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TOP 500 REZENSENTam 12. November 2011
Der Film klärt auf, in welch riesigen Dimensionen wir Menschen das Meer um ihre Bewohner berauben, töten, verarbeiten und verspeisen. Etwa die Hälfte von dem was gefangen wird, landet dann auch in unsere Bäuche, denn der Beifang, der die andere Hälfte ausmacht, wird wieder tot oder verstümmelt zurück ins Meer geworfen, wie Abfall. Dabei geht der Film auch auf die sozialen und kulturellen Konsequenzen und Hintergründe ein, die das leerfischen der Ozeane mit sich bringt.

Leider vernachlässigt er aber auch um so mehr das Aufklären über die Biologie und Psychologie dieser Tiere. Die Biologie wird nur ansatzweise kurz erläutert, aber es wird nicht näher darauf eingegangen. Man bekommt mehr und mehr den Eindruck, als bestünde nur die Angst, dass irgendwann kein Fisch mehr da sei "als Nahrungsmittel", nicht aber, weil es ethisch falsch wäre überhaupt Fische auf solch grausamer Weise und in solch riesigen Dimensionen zu fangen. Natürlich geht die Doku aber auch wiederum auf den Kollateralschaden ein, den die Treibnetze verursachen und auf das biologische Ausmaß. Dieser Schaden ist weit höher, als der "Ertrag".
In aller Bilderpracht mit sehr schöner musikalischen Untermalung wird dem Zuschauer die blutige und zerstörerische Ausrottung gezeigt. Dabei sehen wir auch sehr viele schöne Bilder und Unterwasseraufnahmen von geschützten Gebieten. Anhand von sehr zutreffenden Grafiken wird auch die Dimension des Ausmaßes dem Betrachter verständlich gemacht. Ob das aber nachhaltig Wirkung zeigt bezweifle ich.

Denn nun kommen wir zum größten Kritikpunkt dieser Dokumentation, die doch so toll anfing aber in meinen Augen völlig unsinnig endete. Denn tatsächlich wird McDonalds und Walmart als Positivbeispiel genannt, als zwei Megakonzerne, die die nachhaltige Fischerei mit dem Verkauf von Fischprodukten, welche das MSC-Siegel tragen, unterstützen. Dieses Siegel soll für den nachhaltigen und kontrollierten Fischfang stehen. Meiner Meinung nach ist das völliger Unsinn. Nun verkaufen alle Discounter mittlerweile Fisch mit MSC-Siegel und das zu einem sehr annehmbaren Preis (siehe TK-Theke bei Aldi) in MASSEN - täglich. Wie soll das denn nachhaltig sein, wenn gerade die größten Konzerne, Tag für Tag zig Tonnen Fisch verarbeiten lassen und verkaufen?
Im Übrigen wurde das MSC (Marine Stewardship Council) Siegel von UNILEVER und dem ebenfalls zwielichtigem WWF hervorgebracht. Unilever ist nach Nestle eines der größten Lebensmittelkonzerne, Menschenrechtsverletzer, Tierquäler und Unmweltsünder.

"So weist die Artenschutzorganisation Pro Wildlife anlässlich der zweiten 'European Fish Week' daraufhin, dass dieses Siegel umweltfreundlichen Fischkonsum signalisiert, der längst nicht mehr möglich ist. Durch die Überfischung sind inzwischen 82 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO maximal ausgeschöpft."

Aber genau das wird in dieser Doku empfohlen: "Kauft nur Fisch aus nachhaltigem und kontrollierten Fang mit MSC-Siegel".
Nach dem man all diese brutalen und traurigen Bilder gesehen hat und einem die Wissenschaftler erklären, dass es in 50 Jahren keinen Fisch mehr geben wird, sollte der Aufruf eigentlich heißen: "Esst keinen Fisch mehr!"

Noch mal kurz zur Erklärung, warum ich den WWF als zwielichtig bezeichnet habe: Der WWF behauptet ebenfalls, dass er sich für den nachhaltigen Anbau von Palmöl einsetzen würde. Tatsächlich gibt es diesen nachhaltigen Anbau ebenfalls nicht. Denn WWF kooperiert mit dem Konzern Monsanto (Pflanzenschutzmittelhersteller und Gentechnikverfechter), der verantwortlich für einen Großteil des Raubbaus ist und nebenher noch die Menschen, die dafür arbeiten unterdrückt und ausbeutet. WWF schüttelt die Verantwortung ab und verweist auf den Staat und den Konzern, was so ziemlich erbärmlich und lächerlich für eines der größten Umweltorganisationen ist, die im übrigen "Regenwaldholz" für ihre Sticker verwendet. So schüttelt auch Mansanto die Verantwortung ab und schiebt sie dem Konsumenten zu. Klingt für den einen oder anderen unglaublich, aber ihr könnt das alles nachlesen. Das ist die traurige Tatsache.

Und da der Film am Schluss mit diesem Siegel wirbt, gehe ich stark davon aus, dass auch hier eine Kooperation mit dem WWF, Unilever und Nestle stattgefunden hat. Denn wenn man schon Walmart und McDonalds (der mit Nestle und Unilever kooperiert) als Positivbeispiel nimmt und im gleichen Atemzug über die Überfischung der Meere dokumentiert, weiß ich nicht was diese Doku denn mehr sein soll: Ein Werbefilm oder Kritik? Soll uns McDonalds und alles was mit dem MSC-Siegel zu tun hat suggerieren, dass viel Fisch essen doch noch gut ist aber eben nur mit diesem Siegel? Nun dann ab zum Aldi, da bekommt man diesen Fisch zu einem sehr guten Preis! Mcdonalds, da können wir weiterhin mit gutem Gewissen den Fisch essen. Wir essen weiterhin viel aber aus nachhaltiger Fischerei. Auch die bedrohten Arten, alles mit Siegel erhältlich, welch ein Traum. Ist das die Logik?

Genau diesem Siegel hätte die Doku vielleicht auch mal kritisch auf den Grund gehen können. Andersherum zeigt uns aber der Film nicht die Vorgehensweise dieses Siegels und wie diese Kontrollen belegt werden. Das geht auch schlecht, denn der weltweite Bedarf an Fisch ist zu groß. Und die Konzerne versorgen den weltweiten Bedarf. Aus meiner Sicht soll dieses Siegel mehr oder weniger die Angst nehmen und ein gutes Gewissen beim Kauf vermitteln. Denn das ist das Spiel mit der Psychologie des Verbrauchers.

Technische Seite:
Die Bildqualität ist sehr gut, bis auf einige SD-Aufnahmen von älterem Material. Sonst sind die HD-Aufnahmen sehr detailreich mit gutem Kontrast und Farbwiedergabe.

Fazit:
Der Film geht zwar kritisch mit dem Thema "Fischfang" um, aber hält sich dann doch etwas zu gemächlich an der Wasseroberfläche.
Bis auf den leider miesen Schluss mit Walmart und McDonalds kann ich eine Empfehlung zumindest für die Bilder und die eigentlich sehr gute Aufklärungsarbeit des Films aussprechen, jedoch nicht uneingeschränkt. Der Film klärt sehr verständlich auf, widerspricht sich aber gerade wegen des Aufrufs am Schluss der Doku. Ob das eventuell irgendwelche Hintergründe haben könnte von denen wir nichts wissen? Es passt einfach nicht hinein. Schade und traurig.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2010
Sogar im Meer hat der Mensch den Hai als größtes Raubtier seit langem abgelöst!
Beginnend mit der Kabeljau Abfischung 1992 in Kanada, bei der die größte Population der Erde endgültig zur Strecke gebracht wurde und 40000 Menschen über Nacht ihren Job verloren, hält uns diese Dokumentation gnadenlos den Spiegel vor unser Gesicht!
Was der Mensch nicht alles tut für den schnöden Mammon! Als 2007 ein Forschungsschiff zwei Leinen mit je 1500 Haken auswarf um zu sehen, inwieweit sich die Population des Kabeljau erholt hat, musste man feststellen, dass dieser soweit dezimiert wurde, dass eine Erholung ausgeschlossen ist! Es wurden an Leine 1 lediglich ein Fisch und Leine 2 ein kleines Eimerchen voll gefangen und das bei insgesamt 3000 Haken und knapp 15 Jahren Zeit der Erholung der Population!

Die Blauflossen - Thunfische sind die wohl begehrtesten der Welt. So wird ihnen jedes Jahr in der Straße von Gibraltar beim Wechsel vom Atlantik ins Mittelmeer eine Falle gestellt. Das sich die Fangquote in den letzten 10 Jahren um 80% verringert hat, gibt den Beteiligten anscheinend nicht zu denken! Laut einer Statistik ist der Bestand großer Fische von 1952 bis 2010 um 90% gesunken! Wenn man dann sieht, mit welchen Mitteln heutzutage abgefischt wird, braucht man sich darüber nicht wirklich wundern! Ob nun mit einem Schleppnetz, in dem 13 Jumbojets Platz finden oder aber Leinen, bestückt mit 1,4 Millionen Haken und so lang, dass man sie 550 mal um unseren Planeten wickeln könnte! Dann kommen halt unglaubliche Quoten zusammen! Da wird z.B. auf einem Schiff 56 Tonnen Thunfisch gefangen, was dann tatsächlich schon mehr ist, als Taiwan für eine ganze Saison deklariert!

Auch die Politik tut ihr übriges!
Wenn denn Experten auf einem eigens dafür einberufenen Kongress dazu raten, maximal 15000 Tonnen zur Vermeidung eines Kollapses, besser aber 10000 Tonnen zur Erholung bzw. Aufbau der Population zu fangen, die Herren dennoch ein Limit von knapp 30000 Tonnen beschließen, fasst man sich schon an die Stirn und fragt sich, was diesen Eu - Ministern dort durch den Kopf geht! Dass diese Rechnung nicht aufgeht, erkennt selbst ein Schwachsinniger! Das die tatsächliche Menge dann aber 61000 Tonnen und somit 33% der Gesamtpopulation beträgt, zeigt mal wieder, wie ernst solche Gesetze genommen oder politische Entscheidungen ad absurdum geführt werden, bzw. wie groß der politische Durchsetzungswille in diesem Fall ist!
Dann sind da noch goße japanische Firmen, die das große Geschäft wittern! Eine von Ihnen bestreitet nahezu 60% des Thunfisch - Imports! Nun stellen einige Leute die Vermutung an, dass man sich Tiefkühllager einrichtet, dort bis zu 70000 Tonnen des Blauflossen - Thunfischs lagert, um bei zurückgehenden Fängen, die es zweifelsohne in naher Zukunft geben wird, mal ordentlich an der Preisschraube zu drehen! Ein Schelm wer böses dabei denkt!
Dann ist da noch die Tatsache, dass 7 Millionen Tonnen Fisch jährlich tot zurück ins Meer geworfen wird, weil er sich schlichtweg nicht so rentabel verkaufen lässt! Experten sagen, dass, wenn alles beim heutigen Stand der Dinge bleibt, wir im Jahr 2050 keinen Fisch mehr haben. Aber da wir uns ja weiter entwickeln und nicht alles so bleibt, werden wir Menschen wohl gar nicht mehr bis 2050 warten müssen, um die größte natürliche Nahrungsquelle endgültig zum versiegen zu bringen!

Fazit: Das vergebene Prädikat Besonders Wertvoll ist nicht im geringsten übertrieben! Das ist eine Dokumentation, die zur Pflichtlektüre für Politiker weltweit auserkoren werden sollte!
Dieser Film soll nicht unbedingt durch atemberaubende HD - Aufnahmen glänzen, sondern vielmehr Aufklärungsarbeit leisten!
Unbedingt kaufen!
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am 3. April 2014
„Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane“ (aka „The End of the Line“) ist ein amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahre 2009. Es geht um Fischerei, um Fischbestände, Zukunftsszenarien und um die Frage, ob es noch Möglichkeiten gibt die drohende Katastrophe von leer gefischten Meeren abzuwenden.
Inhaltlich basierend auf Charles Clovers Buch, welches auf Deutsch unter dem Titel „Fisch kaputt. Vom Leerfischen der Meere und den Konsequenzen für die ganze Welt“ erschienen ist, zeichnet der Film ein erschreckendes Gesamtbild über den Zustand unserer Meere.

„Wir führen Krieg gegen die Fische – und wir gewinnen.“

BEWERTUNG:
Der Film besteht inhaltlich aus zwei Teilen. Es gibt den Teil, der sich mit dem Problem beschäftigt und den Teil, der eine Lösung für das Problem anbietet. Darin das Problem bildlich und fassbar zu beschreiben funktioniert der Film einwandfrei, jedoch erweist sich dieses Problem bzw. das drohende Szenario als so gewaltig, so unfassbar und unaufhaltsam, dass die vermeintliche Lösung wie ein verzweifeltes Hoffen aussieht, das hier aber als mehr verkauft wird. Ich muss nur auf das richtige Siegel beim Einkauf achten und damit werden die Fischbestände gerettet? Wohl kaum. Es ist eher ein Lösungsansatz.
Für den einen Teil des Films gibt es daher fünf Sterne und für den anderen nur drei. Macht unterm Strich vier. Hinzu kommt noch das gute Bonusmaterial, welches genau wir der Hauptfilm auf jeden Fall sehenswert ist.

TECHNISCHE DETAILS:
- Wendecover
Extras:
- „Das Korallen Dreieck – Kinderstube der Meere“ - eine 13-minütige Kurzdoku vom WWF über ein Korallenriffgebiet zwischen Indonesien und den Philippinen.
- 6 weitere Kurzfilme je etwa 9 Minuten lang. Web-Episoden zum Hauptfilm mit vertiefenden Hintergrundinformationen.
- Kurze Promo mit Ted Danson
- Deutscher und englischer Trailer
- 2 Trailer zu anderen Dokumentarfilmen: „Unsere Welt“, „Unser Universum“
- Spielzeit: 85 Minuten.
- Sprache: Deutsch oder wahlweise Englisch (mit optionalen deutschen Untertiteln)
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2015
Leider... Ja wirklich leider zeigt dieser Film die unbequeme Wahrheit...
Die Meere sind überfischt, die Fänge gehen zurück und anstatt dass man daraus lernt, versucht man noch krampfhaft ja die letzten Fische zu erwischen um noch genügend Gewinn zu erzielen.
All das wird hier sehr gut gezeigt.

Für 5 Sterne reicht es aber dennoch nicht, da der Film nur einen Teil der Probleme aufzeigt und auch nicht nur Lösungen parat hält.
Der Bedarf an Fisch steigt zum Beispiel, durch die explodierende Weltbevölkerung.
Es gibt von Jahr zu Jahr mehr Menschen, die auch Nahrung brauchen... Und bei zur Zeit ca 7,3mrd Menschen... Ist das pro Tag schon eine enorme Menge, die man nicht mit 5 Lachsen und 3 Heringen abspeisen kann. Solange hier nicht etwas passiert, gibt es jedes Jahr mehr und mehr und mehr Menschen, die ebenfalls Hunger haben...
Ein weiterer Kritikpunkt sind für mich die Siegel, die zeigen sollen, dass die Fische aus einer nachhaltigen Fischerei kamen... Mittlerweile stehen überall Siegel drauf und ich glaube nicht, dass jetzt der komplette Bedarf aus der nachhaltigen Fischerei kommt.

Fakt und Fazit,
Es muss etwas getan werden. das zeigt der Film leider nur zu deutlich und öffnet einem die Augen
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am 22. September 2015
Diesen Film müsste sich jeder Fleischesse anschauen. Schade, dass solch eine Aufklärung, auch im größeren Ausmaße, nicht zum Grundwissen eines Menschen gehören.
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am 17. September 2015
Der Film veranschaulicht sehr gut wie es um die aktuellen Fischbestände steht. Hoffentlich erkennen Politiker endlich wie ernst die Lage ist!!!!
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am 7. März 2015
Eine der besten Dokus, die ich bisher gesehen habe. Öffnet einem die Augen, wie bitter wir unser eigenes Leben um des Profites Willen zerstören. Ich denke darüber nach, mich nicht mehr daran zu beteiligen, wie die Lemminge jeden Tag lustlos zur Arbeit zu schluren um Geld für Statussymbole zu horten und stattdessen "wirklich" Wichtiges zu tun.
Der Schwerpunkt liegt auf Thunfisch, aber generell wird alles angeschnitten! Auch für Schulklassen super geeignet! Wer den Schwerpunkt Haie bevorzugt, dem würde ich "Sharkwater" empfehlen.
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am 13. März 2014
Mit dieser Dokumentation wird der Wahnsinn deutlich gemacht
was die Abschlachtung von Millionen von Haien nur wegen deren
Flossen letztendlich für das Bestehen des Gleichgewichts in den
Weltmeeren bedeutet. Und das nur für eine kleine Minderheit!
Ich bin froh nicht mehr miterleben zu müssen wenn durch die Überfischung
es bald keinen Fisch mehr geben wird und wenn der Hai als ein wichtiger
Bestandteil der Meere nicht mehr existiert.
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am 21. Februar 2015
Ich finde diese Doku kompakt genug das sie sich jeder anschauen sollte.
Es ist wichtig für dieses Thema sensibilisiert zu werden!
Besonders gut finde ich das klar gestellt wird das wir dieses Problem lösen können wenn wir jetzt handeln,
da alles wissen vorhanden ist das benötigt wird. Dazu ist es noch nicht mal wirklich Teuer.
Und für den verbrauchen bedeutet das nur das er auf bestimmte Güte/Schutz oder wie auch immer man das dann nennt beim Einkaufen achten muss.
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am 26. Dezember 2010
Diese Dokumentation berichtet mit eindrücklichen Bildern und Interviews über die Überfischung unserer Weltmeere und das daraus resultierende ökologische sowie im Weiteren auch das sozialpolitische Dilemma dem wir gegenüberstehen werden. Soferne WIR NICHT AKTIV dagegen vorgehen. Dieser Hilfeschrei geht uns alle an - noch ist etwas Zeit verblieben das Ruder zu wenden, die Richtung neu zu bestimmen - unseren Kindern das ökologische Erbe und somit ihre Zukunft nicht vollends vorzuenthalten. Neben unserem Konsumverhalten sowie unserer politischen Aktivität (als Wähler und mündige Bürger)soll die Hoffnung auf den Erhalt der maritimen Artenvielfalt und somit auch eine unserer womöglich letzten großen Nahrungsmittelreserven (der im Angesicht des Klimawandels bevorstehenden Nahrungsmittelknappheit)unser Antrieb für eine Veränderung der aktuellen Situation sein. WIR MÜSSEN JETZT HANDELN!!!!! Alle sind dazu aufgerufen. Es geht nicht nur um ein paar Fischarten deren Existenz vom Aussterben bedroht ist - letztendlich geht es um unsere Existenz. Und das in nicht allzu ferner Zukunft. Sollte es kein politisch geregeltes Einlenken geben und die Überfischung in dem gleichen Maß wie bisher weiterlaufen, so können sich die bedrohten Fischbestände bis 2050 nicht mehr erholen und ausgerottet sein. WIR ALS KONSUMENTEN BESTIMMEN DIE NACHFRAGE UND DAS ANGEBOT. Es ist unsere Entscheidung. Es liegt in unserer Hand. Dieser Film gibt genügend Hintergrundinformation um ZU WISSEN und ZU HANDELN. Schauen Sie sich diesen Film unbedingt an und werden Sie aktiv!!!
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