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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen101
3,0 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:15,98 € - 77,35 €
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am 17. März 2011
Homefront, ...hmm, gar nicht mal so einfach, da die richtigen Worte zu finden.

Zuerst einmal die positiven Aspekte:
- Die Story ist wirklich gut und mal was (relativ) Neues.
- Soundtechnisch ist es auch ganz OK
- Das Setting, die Atmosphäre, das Leveldesign und die vielen Details
- Deutsche Version uncut (Gewaltgrad in etwa wie bei BF:BC2)
- Steuerung dieselbe wie bei der Call of Duty Reihe
- Die Missionen selbst
- Viele unterschiedlichen Waffen mit diversen Aufsätzen

Es gibt allerdings auch (leider) jede Menge Kritik:
- Die Grafik ist wirklich unterste Schublade
Ich weiß, dass Grafik nicht alles ist und ich wusste auch, dass die Grafik bei Homefront nicht der Überflieger sein sollte. Aber was einem da geboten wird ist im Jahr 2011 schon eine Qual für die Augen. Teilweise sind schöne Texturen und viele Details vorhanden, teilweise jedoch wirkt alles total verpixelt. Lässt man die Waffe und die Hand, die sie hält mal außer acht, so wirkt der Rest (vor allem der Hintergrund) zeitweise wie in einem PS 2 Spiel (wenn überhaupt). Also ich bilde mir ein, dass Black für PS 2 teilweise eine weit bessere Grafik hatte als Homefront für PS 3! Manche Level sind gut gemacht und sehen auch schön aus (z. B. die Brücke gegen Ende). Andere wiederum (das Lager der 'feindlichen' Widerstandskämpfer in dem man den Hubschrauber klauen muss) sind grafisch unter aller Sau ' man beachte mal die Bäume!
Leider versaut einem die wirklich üble Grafik doch ziemlich den Spielspaß.

- Die Details um Personen oder Waffen, wenn sie vor Gegenständen stehen/sich anlehnen.
Ist eine Waffe an die Wand oder eine Kiste etc. gelehnt oder geht ein Kamerad in Deckung, so sind die Umrisse der Personen/Waffen total verpixelt.

- Die Zielmarkierungen der Missionsziele
Die Markierung sitzt immer genau auf dem Ziel und ist ziemlich groß.Wenn also ein Sniper ausgeschaltet werden soll, so erkennt man diesen kaum, weil er durch die Markierung verdeckt wird. Außerdem ist die Markierung so groß, dass auch Details der Umgebung oder eben (was schlimmer ist) Feinde verdeckt werden. Aufgrund der schlechten Grafik und der Zielmarkierungen sieht man seine Gegner dann oft gar nicht/erst sehr spät.

- Die Kameraden stehen oft im Weg oder laufen mitten im Gefecht gemütlich auf freier Fläche (durch die super Grafik kann man oft auch erst durch anvisieren erkennen,
ob es sich um einen Verbündeten oder Feind handelt, je nachdem ob das Fadenkreuz sich grün oder eben rot färbt).

- Das Zielverhalten an sich
Die Steuerung ist eigentlich genau die selbe wie bei der Call of Duty Reihe. Somit kann man von Anfang an loslegen ohne sich an neue Kombinationen gewöhnen zu müssen. Trotzdem kommt sie mir irgendwie hakeliger vor. Weiß nicht, wie ich das sonst beschreiben soll. Irgendwie fällt einem das genaue anvisieren und Treffen ziemlich schwer.

- Realismus (ich weiß, es handelt sich nur um ein Spiel....)
Wenn ich 2 Meter neben den feindlichen Kräften in Deckung bin und dann den feindlichen Späher auf dem Turm ausschalten soll (mit dem Scharfschützengewehr OHNE Schalldämpfer), dann leidet da schon etwas die Atmosphäre. Da waren die Schleichmissionen in 'Modern Warfare 2' und 'Medal of Honor' weitaus besser gemacht (wobei man sich bei MoH noch Rambomäßig durchballern konnte, wenn man aufgeflogen ist).

- Die Spielzeit (ziemlich kurz, aber das scheint ja bei der Singleplayer-Kampagne bei allen aktuellen Ego-Shootern gerade Mode zu sein).

So, irgendwann muss man ja mal zum Ende kommen....
Die Bewertung ist jetzt wohl etwas länger geworden, weil die Vorfreude auf Homefront schon ziemlich groß war. Die Enttäuschung, dann leider auch...

Fazit:
Gute bis sehr gute Ansätze sind vorhanden. Trotzdem hat man (besser gesagt habe ich) während der ganzen Kampagne das Gefühl, dass Homefront ein richtiges Topspiel hätte werden können, wenn es von den CoD Entwicklern gemacht worden wäre (egal ob vom BO- oder MW-Team). Das Spiel ist nicht schlecht (bis auf die Grafik, die IST wirklich schlecht), trotzdem hat man das Gefühl, dass irgendwas fehlt.

Mit viel wohlwollen und nem zugedrücktem Auge vergebe ich gerade noch so 3 Sterne.
Mit einer besseren Grafik und einem besseren Zielverhalten hätte es locker für 4 Sterne gereicht.

Allerdings muss auch erwähnt werden, dass die CoD Reihe, MoH, BF:BC2 oder Killzone 3 weitaus bessere Alternativen wären, wenn man nur was zum Ballern sucht.
33 Kommentare|46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2011
Ich muss sagen, ich bin immer noch entsetzt, wie schlecht Homefront ist :/ In den Previews hat es immer einen guten Eindruck gemacht, das Setting war vielversprechend und eine packende Story sollte auch geboten werden.
Da die Liste der meiner Meinung nach negativen Punkte länger ist, kommt die zuerst:
- Grafik ist fürchterlich, Anti-Aliasing ein Fremdwort, Texturen oft schlecht aufgelöst
- Animationen sehen alles andere als geschmeidig aus. Ganz fies sind die Animationen bei der Messerattacke und beim Granatenwurf. Die Gegner laufen auch recht komisch und steif auf einen zu
- KI-Kollegen schieben einen immer durch die Gegend, wenn sie z.B. an einer Tür Position beziehen und man als Spieler im Weg steht. Oft drücken Sie einen dann in eine Ecke, aus der man nicht mehr rauskommt
- Überhaupt, die KI... sowohl Kollegen als auch Gegner verhalten sich nicht schlau, stehen blöd rum und sind Kanonenfutter... "Flankieren" ist für die jedenfalls ein Fremdwort
- Langweiliges Missionsdesign, ich hab nie ein "mittendrin" Gefühl gehabt
- Extrem kurze Spielzeit im Singleplayer... war in unter 4h durch. Das empfinde ich als Frechheit

Positiv aufgefallen ist mir:
- Grundsätzlich gute Storyidee, wenn auch die Eindrücke der Besetzung nie so intensiv rüberkommen wie im Vorfeld beschrieben

Den Multiplayermodus hab ich nicht probiert, da dort für mich nach wie vor Black Ops das Beste ist. Wer den Multiplayer nicht spielen will, für den reicht es völlig, sich das Spiel für einen einzelnen Tag in der Videothek auszuleihen. Schade drum, ich denke das Spiel hätte mehr Potential gehabt.
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am 8. August 2014
Wow! Ihr Schweine! Rache!
Das dürften die Gedanken sein, die dem Spieler in den ersten Minuten durch den Kopf schießen. Das Intro ist imposant, erschütternd und verstörend.
Die Lage in den USA zwingt zum Handeln und als gelernter Soldat macht der Spieler sich natürlich auf den Weg. Immer wieder sieht er hier das Elend, das um sich greift in Form der nordkoreanischen Invasion.
Wenn das Spiel diese Stimmung über das ganze Spiel aufrecht erhalten könnte, wäre es ein 5-Sterne-Titel, sogar vllt. besser als Spec Ops.
Doch mitten im Spiel verebbt die Story zu seichter Kost und es ist eher ein CoD-Geballer mit dem heroischen Protagonisten, der sich durch Unmengen an Koreanern kämpft. Auch das Ende ist irgendwie unbefriedigend. Man merkt, dass hier einfach mitten im Spiel ein Cut gemacht wurde.
Schade, ein wirklich genialer Titel hätte es werden können, doch auf halbem Weg ging dem Entwickler das Geld und damit die Stimmung aus.
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am 12. Mai 2013
Das Spiel ist echt klasse, wenn auch brutal... Eltern werden vor ihrem Kind erschossen beispielsweise.... Aber gut, spielerisch ist es ganz ok, aber die Synchronisation lässt teilweise wirklich zu wünschen übrig... Keine Authentizität beispielsweise... Wer sich daran nicht stört. der sollte es sich zulegen... Anders als bei Call of Duty ist man bei Homefront auf die Deckungen auch schon im einfachen Spielmodus angewiesen. Man muss wirklich zusehen, was man macht... Also: im Falle des Kaufes: viiiiiiieeeeeeel Deckung suchen ^^
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am 23. Mai 2016
Nur ein reines Ballerspiel am schlimmsten ist wenn man nur mit einer Gruppe mitballern muss. Spiel hat keine Geschichte und sehr Dunkel
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am 15. März 2011
nach 5 stunden online zocken und beendigung des kapitel 5 schreibe ich auch mal mein fazit!

Storymodus 8,5/10
ist ein solider shooter mit guter story - nicht mehr und nicht weniger (meine meinung her ist der storymodus von mw1 und mw2 der beste den ich je gepielt habe!einfach bombastisch insziniert)
beim gameplay muss ich sagen das es besser ist als bei bfbc2 und moh!gute abstimmung mit wenig frustmomenten!einziges manko - die spielzeit im normalen schwierigkeitsgrad beträgt gerade mal 6 stunden je nachdem wie gut man durch kommt!dafür bekommt man aber was geboten!aber das war ja bei killzone 3 leider nicht anders!dem multiplayer wird von den entwicklern leider mehr beachtung geschenkt!

Multiplayer 8,8/10

beim multiplayer denkt man sich das man alles schonmal gesehen hat!ist ne mischung zwischen modern warfare und bfbc2!aber das war auch klar weil kaos studios das rad halt auch nicht neu erfindet!man hat 12 waffen (eine 13.waffe kann man sich runterladen) die sehr detailgetreu bearbeitet wurden.spielmodi sind die üblichen verdächtigen - plus den battle commander modus wo man sich bis zu einer 5 sterne bedrohung hocharbeiten kann - je mehr sterne man hat desto bessere fähigkeiten bekommt man.
hervorheben muss ich das kampfpunkte system welches sich sehr gut einfügt in den multiplayer! man fängt in jeder runde mit 500kp an und je mehr einsatzziele und kills man erreicht desto höher ist der kampfpunkte kontostand! diese kp kann man nur in der aktuellen runde ausgeben (für fahrzeuge/drohnen und spezialwaffen).wenn man gestorben ist kann man vor dem respawn wählen ob man zu fuss oder in einem fahrzeug (z.b. Humvie) respawnt - je nachdem wieviel kp man auf dem konto hat!
gut finde ich auch das man seine klassen (es gibt 5 Stück) je nach belieben verändern kann - so hat jeder sein perfekt abgestimmten soldaten!
vom gameplay her gefällt mir der multiplayer besser als der von bfbc2 und moh!Ich persönlich bin mit keinen erwartungen an den multiplayer herangegangen und wurde sehr positiv überrascht! macht spass!

Grafik Singleplayer 8,8/10 Multiplayer 8,4/10

grafik ist beim singleplayer besser abgestimmt und sieht "sauberer" aus als beim multiplayer wo an manchen stellen die kantenglättung fehlt!stört jetzt aber nicht im grossen maß und verringert auch nicht den spielspass!

Sound 8,5/10

der sound von den waffen ist vollkommen in ordnung und besser als bei manch einen konkurrenten!das einzige manko besteht beim singleplayer!und zwar merkt man den soundausfall (für ca 2sek) gerade dann wenn ein neuer abschnitt betreten(geladen) wird! denke aber das das noch per patch nachgebessert wird!

insgesamt bekommt das spiel von mir eine 8,6 sehr gut gelungen mit wiederspielwert im singleplayer und vorallem im multiplayer! klare kaufempfehlung!

gruss
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am 19. April 2012
Moin
Hatte mir das Spiel bestellt weil ich das Spiel immer mal zocken wollte ich finde es auch gar nicht schlecht die Grafik kommt gut und die Atmosphäre ist wirklich sehr toll gemacht wenn man in den Bus sitzt und sieht wie die Eltern von dem kleinen jungen erschossen werden bekommt man erstmal Gänsehaut.So aber jetzt leider zu den negativen Punkten des Spiels zum einen die länge meiner Meinung VIEL zu kurz dann ist das Spiel bei mir auf der PS3 2 mal eingefroren was eigentlich nicht passieren darf.Eigentlich ist das Spiel eine schlechte Kopie von Call of Duty aber es ist nicht schlecht und der Multiplayer ist auch recht gut gemacht.
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am 17. Mai 2012
An sich habe ich mit Egoshootern wenig am Hut und spiele sie im Normalfall nicht. Nur wenn mich Ideen und Ansätze besonders reizen, wie zB bei Bioshock oder eben Homefront, lege ich mir diese Spiele doch zu. Homefront ist ein Shooter, der vor allem durch seine Atmosphäre begeistert. Gleich zu Beginn erlebt man bei einer Busfahrt den Alltag im besetzten Amerika und wird die ein oder andere "erschütternde" Szene sehen, die zum Nachdenken anregt. Doch auch im weiteren Spielverlauf wird die Besatzungsatmosphäre sehr gut vermittelt und auch immer schön gezeigt, dass die Protagonisten keine ausgebildeten Soldaten sind und daher nicht immer rational auf das Erlebte reagieren. Während sich die männlichen Kameraden teilweise am Leid der Feinde ergötzen, hat die weibliche Begleitung mitunter doch Skrupel.

Durch abwechselndes Missionsdesign, wird das Spiel auch nicht langweilig oder monoton, obwohl sich das ein oder andere Element doch wiederholt. So gibt es zum Beispiel eine Mission im Hubschrauber, eine sehr kurze Einlage im Fahrzeug und eine Schleichmission, die aber zugegebenermaßen diesen Namen nicht wirklich verdient, da man eigentlich nur dem Anführer folgen muss ohne selbst besonders aufzupassen. Dass sich so wenig wiederholt, liegt aber vermutlich in erster Linie weniger an der Kreativität der Macher, sondern daran, dass das Spiel deutlich zu kurz ausgefallen ist. Den Abspann kann man ohne größere Schwierigkeiten innerhalb eines halben Tages erreichen, ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber würde die Spielzeit auf maximal 6-8 Stunden schätzen. Shooter-Fans werden das wahrscheinlich sogar noch schneller schaffen.

Negativ festzuhalten ist noch, dass sich das Spiel an zwei Stellen aufgehangen hat, beide male in Kombination mit dem Auftauchen eines Panzers. Ich musste dann die Playstation ausschalten und die CD rausnehmen und wieder reingeben, weil alles andere nicht mehr funktioniert hat. Das ist für das System sicher nicht die beste, aber leider die einzige Variante. Da ich nicht weiß, ob das Problem allgemein besteht oder nur bei mir auftaucht, möchte ich dafür keinen zusätzlichen Stern abziehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. März 2012
Mehr als 10 E sollte man für dieses Spiel nicht ablegen. Habs sehr günstig über Amazon UK bekommen. Die britische Version enthält auch deutsche Synchro. Alle Versionen sind uncut.

Besser wäre es, man borgt sich das Spiel für 1-2 Tage aus. Die Singleplayerkampagne hat man genauso wie bei CoD oder Battlefield nach ein paar Stunden ohnehin locker durch. Einziger großer Pluspunkt ist die recht interessant gebrachte Story einer nordkoreanischen Invasion in den USA.

Die Grafik von Homefront ist nur mittelmässig. Das Leveldesign bietet zwar abwechslungsreiche Orte, erinnert aber ein wenig an CoD MW2, weil meistens in amerikanischen Vorstädten gekämpft wird. Abwechslung bieten verschiedene Aufgaben, von Lenkung eines unbemannten Panzerfahrzeuges, bis hin zu einem Helikopterflug. Die Steuerung geht dabei leicht von der Hand. Ein Open World Game ist es nicht, die Levels sind zu 99% enge, geskriptete Gassen.

Hab das Spiel einmal ohne Probleme durchgespielt aber dann weggelegt, weil es beim zweiten Durchgang ständig abgestürzt ist. Den Multiplayer habe ich gar nicht ausprobiert, soll ja nicht das Gelbe vom Ei sein. Ich hatte nach Lesen der Rezis hier und bei Amazon UK keine Lust dazu, mich rumzuärgern.
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am 7. März 2012
Ich habe mir diesen Titel einfach mal so wegen der Story gekauft. Normalerweise spiele ich kaum Shooter, ich glaube, dieser ist nach Turok 2, Command & Conquer: Renegade, Battlefield 1942 und HALO 3 mein fünfter. ;)

OK, ich geb zu, die Idee mit der Story ist wirklich mal was relativ Neues und ich finde sie sehr interessant und auch recht gut rübergebracht. Natürlich muss man die Story nicht ernst nehmen, denn sie ist wirklich sehr brutal und frei erfunden, und es gibt genug Leute, die sich von sowas beeinflussen lassen - Korea (selbst Nordkorea...) ist hier nicht der Übeltäter, wenn sind es die USA mit ihren kranken und perversen Vorstellungen von der Welt. Eine Menge Propaganda wird über dieses Medium vermittelt, "Für die Freiheit" und andere Dinge... Nehmt sowas nicht ernst. Korea ist ein schönes Land mit netten Menschen, und dass Nordkorea in solchen Umständen wie heute leben muss, das ist wirklich traurig.
Spielt das Spiel, ihr werdet sehen, was ich meine. Nehmt es einfach nicht ernst, es ist halt nur ein Spiel.

Naja, genug dazu.
Da ich nicht viele andere Shooter kenne, kann ich nicht viel zum Gameplay sagen. Ich habe gehört, die Steuerung soll ähnlich wie die aus der CoD-Reihe sein. Die Grafik empfand ich als zeitgemäß, allerdings nicht als herausragend. Die Atmo ist soweit okay, Sound und Synchronisation auch (das Englische wurde ins Deutsche synchronisiert, das Koreanische nicht). Es gibt einen Haufen Waffen mit verschiedenen Aufsätzen, ebenso Fahrzeuge, die man im Multiplayer-Modus nutzen kann. Die KI geht teilweise intelligent vor, macht aber oft auch ziemlichen Blödsinn. Es gibt glaube ich vier Schwierigkeitsgrade, ich habe es zuerst auf NORMAL und dann auf dem höchsten gespielt - und ich bin kein wirklicher Profi in Sachen Shooter, habe es aber trotzdem gepackt ;)
Ja, das fette Manko ist hier die Länge der Story... Legt man sich ins Zeug, hat man es an einem Tag durch... Waren glaube ich nur 7 Levels.
Den Muiltiplayer-Modus finde ich ganz in Ordnung, es gibt so um die fünf oder sechs Maps, man kann Levels steigen, Fraktion kann man sich aber leider nicht aussuchen.
Brutalität ist ganz passabel, Köpfe fliegen nicht weg, Blut gibt es. Ein paar Szenen in der Story sind auch nicht umbedingt kinderzimmerreif, aber ich will hier nicht unnötig rumspoilern.

Wer Bock auf einen kurzweiligen, atmosphärischen Shooter für wenig Geld, allerdings mit einem relativ kurzen Story-Modus, hat, der ist hier bestens bedient.

Nur 3 Sterne wegen dem kurzen Storymodus, einem leichten Frustrationsfaktor, den teilweise richtig nervigen Charakteren und der ganzen US-Propaganda (Das wirkt echt lächerlich...)
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