Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album mit 2 tollen Sängern
Namedropping gehört inzwischen bei ziemlich vielen, künstlich zusammengeführten, Band Projekten im Rockbereich fast zum guten Geschäft. Das Duo Amanda Somerville und Michael Kiske wurde von Serafino Perugino, dem Chef von Frontiers Records, zusammengeführt. Michael Kiske dürfte den meisten wohl als ehemaliger Sänger der Hamburger...
Veröffentlicht am 24. September 2010 von RJ + YDJ

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnitt...
...alles Durchschnitt, außer Kiskes Stimme, aber die macht hier den Kohl auch nicht fett. Die Songs hören sich alle schon mal wie "woanders gehört" an.
Bissl was von Lee Aaron geklaut, bissl was von Amy Lee, bissl hier bissl da. Auch die Produktion ist jetzt nicht so der Knüller, Durchschnitt halt...
Alles in Allem 2 Punkte.
Veröffentlicht am 30. April 2012 von J. Pohl


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album mit 2 tollen Sängern, 24. September 2010
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Namedropping gehört inzwischen bei ziemlich vielen, künstlich zusammengeführten, Band Projekten im Rockbereich fast zum guten Geschäft. Das Duo Amanda Somerville und Michael Kiske wurde von Serafino Perugino, dem Chef von Frontiers Records, zusammengeführt. Michael Kiske dürfte den meisten wohl als ehemaliger Sänger der Hamburger Kürbisköppe Helloween bekannt sein. Amanda Somerville dagegen gehört eher noch nicht zu den bekanntesten weiblichen Rocksängerinnen. Was sich aber bald ändern dürfte. Bisher ist sie hauptsächlich durch das Projekt Aina und verschiedene Gastauftritte bei Kamelot und Epica in Erscheinung getreten.

Neben den beiden Hauptpersonen wirken auch noch Matt Sinner (Sinner, Primal Fear) und Magnus Karlsson (Primal Fear) am Album Kiske - Somerville mit. Diese Beiden haben auch den Großteil des Songwritings erledigt und den beiden Sängern die Songs quasi auf den Leib geschneidert!

Dass man es hier mit zwei sehr guten Vokalakrobaten zu tun bekommt, welche auch noch perfekt harmonieren merkt man sehr schnell. Kiskes Qualitäten als Sänger dürften hinlänglich bekannt sein und Frau Somerville agiert absolut auf Augenhöhe.

Das Album startet mit "Nothing Left To Say", einem flotten Song der hauptsächlich von Kiskes Stimme beherrscht wird. Somerville trägt hier fast nur zum Gelingen des sehr einprägsamen Refrains bei. "If I Had A Wish" zeigt dann die tolle Stimme von Somerville in vollem Glanz und beweist, dass die blonde Sängerin mit zu den besten Sängerinnen im harten Sektor zählt. Kein gekünsteltes Heulbojen Gekreische, sondern kraftvoll und Ausdrucksstark.

Kraftvoll sind auch fast alle Songs ausgefallen, auf ein peinliches Balladenduett wird verzichtet, lediglich "One Night Burning" und "Second Chance" fallen etwas gemäßigter aus. Ansonsten geht es eher etwas zügiger zu Sache, manchmal wird auch etwas Bombast eingestreut.

Kiske - Somerville ist ein Album mit durchgängig guten Songs und zwei Sängern welche ebenso durchgängig überzeugen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Aufeinandertreffen zweier großer Stimmen, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Die italienische Plattenfirma "Frontiers Records" ist seit mittlerweile mehr als 10 Jahren dafür bekannt, hochwertige Acts aus dem Melodic Rock/AOR Sektor unter Vertrag zu nehmen. Nicht selten handelt es sich dabei auch um namhafte Allstar Projekte wie z.B. W.E.T. oder Place Vendome, die oft eigens von Labelchef Serafino Perugino zusammen gestellt werden. 2010 hat er die Idee, ein Projekt von und mit Primal Fear/Sinner Bassist Matt Sinner ins Leben zu rufen. Der umtriebige Schwabe macht sich sofort ans Werk und komponiert eifrig Songs, für die Gesangsparts gelingt Serafino Perugino ein besonderer Coup: Neben der als Avantasia-Backgroundsängerin bekannten Amerikanerin Amanda Somerville holt der Italiener die Sangeslegende Michael Kiske ins Boot. Der Hamburger macht sich in den 1980er Jahren einen Namen als Frontmann der deutschen Melodic Metal Helden Helloween und singt unter anderem die beiden Klassiker Alben "Keeper of the Seven Keys Part 1+2" ein ehe es nach seinem Ausstieg Mitte der 90er und einer gefloppten Solokarriere ruhig wird um Kiske. Eine Zeit lang singt er sogar überhaupt nicht mehr und widmet sich verstärkt dem Verfassen teils anthroposophischer Schriften. Zudem wettert Kiske verstärkt gegen die Metal-Szene und deren Habitus und wird zu einem der großen Feindbilder.

Mit den Jahren verfliegt Kiskes Zorn aber etwas, er revidiert manche Ansicht und lässt sich immer wieder als Gastsänger auf diversen Metal-CDs hören. Ganz besondere öffentliche Beachtung findet seine Zusammenarbeit mit Edguy-Frontmann Tobias Sammet für dessen erfolgreiches Avantasia-Projekt. Auf allen fünf bisher veröffentlichten Werken der Allstar-Truppe fungiert Kiske als wichtiger Teil der Geschichte und wird von Sammet als wichtigstes "Band"-Mitglied bezeichnet. Aus der Arbeit mit Sammet kennt Kiske auch die Sängerin Amanda Somerville, der er aber bis zur gemeinsamen Zusammenarbeit mit Matt Sinner noch nicht persönlich begegnet ist.

Insgesamt 12 Kompositionen finden sich auf der Limited Edition des schlicht "Kiske/Somerville" betitelten Albums wieder. Wer hier ein klassisches Power Metal Album erwartet ist fehl am Platze: Die Songs bewegen sich im Rahmen melodischen AOR/Hard Rocks mit ganz leichten Metal-Einflüssen hier und da. Michael Kiske wird wohl nie wieder ein reines Metal-Album besingen. Doch auch in sanfteren Gefilden macht er seit Jahren eine blendende Figur, ganz besonders auf den beiden Alben mit der Band Place Vendome. An deren herausragende Qualität reicht "Kiske/Somerville" nicht heran, dennoch handelt es sich hier um hochwertiges Rock-Entertainment das man gehört haben sollte. Begleitet werden die beiden Hauptsänger Kiske und Somerville von der Rhythmus-Fraktion bestehend aus den Gitarristen Magnus Karlsson und Sander Gommans, Matt Sinner am Bass, Jimmy Kresic an den Keyboards, sowie den beiden Drummern Martin Schmidt und Ramy Ali. Allesamt angesehene Profis in der Melodic-Szene.

Der Opener "Nothing left to say" kommt erstaunlich belanglos und blutleer daher, auch Kiskes warme Wunderstimme kann den Song nicht retten. Besonders der nervige Refrain bleibt nachhaltig im Gedächtnis. Wieso ein derart schwaches Stück gleich zu Beginn steht, wird wohl für immer Matt Sinners Geheimnis bleiben. Deutlich besser klingt die vorab als Single veröffentlichte Nummer "Silence". Die Stimmen ergänzen sich perfekt, der Song schimmert edel, wenn auch etwas kitschig. Wer über diesen kleinen Makel hinweg sehen kann findet hier einen emotionalen, pathetischen Titel im wuchtigen Midtempo der durchaus ans Herz geht. Das zugehörige Musikvideo gibt es auf der Bonus-DVD der Limited Edition zu sehen. Gleiches gilt für "If I had a wish", das am ehesten in die Metal-Richtung eingeordnet werden kann. Trotzdem: Von härteren Helloween-oder Edguy Verhältnissen ist man hier weit entfernt. Nichts desto trotz eine gefällige und einprägsame Melodie, wie fast alles auf dem Album. Das Aushängeschild der CD. Hochprofessionell.

Die von Amanda Somerville mit ihrem Ehemann Sander Gommans geschriebene Nummer "Arise" kommt angenehm druckvoll und hart daher und ist die beste der drei auf dem Album befindlichen Songs aus der Feder der beiden. Doch die Highlights der Platte kommen noch. Dazu gehört zweifellos die dramatische Power-Ballade "End of the Road". Ein bombastischer Song, der beide Stimmen zur perfekten Symbiose verschmelzen lässt. Insgesamt der eindrucksvollste Song der CD. Fast eine kleine Rockoper.
Straighter rockt "Don't walk away", mein persönlicher Liebling des Albums. Eine Nummer die klingt als wäre sie aus einer der Place Vendome Sessions übrig geblieben. Positiv, sonnig, melodisch: perfekter AOR, der nie zu flach oder zu kommerziell klingt. Klasse!

Michael Kiskes Lieblingstitel der CD ist "A thousand Suns". Wieso, das erschließt sich mir nicht so ganz. Eine nette Nummer, mehr aber nicht. Ist mir etwas zu seicht.
"Rain" wiederum bewegt sich in den selben Bahnen wie "Don't walk away": ein zupackender Melodic-Rocker mit Killer-Refrain. Mein zweites Highlight. Ähnliches gilt für die wunderschöne verträumte Ballade "One Night burning". Hier überzeugt ganz besonders der große Refrain. Gänsehaut!
"Devil in her heart" zieht das Tempo wieder an, rockt amtlich, der dramatische Refrain bleibt im Ohr.
"Second Chance" gehört zu den auffälligsten Songs, besonders Kiske singt hier wirklich stark. Berührend. Hätte sich auch als Single gut gemacht.
Der Bonustrack "Set a fire" wartet zwar mit einem gewaltigen Riff auf, kann aber insgesamt nicht wirklich überzeugen. Etwas zu durchschnittlich.

"Kiske/Somerville" ist eine hochprofessionelle Angelegenheit. Die Songs sind gut bis hochklassig, die Band beherrscht ihren Job, die beiden Stimmen leisten überzeugende Arbeit, die Produktion ist kraftvoll und edel. Trotz einiger überragender Momente will letztlich aber der entscheidende Funke nie so wirklich überspringen. Man merkt dass es sich hier um ein reines Studioprojekt handelt und nicht um eine gewachsene Band. Dennoch muss gesagt werden, dass dieses Album in der obersten Liga der Frontiers Veröffentlichungen spielt. Perfekte Unterhaltung mit zwei herausragenden Stimmen. Eine CD, die man als Fan melodischer Rockmusik haben sollte. Der erhoffte kommerzielle Erfolg hat sich dennoch nicht eingestellt, trotz durchaus massentauglicher Arrangements. Leider ein weiteres Zeichen dafür, dass die hier präsentierte Musik ein unbeachtetes Nischendasein fristet, obwohl die Qualität stimmt. Umso wichtiger ist es, gute Musik aus diesem Bereich zu unterstützen. Das kann man mit dem Kauf dieser CD bedenkenlos tun.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Stimmen des Melodic Rock, 28. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Zwei wundervolle Stimmen des Rock/Metal/AOR haben sich zusammengetan, um ein Album einzusingen. Zum einen handelt es sich um Metal-Legende Michael Kiske, der einst für HELLOWEEN trällerte, sich aber dann von der Szene distanzierte. Man freute sich, als er sich langsam aber doch wieder dem Metal näherte. PLACE VENDOME und viele Gastauftritte bescherten ihm nach poppig-rockigen Solo-Alben wieder Anerkennung bei der Metalgemeinde. Mit UNISONIC ist nun das Comeback auf die Metal Bühnen vollends gelungen.

Als zweites wäre da noch die amerikanische Songwriterin und Gesangstrainerin Amanda Somerville, die man hauptsächlich durch Gastauftritte bei EDGUY, KAMELOT, MOB RULES oder AVANTASIA kennt.

Mit diesen zwei begnadeten Vocalisten kann nicht viel schief gehen, doch braucht es für ein richtiges Melodic Rock/Metal Album noch Musiker und Songwriter, die mit Mat Sinner, Magnus Karlsson (PRIMAL FEAR), Jimmy Kresic (VOODOO CIRCLE), Sander Gommans (AFTER FOREVER) und einigen mehr, sich auch anständig lesen.

Man steigt gleich rockig mit einem coolen Riff in den Song "Nothing Left To Say" ein und schon werden durch die coole Melodieführung Erinnerungen an HELLOWEEN zu "Pink Bubble Go Ape"-Zeiten wach. Der lockere Rocker geht sofort ins Ohr und das Duo leistet ganze (Gesangs)arbeit, um aus dem Track einen Hit zu machen. Im Anschluss hat man es mit der Bombast-Ballade "Silence" auf die Gänsehaut abgesehen. Einfach herrlich, diese Stimmen in Begleitung der schönen Keys. "If I Had A Wish", ist nach "Silence" der zweite Track, der ein Video vermacht bekam und ist im Gegensatz dazu wieder rockiger ausgefallen und macht nicht minder Spaß als der Opener.

So wird auch weiter für eine ausgewogene Mischung gesorgt. Neben rockigen Metalsongs, etwas Bombast und immer wiederkehrender Eingängigkeit, kommen immer mal wieder an den richtigen Stellen platzierte Balladen zum Einsatz. Apropos Eingängigkeit - "Rain" könnte sich dank sehr guter Melodieführung und einem super Refrain als nächste Single anbieten und mutet hitverdächtig an. Auch "One Night Burning" sei noch als Tipp erwähnt, denn die Ballade rührt zu Tränen.

Was soll man noch sagen. Michi ist immer schon ein Idol für viele Sänger und Fans gewesen. Amanda Somerville ist vielleicht mit ihrem eigenen Material nicht so beliebt in der Metal Szene, gefällt jedoch mit ihren Gastauftritten und sollte mit der Leistung auf diesem Werk mühelos überzeugen. Für mich das Melodic Metal Erlebnis des Jahres.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies ist eine geile Platte, 14. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Wie lange habe ich gewartet auf eine "ganze" CD mit Herrn Kiske mit echter Rockmusik drauf, lange! Aber es hat sich gelohnt. Der Kerl hat einfach eine geile Stimme. Amanda Somerville ist eh `ne Bank wenn es um Stimme geht und wenn der der Primal Fear Mastermind mit dabei ist, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Das Album drifteg nicht in Richtung Schmuse-Tralala ab, wie es bei Duetts öfter vorkommt. Hier finden sich echte Rock-Perlen mit Melodie und fettem Sound wieder. Als Anspieltip würde ich persönlich mal "If I had a wish" angeben. Ein fetter Rocksong mit schönem Solo! Als weiteren Song "End of the road", Orchester, Gitarren, geile Sänger, was will man mehr. Also reinhören und kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Duett, mehr davon !, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Zwei klasse Stimmen, ein tolles Album, nettes Zusatzmaterial, eben rundum Gut. Mal sehen, wann die beiden wieder ein so tolles Album einspielen !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer..., 4. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
Die einmalige Stimme von Michael Kiske nach langer, langer Zeit wieder zu hören... Dazu die sehr schöne Stimme von Amanda Sommerville wieder zu erleben!!! Das Album vereint viele, sehr gute Stücke. Für mich ist dieses Album jeden Cent wert!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer schnulzige Rock-Pop Balladen sucht..., 5. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
... wird sie hier NICHT finden. Tatsächlich geht es "riff"-mäßig stellenweise deutlich härter zur Sache als auf den beiden Place Vendome Alben. Gott sei Dank ist Michael Kiske mittlerweile so "tiefenentspannt" um zu wissen: erlaubt ist was Spaß macht !! Und das die beiden Hauptprotagonisten Spaß hatten hört man den Songs an. Mal schneller, mal langsamer, mal führt Michael das Zepter, während Amanda nur unterstützt. Dann wieder eine dominante Sängerin, während Michael etwas runterfährt.
Ich möchte nicht auf einzelne Songs eingehen, daß können andere besser, aber der Gesamteindruck der Scheibe ist durchweg sehr gut. Die Verpackung der Limited Edition ist ebenfalls hochwertig, da kommt kein billiges "Bootleg" Feeling auf. CD-Label, Booklet, alles schön. Absolute Kaufempfehlung !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen the only male voice meets the only one of woman voice, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiske / Somerville (MP3-Download)
Kiske Somerville, das perfekte stimmliche duett. wer melodischen metal mag KAUFEN. Gänsehautfeeling vorprogrammiert denn Michis Stimme ist allein ja schon der Hammer, genauso wie die von Amanda....zusammen...Magie pur
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnitt..., 30. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Kiske/Somerville (Limited Digi Edition) (Audio CD)
...alles Durchschnitt, außer Kiskes Stimme, aber die macht hier den Kohl auch nicht fett. Die Songs hören sich alle schon mal wie "woanders gehört" an.
Bissl was von Lee Aaron geklaut, bissl was von Amy Lee, bissl hier bissl da. Auch die Produktion ist jetzt nicht so der Knüller, Durchschnitt halt...
Alles in Allem 2 Punkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Normalkost, 3. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Kiske - Somerville (MP3-Download)
Als jemand, der mit Helloween groß geworden ist und die Jungs tagein tagaus hörte, bin ich sehr enttäuscht, was hier ein Hype veranstaltet wird.
3 Sterne gibts von mir nur wegen M. Kiske, aber das reicht bei Weitem nicht aus, um eine Kaufempfehlung auszusprechen.
Wer sich nur an die Stiime Kiskes orientiert, der sollte auf jeden fall kaufen, wer aber M. Kiske und Helloween Sound will, der sollte die Finger davon lassen.
Auch sein Debutalbum als Solokünstler nach dem Weggang von den Kürbisköpfen war ebenfalls nur ein Namensbonus, der einen zum Kauf anregte, ich glaube,. ich habe die Scheibe nicht mal ganz durchgehört, so groß war die Enntäuschung. So halt auch hier.
ich frag mich, wen man hier ansprechen möchte.
Einiges an der Scheibe erinnert mich an die Platte Pink Bubbles Go ape, die auch keine Glanzleistung der Band war.

Stimmlich gibts nix zu mäkeln, auch seine Partnerin kann man gut und gerne hören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen