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am 6. Januar 2011
Seit Wochen war ich auf der Suche nach einer kleinen, leichten und günstigen Zweitkamera als Hemdentasche-Ergänzung zu meiner DSLR. Meine alte Canon IXUS 40 ist schon ein wenig in die Jahre gekommen und sollte ersetzt werden. So habe ich zunächst auch wieder bei Canon gestöbert, anschließend dann auch bei Casio und Panasonic.

Meine Kaufkriterien waren ein Preis um die 100 Euro, gute Fotoqualität, ansprechendes Design, Größe, Gewicht und eine einigermaßen vernünftige Videofunktion. Zur Auswahl standen die Canon IXUS 105, Panasonic Lumix DMC-FS10 sowie eben die Casio Exilim EX-Z800. Die ersten beiden Kompaktkameras habe ich mir beim orangenen Planeten ausführlich angeschaut und getestet. Dabei hat die Canon IXUS schon allein wegen der schlecht anmutenden Verarbeitung verloren, die Panasonic hat einen recht vernünftigen Eindruch gemacht und war in der engeren Auswahl. Aufgrund mangelnder Verfügbarkeit beim lokalen Elektronikfachmarkt habe ich die EX-Z800 dann promt bei Amazon bestellt und hatte sie dann auch nur 2 Tage später zu Hause (großes Lob für diese schnelle Lieferung trotz großem Weihnachtspakete-Rückstau bei DHL!!!). Natürlich habe ich sie sofort ausgiebig getestet und einige Fotos geschossen sowie Videos gedreht.

Hier mein erster Eindruck der EX-Z800:

+ schickes Gehäuse (gelb - wirkt aber eher gold-gelb und sieht anders aus als in der Werbung -> trotzdem schön!)
+ Größe und Gewicht machen die Kamera zu einem perfekten begleiter auf Wanderungen oder Skitouren
+ Fotoqualtität bei Außenaufnahmen ist sehr ordentlich, Farben wirken satt und brilliant
+ Weitwinkelobjektiv mit 27 mm Brennweite ist in dieser Preisklasse äußerst selten und gerade bei Innenaufnahmen sehr hilfreich
+ Bildstabilisator arbeitet einwandfrei und lässt Schnappschüsse fast immer gelingen
+ HD-Videofunktion mit Abstrichen (nur 720p mit 20 Bildern pro Sekunde) aber für kurze Sequenzen völlig ausreichend
+ Intuitive Bedienung macht Bedienungsanleitung weitgehend überflüssig

- Batteriefachabdeckung ist aus billigstem Plastik und wirkt ziemlich unstabil
- Zwar viele Voreinstellungen möglich (best shot), aber leider kompliziert über das Menü zu erreichen
- Stativgewinde aus Kunststoff (werde ich aber wahrscheinlich nicht oft benutzen)
- Fotoqualität bei Innenaufnahmen und Kunstlich (besonders mit Blitz) ist nicht besonders doll aber gerade noch zu gebrauchen. Das Problem haben aber sicher andere Komnpaktkameras auch, so dass ich damit leben kann
- Makrobereich beginnt erst bei 8 cm, ist aber für mich nicht so relevant, da ich Makroaufnahmen mit meiner DSLR mache

Fazit: Im Großen und Ganzen erfüllt die EX-Z800 meine Erwartungen und ich werde Sie für Schnappschüsse und Reisen, auf die ich meine DSLR aus Platz- oder Gewichtsgründen nicht mitnehmen kann, einsetzen. Genau dafür habe ich eine Kamera gesucht und bin bei der EX-Z800 für meine Bedürfnisse fündig geworden.

Wer eine schicke, kleine und günstige Kamera für Schnappschüsse sucht und keine großen manuellen Einstellmöglichkeiten benötigt ist bei der EX-Z800 mit kleinen Einschränkungen gut aufgehoben.
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am 20. Dezember 2010
Seit Jahren besitzt meine bessere Hälfte eine Exilim und macht damit in fast allen Lebenslagen ansehnliche Bilder. Also entschloss ich mich, zu meiner SLR noch so ein Hemdentaschengerät einzusetzen. Meine Entscheidung fiel vom Preis-Leistungs-Verhältnis geleitet auf die EX-Z800. Die Aufnahmen haben ordentlich Bumms, sprich: Pixel. An der Farbqualität gibt es nichts auszusetzen, auch wenn die Farben manchmal einen Hauch zu satt sind.

Der Bildstabilisator verringert die Ausbeute an verwackelten Aufnahmen. Das zahlt sich besonders beim Zoomen aus.

Wer diese Kamera und ihre Schwestern im Standard-Modus einsetzt, kann so gut wie nichts falsch machen.

Natürlich gibt es bei solch kompakten Geräte Kompromisse. Der Blitz verhungert meist nach zwei Metern. Die Bedienung des Zooms ist nicht sonderlich flüssig. Die Kamera bringt zwar eine Menge hervorragender Voreinstellungen mit. Doch diese zu erreichen, ist ein nerviges Hangeln im Menü. Für die schnelle Situationsfotografie taugt das nicht. Zumindest würde ich mir eine separate Menü-Taste wünschen, wie sie bei älteren Exilim-Geräten vorhanden war. Die verschiedenen Modi (Casio nennt sie Bestshot) sind sehr gut auf die Kamera abgestimmt. Eine damit gemachte Nachtaufnahme stand einer SLR-Aufnahme kaum nach.

Wer bei Tageslicht qualitativ gute Aufnahmen machen möchte, ist mit dieser Kamera bestens beraten. Zumal ihre Bedienung nahezu selbsterklärend ist. Für mich ist sie ein unauffälliger Begleiter auf Wanderungen und Motorradtouren.
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am 26. Januar 2011
Ich habe mich nach langem Vergleichen und Suchen für dieses Gerät entschieden und muss sagen das es für den Preis sehr gut ist.
Es gibt jede Menge verschiedene Einstellungen für Aufnahmen, aber in der Regel ist die Automatik-Funktion für den Alltag ausreichend. Wer hat schon Lust für jedes Bild die passende Funktion zu suchen... Die Automatik arbeitet soweit ich das beurteilen kann recht zuverlässig und macht gute Bilder. Die Premium-Automatik ist mir ein wenig zu ungenau. Die Wahl auf das entsprechende Programm fällt da nicht immer korrekt aus und die Bildverarbeitung dauert im PA Modus lange.
Der Blitz ist ausreichend und erfüllt seinen Zweck. Die Bilder werden damit auch in schlecht beleuchteten Räumen oder im Dunkeln gut.
Die Videofunktion ist ok, aber reißt einen nicht vom Hocker. Die Tonaufnahme ist immer ziemlich leise. Da bin ich noch nicht hinter gekommen, woran das liegt.

Einziges richtiges Manko ist m.E., dass der Akku zum Aufladen aus der Kamera genommen werden muss. Find ich n bischen nervig und kannte ich auch bisher nicht.
Der Akku selbst hält dafür aber lange. Hab schon mehrere 100 Fotos gemacht (auch mit Blitz) und der Akku ist noch halb voll. Der kann also einiges vertragen.

Alles in allem bin ich mit der Kamera zufrieden und sie erfüllt meine Erwartungen. Für 0815-Nutzer wie mich, die mit der Kamera mal auf Feiern oder zwischendurch n paar Fotos knipsen wollen kann ich das Gerät uneingeschränkt empfehlen. Für die durchschnittliche Videofunktion und das nervige Akku-zum-Laden-entfernen gibts aber einen Stern Abzug.
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am 6. August 2011
Dies ist meine dritte getestete Kamera in einer Woche (als Ersatz für meine geklaute ixus 115 gekauft) und ich muß sagen, daß die Casio, obwohl deutlich günstiger, sicherlich an die ixus herankommt was die Bildqualität betrifft. Diese zu übertreffen ist allerdings auch nicht sonderlich schwer, da die ixus wirklich keine guten scharfen Bilder hinkriegt, sobald das Licht etwas schlechter wird (und mit "schlechter" meine ich "drinnen bei Tageslicht"). Zwar machen alle getesteten Kameras gute Makroaufnahmen, wenn nichts anderes mehr im Bild ist (beispielsweise ein Etikett an einer Flasche), aber wenn es einen Hintergrund gibt, dann wird der bei der ixus total verwischt, während die Casio diesen vernünftig scharf stellt.

Schön bei der Casio ist auch, daß bei der Wiedergabefunktion auf dem Display der iso-Wert des Fotos angezeigt wird. Das ist nett, da man sich hiermit gleich einen Überblick über die derzeit herrschenden Lichtverhältnisse (bzw. die, an denen die Kamera ihre automatische Einstellung dieses iso-Werts festgemacht hat) machen kann. Auch die Auflösung des Bilds wird mit angezeigt.

Die Makroaufnahmen bei Tageslicht draußen sind wirklich gut. Die Casio produziert allerdings diverse Falschpixel-Artefakte, was aber nur auffällt, wenn man das Foto am Rechner anschließend sehr hoch heranzoomt. Damit kann ich leben. Ich vermute mal, das hat was damit zu tun, daß die MP-Anzahl von 14 etwas überdimensioniert ist. 10 hätten es hier auch getan und wären im Hinblick auf die Bildqualität sicherlich ein Vorteil gewesen. Aber da die Kundschaft ja hohe Zahlen will, Stichwort "Pixelwahn", muß man hiermit wohl leben oder aber auf eine ältere Kamera zurückgreifen (oder gleich die Ricoh cx3 mit 10 MP nehmen, die ist allerdings etwas teurer).

Der günstigere Preis im Vergleich zur ixus 115 zeigt sich vor allem in der Verarbeitung: die Casio hat nur ein Plastikgehäuse. Das macht sie aber gleichzeitig auch leichter. Sie ist außerdem deutlich kleiner als die andern beiden getesteten Modelle, die kleinste um genau zu sein, und auch die leichteste. Das Objektiv ist wirklich mini im Vergleich zur Ricoh.
Das Knipsen macht bei der ixus wohl am meisten Spaß, da es durch vielerlei technische Spielereien unterstützt wird und die Geräusche beim Scharfstellen das Gefühl vermitteln, daß hier gerade hart gearbeitet wird von der Mechanik um den Menschen mit einem supertollen scharfen Foto zu beglücken. Die Casio macht hier deutlich weniger tamtam (bssssst-klick-summmm-biepbiep) aber dafür kommen vernünftige Fotos dabei raus, während der Spaß bei der ixus nach dem summ-klick-surr-Konzert spätestens bei der Betrachtung der Bilder in Ärger umschlägt (oder in bodenlosen Hass angesichts des Kaufpreises und der damit verbundenen Erwartungen).
Die Casio hat da eher den "wie, das wars schon?" Effekt und man denkt, die gibt sich ja keine große Mühe, und der Autofokus hängt nur faul herum. Aber die Bilder sind wirklich ansprechend und gelungen.

Aufgrund der Größe ist sie auch für die Hosentasche geeignet. Ohne Speicherkarte schafft sie allerdings nur 2 (fine) bis 5 (normal) Bilder in den internen Speicher, was wenig ist, zum Testen der Funktionen aber reicht. Die Ricoh schafft hier 40 Bilder, das reicht sogar für eine kurze Fotosession zuhause. Bei der ixus habe ich es nicht getestet (sie wurde mir vorher schnöde entrissen. An den Dieb: jeder kriegt was er verdient ;) ).

Besonders hervorzuheben ist wie ich finde, die youtube-Capture Funktion. Jeder der schonmal versucht hat, mit einer ixus 115 ein Filmchen aufzunehmen, und das dann bei yt hochzuladen, hat sich sicher darüber geärgert, daß die ixus mit dem MOV Format nicht nur wahnsinnige 500MB pro 2 Minuten Film produziert (hallo Speicherkapazität), sondern daß diese beim Hochladen von yt geradezu durch den Wolf gedreht werden. Anschließend darf man dann Bildstörungen und Geflacker betrachten, was im Original noch ein tolles Filmchen war. Auch das Konvertieren (Zusatzaufwand!) bringt keine Besserung, vermutlich aufgrund der Tatsache daß die ixus mit 24fps aufnimmt, statt wie sonst üblich mit 30. Bei der Casio sollte das nicht passieren, da bereits in yt-kompatiblem Format gefilmt wird und auch nix mehr konvertiert werden muß.

Insgesamt macht die Casio nicht ganz so gute Bilder wie die Ricoh cx3 und ist auch nicht ganz so hochwertig verarbeitet, ist aber auch deutlich billiger zu haben und ist für den Preis trotzdem noch gut dabei in der Bildqualität. Sie schlägt meiner Meinung nach die ixus 115 um Längen, wenn das auf den ersten Blick auch nicht so wirken mag, dann doch spätestens bei der Betrachtung der Bilder am Rechner.
Die Casio ist besonders klein, leicht und handlich und eignet sich besonders zum Mitnehmen. Und das rosa sieht auch sehr hübsch aus. Also insgesamt eine klar Empfehlung für diese Kamera (eine Preisklasse höher ist aber die Ricoh an erster Stelle!).
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am 13. April 2011
Die Exilim war für mich besonders wegen ihres Designs interessant. Nach dem Vergleich auf snapsort.com habe ich mich auch technisch überzeugen lassen.
Überraschend gut gelungen - so würde ich diese Kamera der Klasse der Ultrakompakten beschreiben. Sie ist wirklich sehr flach, überzeugt mit einer (abgesehen von der Auswahl der Foto-Modi, hier gibt es einfach viel zu viele unnötige mit diversen verspielten Effekten) sehr einfachen Bedienung und einem großen Display.
Vorallem aber: sie ist unglaublich leise. Selbst in einem stillen Raum wird das Objektiv und der Verschluss nur wenige Meter wahrgenommen.
Die Bilder sind sehr qualitativ und haben auch nachts bei hoher ISO und ohne Stativ wenig Bildrauschen. An den Farben kann man mit entsprechender Modi-Wahl oder Nachbearbeitung noch viel verbessern.
Für eine so kompakte Kamera sind die 720p-Videos grandios.
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am 19. September 2011
Nachdem das Vorgängerteil, eine Casio Exilim EX Z80 durch harten Dauergebrauch defekt war, musste ein Ersatz her, und da ich so zufrieden gewesen war, kam eigentlich nach langem Lesen von Rezensionen und Ausprobieren im Geschäft nur dieses Modell in Frage. Enttäuschend ist eigentlich nur, daß die Hülle aus Kunststoff ist, allerdings hat die Aluminiumhülle des EX Z80 im harten Einsatzalltag auch nur zwei Jahre gehalten. Bisher funktioniert die Kamera tadellos. Ich verwende sie zur Einsatzdokumentation im Rettungsdienst, d.h. die Oberfläche ist harter Belastung in Form von Stößen bzw. regelmässiger Wischreinigung mit nichtalkoholischen Desinfektionsmitteln ausgesetzt, und das geht gut. Ich benutze sie darüber hinaus für Schnappschüsse und Familiengelegenheitsfotografie im privaten Bereich. das funktioniert gut und die Qualität ist wirklich gut. Meine Frau fotografiert inzwischen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera und die Qualitätsunterschiede sind hier bei den Bildern natürlich deutlich sichtbar, allerdings bietet eine Kompaktkamera IMHO deutliche Vorteile bei der Kompaktheit und "Hosentaschenfähigkeit".
Ich kann diese Kamera empfehlen.
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am 5. September 2011
Ich habe mir diese Kamera als Ersatz für eine alte HP-Photosmart gekauft.
Zuerst fällt das wertige Design auf, welches allerdings an der Frontseite anfällig für Fingerabdrücke ist. Bislang habe ich etwa 400 Bilder geschossen. Die Kamera hat überall die Erwartungen erfüllt, egal ob in der Sonne oder nachts. Der automatikmodus macht brauchbare Bilder.
Insgesamt für den Preis eine echt gute Kamera. Das hier keine Bilder in der Qualität einer Spiegelreflexkamera rauskommen erwartet sicherlich auch niemand.
Die Kamera ist auch angenehm robust, auch wenn ich sie aufgrund des großen Displays nicht in die Hosentasche stecken würde.
Der Akku hält etwa 350 Bilder lang ( 200 davon mit Blitz )
Ich würde sie mir wieder kaufen
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am 9. Januar 2011
Was mir zuerst aufgefallen ist beim auspacken war die Farbe:
Laut diesem Bild ist die Kamera knallgelb aber in Wirklichkeit geht die Farbe mehr ins Gold was mich positiv überrascht hat.
Die Kamera tut was Sie soll. Die Autofunktion (eine Taste am oberen Gehäuserand) finde ich sehr praktisch das dann automatisch das passende BestShot Profil für das jeweilige Motiv gewählt wird. Fotografiere ich also ein Gesicht stellt er automatisch das Profil "Portrait" ein, schwenke ich auf eine Blume kommt automatisch das Programm "Makro". Laut Beschreibung bei AMazon gibt es auch einen Easy Mode den ich aber nicht gefunden habe (grüner Hintergrund und weniger Einstellmöglichkeiten).
Videos kann man auch in HD aufnehmen die Qualität ist aber nicht so besonders. Für zwischendurch reichts aber.

Negativ finde ich das es doch ein paar Sekunden dauert bis man das Bild am Display sieht wenn man die Autofunktion eingestellt hat...deshalb nur 4*
Die Lebensdauer wird sich erst herausstellen.
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am 14. August 2011
... sicherlich eine gute Ergänzung, wenn man schnell mal ein Bild braucht. Den vierten Stern gibt's hier in Anbetracht des günstigen Preises...
Kurz zusammengefaßt: Trotz einiger Schwächen eine prima Kamera für die Hemdentasche - nicht immer hat man die "Große" ja dabei.
Mir kam es auf halbwegs brauchbare Qualität an, um in hektischen Situationen oder bei "Alltäglichem" schnell etwas dokumentieren zu können. Man hat nicht immer die SLR dabei - beispielsweise bin ich häufiger tontechnisch bei Konzerten unterwegs, und da gibt es immer mal wieder was, was man ganz schnell festhalten muß. Meine Fototasche mit der DSLR schleppe ich in solchen Fällen aber seltenst mit mir herum... Exilim aus der Tasche, einschalten (ist relativ schnell "wach"), abdrücken und fertig. Das reicht z. B. für flottes Festhalten von Mixereinstellungen und Aufbauten, und auch manch' Schnappschuß ist drin. Sogar die Videofunktion ist gar nicht übel!
Zu den Kritikpunkten: Das geht bei der Verarbeitung los - die Abdeckung des USB-Steckers ist eine Frechheit! Das Deckelchen nur mit dem Fingernagel loszupolken, hat mich mehrere Minuten gekostet, und wie lange der Deckel das aushält, ist fraglich. Gut, auslesen tue ich die SD-Card sowieso über externen Kartenleser, aber das macht ja auch nicht jeder. Der USB-Anschluß selbst ist nochmal unterhalb des Mini-USB, deshalb sollte man PEINLICHST darauf achten, das Kabel nicht zu verlegen.
Die relativ kurze Aufwachzeit habe ich bereits erwähnt, dennoch gibt es keine uneingeschränkte Schnappschußtauglichkeit, da der Autofokus mitunter ein wenig zickig ist, der Zoom ist auch nicht superschnell, überdies dauert die Speicherung des Bildes schon im normalen Modus recht lange. Vom Premium-Modus hier mal ganz zu schweigen...
Dessen Presets sind nicht übel, aber nur durch einiges Herumsteppen im Menu erreichbar, wie überhaupt die Bedienung extremes Menu-Unterseiten-Scrolling erfordert. Manch wichtige Einstellung verbirgt sich auf der zweiten oder dritten Seite... allerdings haben das die großen Hersteller oft auch bei ihren Spitzen-SLRs nicht ganz im Griff.
Oder man wählt direkt die Premium-Funktion, dann versucht die Kamera selbst, sich ein Preset zu ziehen - das geht häufiger schon mal in die Hose.
Ferner nervig: Die ISO-Einstellung springt bei jedem neuen Einschalten auf "Auto", was beileibe nicht immer die beste Wahl ist. Wenn ich eine ISO anwähle, weiß ich, warum ich dies tue, und hätte die gerne beim nächsten Einschalten erstmal wieder.
Die Farbfilter sind relativ sinnlos, da man sie nicht im SW-Modus einsetzen kann - da würde ein Filter schon mal zur Bildgestaltung Sinn machen. Allenfalls der SW-Modus selbst sowie das Sepia-(Antik-)Filter sind nette Beigaben, aber auch das macht man am Rechner besser, wenn man es benötigt.
Die "letzte Schärfe" habe ich auch noch nicht ganz hinbekommen, aber ich nehme an, da ist noch was über Einstellungen machbar.
Ganz klar - wer hier DSLR-ähnlichen Bedienkomfort und Bildqualität erwartet, ist mit dieser Kamera falsch bedient. Aber: "Man kauft sie nicht 'anstatt', sondern 'dazu'!" (Zitat aus: Alexander Spoerl: Mit der Kamera auf Du, 1957). Unter diesem Aspekt bin ich zufrieden - und zum richtigen "Erarbeiten" von Bildern habe ich ja meine "Große"...
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am 8. Februar 2011
Ich war bisher immer ein Fan von der Exilim. Hatte beriets andere Vorgängermodelle, die tolle Fotos gemacht haben. Aber diese Camera kommt da leider nicht mit. Trotz optimaler Einstellungen sind die Bilder "verwaschen". Bei Landschaftsbildern fehlt die Tiefenschärfe. Auch in Räumen und bei trüben Wetter sind die Bilder nicht zufriedenstellend. Das haben wir aber leider erst festgestellt, als wir Bilder entwickelt haben. Bei sonnigem Wetter sind die Bilder gut, sonst nicht. Schade... Von unserer Seite aus nicht zu empfehlen, wenn jemand scharfe Bilder haben möchte, die er auch im Posterformat entwickeln lassen möchte.
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