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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam wachsen lassen...
...wäre für manche Band in den letzten Jahren sinnvoller gewesen, als zu schnell gehypte Rock-Stars. Deshalb gibt es von mir auch noch nicht die Höchstnote. Das Album ist griffig, und besitzt die richtige Mischung aus Melancholie und Power. Die Dänen schaffen es, Meldodienliebhaber, Rockn Roller und, durch das zum Teil furztrockene Gitarrenspiel, auch...
Veröffentlicht am 11. April 2007 von R. Schmieder

versus
2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade
Musikalisch sicherlich am oberen Limit, nur der Sänger hört sich an wie Kermit der Frosch. Seine Stimme nervt unglaublich...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2010 von T1000


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein würdiger Nachfolger der Debütscheibe..., 16. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Es ist noch gar nicht soo lange her, dass mir Volbeat mit ihrem Debütalbum die Kinnlade haben runtersacken lassen. Damals war ich schwer begeistert, hate die Jungs aber zu der Zeit noch nicht live gesehen. das hat sich nun erledigt, ich habe die Band einmal in Hamburg im Ballroom gesehen und des Weiteren als Support von Raunchy und Hatesphere. Grund genug also um für mich zu meinen, wie die Band tickt. Durch günstige Umstände bin ich nun schon seit diversen Wochen im Besitz der Promo-CD mit komplettem Booklet und habe dieses neue Masterpiece inzwischen zig Mal gehört. Ich hatte ja schon seinerzeit das Glück das Album auf deren Tour mit Hatesphere auf des inzwischen gekickten Gitarristen Franz Hellboss' IPod zu hören.

Schon allein die Covergestaltung knüpft an das Debüt an - dieses Mal ist es kein altes Mikro, sondern die gute alte Vinyl.

Der erste Track "The Human Instrument" beginnt in typischer Volbeat-Manier. Melodischer Singsang mit treibenden Drums. Ein guter Start in meinen Augen .Stimmlich sind die Jungs eh auf einem eigenen Level und haben mit Michael Pulsen einen begnadeten Frontman in ihren Reihen.

"Mr. & Mrs. Ness" beginnt etwas melancholischer - filigrane Gitarrenarbeit gepaart mit dem wirklich schönen Gesang machen dieses Stück zu einem meiner persönlichen Highlights auf dieser Scheibe.

Dieser Song ist absolut radiotauglich, obwohl nicht zwingend poppig. Mit einem dezenten Gitarrenintro beginnt "The Garden's Tale", welches mit einer zusätzlichen Stimme ausgestattet ist. Johan Olsen von der dänischen Band Magtens Korridorer gibt in bester dänsicher Art und Weise diesem Track eine persönliche Nozte. Michael Poulsen, bekennender Elvis Presler-Freak, hat ein großes Plus - und das ist seine wirklich melancholische Stimme. "Devil Or The Blue Cat's Song" beginnt zum ersten Mal etwas flotter und lässt Erinnerungen an meinen Fave vom Debüt "Rebel Monster" erkennen. Die Drums und der Bass sind treibend und natürlich wieder verdammt viel Mitwipp-Faktor.

Spätestens bei "Sad Mans Tongue" werden alle Johnny Cash wach. Mit extrem country-lastigem Beginn wird man sofort an die alte Legende erinnert. Doch kaum hat man sich an dieses Intro gewöhnt, wird auch das Gaspedal durchgedrückt und es geht auf die Zwölf.

"River Queen" erinnert mich in einigen Bereichen stark an einige Faith No More Riffs.

Poulsen's Stimme erinnert einmal mehr an den guten Keith Caputo - aber in großen Teilen hat er eh seine eigene Note.

"Radio Girl" ist ein schon fast schmachtender Song, könnte in meinen Augen auch gut bei einem "Eis Am Stiel" Teil im Hintergrund laufen - ist irgendwie ein Siebziger Jahre Partylied meine ich. Viel Melodie aber der Charme der späten Siebziger.

"A Moment Forever" beginnt in bester Rock'N"Roll Manier und treibt wie blöd und macht richtig Spaß.

Double-Bass meets Melancholie meets Gaspedal, eines meiner Lieblingslieder auf diesem Silberling.

"Soulweeper #2" soll sich logischerweise an "Soulweeper" vom Debüt anlehnen - ist aber in meinen Augen der schwächste Song auf der Scheibe. Schmachtend aber nicht wirklich überragend. Dieser Song hääte für einen schnellen vom Kaliber "A Moment Forever oder "Devil Or The Blue Cat's Song". "Soulweeper #2" ist son typischer Feuerzeug-Schwenker für jeden Livegig - gefällt mir aber nicht wirklich gut.

"You Or Them" geht dann gleich wieder gut nach vorne los, beginnt mit ausklingenden Gitarren und dezent eingesetztem Drumming fast metallig - nimmt dann auch nett Fahrt auf.

Ein solider Song.

"Boa" ist der letzte Track auf der Scheibe und ich habe das Gefühl der Song ist schon älter, denn er hätte auch verdammt gut aufs Debüt gepasst. Ein cooler Song mit einem netten Rotzfaktor.

Gesamtgesehen ein sehr gutes zweites Album von Volbeat und ich bin mir sicher, dass sie mit diesem Masterpiece richtig durchstarten werden.

Mit der einzigartigen Stimme und den treibenden Drums sind sie einmalig. Zum einen kommerziell, aber auch nicht langweilig sondern schön melancholisch und mit einem unglaublichen Wiedererkennungswert ausgestattet.

Hätten Volbeat das treibende Drumming nicht, wären sie glaube ich verdammt langweilig - aber genau das macht diese Band mehr als einmalig.

Die Jungs werden durchstarten - da gebe ich Brief und Siegel drauf.

9,5 | 10 Punkten - Jens Krause / King-Asshole.de
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Elvis-Metal" at it's best!, 9. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Was für eine Band!

Nachdem ich Volbeat auf der "Danish Dynamite-Tour" hier in Bremen bewundern durfte, habe ich mir sofort die erste Scheibe zugelegt und was soll ich sagen: Einfach nur geil!

Nachdem ich jetzt in den Genuß gekommen bin, auch in die zweite Scheibe reinhören zu können, muss ich sagen, dass ich selten ein so gutes, zweites Album gehört habe.

Es rockt einfach wie die Sau!

Anspieltips zu geben ist tatsächlich dermaßen schwierig, da die komplette Scheibe ein einziger Anspieltip ist, aber wie mein Vorredner schon bemerkte, ist z.B. das Johnny Cash Cover einfach genial.

Ich hoffe, von dieser Band noch vieles zu hören.

10 von 5 Punkten!

P.S.: @Hardboiled: Wir waren scheinbar auf dem gleichen Konzert ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie geil ist das denn?, 24. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Schon ihr Debut hat mich völlig überzeugt und ist mit Sicherheit seit seines Erscheinens das meistgehörte Album aus meiner Sammlung.

Und nun schickt sich Rock the Rebel/Metal the Devil an es ihm gleichzutun. Ich kann wirklich nicht sagen welches der beiden Alben das bessere es, sie sind beide wie aus einem Guss, lassen sich ohne Qualitätsverlust von Vorne bis Hintern in einem Stück durchhören.

So überzeugt Volbeat weiterhin durch ihre stimmige Balance zwischen Melodie und gesunder Härte, der musikalischen Abwechselung und der (fast) einzigartigen Stimme von Frontmann Michael Poulsen, die, wie schon häufiger erwähnt, an Keith Caputo (Life of Agony) zur Zeit der River Runs Red-Scheibe, erinnert.

Mir scheint es, als hätte ich schon ewig auf diese Musik und diese beiden Alben gewartet...weiß nicht wie das getoppt werden soll.

Anspieltipps dieses Albums sind Radio Girl, Soulweeper#2 und The Human Instrument, damit hat meine eine schöne Bandbreite ihres Könnens.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Johnny Cash's Erben, 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Ich würde diesem Album gerne mehr Sterne geben, was aber leider nicht geht.
Auch wenn 5 Sterne die beste Bewertung darstellt, scheint mir das in diesem Fall einfach zu wenig. Also gebe ich diesem Album einfach 15 Sterne!!! Ich weiß ehrlich gesagt nicht wann mich eine CD zum letzte mal so positiv überrascht hat wie Rock The Rebel/Metal The Devil. Songs wie "The Garden's Tale", "Sad Man's Tongue", "Radio Girl" oder "Soulweeper #2" zählen
zu den besten die ich je gehört habe. Ich liebe dieses Album, ich bete es an! Johnny Cash wäre stolz auf die Jungs von Volbeat und Volbeat können stolz auf dieses Album sein. SKOLL!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was geht denn da???, 11. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
ich muss gestehen, ich bin durch zufall auf die band gestossen. irgendwie liess mich der name immer eine andere musikalische ausrichtung vermuten. aber gott sei dank habe ich diese band nun endlich für mich entdeckt und seit wochen läuft dieses album heiss in meinem auto. für mich eine mischung aus life of agony mit einer prise danzig & metallica. zum abschmecken noch ein hauch elvis und johnny cash - fertig ist die absolut eigene mischung gute-laune metal mit einer stimme, die dass bauchfell vibrieren lässt. besten dank fürŽs späte entdecken!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volbeat sind die Besten, 12. April 2014
Von 
Y. Wurzel (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Ich bin erst vor kurzem auf Volbeat aufmerksam geworden, aber es hat mich von der ersten Sekunde an mitgerissen. Wer Metallica oder Marilyn Manson mag, wird Volbeat auch nicht schlecht finden. Bin so begeistert von der Band, dass ich mir gleich alle 5 Alben bestellt habe.

Mir gefällt ganz besonders, wie verschiedene Musikstile miteinander verbunden werden. Jedes Lied ist mitsingbar und melodisch. Ich kann es den ganzen Tag hoch und runter hören und es wird mir nicht über. Sowas hab ich nicht oft. Einfach spitze!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockt! Kracht! Macht Spaß!, 30. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Album des Monats im Metal Hammer. "Was, dieses Album, diese Band, dieser 'Elvis Metal'?", dachte ich mir, als die Dänen meine Favoriten Disbelief, Chimaira und Naglfar im Soundcheck gnadenlos weggefegt haben. Doch auch von anderen Kritikern hagelte es Lobe und Bestnoten, also wurde ich langsam aber sicher ein wenig neugieriger. Mal schnell in "The Human Instrument" reingehört und schon war es um mich geschehen.

Sicher, Volbeat machen keine besonders herausragend innovative Musik. Sie ist einfach und simpel, macht aber Spaß. Ich persönlich könnte außer Elvis zwar keine bestimmten Einflüsse mehr nennen, aber man merkt, dass die Mucke nicht neu ist. Na und? Wen störts? "Rock The Rebel/Metal The Devil" ist sicherlich nicht für jeden, aber für viele. Die Musik ist kraftvoll und energetisch, stellenweise härter, stellenweise emotionaler. Das Album ist abwechslungsreich und macht einfach Fetz. Michael Poulsen hat eine tolle Stimme, sie ist kräftig und passt zur Musik wie sonst keine andere. Er klingt in meinen Ohren ein bisschen nach Elvis, nur "metallischer".

Während "The Human Instrument" noch richtig kracht und abgeht, schalten die Dänen bei "Mr. & Mrs. Ness" und vor allem "The Garden's Tale" ein paar Gänge zurück und zeigen sich emotionaler und etwas trauriger. Nichts desto trotz dominieren hier einfache, aber kraftvolle Riffs, die ins Ohr gehen und jedes Körperteil zum Zucken anregen. Der emotionale Gesang von Poulsen sorgt dafür, dass im Hörer auch ein bisschen an der Seele gerüttelt wird. "Devil Or The Blue Cat's Song" rockt dann wieder ordentlich los, ebenso "Sad Man's Tongue". Bei dem ein oder anderen "OOOOHOOOOOHOOOOH" kommt man dann auch nicht daran vorbei, laut mit zu brüllen. Kurz und knackig rasen die beiden kürzesten Songs los und ohne Bewegung kommt man hier wirklich nicht aus. "River Queen" geht wieder in Region "Mrs. & Mrs. Ness", während "Radio Girl" einfach gebaut spaßmachend losrockt. "A Moment Forever" ist mein persönlicher Favorit, der sich schon beim ersten Hören in den Schädel gefressen hat - hier krachts richtig! Schnell, eingängig, rockig - fast alle Elemente des Albums geeint. Zum Takt des Schlagzeugs zuckt permanent das Bein, zum Klang der Gitarren der Kopf und irgendetwas zum Mitsingen findet sich auch schnell. "Soulweeper #2" dagegen ist nicht mein Liebling. Der Song ist im Midtempo angesiedelt, wieder ein bisschen emotionaler und groovt so vor sich hin. Nicht schlecht, aber mein Geschmack triffts nicht so ganz. Egal, "You Or Them" legt wieder ein, zwei Zähne zu und rockt ordentlich. "Boa" ist ein herrlicher Schlusssong und fegt noch schnell alles weg, was bei den anderen Songs übrig geblieben ist.

"Rock The Rebel/Metal The Devil" ist wahrscheinlich nicht das innovativste Album der letzten zwei Jahrzehnte - aber na und? Mich stört das nicht, viele andere auch nicht. Denn das Album macht einfach so viel Spaß, dass man sich nicht fragen braucht, wo man irgendwelche Riffs schonmal gehört hat. Verschiedene Stile (egal aus welcher Zeit) aufzugreifen und zu mischen ist nicht schlimm, das machen viele Bands und stehen trotzdem eigenständig da. Ebenso ist es bei Volbeat. Nur weil Metallica in den letzten Jahren nichts vernünftiges zu Stande gebracht haben, sollte man jetzt nicht auf denen rumhacken, die es besser hinbekommen. Was Volbeat letztendlich mit Metallica zu schaffen haben, ist eine andere Frage und interessiert herzlich wenig, wenn man erstmal Blut geleckt hat. Das Album wird sicher nicht jedem gefallen, das ist ja wohl bei so ziemlich allen Alben so. Einfach mal reinhören und offen sein, dann wird "Rock The Rebel/Metal The Devil" auch mit Sicherheit schnell begeistern. Mich haben die Dänen überrascht und einen potentiellen Anwärter auf das Album des Jahres geschaffen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BASTARD!, 4. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Was für ein Album!

Das neue Volbeat Album ist ein Bastard aus Country Trash,Horror Punk,

New Metal,und Rock N Roll.

Die Stücke sind eine Alianz aus Pantera,MISFITS,Life of Agony,Korn und

Jonny Cash.

Passt nicht? Von wegen!!!

Eins der geilsten Metal CdŽs der letzten Jahre.

Dieses Album verspricht Spass,spass,und Gute Laune.

Power Mucke voll in die Fresse!!!!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Scheibe,ABER..., 10. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Nach mehrmaligem Durchhören der neuen Volbeat Scheibe, ist man zwar erwartungsgemäss angetan davon, mir persönlich ist die CD jedoch etwas zu punkig ausgefallen.

Während man beim Debüt "The Strentgh/The Sound/The Songs" noch mitnicken konnte und gleichzeitig das Bier nicht verschüttete, sind die Songs des neuen Longplayers eher zum hüpfen.

Die stilistische Vielfalt, auch innerhalb der einzelnen Songs, ist sehr gross.

Während die Musik zwischen alten Metallica (wenig), über Godsmack (etwas mehr) und wie zB beim Song "Devil or the Blue Cat's Song" gar zu den Misfits pendelt, gibt die, ebenso sehr variable, Stimme des Sängers dem Songmaterial einen deutlichen Schubs Richtung Life of Agony und in den härteren Momenten klingt er wie Jay Berndt, Shouter der viel zu früh aufgelösten Hammerband Kilgore.

Für die einen mag eine derartige Bandbreite (bei Sad Man's Tongue gibts tatsächlich Country Metal) die Erfüllung sein, andere würden es als Unentschlossenheit, wohin die musikalische Reise gehen soll, sehen.

Bei "River Queen" hat man sich Black Sabbath's "Children of the Grave" ganz genau angehört,das Riff ist-äähem-abgewandelt und geliehen.

Das Album ist auf jeden Fall stark, ich bezweifle aber dass es den "Test of Time" bestehen wird.

Ein paar simple, Midtempo Brecher wie zB. "Rebel Monster" vom Debüt, hätten der CD nicht geschadet.

Wer die aktuelle Billy Talent CD mag, sollte auch hier probehören,ebenso alle Leute die moderner Rockmusik gegenüber aufgeschlossen sind.

Fans des ersten Volbeat Albums brauchen das Ding sowieso.

Volbeat sind übrigens eine grossartige Liveband, sollte man sich nicht entgehen lassen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stark!, 31. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Die Scheibe rotiert in meinem CDspieler schon seit Tagen...

Herrlicher Rock'n Rolliger Metal einer sympatischen Band.
Vor allem die vielen Tempowechsel imponieren.
Einfach ein unglaublich abwechslungsreiches und begeisterndes Album!

Für alle Volbeat-Einsteiger in MUSS!
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