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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach vorne gerichtete Rückschau
Beschäftigt man sich eingehender mit "Memory Almost Full" wird mehr als deutlich, dass das Album nichts mit "zuckrigem Gesülze" zu tun hat. Im Gegenteil: Vielseitig wie kaum eine McCartney-Veröffentlichung davor und garniert mit immer wieder überraschenden Wendungen. Auch McCartneys Bassspiel feiert hier eine beeindruckende Auferstehung. Während...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Ansgar Bellersen

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja?!
Vielleicht bin ich nicht Experte genug, und ich kenne die meisten anderen Soloalben von Paul M. nicht, aber meine Bewertung fällt etwas anders aus als die der anderen Rezensenten.
Beatles-Fan bin ich, und habe verschiedene Scheiben von Ringo und Lennon und Harrison aus der Nach-Beatles-Zeit. Durch die guten Rezensionen hier angeregt habe ich mir jetzt diese CD...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von WM


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine Leistung, 5. Juni 2007
Langsam gewinne ich all mein Vetrauen in Paulchen zurück. Ist doch auch diese Scheibe wieder voll und ganz gelungen. Seit "Press To Play" (ca. 1987) - also seit 20 Jahren- liefert der Mann (fast) nur noch gute bis exzellente Arbeit. Auf "Memory" wimmelt es von Überraschungen - vor allem im Arrangement: "Vintage Clothes" hat einen tollen Refrain, "That Was Me" ist herrlich trocken, "Feet In The Clouds" groovt, "Nod Your Head" ist schön rotzig und kurz. Vom Songwriting her ist "Mr. Bellamy" meine großartig No.1.

Die ganze Platte ist voll akustischer "memories" an Wings, hin und wieder auch an die Beatles und dann amüsiert mich die gelegentliche Nähe zu 10CC, denn McCartney hat ja in den 80ern (auf den Platten "Pipes of Peace" und vor allem "Press To Play") mit 10CC's Eric Stewart (das ist der mit der McCartney-Stimme, der "I'm Not In Love" gesungen hat) zusammengearbeitet und komponiert.

Also kurz: "Memory Almost Full" ist eine tolle 4 1/2 Sterne-Scheibe. Da ich hier aber nur 4 oder 5 geben kann, kriegt Paul die vollen 5 ("Mister Bellamy" hat's hochgerissen). Der Mann hat einfach nie seine Neugier und Jugend aufgegeben. Klasse!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen McCartney, ungeschminkt und echt, 5. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt wenig Beatlesalben, die mir nicht durchgehend gefallen, bei den Soloalben von Paul McCartney verhält es sich genau umgekehrt (Ausnahmen, wie Tug Of War bestätigen die Regel). Bei jeder Macca-Neuerscheinung ist mein Finger für den Sprung auf den nächsten Titel sehr aktiv - nicht so bei diesem! Ich konnte (und kann) mich nicht satthören an diesem neuen alten Sound, an den herrlich schroffen , melodiösen Gitarrenriffs wie sie auf Ever Present Past zu hören sind, den rohen Syn-Streicherarrangements, bei denen man sich nicht mal die Mühe gemacht hat, sie echt und voll klingen zu lassen. Eine rundum unverkrampfte und durchgängige Produktion. Man fühlt sich zurückversetzt in die Zeit zwischen Revolver und Venus and Mars. Weit und breit nichts zu hören von diesen zuckersüßen, seelenlosen Arrangements, wie sie auf Pipes of Peace" im Übermaß vorhanden sind.

Wie wunderbar, dass es sich bei Memory Almost Full um Sir Pauls Langzeitgedächnis handelt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Werk von Sir Paul, 3. Juli 2007
Von 
Benjamin Kassner "Iloveoldies" (Dortmund, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das neue Album "MAF" ist genau wie ich es nach "Chaos and Creation" erwartet habe. Genial, aber nicht für jeden Geschmack gemacht, auch nicht für alle Paul-Fans (wie man an den Rezensionen hier sehen kann, die sehr unterschiedlich ausfallen). Alle, die auf ein weiteres "Young Boy" oder "Hope Of Deliverance" gewartet haben, werden natürlich enttäuscht sein. Es ist kein radiotaugliches Material dabei. Man muß das Album als Ganzwerk sehen, und man wird merken, daß das Album voller guter Songs ist, mit tollen Texten kombiniert mit dazu passenden Melodien und Arrangements.

Besonders hervorzuheben sind dabei "Only Mama Knows" und "Mr. Bellamy".

Der klassische Streicheranfang, der in einen harten Rocksong mit eingängigem Refrain übergeht, um dann wieder mit dem Streichermotiv zu enden. Das kommt einfach super in "Only Mama Knows". Dazu die Geschichte des von der Mutter verlassenen Kindes, das Frustration und ein wenig Wut verspürt. Paßt super!!!!!

Mr. Bellamy, wieder eine tolle Geschichte. Diesmal um einen Mann, der auf einem Dach steht und darüber sinniert, wie schön es hier oben ist, fern von den ganzen Menschen, von dem Leben, das ihn hoffnungslos fühlen läßt. Sein Plan könnte es sein zu springen und diesem desillusioniertem Zustand ein Ende zu bereiten. Die Musik um ein cooles Piano-Riff paßt sehr gut zu dem Text. Seine Hoffnungslosigkeit wechselt sich auch musikalisch sehr gut mit seinem Hochgefühl "hier oben" ab. Am Ende kommt noch einmal ein musikalischer Wechsel, in dem eine Person ihn anfleht runter und zurück zu ihr zu kommen. Da eine andere Person zu sprechen scheint gibt der musikalische Wechsel durchaus Sinn. SUPER-SONG!!!!

Andere Highlights sind das leichte und eingängige "Dance Tonight", das fröhliche "Ever Present Past", das in Erinnerungen schwelgende Medley von "Vintage Clothes", "That Was Me", "Feet In The Clouds" und "House Of Wax" und das etwas traurige über den Tod sinnierende "The End OF The End".

Auch die drei Bonus-Tracks auf der Bonus-CD dieser Deluxe Edition lohnen sich. Nur mit dem schrägen "Nod Your Head" kann ich nicht wirlich viel anfangen! Aber was ist schon ein schlechter Song auf einem sonst rundum gelungenen Album!

Ich habe irgendwo gehört, daß Paul gesagt haben soll, daß dies sein letztes Album sein soll. PAUL, BITTE NICHT!!!! Aber, ich glaube auch nicht daran. Paul ist jemand, der so lange schreibt, wie er die Gitarre noch halten kann, was hoffentlich noch sehr lange der Fall sein wird!

Alles in allem: Ein sehr inspiriertes Werk ohne Schema-F-Lala. Vielen Dank dafür, Paul!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Später Kreativitätsschub, 1. Juni 2007
Von 
Kai Gerullis (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Gut Ding will Weile haben: Das gilt bei "Memory Almost Full" für das Album wie für den Künstler. McCartney zeigt, dass es im hohen Alter noch lange nicht mit der Schaffenskraft vorbei sein muss - im Gegenteil: Seit seinen Alben Driving Rain (2001) und Chaos and Creation in the Backyard (2005) legt er einen wahren Kreativitätsschub an den Tag. Das neue Werk klingt frisch, durchdacht, abwechslungsreich - und vor allem nicht unbedingt typisch Paul McCartney. Man könnte fast behaupten, der Beatle hat sich nochmal selbst erfunden.

Gerade deshalb verlangt das Album vom Hörer Geduld: Songs wie "Gratitude" oder "House of Wax" klingen beim ersten Hören roh und sind auf Anhieb nur schwer zugänglich.

Welches gewaltige Potenzial "Memory Almost Full" hat, sollte spätestens nach dem fünften Hören klar sein: Songs wie "Mr. Bellamy" oder "Vintage Clothes" überraschen durch unerwartete Wendungen, schöne Instrumentierungen und Gegenmelodien; Rocker wie "Only Mamma Knows" oder "That was me", zeigen McCartneys Wurzeln. "Feet in the Clouds" hätte locker als Beatles-Nummer durchgehen können. Etwas zu poppig dagegen die Opener "Dance tonight" und "Everpresent Past". Dafür entschädigt das Ende, denn Pauls Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod ("The end of the End") treibt einem durchaus die Tränen in die Augen.

Die Stimme des 64-Jährigen klingt überraschend frisch - und vor allem sehr abwechslungsreich. Ich kann nur sagen: Mehr davon - und hoffe auf weitere Veröffentlichungen.

Die Deluxe Edition lohnt sich übrigens tatsächlich: Die Aufmachung im DVD-Digipack ist extrem edel, enthält viele Fotos und ist wirklich hübsch gemacht. Vor allem aber die zweite CD ist eine gute Ergänzung: Pauls Audiokommentar erklärt das Album Song für Song; und der Bonus-Titel "Why so Blue" hätte eigentlich noch aufs Album gehört...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er kann es noch, 1. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Anspieltipps:
- Mr. Bellamy
- House Of Wax
- Feet In The Clouds
- Only Mama Knows
- Gratitude
- Nod Your Head

Eine Menge guter McCartney-Songs! Und darunter einige wirklich SEHR gute McCartney-Songs! Ich persönlich fühle mich beim Hören hier und da sehr angenehm an Hits des Meisters aus den 80ern (once upon a long ago..) erinnert.

Man darf es doch ruhig einmal betonen: 45 Jahre ! sind seit den frühen Beatles-Platten vergangen! Und nach so langer Zeit zeigt Paul McCartney mit dieser CD, mit der er so ungefähr das zweite Dutzend ! seiner Post-Beatles-Studio-Alben vollmachen dürfte, dass er immer noch kann: 13 knackige (nicht zu lange), gut produzierte, bei beiläufigem Hören etwas gleichförmige, aber beim genaueren Hinhören recht abwechslungsreiche Songs sind das, und man darf der Produktion wohlwollend zu Gute halten, dass der Versuchung widerstanden wurde, das hörbar vorangeschrittene Alter der Stimme des Sängers effektvoll zu verschmalzen. Klingt ganz natürlich, möchte ich meinen.

Die drei Songs auf der Bonus-CD taugen übrigens auch, na prima... und das Interview ist eine nette Beigabe. Allerdings fragt man sich schon, wieso es statt eines Interview-Hör-Tracks nicht zu einer DVD mit Video gereicht hat. Aber Ansehen muss man den arg geliftet wirkenden Maestro andererseits eigentlich wirklich nicht mehr so oft. Lieber Hören! :-)

Fazit: Diese Pop-Perle reiht sich ohne Probleme ins Oeuvre ein - kein überragendes Meisterstück, aber erst recht kein Ausfall, aber hohe Kunst Paul McCartneys, durchaus!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er kann es immer noch!, 3. Juni 2007
Nach dem pianolastigen und guten (aber nicht sehr guten) Chaos and Creation-Album nun ein sehr abwechslungsreiches Album, auf dem alle möglichen Stile vertreten sind. Und das Gute: Macca kann auch wieder rocken (Only Mama Knows, That Was Me, House Of Wax, Nod Your Head). Zu einer wahren Perle entwickelt sich auch Mr. Bellamy, der irgendwie unbeschreibbar ist. Hört einfach rein! Und bitte lasst das Album mindestens dreimal kreisen, es wird von Mal zu Mal besser!

Der etwas höhere Preis für die Deluxe-Version lohnt sich. Alle drei Bonus-Tracks sind Ihr Geld wert! KAUFEN!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch eins oben drauf, 16. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Memory Almost Full (Specia (Audio CD)
Wenn man sich heutzutage für eine neue Platte interessiert, ist es gar nicht so einfach, den Überblick über alle zur Verfügung stehenden Angebotsformate zu bekommen.Sammler und Enthusiasten kaufen eh alles, aber der normale Hörer will sich ein Album selbstverständlich nur 1 mal anschaffen und sucht sich die beste und günstigste Variation aus.Bezogen auf das Album MEMORY ALMOST FULL bedeutet dies : nach der ganz normalen Standard-Version mit 13 Songs, der limitierten Version mit eigenhändig geknicktem Beiheft (erstaunlich ?!) und der Deluxe-Version mit Bonus-CD, welche 3 Extra-Songs und ein Interview enthalten hat, erscheint jetzt im November die 4.Version des Albums.Das Besondere an ihr ist, dass die 3 Bonussongs jetzt den 13 normalen angehängt wurden, sodass CD 1 also 16 statt 13 Titel enthält.Eine gute Entscheidung.Die 2.CD der 4.Version ist eine DVD, welche ein Minikonzert enthält, auf dem Sir Paul einige neue Songs zum Besten gibt.Wesentlich interessanter aber erscheinen mir die tollen Musikvideos zu "Dance Tonight" und "Ever Present Past", welche auf der ebenfalls im November erscheinenden DVD-Kollektion MCCARTNEY YEARS leider nicht enthalten sein werden, hiermit aber trotzdem erworben werden können.Wem das alles zu kompliziert war, einfach die Zeilen überspringen und das verdammte Ding kaufen.Ob zum 1. oder 2. Mal, niemand wird es bereuen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen McCartneys Altershoch hält an - hoffentlich noch länger, 14. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Memory Almost Full (Audio CD)
Eines vorweg: ich bin ein Fan und daher sicher von vornherein auf Sir Pauls Seite und schreibe diese Rezension eigentlich nur, weil ich die Verrisse unfair finde. Paul McCartneys neues Album ist zwar nicht so grandios wie "Chaos and Creation", seiner besten Platte seit Beatles-Ende, aber überzeugt durch Pauls bekannte Ohrwurmqualität bei einigen Liedern (Ever present past!) und einen frischen Sound. Verglichen mit manchen Alben der 70er und 80er Jahre, die im Schnitt zu einem Drittel aus Supersongs und zu zwei Dritteln aus äußerstem Mittelmaß bestanden, kann sich "Memory" nun wirklich sehen, d.h. hören lassen. Wie bei "Chaos" scheint der Produzent zum wohltuenden Korrektiv geworden zu sein, wenn Paul (mal wieder) in der Gefahr war, zu selbstgefällig zu werden. Es wird besser beim zweiten und dritten Hören, genau wie "Chaos", probieren Sie es aus. Das Grundproblem bei McCartney-Rezensionen scheint mir zu sein, dass viele deswegen unfair sind, weil sie 1. die Musiklegende McCartney immer noch an den uneinholbaren Beatles-Tagen messen und 2. die Erinnerung an manchen Fehltritt der Wings- und Solo-Phase eine unvoreingenommene Bewertung seiner heutigen Musikproduktion überlagert. Wer über Paul nur meckert, möge sich mal die Fünft- und Sechst-Alben manch "junger" Bands, z.B. Travis oder Coldplay (von "gemachten" Stars wie Robbie Williams ganz zu schweigen), anhören, die musikalisch weit weniger kreativ sind und sich nur noch in der Selbstwiederholungsschleife drehen. Gemessen daran sieht Paul McCartney weiß Gott noch nicht so "alt" aus, wie er ist. Die Legende lebt, möge Sir Paul uns noch mit weiteren Alterswerken überraschen (aber bitte nicht mit manirierter Klassik!).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hauch von alten Wings Zeiten, 16. Juni 2007
Er spielt sehr viel mit allen möglichen Instrumenten rum, dies lässt sehr stark an seine Zeit mit den Wings einem zurück Blicken. Auch wenn er er wieder einmal nicht als Akkorden Gott hervorgeht, muss man Paul McCartney ein Lob aussprechen. Er überzeugt mit dem alten Beatleas-Beat und gleichzeitig versetzt er seinen Lieder einen melancholischen Hauch, dass dazu führt das die CD zu jederzeit als Ohrwurm einem im Gedächtnis bleibt. Wer gerne die Beatles oder die Wings gehört hat, kommt an diesem Britpop Album nicht vorbei. Paul McCartney hat mit memory almost full wieder mal ein Album auferlegt das nicht nur für Fans zu empfehlen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen McCartney rockt wieder!, 11. Juni 2007
Von 
timeandaword (kirchheim-teck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Memory Almost Full (Audio CD)
Ha! ein kurzes knappes und sehr knackiges Paul McCartney Album!

So muss bei mir Musik klingen: prägnante typische Paul songs etwas härter und eingängiger als das voran gegangene Werk und wenn die CD (hoffe es kommt eine Vinyl LP noch hinterher) aus ist, dann startet man sie neu! Selten ist das , zumindest bei mir noch der Fall, dass die gleiche CD nochmal angehört wird. Die CD ist nie langweilig und sicher die beste seit Off the Ground.

Alle alten McCartney und Beatles und Wings Fans werden NICHT enttäuscht werden und können bedenkenlos zugreifen!
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