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am 27. Januar 2012
Nach dem Ende von Harem Scarem ist es schön, den kanadischen Sänger Harry Hess doch noch einmal zu hören. Auch wenn es sich bei "First Signal" leider noch nicht um eine gefestigte Band, sondern mehr um ein Studioprojekt handelt, das unter dem Frontiers-Records-Banner mal wieder mit hochklassigen Namen auffährt. Das Ganze ist aber mitnichten eine der vielen All-Star-Fließbandproduktionen, die man von diesem Label beinahe im Wochentakt kaufen kann und die sich dann gelegentlich als strunzlangweilig und überflüssig herausstellen- vielmehr sorgen hier die unterschiedlichen Songschreiber von Bands wie Signal über Work Of Art bis House Of Lords für Abwechslung, wodurch die CD eben nie zu Einheitsbrei verkommt.

Schon die beiden Eröffnungsnummern "This City" und "When You Believe" machen durch ihre Eingängigkeit Lust auf mehr und ehe man sichs versieht, hat man schon auf der Repeattaste herumgedrückt.

"Part Of Me" ließ mich verdutzt in Richtung Stereoanlage blicken: Im Verlauf der ersten Strophe ist der Song nichts anderes als lupenreiner Pop, bevor der Refrain dann doch in einen famosen Rocksong umkippt und die Rübe mitwackelt: Ein genial arrangierter Überraschungseffekt.

Und so wechseln sich weiterhin erstklassige Rocknummern mit durchaus poppigen Einflüssen ("First Signal", "Into The Night") und wirklich schönen Balladen ("When November Ends") ab und halten den Hörer bei Laune.
Ach, Apropos Ballade: Mit "Feels Like Love This Time" gibt es auch endlich mal wieder eine Rockballade, die ich in dieser Form von Bryan Adams (Gesanglich erinnert Hess hier stark an ihn, freilich ohne ihn zu kopieren) seit 20 Jahren nicht mehr gehört habe: Schön rauer Gesang, dazu krachende Gitarren und alles fernab von Schmalz, Gesäusel und Kitsch.

Dennis Ward, der in letzter Zeit als Produzent recht häufig in Erscheinung tretende Bassist von Pink Cream 69, verpasste der CD einen klaren und druckvollen Klang, der herrlich aus den Boxen knallt ohne dabei zu verzerren, was ja heutzutage sonst leider öfter üblich ist.

Wer das fantastische "Diamond Blue" - Album von Terry Brock oder die "Dream The Dream" von Genrekollegen Stan Bush bereits im Schrank stehen hat, schlägt auch hier zu und weiß um die Klasse dieses Albums, ohne auch nur einen Ton gehört zu haben.
Der Rest freut sich auf erstklassigen Melodicrock, der einfach nicht im Radio stattfindet, obwohl so ziemlich jeder Song dort laufen könnte und ohne weiteres in der Lage wäre, ein breiteres Publikum anzusprechen.

"First Signal" schrammt nur Haarscharf an den 5 Sternen vorbei, weil "Crazy" für meinen Geschmack doch etwas zu lahm daherkommt. Und vielleicht ist ja beim nächsten Mal noch die eine oder andere Uptemponummer dabei, die das Ganze noch mehr auflockert. Mit der Bitte um einen Nachfolger vergebe ich also ganz starke vier Sterne und eine unbedingte Kaufempfehlung.
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am 10. September 2010
Und wieder beehrt uns ein All-Star Projekt mit astreinem Melodic Rock. Die bekanntesten Namen dabei sind Sänger Harry Hess (HAREM SCAREM) und vor allem Multitalent Dennis Ward (u.a. PLACE VENDOME, UNISONIC, PINK CREAM 69). Ergänzt wird das Duo durch Eric Ragno, Michael Klein und Chris Schmidt. Jedoch kann man diese als Session Musiker bezeichnen, da diese Konstellation mit dem Namen FIRST SIGNAL (vorerst?) als Studio Projekt firmiert. Merkwürdig mutet aber gleich die Tatsache an, dass keiner der genannten das Songwriting vollführte, sondern verschiedene Songschreiber wie Tom und James Martin (KHYMERA, HOUSE OF LORDS), Robert Sall (W.E.T.) und Mark Bager (HOUSE OF LORDS) die Songs kreierten.

Aber konzentrieren wir uns auf die Musik, denn diese ist für Melodic Rock Fans der ersten Stunde wirklich interessant. Lockerer Rock mit netten Melodien, mitsingkompatiblen Texten und einer schönen und angenehmen Stimme des beliebten Harry Hess, der einigen einen Schrecken einjagte, als er HAREM SCAREM zu Grabe trug. Natürlich darf auf so einer Platte neben genannten Rocksongs wie "The City" oder "First Signal", die auch AOR-Anleihen mit sich bringen, die eine oder andere Ballade nicht fehlen. So überzeugt "Crazy" dank schönen Pianoklängen und "When November Falls" dank viel Gefühl. Zwischendurch kann es auch mal poppig werden, doch bewegt sich FIRST SIGNAL immer sehr nahe am klassischen Melodic Rock und sollte somit keinen Fan, der genannten Bands, Genres und Musiker vergraulen.
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TOP 500 REZENSENTam 5. September 2010
Trackliste:

1. This City
2. When You Believe
3. Part Of Me
4. Crazy
5. Goodbye To The Good Time
6. First Signal
7. Feels Like Love This Time
8. Into The Night
9. When November Falls
10. Yesterday's Rain
11. Naked Desire

Nach der Auflösung von HAREM SCAREM ist Sänger Harry Hess wieder da.
Produziert hat das vorliegende Album einmal mehr der fantastische Dennis Ward von Pink Cream 69, der auf dem Album auch den Bass zupft.

Die Songs sind von Größen des Genres geschrieben worden - Tom & James Martin (Khymera, Sunstorm, House of Lords), Erik Martensson (W.E.T., Eclipse), Ronny Milianowicz (Saint Deamon), Robert Sall (W.E.T., Work of Art) oder Mark Baker (Signal, House of Lords).

Für alle Fans von HAREM SCAREM und Melodicrock-Fans ist diese CD allerwärmstens zu empfehlen!
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