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136 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell und leise, aber auch mit Schwächen.
Kurz und knapp beschrieben macht das NAS von Seagate genau das was auf der Verpackung draufsteht.
2TB zentraler Speicher fürs Netzwerk, von dem bei Bedarf auch Inhalte auf DLNA-taugliche Abspielgeräte verteilt werden können und ein USB-Anschluss für die Erweiterung des Festplattenplatzes oder zum Anschluss eines Druckers.

Dass man...
Veröffentlicht am 28. November 2010 von Runkel

versus
29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billig gekauft kommt doppelt teuer?
Ein durchwachsenes Produkt, das zu manchen Anwendungsbereichen besser passt als zu anderen.

Meine Erfahrungen mit Seagates FreeAgent GoFlex Home NAS in der Ausführung mit 2 TB Speicherplatz:

Stärken:
- Preisbrecher in der Home-NAS-Liga
- Erweiterbar mit zusätzlichem Speicher über USB-Anschluss am Gerät
-...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2010 von Weites Feld


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136 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell und leise, aber auch mit Schwächen., 28. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz und knapp beschrieben macht das NAS von Seagate genau das was auf der Verpackung draufsteht.
2TB zentraler Speicher fürs Netzwerk, von dem bei Bedarf auch Inhalte auf DLNA-taugliche Abspielgeräte verteilt werden können und ein USB-Anschluss für die Erweiterung des Festplattenplatzes oder zum Anschluss eines Druckers.

Dass man seitens Seagate auf der Backup-Tauglichkeit herumreitet ist weitgehend unverständlich. Dieses "Feature" ist bei jedem Datenträger gegeben und die mitgelieferte Backup-Software eher ein Witz. Auch der Verweis auf den möglichen drahtlosen Zugriff soll wohl eher den Computer-Laien verwirren. Das Gerät hat natürlich kein eingebautes WiFi-Modul, sondern verfügt lediglich über einen GBit-fähigen Ethernetport, über den man das NAS an handelsübliche Router oder Switches anschließen kann. Hat man zuhause einen WLAN-fähigen Router, kann man natürlich auch über WLAN auf das Gerät zugreifen.

Für mich für den Kauf ausschlaggebend war der große Speicherplatz (2TB), der günstige Preis (160 Euro) und der GBit-Anschluss, was in dieser Kombination auf dem NAS-Markt derzeit einmalig ist. Ich bin von vornherein davon ausgegangen, dass ich für diesen Preis kein Premium-Produkt erhalte. Doch das Teil soll bei mir im Netz auch nur eine einzige Funktion erfüllen. Daten speichern.

Die Lieferzeit war okay. Mitte November bestellt. Amazon hatte die Lieferung zunächst für Mitte Dezember angekündigt, Ende November wars dann aber doch schon da. Kann man nicht meckern.

Der Lieferumfang des Gerätes ist spärlich, aber ausreichend.
Außer dem Gerät selbst und einer CD liegt dem Gerät noch ein 2m langes Netzwerkkabel bei. Für meine Bedürfnisse zu kurz, da ich das NAS nicht direkt zum Router stellen wollte, aber dass soll freilich nicht Seagate angelastet werden. Anderen Geräten liegt gar kein Kabel bei. Also Pluspunkt!

Die Installation der Hardware ist einfach. Gerät aufstellen, anschließen, fertig. Da kann man praktisch nichts falsch machen.
Bei der ersten Inbetriebnahme ist es leider erforderlich, auf einem Rechner die alberne und komplett nutzlose Software von der CD zu installieren. Ohne die kann man, selbst in Kenntnis der IP-Adresse des Gerätes, das NAS nicht in Betrieb nehmen. Dabei wird zusätzlich zum "Seagate Dashboard", das ich mir ja gerade noch gefallen lassen, eine Backupsoftware der Firma Memeo installiert, die mich darauf täglich daran erinnert, dass ich die Software nur 30 Tage lang testen darf und gefälligst die Vollversion kaufen soll.
Sowas nervt! Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass Seagate über solche Bundles den Produktpreis subventioniert.
Bei der Erstinbetriebnahme muss zwingend eine Internetverbindung bestehen, damit Seagate das Gerät registiert und (vermutlich) freischaltet. Das nervt, ist aber in meinen Augen weitgehend unkritisch, da keine persönlichen Informationen angegeben werden müssen. Dem Gerät muss lediglich ein eindeutiger Name vergeben werden, was für einige kostenpflichtige Premium-Dienste erforderlich ist.

Ist die Erstinitialisierung durch, kann das komplette Software-Paket wieder deinstalliert werden. Man braucht es praktisch nie wieder. Auch an anderen Rechnern nicht.
Die weitere Konfiguration des NAS kann komplett übers Web-Interface erfolgen.

Erst mal das positive.
Auf dem NAS läuft ein kleines Linux und die Einbindung der Laufwerke erfolgt absolut problemlos übers SMB-Protokoll. Dazu richtet das NAS auf der Platte 4 Freigaben ein. "Backup", "Public", "Personal" und "Externes Speichermedium". Die Bezeichnungen sind selbstredend. Das Laufwerk "Personal" enthält nur persönliche Daten und kann von anderen Benutzern nicht eingesehen werden. Alle eingerichteten Freigaben teilen sich gleichberechtigt den kompletten Plattenplatz. Man hat hier also keine Einschränkungen.

Und nun kommen wir zu den kleinen Wermutstropfen des Gerätes.

- Es können maximal 5 Benutzer eingerichtet werden.
Für die meisten Familien sollte das freilich reichen. Diese Beschränkung ist aber absolut willkürlich und nicht technisch bedingt. Was soll das also?

- Im Web-Interface, das ausgiebig von Flash Gebrauch macht, kann man nur rudimentäre Grundfunktionen konfigurieren.
Nutzer anlegen/löschen, UPNP- und IP-Einstellungen (die das Gerät beim Ausschalten auch schon mal vergisst), weitere Freigaben einrichten, Software-Updates anfordern. Das wars.
Kontingent-Verwaltung und so grundlegende Sachen wie Abschaltzeiten der Festplatten (auch der am USB-Anschluss) etc. fehlen leider komplett.

In der Anwendung zeigt sich das Gerät unauffällig.
Abstürze oder Zugriffsprobleme konnte ich nicht feststellen.
Die Geschwindigkeit geht absolut in Ordnung.
Von einem 100MBit-Netzwerkanschluss erreicht das NAS für lesen und schreiben gemessene 12MB/s, was so ziemlich dem Maximum der Schnittstelle entspricht.
Beim Anschluss an eine GBit-fähige Netwerkkarte stehen akzeptable 30MB/s fürs Schreiben und durchaus beachtliche 70MB/s fürs Lesen an.
Die Werte sind keine Spitzenklasse, aber für ein Gerät dieser Preisklasse vollkommen in Ordnung.

Die hier in anderen Rezensionen angesprochene schwache Leistung über WLAN kann demnach nur an der WLAN-Infrastruktur des jeweiligen Rezensenten liegen. Das Gerät selbst ist freilich in der Lage, ausreichende Transferraten zu liefern.

Fazit:

++ Geschwindigkeit
++ sehr leise
++ einfache Installation
++ im Betrieb unproblematisch

-- nervige Ersteinrichtung mit Internet-Aktivierung
-- Firmware mit unnötigen Einschränkungen
-- keine Energie-Einstellungen möglich
-- vergisst gelegentlich feste IP-Adressen
-- mitgelieferte Software eher unnötig

Mit einem Firmwareupdate könnte Seagate viele Minuspunkte sofort beseitigen.
Geschwindigkeit und Anwenderfreundlichkeit gehen absolut in Ordnung. Der Preis ist für die gebotene Leistung absolut okay.

4 Punkte (mit Tendenz zur 5) für dieses kleine, unproblematische NAS.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Lösung mit Aufbaupotential, 2. Mai 2011
Von 
V. Proche (Bonn Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zuallererst muss ich erwähnen, daß ich die Seagate Goflex Home nicht gekauft, sondern sie zum Geburtstag erhalten habe. Mein Anspruch auf der Wunschliste war schlicht: Eine externe Festplatt mit zügiger Schnittstelle. Als ich herausfand, daß die Goflex-Home den Anspruch eines NAS an sich stellt, wurde ich hellhörig aber erwartete nicht viel. Einem geschenktem Gaul... den Rest kennt man.

Anmutung
Die Festplatte und die Base sind gut verarbeitet. Hochglanzkunststoff lässt sie auch neben dem hochwertigen Monitor gut aussehen. Anschlüsse und Kupplung sind gängig, bündig und sauber verarbeitet. Laut Datenblatt tun 1,2GHZ StrongARM ihren Dienst, was bei Homeservern schon im Mittelfeld spielt. Leider hat man mit 128MB Ram am Speicher gespart. Noch bedauerlicher ist, daß dieser eingelötet ist, also auch in Zukunft keine Besserung zu erwarten ist. 500MB NAND sollten in Grundausstattung reichen und auf weitere Anwendungen komme ich später zu sprechen. Befeuert wird das Teil von Axentra's HIPserv, das OS das auch in der Netgear Stora Anwendung findet.

Einrichtung
Die Platte ist eindeutig mit E.T. verwandt; Gleich zu allererst will sie nach Hause telefonieren. Für mich ein NoGo und ich habe lange mit mir gekämpft, bis ich den Port freigab und zu seagateshare.com connecten ließ. Sie brauch diese Verbindung allerdings auch nur einmal. Danach kann man Sie beliebig an freie Ethernet Ports hängen und auch über das Interface (Flash verliebt und dennoch spartanisch) auch Fernzugriffe endgültig unterbinden. Das heißt "Fast" es bleiben einige Hintergrunddienste über, die ich unter "Zukunft" abhaken werde.

Bei der Ersteinrichtung wird die GFH eindeutig identifiziert mit einem weltweit einzigartigen Namen. Das kann schonmal etwas dauern, da es in aller Regel mehr als eine Person gibt, die eine vergleichbar kreative Eingebung hat, bei der Namensvergabe. Dieses Unique-ID wird später genutzt um die Festplatte (bei erlaubtem Fernzugriff) von überall auf diesem Planeten anzusteuern. Meine natürliche Paranoia vermag sich kaum auszudenken, was ein findiger Urheberrechts-Abmahnanwalt mithilfe einer (existierenden) Backdoor von Seagate damit alles anstellen kann.

Erwähnenswert ist der Umstand, daß es nur 5 Benutzer gibt... zumindest wenn man keine 20€ pro Jahr in den Premiumservice investieren möchte, dann ist die Zahl unendlich und man kann sich in einem Appstore rudimentäre Software hinzukaufen. So zb einen SFTP Clienten oder eine Backuperweiterung. Für meine Zwecke sinnfrei und reine Abzocke.

Nutzung
Sobald man der GFH/Stora über das Webinterface erklärt hat, daß man der (Möchtegern-)Admin ist, kann man auf die spartanischen Optionen zugreifen. Diese gehen kaum über grundlegendes Verhalten wie IP-Vergabe (welche sie gerne mal vergißt) und Benutzererstellung hinaus, und ermöglichen die außerordentlich ungenaue Uhr der Seagate auf Onlinesynchronisation umzuschalten. Hilft allerdings wenig, wenn man den Seagate-Urheberrechts-Peilsender vom Router ab- und an einen Rechner direkt angeklemmt hat. Eine Rechtevergabe ist praktisch nonexistent, dafür kann man unkompliziert (mal wieder) den Premiumdienst per Click hinzubuchen. Ähnlich penetrant gibt sich Memeo-Backup, daß keine noch so kleine Gelegenheit auslässt daran zu erinnern, daß es nur eine Testversion ist.

Das Klangbild der Festplatte ist gut, Temperaturentwicklung moderat und der Spindownmodus spart ordentlich Strom. Nachteil allerdings ist, daß zwar eine "Wake on LAN" ähnliche Verhaltensweise angesagt ist, allerdings dauert es zeitweise länger als die Timeouts des Rechners, bis die Platten wieder bereit sind.

Xbench 20 auf dem Mac attestiert dem Baby-NAS 26MB/s Schreibe und 42MB/s Leseleistung im SingleFileModus und 15MB/s Write bzw 18MB/s Read im Random Modus. Kombiniert also rund 20MB/s Schreib- und 30MB/s Leseleistung. Das ist nicht berühmt, aber liegt über den Durchschnittswerten in anderen Rezensionen. Immerhin reden wir hier von einem Netzwerkspeicher und nicht von einer Arbeitsplatte.
Hier deutet sich Frohsinn in Form von Variantenreichen Bases an, die man für verhältnismäßig kleines Geld kaufen kann. Sollte mir irgendann die Hutschnur platzen kaufe ich halt einen Firewire800 Base oder die USB 3.0 Base, die gleich mit passender PCIe Karte geliefert wird.

Zukunft
Aufgrund der engen Verwandtschaft mit der Netgear Stora gibt es eine starke Community, die sich mit dem Hacken der GoflexHome auseinandergesetzt hat. Letztlich gibt es drei Varianten, wie man seine Seagate optimieren kann: a) Aufbohren des vorhandenen Systems mit neuen Clienten (Torrent, Mailserver, Webserver, One-Click-Hoster-Dienste, SFTP etc...) dem Entfernen der Userbeschränkung und echtem Rootzugriff. b)Flashen auf USB-Stick oder aufgesetzte Plate (beides KOntraproduktiv, da es den Funktionsumfang verringert) oder c) Das Einspielen eines neuen Betriebssystems auf den NAND. Letzteres wird wohl das höchste Gefahrenpotential bieten, allerdings hat Seagate auch hier schon vorgesorgt und bietet "unbricking"-Firmware auf der Hauseigenen Webseite an. Man kennt halt seine Pappenheimer.
Die Garantie ist bei keiner Variante gefährdet, da der Werkszustand jederzeit wiederherzustellen ist.

Ich werde vermutlich auf die Variante A) setzen. Es gibt nur wenige Funktionen die ich ernstlich vermisse und diese lassen sich mit ein zwei Apps installieren. Weiter bietet es sich an, seinen Account zu rooten und mit dieser Berechtigung die E.T-Daemons wie Update, Überprüfung des Userlimits und Ähnliche Big Brother-Funktionen endgültig abzuschalten. Die Platte gehört mir, und alle Anderen haben draußen zu bleiben, wenn ich nicht ausdrücklich zustimme. Das gilt auch für Datenaustausch mit dem Hersteller.

Sobald diese Herausforderungen bewältigt sind, sieht die GoFlex Home einer rosigen Zukunft als Kleinstserver entgegen und wird mit Sicherheit durch den einen oder anderen Verwandten aus der GoFlex Reihe ergänzt. Einzig der gefürchtete Seagate Click of Death bleibt noch als Unsicherheitsfaktor bestehen.

Abschließend lässt sich sagen:
Die Seagate FreeAagent Goflex Home ist mit ihrer engen Verwandtschaft zur NetGear Stora ein ernstzunehmender Konkurrent im Homeserver Bereich. Wenn man über anfängliche Zickereien hinwegsieht und das Potential des NAS-Systems, nicht zuletzt durch einen vergleichsweise starken CPU, berücksichtigt, bleibt für den Technikaffinen eine Spielwiese mit zahlreichen Möglichkeiten und den Durchschnittsuser ein unkomplizierter und idiotensicherer Homeserver mit weltweiter Netzanbindun über.

Einzig der Marketinggag mit dem WiFi ist bei diesem Produkt Seagate zur Last zu legen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Home-NAS-Lösung, 16. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Seagate FreeAgent GoFlex Home STAM1000200 Externe Festplatte 1TB (7200 rpm) für NAS-Server (Zubehör)
Ich habe den Seagate NAS-Server in der 1TB-Version vor einigen Tagen gekauft und bin sehr zufrieden. Die wesentlichen Pluspunkte sind für mich:

1. Die Festplatte Seagate FreeAgent GoFlex Home 1TB NAS-Server verwendet (gemäß Eigenschaften-Dialog von Windows) das NTFS-Dateisystem. Das macht die NAS-Festplatte austauschbar mit anderen GoFlex-Lösungen von Seagate. Ich habe die Festplatte an dem Standfuß der USB-Festplatte GoFlex Desk getestet - ein Zugriff auf die Dateien ist problemlos möglich. Wann immer ein Zugriff auf ein Netzwerk nicht möglich ist, könnte die Festplatte mit einem entsprechenden Kabel oder einer USB-Station trotzdem genutzt werden. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber

2. Ich habe die mitgelieferte Software nicht installiert, sondern administriere die Festplatte über das Web-Interface. Das reicht mir zumindest aus, da ich meine System-Backups mit einer anderen Software durchführe. Die Festplatte wird über den DHCP-Server problemlos erkannt und kann normal in ein Windows-Netzwerk eingebunden werden (bei mir funktioniert ein Zugriff üner Windows 7 und Windows XP ohne Probleme).

3. Die Geschwindigkeit ist im kabelgebundenen Netzwerk für mich ausreichend. Bei relativ großen Dateien liegt sie zwischen 10 und 11 MB/Sek., das dürfte in etwa der Leitungskapazität eines 100MBit-Netzwerkes entsprechen. Bei kleineren Dateien liegt die Übertragungsrate eher bei 7 MB/Sek. Zugriffe über WLAN liegen bei mir bei max. 5 MB/Sek. - das reicht aus, um einzelne Dateien zu übertragen. Ein Systembackup führe ich ohnehin kabelgebunden durch.

4. Der NAS-Server hat einen eigenen Ein-/Ausschalter, so dass die Festplatte nicht ständig laufen muss. Bei Bedarf kann sie auch über das Webinterface ausgeschaltet werden. Ob ein WakeUp via Netzwerk möglich ist, konnte ich noch nicht testen.

Für meinen Bedarf (Backup und Verteilung von Dateien im internen Netzwerk) ist dieser NAS-Server die optimale Lösung: klein, flexibel und problemlos. Er wird meinen FreeNAS-Server ablösen.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Billig gekauft kommt doppelt teuer?, 2. Oktober 2010
Ein durchwachsenes Produkt, das zu manchen Anwendungsbereichen besser passt als zu anderen.

Meine Erfahrungen mit Seagates FreeAgent GoFlex Home NAS in der Ausführung mit 2 TB Speicherplatz:

Stärken:
- Preisbrecher in der Home-NAS-Liga
- Erweiterbar mit zusätzlichem Speicher über USB-Anschluss am Gerät
- Flexibel durch austauschbaren NAS-Sockel: Andere Schnittstellen und schnellere NAS-Sockel sind denkbar
- Einfache Inbetriebnahme der Grundfunktionen: Anschließen, User mit Passwort anlegen, los geht's

Schwächen:
- Geschwindigkeit: Bei großen Dateien wird auch ein schnelles WiFi gesättigt. Bei vielen kleinen Dateien bricht die Übertragungsrate dramatisch ein. Ich wusste sehr wohl, dass mich keine Rakete erwartet. Aber dieses NAS definiert Langsamkeit in bisher ungeahnter Weise.
- Software: Die Kehrseite der "einfachen Inbetriebnahme". Das Gerät lässt sich nur mit dedizierter Software oder über ein mageres Web-Interface konfigurieren. Keine eigenen Gruppen, kein SSH, SFTP nur gegen Aufpreis. SMB und AFP laufen ständig (auch wenn auf Windows- bzw. Mac-Rechnern evtl. nur ein Protokoll gefragt ist; beim Mac stehen dann z. B. zwei Server in der Seitenleiste). Feste Grundordnerstruktur 1) für ggf. zusätzliche externe Platte (am USB-Anschluss), 2) Backupordner, 3) Privaten Netzordner, 4) Öffentlichen Netzordner. Das Webinterface ist über Flash programmiert: z. B. reagieren die Scrollbalken nicht auf das zwei-Finger-Scrollen auf Apples Trackpads. Der iTunes-Server konnte die Musikdateien bis zum Schluss nicht an diverse iTunes-Installationen durchreichen. Kurzum: eine Schrankschande in Seagates Sortiment die das Unternehmen dringend und grundlegend verbessern sollte.
- Betriebsgeräusch: Deutlich vernehmbares Rauschen, auch wenn gerade nicht auf das Gerät zugegriffen wird

Sonstiges:
Man merkt, dass Seagate gerade erst ins NAS-Geschäft einsteigt. Synology, QNAP, Thecus und andere spielen mit ihren Angeboten einige Klassen höher. Sie verbauen inzwischen auch für Heimgeräte schnellere Chips, um auch bei vielen kleinen Dateien oder parallelen Zugriffen gute Performance zu bieten.
Mangels Historie ist nicht abzusehen, wie konsequent Seagate Modellpflege betreiben wird und die Software für die Geräte aufrüstet. Die technischen Möglichkeiten sind vorgesehen. Selbiges gilt für den flexiblen Sockel: Es muss sich erst noch zeigen, ob und wie Seagate diesen theoretisch vorteilhaften Ansatz praktisch für externe Festplatten nutzen wird. Z. B. ein NAS-Sockel mit schnellerem Chip?
Seagate bietet verschiedene Möglichkeiten an, um mit dem Gerät extern auf eigene Dateien zuzugreifen oder z. B. Bilder für andere zugänglich zu machen. Angesichts des allgemeinen Qualitätseindrucks der Software werde ich mich hüten, Angriffspunkte auf dieses Gerät im Internet zu bieten.

Unterm Strich:
Für ein allgemeines Backup kaum zu empfehlen. Einfach zu langsam.
Als Datenserver für Bild- und Filmdateien dagegen wiegen die Nachteile nicht so schwer (Tempo wird eher durch WiFi begrenzt und reicht allemal fürs Streaming), dafür kommen die Vorteile (Preis und einfache Konfiguration) zum Tragen. Die gleiche Empfehlung sollte auch für Musikdateien gelten, wenn nur der iTunes-Server echtes Plug-and-Play wäre.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einrichten ein Drama, Betrieb unkompliziert, 17. Juni 2011
Von 
H. W. "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seagate FreeAgent GoFlex Home STAM1000200 Externe Festplatte 1TB (7200 rpm) für NAS-Server (Zubehör)
Hier gibt es schon eine sehr gute Rezension, so dass mein Text eine ganz persönliche Erfahrung wiedergibt.

ANLASS DES KAUFS:
Ich suchte eine Möglichkeit, meine Mediendateien - in erster Linie Musik, dazu Bilder und Filme) an einer zentralen Stelle im Heimnetzwerk zu speichern, um auf diese auf zwei wesentliche Arten zugreifen zu können:
- Streaming der Dateien Mediaplayer, um die Dateien über die heimische Audio/Video-Anlage wiedergeben zu können.
- Zugriff auf die Dateien von mehreren Laptops und einem stationären PC aus

GRUNDSÄTZLICHE KAUFÜBERLEGUNGEN:
Wichtig war mir vor allem, dass ich die im mp3-Format gespeicherte Musik an den Mediaplayer weiterleiten kann. Als diesen setzen wir eine XBox360 ein, die Daten drahtlos empfangen kann. Bilder oder die ein oder andere Filmdatei streamen zu können, ist ein nettes Add-on, jedoch keine zwingende Voraussetzung. Filme schaue ich mir überwiegend auf Blu-Rays oder DVDs an, Bilder kann ich auch auf dem PC-Monitor betrachten.

AUSWAHL DES GEEIGNETEN GERÄTS:
Unter der Bezeichnung NAS-Server tummeln sich ja zahlreiche Hersteller, die teilweise sehr komfortable und von vielen Usern als "sehr gut" bezeichnete Geräte anbieten. So war ich tatsächlich lange am Überlegen, ob ich mir ein NAS-Server aus einer etwas höheren Preisklasse kaufen sollte. QNAP inkl. der üblichen Verdächtigen offerieren da sehr interessante Geräte.
Da ich das Gerät jedoch vornehmlich tatsählich als Medienserver nutze, habe ich mich letztlich für die einfache Seagate-Lösung entschieden.

EINRICHTEN DES GERÄTS:
Was soll ich sagen? Der gesamte Prozess verlief unterirdisch schlecht!
Zum einen wurden die Daten von der PC-Festplatte auf die Seagate, trotz den für diesen Fall hergestellten LAN-Verbindung, mit der "atemberaubenden" Geschwindigkeit von max. 1,5 MB pro Sekunde übertragen. Sämtliche Versuche, die Geschwindigkeit zu optimieren, sind fehlgeschlagen, so dass es SEHR LANGE gedauert hat, ca. 270 GB auf die Seagate zu übertragen. Allerdings muss ich fairerweise sagen, dass es mir bis zum Schluss nicht gelungen ist, herauszufinden, wo die Geschwindigkeitsbremse konkret versteckt war -> PC? LAN-Kabel? Router? Seagate selbst? Der Übeltäter muss also nicht die Seagate gewesen sein.
Nachdem ich die Daten dann übertragen hatte, ist das Phänomen aufgetreten, dass die XBox nicht alle auf der Seagate enthaltenen mp3-Dateien erkannt hat. Um klarzustellen: Hier ging es nicht darum, dass ein spezielles Dateiformat nicht erkannt wurde sondern, im Bezug aufs mp3-Format, wurde ein Teil der Dateien vom Mediaplayer erkannt, ein anderer Teil nicht. Hier war ich dann kurz davor, das Gerät als unbrauchbar zurückzuschicken. Letztlich konnte ich das Problem - nach tagelanger Suche - lösen, indem ich für alle Geräte im Netzwerk feste ip-Adressen vergeben habe. Auf der einen Seite bin ich natürlich glücklich, dass ich das Problem lösen konnte; andererseits habe ich keine Erklärung dafür, wieso sich die Methode der ip-Adressvergabe auf das Erkennen von Dateien auswirkt...
Ebenfalls unterirdisch ist der Seagate-Support: Weder das Handbuch noch die Homepage verliert Worte darüber, dass die ip-Adresse idealerweise fest vergeben werden sollte. Der telefonische Support war recht skurril. Ich hatte einen Mitarbeiter in den USA am Telefon, der zwar extrem freundlich war, der jedoch gleichzeitig weniger Ahnung vom Gerät hatte als ich selbst. Als ich ihm mein Problem geschildert habe, war sein erster Satz: "Also, ich hätte mir an Ihrer Stelle ein anderes Gerät gekauft!" -> wie skurril ist das denn? Helfen konnte er mir nicht. Die geschilderten Probleme konnte (bzw. musste) ich letztlich in Eigenregie lösen.

BEURTEILUNG DER QUALITÄT IM DAUEREINSATZ:
Hier gibts gar nichts auszusetzen. Alle Dateien können problemlos im Netzwerk gestreamt werden. Und wenn ich einmal neue mp3-Dateien auf die Seagate kopiere, dann sind die Wartezeiten aufgrund der überschaubaren Dateimenge erträglich.

FAZIT:
Aufgrund meiner Erfahrungen während des Einrichtens würde ich mir die Seagate nicht nochmals kaufen. Allerdings zeigt sie sich im Betrieb als sehr unkompliziert und zuverlässig, so dass ich sie nun sicher längere Zeit im Einsatz haben werde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sieht nicht nur gut aus, 22. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Seagate FreeAgent GoFlex Home STAM1000200 Externe Festplatte 1TB (7200 rpm) für NAS-Server (Zubehör)
Der NAS Server wirkt in seinem elegant schwarzen Look sehr edel und hochwertig. Eingesteckt in der Network-Base sitzt der Heimnetzwerkspeicher fest und sicher und lässt sich bequem an und abnehmen. Als Anschlussmöglichkeiten sehen wir auf der Base einen Ethernet- und einen USB-Anschluss, sowie den Netzanschluss und den An/Ausschalter. Auf der Verpackung steht Connects to WiFi Router, dies lässt erhoffen, dass die NAS-Festplatte auch ein WIFI-Modul integriert wurde: Fehlanzeige, denn das Gerät verfügt lediglich über einen Ethernet Port, über den man das NAS an handelsübliche Router anschließen kann. Hat man zuhause also einen WLAN-fähigen Router mit einem freien Ethernet-Anschluss, kann man problemlos darüber auf das Gerät zugreifen. Wir haben die GoFlex Home an unsere FritzBox via Netzwerkkabel angeschlossen. Danach wurde die Software installiert. Der gesamte Installationsforgang war selbsterklärend und dauerte gerade einmal 5 Minuten.

Die Anzeige im Dashboard zeigt: 931,5 GB Gesamt, davon sind 931,3GB frei. Um nun Inhalte der Festplatte hinzuzufügen muss im PC im Bereich Computer nach dem Laufwerksbuchstaben gesucht werden, mit Erstaunen sehen wir gleich 3 zugewiesene Laufwerke, nämlich X,Y und Z. X ist für alle im Netzwerk gespeicherten Personen, Y ist der private Speicherplatz und auf Z sind Daten die sich im Backup befinden. Wir entschieden uns für Y und wollten es auch gleich wissen. Wir holten einem 8,2GB großen Ordner von einer externen Festplatte rüber auf das Laufwerk der Go Flex Home. Die Übertragungsrate zeigte im Schnitt 9,5MB/s und es dauerte 14 Minuten bis die Übertragung zu Ende war. Auch bei allen anderen Übertragungen lag die Geschwindigkeit bei 9-10 MBs. Es können maximal 3 Benutzer gleichzeitig an die GoFlex Home FreeAgent angeschlossen werden. Hier wäre rein technisch gesehen auch mehr möglich gewesen, für die meisten Familien sollte dies jedoch reichen. Was in allen Tests besonders positiv auffiel war die Lautstärke, oder wenn man von so einer hier überhaupt sprechen kann, denn die GoFlex Home ist sehr leise. Abbrüche oder Abstürze erlebten wir nie und auch störende Klack Geräusche oder sonstiges konnten wir nicht feststellen. Auch sehr positiv ist, dass die FreeAgent einen Ein-und Ausschalter hat, sodass die Festplatte nicht ständig laufen muss.

Fazit: Die Netzwerk-Festplatte Go Flex Home FreeAgent sieht nicht nur gut aus, sie ist auch sehr zuverlässig und leise. Die Installation verlief schnell und einfach, die Übertragungsraten waren in einem angemessenen Rahmen und die Home-Base ist eine praktische Dockingstation.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Optisch nett, aber sonst...., 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Seagate FreeAgent GoFlex Home STAM1000200 Externe Festplatte 1TB (7200 rpm) für NAS-Server (Zubehör)
Eigentlich wollte ich das NAS für meine Musiksammlung, damit auf diese im Netzwerk vom Notebook aus zugegriffen wird. Auf dem Notebook läuft Debian GNU/Linux und das soll (und wird) sich auch nicht ändern.

Die Inbetriebnahme dieses Gerätes hat mich erstmal so richtig nerven gekostet, von wegen 1-2-3: Erstmal übers Internet aktivieren will sich das Ding (Wozu eigentlich, warum will die Firma, dass sich das Gerät aktiviert? meinen die, ich mach von der Hardware eine Raubkopie? ist mir ziemlich unverständlich) Das hat irgendwie hinter meinem Router nicht wirklich funktoniert, da war wohl die Firewall im weg, also eine DMZ schaffen, damit das Dingen nach Hause telefonieren kann um dort schön auszurichten, wie es um die Gesundheit des Users gestellt ist - Nach der Aktivierung kann die DMZ wieder geschlossen werden - wär ja auch nochmal schöner.
Danach ist alles ziemlich einfach - das Teil kann ja auch nix, was man einstellen müsste: Die IP, die ich fest verteilen will, wird nicht gemerkt (also nur DHCP möglich), direkt am PC angeschlossen kann das Gerät sogar von der eigenen Software nicht gefunden werden, es gibt nur das SMB-Protokoll oder die MAC Variante, wo ist NFS? Darauf läuft wohl ein Linux-System, da müsste Der Hersteller die NFS Unterstützung nur "ankreuzen". Man kann nur 5 User einstellen, für mehr muss übers Netz Aufpreis bezahlt werden, genauso wie für die Software, die nur in einer 30 Tage Trial Version beiliegt.
Die Verpackung suggeriert einem auf den ersten Blick, dass das Ding eine WLAN Verbindung bereitstellt, bis man dann am * lesen kann dass dafür ein WLAN-Router benötigt wird (das können dann alle anderen NAS-Systeme auch ;))

Positiv fand ich, dass es recht schnell ging, das NAS mit der Playstation vertraut zu machen, einfach in einem der 3 Menüs das richtige, gut versteckte Untermenü finden und für den jeweiligen Ordner die UPNP Serverfreigabe aktivieren - fertig.

+ UPNP Server
- Aktivierung
- Einstellungen werden teilweise nicht gemerkt
- NFS-Server fehlt
- Software 30 Tage Trials
- Webinterface über Flash

Ich hoffe, dass da bald ein Update kommt, mit dem wenigstens das mit der IP-Einstellung behoben wird.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unmögliches Ding, 10. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich hier einige Rezensionen gelesen habe, wie leicht die Inbetriebnahme sei, habe ich mir daraufhin das Teil bestellt und wollte ganz stolz mein eigenes NAS in Betrieb nehmen. Ich wurde leider bitter enttäuscht.

Aber eins nach dem anderen. Die Lieferung hat eine halbe Ewigkeit gedauert, da das Teil zunächst nicht verfügbar gewesen ist. Beim Bestellvorgang (Artikel in den Papierkorb legen) wurde mir kurz vorher noch Bestand angezeigt und kurz darauf war es bei Amazon ausverkauft. Nach dem das Teil nach 7 Tagen angekommen ist, habe ich es ausgepackt, die Anleitung vor mich gelegt und die Anleitung akkurat befolgt. Nach erfolgtem Anschluss, Inbetriebnahme nach Anleitung, blinkte das grüne Lämpchen wie angekündigt. Leider stellt sich das Blinken nicht wie angekündigt nach ca. 20 Sekunden ein, um den nächsten Schritt der Installation in Angriff nehmen zu können.

Nach mehreren erfolglosen Stunden voller Versuche, andere Netzwerkkabel, andere Ports am W-LAN Router usw auszuprobieren, die Software viele Male zu installieren und wieder zu deinstallieren, gab ich auf und habe nach möglichen Fehrlerquellen im Netz gesucht. Anmerken möchte ich, dass ich kein blutiger Anfänger bin und schon vielen Menschen Netzwerke in verschiedenen Konstellationen eingerichtet habe. Mit dieser günstigen 2TB NAS Lösung wollte ich mir nun endlich den Luxus gönnen, mit diversen Geräten (3 Notebooks, 2 PCs, 1 Wii, 1 PS3, 2 iPod Touch, 3 Android Smartphones wie htc und Samsung Galaxy S und einem Internet fähigen digitalen PVR mit Netzwerkanschluss) auf Medieninhalte vom NAS zugreifen zu können.

Wieder zurück zu meinen Versuchen: Der NAS wollte einfach nicht aufhören zu blinken, diverse Reset-Modi, die vom Hersteller angeboten werden, habe ich durchexzessiert. Alles ohne Erfolg. Einen technischen Defekt kann nicht beurteilen. Die Platte läuft an und befindet sich in einem normalen Betrieb, bis die Platte nach wenigen Minuten automatisch in den Sleep-Mode übergeht. In meinem Netzwerk wird der NAS mit GOFLEX_HOME und GOFLEX_HOME_ATM angezeigt. Auch in der Hardwareverwaltung und einem Partitionsmanager wird mir der NAS angezeigt, beim Partitionsmanager sogar, dass die Platte in 4 gleich große Stücke partitioniert sein muss. Jeglicher Versuch eines Zugriffs ist ausgeschlossen. Beim Start der installierten Software allerdings wird angezeigt, dass die Management-Software keinen NAS des Typs GOFLEX entdecken kann. Der Wechsel vom WIN7 64bit System auf ein 32bit XP-System liefert exakt das gleiche, erfolglose Resultat.

Nachdem ich nun verzweifelt im Netz nach Problemem mit dem NAS gesucht habe, aber keine deutschen Seiten finden konnte, habe ich auf englisch gegoogelt und bin leider fast nur auf negative Erfahrungswerte amerikanischer Käufer dieses Artikels gestoßen. Nachdem ich mir ca. 40 Threads im Seagate Support-Forum durchgelesen habe, musste ich mit Erschrecken feststellen, dass zwar Seagate-Mitarbeiter im Forum unterwegs sind und hier und da Kommentare hinterlassen, jedoch bei keinem dieser ca. 40 Threads auf die brennenden Fragen der teilweise extrem verärgerten Kunden in eingegangen sind, insbesondere auf die Problematik, dass die Platten von verschiedensten Systemen nicht erkannt werden und das grüne Lämpchen stets blinkt. Ich bin sehr enttäuscht, dass hier wohl ein Produkt seinen Weg in den Handel gefunden hat, das Seagate alles andere als Ruhm bereitet.

Ich habe aufgegeben und den Artikel heute zurück geschickt und werde künftig vom Erwerb jeglicher Seagate Artikel Abstand nehmen und mich nach Erstattung des Kaufpreises nach einem anderen Hersteller umsehen, auch wenn dieser womöglich weniger Innovativ bei den Anschlussoptionen via Dockingstation sein sollte.

Ich habe versucht, meinen Frust in dieser Rezension nicht durchdringen zu lassen, kann ihn aber auch nicht ganz ignorieren. Andere Mütter haben auch schöne Töchter. Mit dieser Devise ist der Frust dann nicht ganz so groß. Ich kaufe mir dann einfach ein Modell eines anderen Anbieters. Danke fürs Lesen.
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5.0 von 5 Sternen Preis Leistung stimmt zu 100%, 9. Juli 2014
Von 
JMM (Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Gerät jetzt seit knapp 3,5 Jahren im Einsatz und es läuft noch immer ohne Probleme. Sicher gibt es Lösungen die eine bessere Benutzeraufteilung haben, die schneller sind oder mehr Konfigurationsmöglichkeiten bieten. Vom Preis her war das Gerät damals aber einfach unschlagbar und lässt mich nichts vermissen.
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5.0 von 5 Sternen tolle Platte, ultra schnelle Lieferung, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kannte die Platte schon. Allerdings nur in der USB-Variante. Habe mir für mein Homenetzwerk jetzt die NAS-Version geholt und bin sehr zufrieden. Auch die Installation war o. K.. Die Lieferung war gigantisch schnell. Hat mich überrascht. Hab'ich nicht mit gerechnet. Am 23.12. bestellt und am 24.12. geliefert. WOW!
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