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am 10. Juli 2011
Eins vorweg: in vielen Rezensionen auf unterschiedlichen Portalen ist davon die Rede, dass der Sound des Geräts einfach nicht an den diverser Oberklasse Geräte herankommt. Das ist wohl wahr, aber wer erwartet so etwas denn für diesen Preis?

Hier wird ein Smartphone zum transportablen Audiointerface und Effektprozessor, das bedeutet: überall und zu jeder Tageszeit die Möglichkeit haben, die Gitarre/den Bass mit unterschiedlichsten Sounds zu spielen. Und das bewältigt das Gerät mit Bravour!

Die Amplitube-App ist vom Sound und der Bedienung absolut ok, das (aufgrund des relativ hohen Rauschpegels immer aktive) Noise Gate nimmt dem Ton jedoch einiges an Präsenz.
Besser arbeitet jedoch Peavy Ampkit (ebenfalls im Appstore erhältlich), welches sich ohne Probleme auch mit dem iRig Adapter benutzen lässt. Im Bereich Clean bis Crunch sind die Sounds sehr überzeugend, High Gain wirkt jedoch (wie so oft bei Ampsimulationen) etwas diffus und verwaschen. Jedoch nichts, womit man nicht leben könnte. Deshalb meine Empfehlung an alle iRig-Besitzer: unbedingt die kostenlose Ampkit-App testen!

Für den Live-Einsatz als Effektgerät eignet das Interface sich ebenfalls. Statt eines Kopfhörers nutze ich hier ein Y-Kabel (Miniklinke Stereo auf 2x Cinch) als Verbindung zu einem kleinen Mischpult, das mit dem Effect-Return meines (Bass)-Amps verbunden ist. So lassen sich tolle Oldschool/Stoner Rock-Sounds (sowohl mit Bass als auch mit Gitarre) verwirklichen!

Klare Kaufempfehlung, vor allem in Verbindung mit Ampkit!
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am 6. Oktober 2012
Ich benutze das Gerät mit dem Iphone und Ohrhörer, funktioniert aber auch an meinem HiFi Verstärker. Bin nur Hobbygitarrist und für mich ist das glatt ein Amp Ersatz. Klasse.
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am 7. September 2012
Ich fand bei meinem iRig das viel beklagte Rauschen gar nicht so schlimm. Ich verwende allerdings auch, wie empfohlen, die Apps AmpliTube (free) und GarageBand (3,99€). Damit klappt es bestens. Übrigens verwende ich das iRig am E-Bass.
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am 15. November 2015
Ich bin kein richtiger Gitarrist und will einfach mal zwischendurch schrammmeln.
Leider gibt es 3 entscheidende Gründe, warum auch das nicht mal möglich ist:

1. Ich nutze einen Humbucker (Semour Duncon in einer Fender USA Strat). Darauf schnell spielen ist nicht möglich, weil iRig mit einer Millisekundenverzögerung das Signal überträgt. Schnelle Soli und Metalriffs werde so unspielbar.
2. Rückkopplung: Ich habe bald mein Gehör verloren, als ich den voreingestellen NoiseReducer (Stomp) ausgeschaltet habe.
3. Es geht über den Headseteingang ins iPhone. Das muss, zwangsläufig zu Interferenzen führen. Was es natürlich auch tut.

Leider. Ich schreibe nicht gern schlechte Rezensionen. Wenn mir etwas nicht so gut gefällt, es aber vertretbar ist, lasse ich das lieber. Hier kann ich aber echt nur vom Kauf abraten. Das Teil ist grauenvoll und steht im krassen Gegensatz zu einer hervorragenden App, der selben Firma.

Denn Amplitube von IK Multimedia ist outstanding gut!
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am 7. November 2013
die teilweise sehr negativen Kommentare haben mich schon fast abgeschreckt das Irig zu bestellen. Aber - wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Also Irig an meine Noname E-Gitarre angesteckt - dann das ganze ans Ipad mit Garage Band und in den Anschluss Einstellungen den Rauschlevel so lange runtergedreht bis Stille war.

Funktioniert perfekt - so laut wie mans will ohne jegliches Rauschen - wer auch immer was anderes schreibt muss eine andere Konfiguration probiert haben -z.b steht in der Anleitung dezidiert wie man das iRig "nicht" an einen Verstärker anschliessen darf.

Also nicht lange zögern - wer der selbe Setting wie ich verwendet kann bedenkenlos zugreifen.
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am 25. November 2015
Grundsätzlich ist die Idee spontan eine Gitarre "mal eben" ans iPhone anzuschließen gut. Jedoch ist die App auf dem iPhone zu klein um es gut zu bedienen. Zudem ist die kostenlose App in ihrem Funktionsumfang sehr eingeschränkt. Außerdem rauscht das Teil, dass man höhere Lautstärken nicht ertragen kann. Nachdem ich mir die kostenpflichtige App aufs iPad (!) gelade hatte, konnte man es auch besser gebrauchen (Bedienung, Funktionsumfang). Leider bleibt das Rauschen. Hier muss man wohl auf eine deutliche teurere Version umsteigen.
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am 10. Dezember 2014
geniale Idee. So günstig kommt man an keinen Amp. Und für ein paar Euro kann man sich für Amplitube noch 2-3 Amps und Effekte dazu kaufen. Ein Clean Amp und den Soldano SLO 100 sowie den Tubescreamer und vielleicht einen Chorus für die cleanen Sounds und schon hat man alles was man braucht. Die Amps klingen wirklich gut. Das Jimmi Hendrix Amps Set kann man sich sparen, das klingt zu "fuzzig" . Früher hatte ich tausende Euro für Amps ausgegeben und nach langer Pause wollte ich einfach nur mal wieder etwas spielen ohne wieder 800 - 1500 für einen gescheiten AMp auszugeben. iRig + Amplitube überzeugen auf ganzer Linie für zusammen vielleicht 25-30 Euro. für so wenig Geld bekommt man keine auch nur annähernd akzeptable Hardwarelösung. Das einzige was bei Amplitube richtig nervt ist das Handling der onboard Beats. Auch der zusätzliche Kauf von mehr Beats lohnt sich NICHT. Die Beats sind es nicht wert, es sind einfach viel zu wenige für das Geld. Dann lieber ein paar Songs / beats als Song reinladen und diese als Loops zum üben nutzen.
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am 12. November 2015
Ich muss sagen, dass ich jetzt, nachdem ich als Software-AMP auf dem iPad Amplitude geladen habe von der Qualität (Preis/Leistung berücksichtigt) wirklich überzeugt bin. Für 15 € ist das voll OK!

Mit anderen Software-AMPS war ich nicht besonders zufrieden. Und ich habe auch keine gute Qualität des Sounds über einen Jam XT Lautsprecher aus dem iRig "herausbekommen". Doch mit Kopfhörern passt das.

Wenn ich bessere Qualität möchte, schließe ich die iLoud Box an. Doch die kostet über 200 € mehr. Und trägt mehr auf.
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am 1. Mai 2011
Mein techniches Verständnis stößt beim I-Rig (und seinen Konkurrenzprodukten) an seine Grenzen: Woher all das Rauschen? Wie genau schafft man denn übehaupt eine Rückkopplung zwischen den Tonabnehmern einer Fender und geschlossenen Earbuds meines Iphone Headsets einen halben Meter entfernt?
Habe nach diesen merkwürdigen Symptomen vergleichend das Kit von Peavey ausprobiert und hatte da den gleichen Salat. Allerdings scheint mit das AMpkit von Peavey deutlich schlechter geschirmt: Also jegliche GSM-Tätigkeit meines I-Phones (ach ja: Ist ja auch eigentlich ein Telefon) schlug sich im saulautem und wohlbekannten Interferenzzirpen nieder. Das ist beim I-Rig viel weniger bis gar nicht der Fall.
Wenn man ein wenig zartfühlend einstellt, gibt es irgendwo eine Einstellung, bei der nicht alle Höhen vom Noisefilter geschluckt, nicht ständig Feedback die Ohren grillt und man in ganz ordentlicher Lautstärke dann doch das eigene Instrument hören darf. Der Weg zur passenden App ist auch noch zu gehen: Ich probiere gerade parallel alles aus, was ich finden konnte und kann noch nicht sagen, was mir nun am Besten taugt. Tendenz vielleicht zum FENDER App, immerhin - wie ich finde - das hübscheste. Tuneranzeige ist auch die mit beste.

Fazit: Hey - Wir sprechen hier von einem TE-LE-FON! Nicht von einem Garagengroßen Röhrenamp. Und wenn man den Anspruch an studiotauglichen Supersound mal beiseite lässt: Ich find's toll, mit so wenig Hardware (I-Rig) überall üben zu können.
Und vielleicht erklärt mir ja mal jemand, woher all der Lärm kommt.
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am 29. März 2016
...zur Aufnahme mit Garageband.
Auch, wenn nur Guitar-Anschluss beschrieben oder behandelt wird, lässt sich ebenso auch ein E-Drum damit an einen PC oder iPad anschließen.
Ich habe mein Roland TD-4 über die beiden Klinkenausgänge und einem passenden Adapter an das iRig angeschlossen (2x 6,35mm Ausgang in 1 x 6,35mm Eingang). Dann habe ich ein 3,5 Klinkenkabel vom iRig wieder zurückgeführt und in den 3,5mm Eingang des E-Drum eingesteckt und das iRig selbst mit dem 3,5mm Klinkenkabel an das iPad angeschlossen.
Meinen Kopfhöhrer habe ich direkt an das E-Drum angeschlossen.
Nun kann ich mit Garageband Songs importieren und mit dem Schlagzeug als neue Tonspur begleiten und aufnehmen.
Super!
Ich lade mal später noch ein paar Bilder dazu hoch....
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