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4.0 von 5 Sternen Irgendwie anders, aber doch wieder gut!
Ich muss es einfach schreiben: Beim ersten Hören des neuen End of Green-Albums High hopes in low places war ich etwas enttäuscht. Denn irgendwie weigerte sich das Album anfangs so richtig ins Ohr zu gehen. Das war zwar auch beim vor zwei Jahren veröffentlichten The sick's sense so. Aber diese Platte machte das durch seine Bulligkeit wieder wett. Also wurde...
Veröffentlicht am 18. August 2010 von Mario Karl

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...da steckt eigentlich mehr drin....
Auf "end of green" bin ich nur durch Zufall gestoßen, da mich im "Metal Hammer" das Review
zu dem damaligen, neuen Output "The Sick's Sence" angesprochen hat und ich mir
gleichnamige CD gekauft habe.
"end of green" bezeichnen ihre Musik selbst als "Depressed Subcore" und ich als
"fast Alleshörer", mit Schwerpunkt Hard&Heavy und Alternative...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von Christoph Jungen


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwie anders, aber doch wieder gut!, 18. August 2010
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ich muss es einfach schreiben: Beim ersten Hören des neuen End of Green-Albums High hopes in low places war ich etwas enttäuscht. Denn irgendwie weigerte sich das Album anfangs so richtig ins Ohr zu gehen. Das war zwar auch beim vor zwei Jahren veröffentlichten The sick's sense so. Aber diese Platte machte das durch seine Bulligkeit wieder wett. Also wurde der siebte Streich der deutschen Goth-Rock-Könige erst einmal zur Seite gelegt. Und wie es oft so ist, kann der erste Höreindruck doch täuschen. Nennen wir es erwachsen oder gereift. Irgendwann packt einen High hopes in low places - und zwar richtig. End of Green sind einfach eine Band mit zu viel Potenzial, als dass sie einfach so ein langweiliges Album herausbringen würden.

Was einen am Anfang etwas erstaunt, ist dass die neueste Platte des Quintetts ein ganzes Stück ruhiger und weniger hart als sein Vorgänger ist. Die meisten Songs versuchen subtiler die Gunst des Hörers zu erlangen. Statt den Gitarren stehen eindeutig die Melodiebögen und der charismatische Gesang von Michelle Darkness im Vordergrund, der es heutzutage nicht mehr nötig hat, allzu oft seine tiefste Grabesstimme herauszuholen, wie zum Beispiel beim finsteren und fast doomig daher kommenden "Carpathian gravedancer", welches sich wie ein düsterer Regenschauer über einem ergießt. Das emotionale und gesanglich fast einschmeichelnde "Tie me a rope ... while you're calling my name" schlägt in eine ähnliche Kerbe. Düsterer wird es da gefühlt nur noch bei der Ballade "An awful day", welche zwar sparsam instrumentiert und beruhigend klingt, aber ein gewisses Unwohlsein verbreitet. Dagegen klingt das aufwühlend und fast post-rock-artig arrangierte und mit ungewöhnlich hellem Gesang versehene "Saviour" in seiner Schwelgerei regelrecht positiv. Diesen Song darf man mit Fug und Recht zu den absoluten Albumhighlights zählen.

Für viele gehört auch der eingängige und ein wenig an die 69 Eyes erinnernde Rocksong "Goodnight insomnia" in diese Kategorie. Besitzt dieser doch ähnliches Hitpotenzial wie einst "Dead end hero". Kein Wunder, dass das Lied als erstes Vorgeschmack auf das Album ausgewählt wurde. Dazu hätte aber auch der Titeltrack "High hopes in low places" getaugt, der zuerst mit einem modernen Riff überrascht, sich aber dann in einen typischen End of Green-Song verwandelt und sicherlich ein Livekracher wird. Etwas untypischer klingt dagegen "Under the sway". Des Sängers Vorliebe für Protogothbands ist von seiner Zweitband Bury Me Deep bestens bekannt. Und auch dieser Song hat eine starke 80er Schlagseite. Mit seinem hüpfenden Bass und seinem klaren Gitarrenlead bekommt er aber einen starken Postpunktouch und klingt am Ende einfach saugut.

Auf High hopes in low places bekommt man vielleicht nicht mehr ganz die Band von Alben wie Songs for a dying world oder Last night on earth zu hören. Aber ein derartiger Stillstand wäre schon lange der Tod des Fünfers gewesen und man kann ihm nur zu seiner Entwicklung beglückwünschen. Denn anno 2010 ist es endgültig: End of Green haben es an die Spitze geschafft und Weichspülerbands wie HIM schon lange weit hinter sich gelassen. Das siebte Album der Band wird mit Sicherheit auch noch bei der Endjahresabrechnung zu den stärksten Veröffentlichungen des Düstergenres zählen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super zusammenspiel, 16. September 2010
Ok, da meine subjektive meinung unsinnig wäre (jeder hat einen anderen geschmack), werd ich diese mal aussen vor lassen, hilft ja niemanden wenn ich wem sage, wie ich jedes lied finde. wer es doch unbedingt wissen will: es ist in meinen augen das beste album (wobei ich die anderen auch mochte/mag)

stil: die lieder sind eher ruhiger und romantischer als auf den vorherigen alben.

das album ist absolut aufeinander abgestimmt, es geht lied für lied (von der harmonie her) ineinander über, man kann es von anfang bis ende hören und es hört sich wie ein "guter spielfilm ohne werbepausen" an.
die stimmung vollzieht ein leichtes auf und ab, also nicht nur rockig und nicht nur schummrig, allerdings ohne das es eine achterbahnfahrt wäre (knall hart, still, knall hart...), eher wie ein schöner wellengang um dann am ende schön auszuklingen, man hat danach das gefühl, das etwas schönes abgeschlossen ist! oft wirken alben als wäre am ende noch was "offen", als fehlt noch was... hier hat man danach das gefühl, man könnte noch in der stille verweilen und das gefühl ausklingen lassen... nur um das album nochmal zu hören weil es sich einfach gut anfühlte.

perfektes ambiente: eine autofahrt nachts über landstrasse oder autobahn, man fährt heim, partner und/oder kinder schlafen, die lichter ziehen vorbei und die musik umspielt einen, mal rockiger aber dezent, mal eher ruhiger.

ich kann den kauf nur empfehlen, wenn der käufer das genre mag.
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5.0 von 5 Sternen bestens, 21. August 2013
Von 
Super CD von meiner Lieblingsband ;) Vom ersten bis zum letzten Song einfach klasse...von melancholisch bis rockig alles dabei. . Lohnt sich allemal..und auch nach 100 mal hören immer wieder schön.
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5.0 von 5 Sternen Hammeralbum!, 14. November 2011
Da ich schon lange ein End of Green Fan bin, erwtaretet ich die Platte mit Spannung. Ich muß sagen ich wurde nicht enttäuscht. EOG ist eine der wenigen Bands die es verstehen sich mit jedem Album noch einmal etwas zu steigern. Daumen hoch!
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5.0 von 5 Sternen Reifeentwicklung, 3. Januar 2011
Von 
Y. Hinze (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Jungs haben mit diesem Album, wie auch schon mit dem Letzten, geziegt, dass sie sehr gereift sind!! Bitte, bitte mehr davon. Ich bin einfach nur süchtig!!
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5.0 von 5 Sternen 5/5 Weiter so!, 12. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: High Hopes In Low Places (MP3-Download)
Ich habe mir "High hopes in low places" nun einige Male angehört und komme zum Fazit: Hammer Scheibe! Wer die beiden Vorgänger mochte wird auch mit der neuen Platte viel Freude haben. Ich bin schon gespannt wie das Material live klingt. Weiter so!
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4.0 von 5 Sternen Ok, 21. September 2010
Rezension bezieht sich auf: High Hopes in Low Places (Audio CD)
habe erst kurz reinhören können, gefällt mir aber auf den ersten Blick sehr gut. Das passende Musikstück für die kälteren und rauheren Tage die nun kommen!
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4.0 von 5 Sternen Album Top Extra CD Flop, 12. September 2010
Als End of Green-Fan habe ich mich sehr auf das Album gefreut. Natürlich war die Ltd. Edition Pflicht. Aufmachung und Design sind wirklich toll. Die Box ist sehr dekorativ im Regal ;-)
Nun aber zum musikalischen Werk. Das Album selbst ist hier schon ausführlich besprochen worden und ist für jeden End of Green-Fan zu empfehlen. Man kann die muskialische Weiterentwicklung nur loben obwohl ich alle Alben von Ihnen mag. Jedes hat doch seinen eigenen Charakter (auch was die Produktion angeht). Darum kann ich mich den Bewertungen nur anschliessen. Es gibt für mich eigentlich nur einen schlechten Song "An awful day". Die Art wie Mr Darkness den singt ist echt nervtötend. Allerdings ist das ja Geschmackssache.
Nun aber zum großen Knackpunkt: Die Extra-CD. Liebe Leute ich bin echt erschrocken, als ich die alten Songs neu aufgenommen gehört habe.Es ist ja schön, wenn das eine oder andere Stück ein produktionsbedingt "fetters" Riff aufweist aber die individuelle Qualität der Stücke hat doch arg gelitten. "My friend" klingt so lieblos runtergesungen, dass es mich fast schon geärgert hat. Sorry Leute.. die Beilage ist echt verhunzt. Ein paar unveröffentlichte Songs (auch in "alter" Qualität) wären schöner gewesen.
Ansonsten aber good work und Gruß an die Low Five!
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5.0 von 5 Sternen Super tolles Goth Rock Album !!!!, 8. September 2010
Wer End of Green kennt, der weiß, was ihn erwartet.
Toller, melancholischer Gothic Rock der erster Güte. Die stimmliche Schlagseite und musikalische Parallele zu Paradise Lost sind nicht zu überhören, mir geht es jedenfalls so dabei (nicht negativ gesehen, im Gegenteil), jedoch ist die Band so eigenständig wie selten eine andere Band dieser Scene.
Dieses Album ist ein echtes Klasse Werk, gerade die Sangesleistung und Melodien, die Michael aus dem Ärmel zaubert, sind einmalig. Bei jedem Durchlauf endeckt man mehr versteckte Hooks und Gänsehaut Melodien, gerade die Uptempo Nummern sind beeindruckend. Das Album ist zu keiner Sekunde langweilig, im Gegenteil, man fühlt sich bestens unterhalten und wird in die Welt von End of Green mit allen Dunklen und düsteren Momenten eingeführt und fühlt sich dabei Pudel wohl.
Daumen hoch!!!
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4.0 von 5 Sternen End Of Green sind noch auf ihren Weg, 29. August 2010
Einleitung:

Ich besitze alle CDs, denn sie sind meine absolute lieblingsband, und werde es so bewerten wie ich es empfinde und wie ich finde der Band, besser gesagt der Bandgeschichte am gerechtesten mir vorkommt. Dazu werde ich jedes Lied einzelen bewerten und am ende den Gesamteindruck bewerten.

1. Blackend Eyes 3,5 von 5 Punkten:
Ich finde es beginnt zu geben gewöhnungsbedürftig, man denkt nicht sofort an End Of Green, und immer die selben Textpassagen nerven etwas, ich sag es kurz man ist froh wenn er vorbei ist, also ein schwacher Opener.

2. Goodnight Insomina 4 von 5 Punkten:

Sehr vielen sicher schon bekannt, es wirkt zwar kommerzieal aber es weiß nach öftern hören zu gefallen, leider vergisst man das Lied schnell wieder, es bleibt sich wirklich viel hängen.

3. Carpetian Gravedancer 4,5 von 5 Punkten:

Fängt ungewohnt an, doch der textlich und der Refarin wissen nach den 3.-4. mal wirklich mitzureißen, also für mich eines der besten Lieder auf den Album, obwohl es sehr lange ist, merkt man es nicht wirklich.

4.Under The Sway 2 von 5 Punkten:
Textlich realtiv gut, doch im großen und ganzen nicht wirklich super, es fehlt völlig die melancholie die End of Green ausmachen, der schwächste Song

5. Tie Me A Rope...While You Are Calling My Name 5 von 5 Punkten:
Wunderschön, textlich, seine Stimme, da stimmt wieder alles, so klingt End Of Green, wenn es sich wieder in Traurigkeit badet, doch abgrundtief wie im Oberhammer Song I Hate, glaub ich wird es nie mehr werden, aber man sagt ja niemals nie. xD

6. High Hopes In Low Places 4 von 5 Punkten:
Geht richtig gut ab, vorallem die neue Würze mit richtigen Growls wundert erst, aber macht nach und nach echt Laune.

7. An Awul Day 4,5 von 5 Punkten:

Nicht der wahnsinn, doch ich finde es schön wie er immer aufbaut und irgendwie immer stärker wird von den Instrumenten her.

8. Savior 5 von 5 Punkten:

Ist das Lied, was mir am Anfang schon auffiel und sich in mich gebrannt hat, einfach vom Text her auch schon super, seine Stimme dazu macht demnach alles richtig. ob es nun kommerzial klingt oder nicht.

9. Slaves 3,5 von 5 Punkten:
Einfach viel zu kurz das Lied, sonst wärs echt super.

10. Starlight 5 von 5 Punkten:
Schließt das Album sehr schön ab, aja we are leaving in the starlight.

Die 2. CD, ist eine Schande, die guten alten Lieder wie Death In Veins, I Hate sind völlig verunstaltet. :(

Fazit: Die Aufmachung echt Hammer, allen in allen ein gutes Album, es ist realtiv kurz und macht nicht so schnell abhänig wie die vorigen Alben und drückt die Traurigkeit wieder ganz neu aus, was doch ganz gut finde, sie entwickeln sich weiter, obwohl es ein Schritt nach vorne und einer nach hinten ist.

End Of Green, i love you
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High Hopes In Low Places
High Hopes In Low Places von End Of Green
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