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Kundenrezensionen

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am 25. August 2010
Dieser unglaublich berührende und perfekt recherchierte Dokumentarfilm zeigt eine Mutter Teresa, wie man sie noch nicht kannte. In sensibel aufgelösten Spielfilmszenen wird - neben hervorragenden und z.T. unbekanntem Archivmaterial - der Werdegang dieser weltberühmten Nonne dargestellt, von der man bis vor kurzem nicht wusste, mit welchen inneren Konflikten sie zu kämpfen hatte. Hochinteressante Interviewpartner (z.B. ihr indischer Fotograf; die Burn-out Spezialistin Dr. Schmitz; ihre Beichtväter, denen sie sich anvertraute, usw..)vermitteln tiefe Einblicke in das verborgene Seelenleben dieser Frau. Die Filmemacherin Maria Magdalena Koller hat es nicht nur geschafft, einen filmisch perfekten Werdegang von Mutter Teresa zu dokumentieren, sondern viel mehr: nämlich dieser Frau in allen ihren Ängsten und Zweifel so nahe zu kommen wie möglich. Respekt!
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am 4. September 2010
Gerade habe ich diese Dokumentation auf arte gesehen. Ich kann mich der Vorrezension nur anschließen: sehr berührend und ehrlich...
Die Nacht des Glaubens, der Schmerz über das Elend und die gefühlte Abwesenheit Gottes bezeichnen Mutter Teresas Kreuzweg und werden hier sehr gut vermittelt. Sie - das Licht für so viele - lebte selbst in großer Dunkelheit.
Als Mitwirkender eines Mutter-Teresa-Musicals war ich vorher schon recht gut über ihr Leben informiert. Dennoch führt mich diese Doku noch näher an die Person dieser mit Gott ringenden Heiligen heran.

Was für mich hängen bleibt:
Die Aussage des indischen Fotografen, dass Mutter Teresa tief in sein Inneres gesehen und ihn mehr zu sich selbst geführt hat. Und dass Mutter Teresa auch kurz vor ihrem Tod noch viele offene Fragen hatte, die unbeantwortet blieben (was mich stark an Jesu Ruf am Kreuz erinnert: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?)

Mensch-Sein in seiner elementarsten Weise. Empfehlenswert!
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am 13. Juni 2011
diese Biografie von Mutter Theresa unterscheidet sich sehr von den "herkömmlichen". Sie zeigt ganz klar Ihre Haltung, vielleicht auch etwas Obsessivität, aber, was eben sehr shoking ist, ihre lange Finsternis, in der sie Gott als abwesend erlebt und so an allem zweifelt. Gleichzeitig aber nach außen hin, immer ein Lächeln aufzusetzen hat....
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am 6. Januar 2013
Hier handelt es sich um einen außergewöhnlicchen Film. Es ist nicht die übliche Biographie mit Daten und Schauplätzen. Hier wird die Spiritualität der Dunkelheit erklärt und eine Mutter Teresa als Kämpferin und mutige Frau gezeigt, die auch in Zeiten der spirituellen Trockenheit fest steht im Glauben. Der Film braucht reife Zuseher, die ein wenig Vorahnung von der dunklen Nacht der Sinne (Johannes vom Kreuz) haben. Anspruchsvoll und sehr wertvoll.
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am 15. Oktober 2014
Die Geschichte der Mutter Theresa ist vorbildlich für den christlichen Glauben.

Diese Frau hat wiklich das gelebt, was Gott von den Menschen erwartet.

Deshalb wird sie in der Menschheitsgeschichte imme ein Vorbild bleiben.

Diese Verfilmung ihres Lebens hat mir sehr gut gefallen !
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am 3. Juli 2013
Dachte es wäre mehr ein Informationsfilm mit Spielfilm Sequenzen. Jedoch war es eine reine Dokumenation über Mutter Teresas Leben. Es war mir zum Teil zu oberflächlich, aber in der Dauer des Films wohl anders nicht machbar.
Ich hätte mir gewünscht der Film ging mehr und tiefer auf ihre Arbeit ein. Auf jeden Fall sehr geeignet um sich einen Überblick über Mutter Teresas Wirken zu verschaffen.
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am 21. April 2012
Der Film Mutter Teresa - Heilige der Dunkelheit bietet zunächst eine Fülle an Informationen über Mutter Teresa.Für viele Zuschauer wird sicherlich der Aspekt neu sein, dass sich Mutter Teresa zeitlebens von Gott "nicht gewollt" hat und stets mit sich gehadert und gerungen hat. Der Film präsentiert eine gut gemachte Mischung aus älteren Archiv - Aufnahmen und neu verfilmten Sequenzen.Immer wieder kommen Zeitzeugen zu Wort, die Mutter Teresa persönlich kannten und so überzeugend von ihr berichten können. Der Film ist an zahlreichen Stellen mit einer ansprechenden Musik hinterlegt, die die Bilder von den Ereignissen und Menschen wunderbar passend unterstützt. Das Ende des Films ist eher schlicht gehalten, aber auch wieder passend zu der kleinen Frau, die wie kaum eine andere auf die Ungerechtigkeit und den Hunger der Welt hingewiesen hat.Der Film wurde Zeit.Er ist gut gelungen!
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am 7. August 2013
Das Vermächtnis der Mutter Teresa wird hier im Zusammenhang mit ihren Glaubenszweifeln ungeschminkt dargestellt, die jedoch für den Zuschauer absolut nachvollziehbar werden im Angesicht des unglaublich großen Leidens, der Armut und der Ungerechtigkeiten in Kalkutta. Ob es im Sinne der Mutter Teresa war, dass der Nachwelt diese Seite/Sichtweise ihres Lebens übermittelt wird, bin ich mir jedoch nicht sicher - sie gehört aber zu ihrem Leben dazu. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert sich diesen Film anzusehen, denn ihr großes Werk wird dadurch nicht geschmälert.
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am 10. März 2016
Der Dokumentarfilm hat mir sehr gut gefallen. Original Szenen aus dem Leben von Mutter Theresa und Darstellungen mit Schauspielern greifen nahtlos ineinander über und geben einem das Gefühl wirklich zutiefst mit Mutter Theresa und ihrem inneren Leben in Kontakt zu kommen.

Wir haben den Film in einem katholischen Glaubensseminar gesehen und alle Teilnehmer waren begeistert. Das Ringen von Mutter Theresa um ihren Glauben, ihren Weg und ihr konsequentes Leben aus dem Glauben wurde uns zum Ansporn auch schwierige Phasen in unserem Leben anzunehmen. Eine DVD, die aufgrund der ausgewogenen und tiefen Darstellung, wirklich zu empfehlen ist.
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am 14. März 2012
Ein Film den man gesehen haben muss. Es gab mal eine Verfilmung mit Geraldine Chaplin in der Hauptrolle, der die Rolle der Mutter Teresa ebenfalls deutlich kritisch anging. Darin wurde vor allem gezeigt, dass ihre Anfänge als "Mutter" keineswegs religiös motiviert waren, sondern dass sie mit ihrer Arbeit versuchte, das Loch in ihrem eigenen Herzen zu stopfen.
So geht auch dieser Film, ohne natürlich ihrer Leistung Abbruch zu tun, Teresa eher vorsichtig und kritisch an. Eine Frau, die den Zweifel kannte und ihn viele Jahre lang in ihrem Herzen nährte. Wir erleben eine Suchende weniger als eine Heilige, und das tut gut!
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