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am 5. September 2010
Hier ist es nun, das nächste Thrash Metal Highlight aus der Bay Area. Nach Heathen und Exodus liefern Death Angel den nächsten Knaller nach, der den oben genannten Highlights in Nichts nachsteht sondern diese IMO sogar übertrifft.
Das liegt zum einen an der tollen, natürlichen und trotzdem modernen Produktion, die alle Instrumente hervorragend zur Geltung bringt zum anderen am wirklich erfrischenden Songwriting der Band. Hier werden Thrash Knaller allererster Güte auf einem schwindelerregend hohen Niveau gezockt. Trotz Härte und Geschwindigkeit wird viel Wert auf Melodie gelegt und wenn auf einmal lateinamerikanische Akustikgitarren (Claws in so deep, Vulcanic) erklingen kommt sogar ACTIII Feeling auf. Die Songs werden allesamt durch tolle Riffs und Soli veredelt Refrains dieser Güteklasse kann man im Genre normalerweise mit der Lupe suchen. Death Angel gehörten schon in den seligen 80igern zur absoluten Speerspitze der Thrash Bewegung und klingen immer noch so frisch und unverbraucht wie damals. Waren die beiden Vorgänger schon alles andere als schwach so haben die Jungs mit diesem Output nochmal ne ordentliche Packung draufgelegt. Heißt auf Deutsch: Jeder Thrasher und jeder Fan anspruchsvoller Metal Musik muss hier blind zuschlagen!
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am 12. Oktober 2010
Seit dem Vorgänger-Album "Killing season" (2008) hat sich einiges getan im Hause DEATH ANGEL. Mit Dennis Pepa (b.) und Andy Galeon (dr.) haben gleich zwei Mitglieder der Alt-Besetzung die Band verlassen, so dass mit Will Carroll und Damien Sisson erstmals Musiker integriert wurden, die nicht zur Familienbande gehören. In musikalischer Hinsicht macht sich dieser Wechsel aber zu keiner Zeit negativ bemerkbar. Im Gegenteil: Auf dem brandneuen Longplayer "Relentless retribution" ist der frische Wind teilweise wirklich spürbar, auch wenn die beiden Band-Neulinge noch keine eigenen Ideen beisteuern konnten.
Während Uralt-Klassiker wie "Frolic through the park" oder "Act III" immer zusammen im Kollektiv komponiert wurden, so zeichnet sich für die neuen 12 Songs nur Rob Cavestany fürs Songwriting verantwortlich, der "Relentless retribution" praktisch im Alleingang aus den Angeln gehoben hat. Dabei herausgekommen ist eine starke, teilweise hoch aggressive Thrash-Scheibe, die es mit den beiden Vorgängern "The art of dying" oder "Killing season" locker aufnehmen kann. Auffällig ist jedoch, dass einige Songs dieses 56-Minüters teilweise sehr sperrig ausgefallen sind, weswegen man "Relentless retribution" schon mehrmals am Stück hören sollte, um sich ein erstes Urteil zu bilden. Dabei werden die mehrstimmigen Background-Chöre - seit Jahr und Tag eines der auffälligsten Merkmale des Quintetts - leider nur noch sehr spärlich eingesetzt. Schade eigentlich!
Ungewöhnliche Nummern wie der melodische Stampfer "Opponents at sides" , "Claws in so deep" (mit feinem Akustik-Outro) oder das zackige "Absence of light" (erinnert auf Anhieb an METALLICA in ihrer "Justice"-Phase!) springen dem Hörer nicht mit vollem Anlauf ins Gesicht, sondern entfalten ihre Song-Qualitäten erst beim näheren hinhören. Aber diese Eingewöhnungszeit sei DEATH ANGEL natürlich gegönnt.
Zugegebenermaßen sind mit dem halbgaren "Into the arms of righteous anger" und "Death of the meek" (melodisch interessant, aber zu unaufdringlich) auch zwei schwächere Nummern vertreten, die selbst nach dem x-ten Hördurchlauf nicht so richtig zünden wollen, und daher als entbehrlich einzustufen sind.
Im direkten Gegensatz hierzu stehen jedoch bandtypische Granaten wie "I chose the sky" , "This hate" , "Truce" , "Rivers of rapture" oder der pures Adrenalin pumpende Rausschmeißer "Where they lay" (wie geil ist das eigentlich?) , die allesamt in klassischer "Act III"-Tradition stehen. Hier machen DEATH ANGEL mal wieder absolut alles richtig - grandioser Thrash-Sound in Vollendung. Mit dem ruhigen "Volcanic" hat die Band zudem eine ihrer typischen Akustik-Verschnaufpausen zu bieten, so dass beim Hörer rührselige Erinnerungen an alte "Veil of deception"-Momente aufkeimen. Insgesamt sehr schön !!! Den Höhepunkt dieses 12 Trackers haben Mark Osegueda & Konsorten jedoch gleich zu Beginn des Albums platziert: Der unwiderstehliche Mid-Tempo-Prügler "Relentless retribution" ist nämlich ein Ohrwurm allerbester Kajüte, der sich auf Konzerten fortan neben Klassikern wie "Seemingly endless time" , "Kill as one", "Bored" oder "Stagnant" zum absoluten Live-Abräumer entwickeln wird. Getreu dem Motto: "Join us or step aside!"
Als weiteren positiven Aspekt muss man noch den kraftvollen, glasklaren Hammer-Sound erwähnen, für den DEATH ANGEL den etatmäßigen Metalcore-Produzenten Jason Suecof (u.a. WHITECHAPEL , TRIVIUM , CHIMAIRA) an Land gezogen haben. Für "Relentless retribution" hat sich diese Wahl als Glücksgriff erwiesen - soundtechnisch ein gelungener Spagat aus Moderne und traditionellem "Back to the roots"-Spirit. Lediglich das pappig-sterile Schlagzeug hätte noch etwas druckvoller in Szene gesetzt werden dürfen...dies aber nur als Einwand für alle Erbsenzähler da draußen, die immer zwingend ein Haar in der Suppe finden müssen..
Alles in allem ist "Relentless retribution" selbstverständlich ein Pflichtkauf für alle Thrash-Heads, mit dem DEATH ANGEL ihre Daseinsberechtigung mehr als eindrucksvoll untermauert haben. Dennoch bin ich der Meinung, dass einige der 12 Songs teilweise auch mit minimalen Schwachstellen behaftet sind und sich das Album somit nicht mit dem aktuellem OVERKILL-Meisterwerk "Ironbound" messen kann. Aber wer kann das schon ?!?
Allein schon die Tatsache, dass auf einer DEATH ANGEL-Scheibe endlich mal wieder die flotten Uptempo-Songs in der Überzahl sind, macht die Sache für alle Nostalgiker natürlich nochmal interessanter. Kurzum: Die Höchstnote darf es schon sein - aber nur ganz knapp.
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am 29. März 2012
Aus der BayArea kam musikalisch nur selten etwas schlechtes, jedoch waren Death Angel schon immer der kleine Sonderling, der irgendwie anders war. Trotz innovativem Sound, abwechlungsreichem Songaufbau und der unzügelbaren Energie, welche die Band vorwiegend live zum Besten gibt, blieb den Thrashern der eigentlich verdiente Erfolg verwehrt.
Mit der aktuellen Scheibe Relentless Retribution haben sich meiner Meinung nach die Amis um Längen selbst übertreffen können und ein zeitloses Meisterwerk geschaffen, bei der ich froh bin, dass sich CDs auf Dauerrotation nicht so schnell abnutzen.
Wessen Thrashherz fängt da nicht an höher zu schlagen, wenn man so deutlich hören kann, wieviel Energie, auch noch nach über 25 Jahren Bandgeschichte, in Musik stecken kann. Mein persönliches Album des Jahres 2010. Pflichtkauf!
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am 7. Oktober 2010
Dieses Jahr war bislang ein extrem guter Jahrgang für Thrash-Maniacs und auch DEATH ANGEL liefern wieder ein saustarkes Werk ab welches zeigt, dass es die alten Kämpfer aus den 80ern immer noch drauf haben.

Die Songs sind diesmal deutlich aggressiver und etwas sperriger ausgefallen als auf dem letzen Album, was ein bisschen auf Kosten der Eingängigkeit geht. Mir fehlen zwar etwas die einprägsamen Kracher im Stile von "Sonic Beatdown" und auch der eine oder andere Refrain hätte etwas zwingender ausfallen können, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

DEATH ANGEL schaffen es hervorragend, ihren Oldschool-Thrash in die Neuzeit zu transportieren, ohne dabei einen auf Retro zu machen. Zur Auflockerung gibt es dazu noch einen schon fast experimentellen Track mit abgefahrenem Outro (Claws in so deep) und eine stilvolle Ballade (Volcanic). Ansonsten regiert eher das volle Brett, was richtig gut kommt und mächtig Laune macht.

Fazit: Diese Scheibe sollte an sich jeden Thrasher begeistern, da ich aber den Vorgänger einen Tick besser fand gibt's 4 Sterne.
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am 15. September 2010
Wenn man all die Kritiken in den Magazinen ließt, glaubt man echt, "nur" ein durchschnittliches Album vor sich liegen zu haben.
Was für ein Mist und was haben diese Kritiker blos alle angehört???

Das ist ein absolutes Hammeralbum geworden!!
Beginnend mit dem Stampfer "Relentless Retribution" (was für ein Groove) über das schnellere, melodiösere "Claws in so Deep", einfach nur Klasse. So muß Thrash Metal anno 2010 klingen, fett, verspielt, griffige Riffs, geiler Gesang, gute Hooks, abwechslungsreich, super klasse und klare Produktion.

Meine absoluten Highlight sind der Titeltrack, sowie "This Hate" und "Opponents at Sides", aber ein wirklich "schwacher" Song ist beileibe nicht zu finden.

Ich bin schlicht weg überwältigt von der Power dieses Albums und würde es jedem Fan der alten Thrash Schule nur wärmstens ans Herz legen, dieses Album zu kaufen.

Das ist ein Muß für jeden Fan von dieser Band!
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am 11. September 2010
Krieg mich gar nicht mehr ein, habe mir das Album eher zufällig angehört.
Gehörte zu denjenigen, die den Weg von Death Angel nach Act III aus den Augen
verloren haben.

Nun bin ich über die neue Scheibe gestolpert und bin echt hängen geblieben!
Das ist Trash-Metal, wie er 2010 klingen sollte! Kraftvoll, dreckig, intelligent und auf höchstem Niveau.

Das Album legt los mit Relentless Revolution, knüpft da an, wo Seemingly Endless Time bei mir aufgehört hat....

Opponents At Side ist der absolute Kracher, This Hate geht nicht mehr aus dem Ohr...Absence of Light stampft...einzig River of Rapture findet bei mir keinen Anschluss.Volcanic bringt die Abwechslung mit einer Ballade.

Ihr 70-79er Jahrgänge da draussen, nehmt Euch die Stunde Zeit und geniesst den
Ausflug in die Glanzzeit des Thrash Metals, hier flackert Sie wieder auf, moderner denn je!

Klasse!! Respekt!
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am 4. April 2014
Für alle Metalfreunde des Bay Area Thrash Metals ein MUSS. Die Jungs sind einfach wahnsinnig unterbewertet und Kirk Hamett sollte sie nicht nur zu seinem Fear Festival einladen, sondern als Suport für alle Ewigkeit buchen. Die Platte ist etwas länger bzgl. der Lieder, als Dream calls for blood, was manchmal etwas verspielter ist. Gut ist Rob Cavestanys Gesangseinlage bei Volcanic. Absolutes TOP DA Album
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am 8. September 2010
Unglaublich, wo ist eigentlich der Jungbrunnen in den die ganzen großen Thrashbands in den letzten Jahren gefallen sind? Musste man teilweise 20 Jahre warten bis die Bands endlich wieder Alben veröffentlichten, die an Großtaten der 80er heranreichten (Testament, Metallica, Overkill, Heathen, Slayer, Exodus), so kommen nun geniale Albem im Halbjahrestakt. Das neue Death Angel Werk macht hier keine Aussnahme. Die beiden Alben nach der Reunion waren schon sehr gut, aber das hier setzt dem ganzen die Krone auf. Von der ersten bis zur letzten Sekunde ist das Album einfach nur stark.
Das was Death Angel schon immer aus der Masse hervorgehoben hat, wird auch auf dem diesem Album fortgesetzt: Abwechslung, die kleinen Experimente, die vielen Details in den Songs und die (Gesangs)harmonien.
Auf diesem Album besonders hervorzuheben wären beispielsweise das absolut geniale Akustikgitarren/Flamenco Outro in "Claws in so deep" (insgesamt ein Übersong), die Thrashgranate "River of Rapture", das hymnische "Opponents at sides" mit einem efektvollem ruhigen Zwischenteil, "I chose the sky" und nicht zuletzt das Akustikstück "Volcanic" das an seelige Act III Zeiten erinnert.
Aber wie bereits erwähnt, dieses Album hat nicht einen Ausfall. Alle Songs sind unglaublich stark. Jeder Thrash Fan wird hier überglücklich. Und auch wenn die neue Forbidden noch aussteht, das hier ist für mich das Thrash Highlight 2010. Unbedingte Empfehlung.
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Die Band Death Angel habe ich erst vor ca. 2 Jahren für mich entdeckt, mit ihrem damals aktuellen Album "Killing Season". Der Name war mir schon länger geläufig, die Musik hingegen nicht. Jenes Vorgängeralbum mischte viele rockige Elemente in den ansonsten thrashigen Stil hinein, auf "Relentless Retribution" wird jetzt deutlich mehr auf puren Thrash gesetzt; und das ganz ausgezeichnet!
Die Songs sind abwechslungsreich (was in dem Genre ja nicht unbedingt selbstverständlich ist), das Songwriting ist ausgesprochen gelungen, und Mark Oseguedas Stimme ist nach wie vor eine der besten in dieser Metalsparte. Auch der Sound ist schön tranzparent und druckvoll, zu meckern gibt es im Grunde nichts. "Relentless Retribution" dürfte es auf meiner Thrash-Bestenliste 2010 locker in die Top 5 schaffen. Bei solch tollen Alben frage ich mich, was an Metallica eigentlich so toll sein soll (es ist jedenfalls nicht das miese Schlagzeugspiel von Lars Ulrich, hehe!).
Anmerkung am Rande: Ich fand es recht originell, dass die früheren, von den Philippinen stammenden Bandmitglieder alle miteinander verwandt waren. Das ist heute durch Besetzungswechsel nicht mehr so, tut musikalisch aber nichts zur Sache.
Auf den Punkt gebracht: Wer verhältnismäßig melodischen Thrash Metal mag, sollte hier zuschlagen. Anspieltipps: "Claws In So Deep" und "This Hate".
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am 4. Januar 2012
Mit Killing Season" hatten DEATH ANGEL ein Werk wie aus einem Guss vorgelegt und mussten danach leider den Weggang der beiden Gründungsmitglieder Dennis Pepa und Andy Galeon verkraften. Für mich hat sich das Schlagzeugspiel von Andy Galeon immer sehr harmonisch in den Gesamtklang eingefügt. Nie zu aufdringlich, sehr frisch und nie ein stumpfes, steriles Knüppeln. Das gleiche gilt auch für den Bass von Dennis Pepa. Inwiefern die Neuzugänge Will Carroll (dr.) und Damien Sisson (b.) in der Lage waren dies zu kompensieren, blieb spannend!
Über 1 Jahr und unzählige Durchläufe später kann ich sagen, dass mich das Schlagzeug nicht gerade vom Hocker reißt, auch wenn es nicht schlecht ist! Die Tatsache, dass die Produktion fürs Schlagzeug doch sehr trocken und steril ausfällt, hilft leider auch nicht bei der Schadensbegrenzung! Der Bass ist gut, wenn auch leider oft zu leise im Mix!
Da wir schon bei der Produktion sind: Die Gitarren sägen und alles ist glasklar! Wem das gefällt, gut. Für meinen Geschmack stand der erdige und rockige Sound von Killing Season" und The Art of Dying" den Herren aus der Bay Area besser zu Gesicht!
Kommen wir zum wirklich wichtigem! Den Songs! Der Opener Relentless Revolution" ist eine Dampfwalze vor dem Herrn aber irgendwie nicht als Opener geeignet. Ein flotter Thrasher wäre hier sicherlich die bessere Wahl gewesen (vielleicht bin ich auch zu verwöhnt, man denke an "Seemingly endless time") und davon hat das Album mehr als genug im Petto! "Truce", "Where they lay", "I chose the sky", "This hate", "River of rapture"...um nur einige zu nennen! Vollbedienung auf die Zwölf! Mit Claws in so deep (das Schlagzeug könnte zwar besser sein, aber man soll ja nicht nur meckern) hat man hier einen Überknaller abgeliefert, der so herrlich frisch klingt wie man es nicht von einer Band erwartet, die schon knapp 30 Jahre auf dem Buckel hat! "Opponents at side" und "Relentless revolution" sind 2 Bärenstarke Midtempo Stampfer und mit "Volcanic" hat sich sogar eine Ballade eingeschlichen, die es aber nicht mit "Veil of deception" oder "Room with a view" von der seligen "ACT III" aufnehmen kann! Ausfälle gibt es leider auch 2, aber das geht in Anbetracht der übrigen Songs in Ordnung!
Die Höchstnote kann ich nicht vergeben! Warum? Die Produktion und Schlagzeug wissen nicht zu überzeugen (zu modern). Nicht alle Songs sind Granaten. Die Vielfallt/Experimente wie sie auf "Frolic through the park" und auf "Act III" zu hören waren fehlen und wie ein Rezensent schon vor mir schrieb, fehlen auch mir die mehrstimmigen Background Chöre, die ein Markenzeichen der Band war (dies ist wahrscheinlich mit dem Fortgang von Andy Galeon und Dennis Pepa zu begründen)! Bleiben also 4 Sterne übrig und die Gewissheit das DEATH ANGEL immer noch einen Großteil der Bands hinter sich lassen!
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