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am 29. Juli 2012
Der Film wurde von 2 jungen Männern aus Deutschland gedreht. Die beiden Soziologie Studenten gingen voll DIY-mäßig an die Sache ran, sie sind in die USA geflogen und haben einfach mal gefilmt.

Das finde ich sehr symphathisch und das verdient sogar 5 Punkte!!

Der Film an sich ist ganz nett. Für Leute, die sich mit der Materie 'Straight Edge' und 'Hardcore' auskennen bietet er allerdings kaum neues.

Für Leute denen die 'Straight Edge' Bewegung kein Begriff ist, bestimmt sehr interessant. Denen sei gesagt, es handelt sich um eine Bewegung die aus der Punk (Hardcore) Szene in den USA entstanden ist, die jeglichen Konsum von Alkohol, Drogen etc. ablehnt.

Die Straight Edge Ideologie liegt mir immer noch sehr nahe und ich habe einen gewissen Respekt davor. Es ist mir allerdings doch zu dogmatisch.

Den Film kann man sich schon mal reinziehen, wobei "Kaufen" eine fast schon extreme Handlung darstellt *grins*
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am 20. September 2010
"Edge" ist mit Abstand der interessanteste Dokumentarfilm, den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Der Zuschauer_die Zuschauerin bekommt hauptsächlich Interviews zu sehen, geordnet und ergänzt durch eine Art Mindmap, die sich im Laufe des Films vervollständigt. Der hohe Anteil an Interviews erweckt zuweilen den Eindruck, mensch befinde sich gerade in einem guten Gespräch mit spannenden Menschen. Zu den Gesprächspartnern_partnerinnen muss wohl nicht mehr viel gesagt werden, die Namen sprechen für sich.
Besonders die Tatsache, dass es keinen Off-Kommentar gibt, hat den Film für mich interessant gemacht, weil mensch so zum Nachdenken angeregt wird und nicht alles vorgekaut bekommt. Dennoch hängen die einzelnen Szenen nicht in der Luft, durch die Mindmap ist jederzeit ein roter Faden erkennbar.
Insgesamt ein überaus sehenswerter Film, sowohl für Menschen, die sich bisher wenig mit dem Thema Straight Edge auseinandergesetzt haben, als auch für Leute, die sich auskennen oder selber straight edge leben.
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am 16. Januar 2011
Den Münsteraner Filmemachern ist ein umfassendes Portrait über die Geschichte, die Philosophie und den aktuellen "Stand" der straight-edge-Bewegung gelungen, der dem Interessierten einen fundierten Einblick auf viele Facetten dieser kulturellen Bewegung liefert, von der rückblickenden, kritischen Betrachtung der Gründergeneration bis zu Mitgliedern der aktuellen edge-Szene in den USA. Der Film fasst nacheinander verschiedene Aspekte auf, im Sinne einer mindmap, und liefert dazu sorgfältig ausgewählte, unkommentierte Kommentare der verschiedenen befragten Personen. Einfach gut gemacht, mit wissenschaftlichem Anspruch plus gutem Unterhaltungswert.
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am 12. April 2011
Schöner grafischer Aufbau mit handgeschriebenen Übersichten und viele Interviews, allerdings kommen die musikalischen Parts zu kurz. Außerdem vermittelt diese Doku Leuten, die nichts mit Straight Edge am Hut haben ein eher einseitiges Bild, grade was das Thema Drogen betrifft. Interessant, aber ein bisschen enttäuscht war ich trotzdem.
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am 26. August 2010
Leider ist diese Dokumentation trotz des spannenden Themas etwas sehr trocken geraten.

Im Prinzip werden hier unterschiedliche Stimmen von bekannten (u.a. Ian McCaye, Ray Cappo, der Typ von Ebullition sowie der nachwievor unfassbar unsympathische Karl Buechner von Earth Crisis) und unbekannten Straight Edge Anhängern unkommentiert aneinandergereiht. Dazwischen werden mittels eines handgezeichneten Diagramms die Zusammenhänge der einzelnen Szene-Bestandteile dargestellt und Textzeilen in einschlägigen Büchern markiert.
"Edge" wirkt so eher wie eine Dokumentation über das Erstellen einer Dokumentation und weniger wie ein Dokumentationsfilm über eine Jugendbewegung.

Klar, es sollte wohl keine Musik-Doku werden - da wäre man bei "American Hardcore" besser aufgehoben - aber ein bischen mehr Aufnahmen, gerade von den älteren Bands hätten schon Spaß gemacht. Es gibt zwar Ausschnitte von Live Performances von Minor Threat und YOT - die sind gefühlt aber 20 Sekunden lang. Allerdings ist das wohl Geschmackssache: meiner Freundin, die die Musik grauenhaft findet, sich für das Thema an sich aber interessiert, hat's gereicht...

Insgesamt noch sehenswert, auch wegen der Extras (extended Interviews mit Cappo & Co)
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