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am 8. August 2010
Solomusiker Brian Hazard veröffentlicht mit "The Sound" unter dem Band-Pseudonym "Color Theory" bereits sein achtes Studioalbum. Neu bei diesem kurzweiligen Longplayer (10 Lieder, Spielzeit 47:13 Minuten) ist, dass Hazard im Gegenstaz zu den vorherigen Alben "The Thought Chapter" oder "Something Beautiful" dieses mal gänzlich auf weibliche Backing-Vocals oder akustische Instrumente verzichtet.

Geblieben sind die Hinwendung zum elektronischen Indie-Piano-Pop, eingängige Melodien und prägnante Refrains. Einen Kontrast zu den computergenerierten Sounds bilden erneut Hazards gefühlvolle Stimme und die Piano-Klänge.

Das Gesamtergebnis gefällt mir noch ein Stück weit besser als das der letzten Color Theory Alben. Die Texte und das Coverdesign überzeugen mich wieder auf ganzer Linie: persönlich, irgendwie vertraut und doch gleichzeitig erfrischend neu!

Mit "Living a Boy's Adventure Tale" interpretiert Hazard den A-Ha Klassiker von 1985 auf seine eigene Weise. Doch gerade die Eigenkompositionen lassen dieses Album bei jedem erneuten Hören wachsen.

Zu meinen Lieblingsstücken gehören der Opener "Song Named After a Girl", das wunderschöne "Too Close" oder der klassische Synth-Pop Song "Backseat"! Doch auch die anderen Lieder fallen nicht wirklich ab, so etwa das verspielte "The Rule of Tickles" oder das etwas verrückt, witzig klingende "It Must Be Halloween".

Meine absoluten Highlights sind die Lieder "A Safe Distance" (eine wunderschöne Piano-Synth-Pop Ballade) oder das faszinierende 7:54 min lange Electronic-Werk "Two"! Diese Songs muss man lieben...

Letztendlich bleibt Color Theory / Brian Hazard zu wünschen, dass ihm "The Sound" endlich den wohlverdienten höheren Bekanntheitsgrad in der Musikwelt einbringt! Fans von A-Ha, Depeche Mode und anderer elektronischer Musik sollten jedenfalls bei diesem Album mal genauer hinhören... es lohnt sich!
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am 23. Oktober 2010
Solomusiker Brian Hazard veröffentlicht mit "The Sound" unter dem Band-Pseudonym "Color Theory" bereits sein achtes Studioalbum. Neu bei diesem kurzweiligen Longplayer (10 Lieder, Spielzeit 47:13 Minuten) ist, dass Hazard im Gegenstaz zu den vorherigen Alben "The Thought Chapter" oder "Something Beautiful" dieses mal gänzlich auf weibliche Backing-Vocals oder eben akustische Instrumente verzichtet.

Geblieben sind die Hinwendung zum elektronischen Indie-Piano-Pop, eingängige Melodien und prägnante Refrains. Einen Kontrast zu den computergenerierten Sounds bilden erneut Hazards gefühlvolle Stimme und die Piano-Töne.

Das Gesamtergebnis gefällt mir noch ein Stück weit besser als das der letzten Color Theory Alben. Die Texte und das Coverdesign überzeugen mich wieder auf ganzer Linie: persönlich, irgendwie vertraut und doch gleichzeitig erfrischend neu!

Mit "Living a Boy's Adventure Tale" interpretiert Hazard den A-Ha Klassiker von 1985 auf seine eigene Weise. Doch gerade die Eigenkompositionen lassen dieses Album bei jedem erneuten Hören wachsen.

Zu meinen Lieblingsstücken gehören der Opener "Song Named After a Girl", das wunderschöne "Too Close" oder der klassische Synth-Pop Song "Backseat"! Doch auch die anderen Lieder fallen nicht wirklich ab, so etwa das verspielte "The Rule of Tickles" oder das etwas verrückt, witzig klingende "It Must Be Halloween".

Meine absoluten Album-Highlights sind die Lieder "A Safe Distance" (eine wunderschöne Piano-Synth-Pop Ballade) oder das faszinierende 7:54 min lange Electronic-Werk "Two"! Diese Songs muss man lieben...

Letztendlich bleibt Color Theory / Brian Hazard zu wünschen, dass ihm "The Sound" endlich den wohlverdienten höheren Bekanntheitsgrad in der Musikwelt einbringt! Fans von A-Ha, Depeche Mode und anderer elektronischer Musik sollten jedenfalls bei diesem Album mal genauer hinhören... es lohnt sich!
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am 8. August 2010
Ich bin sonst kein großer Fan von elektronischer Musik, doch durch meinen Freund habe ich mir das Album unvoreingenommen angehört. Nach mehrmaligem Hören hat mich "The Sound" absolut eingenommen.
Die Lieder muss man am besten laut hören, denn so entfalten sie ihre gesamte Atmosphäre, die Texte und Melodien sind einfach etwas für jede Stimmungslage.

Die Piano-Elemente in den einzelnen Songs sind sehr gefühlvoll und geben dem Gesamt-Klangbild das Gewisse Etwas.

Mein Liebliegssongs sind A Safe Distance, Song Named After a Girl, Too Close und The Rule of Tickles.
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