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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als manche Kommentare hier glauben machen wollen
Die miese Stimmung mancher Kommentare kann ich nicht nachvollziehen. Ich beschäftige mich seit rund 40 Jahren mit Ernährungsfragen und habe dabei viel an mir selbst ausprobiert. Gute, frische und möglichst unbelastete Lebensmittel sind in jeder Hinsicht allem anderen vorzuziehen. Ob in fester Form oder zum Teil flüssig, das sei jedem selbst...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von Ein Kunde

versus
30 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade - Viel Lärm um wenig Inhalt
Ich habe diesen Film mit großen Erwartungen angesehen, denn als Mann vom Fach sieht man die Welt gleich etwas anders.
Leider ist der Film sowohl Inhaltlich als auch vom Aufbau her eher mager und langweilig anzusehen.
Es steht außer Frage, dass heutzutage ein Überdenken der Ernährungsgewohnheiten und eine Auswahl der Nahrungsmittel nicht nur...
Veröffentlicht am 17. Januar 2011 von Dirk S.


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als manche Kommentare hier glauben machen wollen, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Die miese Stimmung mancher Kommentare kann ich nicht nachvollziehen. Ich beschäftige mich seit rund 40 Jahren mit Ernährungsfragen und habe dabei viel an mir selbst ausprobiert. Gute, frische und möglichst unbelastete Lebensmittel sind in jeder Hinsicht allem anderen vorzuziehen. Ob in fester Form oder zum Teil flüssig, das sei jedem selbst überlassen. Auch reichliches trinken von möglichst gutem Wasser ist eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit unseren Körper im Fluss und Ausgleich zu halten.

Was die erhöhten Vitamingaben angeht, so sind diese möglicherweise bei Krankheit oder Schwäche angezeigt, um wieder in Gang zu kommen. Horchen wir dabei auf unseren Körper. Er ist so intelligent, dass er uns zeigt, was ihm gut tut und was nicht.

Eine Werbung für Vitaminpillen oder gar das Gerson-Institut kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

Aus meiner Sicht hat die Dokumentation fünf Sterne verdient und sollte viel mehr verbreitet werden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irrtum der Schulmedizin, 19. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Diese DVD sollte Pflicht sein beim Medizinstudium, dann würden vielleicht mehr Mediziner über den Tellerrand schauen und ihren Patienten effektiver helfen können. Aber ein gesunder Patient ist nur für die Krankenkassen ein guter Patient ......
Rohes Obst und Gemüse, hochwertige Nahrungsmittel ohne Zusatzstoffe können die Medizin sicherlich nicht ersetzen, aber diese DVD gibt einen Anstoss, die eigenen Ernährungsgewohnheiten einmal kritisch zu betrachten. Mit einer Umstellung auf richtige Ernährung würde dann das eine oder andere Zwickerlein vielleicht verschwinden. Und zwar ausschließlich mit richtiger Ernährung, nicht mit Vitaminpillen aus dem Labor. Ein Punkt Abzug, da doch einige Aussagen bzgl. hochdosierter Vitamingabe und die daraus resultierenden Heilungsraten bei z.B. Krebspatienten sicher mit Vorsicht zu genießen sind.
Passend zu dieser DVD sollten sich alle, die sich mit dem Thema Ernährung beschäftigen, auch die Doku "Food, Inc. - was essen wir wirklich" ansehen. Man kann nur hoffen, dass die amerikanischen Zustände bei uns nie Einzug halten. Guten Appetit!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Einführung in das Thema die ich kenne, 13. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Eine sehr gute Einführung in das Thema Gesundheit bzw. Heilung durch die richtige Ernährung. Wer sich der genannten Zusammenhänge nicht voll bewußt ist sollte diesen Film unbedingt sehen. Also fast alle Menschen! Das gilt ganz besonders für Ärzte die während ihrer Ausbildung leider garantiert keinen Kontakt zu diesen Themen haben, denn der Schwerpunkt liegt hier auf Symptom-Unterdrückung und niemals auf völliger Heilung.

Zum Thema Vitamine muss ich noch anmerken das Vitamin-Pillen niemals die Bioverfügbarkeit von natürlichen Vitaminen erreichen können. Dazu kommt noch das in Obst und Gemüse weitere Vitaminähnliche Stoffe sind für die es noch nicht einmal Namen gibt, die aber die Wirksamkeit der bekannten Vitamine noch weiter steigern können.

Über die Kritiken in dem Institut das in dieser Doku erwähnt wird habe es schon Todesfälle gegeben kann ich nur lachen. In der Schulmedizin gibt es hundertausende Tote jedes Jahr. In der Krebstherapie z.B. sterben sehr viele an den folgen der Therapie und nicht an Krebs.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz wichtiger Film, 8. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Den Film habe ich mir mit Freunden angesehen. Er wurde uns empfohlen und auch ich empfehle diesen Film jedem weiter. Wer gesund leben will, bleiben oder werden will, sollte die Verantwortung dafür selbst übernehmen und sich allseitig informieren. Dieser Film hilft dabei, Zusammenhänge zu verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lass Deine Nahrung Deine Medizin sein, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Eine wirklich gute Übersicht zum Einstieg in das Thema Ernährung.
Allerdings finde ich, dass den Superfoods und Nahrungsergänzungsmitteln etwas zu viel Raum gegeben wird, daher ein Stern Abzug. Ich habe die Doku schon einige Male angesehen und habe es bisher so damit gehalten, dass ich mir dann immer gesagt habe "Ja, Vitamine und pflanzliche Ernährung sind gut, eigentlich ist alles gut, was die Natur uns gibt, frei von Chemikalien ist und nicht weiterverarbeitet ist"
Ob man sich nun Brausetabletten auflöst oder Vitamine über eine entsprechende Ernährung zu sich nimmt, ist ja erstmal einerlei. Wenn man das als Ergebnis nimmt, ist die Gesamtaussage recht rund, denke ich.

Wie oft liest man irgendwo: „Wissenschaftler fanden heraus, in Frucht/Gemüse xy steckt viel von dem wichtigen blablabla, was in Zusammenhang mit der Heilung/Vorbeugung von blablabla gebracht wird“? Ach wirklich? Sagen Sie bloß Pflanzen sind gesund? Das wusste ich nicht.
Wollen wir noch 200 Jahre warten bis die Wissenschaft alle Pflanzen „ausgemessen“ hat und dann schlussendlich zu dem Ergebnis kommt, dass fast in jeder Pflanze irgendwas gesundes drin ist, also eine abwechslungsreiche vorwiegend pflanzliche Ernährung (vorwiegend bedeutet „vorwiegend“ nichts anderes) gesund ist?
Oder vertrauen wir einfach schon einmal darauf, dass unsere Vorfahren und die einfach lebenden Zivilisationen auf der Welt, die ohne die uns bekannten Zivilisationskrankheiten Krebs, Herzkreislaufbeschwerden, Karies und Zuckerkrankheit leben, vielleicht doch nicht so falsch liegen?
Aber wieso dem gesunden Menschenverstand Vertrauen schenken und auf Eigenverantwortung setzen wenn man weiterhin Opfer von Pharma und Gesundheitssystem sein kann?

Die Schulmedizin ist nicht daran interessiert, Menschen zu heilen. Interesse besteht an Menschen, die über lange Zeit, ihre Pillen schlucken und sich teurer Behandlungen unterziehen und somit treue „Kunden“ sind.
Wie kann es sein, dass das Thema Ernährung in der Schulmedizin ziemlich außen vor gelassen wird? Was könnte denn wesentlicher für den Körper sein, als das, „was man oben reinschüttet" bzw. isst?

Ich glaube nicht, dass all die geheilten Personen des Gerson Institutes erfundene oder bezahlte Menschen sind.
Klar, eine Therapie dort kostet Geld. Aber hey, die verkaufen auch Bücher wo das drin steht, und das ganze Internet ist voll mit solchen Informationen auch aus anderen Quellen, so musst Du keinen Cent dafür ausgeben und kannst zu Hause vorbeugen bzw. Deine Ernährung allein umstellen uns sehen, ob es Dir was bringt.

Frau Gerson kommt zwei oder dreimal zu Wort. Zu sagen die Doku sei auf Werbung für dieses Institut ausgerichtet ist völlig aus der Luft gegriffen. An keiner Stelle wird das Institut überhaupt erwähnt.
Zuerst spricht sie über die Zusammenhänge von Bodenbewirtschaftung, Nährstoffaustrag und dem Resultat, was wir dann irrtümlicherweise als gesund ansehen, nämlich Obst und Gemüse, was erstens ohne Pesti- und Fungizide kaum überlebensfähig ist und somit auch keine sonderlich hohe Nährstoffdichte aufweist. Dagegen ist naturwissenschaftlich rein gar nichts einzuwenden.
Sie sagt auch ganz richtig „Wenn der Körper heilt, dann heilt er ganz. Es gibt keine partielle Heilung für bestimmte Krankheiten“.

Und selbst wenn man auf dieses Institut eingehen wollte: Was bietet das Gerson Institut? Es bietet Therapien gegen Krebs und andere Krankheiten an, die im wesentlichen auf pflanzlicher (veganer?) Ernährung und Einläufen mit Kaffee und was weiß ich noch basieren. Also einer Entgiftung des Körpers. Daraus wird kein Geheimnis gemacht. Nirgendwo wir gesagt, dass mit Vitaminpillen geheilt wird.

Eine gesunde Ernährung, ist die beste Medizin, die man seinem Körper zuführen kann. Der Körper besitzt unglaubliche Selbstheilungskräfte. Im Normalfall hat der Körper allerdings zu viel von den schlechten Dingen und zu wenig von den guten. Dieses Ungleichgewicht sollte ausgeglichen werden.
Eine gute Möglichkeit mal die Reset-Taste zu drücken ist hier das Heilfasten. Nur nach einer Woche spürt man schon wesentliche Veränderungen, sowohl körperlich als auch psychisch.
Zucker und Geschmacksverstärker machen genau wie Koffein und Nikotin abhängig. Wenn Du nur eine Woche fastest –was nicht bedeuten muss nichts zu essen- wirst Du merken, was Dir auf einmal nicht mehr schmeckt "nach dem Entzug".
Gesunde Ernährung zu propagieren hat nichts mit einer Verschwörung zu tun. So etwas Sektenpropaganda zu nennen ist lächerlich. Es ist Hilfe zur Selbsthilfe. Das kann man ganz allein zu Hause machen, ohne jemandem Geld in den Rachen zu werfen.

Aber wo kämen wir da hin, wenn auf einmal alle eigenverantwortlich sich selbst helfen würden und gesunden würden? ;)
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Dokumentation mit interessanten Fakten, 14. Oktober 2010
Von 
F. Breitenbach (Erfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Ich kann der letzten Rezension zwar bedingt zustimmen, was für mich aber keineswegs negativ in die Bewertung einfließt. Selbst wenn die Leute, die hier aussagen, alle gesponsort wären, würden sie doch trotz alle dem so viel Wahres sprechen. Es finden sich viele Zitate der Autoren und Wissenschaftler in diesem Film, die einfach richtig sind und wegweisend sein sollten. Mir persönlich kommt nur leider das Kapitel "Inhaltsstoffe in unserer industriellen, massengefertigen Nahrung" etwas kurz bzw. ist gar nicht vertreten. Das hätte doch wunderbar noch rein gepasst, zumal die Doku mit knapp über 70 Minuten recht kurzweilig ist. Den Unterschied zwischen der Wichtigkeit richtiger Ernährung und unserer Pharmaindustrie wird hier aber wirklich sehr gut hervorgehoben. Leider sind sich die meisten Menschen vor lauter Stress im Alltagsleben und gezielter Manipulation von Außen nicht mehr im Klaren, was die steigende Krebs-, Schlaganfall- und Demenzquote eigentlich bedeutet. Jeder, der etwas dafür übrig hat (und das sollte doch eigentlich jeder sein, der Leben möchte), sollte sich diese Doku ansehen ;)

Kurzum: Empfehlenswert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernährung ist Medizin!, 2. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Auch wenn die Pharmalobby inzwischen verboten hat, Lebensmittel wie Medikamente zu bewerben - eine gute Ernährung ist die bessere Medizin.

Dieser Film zeigt, wofür unsere heutige Schulmedizin gut ist, wo ihre Grenzen bzw. Nebenwirkungen liegen und wie viel man über Ernährung erreichen kann.
Hier wird auch das Märchen der Pharma-Lobby widerlegt, dass Nahrungsergänzungsmittel schädlich sind. Zudem wird die Frage aufgeworfen, warum Ärzte von gewinnorientierten Pharma-Unternehmen geschult werden, von natürlichen Präventions- und Heilungsmöglichkeiten aber kaum einen Schimmer haben. (Mit Gesundheit lässt sich eben kein Geld verdienen.)

FAZIT:
Ein erkenntnisreicher Film, den man gern schaut, weil er einfach gut gemacht ist. Die eigentliche Tücke kommt nach dem Abspann: Schafft man es, sich besser zu ernähren und gesünder zu leben obwohl um uns herum beständig Ungesundes beworben wird?

PS:
Wie soll man eigentlich in einem Krankenhaus gesund werden, bei dem Essen was da meist angeboten wird?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Du bist, was du isst, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Wir hatten den Film ja schon mal im TV gesehen und den so gut gefunden, dass ich längere Zeit auf der Suche nach einer Kopie war. Auf Youtube hatte ich ihn zwar entdeckt, war aber mit der Qualität nicht ganz so zufrieden, weshalb ich mich dann entschlossen hatte, auf AMAZON zu schauen. Ich kann den Film nur jedem empfehlen, der sich mit dem Gedanken trägt, seine Ernährung umzustellen! Fazit: man ist wirklich, dass was man isst!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufrüttler, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Macht wach und rüttelt auf, die aktuellen Informationen von Rundfunk-, Fernsehen Presse zu hinterfragen. Danke für diese Informationen hinter den Informationen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gemacht, daher auch leicht verdächtig als missionierend zu sehen., 9. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Du bist, was du isst (DVD)
Ein gut gemachter Dokumentationsfilm, daher auch leicht verdächtig als missionierend zu sehen. Wir haben was dazu gelernt und finden den Ansatz gut.
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Du bist, was du isst
Du bist, was du isst von Carlo Ledesma (DVD - 2010)
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