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171 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Willkommen in der Zukunft - Genial!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Dies ist ein Ersteindruck, nach einem Tag mit der neuen W3. Zunächst fällt auf, dass die deutlich handlicher ist, als ihre Vorgängerin, die W1. Weiterhin ist das Bedienungswirrwarr der W1 weitestgehend behoben, da alle Bedienelemente rechts neben dem Screen angeordnet wurden und endlich ein Moduswahlrad, wie üblich, vorhanden ist. Die Haptik geht schnell in Fleisch und Blut über, vorbildliche Entwicklung, so wünscht man sich das.Im Vergleich zur W1, ist das wahre Schmuckstück das Display der W3. Bei der W1 hatte man den Eindruck, ein Bild mit einer Lenticularfolie davor zu sehen. Das neue Display stellt "einfach nur" ein knackig scharfes, farbenfrohes, 3D-Bild dar. Man vergißt, dass man ohne Sehhilfe diesen abartig guten 3D-Effekt präsentiert bekommt. Das Display ist ein enorm großer Schritt in die richtige Richtung. Da kann man nur ein Lob an die Mannschaft von Fuji ausstellen. Zum eigentlichen 3D. Für die Fotographien ist es wichtig, das Display vor der Aufnahme, nach der Fokussierung und dem automatischen Parallaxeausgleich (Verschiebung des rechten und linken Bildes gegeneinander), genau zu betrachten. Also beim ersten Druckpunkt des Auslösers. Das Display zeigt in Echtzeit in 3D das Ergebnis an. Problematisch sind nämlich Objekte, die unter 60 cm vor der Kamera sind (Weitwinkel). Objekte die näher sind, sind nicht mehr 3D wahrnehmbar, sondern produzieren das sog. Ghosting, man sieht beide Bilder, aber kein 3D, in diesen Nahbereichen jedenfalls. Objekte, die ca. im Bereich 60 cm bis 1,2 Meter vor der Kamera sind (immernoch Weitwinkel), also relativ nahe, zb der Kopfbereich eines Haustieres, schauen in der späteren 3D-Ansicht aus der Ebene heraus, stehen also "vor" dem Monitor, was gestalterisch extrem reizvoll ist. Die Fokussierung ist dabei nicht auf das vordergründigste der Komposition zu richten, sondern auf ca 2 Meter Fokussierabstand. Wenn man dieses Detail berücksichtigt, sind praktisch alle Aufnahmen im Kindermodus perfekt, was das 3D anbetrifft. Die Komposition ist natürlich Sache des individuellen Fotografen. Der Akku wird relativ stark gefordert. Nach der ersten vollen Ladung hat er nach einem halben Tag, ca 15o Bilder, nach dem Ladegerät verlangt - also ein Zweitakku ist Pflicht. Da der Akku der W3 der NP50 ist, der auch in anderen Fuji's zum Einsatz kommt, sind Drittanbieter da gut aufgestellt. Mein Zweiter ist von Hama. Die Videofunktion ist gut. Allerdings vermisse ich das HD-Feeling. Man nimmt immerhin mit 720 p auf. Aber die Aufnahmen sehen eher verwaschen aus. Ich werde es die nächsten Tage mit einem Stativ versuchen und berichten. Zu Präsentation: Tja, ich hoffe sie haben einen 3D-Beamer, zb den von Acer und eine Leinwand, und die NVidia 3D Vision Shutterbrille und einen Rechner mit einer 9600er oder höherer NVidia 3D-Beschleuniger-Grafikkarte. NVidia-3D-Vision unterstützt nativ diese Kamera (siehe NVidia 3D Webseite). Der 3D Eindruck ist auf Leinwand wirklich unübertroffen. Auf dem Monitor (Acer 23,5 Zoll 3D) schaut alles wie "Puppenstube" aus. Sie sollten sich also Gedanken machen, wie sie die 3D Aufnahmen wiedergeben wollen. Das Aufkommen der 3D-Fernseher dürfte das ganze massentauglich machen. Die W3 kann über HDMI an ein 3D-fähiges TV angeschlossen werden. Abschließend möchte ich noch eine Funktion hervorheben. Problem Makroaufnahme in 3D. Bei einem Aufnahmeabstand von 8 cm und einem Linsenabstand von 7,5 entsteht nur Kauderwelsch. 3D-Advanced Modus einschalten, mit der linken Linse 2 Aufnahmen manuell nacheinander mit einer Verschiebung von 1/30 des Objektabstandes aufnehmen und fertig ist das 3D-Makro -Abstand 8cm!!!! Viel Spaß:-) 1. Nachtrag. Mit dem Programm Stereo Photomaker (Freeware) kann man von den Fotos der W3 auch Farb-Anaglyphen erstellen. Ich habe einige Aufnahmen hochgeladen auf die Amazon Produktseite der W3. Sie lassen den 3D Effekt sehr gut erkennen. Eine rot/cyan Brille ist notwendig. 2. Nachtrag. Für maximal gezoomte Fotos sollte man unbedingt den manuellen 3D-Advanced-Modus nutzen. Der Linsenabstand sollte 1/50 des Objektabstandes betragen. Bereits auf 7 Meter Entfernung zum Objekt, ergibt sich eine Verdopplung des normalen Linsenabstandes von 7,5 auf 15 cm (ca. 1/50tel von 7 Metern). Zwei Vergleichsbilder sind oben bei den Produktbildern dabei, als Anaglyphen - zwei 3D-Aufnahmen des selben Dachbalkens, einmal normal abgedrückt und das zweite 3D-Bild mit 15 cm Linsenabstand. Der Effekt spricht für sich. 3. Nachtrag. Für die Videokonvertierung in Farbanaglyphen den StereoMovie Maker (einfach googeln) verwenden - Freeware. Enorm nützlich, für eine Präsentation zb auf YouTube! 4. Nachtrag. Um die 3D-Fotos, zb. auf einer Party Freunden zu zeigen, ist es am einfachsten, die Fotos mit dem StereoPhotomaker in Anaglyphen umzuwandeln (Farbanaglyphen rot/cyan), einen Pack rot/cyan Pappbrillen besorgen (kosten sehr wenig) und die Farbanaglyphen-Bilder einfach ausdrucken, mit einem Farblaserdrucker zb., gibt's für 200 Euronen sehr gute, zb HP. Hab's getestet, Ergebnis 1a, kein Ghosting, gute Farben, 3D-Effekt sehr gut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nützliche Ergänzung, aber ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Seit rund 30 Jahren mache ich 3D-Fotografie. Gute 3D-Kameras sind rar. Meist braucht man die auch gar nicht, denn zwei nacheinander aufgenommene Fotos zum 3D-Bild montiert ergeben i. d. R. sehr gute Resultate. Außer bei Bewegung - da führt kein Weg an einer 3D-Kamera vorbei. Deswegen legte ich mir die Fujifilm 3DW3 zu. Jetzt sind da rund 1.000 Bilder durchgegangen. Zeit für ein paar Erfahrungswerte. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Kamera ergänzt eine vorhandene Ausrüstung ganz brauchbar, ist aber sicherlich kein "Must Have!". Zu den Details:- Zwei Objektive, aber mit geringfügig unterschiedlichen Abbildungseigenschaften. Das rechte Objektiv liefert etwas schlechtere Qualität, ist dafür aber geringfügig höhenversetzt. Das nervt beim Bearbeiten der Bilder. - Die Objektive sind klein und dahinter steckt ein Riesensensor. Das Rauschen im Walde hört man dadurch nicht nur, sondern man sieht es auch. Mag sein, dass ich diesbezüglich durch Bridge und Spiegelreflex etwas verwöhnt bin, aber ... - Der Akku "macht" rund 100 Bilder. Maximum. Wechselakku ist unverzichtbar. - Für echte Makroaufnahmen sitzen die Objektive zu weit auseinander. Makro fängt bei anderthalb Metern an und geht bis etwa einem Meter Nähe zum Motiv. Nicht dichter. - Das Panumareal (der Bereich, in dem die Kamera wirklich echtes 3D liefert), beginnt ungefähr drei Meter vom Fotografen entfernt und erstreckt sich bis knapp 100 m Entfernung. Mit dem Zoom lässt sich zwar bis rund 500 m noch etwas anfangen, aber die Fotos wirken "flacher". - Die Auslösegeschwindigkeit ist gerade so eben noch akzeptabel, nicht jedoch die Dauer einer Bildfolge. Im erstgenannten Fall muss man abdrücken, bevor die schnelle Bewegung stattfindet (was zu Problemen mit der Fokussierung führt) und im letztgenannten Fall warte man auf eine ähnliche Gelegenheit für das nächste Bild. - Als Dateiformate werden im 3D-Modus MPO und im 2D-Modus JPG geliefert. Den 2D-Modus kann man knicken. Bei 3D muss generell immer nachbearbeitet werden. Nur: MPO wird von kaum einer Grafiksoftware unterstützt. Am besten funktioniert hier der Export eines JPG-Bildpaares mit der Windows-Freeware "CM Stereoscopic Editor", danach die reguläre JPG-Bearbeitung mit gewohnter Software und das Composing zum Farbanaglyph mittels StereoPhoto Maker oder Anaglyph Maker. Das hat auch den Vorteil, nicht auf teure Fujifilm-Lenticular-Abzüge von den MPOs angewiesen und dadurch größenbeschränkt zu sein. Fazit: Man sollte nicht zuviel erwarten und auch hinsichtlich der 3D-Fotografie schon etwas geübt sein. Wer die Fotografie mit Bridge oder Spiegelreflex gewohnt ist, muss unbedingt Abstriche machen. Hat man sich aber mit der 3DW3 erst einmal vertraut gemacht, dann kennt man Stärken und Schwächen des Geräts. Setzt man es nur bei den Stärken ein, dann sind die Ergebnisse OK. Für alle anderen Bereiche muss eine bereits vorhandene Ausrüstung herhalten. Will man aber die 3D-Kamera als Standardkamera nutzen, dann wird man eher enttäuscht sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eine andere Art der Fotografie,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Gleich vorweg: auch wenn ich seit Jahrzehnten begeisterter Photograph bin, habe ich mich nie zuvor mit 3D-Photographie beschäftigt. Allerdings fand ich das Konzept der Fujifilm Finepix Real 3D W3 so interessant, dass ich sie aus Neugier bestellt habe.Ja, die Kamera hat ihre Schwächen und würde - gemessen mit dem Maßstab, den man an herkömmliche 2D-Kompaktkameras anlegt - nicht übertrieben gut abschneiden. Wenn man die 2D jpgs auf 100% vergrößert, sieht man starkes Farbrauschen in dunklen Flächen und auch die Schärfe der Fotos ist nicht besonders überzeugend. Für Anwender, deren Hauptinteresse die herkömmliche 2D-Fotografie ist, würde ich diese Kamera nicht empfehlen, diese Photographen wären mit einer aktuellen Canon-Kompaktkamera deutlich besser bedient. Der 3D-Effekt jedoch ist absolut verblüffend und viel beeiindruckender, als ich zu hoffen gewagt hätte. Ich kann die Bilder bislang mangels 3D-Fernseher lediglich auf dem internen Kamera-Display ansehen. Das Display ist ausgezeichnet und wenn man den richtigen Blickwinkel (exakt senkrecht auf die Mitte des Bildschirms) und den richtigen Betrachtungsabstand gefunden hat, entsteht wirklich ein ausgezeichneter räumlicher Eindruck. Es handelt sich um eine andere Art der Fotografie - im Vordergrund werden wohl kaum Vergrößerungen klitzekleiner Bildausschnitte stehen, insofern kann man die mangelnde Schärfe und das Farbrauschen verschmerzen; es geht um den räumlichen Gesamteindruck eines Bildes - und damit um die Betrachtung des gesamten Bildes. Selbst auf einem großformatigen 3D-Fernseher werden Detailunschärfen und Farbrauschen kaum eine Rolle spielen. Die Verarbeitungsqualtät ist sehr solide, die Kamera liegt gut in der Hand und die Bedienungselemente sind durchdacht. Ein Nachteil ist aus meiner Sicht, daß man den Akku nicht direkt in der Kamera laden kann, sondern ihn stets herausnehmen und ins Ladegerät einsetzen muß, Zumindest hat Fuji der Kamera einen hochwertigen Batteriefachdeckel spendiert, der hoffentlich das häufige Öffnen langfristig verkraftet. Das große, helle Display hat offensichtlich einen erheblichen Energieverbrauch, der Akku ist insbesondere im Betrachtungsmodus ziemlich schnell entleert. Das Akkuladegerät ist zwar relativ kompakt, hat aber eine sehr unpraktische Geometrie, da der Stecker starr und rechtwinklig zum Gehäuse angebracht ist. Daher nimmt es im Koffer relativ viel Platz weg und man sollte aufpassen, daß man es nicht so herum einpackt, daß es Löcher in Kleidungsstücke pieksen oder sich mit den Steckerstiften im nächsten Wollpulli verhaken kann. Die Canon-Netzladegeräte mit flexiblem Anschlußkabel sind in dieser Hinsicht deutlich gepäckfreundlicher gestaltet. Ein großer Minuspunkt ist die fehlende Mac-Software. Leider sind die von anderen Rezensenten gelobten Programme StereoPhotoMaker und StereoMovieMaker ausschließlich in Windows-Versionen erhältlich. Ich hoffe, daß die faszinierende 3D-Fotografie eine kritische Masse erreicht und entsprechende Programme auch für uns Mac User auf den Markt kommen. Weiterhin scheint noch nicht wirklich klar zu sein, ob das von Fuji gewählte MPO-Containerformat wirklich zum weitverbreiteten Standard wird. Für Mac User sehr zu empfehlen ist das einfache, aber übersichtliche Programm StereoSplicer von Junji Ikeda (einfach googlen). Läuft hervorragend unter Mac OS X; man kann MPO-Dateien in linkes und rechtes JPEG aufspalten und in rot/cyan-Anaglyphendarstellung umwandeln, wobei die beiden Blickwinkel noch horizontal und vertikal gegeneinander verschoben werden können, um den 3D-Effekt zu optimieren. Da StereoSplicer Batchprocessing unterstützt, kann man ohne großen Aufwand sämtliche Bilder, die man auf der Speicherkarte hat, in Anaglyphen konvertieren, die dann auch ohne 3D-Display mittels einer Rot/Cyan-Brille betrachtet werden können. Ebenfalls nicht zu gebrauchen ist der Blitz. Da die Blitzlampe mittig zwischen den beiden Objektiven angebracht ist, ergibt sich bei Aufnahmen in Innenräumen und nicht allzu großem Abstand zwischen Objekt und Wandfläche dahinter stets ein sehr störender Schatteneffekt. Fotografiert man beispielsweise eine Person vor einer Wand, so sieht jedes der Objektive aufgrund der Paralaxe einen Schattenhalo: das linke Objektiv sieht einen Schattenwurf, da die Blitzlampe rechts davon positioniert ist, das rechte Objektiv entsprechend umgekehrt - die Person scheint also von einem dunklen Halo umgeben. Das hätten die Konstrukteure eigentlich vorhersehen können und zwei Blitzlampen, von denen jede näher am zugehörigen Objektiv angebracht ist, hätten das Problem verhindert. Der Blitz eignet sich also allerhöchstens als Aufhellblitz bei Aufnahmen im Freien. Ich habe ein wenig mit 3D Makroaufnahmen experimentiert, die mir jedoch nicht zufriedenstellend gelungen sind. Aufgrund des zu geringen Abstandes zum Objekt können Makroaufnahmen nicht simultan mit beiden Objektiven aufgenommen werden (unsere Augen konvergieren, d.h. "schielen", wenn wir Objekte im Nahbereich fokussieren; wenn wir zu nahe herangehen, sehen wir Doppelbilder, das selbe Problem hat die W3). Man muss also zwei Aufnahmen nacheinander mit dem linken Objektiv aufnehmen und die Kamera zwischen den beiden Aufnahmen um ein paar Zentimeter versetzen. Hierbei ist es sehr wichtig, daß die Aufnahmen sich vertikal auf der selben Höhe befinden - die Paralaxenkorrektur arbeitet nur horizontal! Nach der ersten Aufnahme wird das Bild transparent auf dem Display mit dem aktuellen Bildausschnitt überlagert; nun muss man versuchen, einen Blickwinkel zu finden, aus dem sich ein dreidimensionaler Bildeindruck ergibt. Was schwieriger ist, als man vermutet, insbesondere bei Objekten wie Blumen, die komplizierte Konturen haben. Zumindest mir fiel es sehr schwer, das zweite Bild so auszurichten, daß sich ein halbwegs dreidimensionaler Eindruck ohne Doppelkonturen ergibt; das Handbuch warnt auch davor, daß 3D Makros keinen wirklich dreidimensionalen Effekt haben, wenn man sie auf 3D-Fernsehern betrachtet. Nicht einsichtig ist, weshalb sich der 3D-Effekt auf dem internen Kameradisplay ergeben sollte, nicht aber auf einem 3D-Fernseher; ich vermute, dieser "Disclaimer" wurde ins Handbuch aufgenommen, da aufgrund der vergrößerten Darstellung die beschriebenen Artefakte schicht offensichtlicher sind und was auf einem kleinen Display noch durchgehen mag bei entsprechender Vergrößerung dann auch entsprechend mangelhaft aussieht. Für 3D Makros ist die Kamera aufgrund der fehlenden Konvergenzfähigkeit der Objektive also schlicht nicht geeignet. FAZIT: wer die Fuji 3D W3 mit dem Maß aktueller hochentwickelter 2D-Kompaktkameras mißt, wird enttäuscht - und tut indes dem innovativen Konzept Unrecht. Diese Kamera ist sicherlich die interessantest Neuerung seit high dynamic range photography. Wer sich für 3D-Fotografie interessiert und mittelfristig die Anschaffung eines 3D-Beamers oder -Fernsehers iin Erwägung zieht, sollte sich aus meiner Sicht die Fuji 3D W3 genauer ansehen. Sie macht definitiv Spaß (was meiner Ansicht nach die wichtigste Voraussetzung für gute Fotos ist!!). Nachtrag (15. Oktober 2010): Nachdem ich mittlerweile ca 1.000 Fotos mit der Fuji 3D W3 aufgenommen habe, kann ich erfreulicherweise sagen, daß die Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen (und damit im ISO 100-200 Bereich) erstaunlich ordentlich ist. Um den 3D Effekt 'abzubilden' muß man sich angewöhnen, Motive mit entsprechender Tiefenstaffelung zu wählen, d.h. sehr auf Vordergründe achten, selbst wenn das eigentliche Motiv z.B. das Gebäude im Hintergrund ist. Auch Makroaufnahmen im 2D (!) Modus gelingen gut, 3D Makros hingegen verweigern sich mir (aufgrund des oben beschriebenen Problems, die richtige Paralaxe freihändig zu finden). Bei Fotos durch Fenster, aus dem Auto oder Flugzeug muß man sehr darauf achten, daß nicht ein Teil des Fensterrahmens nur von einem Objektiv erfaßt wird, sonst ergibt sich logischerweise der störende Effekt, daß dieser Rahmen später nur für ein Auge dargestellt wird. Nachtrag (06. November 2010): Die Fuji 3D W3 hat einen Advanced 3d Modus, bei dem mit nur einem Objektiv (dem linken) in einem einstellbaren Intervall zwei Aufnahmen gemacht und zu einem 3D-Bild verknüpft werden. Dieser Modus soll es erlauben, vom Auto, Zug oder Flugzeug aus 3D-Aufnahmen mit größerer Paralaxen-Basis zu machen (nämlich der Distanz, die man zwischen den beiden Aufnahmen zurücklegt). Hierzu muß man die Bewegungsrichtung einstellen, also z.B. ob man im Flugzeug aus einem Fenster auf der rechten oder linken Seite fotografiert. Meine Erfolgsquote mit diesem Advanced 3D-Intervallmodus war äußerst gering, bis ich mir einige - im Nachhinein betrachtet zugegebenermaßen triviale - Zusammenhänge klar gemacht habe. ;-) 1.) Man muß möglichst exakt rechtwinklig (90°) zur Bewegungsrichtung fotografieren, um einen 3D-Effekt zu erzielen, d.h. das fotografierte Objekt muß während der beiden Aufnahmen seitlich an einem vorbeiziehen. Wenn man z.B. aus einem Flugzeugfenster im 45° Winkel schräg in Flugrichtung funktioniert, sind die Bilder (z.B. von Wolken) hinterher nicht kongruent, da das Objekt nicht nur aus einem anderen Winkel betrachtet wird, sondern durch die Annäherung vor allem auch größer geworden ist. 2.) Ich hatte versucht, einen 3D-Effekt zu erzielen, indem ich z.B. eine Tragfläche oder ein Triebwerk in den Vordergrund nehme. Bei normalen 3D-Aufnahmen, die mit beiden Objektiven gemacht werden, ist der 3D-Effekt bei Vordergrundobjekten ja am stärksten. Im 3D-Intervallmodus jedoch gibt es keinen 3D Effekt für mitbewegte Vordergründe, da man ja z.B. die Tragfläche bei beiden Aufnahmen aus exakt dem gleichen Blickwinkel sieht, während die Wolken dahinter sich bewegen. Daher sehen Bilder, die in diesem Modus aufgenommen werden, stets 'unnatürlich' aus, also grundsätzlich anders, als wir das gleiche Motiv mit unseren Augen betrachten würden. 3.) Man muß die horizontale Achse der Aufnahme nicht waagerecht, sondern exakt parallel zur Bewegungsrichtung ausrichten (was leichter gesagt als getan ist!). Fährt z.B. der Zug leicht bergauf, der Horizont ist jedoch waagrecht im Bild, so haben die Objekte auf den beiden Einzelbildern nicht nur einen waagrechten sondern auch einen senkrechten Versatz, da man sie ja in unterschiedlicher Höhe sieht. Diese Aufnahmen kann die Fuji 3D W3 mit ihrer kamarainternen Software nicht zur Deckung bringen; man kann die Bilder zwar in der waagrechten Achse überlagern, sieht dann aber immer noch einen senkrechten Versatz (Doppelkonturen). Insgesamt sind solche Aufnahmen meiner Erfahrung nach in der Praxis aus bewegten Verkehrsmitteln nur schwer zu realisieren und die Erfolgsquote ist nicht gerade überragend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
nicht alles perfekt, aber doch brauchbar!,
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Halte die W3 in Händen und will euch wichtige Infos geben.Werde nicht alles wiederholen was bereits geschrieben wurde, kann dem meisten aber beipflichten. Pro: Extrem cooles Display! 3D funktioniert ausgezeichnet. Schauen können aber nicht zwei Personen gleichzeitig, da man mittig vor dem Display sein muss. Ordentliche Aufnahmen, jedoch nur bei ISO 100 und 200; Der Rest ist für fotografisch geschulte Augen eher ein Zumutzung. Sehr wertiges Gehäuse welches schwehr in der Hand liegt. An wow Effekt bei allen Freunden ist sicher. Voraussetzung für gute Ergebnisse im Vollautomatikmodus. Objekte in mehreren Entfernungsstufen zwischen 0,8 und 5 Metern. Am besten alles im freien bei genug Licht. Sehr logisches Bedienkonzept. Mit manuellen Funktionen sind auch tolle Macros oder Landschaftsaufnahmen auf unendlich möglich. Die erzeugten MOP Dateien sind mit dem "stereo-data-maker" kompatibel. Der ist fast Pflicht! Die Bilder sehen auch als Anaglyphmen (rot-cyan) sehr gut aus (Systembedingt mit Farbfehlern). Eventuell sollte man auch mal "colorcode" probieren, da sind die Farben angeblich besser, das sytem kostet allerdings etwas Geld. Verglichen mit bisherigen Stereokonstruktionen (2 Cam + Verbindungschiene + Synchronisation ....) super handlich und sehr gute Qualität. Kontra: Der Akku ist sehr schwach! hab an einem Abend "beim herumspielen" 2 Akkus entladen. Mindestens 1 Ersatzakku ist Pflicht. Zalmanmonitor oder nvidia mit Shutterbrille oder 3D TV ist für das ansehen der Bilder fast unumgänglich. Die beigefügte Software ist nach meiner Einschätzung eher im "teletupi-look" gehalten. Iso über 200 unbrauchbar Blitz unter 0,6m und über 2,5m absolut unbrauchbar. Schwach, zu nah an den Objektiven, nur 1 Reflektor, rote Augen und Überstrahlungseffekte bei Schnee Staub, Rauch .... Die Klappe hinter der der HDMI und der USB Anschluss liegen ist nur aus Plasik und ohne Schanier befestigt. (Verlierschutz ist aber vorhanden) Zeichnet man die JPEG zusätlich auf, werden die auf der CAM als 2. MOP Datei gespeicht welche dann umbenennt werden muss. Dass kann Irfanview automatisch. Monitor kann nicht abgedeckt werden und hat auch keine Schutznoppen. legt man die kamera auf einen tisch, Liegt dergesamte Monitor auf der Tischfläche auf.- Kratzgefahr. Displayschutzfolie hab ich noch nicht probiert, da ich mich vor negativeb Effekten bezüglich 3D noch fürchte. kammera also eher wie ein rohes Ei behandeln. Verglichen mit einer 2D Cam sind die Bildergebnisse eher enttäuschend. Wenn man aber bedenkt das man 2 Cam´s in der Hand hält geht der Preis so grad in Ordung. Was ich mir von Fuji wünsche: Einen Akku mit mindestens 2500mA (Original hat 1000mA) Einen Displayschutz Eine Oberfläche auf der man nicht jeden schweisigen Fingerabdruck sieht (Betrift Body + Display) 2 Lichtstärkere Optiken einen Blitzschuh (oder ZWEI interne Blite mit vernünftiger Leistung) Eine Möglichkeit die Kamera MECHANISCH "schielen" zu lassen 2 Sensoren die ein paar Pixel kleiner sind, jedoch dafür eine größere Fläche haben (weniger Rauschen) Ich würd mir die CAM wieder kaufen. Bedingung ist, dass man eine vernünftige 2D Kamera bereits hat. Die Jpeg kann man getrost abschalten, da heute ein Handy gleich gute Fotos macht. Ergänzung: Nun ht meine W3 die ersten paar tausen Bilder abgespult. Bein Eindruck bleibt: 2D - besser vergessen 2D Video- besser vergessen 3D Video - nette Spielerei, Qualität und Funktionalität hat aber mächtig Luft nach oben! 3D Fotos - bin immer noch begeistert. Wichtig ist viel Licht. Für Hochformataufnahmen gibt es leider keun 3D ab Kamera. Da muss dann ein Bildbearbeitungspogi helfen. (MPO trennen - Bilder bearbeiten - MPO neu zusammenführen) Bei den AKKUS hat sich gezeigt, das ungeachtet der mA Angaben meine drei "no Name" schwach sind - speziell mit Blitz. Daher empfehle ich als Ersatzarku einen 2. Originalakku (sonst braucht ihr 3 2 bis 3 Noname). Das Batteriefach wird durch das ständige öffnen nicht besser! (Laden in der Cam ist unmöglich) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Stereokamera vom Feinsten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Ich war anfangs skeptisch was die Bildqualitäten dieser Kamera anbelangt, von der Videoqualität ganz zu schweigen. Umso überraschter war ich als die ersten Bilder geknipst waren. Vorallem die Anzeige derselben ist hervorragend. So gut sogar das sie die von meinnen 3D Zalmann Monitor übertreffen. Allerdings kann man die Technik nicht ganz vergleichen. Ausserdem werden die Nachteile einer verringerten Stereobasis bei zu nahen Abstand weniger deutlich auf dem kleinen Bildschirm. Umso grösser ist dann die Enttäuschung bei normaler Betrachtung.Ansonsten ist an der Kamera nichts auszusetzen. Einzig die Videoqualität könnte etwas besser sein. Trotz Update ist sie schlechter als vergleichbare 2D Kameras. Nur darf man dies nicht als Masstab für solche Bilderkameras machen, wo Videoaufzeichnungen nur ein zusätzliches aber kein primäres Feature sind. Dafür bestechen die 3D Bilder wenn man die höchste Qualitätsstufe eingestellt hat. Durch den natürlichen Augenabstand der Objektive sind die Stereofotos auch bei grösseren Objektentfernungen recht plastisch. Auch die zus. 3D Feature wie Einzelbildaufnahmen mit Kontrollfunktion sind sehr hilfreich bei weiteren oder auch näheren Objektabständen. Alles in allen bietet die W3 dem Stereobildfotografen viele Möglichkeiten für sein Hobby. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine "Must-Have"-Kamera,
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Es ist eine neue Ära in der Fotografie angebrochen.Ich habe über Jahre hinweg mit einer einzelnen Digitalkamera und einer Kameraschiene versucht 3D Fotos zu machen. Dies gelang mir im Zufallsprinzip mehr oder weniger gut. Man konnte den 3D-Effekt nicht vorher auf dem Kameradisplay sehen. Jetzt mit der Fujifilm Finepix Real 3D W3 geht es. Man sieht, bevor man das Bild schießt, wie es aussehen wird. So kann man leicht diesen gewissen 3D-Effekt aus den Objekten, die man fotografieren will, herauskitzeln. Und das Beste ist: Es geht auch bei bewegten Motiven !!! Ich bin als semiprofessioneller Fotograf mit der Fujifilm überglücklich. Mein Tip: Wenn man keinen 3D-fähigen Fernseher besitzt, kann das MPO-Bildformat auch in 2 Einzelbilder aufsplitten und mit einem Anaglyphen-Programm wieder zusammenfügen. So kann man sein Meisterwerk mit jedem Computermonitor und einer 3D-Pappbrille bestaunen. Wer Interesse an 3D hat, kommt an diese Kamera nicht vorbei. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht jeder wird Spaß daran finden,
Von Der Städter (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Fujifilm 3dMeine Eindrücke. Beim betrachten der ersten Fotos in 3D, auf dem Kameradisplay, gibt es einen unglaublichen WOW "Effekt", so etwas an schärfe und Detailreichtum, unglaublich. Dennoch, für mich ist das eine Kamera für Technikfreaks , Leute die gerne Neues ausprobieren und gelegentlich etwas davon einsetzen. Die Kamera macht beachtliche Fotos in 3D (Vergleichsmöglichkeit fehlt), auch im Raum und durchschnittliche in 2D, wurde hier schon geschrieben, unterstreiche ich einfach! Für mich ist sie recht unhandlich im Gebrauch. Sie wiegt, mit Akku, Speicherkarte und 5Fotos :-)) 248g, ist glatt und hat kaum "Griffpunkte". Ich habe immer Sorge sie fallen zu lassen, Trageschlaufe ist wohl Pflicht. Mir gelingt es auch immer wieder, eines der Objektive mit den Fingern zu verdecken. Einschalten durch öffnen der Objektivabdeckung ist auch nicht so toll und erschwert die Handhabung ebenfalls ein wenig, nimmt sie doch die gesamte Breite des Apparates ein. Der Akku hat (im 3D-Modus) einiges zu tun, Display, 2 Objektive und was dazu gehört, so ist es ratsam wenigstens einen Ersatzakku dabei zu haben. Bei mir hielt er 71 Auslösungen lang (sonniger Tag im Freien), wobei ein Foto im MPO (3D)Format und gleichzeitig als Jpg gespeichert wurde , kann so eingestellt werden, kann man aber auch lassen, ob der Akku dadurch länger hält?? Was man vor dem Kauf noch bedenken sollte: 3D zu fotografieren ist schwieriger und man kann es nur eingeschränkt tun. Eingeschränkt heißt, nur im Querformat und man sollte die Kamera horizontal nicht zu stark kippen. Die zu fotografierenden Ebenen sollte nicht zu weit auseinander liegen, sonst wirkt das Foto wie die Kulisse in alten Jules Verne- Filmen (wer's noch kennt), oder es kommt gar kein 3D-Effekt zustande, nur Unschärfe, die Einzelbilder (3D Fotos lassen sich splitten) sind dann jedoch meist noch zu verwenden. Makroaufnahme? Konnte ich nur im A3D-Modus machen, wobei die Kamera mit nur einem Objektiv 2Bilder nacheinander macht und diese verrechnet. Die Kamera muß manuell bewegt werden. Auch hier sollte man auf die horizontale Achse achten, dieses braucht meist mehrere Versuche. Es gibt nur wenige Einstellmöglichkeiten , für Kontrast und Farbe beispielsweise . Nachbearbeitung der 3D-Fotos ist aufwendiger als bei herkömmlichen . Filme sind, meines Erachtens nach, nicht wirklich zu gebrauchen, habe ich aber nur ganz kurz angetestet, mit etwas Übung werden die Ergebnisse vielleicht besser ?! Da greifen Sie aber besser auf die Erfahrungen anderer zurück. Ist auch nicht wirklich mein Metier. Das größere Problem stellt aber die Ausgabe der Ergebnisse dar! Ich nutze die PS3 zur Ausgabe auf einen 3D-Fernseher, funktioniert, jedoch nur über PlayMemories. Will man die Fotos auf herkömmlichen Geräten (Fernseher , Ausdruck, Monitor) ansehen bleibt nur eine rot/cyan -Brille ,funktioniert aber. Die Fotos können mit dem Mitgelieferten Programm angesehen werden (Programm gefällt mir persönlich nicht)oder mit Freeware zur 3D-Bearbeitung in normale JPGs, für die genannte Anaglyphbrille umgewandelt werden . Bleiben noch teure Abzüge bei Fujifilm. Ich will betonen, die 3D-Fotos machen richtig Spaß und sind toll anzusehen, und ich habe jedes Mal ein schmunzeln im Gesicht beim betrachten. Die Technik funktioniert und die Software fügt die einzelnen Bilder gut zusammen, wenn gleich nicht jedes. Mit "Fehlschüssen" muss gerechnet werden. Witzige und ungewöhnliche (3D-) Sache aber mit den genannten Einschränkungen und der Annahme das in Punkto 3D das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen ist! Kleine Kritik am Ende, schade das man hier MINI- Stecker für USB und HDMI verbaut hat. Nun muß ein zusätzliches Kabel auf dem Schreibtisch liegen. Das mitgelieferte USB- Kabel ist zu dem mit 60cm viel zu kurz. Schade auch das man keine 2,- ¤ (Handelsspanne und MwSt. abgezogen) für ein HDMI- Kabel übrig hatte, liegt KEINES bei. Software und Betriebsanleitung sind , für mich, ungenügend. Übrigens lassen sich 3D Fotos , für die Betrachtung mit Anaglyphenbrillen (rot/cyan) mit jedem Fotoapparat erstellen. Einfach 2 Fotos vom gleichen Objekt hintereinander machen und dabei beim ersten das Gewicht auf das linke und beim 2ten auf das rechte Bein verlagern (oder umgekehrt), ohne die Kamera abzusetzen. Mit "Stereo Photomaker" (auch für die MPO's der Kamera geeignet),aus dem Netz, Bilder zusammenfügen, Brille auf, Traaaraaa !!! Bei bewegten Motiven allerdings nicht so gut. Es bleiben für mich 3 Stern, 5 wären überbewertet, 4naja möglich, aber mit gewissem Magengrummeln. Ich hoffe ich konnte helfen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Was für 3D-Freaks (oder zukünftige)...,
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Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Ich kann mich mit meiner Rezension nur den vorhergehenden Anschließen, vieles davon kann ich bestätigen, bei Anderen sind falsche Einstellungen offensichtlich eingestellt worden.Falls man 3D-Aufnahmen machen möchte 100.000 Pluspunkte - Ja echt super Teil, wenn man die Einstellungen einigermaßen beherrscht! Falls man 2D-Aufnahmen mit dieser Kamera machen möchte - Naja - ganz gut / mit Einschränkungen zu gebrauchen. Meistens liegts daran, das die Pixel-Zahl zu hoch gewählt wird und das Bildrauschen so stark wird, das es beim betrachten stört- und zwar massiv! Mit den Einstellungen um 5 Megapixel habe ich deutlich bessere Ergebnisse als mit zB. max. Auflösung. So eingestellt als 2D-Backup-Kamera ganz gut. Trümphe werden im 3D-Format ausgespielt: geniales großes 3D-Display zum sofortigen betrachten, vor Erstellung des Bildes verstellbare Stereobasis per Menü (Hardwarelinse ist ja schließlich und hoffentlich fest eingebaut...), nach Erstellung ebenfalls temporär anpassbare Stereobasis zum Betrachten. Interessant werden 3D-BIlder und Filme aber erst nach einer Nachbearbeitung. Hier ist die mitgelieferte Software nicht schlecht, es gibt aber Freeware-Software, die deutlich bessere Einstellmöglichkeiten bietet, inkl. Konvertierung in gewünschte Formate Was mich gestört hat: Die Kamera wird ohne Tasche - nicht mal mit was einfachem - geliefert; Kritik am Akku und Ladegerät kann ich nur zum Teil als störend bestätigen; Der Daten-Anschluss ermöglicht nur das kopieren und löschen von Daten auf dem Chip, nicht aber das Aufspielen vorhandener Daten, z.B. wenn man auf seinem Rechner die Bilder gespeichert hat, diese mit Hilfe des 3D-Display aber zeigen möchte - geht nicht mit dem Datenkabel! Workaround: Kartenleser für SDHC-Karte benutzen - damit wie gewohnt Dateien hin und her verschiebbar, koppierbar, usw. Fazit: Die Kamera macht einen sehr soliden und stabilen Eindruck (Metallgehäuse). Die Abdeckung des Akkus ist leider aus Plastik und nicht aus ALU - schade, glaube aber, das es trotzdem langlebig ist, solange man das Akkufach nach Entnahme oder Einlegen von Akku/Speicherkarte schließt. Wer's offen läßt, riskiert das der Deckel kaputt geht! Die Kamera schwächelt unter best. Vorraussetzungen im fotografischen Bereichen; v.a. bei 2D und bei wenig Licht insgesamt. Man muss sich halt mit den Einstellmöglichkeiten beschäftigen! Die Kamera ist nicht als Schnappschuss-Kamera geeignet (zu langsam), macht aber tolle Aufnahmen im Rahmen der Möglichkeiten Der Belichtungsmesser schwächelt bei Dunkelheit/Dämmerung - damit kann man aber zurecht kommen - Einstellungen müssen dann angepasst werden Das Fotografieren mit dieser Kamera muss geübt werden, macht irrsinnig viel Spaß und gute Laune! Bei all dem Negativen - bei mir punktet die Kamera eindeutig im maximalen Bereich, da für mich das Kernfeature 3D das wichtigste ist. 3D mit einer Monolinsen-Kamera kann in dieser Liga ungefragt nicht mehr mitreden! Vergleiche von anderen Kameras hinken meist, da sie "nur" das Beiwerk dieser Kamera vergleichend bewerten, solange sie nicht selber ein natives 3D-Bild erstellen können. Qualitative vergleiche mit einer Dig. Spiegelreflex-Kamera wären unseriös. Meine Empfehlung für ambitionierte 3D-Fotografen (oder solche, die es werden wollen): UNBEDINGT HABEN MUSS! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gute Kompakt 3D Kamera,
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Ich besitzte die Real 3D W3 auch erst seit einem Tag also fehlt natürlich auch hier ein bisschen die Felderfahrung, allerdings bin ich überzeugt das die Kamera auch diese meistern wird.In punkto Qualität und Leistungsumfang kann ich mich nur meinem Vorrezensionisten anschließen. Die 3D Darstellung auf dem internen Display der Kamera ist wirklich faszinierend. Und auch Menuführung, Verarbeitung der Kamera und Qualität der Fotos sind meinen Erwartungen gerecht geworden. Allerdings sollte man sich wirklich Gedanken darüber machen welche Möglichkeiten der Betrachtung man außerhalb der Kamera hat. Die Kombination Asus G51J Notebook und Real 3D W3 kann ich an dieser Stelle ebenfalls empfehlen. Das mit dem zweiten Akku ist auf jeden Fall ein Muß und auch eine entsprechende SD-Karte sollte man beim Kauf gleich mitbestellen. Ist nämlich keine dabei. Bei Nachtaufnahmen habe ich zwar noch nicht das gewünschte Ergebnis erreicht, aber hier ist sicherlich durch Ausprobieren der verschiedenen Optionen auch ein gutes Ergebnis zu erzielen. Beim Filmen bei Nacht (Feuershow) hingegen war ich sowohl von Bild als auch vom Ton sehr positiv überrascht. Der Weitwinkel-Modus ist relativ klein, gerade bei Innenaufnahmen muss man schauen das man alle Informationen einfängt. Nett ist auch die Tatsache das sämtliche aufgenommenen 3D-Bilder auf der Karte auch als normales JPEG vorliegen, so können auch nicht 3Dler die 2D-Bilder anschauen. Ich freue mich schon darauf die Kamera in mein Urlaub auszuprobieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
3D JA, sonst klares NEIN!,
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 8,9 cm (3,5 Zoll) Display, 3D Aufnahmen) (Elektronik)
Als Vielfotografierer legte ich mir die Fuji W3 zu, um endlich auch "bewegte" 3D Fotos machen zu können. Und ich muss sagen, als reine 3D Kamera erfüllt sie ihrenZweck sehr überzeugend. Der 3D Effekt (und um den geht es ja hauptsächlich) ist bei jeder Aufnahme gelungen. Für bestimmte Situationen eine tolle Bereicherung. Der momentane Preis ist auch nicht zu unterbieten (ich zahlte seinerzeit das Doppelte). Was allerding vor dem Kauf zu überlegen ist: Was erwarte ich von dieser Kamera? Als allround Gerät ist sie keinesfalls tauglich. Die Bildqualität ist selbst bei Sonnenschein mittelmäßig (Belichtung, Schärfe). Bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen (Schatten, Dämmerung...) rutscht das Ganze ins Unakzeptable. Was ich eigentlich nur sagen möchte: Ich rate nur zum Kauf, wenn die Kamera als zusätzliche-3D-Kamera eingesetzt werden soll. Als Kamera für alle Fälle ist sie in keinem Fall geeignet. Als 2D Kamera: 1 Sternchen als 3D Kamera: 3 Sternchen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Gebraucht & neu ab: EUR 219,00
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