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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen26
4,4 von 5 Sternen
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am 24. Juli 2011
Erst einmal muss ich anmerken dass mir das Cover sehr gut gefällt, das sieht richtig geil aus vom Artwork her. Aber okay, starten wir mit dem Album. Den Anfang macht der Song "In the Dark" der direkt mit knallharten Gitarrenriffs beginnt, nach den Gitarren wird es wieder etwas ruhiger und der Song wird von der Stimme von Chibi getragen und zeigt eigentlich alle Trademarks von TBM auf. Starker Auftakt! Mit "Always" geht es dann etwas verträumt weiter bevor auch hier die üblichen Trademarks der Band einsetzen, welche aus Synthie Klängen und Gitarrenriffs bestehen, hinzu kommt die tolle Stimme von Chibi. Auch Nummer 2 enttäuscht nicht! Song Nummer 3 trägt den Namen "Pale" und beginnt mit dem Sound einer Audio-Kassette die in den Recorder eingelegt wird, nette Idee. Der Song ist ebenfalls sehr stark, wenn auch etwas langsamer als die 2 ersten. Weiter geht es mit "Control", der wieder mehr Geschwindigkeit aufzuweisen hat und ebenfalls auf ganzer Linie überzeugt. "Shallow Grave" entführt einen dann mit seinen Klängen in eine Traumwelt und es fällt schwer wegzuhören.

"Sideways" beginnt mit einer Glockenspielartigen Melodie und überzeugt im nachfolgenden ebenfalls. "Midnight" erweist sich als sehr dynamischer Song, der wahrscheinlich so manche Tanzflächen füllen wird. Super Arbeit auch hier! Es folgt der Titeltrack "Pins and Needles", welcher von Anfang an mächtig auf die Scheiße haut, bevor er dann dem tollen Gesang von Chibi weichen muss. Track Nummer 9 trägt den Namen "Two Hearts" und ist ebenfalls sehr dynamisch geraten, allerdings zeitgleich auch etwas düsterer als die Vorgängernummern. Mit "Sleepwalking" nähern wir uns nun dem Ende des Albums und wieder werden wir von tollen harten Gitarrenriffs empfangen! Und wenn Gitarren im Spiel sind, dann lässt die Band es auf diesem Album auch ordentlich krachen!

Den Abschluss bildet die hymnische Ballade "Secret", welche auf den Gesang ihrer starken Frontfrau bauen kann! Auch hier erlaibt sich die Band keinen Fehler! Leider endet das Album damit auch schon...ich hätte gerne noch 10,20,30 Songs mehr gehabt...aber ich bin ja auch gierig

Fazit: Ich wüsste nicht was ich kritisieren könnte, denn es gibt einfach nichts! Die Produktion stimmt bis ins letzte Detail und erlaubt sich keinerlei Fehler. Zu den Trademarks der Band gesellen sich unzählige weitere neue Details, die jeden der Songs bereichern. Auch der Gesang von Chibi ist nochmal eine Spur besser als auf dem Vorgängeralbum! Wer den Sound der Band mag, der wird von diesem Album begeistert sein, wie ich es bin. Wer it der Musikrichtung nichts anfangen kann, wird diesem Review natürlich wohl kaum zustimmen In meinen Augen jedenfalls ein durch und durch perfektes Album.

Wertung: 10/10
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am 19. September 2010
Viel Innovation ist auf dem Album zugegeben nicht zu hören. Die bekannten eingängigen Melodien (die an Kinderlieder und Horrorfilmmusik angelehnt sind) paaren sich jetzt auch ab und zu mit palm muting riffs, dafür fehlen "Kreisch"-Parts von Chibi ("blue") leider völlig.

Im Vergleich zum letzten Album ist die Gitarre etwas deutlicher in den Vordergrund gestellt, dennoch stellt sich mit der Zeit ein leider immer gleichbleibendes Schema F heraus. Das Keyboard könnte an vielen Stellen auch durch eine Gitarre ersetzt werden. Wäre mal interessant, wie manche Songs dann klingen würden. Positiv ist zu vermerken, dass sich (trotz durchgängigem Popmusikcharakter) teils interessante Parts in den Songs verstecken. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn hier eine Weiterentwicklung in der grundlegenden Songstruktur stattgefunden hätte.

Für mich ist der Anspieltipp auch klar "Two Hearts", der vom Strophengesang her doch etwas dreckiger als die anderen daherkommt.

Produziert ist der Sound wie schon gesagt sehr fett, die Drums haben ein etwas zu steriles Klangbild - was in diesem Musikbereich leider häufiger vorkommt.

Mir ist auch noch aufgefallen, dass die Texte diesesmal etwas ausgereifter sind und eingängige Wortspiele bieten. ("for always, in all ways" oder "two hearts beating, one beats the other...")

Um ehrlich zu sein, kann ich garnicht sagen, warum mir TBM überhaupt gefallen. Normalerweise kann ich Synth Pop überhaupt nicht abhaben und anfangs empfand ich den Sound doch sehr stark als 0815-Emomucke. Aber in diesem Punkt muss ich den anderen Rezensionen voll und ganz zustimmen, TBM verkaufen sich authentisch und können durch ihre klare - bewusst sehr stark überzogene - Konzeption durchaus überzeugen. Tatsächlich bricht man sich auch als eingefleischter Metaller keinen Zacken aus der Krone, mal in anderen Gewässern zu fischen.

4 Sterne, weil das Album wirklich eine Kaufempfehlung darstellt, ich aber der Überzeugung bin, dass die Band noch einen weiteren Entwicklungsschritt zur Perfektion benötigt.
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am 21. März 2013
Wir haben uns die Scheibe in Florida in einem kleinen Shop gekauft und am Abend 3x hintereinander komplett durchgehört! WAS FÜR EIN ALBUM! Hier treffen eingängige Melodien, teils mit absolutem Hymnencharakter auf fette Gitarren, über Chibis engelsgleichen Gesang braucht man keine Worte mehr zu verlieren, das ganze Album ist super produziert und verdient hier ganz klar satte 5 Sterne. Eigentlich komme ich eher aus der Electro-Ecke, aber dieses Album überzeugt durch perfektes Songwriting, einer Prise mehr Härte, was dem Gesamtsound der Band sehr gut tut und Melodien, die wirklich Emotionen auslösen. Da wurde die Band aber mal so richtig von der Muse geküsst!!! :-) Bestes Album 2010 für mich!!! Auch wenn der Kauf schon ein paar Tage zurück liegt, kann ich jedem diese Album auch heute noch wärmstens empfehlen. Anspieltipps: "Sleepwalking" (der Übersong!), "Control", "Shallow grave" und "Midnight"
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am 22. Juli 2015
Ein wirklich toller Longplayer in starkem Format! Die Musik erinnert an die Aufbruchstimmung von Emily Strange, Alice in Wonderland, Nightmare before Christmas und Caroline, als Musik einer "Tim Burton-Neuverfilmung": Skurril, bizarr und kurios.
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am 18. September 2014
würde ich das Album wiederkaufen. Seit "Walking with a Stranger" Liebe ich die Band und deren VÖ's (bis auf die "Looking Glass Ep"). Auch die Live Auftritte sind Sehens,-Hörenswert. Schönes Digipack und toller Gothic-Rock-80er-Electro-Pop. TIP!.
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am 1. Oktober 2010
Auch ich bin ein "alter" TBM-Hörer. Tja, Pins & Needles hinterlässt wie befürchtet einen zwiespältigen Eindruck: Einerseits schöne Melodien, kraftvolle Songs, und alles im schillernden Märchen-Gewand. Doch... es war und ist leider immer dieselbe "Mär": Der schematische, nicht sehr spontane Gesang, die schönen, doch immer ewiggleichen Synthiklänge, und dazu ein paar knackige Gitarrenriffs, diesmal ein paar mehr als sonst. Es gibt vielleicht Bands, von denen man gerne immer "dasselbe" Album kauft. Doch TBM gehören für mich nicht dazu. Wie gesagt, es stimmt alles bzw. vieles, und doch ist es nicht richtig gut für ein viertes Album. Und alles mega durchgestylt... oder sagt man eher "überproduziert"? Oder einfach nur weichgespült und glattgeplättet. Noch zwei Alben derselben Sorte und TBM sind alle Fans wieder los (was ich sehr bedauern würde).
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am 14. Oktober 2010
Ich bin von dieser CD mehr als begeistert!! Sofort verliebt habe ich mich - wenn man mal das so pittoresk ausdrücken darf - in den Song "Pale". Das ist ein Song, bei dem man schon nach den ersten Tönen spürt, dass er zum persönlichen Kultsong avanciert. So schön traurig, der Einstieg perfekt mit den Tönen eines eingelegten Kassettenrekorder-Tapes mit nachfolgend bewußt gewählter leichter Leierigkeit, wie man es selber noch aus den 80igern kennt, wenn man die Kassette gefühlte tausende Male auf und ab gehört und vor- und zurückgespult hat. Wenn man bedenkt, dass ich mir damals die 1. CD von dieser Gruppe nur deshalb gekauft habe, weil ich ihre Namen (The Birthday Massacre) so cool und auf kranke Weise interessant fand, bin ich heilfroh, dass es eines "dieser" Käufe war, die ich nie bereuen musste und die mein Leben sehr bereichern. Von allein wäre ich nie auf diese Gruppe gekommmen, vielleicht noch mit viel Glück über die "Orkus", sodass es für mich ein wahres Glück ist, diese Gruppe kennengelent zu haben. Mit jeder neuen CD rechnet man damit, dass es doch mal ein "Hänger" wird, aber TBM schafft es, immer besser zu werden. Jede CD ist für sich gesehen ein Meilenstein und ein Album, was man nie mehr missen möchte und sie steigern sich nochmal in sich. So etwas erlebt man selten. Schon allein das Auftreten der Sängerin Chibi, ihr Artwork auf den Labels und diese ge- und besungene Melancholie und die musikalische Ausdrucksweise sind Kult. Ich liebe diese Band. Und die coole Chibi!! Mehr davon ....... und das möglichst doppelt!!! :-D
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am 25. Juli 2014
"Pins and Needles", Album Nummer vier der fünf Jungs und Sängerin Chibi aus Toronto, übertrifft gleich ab dem ersten Ton alles was die Band bisher gemacht hat.
Es hat härtere E-Gitarren, Synth Klänge, die wie Kristallkronleuchter glitzern und Texte, die von der Brutalität der echten Welt und dem schwarzen Wunderland dahinter erzählen ohne kitschig zu sein.
Kurzum: Hier kriegt man alles was "The Birthday Massacre" so großartig macht mit einer großen Extraportion Tanzwut, Herzschmerz und düsteren Träumen.

Komm mit auf den Jahrmarkt...
...wenn du dich traust.
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am 3. November 2010
Ein Album, dass sofort nach der Veröffentlichung alles andere beiseite räumt und sich auf Platz 1 der DAC - Charts festsetzt kann nur Spitzenklasse sein.... Und so ist es auch!
Ein wunderschönes Gothic-Rock-Pop-Gemisch mit viel Wucht und Druck, Gänsehaut-Melodien, einer glockenklaren Stimme von Sängerin Chibi eingepackt in teilweise traurige teilweise gutgelaunte Grundstimmung.
So mancher schreibt hier, dass alle Songs ähnlich klingen. OK, aber ähnlich Klasse! Also greift bedenkenlos zu und kauft dieses Sahnestück.

Dieses Album verdient viel mehr als nur die 1 der DAC!
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am 13. April 2015
"Pins and Needles" ist ein super Album und hat mich vom ersten Moment an süchtig gemacht!
Top Texte, schöner, abwechselnder Klang und eine super Stimme.

Persönlich kann ich nur sagen: Wer sich diese Musik entgehen lässt hat etwas verpasst!
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