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181
4,7 von 5 Sternen
Beyond Hell/Above Heaven
Format: Audio CDÄndern
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am 13. September 2010
Jeder erwartet mit der neuen VOLBEAT den Mega-Durchbruch. Den haben die Dänen eh schon erreicht.
Mit den letzten 3 Alben haben sie es geschafft, Hausfrauen, klassische Metaller, Rocker, Psychobillys, die sogenannten Normalos und noch einige mehr unter einen Hut zu bekommen. Das einzige was man wirklich vorwerfen darf und das ist bereits Jammern auf höchsten Niveau, dass die Gastbeiträge von KREATOR's Mille und von NAPALM DEATH-Oberschreier Barney Greenway vielleicht nicht so perfekt ins Geschehen passen und eine künstliche Härte erzeugen. Nichtsdestotrotz erzeugen VOLBEAT mehr Spannung als der Großteil anderer aktuellen Bands und sind sowieso einer der großen Namen des neuen Milleniums, das immerhin schon 10 Lenze aufweist.

Tonale Beweise?Der grandiose Opener "The Mirror and the Ripper" vielleicht?Nein?Der Ohrwurm "Fallen" etwa?
Ich stehe immer noch dazu.In VOLBEAT haben es wir mit einer der wichtigsten Bands der Neuzeit zu tun, da macht das aktuelle Album keine Ausnahme. Selten hat es eine Band über mehrere Alben verstanden ihren ur-eigenen Stil beizubehalten und derart zu verfeinern, sieht mal man von AC/DC ab.

In aller Konsequenz...

10 Punkte
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am 2. Oktober 2010
Man könnte es sich einfach machen und sagen: Klingt wie die letzte Scheibe. Und tatsächlich haben VOLBEAT ihr letztes Werk musikalisch, textlich und auch optisch ziemlich gradlinig weitergeführt. Aber warum sollten sie ihre ziemlich einzigartige und mittlerweile auch sehr erfolgreiche Mischung aus Metal, Rock, Rockabilly, Psychobilly und einer Prise Country auch noch großartig verändern?

Am Ende zählen immer noch die Songs und die sind auch dieses Mal wieder gut gelungen. Was mich beeindruckt ist, wie gekonnt die einzelnen doch recht unterschiedlichen Einflüsse zusammengefügt werden, und wie VOLBEAT es immer noch schaffen, ihre Alben so abwechslungsreich zu gestalten. Da folgt auf einen schnellen Rock-Song ein Lied mit Mundharmonika-Unterstützung oder auf einen Metal-Song mit ICED EARTH-Flair eine unkitschige Ballade und alles passt irgendwie zusammen. Und VOLBEAT schaffen es sogar, die Trash-Shouts von Mille von KREATOR und die Death Metal-Growls von Barney von NAPALM DEATH stilvoll zu integrieren, Respekt!

Fazit: Wer das letzte Album von VOLBEAT mochte, dem wird vermutlich auch dieses hier gefallen.
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am 6. November 2010
Als erstes muß ich sagen, das ich die neue Scheibe von Volbeat super finde und sie mich gleich von anfangan begeistert hat. Dann kommt noch hinzu, das ich vor zwei Tagen auf dem Konzert in München war und was ich da sah und hörte, hat mich voll von den Socken gehauen. Die absolute Liveband mit einer Stimmung in der Halle, wie mann es nur ganz selten erlebt.
Zur neuen Scheibe möchte ich sagen, Volbeat schlagen einen etaws kommerzielleren Weg ein als bei ihreren früheren Alben. Das war auch schon bei Guitar Gangsters so,
und wird nun konsequent so fortgeführt (bis auf den Song Evelyn, ist aber auch super). Mann merkt, sie wollen ein breiteres Pulikum ansprechen und das gelingt ihnen sehr gut ohne sich untreu zu werden. Ein absoluter Quantensprung zu den alten Scheiben ist der Sound der neuen Scheibe. Eine fette druckvolle Produktion die kaum Wünsche offen läst.

Fazit: Wer die Gelegenheit bekommt sie mal Live zu sehen sollte zuschlagen, es lohnt sich. Wenn ihr Weg weiter so steil nach oben geht, wird es bei der nächsten Tour ohnehin schwerer an Karten zu kommen. Und zur Cd, eine klare Kaufempfehlung.
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am 15. September 2010
Viele Bands werden in Printmedien gerne dafür abgestraft, dass sie sich wiederholen. Bei Volbeat scheint dies erlaubt zu sein, obgleich sich wirklich recht wenige Neuerungen zeigen. Macht das was? Eigentlich nicht, auch wenn man diverse Versatzstück älterer songs immer wieder erkennt und bei einigen Parts denkt, das schon mal gehört zu haben! Das generelle Arbeit mit Gastsänger finde ich gut und ich bin ein Kreator Anhänger, doch hier zu "7 Shots" passt seine Stimme absolut nicht! "Evelyn" mit Barney von Napalm Death hätte sich als Death Nummer super gemacht, denn der Kontrast zu den Tralala Melodien passt auch überhaupt nicht! Andere Bands hätten dafür eine verbale oder schrfitliche Ohrfeige bekommen!
Davon abgesehen finden sich aber auch richtig gute Nummern wie der Opener "The Mirror And The Ripper", das nachfolgende "Heaven Nor Hell" dessen Refrain auch ein 80er Radio Song sein könnte oder die Single "Fallen" sowie das Misfits artige "Thanks"
Ein Album, was wie seine Vorgänger Spaß macht und immer wieder angehört werden kann, wenn man in der entsprechenden Gute Laune Stimmung ist!
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am 11. September 2010
Die sympathischen Jungs aus Dänemark haben es erneut geschafft und wieder einen Volltreffer gelandet ! Teilweise sogar noch besser als der Vorgänger, hervorheben muss man hier klar die Single-Auskopplung Fallen, 7 shots und 16 Dollars. Aber auch die restlichen Songs haben den typischen Rock n Roll Vibe von Volbeat und der Fuß wippt sofort mit. Sogar eine sichere Live-Hymne haben sie bereits geschaffen. Thanks ist eine Homage an alle treuen Fans und hat so großartige Mitsing-Parts dass ich jetzt schon Gänsehaut kriege, dabei kommt die Tour erst noch ! = )
Leider gibt es einen Total-Ausfall zu vermelden: Evelyn enthält "Gesangsparts" von Barney Greenway von Napalm Death ( Grindcore-Legende aus England ) und so klingt das dann auch. Hier sollte vielleicht ein Kontrast zu Michaels klarer Stimme geschaffen werden, keine Ahnung..... ging voll in die Hose ! Nervt einfach nur und ist von der ersten Sekunde an ein Rohrkrepierer.
Ansonsten beide Daumen hoch für die derzeit geilste Metalband des Planeten !
Ich zähle die Tage bereits rückwärts bis zum Tourstart in Deutschland = )
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2010
Endlich halte ich es in meinen Händen!!! Das neue Volbeat Album und ich muss echt sagen es überrascht mich Positiv, diese Jungs setzen mit jedem neuen Album noch einen oben drauf. Bei mir läuft die Scheibe schon den ganzen Tag rauf und runter... ich liebe es aber ich glaube meine Freundin und meine Nachbarn bekomen langsam nen Koller!:) Musikalisch schwankt dieses Album zwischen Metal, Rock, 80er, 50er, ... einfach klasse, wer Volbeat mag der wird diese Scheibe Lieben!!! Ich kann dieses Album nur Empfehlen und freue mich schon auf das nächste Werk!!!!!!
Rock ON!!!!!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Volbeat machen Spaß. Ob auf Partys oder live, für gute Laune ist gesorgt. Auch auf dem neuen Longplayer werden alle mögliche Stile kombiniert. So findet man hier melodischen Thrash Metal, (Punk) Rock, Rockabilly und Country zusammengerührt wieder, und das ist im Grunde auch das Rezept, das sich auf den letzten Alben so zusammengesetzt hat. So geht auch "Beyond Hell/Above Heaven" wieder gut ins Ohr, allerdings ist es mittlerweile so, dass Volbeat trotz vermeintlicher stilistischer Vielfalt auf Dauer etwas eintönig daherkommen, denn in den Grundzügen klingen viele ihrer Songs doch ziemlich ähnlich. Gut, diesmal sind eine fast reinrassige Rockabilly-Nummer und ein Song mit Growls, vorgetragen von Napalm Deaths Barney, in den Strophen vertreten (letzterer klingt in Kombination mit dem typischen Volbeat-Refrain allerdings etwas unhomogen), dennoch möchte man manchmal sagen: "Hm, klingt irgendwie wie die Alben davor." Das nicht einmal, weil Volbeat keine neuen Einflüsse verwenden, sondern weil ihr ureigener Sound (obwohl böse Zungen behaupten, sie klängen wie Life Of Agony auf einem Elvis-Trip, was durchaus nachvollziehbar ist) Fluch und Segen zugleich ist. Versteht mich nicht falsch: Die Anschaffung von "Beyond Hell/Above Heaven" ist durchaus lohnenswert, darüber hinaus kann das Album locker mit den Vorgängern mithalten und sorgt für angenehme Hintergrundbeschallung oder unterhält während der Autofahrt, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich das Phänomen Volbeat trotz aller Qualität langsam abnutzt.
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am 23. Dezember 2013
Habe heute durch Zufall auf ZDF Kultur den Volbeat-Gig vom Hockenheimring 2013 gesehen und gehört und war nach nur 10 Sekunden geflashed und sprachlos!!!! Hatte vorher noch nie etwas von dieser Rock and Roll Band gehört und habe mir nach der Sendung sofort das Studio-Alben-Gesamtwerk sowie die Live-Scheibe der Dänen geordert, ohne auch nur eine einzige Hörprobe vorgenommen zu haben. Diese Band ist eine Rock Sensation, die atemlos nach vorne geht. Für mich ist es die Perfekte Mischung aus Elvis, den Bones, Social Distortion, Metallica, Green Day, Billy Talent und den deutschen PLAN B aus Berlin zu den guten alten Intensified und Greenhouse Effect zeiten. Hört sich wie ein Power-Crossover an, ja, ist es auch, ohne jedoch anbiedernd zu sein oder in Klischees zu verfallen. 10 von 10 Punkte, Rock and Roll is still alive.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2010
Hatte mir das Album vorbestellt und konnte es kaum erwarten, bis es der Postbote bringt. Der erste Eindruck war dann aber bis auf "Fallen" Ratlosigkeit. Wenn ich die Rezension zu diesem Zeitpunkt geschrieben hätte, wäre sie wohl negativ ausgefallen ("Evelyn" z.B., wurde hier ja auch schon bemängelt). Einige Songs kamen mir zu poppig, andere dafür zu experimentell vor, schließlich war ich doch noch den Sound der vergleichsweise eintönigen Vorgänger-Alben gewohnt und hatte diesen erwartet: An vielen Stellen wird immer von "Elvis-Metal" und der Vereinigung verschiedener Musikstile etc. gesprochen, was ich nur bedingt nachvollziehen konnte, letzlich beinhalten die ersten drei Alben doch hauptsächlich straighten Rock/Metal mit ein paar speziellen Elementen im Intro (die Volbeat natürlich zu etwas besonderem machen...). Aber diesen bekannten Sound hatte ich wie gesagt erwartet.

Jetzt, nachdem ich das Album schon etliche Male gehört habe, verhält es sich aber ganz anders. Ausgerechnet das neue Album, das hier teilweise wegen seiner experimentellen Natur kritisiert wird, liefert zum ersten Mal eine breite Mischung von Songs, die verschiedene und stark ausgearbeitete Stilelemente anderer Musikrichtungen enthalten (zwischen Rockabilly mit "16 Dollars" und Hardcore "Evelyn"). Beim ersten Hören verwirrte mich wohl diese Varietät, jetzt weiß ich sie zu schätzen, denn die "Eintönigkeit" der vorigen Alben ist einer Weiterentwicklung in Richtung Vereinigung diverser Stile mit klassischen Volbeat-Elementen gewichen. Zu diesem Punkt fällt mir speziell "Evelyn" ein, das in meinen Augen/Ohren eine gekonnte Verschmelzung von Metal-Gegröle mit einem grandiosen Volbeat-Refrain darstellt. In "16 Dollars" kann ich diese "Elvis"-Charakterisierung erkennen, das liegt aber auch hauptsächlich daran, dass mal ein ganzes Lied konsequent in einem Volbeat-untypischen Rythmus daherkommt und nicht früher oder später die Doublebass einsetzt.

FAZIT: Meiner Meinung nach hat sich Volbeat mit diesem Album neu erfunden und wird immer mehr zu dem, was in Beschreibungen über sie steht. Poulsens Stimme wirkt dynamischer und abwechslungsreicher denn je und die Produktion an sich ist höchst professionell, der Sound ist bombastisch und lässt die treibenden Riffs richtig zur Geltung kommen. Hier zahlt sich wohl die Arbeit mit EMI aus... (Das erste Album z.B. ist meiner Ansicht nach viel zu höhenlastig abgemischt, was den Hörgenuss etwas trübt).
Während der Volbeat-Fan mit diesem Album eine perfekt klingende, konsequente Weiterentwicklung geliefert bekommt, so werden durch die neue Diversität gleichzeitig weitere Zielgruppen erschlossen.
Absolute Kaufempfehlung. Freue mich schon darauf, die neuen Songs live zu erleben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
ach ist das schööööön.

nach den für mich meinen erwartungen mehr oder weniger hinterherhinkenden werken von blind guardian und iron maiden, bin ich bei diesem output umso überraschter.
die im vorfeld in verschiedenen magazinen beschriebenen mehreren stile, schreckten mich etwas ab, da es so klang, als ob volbeat versucht, es möglichst allen fans gerecht zu machen.
so das sich jeder liebhaber einer musikrichtung etwas herauspicken kann.

und genauso ist es auch! nur dass das ganze nicht wie ein zusammengewürfeltes etwas wirkt, sondern wie eine homogene masse. als würden die lieder nur so zusammen funktionieren.

gegenüber den früheren werken gibt es hier auch nicht einen einzigen song, der mir nicht gefällt. alles erscheint irgendwie stimmig.
ob nun die großartigen partyhits "fallen", "heaven nor hell" oder "Thanks", der speedkracher "mirror and the ripper" oder das metallica-lastige "who they are" (mit starkem refrain), alles fügt sich wunderbar zusammen.

experimente gibts es auch zur genüge, und sie funktionieren, wen wunderts, ebenfalls prächtig.
z.b der neuartige gesangspart von poulsen bei "a better believer" oder die sehr passende zweite stimme von mille bei "7 Shots"
selbst growlende napalm death passagen wirken in verbindung mit text und refrain einfach nur perfekt.

mein favourit ist zzt., nach dem ich mir "fallen" im vorfeld schon bis zur erschöpfung reingetan habe, die stray-cats-adaption "16 Dollars".
das stück hat eine unvergleichliche leichtigkeit, die in dieser form wohl nur von volbeat kommen kann.

zur box:
schönes t-shirt mit zweifarbigen volbeat schriftzug (wie plattencover)
darunter in schreibschrift der album-name

dvd mit liveconcert in tilburg ist von guter qualität, davor und danach gibts kurze statements von der band.

was gibts noch?
exklusiver onlinezugang, hust, naja....
bestehend aus ein paar bildchen von booklet, video von "fallen" und einem gewinnspiel für freien eintritt bei einem konzert.
karte ist eh schon gekauft, spend ich sie halt für einen guten zweck^^

alles in allem jetzt schon mein highlight dieses jahres, denn ich wüsste nicht, wer das hier noch toppen sollte.
einfach klasse, danke jungs!!!
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