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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2011
Ich (8 Jahre) finde es super gut, weil es mehrer Level und mehrere Welten gibt. Ich habe viel spaß beim Spielen. Es ist mein Lieblingsspiel.
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am 2. Januar 2012
Mein Sohn (8 J.) schaut Phineas und Ferb sehr gerne im Fernsehen und kennt daher schon die Charaktere. Sicherlich ist es einfacher beim Spiel, wenn man mit den Figuren schon vertraut ist. Bei diesem Spiel ist es von Vorteil, wenn man bereits lesen kann, denn gelegentlich kommen Sprechblasen und weisen einen auf etwas hin. Er hat viel Spass dabei, und wir als Eltern sind glücklich, dass es weder ein Auto-Raserspiel ist noch jemand angeschossen werden muss um zu siegen. Im Gegenteil, es müssen viele Dinge von den beiden Darsteller repariert werden. Dazu brauchen sie natürlich die nötigen Werkzeuge.
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am 29. März 2011
Ich habe das Spiel für meinen Sohn (9 Jahre) gekauft. Er kennt auch die TV-Serie, was in einigen Leveln des Spiels sehr hilfreich ist. Die Grafik ist kindgerecht ansprechend aufgemacht und das Spiel bringt sehr viel Spaß. Mein Sohn möchte am liebsten immer noch ein wenig länger spielen.
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am 31. Dezember 2011
Das Spiel macht Kleinen aber auch etwas größeren Kindern viel Spaß. Es ist leicht zu spielen aber doch eine Herausforderung.
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am 19. März 2011
schönes Spiel, einfache Handhabung, für Kinder die schon lesen können ist es von großem Vorteil, weil ständig Sprechblasen aufgehen und Befehle genannt werden was zu erledigen ist.
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am 25. April 2013
Meine Nichte ist von diesem Spiel sehr begeistert. Ich würde es jederzeit wieder für sie kaufen. 100 % weiterempfehlenswert. Daumen hoch.
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am 28. September 2012
Die Sommerferien dauern genau 6 Wochen – das sind 42 Tage voller Spaß, Abenteuer, Erfindungen und lustiger Ideen. Das ist zumindest das Motto des Jungen Phineas und seinem Stiefbruder Ferb. Da lassen sie sich auch von Phineas` Schwester Candance keinen Strich durch die Rechnung machen, die unermüdlich versucht die beiden bei ihrer Mutter zu verpetzen. Angelehnt an die Zeichentrickserie, die momentan auf SuperRTL läuft, wurde nun bereits das zweite Spiel für den Nintendo DS von Disney Interactive Studios veröffentlicht.

Und was machen wir heute…?

Das Spiel beginnt ohne große Umschweife an einem schönen Ferientagmorgen, an dem sich die 2 Brüder Phineas und Ferb mal wieder Gedanken darüber machen, was sie heute machen könnten. Man lernt auch direkt die Familie der beiden kennen. Zum Einen ist da die Mutter, welche zwar immer wieder nachfragt, was die Brüder an dem Tag vorhaben, sich aber nicht wirklich dafür interessiert. Umso interessierter ist jedoch die Schwester von Phineas, Candance, die neben ziemlich zickigem Getue ständig versucht ihrer Mutter zu beweisen, dass Phineas und Ferb nur gefährlichen Quatsch machen. Für die beiden Jungs handelt es sich aber nur um Abenteuer und Spaß. Das Spiel besteht zum größten Teil darin, in der Nachbarschaft und anderen Gegenden nach Gegenständen zu suchen, welche für levelbezogene Erfindungen oder Umbauten benutzt werden – die nötigen Bauteile werden von im Laufe des Spieles auch immer mehr. Die Grundstory verändert sich zwar pro Abschnitt, indem die Brüder jedes Mal für ein anderes Projekt sammeln, das Prinzip bleibt aber immer gleich.

Innerhalb der Level (oder auch Welten genannt) sind Werkzeugkisten versteckt, welche es zu finden gilt. Darüber hinaus findet ihr dort auch zusätzliches Werkzeug und Ausbauten, welche ihr benötigt, um unter anderem große Mauern zu zerstören oder über Schluchten zu fliegen. Hier müsst ihr aber zwischen den beiden Hauptcharakteren wechseln, da jeder seine ganz eigenen Fähigkeiten hat. In den Welten gibt es neben den bereits erwähnten Gegenständen auch so genannte “Andenken” zu finden, die dann später angesehen werden können – einen weiteren Zweck haben diese aber nicht. In jedem Level gibt es außerdem eine Bonusrunde, zu welcher der Zugang meist ein wenig versteckt ist. Diese Bonuslevel sind im Gegensatz zum regulären Spiel im absoluten 2D und oftmals auch eine kleine Herausforderung, die bei Erfolg im Erlangen eines kleinen Fotos mündet, was ebenso wie die Andenken aber auch keinen weiteren Zweck erfüllen, außer um mit Freunden zu verleichen, wer die meisten zusätzlichen Items gefunden hat. Sobald alle Materialien für die Erfindung gefunden wurden, gibt es eine Levelendrunde mit Phineas und Ferb. Diese fällt je nach Erfindung unterschiedlich aus, z.B. als Skateboardrennen.

Agent P und Dr. Doofenschmirtz

Wie auch die Serie, handelt “Phineas und Ferb – Volle Fahrt” natürlich nicht nur von den Brüdern und ihren Freunden, sondern auch von ihrem Haustier – Perry das Schnabeltier. Im regulären Level dient Perry nur als Speicherpunkt (es gibt auch nur einen Spielstand, den ihr grundsätzlich notgedrungen überspeichern müsst). Nach jedem Level enthüllt Perry aber seine wahre Identität als Agent P – ein Geheimagent, der stetig Anweisungen vom Boss erhält. Meistens handelt es sich dabei um die Vereitlung eines bösen Plans von Dr. Doofenschmirtz. Diese Pläne sind, wie auch das ganze Spiel, aberwitzig. Beispielsweise plant Dr. Doofenschmirtz in einem Part des Spieles die Verlangsamung aller Fast-Food-Restaurants. In diesem Teil des Spieles übernehmt ihr die Rolle von Agent P, der sich zunächst den Weg zum bösen Doktor bahnen muss und dann in einem Endgegnerkampf Dr. Doofenschmirtz entgegentritt. Phineas und Ferb kriegen davon allerdings nichts mit und denken weiterhin, dass Perry ein ganz gewöhnliches Schnabeltier ist. In den Parts von Perry dem Schnabeltier habt ihr es auch zum ersten Mal mit Gegnern zu tun, die ihr bekämpfen müsst. Diese fehlen im regulären Spiel gänzlich.

Simple Minigames mit leichter Steigerung

Innerhalb des Games kommt man immer wieder an eine Stelle, an der z.B. Leitern oder Trampoline repariert werden müssen, um weiterzukommen. Um diese Reparatur durchzuführen, müsst ihr ein kleines Minigame absolvieren. Hier ist auch der einzige Zeitpunkt im Spiel, in dem ihr den Touchbildschirm des DS nutzt. Die Minigames sind auch für kleinere Kinder gut zu bewältigen – geübte Gamer werden im gesamten Spiel vielleicht gerade einmal 3 Versuche vermasseln. Selbst diese Fehlversuche sind aber nicht tragisch, da das Minispiel so oft versucht werden kann, bis es geschafft ist. Kids haben also genug Möglichkeiten zum Üben. Für jede Reparatur wird überdies eine gewisse Anzahl an Schrauben benötigt, welche ihr im Spiel an jeder Ecke findet. Insgesamt sind in den Welten ungefähr 400 Schrauben mehr zu finden, als nötig sind. Dass ihr also einmal an einer Stelle auf Grund von Schraubenmangel nicht weiterkommt wird eher nicht vorkommen.

Vom Anspruch her, passt “Phineas und Ferb – Volle Fahrt” auf jeden Fall auf die Altersempfehlung. Die Welten sind recht simpel aufgebaut und ähneln sich in den Herausforderungen. Stressige Situationen in Form von Bedrohungen z.B. durch Gegner sind zumindest, wenn man mit Phineas und Ferb spielt, nicht existent. Es gibt zwar einen Balken für die „Lebensenergie“ der sich lehrt, wenn die Brüder sich an Stacheln verletzen oder aus großen Höhen fallen und mit bestimmten Items wieder füllt. Der Balken symbolisiert allerdings nur die Stimmung von Candance. Sobald der Balken vollständig leer ist, erwischt euch Candance und ihr müsst in einem Pacman-mäßigen Sonderlevel vor Candance fliehen und gleichzeitig Schrauben einsammeln. Hat man das geschafft, geht es ganz normal im Spiel weiter mit komplett gefüllten Balken. Den Brüdern kann im Grunde gar nichts Schlimmes passieren, was auch für die passende Altersempfehlung spricht. „Phineas und Ferb – Volle Fahrt“ macht dem Genre „Jump & Run“ alle Ehre. Ihr rennt im wahrsten Sinne durch das Spiel, da es nur 4 Welten gibt, die man durchspielen kann. Man muss an dieser Stelle aber einräumen, dass es auch die Möglichkeit gibt noch nachträglich erneut die Level zu spielen, um neue Fähigkeiten zu nutzen und noch andere Andenken zu finden.

Das Spiel zur Serie

„Phineas und Ferb – Volle Fahrt“ nimmt die Eigenheiten der Serie wunderbar auf. Viele gewohnte Charaktere aus der Serie finden sich irgendwo im Spiel wieder und geben Tipps zur Bewältigung der Hindernisse. Die Story und die Optik der Spielfiguren gleichen ebenfalls der Vorlage sehr genau, wenn von den stark sichtbaren Pikeln abgesehen wird. An einigen Stellen findet sich jedoch eine seltsame Mischung aus 3D und 2D . Es stellt sich als relativ schwierig heraus, auf einen 2D-Ballon zu springen, wenn man eine 3D Ausgangsplattform hat – den richtigen Absprungspunkt zu finden benötigt dann mehrere Versuche. Ebenso verückt und schrill, wie die Musik in der Serie ist, gestaltet sich auch die Hintergrundmusik im Spiel, welche die unterschiedlichen Situationen durch eine geänderte Atmosphäre unterstützt. Aktionen, wie Laufen und Springen werden ebenfalls durch Gräusche begleitet. Auf voller Lautstärke könnte dies zur Qual für manches Elternteil werde – aber wozu gibt es Kopfhörer?

Fazit

„Phineas und Ferb – Volle Fahrt“ ist ein super Start für Kinder in die Bunte Weld des Nintendo DS. Der Anspruch passt sicherlich genau auf diese Zielgruppe, ebenso wie die verrückte Aufmachung und der Bezug zum Alltag eines Kindes – Entdecken, Spielen und Basteln. Insbesondere Fans der Serie kommen voll und ganz auf ihre Kosten, der Wiedererkennungswert ist einfach nicht bestreitbar. Auch erwachsene Spieleanfänger kommen mit Sicherheit auf ihre Kosten, denn das Spiel macht eine Gewöhnung an den Nintendo DS sehr einfach und gibt einen guten ersten Einblick in das Genre. Für geübte Spieler gilt das Game aber bestenfalls als kleiner Snack zwischendurch – lustig aber schnell vorüber. Spaß bringt das Spiel auf jeden Fall.
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am 3. Februar 2014
so ganz tricky habens für unsere tochter (8 jahre) gekauft hab es selber mal angespielt und es ist ok bloß schnell durch gewesen könnten mehr lvl. sein
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am 12. Mai 2013
Es ist ein Nintendospiel, und die Zwerge müssen bissl überlegen. Leider nichts, was mich mit hübschen Ideen oder Überraschungen erfreut. Auch mein Sohnemann zeigt keine übermäßige Verärgerung, wenn er mal nicht gleich weiter kommt oder keine Zeit zum Spielen hat. Warum wohl...
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am 13. Januar 2014
Schöne Aufmachung des Kinderspiels. Zwar ziemlich eckig, liegt aber eher an den Figuren selber. Wenn das Kind lesen kann, fast besser zu gebrauchen, da sehr viel Lesestellen vorhanden sind
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