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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioses Spiel, aber...
Wir sprechen hier über Homefront! Wohl eines der wenigen Shooter, die ziemlich extrem in Sachen Schaustellung ist und auch noch Uncut in Deutschland erschienen sind. Versteht mich nicht Falsch, mir gefällt das durchaus ;)
Was ich persöhnlich nicht verstehen kann und will ist,dass das Spiel so schlecht bewertet wird. Sicherlich gibt es bessere Spiele,...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Dennis Müllers

versus
82 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts...
Vorweg: Ich beziehe mich hier ausschließlich auf den Singeleplayer-Teil des Spieles.
Diese Spiel ist bekanntermaßen lange vor der Veröffentlichung über den grünen Klee gelobt worden.
Ich komme nicht umhin die Frage zu stellen, wie und für was die Tester der Fachpresse derartige Vorschusslorbeeren verteilen konnten?!?
Es tut...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von Duc


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82 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts..., 22. März 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Vorweg: Ich beziehe mich hier ausschließlich auf den Singeleplayer-Teil des Spieles.
Diese Spiel ist bekanntermaßen lange vor der Veröffentlichung über den grünen Klee gelobt worden.
Ich komme nicht umhin die Frage zu stellen, wie und für was die Tester der Fachpresse derartige Vorschusslorbeeren verteilen konnten?!?
Es tut mir leid, aber ich bezweifle, dass dieses Spiel überhaupt von den Journalisten ausreichend getestet wurde um anschließend zu einem fundierten Urteil zu gelangen.
Denn nichts, aber auch gar nichts von dem, was im Vorfeld positives darüber verbreitet wurde ist am fertigen Produkt überhaupt festzustellen.

Diese Dinge sind mir ganz besonders negativ aufgefallen:
Die Künstliche Intelligenz führt diesen Begriff ad absurdum, rekrutiert sich aber samt und sonders aus Scharfschützen.
Der Protagonist bleibt an allem möglichen hängen, beständig behindern einen die Leute des eigenen Teams in Deckung zu gehen (was meistens mit dem Tod endet...).
Apropos Kameraden... nicht besonders schlau ist die höflichste Formulierung die einem dazu einfällt.
Die Animationen der Akteure wirken hölzern und billig.
Die deutsche Synchronisation ist gelinde gesagt nicht besonders gut geraten...
Die Speicherpunkte sind oft zu weit voneinander entfernt und obendrein unfair positioniert, oftmals muss man nach dem Trial-And-Error-Prinzip verfahren um die Richtige Taktik zu finden. Spielfluss kann so nicht aufkommen.
Die Level sind nicht nur echte Schlauch-Level - sie sind auch sofort als solche wahrnehmbar und meist auch sehr kurz (zwar waren die Level vom viel zitierten CoD4 auch von dieser Kategorie, aber durch die sehr gute Inszenierung war das nicht so augenscheinlich).
Tja, und die Grafik... na, also bitte, bei einem Spiel anno 2011 hätte ich keine so grobauflösenden Detailansichten erwartet wie sie hier häufig vorkommen. Einzig die Lichtatmosphäre kann etwas versöhnlich stimmen.

Ob die Geschichte die "Homefront" zugrunde liegt ein realistische Szenario darstellt oder nicht, ist eigentlich zweitrangig. Die Erzählung ist fiktiv - und von daher so gut oder so schlecht wie jede andere Zukunftsvision.
Bedenklich finde ich jedoch, das man einer ganzen tatsächlich existierenden Nation eine ähnliche Handlungsweise unterstellt, wie vor rund siebzig Jahren den Faschisten.
Da werden gefangene Zivilisten auf der Straße niedergeschossen, Eltern vor den Augen ihres kleinen Kindes hingerichtet, ermordete Zivilisten massenweise mit einem Bagger in einer Grube verscharrt... (Dafür darf dann natürlich unser aufrichtiger amerikanischer Kampfgefährte einen Ausraster bekommen und laut "ihr Schweine" brüllend losballern...)
Also ich weiß nicht... Es bestreitet ja niemand, das Nordkorea nicht gerade der Freund der sogenannten freien Welt ist, aber das ist schon starker Tobak.

Die bereits mehrfach erwähnte Angelegenheit mit dem Herunterladen von knapp 5GB vom Steamserver um das Spiel überhaupt zu spielen, ist natürlich ärgerlich.
Man kann es ja noch einigermaßen verstehen, dass die Spieleproduzenten zu immer unangenehmeren Verfahren greifen um ihr geistiges Eigentum zu schützen.
Allerdings - in diesem Falle hätte man es sich sparen können. Ich bezweifle, das diesem im Vorfeld hochgepriesenen Spiel jetzt noch ein großer Erfolg beschieden sein wird (war nicht gar die Rede vom "Action-Olymp"?).

Von all den Lobeshymnen ist ein auf kommerziellen Erfolg ausgelegtes, schnell mit standardisierten Zutaten zusammengezimmertes Produkt geworden.
Dieses Produkt kostet aber den vollen Preis... und dann ist nach 6-7 Stunden schon alles vorbei.
Etwas positives zum Schluss: das Spiel hat bisher bugfrei funktioniert.
Ansonsten:
Nichts Neues, keine Innovation... eine wirkliche Enttäuschung, die an Beutelschneiderei grenzt.
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77 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieser gehts kaum, 28. März 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Gleich vorweg: ich hab nur Single Player gespielt, Multiplayer nur mal probiert aber nie jemand am Server angetroffen und hab dann aufgegeben.

Ich arbeite seit 18 Jahren in der Spieleindustrie und hab so einen Schrott noch nie besessen. Vielleicht gibts größeren Mist ( a la "Barbies Pupertätssorgen" oder so ), aber dieser hat den Weg noch nie zu mir gefunden.

Die Story ist vielleicht noch ok von der prinzipiellen Idee her, jedoch wirklich mies umgesetzt. Die gescripteten Level Abläufe sind so ägerlich, dass ich einige male fast den Rechner beim Fenster hinausgeschmissen hätte.

Die Begleiter stehen entweder im Weg rum oder verschwinden plötzlich weil man sich auf ein gescriptetes Detail konzentriert, die Stimmen hört als stünden sie neben einen, man dreht sich um und bemerkt, dass die Gruppe sich in Luft aufgelöst hat und irgendwo bloß nicht neben mir ist.

Gibt es eine Öffnung die zu durchschreiten ist, kann man prinzipiell nicht vor den anderen durch, sondern muss warten. Besonders beim Wiederholen einer Szene ist das zum aus der Haut fahren.

Türen können ( bis auf ganz wenige Ausnahmen ) immer nur von den Begleitern geöffnet werden ( Pardon, eingetreten werden, denn sowas wie Türschnallen gibts anscheinend in der Zukunft nicht mehr).

Der Schwierigkeitsgrad ist vollkommen inhomogen. Ein Szene ist so schwer, dass man auf Easy zurückschalten muss um sie zu meistern, dafür ist der nächste Teil so langweilig dass man auf Superschwer umschalten muss um nicht einzuschlafen.

Wenn man nicht genau so reagiert wie die Level Scripter das vorgesehen haben, kann's schon mal vorkommen, dass alle blöd in der Gegend rumstehen und warten dass irgendwas passiert. Dann kann man versuchen zu gehen und nochmal zu kommen oder sonstwie irgendwelche Ereignisse auslösen in der Hoffnung es bringt die Kumpanen wieder dazu die eigene Existenz wahrzunehmen.

Gegner sehen einen entweder überhaupt nicht ( die Redneck Szene ist geradezu lächerlich - am hellichten Tag und ohne Deckung spaziert man neben Gegnern herum die einem zufällig immer alle den Rücken zuwenden) oder reagieren sofort nachdem man den virtuellen Pixelfuß aus der Deckung schiebt.

Und dann die wirklichen Fehler. Mir ist alleine bei der Einführung bei der man im Bus sitzt und ein bisschen in der Gegend rumkutschiert wird zwei mal das Spiel in irgendwelchen obskuren Zuständen hängen geblieben. Und das bei einem Teil der keine Benutzerinteraktion zulässt. Vollkommen unverständlich wie das durch deren QA ( Quality Assurance ) durchgekommen ist - Laut den Credits gibt es eine QA Abteilung aber anscheinend war die grad auf Urlaub.

Ich hatte in einer Szene DREI Sonnen. Eine "echte" Sonne und dann zwei weitere Sonnen die durch die Baumwipfeln geschienen haben (aus volkommen anderen Richtungen wohl gemerkt). Ich musste laut auflachen ob dieses unprofessionellen Mists.

Die Charaktere sind dermaßen platt, dass mir deren Schicksal vollkommen egal war. Ich fand die Stimmung nie so dass man irgendwie mitfühlt. Ein kompletter Story-FAIL imho.

Also, wem sein eigenes Seelenheil lieb ist, kauf sich Homefront nicht, vor allem da das Spiel sich via Steam für immer an einem bindet und man es nicht mal weiterverkaufen kann ( obwohl, wenn man sowas weiterverkauft, ist das ja sowieso moralisch sehr verwerflich).
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63 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr Schein als Sein, 22. März 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Ich gehe in meiner Rezension auf den Multiplayer ein, da dieser der Schwerpunkt des Games ist.
Doch bevor man das Spiel spielen konnte, musste auch ich natürlich die Steam Prozedur über mich ergehen lassen.
Hierzu gibt es bereits genug Rezensionen das ich auch hier nicht drauf eingehen werde.

Homefront der Multiplayer:

Der Homefront Multiplayer ist wie hier oft beschrieben wird, kein Klon von CoD oder Battlefield. Ferner bedient es sich an speziellen Features der beiden Games.
Wobei das nicht heißt das gut geklaut, auch gut umgesetzt ist.

Fangen wir also an, wir starten Homefront und wählen den Multiplayer, hier finden wir verschiedene Möglichkeiten im Menü.

Schnelles Spiel: Hier wird sofort mit einem Server connectet auf dem Slots frei sind ohne Berücksichtigung der Maps oder des Spielmodus.
Spiel beitreten: Hier hat man die Wahl nach Servern zu suchen und die Maps und den Modus der bevorzugt wird zu wählen.
Die Spiel Modi wären:

Bodenkontrolle: Hier müssen Sektoren erobert und verteidigt werden. ( Bis zu 32 Spieler )
Team Deathmatch: Zwei Teams mit je 8 Spielern kämpfen gegeneinander.
Battle Commander: Dieser ist ein KI Commander und vergibt Aufträge wie z.B einen bestimmten generischen Soldaten zu töten. Als Belohnung bekommt man Battlepoints, die man wieder für Fahrzeuge auf dem Schlachtfeld eintauschen kann.

Spiel erstellen: Hier kann man selber ein Spiel als Host starten.

Waffenkammer: Hier stellt man seine Ausrüstung zusammen, je nach Soldatenklasse die man gewählt hat. Man kann verschiedene Waffenausrüstungen wählen. Wie Visiere oder Schrotläufe usw.
Desweiteren wählt man seine Sekundärwaffe und kann die Waffen auch mit Tarnfarbe versehen. Die verschiedensten Waffen und Ausrüstungsgegenstände müssen im Multiplayer erst erspielt werden.
Und stehen nicht von Anfang an zur Verfügung, gekauft werden diese über eine Ingame Währung. Hier sind parallelen zu CoD nicht abzustreiten.

Jetzt aber aufs Schlachtfeld, entgegen anderer Aussagen hier bei Amazon. Hatte und habe ich keine Probleme Server zu finden und auf diese zu joinen. Ich entscheide mich für den Spiel Modi Sektor Kontrolle.

Ich spawne auf einer Landschaftlichen Map mit vielen kleinen Häusern und Bauernhöfen umgeben von Anhöhen. Die Grafik ist dem Singleplayer gleichzusetzen.
Eine Computer-stimme teilt mir mit das Sektor B an das feindliche Team verloren wurde. Kurz ein Blick auf die Minimap zur Orientierung und ich laufe los. An Sektor B angekommen treffe ich auf meine ersten Feinde, kein Problem 2 sind erledigt und ich bekomme Punkte. Ich beginne den Sektor zurückzuerobern.
Doch dann Headshot ein Sniper hat mich erwischt. Die Killcam verrät mir die ungefähre Position des Snipers.
Er ist am Kartenrand auf einem Berg und liegt getarnt im Gebüsch.
Ich pfeife also auf Sektor B und will den Sniper holen, ich spawne laufe los und Headshot. Wieder ein Sniper aber dieses mal ein anderer. Ich werde langsam gefrustet, normalen feindlichen Soldaten begegnet man kaum.
Ich spawne erneut und schaffe es nicht mich zu bewegen, denn ich bin wieder tot. Auch dieses mal von einem Sniper erwischt.
Der erste Eindruck nach 6 Minuten Spielzeit verdammt nur Camper auf der Map.
Ich habe eine neue Strategie entwickelt und beschloss meine erspielten Punkte in einen Humvee ( Geländewagen mit MG ) einzutauschen.
Ich mache mich also wieder auf den Weg zu Sektor B, auf den Weg dahin wird das Fahrzeug mehrmals von generischen Soldaten unter Feuer genommen.
Ich wechsel vom Fahrersitz ans MG und erledige Sie. Wieder ans Steuer und weiter, ich fahre eine Abkürzung vor mir ein paar umgeknickte kleine Grabsteine.
Der Humvee schafft es nicht über die Steine zu fahren und bleibt wie vor einer Mauer stehen. Das ärgert mich da dieses Fahrzeug eigentlich doch ein so kleines Hindernis überwältigen müsste.
Ich steige aus will zu B und Headshot ich falle um.
OK also wenn Ihr das so wollt ich kaufe einen Abrahams Kampfpanzer. Und hier wurde ich richtig sauer. Erst einmal die Steuerung diese ist schwammig und unpräzise. Und der Kampfpanzer bleibt an allen Gegenständen hängen. Reifen, Zäune kleine Mauern nichts kann der Panzer überwinden.
Das ist fast schon unglaublich das man im Jahr 2011 in einem Multiplayer Shooter mit Fahrzeugen nicht mal einen morschen Jägerzaun mit einem Kampfpanzer überfahren kann.

Ich konzentriere mich auf die Sniper und suche sie mit meiner Bordkanone. Einen gefunden und Feuer..... ja mann er ist down ich freue mich wie ein kleine Kind.
Sein Kollege läuft in ein Holzhaus. Ich nehme das Gebäude unter Feuer. Aber das Haus hält jeden Beschuss stand und auch hier kein Schaden am Gebäude. Die Bretterbude ist wie ein Schutzschirm für den Sniper.

OK ich steige aus obwohl ich mich kaum traue. Ich habe immer die Sniper im Hinterkopf. Ich laufe 10 Meter und werde erschossen, von hinten aber dieses mal von einer Drohne aus der Luft. Eine nette Abwechslung wie ich finde.
Ich spiele die Runde zu Ende und gehe mit einem schlechten Gefühl vom Server.
Wo ist das Teamplay wo sind die Teamunterstützungsaktionen, die vorher in der Presse von THQ ( Publisher )immer wieder hervorgehoben wurden. Ich habe Sie leider nicht gefunden.

Mein Fazit nach 2 -3 Stunden auf dem virtuellen Schlachtfeld:
Der Multiplayer ist sehr schnell und ähnelt dem Gameplay von Call of Duty, durch die Fahrzeuge die man selber Steuern kann ist auch ein Flair von Battlefield zu spüren.
All die guten Ansätze wurden, wie ich finde durch eine lieblose Umsetzung zerstört.
Was bringen Bodenfahrzeuge wenn diese nicht die kleinsten Hindernisse bewältigen können. Und die Steuerung schwammig ist.
Das größte Problem sind aus meiner Sicht aber die Camper, diese finden in Homefront ein Schlaraffenland vor. Es gibt dutzende von Möglichkeiten sich als Sniper zu verstecken und ein Kill nach dem anderen zu machen.
Auch die fehlende Waffenphysik erledigt ihr übriges. So muss man als Sniper, auch auf große Distanzen einfach aufs Ziel halten und der Gegner kippt um.
Ich habe nachher selber als Sniper gespielt und war überrascht wie einfach das ist. Selbst beim Nachladen bleibt man mit dem Auge am Visier.
Der Sniper ist in Homefront eine Eierlegendewollmilchsau und lädt gerade zu dazu ein diesen als Klasse zu wählen, leider.
Aber aber auch die verschiedensten Handfeuerwaffen besonders die Maschinenpistolen sind auf große Distanz unglaublich präzise. Und stehen den Sturmgewehren in nichts nach.
Was auch verwundert ist, das es nicht möglich ist durch Netze zu schießen,oder durch dünne Bleche.
Hier ist dringend Handlungsbedarf in Form eines Patches zu erwarten.

Sollten diese Fehler beseitigt und das Game durch einen Patch ausbalancierter werden. So könnte Homefront doch noch zu einem interessanten Shooter werden.
Zur Zeit bin ich aber eher gefrustet und hoffe auf Besserung.

PRO:
Große Maps
Liebevolle Details
Viele Waffen
Verschiedene Soldatenklassen
Dienstgrade

Negativ:
Schlechte Grafik
Keine zerstörbare Umgebung
Waffen hören sich an wie aus einer Nagelpistole abgefeuert.
Fehlendes Waffenbalancing
Fehlende Waffenpysik
Sniper sind zu mächtig
Schwammige Steuerung der Bodenfahrzeuge. ( Humvee, Schützenpanzer, Kampfpanzer )
Fahrzeuge bleiben an kleinsten Hindernissen stehen.

Jeder der seinen Spaß an Call of Duty oder Bad Company 2 hat sollte diesen Spielen erstmal treu bleiben. Und auf ein fertiges gepatchtes Game warten.
Warum 2 Sterne ?
Homefront ist kein schlechtes Spiel gemessen am Multiplayer, ganz im Gegenteil es hat gute Ideen und ist fordernd.Nur die Umsetzung ist schlecht gelungen.
Und die größten Kritikpunkte werden vielleicht durch einen Patch behoben.
Ein großer Patch für die PC und XBox360 Version ist bereits angekündigt. Welche Änderungen dieser beinhaltet ist noch unbekannt.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Rezension einen kleinen Eindruck des Multiplayers von Homefront geben.

Nachtrag: 28.03.2011
Ein Patch ist für Kalenderwoche 13 angekündigt.
Die angekündigten Änderungen habe ich in den Kommentaren hinzugefügt !!!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie wir von Spiele Zeitschriften verar...... werden!, 19. April 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Das Homefront ein unsagbar schlechtes Spiel ist wurde hier bereits ausführlich besprochen.Eine Sache die mir in diesem Zusammenhang mal wieder(!!) aufgefallen ist , ist die Berichterstattung seitens der Pc Magazine und Internetseiten.Was wurde da im Vorfeld nicht alles Gelobt, Homefront wurde dem geneigten Leser schon weit vor release, ja sogar weit bevor das Ding überhaupt mal jemand angespielt hat als non Plus Ultra verkauft.Der Spielehit 2011, wers glaubt wird Seelig.Die Spieleindustrie hat die Presse leider fest in der Hand, die Journalistische Arbeit in diesem Sektor ist ein Graus.Da werden Redaktuere eingeladen zu Spielepräsentationen ( und ja die Entwickler bezahlen alles, vom Flug bis zum Hotel) mit viel Rummel, Champanger und leichtbekleideten Frauen, anschliessend werden diese an Hightend Rechner gesetzt und dürfen Grafisch aufgearbeitete ( und wohlmöglich auch noch anderweitig manipulierte) Spielszenen anspielen, vermutlich die besten die das Spiel zu bieten hat.Das reicht dann wohl um die guten Herren und Damen der Spiele Presse derart einzulullen,zu blenden und soweit zu Manipulieren das Sie selbst den grössten Mist noch in den Himmel loben.

Am ende verhält es sich dann wie mit einem Kinofilm, es ist egal ob der Film gut oder schlecht ist, was zählt ist wieviele Leute am ersten Wochenende eine Karte kaufen.Und das ist leider meistens nicht von der qualität des Filmes sondern von der Werbekampamnge abhängig.Und solange sich das Spiel gut verkauft ,da es genug Leute gibt die der Manipulierten Presse noch glauben schenken, freut sich der Hersteller über die gewinne.

Liebe Pc Spiele Zeitschriften, wie wäre es denn damit nicht nur Handlanger der Spiele Entwickler zu sein.Wie wäre es damit Kritisch zu sein, Spiele erst zu beurteilen nachdem mann sie auf dem eignenem Systhem Intstalliert ( da gibt es ja inzwischen auch immer wieder böse überraschungen) und anschließend auch wirklich gespielt hat.Wie wäre es damit : back to the Roots, zurück zum Journalismus, denn was ihr derzeit macht ist nichts weiter als Werbetexter großer Firmen zu sein, diesen Mist als Seriöses Magazin zu tarnen und dafür auch noch Geld zu verlangen.Shame on you.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mohrhuhnschiessen für Fortgeschrittene und Hartgesottene, 13. Mai 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Als der Titel in den Vorverkauf kam, dachte ich, dass Thema hat das Zeug zu ner spannenden Story und ich habe direkt zugeschlagen. Jetzt muss ich sagen, dass mich fast nichts wirklich überzeugt.

Keine Story. Man rennt und rennt und rennt durch die Gegend und hetzt und hetzt und hetzt und ballert und ballert und ballert. Keine durchgängige Handlung, kein erkennbares Ziel und keine atmosphärische Dichte. Man fühlt sich nicht als Teil eines Ereignisses, sondern als Ballermann.

Keine KI. Es gibt ne Menge Orte im Spiel, da verhalten sich die Gegner wie Lemminge. Jede Sekunde springt einer (in immer gleicher Weise) über eine Mauer und läßt sich abknallen.

Viel Ekel. Wir leben nicht mehr im Jahr 1970 und auch ich kann schon gut mit Blood-Patches leben, aber die Spielfigur in Massengräber springen zu lassen, und kleine Kinder der Erschießung ihres Vaters zuschauen zu lassen muss auch 2011 nicht sein.

Liebe Entwickler erzählt doch mal eine Story und lasst sie durchgängig nachvollziehbar sein, dann braucht ihr weder Hetzerei, Mohrhuhnknallerei noch Massengräber und wir trotzdem - und wahrscheinlich noch viel mehr - Spass.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flop des Jahres, 10. Mai 2011
Von 
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Das war das kürzeste Spiel, das ich jemals gespielt habe. Es ist 08/15 Einheitsbrei, nichts besonderes. Außerdem hatte ich den bug, dass meine persönliche Tastaturbelegung nach Beenden des Spieles immer weg war, aber bei der kurzen Spielzeit halb so schlimm. Einen 2. Teil kaufe ich mir bestimmt nicht. Bleibt nur noch die Frage, warum (entgegen der ganzen Rezensionen) das Spiel von allen Games-Magazinen so hoch gelobt wurde... $$$
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht fertiggedacht und auf den Markt geschmissen, 16. April 2011
Von 
Raimund Würkner (Straubing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Vorab: Ich habe mir die amerikanische Version gegönnt, für noch humane $29,95, also für ein neues Spiel ok. An sich auf der DVD etwa 7 GB Daten, die Installation (Steam) installiert allerdings nur etwa 5 GB und lädt sich die restlichen 4 GB über das Internet herunter - was der Sinn des ganzen ist, wird nicht erklärt. Mit einer 25 Mbit Leitung ist das ganze noch erträglich, solange die Steam Server die volle Bandbreite hergeben - was nicht immer der Fall ist. Benutzer schwächerer Leitungen sind jedenfalls arm dran.

Zum Spiel (Singleplayer) selber - irgendwo ist es eine Mischung aus COD und dem letzten MOH. Allerdings wesentlicher schlechter umgesetzt. Zur Story ist soweit alles bekannt, deswegen nur eine kurze Auflistung der Dinge die mich selbst extrem gestört haben. Zum einen ist die KI kaum vorhanden, Gegner treffen alle wie Scharfschützen, wobei sich jeder Treffer beim Spieler anhört als ob jener eine Ohrfeige bekommt. Teilweise fällt man auch einfach tot um und kann sich nicht wirklich erklären, warum dies gerade passiert ist. Generell fällt zudem die Orientierung recht schwer, da die Gegner ständig bis zu gewissen Punkten respawnen wird man auch immer aus der selben Richtung beschossen, obwohl man den Bereich bereits gesäubert hat. Teilweise sieht man die Gegner auch aus dem Nichts repawnen.

Zudem fällt vor allem auf, das sich die gegnerische KI vor allem auf den Spieler konzentriert, weniger auf die Kameraden der eigenen Truppe. Diese sind im Grunde allerdings noch dämlicher als der Gegner und stehen sehr sehr oft nur herum und lassen den Feind an sich vorbei laufen. Sie steht oft im Weg, blockiert für den Spieler wichtige Punkte (Deckungen) und trifft eigentlich überhaupt nichts. So kombiniert sich mit der Zeit an Zahl an Elementen heraus, die Spielfrust aufkommen lassen. Der Schwierigkeitsgrad (spiele persönlich auf Guerilla, als dem schwersten) ist völlig unbalanciert und teilweise kaum zu schaffen, da die Gegner einfach zu massig vorhanden und vor allem schnell im Schiessen sind.

Die diversen Schiessprügel sind in unterschiedlichsten Varianten vorhanden und wild durcheinander gewürfelt, die Koreaner haben von diversen M4, M16, ACR und sonstigen Waffen allerlei unterschiedliches im Angebot, auch farblich, realistisch ist die Zusammenstellung nicht wirklich. Es gibt keine Feuermodi, entweder nur Einzelfeuer oder Dauerfeuer, ganz wie das große Vorbild Call of Duty. Die Sounds sind mir eine Spur zu basslastig und wenig authentisch, die Steuerung mit den Waffen wirkt etwas behäbig, inbesondere im "Kimme und Korn" Modus, eine etwas schnellere Steuerung hätte dem Spiel gut getan.

Wie schon geschrieben sind oft Passagen vorhanden, in denen der Spieler zum Nichtstun gezwungen wird und die KI den ersten Schritt macht. Türen öffnen oder sonstige Interaktionen sind der KI überlassen. Scriptsequenzen kommen oft vor, leider immer öfters nach den automatischen Speicherpunkten, so das diese immer wieder nach dem letzten Ableben angeschaut werden müssen. Dabei kommt keine wirkliche Identifikation mit der Story bzw den Charakteren zustande, vieles wirkt zu hölzern und konstruiert. Einzige Details der Story werden durch Zeitungen erzählt, von denen man 61 im Spielverlauf finden und lesen kann - wer Lust und Zeit hat, die jeweils etwa 3 Seiten durchzulesen. Ansonsten gibt es recht wenig über den Einmarsch der Koreaner zu erfahren.

Hatte mir eigentlich mehr erwartet, Multiplayer werde ich nicht antesten, rate trotzdem jedem zu Battlefield: Bad Company 2.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Homefront?! Tolles Werbemarketing für ein Mittelmäßiges Spiel, 17. März 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Was kann ich zu Homefront schreiben ohne gleich vollkommen aus zu ticken.

Habe mir das Spiel mit großer Vorfreude vorbestellt. Als es dann da war fing der erste Ärger an.
Ich lege die DVD ein, es installiert. Ich will es starten...geht nicht, da nur 5 GB von der DVD installiert werden und der Rest bei Steam heruntergeladen werden muss! Was soll das?! Für was kauf ich mir das Spiel in der DVD Version wenn ich dann noch 1 Std runterladen muss???

Endlich fertig ich starte das Spiel alles passt. Schraube alle Grafik Einstellungen nach oben, und starte die Einzelspieler Kampagne. Der erste Eindruck was ist denn das habe ich wirklich alles nach oben geschraubt?! Ja tatsache keine prickelnde Grafik.

Zur Story: Also ich habe schon viele Spiele gezockt aber das ist wirklich keine Atemberaubende Story, auch der Spiel ablauf ist eintönig, man läuft nur hinter der verbündeten KI her und ballert sich den Weg, durch immer gleich aussehnde verblödete Gegner Ki, frei.

Multiplayer: Viel muss man da nicht sagen wer einmal COD MW2 oder Battlefield Bad Company 2 gespielt hat wird sich mit dem Multiplayer nicht wirklich anfreunden. Nichts kann man zerstören die Steuerung der Fahrzeuge ist ein Witz. Das Waffenverhalten gerade bei Scharfschützengewehren ist lächerlich

Fazit: Wer auf eine kurze langweilige Einzelspielerkampagne steht und hinter Verbündeter Ki hinter her laufen will, sich mit ödem Sound, ödem Kampagnen Ende zufrieden gibt der sollte sich dieses Spiel Kaufen.
Wer nicht: FINGER WEG! Warten auf Battlefield 3!!!!

Noch ein Wort an THQ: Eines muss man euch lassen die Werbekampagne war der Hammer: Fetter Trailer, Playboyeinband, Promotion Videos etc. haben scheinbar so viel Geld gefressen das es wohl beim Spiel fehlte. Das dass Spiel komplett ind Deutsch ist, ist ja wohl nicht schwer, bei einer so kurzen Kampagne.

Das wars von mir!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Homefront (Rezension betrifft nur den Singleplayer-Modus), 16. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
1. Installation

Die Installation verlief bei mir relativ problemlos, aber zeitaufwendig: Ich musste per Download installieren, da die Steam-Server beim Versuch der Installation von der DVD fortlaufend Überlastung meldeten. Insgesamt dauerte die Installation daher etwas über eine Stunde.

Die folgenden Punkte betreffen ausschließlich den Singleplayer-Modus:

2. Grafik, Spielumgebung und Systemanforderungen

Das Spiel läuft auf meinem Rechner (Q9300 @ 3 GHz, GeForce GTX470 Amp! @ >GTX480, 8 GB RAM, Win 7) problemlos mit den maximal möglichen Einstellungen (einschl. V-Sync). Allerdings sind die Systemanforderungen eindeutig höher als bei CoD MW2.

Grafisch kann das Spiel dennoch nicht mit seinen direkten Konkurrenten CoD MW2/CoD BO und BFBC2 mithalten. Tatsächlich erinnert die Grafik ein wenig an das betagte Half Life 2. Kurz gesagt: Die Engine ist veraltet. Und das sieht man auch an den überwiegend verwaschenen Texturen, wenig beeindruckenden Partikel- und Lichteffekten und hölzernen, groben Körpermodellen. Dennoch leidet der Spielspaß zumindest in Action-geladenen Momenten nur wenig unter diesen Einschränkungen. Geht es einmal ruhiger zu, fallen sie aber teilweise negativ auf.

Die Singleplayer-Karten sind schlauchartig angelegt. Bewegungsfreiheit und alternative Möglichkeiten, zum Ziel zu gelangen, gibt es daher kaum. Oft muss man zudem hinter einem KI-Charakter herlaufen, der einen ständig ausbremst.

Die Umgebung im Singeplayer-Modus ist überwiegend unzerstörbar und hält nur wenige Physik-Effekte bereit. Die Leichen der Feinde und deren Waffen verschwinden nach sehr kurzer Zeit.

Relativ überzeugend ist die Geräuschkulisse geraten, obwohl das akustische "Mittendrin-Gefühl" nicht in dem Maße erzeugt wird wie bei anderen Titeln. Schön sind aber z.B. die satten, kräftigen Waffensounds.

3. KI und Schwierigkeitsgrad

Die Gegner sind auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad (Guerilla), auf dem ich bislang ausschließlich gespielt habe, erwartungsgemäß treffsicher und verfügen über eine nahezu übersinnliche Wahrnehmung. Daher bedarf es an einigen Stellen zahlreicher Anläufe, bis man sich zum nächsten Speicherpunkt durchgekämpft hat. Die Speicherpunkte sind relativ willkürlich (und teilweise nur in großen Abständen) gesetzt. Das Anlegen eigener Spielstände ist nicht möglich.

Die KI der virtuellen Mitkämpfer ist teilweise ziemlich schwach. So kommt es vor, dass unsere Freunde einer breiten Front von Feinden ungedeckt den Rücken zudrehen, anstatt das Feuer zu erwiedern. Zum Glück sind sie allerdings "unsterblich", sodass der Spieler nicht besonders darauf achten muss, ob seine Begleiter gerade wieder eine gründliche Blei-Dusche nehmen.

4. Atmosphäre und Story

Die Story von Homefront erinnert natürlich stark an jene von MW2 (feindliche Invasion in den Staaten). Das Spiel muss sich daher wohl auch an diesem Titel messen lassen - und den Vergleich kann es kaum gewinnen. Die Atmosphäre in Homefront ist nicht so intensiv wie in MW2, und das obwohl Homefront mit Brutalität nicht geizt: Hier werden Eltern vor den Augen ihres Kindes exekutiert und Massengräber mit Baggerschaufeln voller Leichen gefüllt. Das alles lässt einen zwar nicht kalt, aber es fühlt sich dennoch kaum realitätsnah an, insbesondere weil es dramaturgisch nicht gut umgesetzt ist.

Einige Elemente wirken auch geradezu lächerlich: So kann der Spieler auf dem Weg durch die Kampagne zahlreiche Zeitungen, aufsammeln, welche ihn mit mehr oder minder interessanten Hintergrundinformationen versorgen. So etwas mag für Titel wie Bioshock (Tonbandgeräte) oder Dead Space (Audio-Logs) ein gutes Mittel zur Intensivierung einer klaustrophobischen Spielatmosphäre sein - in Homefront wirkt es einfach deplaziert.

5. Fazit

Auch wenn der Singleplayer-Modus in vielerlei Hinsicht einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt, macht er dennoch so viel Spaß, dass man ihn Fans des Genres, die die wichtigsten Konkurrenztitel bereits durchgespielt haben, durchaus empfehlen kann. Ob der Preis angesichts des doch eher geringen Umfangs akzeptabel ist, muss letztlich jeder für sich entscheiden.
Wer relativ neu in dem Genre ist und CoD MW2 noch nicht gespielt hat, sollte meines Erachtens eher dort zugreifen, da MW2 insgesamt stimmiger umgesetzt ist, die bessere Grafik mitbringt und (zusammen mit dem Spec-Ops-Modus) auch einen größeren Umfang im Singleplayer-/Koopmodus bereithält.

Was das Spiel im Mulitplayer-Modus taugt, werde ich erst noch eingehend testen müssen. Ich bin gespannt, ob es dort höher punkten kann. Für den Singleplayer-Modus kann ich leider nicht mehr als 3 Sterne (allerdings an der Grenze zu 4 Sternen) vergeben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Still um Homefront..., 18. März 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Homefront (uncut) (Computerspiel)
Ich habe mir voller Vorfreude Homefront bestellt, ohne zB den Test der Gamestar abzuwarten...
Aber hey was soll schon groß schief gehen, schließlich haben viele Gamemagazine das Spiel als einen echten Hit angepriesen!
Dann die Ernüchterung, auf der Gamestarhompage gerade mal 72% im Test, na super!
Spiel installiert und nach ca. 1 Stunde Download über Steam angetestet.
-Grafik naja
-Steuerung wirk sehr hakelig/schwerfällig
-Ki sehr schwach
- Sound -> ja der Sound ist nicht vorhanden, Intro u. Zwischenszenen haben Sound aber im Spiel nicht :(

Alles in allem ein eher unfertiges Spiel, viel Potenzial verschenkt -schade!
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Homefront (uncut)
Homefront (uncut) von THQ (Windows 7 / Vista / XP)
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