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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2006
Ich kann mich der Meinung des vorherigen Rezensenten nur anschliessen. Interessant dürfte aber noch der Hinweis auf die verbesserte Klangqualität dieser mit "New Digital Recordings" titulierten Ausgabe im Vergleich zur Ersten sein. Ich besitze die CD Nr. 3 (Mondscheinsonate) der ersten Veröffentlichung. Diese neue Aufnahme lässt mich jetzt aber erstmals erwägen in das Lager der audiophilen Luxus-HiFi-Anlagen-Käufer zu wechseln. Der Unterschied zwischen den Aufnahmen mag subtil sein, ist aber bei diesem Meister des Pianos dennoch frappant. Ich bin froh etwas mehr für diese Ausgabe bezahlt zu haben als für die teilweise immer noch erhältliche Ältere angefallen wäre.

Zur Aufmachung wäre noch zu bemerken, dass es sich um einen Schuber mit zwei Schachteln für jeweils 5 CDs und einem Büchlein in 4 Sprachen (E, D, F, I)handelt. Die CDs sind in bedruckten Papierhüllen beheimatet welche lose in den Schachteln liegen. Das Büchlein enthält den CDs entsprechend geordnet Texte von William Kinderman und ist recht ansehnlich gestaltet.
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am 21. Oktober 2002
Beethovens Sonaten in einer Gesamteinspielung, wahrlich nichts Seltenes auf dem Markt. Nur diese Aufnahmen sind etwas ganz besonders. Dem üblichen Beethovengedonnere und den leider üblichen "Schumachertempis" stellt Brendel hier tiefe, empfindsame Interpretationen entgegen, die diese Sonaten wirklich so noch nie erfahren haben. Vordergründige Effekte sind seine Sache nicht, sondern er macht hier Musik auf einem wohl schwer zu erreichendem Niveau. Besonders die Sonate Nr. 12, der 4. Satz ist einmalig interpretiert. Wo sonst übliches Pianistengehabe mit albernen Tastengehüpfe vorherrscht, zeigt Brendel die metaphysche Feinheit des Satzes auf. Genial und so zuvor nicht gehört. Für mich sind die Einspielungen ein Muss! Wer sie nicht gehört hat, hat Beethoven verpasst.
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am 22. Juni 2012
Die ehemaligen VOX-Aufnahmen, die nun bei Brilliant vorliegen sind Dokumente des frühen Alfred Brendel mit grandiosen Interpretationen der Beethoven-Sonaten, die einen ganz eigenen, charakteristischen Ansatz haben und durchaus innerhalb der Einspielungen der 60er Jahre herausragen. Seinen ganz eigenen Weg ist Brendel dann auch weiterhin gegangen. Man hat beim Hören das Gefühl, dass Brendel sehr sensibel der eigentlichen Aufgabe eines Interpreten nachgeht, nämlich keine Neuschöpfung vorzunehmen, sondern im Geiste des Komponisten das Werk zu sehr vitalem Leben zu erwecken. Das gelingt ihm ganz wunderbar.

Bei den Aufnahmen ergibt sich ein uneinheitliches Bild: Einige Sonaten erklingen sehr warm und intim, andere scheinen mit entfernteren Mikrophonen aufgenommen zu sein. Gelegentlich scheinen die Bänder gelitten zu haben, da Tonhöhenschwankungen wahrzunehmen sind (so bei op. 22).
Insgesamt sind die Aufnahmen aber für die Zeit, in der sie enstanden sind, überwiegend gut bis sehr gut - mit wenigen Ausnahmen.

Da Brendel den Beethoven-Zyklus mehrfach aufnehmen ließ, kann man auch auf jüngere Versionen zurückgreifen (übrigens inzwischen recht preiswert erhältlich). Diese Aufnahmen sind technisch moderner, allerdings zeigen sie auch einen veränderten Interpretationsansatz Brendels - immerhin in dem Maß, dass Brendel (sicher nicht nur aus pekuniären Erwägungen) die jeweils neuen Zyklen für notwendig befand.

Die Brilliant-Box ist durchaus empfehlenswert, mit geringfügigen aufnahmetechnischen Einschränkungen.
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am 6. September 2013
eine wunderbare interpretation der sonaten, eingespielt mit feuer und gefühl, ohne rettendes netz darunter, so schön alle späteren interpretationen dieses ausnahmepianisten: in dieser frühen ist alles schon drin .

corv
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