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am 5. Oktober 2014
28 Days Later

Handlung:

Als in einem Forschungslabor einige Aktivisten eindringen, entdecken sie eingesperrte Schimpansen welche recht aggressiv wirken. Sie befreien eines der Tiere trotz der Warnhinweise eines der Forscher das die Tiere mit einem ansteckenden und tödlichen Wut-virus infiziert sind. Es kommt wie es kommen musste und eines der Tiere fällt eine Aktivistin an und so wird das Virus übertragen.
28 Tage später wacht in einem Krankenhaus Jim aus dem Koma auf, während sich das Virus über die ganze Insel ausgebreitet hat. Er findet eine leere und verwüstet Stadt vor und unzählige Infizierte, welche die wenigen nicht infizierten Menschen bedrohen...

Technisches:

Das das Bild von 28 Day's later nicht das beste ist, war mir vorher bekannt als er im Tv lief, aber auch hier auf Bluray ist es kein HD, bzw wurde das Bild nicht nachträglich auf HD neu abgetastet wie bei anderen Filmen. Die Optik wäre selbst für eine DVD kein Hingucker, aber es war vielleicht nicht mehr aus dem Ausgangsmaterial von damals rauszuholen.
Der Ton dagegen klingt gut und die Synchronsprecher leisten gute Arbeit ab, die Dialoge sind annehmbar.
Schauspielerisch kann man im großen und ganzen nicht meckern.
Blutig wird es öfters mal, aber großartige Splattereinlagen bzw Fress-gelage wie in "richtigen" Zombiefilmen gibt es nicht unbedingt.
Logiklücken gab es keine schwerwiegenden.

28 Weeks Later

Handlung:

Verschiedene Einblendungen fassen die Ereignisse von 28 Days later bis zum Anfang von 28 Weeks later zusammen, vom Ausbruch der Infektion, der unter Quarantäne-stellung von Großbritannien, dem Verhungern der Infizierten und dem Besetzen der Insel durch das US-Militär durch die NATO und dem folgenden Wiederaufbau.
Da die Infizierten nach wochenlangen Wartens verhungert sind, wurde die Insel für infektionsfrei erklärt und Wiederaufbau konnte beginnen.
In einer Schutzzone in London leben wieder die ersten Menschen, geschützt durch das US-Militär, welche allerdings bei Verdacht auf eine Infektion hart durchgreift um ein erneutes Ausbreiten des Virus' zu verhindern. Die Familie um Don Harris findet dort wieder zusammen, allerdings ist auch das Virus unter ihnen und droht sich erneut auszubreiten...

Technisches:

Das Bild ist Gestochen scharf und sieht sehr gut aus, kein Vergleich mit dem verwaschenden Bild vom Vorgänger.
Der Ton klingt hier auch wieder sehr gut und die Synchronsprecher leisten ebenfalls wieder gute Arbeit, die Dialoge passen auch.
Schauspielerisch empfand ich hier eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.
Blutig wird es hier wieder öfters, Splattereinlagen sind ab und an zu sehen.
Ungereimtheiten gab es hier keine.

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Fazit:

Guter 1. Teil mit Schwächen im Bild, der 2. Teil war allgemein "runder" bzw besser.
Die Infizierten sind in beiden Teilen schnell und rennen und das Virus überträgt sich auch durch Körperflüssigkeiten rasent schnell innerhalb einiger Sekunden auf andere Menschen, als Zombies kann man die Infizierten weniger bezeichnen.
Die Beiden Filme kann man empfehlen, wenn man sich der schwächeren Optik von 28 Days Later bewusst ist.
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am 3. Oktober 2010
Um eins klar zu stellen, das Bild ist nicht besonders gut. Dies hat allerdings nicht an Abzocke-Taktiken oder Frechheit am Kunden seitens Fox oder ähnlichem zu tun.
Es liegt ganz einfach daran, das bei Teil eins mit Canon Mini-DV Kameras gedreht wurde, und aus dem Bild so definitiv nicht mehr herauszuholen ist.
Das Bild ist daher teilweise unscharf, grisselig und hat einige Bildfehler.
Es ist dennoch besser als auf der DVD, jedem sollte allerdings klar sein, das er aufgrund des gewollten Stils des Regisseurs kein HD erwarten kann.
Wer sich also über das Bild ärgert, sollte bevor er hier unqualifizierte Bemerkungen in Form von Rezensionen abgibt, zuallererst mal wissen worüber er schreibt.
Der zweite Teil ist vom Bild her wesentlich besser gelungen, aber hier lag auch gutes Ausgangsmaterial vor da auf Film gedreht wurde und so weit mehr möglich war.

Zusammenfassend kann ich die 28 Doppel-Box nur empfehlen, da die Bildschwächen bei Teil eins einfach nicht an Fox liegen und das Produkt ein tolles Preis Leistungsverhältnis bietet.
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am 29. August 2015
Nach den vielen schlechten Rezensionen, wegen des schlechten Bildes beim ersten Teil, hatte ich schon Bedenken, ob ich mir die Filme kaufe. Aber nach dem 28 Days Later & 28 Weeks Later für gerade mal 10 Euro + 5 Euro Versand zu haben sind, musste ich mir die Zombiefilme kaufen. Klar, die Bildqualität des ersten Teils, ist nicht Optimal, aber auch nicht Grottenschlecht. Es gibt bei beiden Filmen Vollbild, also ohne Balken, das haben Normalerweise nur Serien. Der Sound ist 5.1 in deutscher Sprache. Bei Teil 1 gibt es außerdem "entfallende Szenen und ein Making of mit deutschen Untertiteln", Teil 2 hat zu meiner Entäuschung keine Extras. Soweit ich feststellen konnte sind die Horrorfilme nicht geschnitten. Der günstige Preis und zwei erstklassige Zombiefilme, hat mich den Kauf nicht bereuen lassen.
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am 13. Februar 2011
Über die Blu-Ray-Qualität gibt es hier keinen Zweifel, 20th Century Fox liefert wie immer sehr gute Qualität ab. Bei der Regie sehe ich das zum Teil anders.

Zum Schärfe-, oder sollte ich besser sagen Unschärfeeindruck des Filmes "28 Days later":

Ich habe hier viele Rezenssionen über diesen Zombie-Doppelpack gelesen und kann nur sagen, daß sowohl die Befürworter als auch die Gegner dieses Handkamerastils aus meiner Sicht irgendwo recht haben. Mit mir als Hobbyfotografen kann man in vieler Art über Gestaltungsmittel sprechen. Sattes Filmkorn (Bildrauschen), Schwarz-Weiss, dezente oder auch ausgeprägte Unschärfen, absichtliches Verwackeln, Falschfarben, Überbelichtungen (High-Key), Unterbelichtungen (Low-Key), Teilentsättigungen (Colorkey), übertriebene Farben, blasse Farben, gezielte Über- oder Unterkontrastierung und vieles mehr kann und darf auf jeden Fall gestalterisches Mittel sein, um einen bestimmten Eindruck zu erzielen!

Der Film ist fast zur Gänze mit einer DV-Kamera, die augenscheinlich gerade mal schlechte VHS-Qualität erreicht, gefilmt worden. Es ist sofern richtig zu sagen, daß man mehr Schärfe aus dem Ausgangsmaterial nun mal nicht herausholen kann. Richtig ist auch das Argument, daß dies vom Regisseur wohl so beabsichtigt war. Das fällt unter das Thema künstlerische Freiheit, die muss meiner Einstellung nach auf jeden Fall gewährleistet sein. Und das sicherlich bei jedem Film.

Ich habe mich erkundigt und habe auf IMDB einen wegweisenden Satz von Danny Boyle (Regisseur des Filmes "28 Days later") gefunden: "the general idea was to try and shoot as though we were survivors too, ..." Zu Deutsch: Danny Boyle hat offenbar versucht einen gewissen "Amateur-Realismusstil" zu erzeugen. Man kennt das ja aus sehr gelungenen Produktionen wie zum Beispiel "Cloverfield", "Paranormal Activity", "Rec", wo das auch einwandfrei funktioniert.

In dieser Produktion ("28 Days later") zerstören jedoch die vielen Stativaufnahmen diesen Eindruck - nach meiner Ansicht - leider zum großen Teil. Die vielen Stativaufnahmen machen den Film zu ruhig und geben dem Ganzen wiederum den Anhauch, bzw. den Eindruck einer professionellen Produktion, der ja eigentlich durch die schlechte Kamera vermieden werden sollte. Der Handkamera-Stil trifft den Effekt nur selten, am ehesten in der Szene, als der Hauptdarsteller (gespielt von Cillian Murphy) auf einen von der Seuche befallenen Jungen trifft und mit ihm kämpft. Die Stelle wirkt richtig spannend, genauso wie ein paar andere Szenen.

Eigentlich hat Danny Boyle nur einen großen Kardinalsfehler in seiner Regiearbeit von "28 Days later" gemacht. Er hält die in normalen Filmen gewollte Distanz zwischen Kamera und Handlung aufrecht. Bei gelungenen Handkamerafilmen wird in der Regel auch die Handkamera in der Handlung thematisiert. Es muss die Distanz zwischen Kamera und Handlung/Zuschauer abgebaut werden, um den Realismusstil zu vertiefen. In gut gemachten Handkamerafilmen wird über die Kamera ("Paranormal Activity", "Rec", Cloverfield") und/oder Stativ ("Paranormal Activity") im Film gesprochen und meist auch über oder mit der Person hinter der Kamera. Dies geschieht in "28 Days later" keine Sekunde lang. Damit ist der Film nur einer der üblichen Filme, nur eben mit schlechter Kamera gedreht.

Außerdem ist der Film insgesamt zu ruhig geraten, als daß der Handkamerastil wirklich greifen würde. Für mich bleibt der Film ein leicht (nicht zur Gänze) missglücktes Regieexperiment, auch wenn er inhaltlich eigentlich ganz gut ist. Der Film ist aufgrund seiner absichtlichen Beschaffenheit aus meiner Sicht kameratechnisch nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich finde, es wäre immer noch besser gewesen, diesen Film zur Gänze auf Filmmaterial zu drehen und damit das Tor zur Schärfe aufzustoßen. So wie der Film vorliegt, kann natürlich gerne mal beim einen oder anderen Cineasten der Eindruck entstehen, als hätte man einfach die Produktionskosten drücken wollen. Und tatsächlich hat der Film laut Boxofficemojo auch nur 8 Millionen Dollar gekostet, was heutzutage fast ein Witz ist.

Die Alternative wäre nach meinem persönlichem Eindruck gewesen, mit der DV-Kamera öfters aufs Stativ zu verzichten, dann wäre der Filmstil sicher authentischer geworden. Aber ich sage auch ganz ausdrücklich, daß ICH mit dem Stil nicht hundertprozentig warm werde, daß muss bei ANDEREN Filmbetrachtern nicht zwangsläufig auch so sein. Wem es gefällt ... der wird auch sicher gut bedient. Wenn man die letzten 5 Minuten des Filmes unbedingt in High Definition braucht, dann lohnt sich auch der Blu-Ray-Kauf. Am Schluss ist der Film sogar richtig knackscharf, ich habe die Schärfeeinstellung an meinem Fernseher an dieser Stelle heruntergepegelt, um ein natürliches Niveau zu erreichen und Überschärfung zu vermeiden.

Zur Optik von "28 Weeks later":

Der Film ist ein schönes Beispiel für eine gelungene optische Arbeit. Im Gegensatz zu Danny Boyle hat Juan Carlos Fresnadillo auf unscharfe Optik verzichtet. Trotzdem hat er vieles auch gleich getan. Extreme Verwackelungen, um Chaos darzustellen, Stativaufnahmen für ruhige Momente, Kamerafahrten ... aber insgesamt ohne den Eindruck zu erwecken, pseudoamateurstil mit Handkamera produzieren zu wollen. Man wird dafür mit zahlreichen supergelungenen und anspruchsvollen Luftaufnahmen von London belohnt. Das ist wirklich sehr schön anzuschauen.

Und es ist selten, daß ich einen zweiten Teil besser und gelungener finde, als einen ersten Teil. Hier ist das der Fall. Auch wenn ich Cillian Murphy und Brendan Gleeson (beide in "28 Days later") als sympathische und gute Schauspieler empfinde, will ich sagen, daß die überwiegend unverbrauchten und neuen Gesichter von "28 weeks later" dem Film sehr gut getan haben. Der aus meiner Sicht einzige bekanntere Schauspieler ist Jeremy Renner. Und der macht - wie eigentlich immer - einen guten Job.

Beste Grüße. :)
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am 3. März 2013
Dies sind die ersten und einzigen Horrorfilme die mir wirklich so gut gefallen haben, dass ich Sie mir kaufen wollte.
Denn auch nach dem x. Mal anschauen, finde ich es immer noch spannend und ich bekomme eine Gänsehaut.
Endlich mal ein Horrorfilm, in dem es nicht darum geht, Menschen in abstoßend bestialer Weise zu foltern, wo man annehmen muss, dass es schon ziemlich kranke psychopathischen Zeitgenossen sein müssen die sich so etwas freiwillg ansehen, sondern ein unheimlich beängstigendes Endzeit-Szenario!
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am 7. März 2014
Zum Glück mal wieder zwei Zombie Filme der besseren Art. Zombiemania in 28 Days/ Weeks Later Art, wobei der 2 Teil mir etwas unlogisch erscheint. Ein Hochsicherheitstrakt und dann passiert ein Ausbruch in dieser Dimension. Da sind wohl sämtliche Sicherheitsmechanismen komplett ausgefallen was ich nicht nachvollziehen kann. Ansonsten wird gute Zombie Kost geboten, vor allem der erste Teil ist sehr gut gelungen. Auf der Flucht und die Angst im Rücken so laufen unsere Darsteller durch die Stadt und in die Gebäude und versuchen zu überleben. Zwar schon oft gesehen aber hier wirklich gut in Szene gesetzt. Das Virus erwischt eigentlich alle, aber Ausnahmen bestätigen die Regel was hier eintrifft.

Für alle Horror und Zombie Fans ein überdurchschnittlicher Zweiteiler den man empfehlen kann. Im zweiten Teil wird etwas mehr Action geboten, dafür ist im ersten mehr Spannung enthalten. Die Doppel BD ist echt ein gutes Angebot, von daher zugreifen.

Bild: Der erste Teil hat extrem viel Kriseln und ist teils unscharf.
Der zweite Teil hat ein recht gutes Bild, aber eher normale HD Quali
somit also beim Bild keine Wunder erwarten.
Ton ist in manchen Passagen etwas leise ansonsten soweit ok!

Extras: Das Übliche - Entfallene Szenen, Kommis, Entwicklung, Trailer, Fotogalerie
Teil 1:
Film: 3/5
Bild: 2/5
Ton: 4/5
Extras: 3/5

Teil 2:
Film: 3,5/5
Bild: 4/5 Das Bild ist gerne mal verrauscht.
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 28. Dezember 2015
Habe zwar mehr von den Filmen erwartet aber an sich sind beide sehr gelungen.
Der erste Teil hat eine ziemlich bescheidene Bild und Ton Qualität.
Dies liegt aber daran, dass es ein Film aus dem Jahre 2002 ist. Da gab es die Technik von heute ja noch nicht.
Spannend ist der Film auf jeden Fall!
Durch die Stille des Films erschreckt man sich echt heftig, wenn plötzlich ein Zombie angreift da alles plötzlich laut wird.

Der 2. Teil hat schon eine bedeutend bessere Qualität was Bild und Ton angeht.
Aber auch dieser Teil sorgt für heftige überraschungsmomente
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am 3. Januar 2013
Stilmittel hin oder her, das Bild ist mitunter so schlecht das ich mir verwundert die Augen reiben musste. Da wäre ein bisschen Nachbearbeitung sicherlich dringend nötig gewesen! Die mangelhafte Bildqualität wirkt hier schon wirklich störend und unterstützt nicht, was man ursprünglich damit beabsichtigt hatte! Mit Mini-DV Kameras zu drehen hin oder her, das geht gar nicht.

Die Filme an sich sind spannend wobei Teil 2 deutlich Actionlastiger ausfällt, was aber auch Sinn macht da man ja weiß was los ist. Wer mit der wirklich miesen Bildqualität klarkommt bekommt hier 2 spannende Filme die zu unterhalten wissen.
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am 3. Oktober 2015
Super Film! Ich liebe Filme und Serien mit Zombies (TWD <3)! Leider gibt es sehr viele schlechte und langweilige ZombieFilme... Aber der gehört definitiv nicht dazu! Was man auch noch sagen muss; mir hat sogar der 2te Teil (28 Weeks Later) noch besser gefallen wie der 1ste Teil! Kommt ja auch selten bei Filmen vor! Also von mir eine unbedingte Kaufempfehlung für alle ZombieFans!
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am 5. Juli 2012
Nun, wo ich Stück für Stück meine DVD-Sammlung in eine Blu-Ray-Sammlung umwandle, habe ich mir diese guten Filme in dieser einen BD-Box gekauft.

Leider wurde ich vom Bild extrem enttäuscht.

Wer die beiden Filme bereits auf DVD hat, der braucht sich dieses BD-Bundle nicht zu kaufen.
Das Bild war identisch mit dem, welches von der DVD mittels Upscale wiedergegeben wurde (ich habe den direkten Vergleich gemacht).

Von Blu-Ray-Qualität war nichts zu spüren.

Deshalb nur 2 Sterne.
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