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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schön klein und funktioniert einwandfrei
Da ich oft vom TV mittels Sat-Receiver aufnehme, suchte ich ein handliches Speichermedium, wo ich aber nicht immer gleich nach jeder Aufnahme die Kopie auf dem PC zu speichern mußte.
Außerdem sollte es für den mobilen Datentaustausch zwischen PC/Laptop/BluRay Player usw. tauglich sein.
Ein weiteres Kriterium bei der Wahl bestand darin,...
Veröffentlicht am 31. August 2012 von underworld

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Transcend Jetflash 300 - 16GB-Version
Ich habe mir im Sommer 2012 eine größere Menge Transcend Jetflash 300 gekauft. Es waren mindestens 10 Stück mit 8GB, 2 Stk mit 32 GB und 8 Stk mit 16GB.
Um diese 8 Stück Transcend jetflash 300 mit 16GB geht es hier.
Diese Sticks sind alle innerhalb kürzester Zeit unbrauchbar geworden.
Ich habe die Teile eigentlich gekauft um beim...
Vor 3 Monaten von Reinhard Gargitter veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Transcend Jetflash 300 - 16GB-Version, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Transcend JetFlash 300 Hi-Speed 16GB USB-Stick USB 2.0 [Amazon Frustfreie Verpackung] (Personal Computers)
Ich habe mir im Sommer 2012 eine größere Menge Transcend Jetflash 300 gekauft. Es waren mindestens 10 Stück mit 8GB, 2 Stk mit 32 GB und 8 Stk mit 16GB.
Um diese 8 Stück Transcend jetflash 300 mit 16GB geht es hier.
Diese Sticks sind alle innerhalb kürzester Zeit unbrauchbar geworden.
Ich habe die Teile eigentlich gekauft um beim Arbeiten in meiner Bastelwerkstatt Musik abspielen zu können, ohne dauerndes CD-Wechseln.
Ich benutze dazu einen Fantec Alumovie, der statt des CD-Players an einem handelsüblichen Verstärker angeschlossen ist.
An sich funktioniert dieses Gerät einwandfrei und hat bis jetzt auch immer alle Dateien (Wave-Format) fehlerfrei abgespielt.
Auch die Transcend jetflash mit 8GB wurden und werden klaglos gelesen. Die funktionieren nahezu alle noch einwandfrei.

DIE 16GB-EXEMPLARE ALLERDINGS SIND ALLE INZWISCHEN KAPUTT, BZW. WAREN ES VON ANFANG AN BEREITS.

Ich habe alle einmal beschrieben um sie anschließend nur noch lesenderweise zu benutzen. Genau das ist aber nicht lange möglich.
Anfangs sind nur einzelne Verzeichnisse nicht mehr lesbar und auch nicht löschbar. Nach und nach verschwindet dann alles.
Würde man den Stick neu formatieren, wäre er wieder ca. 3 Wochen lang lesbar (Habe ich ausprobiert).
Dann beginnt die digitale Demenz.
Offensichtlich wurden hier im großen Stil Speicherchips verwendet, deren Zellen sich bereits nach kurzer Zeit selbst entladen (Sollte normalerweise erst nach mehr als 5 Jahren passieren).
Einzelne Dateien sind oft schon nach 2 bis 3 Tagen nicht mehr benutzbar.

Ich habe heute (8.Juni 2014) die letzten beiden dieser praktisch unbrauchbaren Teile entsorgt.
Wurden alle inzwischen durch 8GB-Sticks von Toshiba ersetzt. Die funktionieren klaglos und kosten sogar weniger (2Stk. davon kosten bei P....n in Pförring gerade mal 9 Euro).
Aber auch die jetflash 300 8GB Sticks (Habe davon mehr als 20 Stück gekauft) von Transcend funktionieren bis auf 2 Stück noch alle einwandfrei.

Deshalb stört es mich immer wieder, daß die USB-Stick-Rezensionen für alle Speichergrößen gemischt werden.
Es kommt nämlich nicht einmal selten vor, daß bloß eine Speichergröße (in diesem Fall 16GB) von besonders vielen Ausfällen betroffen ist. Man muß sich dann mühsam die richtigen Rezensionen heraussuchen um sich ein halbwegs klares Bild der Lage machen zu können.

Beim Rainbow-Line von Intenso ist es auch das 16GB-Modell (grau), das offensichtlich besonders schlecht gefertigt worden ist.
Das Modell mit 2GB (Orange) jedoch ist bei mir bereits jahrelang in Verwendung (10 Stück - 2 Davon werden seit 2011 nahezu täglich benutzt). Die sind für die Preisklasse unglaublich schnell und haltbar. Sind alle noch gut und ich hatte damit nie Probleme!
Die Unzuverlässigkeit dieser Speicherart (auch SD-Karten) scheint erst ab einer Größe von mehr als 2GB zugenommen zu haben.
Ich hätte vor ein paar Jahren nie geglaubt, daß ich mich einmal freuen würde, viele alte 2GB-USB-Sticks und SD-Karten (Made in JAPAN) mein Eigen nennen zu dürfen.

Auf Grund der Erfahrungen mit USB-Sticks, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, bin ich nun dazu übergegangen, nur noch 4GB-Sticks (mit wenigen Ausnahmen) zu kaufen.
Die werden beschrieben und parallel dazu auf einer guten DVD (made in Japan) gesichert. Die DVD dient der Archivierung, während der Stick dem ständigen Gebrauch dient. Handelt es sich um wichtige Daten, werden diese auch noch auf einer externen Festplatte (keine SSD) gespeichert!
Für größere Dateien nehme ich USB-Sticks vom Typ Transcend jetflash 600 (sind nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger als die 300er) mit einer Größe von 32GB. Die Sicherung dieser Daten erfolgt auf 2 Festplatten.
So habe ich das Datenmaterial zu Hause gut und sicher aufbewahrt und trotzdem immer und überall griffbereit zur Hand.

Wenn ich die selben Daten über längere Zeit immer wieder brauche, dann formatiere ich die USB-Sticks alle paar Monate und schreibe die Daten neu drauf. So hoffe ich, Spannungsverlusten innerhalb der Speicherzellen (Selbstentladung durch mehr oder weniger große Leckströme innerhalb der Zellen), die zur Unleserlichkeit führen, entgegenwirken zu können.
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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schön klein und funktioniert einwandfrei, 31. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich oft vom TV mittels Sat-Receiver aufnehme, suchte ich ein handliches Speichermedium, wo ich aber nicht immer gleich nach jeder Aufnahme die Kopie auf dem PC zu speichern mußte.
Außerdem sollte es für den mobilen Datentaustausch zwischen PC/Laptop/BluRay Player usw. tauglich sein.
Ein weiteres Kriterium bei der Wahl bestand darin, daß der USB Stick mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von 8Mb/s erreicht.

Bisher habe ich mit Transcend-Produkten nur gute Erfahrungen gemacht.
Da die Rezensionen auch bei diesem Produkt gut ausfallen, hatte ich mich dann für diesen Transcend-Stick entschieden.
Meine Kartenlesegräte/andere Speichermedien und in früheren PC's eingesetzter Arbeitsspeicher hatte mich nie im Stich gelassen.
Ich war eigentlich von Anfang an zuversichtlich, daß es auch hier keinen Reinfall geben wird. Bestellung bei Amazon fertig gemacht und nun hieß es abwarten.
Aus Erfahrung wußte ich aber, dass die Lieferung von Amazon wieder sehr schnell im Haus sein wird.

Und es war auch wieder so. Jetzt hieß es, Stick auspacken und testen. Von der Verarbeitung machte er auf mich einen guten Eindruck und ist dazu auch noch schön klein.
Am PC (Windows XP) und am Laptop (Windows 7) gab es keine Probleme. Beide Geräte erkannten den Stick sofort.
Nun war die erste TV Aufnahme mittels Sat Receiver fällig. Auch hier gab es überhaupt keine Probleme. Die Schreibgeschwindigkeit ist ausreichend und das war ja das Wichtigste.
Inzwischen ist der Stick seid einem viertel Jahr im Einsatz sowohl am PC/Laptop/ BluRay Player und Sat Receiver.
Er macht immer noch seinen Job hervorragend. Ich hoffe,das es in Zukunft auch so bleibt.

Ich würde diesen Stick auf jeden Fall wieder kaufen. Ich bin damit sehr zufrieden.
Ich kann diesen Stick aus eigener Erfahrung nur weiter empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung gut, 28. Januar 2013
Guten Tag!

Ich schreibe hiermit meine erste Rezension, da ich selber kaum Infos zu den Schreib Leseraten gefunden habe.

hier kurz und knapp:

Dateisystem Leserate Schreibrate
exFAT 26,1MByte/s 7,31Mbyte/s
NTFS 26,0Mbyte/s 6,92Mbyte/s

Getestet unter:
Windows 7 64Bit

Für alle, die wie ich, etwas mehr mit Ihrem Stick anfangen wollen:

Der Stick hat einen SMI-Chipsatz.
Klingt erstmal nicht sonderlich spannend, doch mit dem richtigen Tool lässt sich so z.B. eine CD-ROM Partition nach belieben anlegen und löschen.

D.h. Sie bestimmen welches CD-ROM Abbild (ISO-Datei) auf den Stick "gebrannt" werden soll und ich meine nicht einfach einen Bootfähigen Stick wie er z.B. von den unzähligen Live-CD Tools erstellt wird. Der Stick emuliert ein "richtiges" Usb-CD-Rom Laufwerk. Er ist damit z.B. auch von PCs bootfähig die nicht von USB-Sticks booten können.
Desweiteren lassen sich z.B. eine "private" Partition anlegen die dann -leider nur mit dem Tool- und dem richtigen Passwort angezeigt wird. (Wie sicher das ist weiß ich nicht, dennoch gehe ich davon aus das das Passwort nur nötig ist um in dem Tool den "Zeige nun die Private-Partition an Befehl" auszulösen.

Das Tool nennt sich: SMI_UFD_Utility und kann z.B. von dieser Seite bezogen werden: [...]

Viel Spaß
Grüße an alle Lesenden ;)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis / Leitung stimmt, 10. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um Daten zu speichern ist der USB-Stick in Ordnung. Die Schreib-Lese-Geschwindigkeit ist angemessen. Leider kann mein Autoradio (Hyundai i30) ihn nicht lesen. Da ich mit (anschlißend) gekauften USB-Sticks keine vergleichbaren Probleme habe, gehe ich davon aus, dass die Firmware etwas eigenwillig ist. Daher für meine Verwendung nur 3 von 5 Sternen.
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54 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erreicht nicht die Geschwindigkeit wie angegeben, 14. August 2010
Ich habe diesen Stick (und zwar genau dieses Modell, TS8GJF300) von einem Dritthändler gekauft und auf dessen Webseite war die Geschwindigkeit mit 7 MB/s (Schreiben) und 15 MB/s (Lesen) angegeben, was übrigens auch den derzeitigen Angaben auf der Hersteller-Homepage entspricht. Aber auch diese Geschwindigkeiten erreicht der Stick nicht ganz. Laut Messung mit H2testw kommt er bei mir beim Lesen auf 13 MB/s, beim Schreiben immerhin auf die dort angegebenen 7 MB. "Schnell" ist eigentlich was anderes, insbesondere die Lesegeschwindigkeit ist alles andere als berauschend. Aber man findet sicherlich noch lahmere Sticks auf dem Markt.

Verwirrend ist, daß Transcend eine Reihe von fast gleich aussehenden Sticks und mindestens einen exakt gleich wie dieser aussehenden (TS8GJFV30) anbietet. Auf der Herstellerseite ist der andere, obwohl eigentlich einer "niedrigeren" Serie angehörend, mit höheren Geschwidigkeiten angegeben, hier bei Amazon und bei besagtem Dritthändler dagegen mit niedrigeren (und dabei wiederum untereinander mit widersprüchlichen).

Halbwegs positiv ist, daß der Stick eine einigermaßen stabile Befestigungsöse für den Schlüsselbund hat (ich habe schon so einige abgebrochen und die Sticks verloren, da kann man leicht sensible Daten verlieren), aber man hätte sie noch ein bißchen größer machen können, damit das auch ohne Zwischenringgefummel geht.

Und warum kein Hersteller es mehr fertig bringt, das Gehäuse eines USB-Sticks so zu konstruieren, daß man die Kappe bei Benutzung des Sticks hinten drauf stecken kann, um sie nachher nicht suchen zu müssen, ist mir ein Rätsel. Ich hatte mal einen 500MB-Stick von Toshiba (weißes "Transmemory"-Modell), da war beides perfekt gelöst, sowas habe ich seitdem nicht mehr gefunden.

Nachtrag 9.10.2010:
Der erste Absatz bezieht sich darauf, daß hier bei Amazon ursprünglich andere (höhere) Geschwindigkeitsangaben standen. Das scheint inzwischen geändert worden zu sein; nun steht auch hier 7 bzw. 15 MB/s. Durch diese Veränderung liest sich der Absatz nun etwas merkwürdig, was aber inhaltlich nicht viel ändert.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die spinnen, die Transcends, 27. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein zweiter Transcend 4GIG-Stick.

Der erste war ein Werbegeschenk, da habe ich noch darüber hinweggesehen, dass er regelmäßig sowohl von Vista 32-Bit als auch von Windows7 64-Bit nicht erkannt wird und neu formatiert werden muss. Also keine wichtigen Daten darauf abspeichern.

Am stabilsten lief mein erster Transcend-Stick noch, nachdem ich ihn mit NTFS formatiert hatte. Das ist zwar ok für Daten am PC, aber mein DVD-Player mit USB-Port kann nur FAT32-formatierte Sticks mit max. 4GB verwalten und genau deshalb habe ich mir einen so "kleinen" wieder gekauft. Der versagte schon trotz Vorformatierung beim ersten Einlesen.

Mein Fazit: Wer keine wichtigen Daten darauf abspeichern will und Spaß daran hat, regelmäßig dem niedlichen Fortschrittsbalken von Windows beim Formatieren zuzuschauen, ist mit einem Transcend-Stick gut bedient.

Alle anderen sollten die Finger davon lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transcend JetFlash 300 Hi-Speed 8GB USB-Stick, 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze diese Sticks hauptsächlich für Linux und ich muß sagen das diese völlig ausreichend sind. Habe immer mein Betriebssystem dabei und die Sticks sind von der Geschwindigkeit her schnell genug. Da ich verschiedene Linux Betriebssysteme verwende ist dies eine gute alternative um nicht immer von den vorhandenen PC's vor Ort und deren Betriebssysteme abhängig zu sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach eine Woche funkioniert gar nicht!, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einer Woche des Nutzungs konnte ich nichts auf dem USB-Stick speichern oder ein Format machen. Dieses Produkt kann ich nicht empfehlen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stick bei Kauf nicht bootfähig, aber mit Win7 kann man ihn bootfähig machen..., 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Stick ist klein, leicht und relativ schnell.

Die Verpackung ist durch "Amazon frustfrei Verpackung" ein Papp-Umschlag, der problemlos zu öffnen geht. Sehr gut.

Der Stick ist wie so viele andere von Hause aus nicht bootfähig, doch lässt er sich in Windows7 mit wenigen Handgriffen bootfähig machen.

Und so wird es gemacht:

1. Eingabeaufforderung öffnen (cmd.exe). Wird auch fälschlicherweise oft noch DOS-Fenster genannt.

2. folgende Befehle eingeben:
diskpart
list disk
(nachsehen, welche Nummer der Stick hat, kann man leicht an der Größe erkennen)
select disk [Disknummer]
list disk
(kontrollieren, ob der richtige Eintrag nun ausgewählt ist, dieser hat nun einen Stern; wenn nicht nochmal auswählen, nicht dass man sich bei falscher Auswahl die Festplatte löscht!!! Also Vorsicht!!!)
clean
create partition primary
active
exit
exit

3. Im Datei-Explorer oder der Computerverwaltung (Punkt Datenträgerverwaltung) nach dem neuen Datenträger suchen und mit Rechtsklick "Formatieren..." aufrufen. Hier nun entsprechend die gewünschte Art der Formatierung (FAT, FAT32, NTFS, etc.) auswählen und formatieren lassen.

Fertig.

Wird nun ein bootfähiges System drauf kopiert kann der Stick nun zum Booten benutzt werden. Als Beispiel den Inhalt (alle Dateien und Verzeichnisse) des Win7Installationsmediums und schon hat man die InstallationsCD/DVD bootfähig auf dem Stick.

Anmerkung: Der PC und dessen BIOS müssen natürlich generell das Booten von USB-Medien unterstützen, sonst funktioniert es nicht.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäß gut, aber..., 17. Juni 2011
Um es kurz und knackig zu formulieren: Der Stick erfüllt seinen Zweck - mit den bekannten Schwächen: Dass auch bei diesem Medium - wie bei Festplatten - die Speicherkapazität mit 1000 anstatt 1024 Bytes Umrechnungsfaktor berechnet wird - aber das kennt man ja bereits. Lese-/Schreibrate ist soweit auch ganz in Ordnung - er ist sicherlich nicht der Schnellste (aber das erwarte ich auch nicht, in Anbetracht des Preises), es ist aber auch nicht so, dass man grau wird vor warten, wenn man nun mal ein paar GB auf den Stick zieht oder von diesem runterkopiert.

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit dem Stick - den einen Stern Abzug gibt es nur wegen der doch etwas schlampigen Verarbeitung, der Stecker sitzt nicht wirklich fest - dies dürfte aber nicht die Regel sein, da ich einen weiteren Transcend JetFlash 300 besitze, der diesen Mangel nicht aufweist.

Wenn man also die 'fest-verarbeitete' Variante des Sticks erhält - gibt es von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung, Preis Leistung stimmt hier sicherlich.
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