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4.0 von 5 Sternen Romero kann es besser
Inzwischen ist George A. Romero der König aller Zombiefilme, was wir seinen Klassikern "Night of the living Dead", "Dawn of the Dead" und "Day of the Dead" zu verdanken haben. Alles unerreichte Klassiker des Genres, weshalb man "Survival of the Dead" mit leichten Abstrichen betrachten muss. Die Story um zwei rivalisierende...
Vor 9 Monaten von Stefan Rieck veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Dumm
Leider musste ich mir den Film gerade anschauen und ich kann nur jedem davon abraten selbiges zu tun.

Story (Spoiler!) :

Um es kurz zu machen : Team verlässt Militär. Findet Junge der von Insel erzählt. Team will auf Insel. Team kommt letztendlich auf Insel an. Probleme. Ende

Charakter :

Stereotypen wo man nur...
Veröffentlicht am 31. Mai 2010 von P. Sanchez


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Dumm, 31. Mai 2010
Von 
P. Sanchez (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Survival of the Dead [UK Import] (DVD)
Leider musste ich mir den Film gerade anschauen und ich kann nur jedem davon abraten selbiges zu tun.

Story (Spoiler!) :

Um es kurz zu machen : Team verlässt Militär. Findet Junge der von Insel erzählt. Team will auf Insel. Team kommt letztendlich auf Insel an. Probleme. Ende

Charakter :

Stereotypen wo man nur hinschaut.

Das "Hauptteam" besteht aus vier Soldaten. Angefangen mit einer "harten" Lesbe (Wir alle wissen , Frauen beim Militär sind immer knallhart und stehen auf Frauen) , dem schmierigen Latino der den ganzen Tag nur vögeln will, einem halbwegs normalen Typen der ungefähr so viel Charakter hat wie eine Pappschachtel und dem "Boss", der so macht als wäre im alles egal.

Irgendwann kommen dann noch ein Teenager dazu, der so etwas wie die junge Version von "Boss" ist und ein alter Mann, der irischer ist als ein Pinte Guinness mit einem Kleeblatt darin.

Was mich gestört hat :

- Die absichtliche Dummheit um die Story am Leben zu halten.

Zum Beispiel der Junge der um einen Ohnmächtigen aufzuwecken aus dem Haus geht , dann seine Waffe vergisst und einfach weiter geht. Oder die vielen Nebendarsteller die einfach ohne zu überlegen rum laufen nur um dann mit viel Tamtam zu sterben. An einer Stelle im Film rennt einer um die Ecke und als er von einem Zombie erwischt wird steckt er im fast freiwillig den Hals in den Mund. Jegliche Spannung geht sofort flöten wenn man merkt das man auf der Insel der grenzdebilen gelandet ist. Es kann doch nicht so schwer sein die Leute um ihr leben "kämpfen" zu lassen um das Gefühl der Apokalypse zu erzeugen.

- Der "Humor" - bei manchen Sprüchen ist fremdschämen unausweichlich.

- Die Stereotypen - es scheint als wär man im Lande der Lebenden Klischees gelandet. Vom Redneck bis zum Knasti, alles ist vertreten.

Ich muss dazu sagen das ich schon immer von der Idee "Zombie" fasziniert war. Momentan lese ich "Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten " von Max Brooks und würden sich die Charakter wenigsten ein wenig so benehmen wie in diesem Buch "empfohlen" , sich dann und wann mal ein Spruch verkneifen und etwas an Glaubwürdigkeit besitzen , hätte aus dem Film ein guter Zombiestreifen werden können. So bleiben einem nur Klischees, Gore und eine öde Story. Schade eigentlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schleppt sich dahin wie ein Zombie..., 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Survival of the Dead [UK Import] (DVD)
Ich finde es ja prima, das Romero das Zombie-Thema nicht ruhen lässt und immer neue Geschichten aus dieser Welt findet.
Mit SURVIVAL schießt er sich aber fast genau so in den Fuß wie mit dem unsäglichen LAND OF THE DEAD.

Die Grundidee mit der Insel ist ja nicht übel, aber das Ganze ist bevölkert von albernen Comicbook-Characteren und Romeros Ausflüge in Richtung Komödie sind bemüht und verdammt peinlich. Zombies sind eigentlich gar keine Bedrohung mehr, nur noch ein Haufen von öden Schlurfern, die man je nach Bedarf einfach wegpustet, oder denen man nicht entkommen kann, je nachdem, wie es Romero für seine Story eben gerade in den Kram passt. Apropos Story, die fängt einigermaßen geradlinig an, dann fängt sie immer mehr an zu eiern, bis sie einen schließlich gar nicht mehr interessiert.

Müde und langweilig.
Schade.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wildwest-Sturköpfe und diese verdammte Zombieplage...., 1. Dezember 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Was George A. Romero 1968 mit seinem ersten Zombiefilm "Night of the living Dead" begann, geht mittlerweile in die 6. Runde.
Dem Erstling folgte 1978 mit "Dawn of the Dead" der legendäre Kaufhaus-Zombie Klassiker.
In "Day of the Dead", der 1985 entstand, wird erstmalig versucht, die Zombies zu erziehen. Diesem bislang düstersten Sichtweise auf eine sich selbst vernichtende Konsumgesellschaft, sollte erst 20 Jahre später der ähnlich gelagerte "Land of the Dead" spielen, bei dem sich die Reichen in ein exklusives Hochhaus verschanzen.
Mit "Diary of the Dead" folgte der Handkamera-Zombie Film, der m.E. bei der Kritik zu schlecht wegkam. Für seine sechste Schau auf die Untoten griff Meister Romero auf eine Person zurück, die in "Diary of the Dead" nur in einer kurzen Filmszene zu sehen ist.
Dieser Sarge "Nicotine" Crocket (Alan van Sprang) drang mit seiner Einheit in den Bus der jugendlichen Filmcrew ein.
Nun kämpfen er und seine Männer verzweifelt ums Überleben, indem sie die Straßen säubern und den Zombies die Köpfe wegschießen.
Ganz schlimm ist es, wenn dabei Kameraden drauf gehen, die dann nach kurzer Zeit wieder erwachen.
Zur gleichen Zeit im Staate Delaware: Auf einer kleinen Insel vor der Ostküste leben zwei Familien, die O'Flynns und die Muldoons. Beide Familien werden mit strenger Hand patriarchisch geführt. Während der alte Querkopf O'Flynn (Kenneth Welsh) mit einer Bürgerwehr die Insel säubern will, hat der nicht minder schräge Rancher Muldoon (Richard Fitzpatrick) vor, die Toten am Leben (grins) zu lassen. Ziel ist es den Zombies beizubringen, von ihrer Speisekarte die kannibalistischen Leckereien zu streichen, ohne gleich Vegetarier zu werden.
Das bringt natürlich Zoff, der sich soweit zuspitzt, dass 0ŽFlynn mit einem Boot und mit dem Rest von Gefolgsleuten ausgestattet Inselverbot erhält.
Das Schicksal will es, dass er auf die Crockets Gruppe trifft. Inzwischen zieht ein aufmüpfiger Junge (Devon Bostick), der aufgelesen wurde, mit den Soldaten. Tomboy (Athena Karkanis) ist eine lesbische Kampfamazone und wird von ihrem Kameraden Francisco (Stefano di Matteo) immer mal wieder angebaggert. Doch Zeit fürs Umpolen bleibt kaum, denn man will sich auf die noch einigermassen saubere Insel absetzen....
Natürlich hat der neue Film nicht die große Klasse seiner ersten Zombie Filme. Vielleicht schon deshalb, weil das Genre sich irgendwie abgenudelt hat. Keine Ahnung, es gibt halt nicht viel Neues zum Thema zu berichten.
Trotzdem sprüht der zwar wenig originelle Genrefilm vor extrem bösem Witz, einigen unmöglichen Knaller-Einlagen und dementsprechend derb sind auch die Szenen geraten.
Wer also nicht besonders viel Anspruch erwartet, der wird mit "Survival of the Dead" einen soliden Zombiestreifen zu sehen bekommen.
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4.0 von 5 Sternen Romero kann es besser, 28. März 2014
Von 
Stefan Rieck (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inzwischen ist George A. Romero der König aller Zombiefilme, was wir seinen Klassikern "Night of the living Dead", "Dawn of the Dead" und "Day of the Dead" zu verdanken haben. Alles unerreichte Klassiker des Genres, weshalb man "Survival of the Dead" mit leichten Abstrichen betrachten muss. Die Story um zwei rivalisierende Familienclans auf einer kleinen Insel eiert seltsam unaufgelöst herum und bietet wenig Spannung. Es fehlt die typische Endzeit-Atmosphäre und viele der Figuren bleiben einfach zu klischeehaft oder blass. Ansonsten hat man hier einen soliden, technisch hochwertig gemachten Zombiefilm, der für Fans ein Muss ist. Allen anderen würde ich eher davon abraten und ihnen Romeros Klassiker ans Herz legen.
Die Blu Ray bietet ein perfektes Bild und einen glasklaren, ausgewogenen deutschen und englischen Ton.
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2.0 von 5 Sternen Mittelmässiger Zombiestreifen auf einer mageren DVD, 28. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Survival of the Dead [UK Import] (DVD)
Der Film selbst gehört sicherlich nicht zu Romero's besten Werken. Sozialkritische Untertöne, wie z. B. bei "Dawn Of The Dead", sucht man hier vergebens. Ihn jedoch gleich als "dumm" zu bezeichnen, finde ich schon ein wenig übertrieben. Wer diesem Genre zugetan ist, und auf eine ausgefeilte Handlung verzichten kann, wird sicher auf seine Kosten kommen. Der Streifen bietet in meinen Augen makaberen Splatterspass und trieft nur so vor Zynismus. Von mir bekommt er 3 Sterne verliehen.

Insgesamt gibt es für die DVD-Umsetzung jedoch noch einen Stern Abzug. Was der britische Publisher sich da erlaubt hat, ist schon ziemlich dreist. Bonusmaterial sucht man auf dem Silberlings vergebens. Noch nicht einmal der Kinotrailer zum Film oder zumindest zu einigen anderen Titeln sind vorhanden. Ausserdem fehlen die englischen Untertitel, die gerade beim irischen Dialekt, der hin und wieder gesprochen wird, hilfreich gewesen wären. Bild und Ton hingegen sind soweit in Ordnung.

Fazit: Für Splatterfreunde durchaus einen Kauf wert, aber sehr gute Englischkenntnisse sollte man beim Kauf dieser UK-DVD schon haben. Wer ein neues "Dawn Of The Dead" erwartet hat, dürfte eher enttäuscht werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Romero isn`t what he used to be, 22. Oktober 2012
Von 
SURVIVAL OF THE DEAD... der Film mit "Deadheads", wie die Untoten hier bezeichnet werden, mit dem ich nicht warm werde. Es ist ja schön, dass Romero sich keinem Trend angebiedert, keinen Mainstream Z-Film auf die Beine gestellt und es sogar geschafft hat, einen Zusammenhang zu DIARY OF THE DEAD herzustellen. Damit hat er auf jeden Fall ALLES richtig gemacht. Warum ist dabei aber nicht mehr rausgekommen? Mit "mehr" meine ich, einen radikaleren Film mit einer avantgardistischeren Sichtweise, wozu es nicht unbedingt nötig ist, den Splatterfaktor zu erhöhen. Romero geht mit diesem Film nicht nur einen Schritt zurück, sondern macht eine ganze Reise rückwärts. Es werden etliche Produzenten und Co-Produzenten im Abspann aufgeführt, was darauf schließen lässt, dass diese Geldgeber den Altmeister eingeengt haben. Falls dies der Fall war, frage ich mich, warum Romero das mit sich hat machen lassen. Einen Film auf Amateurniveau hätte er sicher auch selber produzieren können und bei in diesem Fall dann vollkommener künstlerischer Freiheit wäre bestimmt eine derbere Version von SURVIVAL OF THE DEAD entstanden. Eine Version, die dem Zombie-Konzept und dem Zombie neues Leben eingehaucht hätte? Das (Sub-)Genre kann doch nicht mit DAY OF THE DEAD seinen Höhe- und Endpunkt gefunden haben! Was ist mit der Erweiterung der philosophischen Gedankenexperimente? Gibt es rationale Erklärungen für das Irrationale? Lasst uns philosophieren über die Befreiung von jeglichen sozialen Tabus, über eine Gesellschaft, die in ihrer vernunftlosen Dekadenz ihrem Ende entgegenwankt. Zurück zu den Wurzeln und zugleich auf zu neuen Ufern, George!

Der ganze Film wirkt holperig und seltsam unbeholfen geschnitten (besonders bei Untoten Szenen). Spannung kommt überhaupt nicht auf, es gibt auch keine "Schockmomente" und der Soundtrack ist ein lahmes Geplätscher. Die Masken" der Zombies sind von der Stange, was besonders enttäuschend ist, hat Romero es doch bislang immer geschafft, auch seine Untoten durch liebevolle Detailarbeit als Individuen wirken zu lassen. Die Effekte aus dem Rechner sehen sehr billig aus und die Kulissen sehen nach dem aus was sie sind: Kulissen! Die (unfreiwillige) Komik hilft dem Film dann auch nicht mehr weiter. SHAUN OF THE DEAD hatte mehr Atmosphäre als dieser Film von dem Mann, der durch seine Trilogie (NIGHT OF THE LIVING DEAD (1968), DAWN OF THE DEAD (1979) und DAY OF THE DEAD (1985)) mehr oder weniger die Regeln für das Zombiekonzept aufgestellt und auch eine komplexe Definition der Untoten geliefert hat. War diese "billige Aufmachung" nun Absicht von Romero? Hat er sich den Film so gewünscht? Durchaus möglich... wird der Film erst nach zwei Jahrzehnten von mir als die Perle erkannt, die er jetzt schon ist?

Das Bild wirkt auf meiner Cinemascope Leinwand durch die Bank weg sauber und scharf. Dabei jedoch leider irgendwie steril, will sagen, nicht lebensecht in vielen Momenten. Da fehlt das, was ein Kinobild ausmacht. Was da rüber kommt, macht den Eindruck einer TV-Produktion. Dies passt jedenfalls zu dem Gesamteindruck, den der Film macht. Einige wenige Szenen punkten durch räumlich Tiefe.

Die 5.1 DTS HD Master Tonspur der Originalfassung ist ziemlich frontlastig. Der Subwoofer bekommt hin und wieder einen kräftigen Schub. Die Stimmen sind immer klar zu verstehen und präzise zu orten. Im Großen und Ganzen ist der Sound reichlich dünn geraten. Die Schüsse der Colts hören sich an, als ob mit Platzpatronen geschossen wird (was ja sicher auch der Fall war) und auch das passt dann wieder zu dem Gesamteindruck des Films. Bild, Ton, Sets, Spezialeffekte, Musik, Masken und die Leistungen der Schauspieler erzeugen den harmonischen Eindruck eines Films, der für das Fernsehen produziert wurde.

SURVIVAL OF THE DEAD lässt mich ratlos zurück...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Atmosphäre, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Survival of the Dead [UK Import] (DVD)
Ich mag den Film. Ich mag ihn wirklich. Die Romero Filme sind immer etwas ganz besonderes - sie haben Atmosphäre. Das geht vielen teureren Produktionen, egal welchen Genres, völlig ab.
Die Diskussion um die 'alten' vs. die 'neuen' Romeros finde ich völlig blödsinnig. Land, Diary und Survival sind handwerklich gut gemachte Filme. Man muss sie nicht immer an Dawn messen. Jene die es tun, werden sowieso nie zufrieden sein.

Die Story ist nichts neues, aber das erwarte ich hier ehrlich gesagt auch nicht.

Ich jedenfalls habe den Film sehr genossen und freue mich auf jeden weiteren.

Hoher Spaßfaktor!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror vom Feinsten, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich in diesem Genre auskennt, hat entweder diesen Film schon, oder sollte, ja sollte, sich diesen zulegen.

Klasse Horror Streifen, der alles das Erfüllt, was das Genre zu bieten hat.

Kurz und Bündig - würd ich wieder kaufen - aber ich hab Ihn ja schon :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffentlich nicht Romeros letzter ... of the Dead (leichte Spoiler), 18. Oktober 2012
Ich kenne die alten Zombie-Filme von George A. Romero nicht. Deswegen kann ich nicht beurteilen, ob die alte Trilogie besser oder schlechter ist, als seine neueren Zombie-Filmbeiträge. Den ersten Zombie-Film von Romero den ich sah war Land of the Dead, welchen ich ziemlich gut fand. Diary of the Dead hat mir allerdings wegen der ständigen Wackelkamera weniger zugesagt. Bei Survival of the Dead macht er aber wieder fast alles richtig.

Survival of the Dead ist ein wirklich guter Zombiestreifen. Viel besser als das was sonst so in den letzten Jahren in diesem Genre veröffentlicht wurde. Der Zombiefilm-Markt wird jedes Jahr mit mehr Gülle überschwemmt...

Schade ist hier, dass viel weniger Budget zur Verfügung stand als noch bei Land of the Dead. Das merkt man dem Film teilweise in den Locations an, die manchmal etwas kümmerlich und zu wenig post-apokalyptisch ausgestattet sind. Überhaupt der gesamte Schauspielort (einsame Insel) wirkt nicht so bedrohlich, wie es wohl gedacht war.

Ansonsten gibt es kaum etwas zu bemängeln. Wie bei allen Zombiefilmen kommt es u. a. auf den Gore-Gehalt an. Zwar findet hier kein Metzel- oder Splatterfest statt, doch gibt es genügend Bluteffekte, die ordentlich umgesetzt wurden. Meistens kommen diese aus dem Rechner, aber hin und wieder, vor allem gegen Ende, gibt es auch handgemachte Fress-Szenen zu bestaunen.
Der Humor kommt auch nicht zu kurz, was sich oft in Einzelauftritten von Zombies zeigt, in 1 zu 1 Situationen, also Mann gegen Zombie: Die Zombies sind am Verfaulen und deshalb schwach und langsam. Es bleibt genügend Zeit für die Hauptfiguren um mit den Zombies einige lustige Dinge anzustellen, bevor sie endgültig tot sind. Nur wenn Zombies in Massen angreifen, wirken sie bedrohlich und sind gefährlich.

Die beiden Familien, die sich auf der Insel bis auf den Tod nicht ausstehen können geben der Story das Besondere. Echt genial, was die beiden Familienoberhäupter kurz vor Abspann für eine Szene gewährt bekommen. Genialer Abschluss. Besser hätte der Film nicht enden können. Generell machen die Schauspieler einen guten Job, allen voran der hübsche Devon Bostick.

Wer auf Zombies bzw. Infizierte wie aus "28 Days Later", "Dawn of the Dead 2004" oder "Day of the Dead 2008" steht, dem wird der Film wahrscheinlich nicht so gefallen. Bei Survival of the Dead gibt es keine dauer-aggressiven und unermüdlich rennenden Zombies, die kein Denkvermögen mehr besitzen. Stattdessen werden die Zombies in einem von Minute zu Minute positiveren Licht dargestellt: Sie verhalten sich weniger blutrünstig. Sie sind nicht ständig hungrig auf Menschen, in ihnen schlummert noch das alte, vorherige Leben. Sie sind immer noch zum Teil Menschen.
Dementsprechend wird versucht sie mit allen Mitteln wieder in die menschliche Gesellschaft einzugliedern. Keine schlechte Idee, allerdings WIE das Ganze abläuft ist alles Andere als menschenwürdig.
Da fragt man sich im Laufe des Films, wer denn nun die eigentlichen Bösen sind. Der Mensch scheint trotz Zombies immer noch das größere Monster zu sein.

Wem Land of the Dead gefallen hat, der darf hier getrost einen Blick riskieren. Die Zombies ähneln sich, jedoch ist Survival of the Dead um einiges billiger inszeniert. Trotzdem rundum gelungener Zombiefilm.

8 von 10 CGI-Kopfschüssen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bien, 1. Dezember 2012
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Rezension bezieht sich auf: Survival of the Dead - Limited Special Edition, Steelbook [Blu-ray] (Blu-ray)
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
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