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am 17. November 2010
Schon die ersten Akkorde dieser SACD lassen aufhorchen: Warm, lebendig und kraftvoll eröffnen sie das Violinkonzert BWV 1040. Und die Platte hält, was der erste Eindruck verspricht. Ich habe etliche Aufnahmen der Bach-Violinkonzerte, "historisierend" wie auf modernen Instrumenten, doch keine hat mich je angesprochen wie diese.

Während Bachs Konzerte sonst meist streng und beinahe maschinenhaft daherkommen, wirken sie hier lebhaft, frisch und erzählerisch. Bachs Strenge verschwindet nicht, aber sie steht nicht mehr so im Vordergrund. Im Vordergrund steht eine erstaunlich vielfältige und abwechslungsreiche Musik, die nicht wie ein Algorithmus abschnurrt, sondern mit Freude und Engagement dargeboten wird.

Die exzellente Klangtechnik tut ein Übriges und sorgt für maximale Transparenz und Durchsichtigkeit - wobei sicherlich hilft, dass Rachel Podgers "Brecon Baroque" nur aus sechs (offenbar ausgezeichneten und gut aufeinander eingespielten) Instrumentalisten besteht. Trotz der kleinen Besetzung ist das Klangbild volltönend, ja beinahe orchestral - was bei historisierenden Aufnahmen ja keine Selbstverständlichkeit ist.
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am 1. November 2012
Ich rezensiere hier ausdrücklich die Multichannelspur der SACD.

Die Interpretation der Stücke empfinde ich als frisch und angenehm, aber insgesamt unauffällig. Wer eine herausragend "andere" Interpretation hören will, wird hier sicher enttäuscht, wer aber nicht ohnehin schon viele Versionen dieser Violinkonzerte im Schrank stehen hat, kann bedenkenlos zugreifen.

Der Grund für meine Rezension ist aber der Klang: Dieser ist herausragend. Ich verwende diese SACD, wenn ich jemandem meine Anlage vorführen will. Man hat absolut das Gefühl, im Kammermusiksaal zu sitzen. Das Anhören der SACD macht einfach glücklich (und natürlich ist das nicht allein das Verdienst der Klangtechnik, sondern auch der Spielweise, aber hier passt eben alles zusammen).

Eine klare Kaufempfehlung!
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am 13. November 2010
J. S. Bach
Violin Concerto BWV 1041, 1042, 1055, 1056
Rachel Podger - violin
Brecon Baroque:
Bojan Cicic - violin
Johannes Pramsohler - violin
Jane Rogers - viola
Alison McGillivray - cello
Jan Spencer - violone
Christopher Bucknall - harpsichord
Aufnahme: May 2010

Dieses Ensemble ist doch Eine-Frau-Ensemble von Rachel Podger. Die andere Mitglieder spielen nur ihrer Anweisung zufolge. Es ist langweilig. Es ist ein frisches Spiel, aber eine Hintergrundmusik, die nicht hörenswert ist.

Zwischen der Solistin und dem Orchester fehlt es an einem Dialog und die Solistin und das Orchester regt einander nicht an, das notwendig sind, um das Ritornell und Solo von den Violinkonzerten Bachs zu spielen. Ich glaube, weil Brecon Baroque keine Gestalt eines Orchesters annähme.
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