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am 30. September 2010
Wem Trickys Musik in den letzten Jahren weiter begleitet hat, wird auch an Mixed Race Gefallen finden.

Für mein Dafürhalten sind die Songs leider etwas kurz und hätten z.T. mit Ausklingen etwas längerer Instrumentalparts mehr an Klasse dazu gewonnen.

Die neue Sängerin reiht sich nahtlos ein und auch Gastauftritte sind im Allgemeinen rund.

Besonders schöne, melanchonische Stücke, wie auf vergangenen Tricky-Alben, wird man hier jedoch vergeblich suchen.

Kurzum: Punktabzug wg. zu kurzer Stücke und zu kurzem Album. Trotz alledem 4 Sterne für ein gutes Album. Ich freue mich auf sein hoffentliches Mitwirken am nächsten MA-Album.
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am 23. Januar 2013
Wieder mal hat tricky ein album gezaubert, das durch vielseitigkeit und tiefgang überzeugt. und ich finde es gelungen und finde es empfehlenswert
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am 29. September 2010
Wie bereits beim Vorgänger "Knowle West Boy" besinnt sich Tricky auch hier seiner Wurzeln. Wie immer nervöse und treibende Beats. Coole Gitarreneinsätze, sparsam und effektiv. Insgesamt nicht mehr so düster, dafür aber tanzbarer!!! Schon allein Murder weapon ist eine geniale Adaption des Klassiker "Peter Gunn". Eklektisch und doch solitär!! Tricky eben. Allerdings einen Stern Abzug, weil die Songs doch sehr kurz sind und etwas uninspiriert ausfaden...
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am 28. Oktober 2010
Was für Wurzeln von Tricky sind denn hier bitteschön hörbar??? Ich habe ALLE CDs von Tricky, aber seine Wurzeln kann ich hier beim besten Willen nicht heraushören. Die besten Alben sind und bleiben immer noch die ersten. "Maxinquaye", "Nearly God", "Pre-Mellennium Tenison" und "Angels with Dirty Faces". "Vulnerable" war auch noch ganz nett. Die waren noch aus einem Guß. Dieses Album hat, wenn überhaupt, höchstens die Klasse von "Juxtapose", welches Adrian Thaws alias Tricky selbst nicht mag!!! Die anderen Alben, also "Blowback" und "Knowle West Boy" haben zwar auch ein paar Höhepunkte, wenn auch weniger, können aber niemals an die Genialität der frühen Werke heranreichen. Auf "Mixed Race" kann ich so garkeine Höhepunkte ausmachen. Sinnloses Dahingeplenkel. Aus dem gecoverten Bassriff von "Murder Weapeon" kann jeder dahergelaufene Musiker einen irgendwie interessanten Song machen, weil der Bass einfach groovt. Tricky is back können also allenfalls Hörer verkünden die mit dem ursprünglichen Tricky einfach nichts anfangen können, weils einfach zu anspruchsvoll und abgedreht war. Hatte ich mir also "Juxtapose" noch gekauft, weil ich damals glaube von Tricky nicht enttäuscht werden zu können, wird dies wohl das erste Tricky Album sein, daß nicht meinen Plattenschrank füllen wird. Ich hoffe sehr das Tricky irgendwann wirklich "back" sein wird, aber entgegen dem, was er früher verlauten lassen hat, sich nicht nach dem Markt zu richten, ist dies Album für mich die größte Enttäuschung die er je abgeliefert hat.
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