heartbeat und Peace of Mind sind dann wieder Standard-Rock-Songs, die einfach nicht mehr das gewisse Etwas haben. Da ist Man needs Woman deutlich bluesiger und angenehm rollender, während Too bad Woman wieder als gebremster, rauer Song durchaus überzeugen kann. Neue Ideen sind hierbei aber auch sehr rar gesäht.

Passing Time ist dann wieder zum Einschlafen uninnovativ und bietet Kitsch völlig ohne Spaßfaktor, während letzterer beim abschließenden Groove in Master of Ceremony dank Basslinie und Saxofon teilweise wieder auftaucht, aber angesichts der uninspirierten Gesanglinie und der, auf sieben Minuten ausgedehnten, überdimensionierten Länge wieder auf Tauchstation geht. Insgesamt ist die zweite Hälfte des Albums zwar nicht unbedingt inspirierter oder gar innovativer als die erste Hälfte, vermag jedoch besser zu gefallen.

Fazit: Wieder schaffen es Bad Co nicht ein durchweg überzeugendes Album abzuliefern. Hier greifen bestimmt nur Fans zu, bekommen zwar keine Innovationen, aber dafür wenigstens andauernde, relativ gute, handgemachte Musik mit hoher Produktionsqualität. Der Rest sollte allerdings auf jeden Fall mal die Single Everything I need gehört haben.

Wertung: ***
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am 8. Mai 2007
bei Bad Co`s viertem Album nicht so richtig, und irgendwie gehts ein bisschen zu routiniert zur Sache.Der Titelsong kommt gut rüber und das Donnergrollen suggeriert etwas, was nicht da ist, es sollte eigentlich musikalisch "Krachen und Blitzen" wie es sich gehört."Too Bad" und auch "Man needs Woman"oder "Heartbeat" zeigen, wie es hätte sein sollen, kernig und Bluesig."Morning Sun" und "Peace of Mind" sind eher schwache Balladen(für Bad Co Ansprüche)"Leaving you" kommt wieder schön aus dem Handgelenk und Sinn für Humor beweisen Bad Co auf "Knapsack"(Na wer erkennt das Volkslied?)
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am 16. Juni 2014
Es war für mich selbstverständlich, dass "Burning Sky" meine erste Bad Co CD sein würde.Bis auf den Totalausfall "Knapsack"gefällt mir jeder Song.Das Album beginnt auch gleich mit einem der stärksten Stücke von Bad Co überhaupt, dem Titelsong "Burning Sky"!Es folgt "Morning Sun" ein Stück zum träumen, aus dem man sich dann mit "Leaving you" gerne wecken lässt. In absolut gleichbleibender Qualität geht es bis zum letzten Song weiter.Der allerdings hat es in sich!"Master of ceremony" ist nicht nur das stärkste Stück auf "Burning Sky", dieser absolute Übersong ist für mich überhaupt das Beste, was die Band um Frontmann Paul Rodgers je veröffentlicht hat! Jeder der auf Free und Bad Company steht, wird "Burning Sky" lieben! Wer allerdings auch grossen Wert auf ein ausführliches Inlay legt, sollte auf die Veröffentlichung einer Deluxe Edition warten.
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am 11. Februar 2003
bad company - solider rock/pop - kann man eigentlich nichts falsch machen. so auch hier. immer wieder mal gut zu hören, nicht zu anstrengend. alles bestens!!
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