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am 16. August 2010
Ich hatte schon lange sehnsüchtig auf diese Biographie des Megadeth -Gründers und Bandboss Dave Mustaine gewartet, und als sie dann endlich angekommen ist, habe ich das Buch auch gleich in 2 Tagen verschlungen.
Obwohl in Englisch sollte jeder mit einem gewissen Grundwortschatz sich recht leicht zurechtfinden damit. Die Sprache ist recht einfach gehalten, die Handlung gradlinig erzählt, und eine Anekdote rankt sich an die nächste.

Ich selbst bin Megadeth-Fan seit dem ersten Album " Killinig is my buisiness...." bis hin zum neuesten Streich "Endgame"
Trotzdem muß ich sagen, dass mir Dave Mustaine als Person nie unbedingt komplett sympatisch war. Meine Einschätzung von ihm war eigentlich immer eher die, eines egozentrischen Arschlochs, der dabei aber ein begnadeter Gitarrist und Songschreiber war.

Diese Bild hat sich durch die Lektüre seiner Lebensbeichte doch merklich zum positiven gewendet. Mustaine nimmt sich kein Blatt vor den Mund und spricht alle Themen an, die ihm sein Leben lang begleitet und Kopfschmerzen bereitet haben. Da ist zum einen natürlich sein Rauswurf bei Metallica, und nachdem ich nun seine Sicht der Dinge vernommen habe, kann ich schon verstehen, wie sich daraus eine lebenslange Bitterkeit entwickelt hat.
Seine Drogensucht , die sich ja bis in die jüngste Vergangenheit hingezogen hat, ist ein weiteres Thema, dem sich Mustaine in schonungsloser Offenheit annimmt, mitsamt dem ganzen Rattenschwanz von damit verbundenenen unliebsamen Begebenheiten wie Bandstress, Eheproblemen und unzähligen Aufenthalten in irgend welchen Rehabilationscentern.
Dadurch, dass Mega-Dave nichts beschönigt und auch keine Gelegenheit ausläßt, sich selbst in den schwärzesten Farben darzustellen, dies aber mit einer gehörigen Portion Humor versieht, wird er einem während der Lektüre immer sympatischer.

Es ist schön zu sehen, dass Dave nicht versucht sich rein zu waschen, sondern die volle Verantwortung für all seine Vergehen übernimmt, dabei nicht weinerlich rüberkommt , und auch hier und dort in alter Manier auch noch gut auszuteilen vermag.

Ein ums andere Mal mußte ich doch heftig auflachen, weil die Anekdoten schon recht krude daher kommen, und die humorvolle Sicht der Dinge eine recht scharfen und wachen Verstand erkennen lassen.

Wiewohl natürlich seine Band Megadeth immer wieder vorkommt, ist es in erster Linie ein Buch über den Menschen Dave Mustaine und keine Megadeth-Bandbiographie. Wer hier erwartet endlose Listen von benutztem Equipment und Gitarren während der verschiedenen CD Produktionen präsentiert zu bekommen, wird vielleicht enttäuscht sein. Es geht hier zum einem großen teil um die persönlichen belange eines recht streitbaren und unbequemen Menschen.

Abschließend muß ich sagen, dass viele Dinge von Leuten , die auch Teil dieser Ereignisse waren sicherlich anders beurteilt werden( siehe Metallica Rauswurf etc..) aber das liegt in der Natur der Dinge, dass wir alle einer subjektiven Realitätssicht unterliegen.
Will man sich ein möglichst objektives Bild machen, muß man eben immer mehrere Quellen zu Rate ziehen.

Ich hatte während des Lesens auf jedem Fall das Gefühl, dass Mustaine , so ehrlich wie nur möglich versucht seine Vergangenheit darzubieten, ohne sich davor zu scheuen, sich selbst in schmerzhafter Art und Weise bloßzustellen. Dafür gehbürt ihm Respekt.

Kurzum: eine wirklich interessante Biographie von einer der talentiertesten und genialsten Persönlichkeiten der modernen Rockmusik.
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am 14. September 2010
Ich habe noch nie ein Buch so schnell gelesen (und- ja, ich habe mehr als eines ;).

Mit den großen Megadeth-Alben bin ich aufgewachsen.

Demnach sind enorme Gefühle für mich mit Mustaine und seiner Musik verbunden.

Es ist einfach interessant zu lesen, was diesem starken und gleichzeitig schwachen Menschen widerfahren ist.
Dabei ist es unheimlich interessant, anhand der Alben, die veröffentlich wurden, die Ereignisse genau zeitlich einzuordnen.

Ich bin sowohl Metallica- als auch Megedeth-Fan und das ist auch gut so ;)

Das Buch bietet zu dem Thema einige Anekdoten, wobei natürlich nur die Sicht des Mega-Daves dargestellt wird.

Insgesamt dürfte das Buch für jeden Megadeth-Freund beste Unterhaltung bieten!

Für jemanden, der die Band nicht kennt oder mit Rock/Metal allgemein nichts anfangen kann, ist das Buch aber wahrscheinlich auch nicht wirklich interessant.

Ich hingegen habe es genossen!
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am 22. September 2010
Das Buch liest sich recht flüssig und gibt einige witzige Anekdoten wieder. Dave beschreibt seinen Werdegang von frühen Metallica Tagen bis zur heutigen Zeit (fast). Dabei gibt es wie zu erwarten war den ein oder anderen kleinen Seitenhieb auf andere Musikerkollegen, generell kommt das Werk aber sehr ehrlich und auch teilweise selbstkritisch rüber.
Es gibt allerdings auch einige Dinge, die mir negativ aufgefallen sind. Einerseits die teilweise Selbstverherrlichung seiner selbst als auch die meiner Auffassung etwas zu häufig geschilderten Drogenprobleme des Autors. Ich bin zwar überzeugt, daß Dave vermutlich große Strecken seines Musikerlebens nur im Drogenrausch erlebt hat, trotzdem hatte ich mir doch noch etwas mehr Informationen vom musikalischen Hintergrund Mustaine`s gewünscht.

Denke für Fans ist das Buch sowieso ein Muß, Für Nichtfans allerdings nicht zu empfehlen.
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am 24. Februar 2011
im buch geht der dave wirklich weit in sich, und legt schonungslos viele geständnisse ab. es ist eines der ersten male, in der mustaine von seinem hohen ross hinunter kommt, und sich viele fehler eingesteht, die er in der vergangenheit gemacht hat. und für alle metallica-fans: lest das, und wisst endlich, wie es dazumal wirklich war mit dem rausschmiss von dave aus der band !! mir ist das buch zeiweise sehr unter die haut gegangen. respect to you mustaine !!
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am 6. Mai 2014
One of the most interesting biogs I've read. The first two thirds are great. Loads of stories of the old days, mentions of a couple of shows I was at (Hammersmith and Milton Keynes) and some great behind the scenes info that you wouldn't know. The bit where he finds god is a low point for me and although I stayed with it until the end, I did start to lose interest. Still worth reading if you're a Megadeth fan.
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am 30. Januar 2014
Vom Anfang bis zum Ende stets spannend - auf der Metal-, psychologischen-, philosophischen und spirituellen Ebene. "Out of S*** the Flower grows".
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am 9. November 2012
Dave Mustaine happens to be a great story-teller, once i got the book on my kindle I could not stop reading
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