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4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich
Hm...das ist es also, das von mir (und vielen anderen) lange erwartete neue Projekt von Ex-Dream Theater Tastenvirtuose Kevin Moore. Mit dabei sind Fates Warning Gitarrist Jim Matheos, Bassist Sean Malone und an den Drums, wie sollte es anders sein, Dream Theater's Mike Portnoy.
Kevin Moore gehört zweifellos zu den talentiertesten und innovativsten Pianisten der...
Veröffentlicht am 16. Juli 2003 von msp1406

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte man mehr draus machen müssen....
Meine Erwartungen waren groß, leider wurden diese dann doch enttäuscht - das ist natürlich mein Problem, denn jeder Künstler hat das Recht, ein Werk zu produzieren, das sich von seinem bisherigen Output deutlich unterscheidet und eben nicht den üblichen Erwartungsmustern der Fans entspricht. Kooperationen von Könnern dieses Kalibers bieten...
Am 10. März 2003 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Hm...das ist es also, das von mir (und vielen anderen) lange erwartete neue Projekt von Ex-Dream Theater Tastenvirtuose Kevin Moore. Mit dabei sind Fates Warning Gitarrist Jim Matheos, Bassist Sean Malone und an den Drums, wie sollte es anders sein, Dream Theater's Mike Portnoy.
Kevin Moore gehört zweifellos zu den talentiertesten und innovativsten Pianisten der heutigen Zeit. Das hat er schon bei Dream Theater unter Beweis gestellt. Das Dream Theater Album "Awake" welches wohl am meisten mitgeprägt hatte stellt quasi den Grabstein und der abschliessende, von ihm alleine geschriebene Song "Space-Dye Vest" die Inschrift dar. Viele DT Fans trauern ihm heute noch nach...aber seine Wege führten nun mal in andere Richtungen. Schon Space-Dye Vest kündigte an was wir in Zukunft von KM geboten bekommen. Dunkle, atmosphärische Songs gespickt mit grandiosen Loops und Samples. Und genauso präsentiert sich O.S.I. Knackige Riffs, dunkle Atmosphäre und sehr sehr spaceig. Moore überzeugt als Sänger und seine ruhige, nie auftdringliche Stimme trägt viel zur Stimmung dieses Albums bei. Die Samples fügen sich nahtlos in die Kompositionen ein.
"Office of Strategic Influence" ist bei weitem kein einfaches Album. Die Songs gewinnen erst nach mehrmaligem hören an Charakter und Tiefe. Nach dem ersten Durchlauf viel mir eigentlich nur ein Kommentar ein: Langweilig. Ich war nahe daran die CD für längere Zeit in den Tiefen meiner Sammlung verschwinden zu lassen. Zum Glück hab ich es nicht getan. Geduld ist trumpf und man muss dem Ding schon seine ganze Aufmerksamkeit widmen um etwas zu entdecken. Das Highlight ist mit Sicherheit der 10-minüter Shutdown bei dem Steve Wilson (Porcupine Tree) als Gastsänger mitwirkt. Diesen Track kann ich zudem als Anspieltipp empfehlen.
Trotzdem muss ich sagen dass ich ein klein wenig enttäuscht bin. Vielleicht weil ich eher etwas in Richtung Dream Theater erwartet habe, aber dieses Kapitel hat Moore schon längst abgeschlossen. Auch wirkt sein Gesang, so gut er auch zum Gesamtsound passt, etwas "schwach". Auch wirken die Songs etwas monoton und der Wiedererkennungswert ist wirklich sehr gering und braucht enorm viel Zeit. Aber trotz diesen kleinen Mängeln ist O.S.I bei weiten kein schlechtes Album, eher eine Herausforderung bei der es sehr viel zu entdecken gibt wenn man genug Zeit und Aufmerksamkeit investiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Side Project um Portnoy & Co., 17. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Mit OSI haben die Herren Jim Matheos (Fates Warning), Kevin Moore (Chroma Key & Ex-Dream Theater) und Mike Portnoy (Dream Theater & Transatlantic) wieder ein Meisterwerk abgeliefert! Das Album liegt stilistisch sehr nahe bei Chroma Key. Diejenigen, die nur auf Dream Theater und die älteren Fates Warning stehen, sollten also genau prüfen, ob ihnen das Album zusagt ;-)
Alle anderen erhalten ein absolut lohnenswertes atmosphärisches Prog-Album. Dieses besticht also zur Abwechslung weniger durch "Frickel-Parts" à la Liquid Tension Experiment, sondern eher durch schwebende und eher ruhige Songs. Als Anspieltipp sei an dieser Stelle "Dirt From A Holy Place" genannt. Besonders zu empfehlen ist die limitierte Doppel-CD (im Digi-Pack), da diese neben drei Bonus-Songs (immerhin mit 28:42 Länge!) noch einige Quicktime-Videos mit einem Blick "hinter die Kulissen" enthält, in denen hauptsächlich Portnoy einen Einblick in seine Drumkünste gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mehr CHROMA KEY/PORCUPINE TREE als DREAM THEATER/FATES WARNI, 10. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Oh nein - der Opener lässt eine zwar handwerklich gute, aber irgendwie schon zigfach gehörte Progmetal-Platte à la DREAM THEATER (vertreten durch Mike Portnoy) und FATES WARNING (vertreten durch Jim Matehos) erwarten! War Kevin Moore nicht bei DREAM THEATER ausgestiegen, um genau so etwas nicht mehr machen zu müssen?
Nur gut, dass der nächste Song wie eine härtere Version von Moores Soloprojekt CHROMA KEY klingt, denn sonst hätte ich die Platte wohl schon als "Prog as usual" abgestempelt und weggelegt. Beim ruhigen und sehr nach CHROMA KEY klingenden "When you're ready" bleibt man dann auch tatsächich hängen, und selbst das wieder härtere "Horseshoes and B-52's" hebt sich durch seine Digitaleffekte von der befürchteten Schublade ab. Spätestens bei "Head", wo Moores bereits durch CHROMA KEY bekannte stimmliche Verwandtschaft zu PETER GABRIEL zum Tragen kommt, ist man dann in der Platte drin. Nach "Hello, Helicopter", das auch auf dem CHROMA KEY-Debüt hätte stehen können, kommt mit dem längsten Stück (über 10 Minuten) auch gleichzeitig das gewaltigste, im Info nicht untreffend als Mischung aus dem Song "Black Sabbath" und PETER GABRIELs "Security"-Album beschrieben. Hier kommt auch Steven Wilson von PORCUPINE TREE zum Einsatz, und tatsächlich sollte O.S.I. auch Fans von "Lightbulb Sun" und "In Absentia" gefallen. Nur gut, dass danach mit dem teilweise an Filmmusik erinnernden "Dirt Form A Holy Place" erst einmal eine Ruhepause eingelegt wird, denn auch das im 25/16-Takt (sic!) daherkommende und sehr sphärische "Memory Daydreams Lapses" benötigt die ganze Aufmerksamkeit des Hörers. Der "offizielle" Teil wird dann mit dem beschaulich-unspektakulären und dennoch schönen "Standby (Look Like Rain)" beschlossen.
Bleibt noch die hervorragende Bonus-CD mit Coverversionen von PINK FLOYD ("Set the Controls for the Heart of the Sun") und Neill Young ("New Mama") sowie dem 17-minütigem "The Thing That Never Was", das sich bei genauem Hinhören als Mammut-Demo zu den Songs "The New Math", "OSI", "When You're Ready", "Horseshoes and B-52's" und "Looks Like Rain" herausstellt.
Dass das Digi Pack sehr aufwändig ist, sollte bei einer so großartigen Platte nicht der Hauptkaufgrund sein; in Zeiten von MP3 und Filesharing ist eine solch liebevolle Verpackung und die beiden Videos aber auch nicht zu unterschätzen. Für Fans der groß geschriebenen Interpreten ein Muss!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Supergruppe oder Frickel-Orgie ??, 18. Februar 2003
Von 
Roland Leicht - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Neue Supergruppe oder weitere Frickel-Orgie a la Explorer's Club? Jim Matheos (Fates Warning), Kevin Moore (Chroma Key und Ex-Dream Theater) und Mike Portnoy (Dream Theater, Transatlantic und und und) bilden O.S.I. (was soviel heißt wie Office of Strategic Influence oder auf Deutsch 'Amt für Strategischen Einfluss'). Unterstützt werden sie noch von Sean Malone (Gordian Knot) und Steve Wilson (Porcupine Tree, der auf einem Titel singen darf). Unverkennbar ist der Einfluss von Jim Matheos, denn zumindest der Anfang der CD könnte locker von der 'Disconnected' - Session stammen. Fette knackige Gitarre und ein paar verzerrte Wortfetzen ... klasse. Dann ein hübsches Akustik-Liedchen gefolgt von halbem Krach. Highlight ist sicher das 10-minütige 'shutDOWN', das von Matheos zusammen mit Steve Wilson geschrieben wurde und dann auch genauso klingt als würden Fates Warning zusammen mit Porcupine Tree um die Wette spielen. Dann wieder ein paar fast unerträgliche Klang-Collagen und als Abschluss wieder ein wunderschönes Liedchen. O.S.I. würde ich also als eine CD zwischen Genie und Wahnsinn bezeichnen und einfach mal die These aufstellen, dass wenn Pink Floyd noch vernünftige Musik machen würden, wäre das wohl in Richtung von O.S.I.
Die Limitierte Doppel-CD beinhaltet nochmals 3 Songs mit knapp 30 Minuten (darunter das Pink Floyd - Cover 'Set The Controls For The Heart Of The Sun') sowie eine Video-Dokumentation für PC.
Freunde der oben genannten Bands (so wie ich) können bedenkenlos zugreifen. Allen anderen sei empfohlen, vielleicht erst mal reinzuhören. Die Enttäuschung könnte sonst groß sein.
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5.0 von 5 Sternen Gelungen!, 18. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Mike Portnoy schrieb vor der Veröffentlichung dieser CD: Es ist weder Dream Theater, noch Chroma Key noch Fates Warning. Das stimmt so nicht ganz: Es ist von allem etwas dabei - und zwar in gelungener Mischung. Am stärksten dürfte der Einfluss von Jim Matheos festzustellen sein, einige Passagen erinnern stark an 'Disconnected' von Fates Warning. Dazu düstere Passagen, die wohl Kevin Moore zu verdanken sind. Etwas gewöhnungsbedürftig der Gesang von Kevin Moore, meist mehr oder weniger stark verzerrt. Auch die von Kevin Moore bekannten Einspielungen (siehe 'Space-die-West' oder 'disconnected')findet man. Überragend das 10-minütige 'shutDOWN' mit Steve Wilson (Porcupine Tree) als Gastsänger. Interessenten dieser CD sei übrigens unbedingt die 'Limited Edition' empfohlen, die eine Version des alten Pink-Floyd-Klassikers 'Set the Control for the heart of the sun' sowie den 17-minütigen Instrumental-Hammer 'The thing that never was', bei dem sich alle so richtig austoben dürfen, enthält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte man mehr draus machen müssen...., 10. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Meine Erwartungen waren groß, leider wurden diese dann doch enttäuscht - das ist natürlich mein Problem, denn jeder Künstler hat das Recht, ein Werk zu produzieren, das sich von seinem bisherigen Output deutlich unterscheidet und eben nicht den üblichen Erwartungsmustern der Fans entspricht. Kooperationen von Könnern dieses Kalibers bieten natürlich auch die Chance für ein Werk von außergewöhnlicher Qualität.
Das Hauptmanko bei dieser Produktion ist halt der (Nicht-)Gesang von Kevin Moore. Er kann es nicht, dies hat er schon mit seinen beiden "CHROMA KEY" CDs bewiesen. Es war leider doch ein Fehler, den ursprünglich vorgesehenen Sänger/Songwriter/Gitarristen Daniel Gildenlow vor Beginn der Aufnahmearbeiten zu dieser CD wieder auszuladen - wer PAIN OF SALVATION kennt, weiß welches Potential da ausgelassen wurde. Deshalb kann es nicht überraschen, dass die besten Stücke des Albums die beiden Instrumentals von Matheos(FATES WARNING lässt grüßen)und der Song mit Steve Wilson sind. Gut gefallen mir allerdings die "Soundscapes", die Kevin Moore schon bei CHROMA KEY überzeugend in Szene setzt. Da erklingen Samples und Soundlandschaften, die zum Teil an BRIAN ENO erinnern.Schön, und absolut empfehlenswert ist allerdings die Bonus-CD: die Cover-Versionen "Set the controls..." und "New Mama" sind gelungen, und "The Thing that never was" das 17 minütige Demo für "Standby (Looks like Rain)" deutet an, was möglich gewesen wäre.
Wer also auf "Disconnected" von FATES WARNING steht und auch die beiden CHROMA KEY - CDs mag, ist mit dieser CD gut bedient. Mir fehlt hier einfach das, was man abschätzig den "Frickelfaktor" nennen könnte, und natürlich ein Sänger, der etwas mehr zu bieten hat als elektronisch verfremdeten Sprechgesang.
Eigentlich hätte die limited Edition dafür dann doch 3 1/2 Sterne verdient!!!
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5.0 von 5 Sternen We want Moore, 25. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Nachdem von Chroma Key in den letzten Monaten nichts zu hören war, erwartete ich mit Spannung dieses Album. Die Erwartung in die, von Ausnahmekönnern bearbeitete CD, waren ziemlich hoch.
Und ich muß sagen, dass O.S.I. all meine Erwartungen erfüllt.
Wie schon bei Chroma Key, lässt uns Kevin Moore in seine sphärische Welt eintauchen. Scheinbar mühelos plätschert eine süsse, traurige aber auch manchmal jazzige Melodie durch die Boxen, um gleich darauf von einem harten Gitarrenriff in Empfang
genommen zu werden. So entsteht eine wahnsinnig ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie. Anspieltip möchte ich keinen geben, da es die anderen Meisterwerke einfach nicht verdienen würden, unerwähnt zu bleiben. Wer die nächste Chroma Key nicht mehr erwarten kann, und die Genialität eines Kevin Moore zu schätzen weiss, soll unbedingt zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Wahrhaftig ein Allstar-Projekt, 1. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence/Ltd. (Audio CD)
Was passiert wenn man Jim Matheos (Fates Warning), Kevin Moore (ex-Dream Theater, Chroma Key), Mike Portnoy (Dream Theater), Sean Malone (Cynic, Gordian Knot sowie Steven Wilson (Porcupine Tree) in ein Boot setzt?
Richtig, es entsteht eins der Facettenreichsten Alben der letzten Jahre. Die Stimmung des Albums ist durchwegs düster.
Man merkt sofort das hier Matheos / Moore am meisten zu sagen hatten, Elektroeffekte und Samples erinnern stark an deren Hauptbands. An manchen Stellen melancholisch, an anderen eine härtere Gangart, so präsentieren sich O.S.I. dem Hörer.
Das ganze Album hat das Thema Krieg / Beeinflussung durch die Regierung zum Thema, die Texte sind manchmal Ironisch, manchmal traurig, manchmal hilflos wirkend, aber immer auf gewohnt hohem KevMo-Level, meiner Meinung nach einem der besten Texter der Welt.
Am besten den Raum verdunkeln, sich auf Bett legen und sich dann nach drücken der "Repeat"-Taste den Memories, Daydreams und Lapes hingeben ;)

Als großer Fan von jedem einzelnen Mitglied des Projekts fühlte ich mich sofort zu Hause, aber auch Leute denen die erschaffer des Büro der strategischen Beeinflussung fremd sind, sollten ein Ohr riskieren.
Man sollte sich unbedingt die limited edition sicher, da diese neben einem erweiterten Booklet auch noch eine Bonus-CD bietet, auf der besonders die 18-Minütige Demo "The Thing that never was" heraussticht, die die Grundlage des Projektes bildete.
Erwähnensert ist auch, dass sich auf dieser Version insgesamt 6(!) Videos befinden, und wem Portnoy auf dem Album etwas zu kurz kam, wird hier richtig zufriedengestellt.
Anspieltipps: Hello, Hellicopter! ; The new Math ; Memories, Daydreams and Lapses sowie das wunderschöne (aber leider viel zu kurze) Standby (Looks like rain)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fans von WIRKLICH anspruchsvoller Musik, 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence (Audio CD)
Bei den zahlreichen Kooperationen und Projekten, die alle Naselang auf die Prog-Fans losgelassen werden, kann man, so großartig diese musikalisch auch sind, schon mal darüber nachgrübeln, wo denn die Unterschiede zu der/den Hauptband(s) liegen.
Diese Frage stellt sich bei OSI gottlob nicht. Zu deutlich tragen die zehn Titel den Stempel von Kevin Moore. Mit seinem Songwriting-Partner, FATES WARNING-Gitarrist Jim Matheos, ist eine Art härtere CHROMA KEY entstanden, mit Tonnen von abgefahrenen Keyboard- und Gesangseffekten. Sie erzeugen eine befremdliche, kalte, aber dennoch starke, fast hypnotische Atmosphäre, der man sich auf Dauer kaum zu entziehen vermag.
Für Abwechslung sorgen die von Matheos im Alleingang komponierten Instrumentalstücke "Horseshoes And B-52's" (?) und "Dirt From A Holy Place" sowie der Opener "The New Math", den ich als geradezu furchteinflößend empfinde.
Trommelwirbler Mike Portnoy, Moores Ex-Kollege aus gemeinsamen DREAM THEATER-Tagen, spielt dynamisch wie immer, dabei aber erstaunlich songdienlich, selten zappelig und eigentlich nie aufdringlich. Bravo!
Weitere Mitwirkende sind PORCUPINE TREE-Sänger Steven Wilson, der zum zehnminütigen "ShutDOWN" Lyrics und Gesang beisteuert, und Sean Malone an Baß und Stick.
"Office Of Strategic Influence" ist ein "anderes" Progressive-Album. Diese Andersartigkeit läßt sich nur schwer und unzureichend in Worte fassen. Fans von WIRKLICH anspruchsvoller Musik, insbesondere Bewunderer des CHROMA KEY-Sounds, müssen auf jeden Fall in diese Scheibe reinhören.
Smiling-Shark.com
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fast perfekt !, 6. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Office of Strategic Influence (Audio CD)
Prog Fans sollten sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen. Eine Sahne Produktion und phantastische Songs. Die Mucke erinnert an Werke von Künstlern wie Peter Gabriel über PINK FLOYD bis hin zu härteren Klängen wie ENGINE oder FATES WARNING.
Noch ein Wort zu meinem Vorredner: Wo singt da bitte schön jemand von FATES WARNING ??? Ist Herr Matheos (FATES WARNING)jetzt schon zum Sänger mutiert oder was ? Und wie kommt der Kritiker zu der Annahme die Songs würden nach DREAM THEATER klingen. Das ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Und nur weil Sean Melone (CYNIC) mitmacht, soll dann wohl alles nach progressivem Death Metal klingen oder was ...? Es ist gerade in der so genannten progressiven Szene eine Unsitte, die Musiker in einer bestimmten Schublade zu belassen. Member A von Band B ? Aha, dann muß die Platte auch nach Band B klingen ! Fertig ! Nee nee, so einfach machen es die Jungs uns nicht. Der Verriss ist definitiv nicht gerechtfertigt. OSI covern auf der Bonus CD nicht von Ungefähr einen Song von PINK FLOYD !
Also, nicht irritieren lassen sondern zuschlagen. Die limitierte Version (Digi Book) gehört auch von der Optik her mit zum Feinsten.
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