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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen riesiges Gefühlskino, 19. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
Zum ersten Mal habe ich den Film im Fernsehen abends im Bayern III durch Zufall nach der Spätschicht gesehen. Mittlerweile habe ich den Film x-fach angeschaut sowie meine DVD mehrfach verborgt und mit guten Kommentaren zurückbekommen. Und ich habe das Buch gelesen.
Die alternde Schriftstellerin Marguerite Duras schreibt rückblickend über Ihr Leben mit 15 in den späten 1920er Jahren. Sie hat unverhofft Kontakt zu ihrem damaligen Liebhaber, einem damals mehr als doppelt so alten und reichen Chinesen. "Nach den Kriegen, nach den Heiraten, den Kindern, den Scheidungen - ruft er bei ihr an und sagt, daß er sie immer noch liebt und immer lieben wird."

Rückblick: Die Familie der damals 15-jährigen lebt im heutigen Vietnam, in Indochina am Mekong. Die Mutter ist Lehrerin im Dorf Sadek in der damaligen französischen Kolonie. Der Vater nahm sich das Leben nach verlustreichen Immobiliengeschäften. Die alleinstehende Mutter mit drei Kindern verlor danach sämtliche ihr gebliebenen Ersparnisse an windige Grundstücksmakler. Von Maklern betrogen und von Regierungsbeamten verlacht bleibt eine Frau zurück, die jegliches Lachen aus ihrem Leben verbannt hat. Die 15-jährige Tochter besucht eine höhere Schule in der Stadt Saigon, der große Sohn ist dem Opium verfallen. Der jüngste Sohn ist das fünfte Rad am Wagen der Familie und richtig geliebt nur von seiner Schwester.
Die Tochter lernt auf der Mekong-Fähre einen reichen Chinesen kennen. Aus der Lieblosigkeit und dem nur aufgesetzten gutbürgerlichen Schein der Familie flieht die sensible Tochter in die Arme dieses Chinesen, er wird ihr Liebhaber. Es beginnt eine wilde Liaison voller Begierde und Zärtlichkeit. Jedoch - der Liebhaber ist und bleibt ein Chinese, ein Angehöriger der am wenigsten geachteten Volksgruppen in Indochina. Er hat Geld, und nur deshalb gibt sich die Familie einigermaßen Mühe, diesen Freund der Tochter zu akzeptieren. Daß er obendrein auch mehr Stil, Bildung, Anstand und Erziehung hat, bemerkt die Familie des Mädchens nicht. Eine gemeinsame Zukunft wird es für beide nie geben, und so macht sich die "Kleine" vor, keine Gefühle ihm gegenüber zu haben. In dieser Situation bleibt der Chinese die tragische Figur des Films.

Auf der Fähre zurück nach Frankreich entlädt sich ihr ganzer Kummer. Allein, in einer Ecke des Schiffes, schluchzt sie ihre Traurigkeit bei einem in der Ferne auf dem Schiff erklingenden Walzer von Chopin aus sich heraus. "Sie ist sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sie ihn nicht doch geliebt hat, mit einer Liebe, die von ihr als solche nicht wahrgenommen wurde...."
Ihr Entschluß steht fest: sie will schreiben, über alles und vor allem über die Jahre in der französischen Kolonie am Mekong.

Die Geschichte des Films lebt im Großen und Ganzen von vier Personen: Das 15-jährige Mädchen, der chinesische Liebhaber, die Mutter des Mädchens und der große Bruder. Der Film punktet mit grandioser Kameraführung, mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen Indochinas, mit einer tollen Musikuntermalung besonders bei den Erotikszenen und mit dem Einbinden von zeitgemäßen Straßenszenen oder Szenen des Alltags. Man müsste fast meinen, die Gerüche der Suppenküchen des Chinesenviertels zu riechen, die Regengüsse der Regenzeit zu spüren oder die schweißfunkelnde Haut der beiden Liebenden zu spüren. Gut gelungen ist auch die zwischenzeitliche Form der rückblickenden Erzählung der Schriftstellerin, die in einzelnen Szenen den direkten Dialog der beteiligten Personen ablöst (und dem Wortlaut des Romans sehr nah ist).

Großes Gefühlskino, super Schauspieler, grandiose Kameraführung. Persönliche Tragik der Hauptpersonen und Dramatik der Handlung einerseits - knisternde Erotik zwischen den beiden Hauptdarstellern anderseits. Top Film!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film., 3. Juni 2012
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
"Der Liebhaber" ist eine Literaturverfilmung der gleichnamige Romans von Marguerite Duras. Regie führt Frankreichs Kultfilmer Jean- Jaques Annaud.

Die Handlung spielt in Vietnam in den 20er Jahren, wie man der Kleidung der Französinnen und den wenigen Autos, die man auf der Leinwand sieht, entnehmen kann. Vietnam war zu diesem Zeitpunkt französische Kolonie.

In der Eingangssequenz der Films sieht man ein junges, weißes Mädchen (Jane Marche), das auf einem Schiff auf dem Mekong reist. Es ist sehr zart, auffallend hübsch, hat hellwache Augen und zählt noch keine 16 Jahre. Das Mädchen steht an der Reling. Es trägt über seinen zu Zöpfen geflochtenen Haaren einen Männerhut. Aufgrund seines Schmollmundes wirkt es trotz seiner Kindhaftigkeit sehr sínnlich. Mit seinem wollweißen Leinenkleid und den strassbesetzte Schuhen mit relativ hohen Absätzen verkörpert es optisch eine Lolita- ähnliche Kindfrau.

Das Mädchen ist auf dem Weg zum Gymnasium nach Saigon. In dieser Stadt wohnt es in einem streng bewachten Mädchenpensionat.
Seine französische Mutter und seine beiden Brüder leben auf dem Land, wo seine Mutter als Lehrerin tätig ist. Die Familie ist beinahe mittellos, weil man seine Mutter um ihr Geld betrogen hat und die Einkünfte, die sie als Lehrerin verdient bei dem ältesten Sohn verschwinden, der opiumsüchtig ist. Das Mädchen leidet unter dieser Familie. Es verachtet seine Mutter wegen ihrer Nachgiebigkeit dem ältesten Sohn gegenüber, den das Mädchen hasst. Es wünscht sich ein anderes, ein weniger hoffnungsloses Leben und möchte später Schriftstellerin werden, keinesfalls aber Mathematiklehrerin wie seine Mutter.
Auf dem Schiff begegnet ihm ein sehr gepflegt aussehender, junger Chinese(Tony Leung La-fei). Er trägt einen weißen Anzug, sehr gute Schuhe und ist offensichtlich der Besitzer der Limousine mit Chauffeur, aus der er aussteigt, um sich mit dem hübschen Mädchen zu unterhalten.

Der Chinese ist 32 Jahre alt, Junggeselle, kommt gerade aus Paris und ist auf dem Weg zu seinem Vater, einem reichen Kaufmann aus China. Obschon die Chinesen in Vietnam als Kaufleute das Monopol haben, werden sie von den französischen Kolonialherren als Menschen 2. Klasse betrachtet und eigentlich dürfte das, was in der Folge zwischen den beiden Personen geschieht, sich gar nicht ereignen, weil es den gesellschaftlichen Gepflogenheiten völlig widerspricht.

Der Chinese lädt das Mädchen dazu ein, sich in seiner Limousine zu Schule fahren zu lassen. Während der Fahrt dorthin unterhalten sich die beiden und berühren sich beinahe zufällig an den Händen. Das Mädchen ist von dem jungen Mann und möglicherweise auch von dessen Reichtum sehr angetan, fährt wenige Tage nach seiner ersten Begegnung mit ihm in eine seiner Wohnungen. Der Chinese erklärt ihm, dass sein Vater ihm diese Wohnung als Liebesnest eingerichtet habe, damit er sich hier mit seinen Geliebten treffen könne. Es sei üblich dass junge, reiche Chinesen mehrere Geliebte haben. Das Mädchen fordert den Chinesen auf mit ihm genau das zu tun, was er ansonsten mit seinen Geliebten mache.

Der junge Mann zögert, weil er befürchtet sich zu verlieben, woraufhin die Initiative von dem Mädchen aus geht. Der Chinese defloríert schließlich mit viel Einfühlungsvermögen das zarte Geschöpf. In dieser Nacht schlafen die beiden noch vielmals miteinander bei, weil ihre beiden Körper nacheinander verlangen, das gegenseitige, unbändige Begehren seinen Anfang nimmt.
Die Beischlafszenen sind ganz unglaublich ästhetisch und dabei sehr erotísch dargestellt, ohne eine Spur pornographísch zu wirken.

Die Erzählerin im Hintergrund, die die Gedanken des jungen Mädchens in der Retrospektive verbalisiert, spricht immer wieder von der zarten Haut des Chinesen und von den feinen Facetten seines körperlichen Seins, die wohl eher die weibliche Seite an ihm verkörpern. Ganz offenbar fühlt sich das Mädchen genau davon angezogen, ganz offensichtlich ist diese Zartheit der Grund, weshalb diese blutjunge Zarte sich dem wesentlich älteren Mann bereitwillig öffnet. Er ist ihr aufgrund seiner Zartheit vertraut.

Zwischen den beiden entwickelt sich während der dann folgenden Begegnungen, innerhalb derer sie immer wieder ihrer Lust frönen, eine tiefe Freundschaft. Sie berichtet ihm von dem Elend in ihrer Familie. Er erzählt ihr, dass er eine reiche Chinesin heiraten wird. Auch sagt er ihr, dass er sie niemals heiraten könne, weil sie keine Jungfrau mehr sei. Dennoch bittet er seinen Vater um Erlaubnis das junge Mädchen anstelle der reichen Chinesin zu ehelichen, weil er das weiße Mädchen grenzenlos liebt. Der Vater akzeptiert diese Verbindung nicht, ihn berührt die tiefe Liebe seines Sohnes nicht. Der Sohn unterwirft sich schließlich dem Willen seines Vaters, weil er von ihm materiell völlig abhängig ist.

Er erzählt dem Mädchen später von diesem Gespräch. Es entgegnet lapidar, dass die Entscheidung seines Vaters sinnvoll sei, denn es liebe ihn nicht und hätte sich früher oder später ohnehin von ihm getrennt. Die junge Französin kennt das Gefühl der Liebe nicht. Sie ist ohne Liebe aufgewachsen. Sie weiß das was zwischen ihr und dem Chinesen geschehen ist nicht zu deuten.
Als sie wenig danach erneut an der Reling eines Schiffes, das sie diesmal nach Frankreich bringen soll steht, nimmt sie die Klänge von Chopin wahr. Sie lauscht der Musik und jetzt beginnt sich ihr Herz zu weiten. Nun weint sie unsäglich, weil ihr bewusst wird, was dieser Mann ihr wirklich bedeutet....

Der mit Abstand beste Liebesfilm, den ich in meinem Leben gesehen habe.

Die beiden Hauptdarsteller spielen ihre Rollen überzeugend. Die Dialoge sind ausgefeilt und regen zum Nachdenken an. Die filmische Leistung ist hervorragend, insbesondere, was die Darstellung der Beischlafsszenen anbelangt. Toll gemacht.

Die Bild- und Tonqualität sind bestens.

Empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein besonderer Film, 18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
ich kannte den Film schon, hab ihn irgendwann nachts durch Zufall im Programm entdeckt, und mir war klar: das ist so ein Film, den muss ich einfach haben:-)
zum Glück gibts Amazon!!! Der Liebhaber gehört- zumindest für mich- in die Reihe der Kultfilme, man muss ihn mal gesehen haben.
lg Nicole
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnlich und verrucht, traurig und romatisch!, 20. Februar 2012
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Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
Zufällig habe ich den Film mal abends nach 12 Uhr gesehen.

Die Schauspieler benötigen nicht viel Text, Blicke und Gesten sagen sehr viel aus in diesem Film. Tolle Aufnahmen in Vietnam und die Story ist grandios verfilmt. Das Buch ist für meine Begriffe bei Weitem nicht so gut. Der Film ist vielschichtig und zeigt wie schwer es in dieser Zeit war, eine Liebe zwischen den Völkern aufzubauen. Die Liebesszenen sind sehr sinnlich. Unterschwellig dann der Rassismus dieser Zeit. Das Festhalten an Traditionen. Ein trauriges Ende - wie vorab schon vermutet, aber immer ein Hoffnungsschimmer und zum Schluß auch noch innerer Frieden. Gut gemacht.

Beide Schauspieler sind perfekt gewählt - ich würde den Film immer wieder sehen.

Beide Daumen hoch.
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5.0 von 5 Sternen prima, 30. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
mein lieblingsfilm. schon so oft gesehen und doch einfach toll. die bilder ,das licht,die stimmung....einfach wunderschön.leider ohne happy endvielen dank
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich liebe Dich nicht!", 10. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
Dieser eine Satz zerstört den Zauber der Beziehung zwischen dem reichen Chinesen(Tony Leung) und der jungen französischen Internatsschülerin(Jane March). Zuvor hatten die beiden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, in Saigon, eine berauschende und zugleich bedrückende Affäre, die von Anfang an unter keinem guten Stern stand. Nach dem Roman von Marguerite Duras hat Jean Jaques Annaud die Geschichte 1992 verfilmt. Herausgekommen ist ganz großes Gefühlskino mit erotischen Momenten vor einer beeindruckenden Kulisse.

Ein fünfzehnjähriges Mädchen kehrt ins Internat nach Saigon zurück. Auf der Fährfahrt lernt sie einen älteren, wohlhabenden Chinesen kennen. Zwischen den beiden entbrennt eine Affäre, in der das junge Mädchen die körperliche Liebe kennenlernt und bald ihren älteren Liebhaber dirigiert. Der hat nur Augen für das Mädchen soll aber selbst bald standesgemäß verheiratet werden. In der Familie des Mädchens stimmt fast nichts. Der eine Bruder ist opiumsüchtig und tyrannisch, der andere schwach. Die Mutter, eine Lehrerin, nagt am Hungertuch. Als der reiche Chinese der Familie vorgestellt wird, wittert diese schnelles Geld. Es kommt, wie es kommen muss, die Welt rund um die 15jährige herum zerbricht in ihre Einzelteile. Am Ende ihres Lebens schreibt das Mädchen seine Geschichte auf...

Es sind vor allem die Kulissen, die Schauspielleistungen und die Erzählstimme des Mädchens, die den Film so interessant gestalten. Wer auf Herzschmerzkino steht, der wird an -Der Liebhaber- gefallen finden, wobei der Film alles andere als kitschig oder prüde ist. Es gibt ein paar Längen, aber vielleicht empfand ich das auch nur so, weil sich das Kino in den letzten zwanzig Jahren auch verändert hat. Annaud ist ganz nah an der Romanvorlage geblieben. Perfekt hat er das verführerische und begehrenswerte Mädchen und deren geldgierige, schäbige Familie dargestellt. Tony Leung spielt den liebenden Chinesen mit großer Klasse.

Wenn sie auf eine wirklich gute Liebesgeschichte, mit allem was dazugehört, stehen, dann kann ich ihnen -Der Liebhaber- empfehlen. Für Actionfans und Freunde von schnellen Schnitten ist es dann vielleicht doch nicht der richtige Film. Ich persönlich habe mich in jedem Fall sehr gut unterhalten lassen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!!!!, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Liebhaber - Grosse Kinomomente (DVD)
Die weiteren Erläuterungen halte ich für äußerst entbehrlich, da es m.E. reichen muss, ob mir eib Artikel gefällt oder nicht.
Amazon tut sich damit keinen Gefallen.
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Der Liebhaber - Grosse  Kinomomente
Der Liebhaber - Grosse Kinomomente von Jane March (DVD - 2010)
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