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5.0 von 5 Sternen Viel Spaß für wenig Geld
Eins vorweg: in vielen Rezensionen auf unterschiedlichen Portalen ist davon die Rede, dass der Sound des Geräts einfach nicht an den diverser Oberklasse Geräte herankommt. Das ist wohl wahr, aber wer erwartet so etwas denn für diesen Preis?

Hier wird ein Smartphone zum transportablen Audiointerface und Effektprozessor, das bedeutet: überall...
Veröffentlicht am 10. Juli 2011 von Kalle Krabowsky

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo kommt denn all der Noise her?
Mein techniches Verständnis stößt beim I-Rig (und seinen Konkurrenzprodukten) an seine Grenzen: Woher all das Rauschen? Wie genau schafft man denn übehaupt eine Rückkopplung zwischen den Tonabnehmern einer Fender und geschlossenen Earbuds meines Iphone Headsets einen halben Meter entfernt?
Habe nach diesen merkwürdigen Symptomen...
Veröffentlicht am 1. Mai 2011 von Peter Hundert


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Spaß für wenig Geld, 10. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Eins vorweg: in vielen Rezensionen auf unterschiedlichen Portalen ist davon die Rede, dass der Sound des Geräts einfach nicht an den diverser Oberklasse Geräte herankommt. Das ist wohl wahr, aber wer erwartet so etwas denn für diesen Preis?

Hier wird ein Smartphone zum transportablen Audiointerface und Effektprozessor, das bedeutet: überall und zu jeder Tageszeit die Möglichkeit haben, die Gitarre/den Bass mit unterschiedlichsten Sounds zu spielen. Und das bewältigt das Gerät mit Bravour!

Die Amplitube-App ist vom Sound und der Bedienung absolut ok, das (aufgrund des relativ hohen Rauschpegels immer aktive) Noise Gate nimmt dem Ton jedoch einiges an Präsenz.
Besser arbeitet jedoch Peavy Ampkit (ebenfalls im Appstore erhältlich), welches sich ohne Probleme auch mit dem iRig Adapter benutzen lässt. Im Bereich Clean bis Crunch sind die Sounds sehr überzeugend, High Gain wirkt jedoch (wie so oft bei Ampsimulationen) etwas diffus und verwaschen. Jedoch nichts, womit man nicht leben könnte. Deshalb meine Empfehlung an alle iRig-Besitzer: unbedingt die kostenlose Ampkit-App testen!

Für den Live-Einsatz als Effektgerät eignet das Interface sich ebenfalls. Statt eines Kopfhörers nutze ich hier ein Y-Kabel (Miniklinke Stereo auf 2x Cinch) als Verbindung zu einem kleinen Mischpult, das mit dem Effect-Return meines (Bass)-Amps verbunden ist. So lassen sich tolle Oldschool/Stoner Rock-Sounds (sowohl mit Bass als auch mit Gitarre) verwirklichen!

Klare Kaufempfehlung, vor allem in Verbindung mit Ampkit!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Teil, 6. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Ich benutze das Gerät mit dem Iphone und Ohrhörer, funktioniert aber auch an meinem HiFi Verstärker. Bin nur Hobbygitarrist und für mich ist das glatt ein Amp Ersatz. Klasse.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnvolles Zubehör fürs iPad, 27. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erstaunlich funktionelles Teil für die schnelle Kopfhörer-Nummer zwischendurch. Wer ein iPad UND eine E-Gitarre besitzt, sollte sich das iRig auch noch gönnen. Klar, man braucht es nicht wirklich, Spaß macht es aber. Eine etwas längere Zuleitung wäre zwar wünschenswert, aber mit ein bisschen Fummelei (oder noch besser einer iPad-Halterung) ist auch eine vernünftige Bedienung des iPads mit eingestöpseltem iRig gut machbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält, was es verspricht, 27. August 2011
Das iRig hält was es verspricht. Die Verbindung zwischen E-Gitarre und iPad/iPhone ist sofort ohne Probleme hergestellt.
Über den Kopfhöreranschluss kann man über 3,5mm Stereoklinke jede beliebige Soundstation anschliessen, die eine entsprechende Buchse besitzt.

Monogeräte wie Verstärker oder PA-Stagebox können NICHT direkt angeschlossen werden, sondern benötigen einen Adapter mit 3,5mm Stereoklinkenstecker auf zwei GETRENNTE 6,3mm MONOklinkenbuchsen (bei Bedarf selbst basteln). Wichtig ist nur, keine Monoklinken in die Stereobuchse zu stecken, sonst gibts Kurzschluss.

Über die vielen Möglichkeiten, die diese Kombination aus iRig und iPad/iPhone bieten (z.B. Garageband, Amplitube usw), braucht man nicht zu diskutieren, sie sind einfach nur genial. Die Sounds sind hervorragend und die Vielfältigkeit immens. Fürs iPad gibts auch noch einen speziellen Halter, den man auf der Bühne an Mic-Ständer befestigen kann.

Für alle, die noch selbst Musik machen wollen: klare Kaufempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rauschen gar nicht so schlimm, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Ich fand bei meinem iRig das viel beklagte Rauschen gar nicht so schlimm. Ich verwende allerdings auch, wie empfohlen, die Apps AmpliTube (free) und GarageBand (3,99€). Damit klappt es bestens. Übrigens verwende ich das iRig am E-Bass.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo kommt denn all der Noise her?, 1. Mai 2011
Von 
Peter Hundert (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Mein techniches Verständnis stößt beim I-Rig (und seinen Konkurrenzprodukten) an seine Grenzen: Woher all das Rauschen? Wie genau schafft man denn übehaupt eine Rückkopplung zwischen den Tonabnehmern einer Fender und geschlossenen Earbuds meines Iphone Headsets einen halben Meter entfernt?
Habe nach diesen merkwürdigen Symptomen vergleichend das Kit von Peavey ausprobiert und hatte da den gleichen Salat. Allerdings scheint mit das AMpkit von Peavey deutlich schlechter geschirmt: Also jegliche GSM-Tätigkeit meines I-Phones (ach ja: Ist ja auch eigentlich ein Telefon) schlug sich im saulautem und wohlbekannten Interferenzzirpen nieder. Das ist beim I-Rig viel weniger bis gar nicht der Fall.
Wenn man ein wenig zartfühlend einstellt, gibt es irgendwo eine Einstellung, bei der nicht alle Höhen vom Noisefilter geschluckt, nicht ständig Feedback die Ohren grillt und man in ganz ordentlicher Lautstärke dann doch das eigene Instrument hören darf. Der Weg zur passenden App ist auch noch zu gehen: Ich probiere gerade parallel alles aus, was ich finden konnte und kann noch nicht sagen, was mir nun am Besten taugt. Tendenz vielleicht zum FENDER App, immerhin - wie ich finde - das hübscheste. Tuneranzeige ist auch die mit beste.

Fazit: Hey - Wir sprechen hier von einem TE-LE-FON! Nicht von einem Garagengroßen Röhrenamp. Und wenn man den Anspruch an studiotauglichen Supersound mal beiseite lässt: Ich find's toll, mit so wenig Hardware (I-Rig) überall üben zu können.
Und vielleicht erklärt mir ja mal jemand, woher all der Lärm kommt.
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2.0 von 5 Sternen Objektive Rezension fällt schwer, 3. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Die Rezension fällt in der Tat schwer.
Auf der einen Seite muss der äußerst günstige Preis berücksichtigt werden, ebenso, dass die Schwächen (wie Rückkopplung) Prinzip-bedingt sind und nicht unbedingt auf schlechte Verarbeitungs- oder Fertigungsqualität zurück gehen. Auf der anderen Seite bin ich, gerade aufgrund der Schwächen (Dynamik, Rauschverhalten und vor allem Rückkopplung) nicht glücklich mit dem Teil geworden. Vor allem ärgerlich: Amp-Simulationen anderer Hersteller lassen sich mit diesem Interface oftmals gar nicht oder nur sehr eingeschränkt nutzen, da es sofort zu extremen Rückkopplungen kommt.
Hier möchte ich also mindestens die Überlegung empfehlen gleich in eine (zugegeben meist deutlich teurere) Analog / Digital Variante zu investieren.
Noch ein Hinweis (der allerdings keinen Einfluss auf die Rezension hat): Wer mit den Gratis Amp Simulationen der Hersteller nicht zufrieden ist, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Hier gilt das Prinzip, dass Softwareerweiterungen in kleinen Modulen verkauft werden (jeder Amp und jedes Pedal, jeder Effekt und weitere Features, wie mehr Spuren für die Aufnahme), die sich preislich durchaus aufsummieren.
Das sollte dem Käufer bei der Anschaffung bewusst sein. Hier gilt es also gründlich zu vergleichen ob sich teurere Hardware (mit Wandlung Analog / Digital) nicht eventuell aufgrund der großzügigeren Softwaredreingaben ohnehin lohnen könnte.

Unter dem Strich: Einigermaßen brauchbare Lösung um abseits des sonstigen Equipments üben zu können. Die vorhandenen Einschränkungen sollten allerdings bewusst sein.
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2.0 von 5 Sternen die Idee ist gut.. sonst geldverschwendung, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Die Idee ist echt super.
Und dass ich meinen Bass/meine Gitarre mit meinem iPod verbinden kann ist ja auch super.
Das Problem ist aber, dass ich schon 30€ bezahle und dann noch die App kaufen muss, was ich extrem unpraktisch finde, da die Free Version dauerverzerrt ist und damit kann ich nichts anfangen.
Ich habe mir (als großer Slash-Fan) die Slash Signature App gekauft, die hat aber überhaupt nicht funktioniert.
Auch nach tagelangem schreiben mit dem englischsprachigen Support konnte das Problem nicht behoben werden.
Da kann man sich dann auch den VOX-AmPlug kaufen, der funktioniert wenigstens und ist von einer Marke, bei der man sich sicher sein kann, dass alles funktioniert und ist im Endeffekt sogar billiger.

Fazit:
Ich war am Anfang sehr happy, dass ich iRig benutzen konnte, weil es nunmal mobil macht. Aber die Sache mit der doch sehr teuren App ist eindeutig ein Minuspunkt, und dass die App nicht funktioniert, für mich der totale Knock-Out.
Aber die Idee finde ich gut und die muss gewürdigt werden, deshalb von mir 2 Sterne.

Ich hoffe ich konnte euch helfen

Liebe Grüße

Andy
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5.0 von 5 Sternen tadellose Sache, 7. November 2013
Von 
T. Weiss (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
die teilweise sehr negativen Kommentare haben mich schon fast abgeschreckt das Irig zu bestellen. Aber - wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Also Irig an meine Noname E-Gitarre angesteckt - dann das ganze ans Ipad mit Garage Band und in den Anschluss Einstellungen den Rauschlevel so lange runtergedreht bis Stille war.

Funktioniert perfekt - so laut wie mans will ohne jegliches Rauschen - wer auch immer was anderes schreibt muss eine andere Konfiguration probiert haben -z.b steht in der Anleitung dezidiert wie man das iRig "nicht" an einen Verstärker anschliessen darf.

Also nicht lange zögern - wer der selbe Setting wie ich verwendet kann bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Spielzeug aber nicht mehr, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: IK Multimedia 03-90001 iRig Amplitude Gitarreneffekt-Schnittstelle für iPhone, iPod und iPad (Elektronik)
Leider extremes feedback bei gewissen härteren presets, verarbeitung billig, wenn man bedenkt was dieses interface ursprünglich gekostet hat.

bedauernswerter weise kommt keine richtige software mit, die freeversion ist wohl eher ein witz, die vollversion schlägt mit 18 € zu buche für eine mobileapp finde ich zu teuer da die hardware um 25 zu bekommen ist.

Man stelle sich vor man kauft einen laptop mit einem apfel drauf um 1000€ und bekommt nur einen desktop mit safari , möchte man musikhören bilder betrachten mails empfangen und versenden...... müsste man nochmal 750€ bezahlen.
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