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51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Band tastes very well
Manche Purple - Fans werden vielleicht nicht verstehen, daß ich dieses Album sehr liebe.

"Come taste the Band" stiftete seiner Zeit in Deep Purple - Fankreisen Verwirrung, da lediglich Jon Lord und Ian Paice vom Original Lineup übrig waren und der Sound sehr funky geworden war - weitab vom Blackmore, Gillan, Glover, Lord, Paice - Sound, der Deep...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von Thomas_303

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Album, überflüssiges Remaster
Die Musik
Um es kurz zu halten:
Ich gehöre zu dem Teil der durch dieses Album polarisierten Deep-Purple-Welt, die dieses Album mögen.
Nicht ganz so gut wie Burn, aber im Gros besser als Stormbringer und allein schon für "You keep on moving" einen Kauf wert.
Wer auf Deep Purple's funkige Seite steht, sollte sich dieses Album zu diesem...
Veröffentlicht am 26. Mai 2011 von Marcel Besner


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Versuch, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
"Come Taste The Band" dokumentiert eindrucksvoll, was der Begriff "Vielseitigkeit" bedeuten kann. Bis dato galten Deep Purple ja als eine DER Ursprungsbands des Heavy-Rock neben Black Sabbath und den anderen zeitgenössischen Hardrockbands. So war und ist meine Vorliebe eindeutig der klassische Hardrock. Kein Wunder, dass mir von Deep Purple die Alben "In Rock", "Machine Head" oder "Fireball" am besten gefallen.

Aber schon damals liebte ich eben genau diese oft beschworene Vielseitigkeit.
"Come Taste The Band" hat mich vollkommen irritiert. Ohne meine "Stars" Ian Gillan und Ritchie... Wie kann das gut gehen ?

Und beim ersten Hören damals 1975 hat mich das Album sogleich fasziniert. Was sich bei "Burn" oder auch "Stormbringer" bereits behutsam abzeichnete, mündete hier in einen Sound, der zwar in eine ganz andere Richtung ging, aber einfach nur perfekt klang. Blues, Soul und Funk hielten Einzug in den "Deep Purple - Sound" und das Ergebnis war prima. Eine weitere Facette von Deep Purple. Obwohl "Bluesiges"ja schon mal vorkam (z. B. Lazy").

Das David Coverdale erstklassig singt, daran gibt es keinen Zweifel. Auch wenn viele sicherlich Ian Gillan damals sehr vermisst haben mögen. Aber "Come Taste The Band" reiht sich für mich aus heutiger Sicht in die Serie der besseren Alben von Deep Purple ein. Durch die Einflüsse von Glenn Hughes und Tommy Bolin lernten wir eine andere Art von Rockmusik kennen. Nun war gerade das Jahr 1975 auch die Zeit der großen Veränderung in der Musiklandschaft. Der gute alte Rock verschwand zunehmend aus den Charts. Keiner wollte mehr so tolle progressive Sachen wie Child In Time oder andere ellenlange Endlos-Rocksongs hören. Die Zeichen standen klar auf Veränderung. Nicht nur zum Guten, denn die Popmusik ab Mitte der 70er war teilweise richtig gruselig. Von Disco und diesem Gedöns ganz zu schweigen.

Daher war "Come Taste The Band" fast schon wieder eine musikalische Offenbarung, wie "neue" Rockmusik klingen könnte. "This Time Around" wäre zum Beispiel (echt...) 'ne Michael Jackson-Nummer und "You Keep On Movin" ist einfach nur göttlich gut. Jon Lord spielt eine spitzenmäßige Hammond-Passage und das Ende
des Songs mit dem knackigen Bassauslauf ist oberhammergeil...

Ich habe mich schon ein paar Mal gefragt, was wäre, wenn Deep Purple so weiter gemacht hätten ? Eine Höllenmischung aus Jazzrock, Soul -und Funkrock gar ? Oder vielleicht eine Prise Grand Funk dazu ? Sicher hätte aus Deep Purple etwas ganz anderes werden können. Aber das hielt ja leider nicht lange an. Nach "Come Taste The Band" verschwanden Deep Purple für lange Zeit von der Bildfläche. Dann kam Rainbow... Und Coverdale wurde mit Whitesnake fast noch erfolgreicher als Deep Purple.

Den Rest bis zum Comeback mit "Perfect Strangers" im Jahr 1984,das dann wieder im alten Stil erklang,kennt jeder.

Also von mir eine klare Empfehlung. Diese CD gehört in jede bessere Deep Purple-Sammlung.

Come Taste The Band!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spitzenklasse, 3. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
hallo,

ich gestehe es. ich habe dieses album erst jetzt für mich entdeckt. da ich nicht deep purple geprägt bin konnte ich mich voll auf die musik einlassen und ich muss sagen: die band (bzw. das album) schmeckt mir sehr gut.

nur von der musik würde man deep purple hier nicht erkennen, aber die musik ist einfach der hammer. was hier an geboten wird haut mich einfach um.
das album strotzt nur so von funk. das gitarrenspiel ist excellent und david coverdale singt wie ein junger gott. aber wie schon gesagt KEINE klassische deep purple veröffentlichung.

ich empfehle die zweite seite mit dem kevin shirley mix. meiner meinung nach hat er doch etwas mehr eier

danke für die aufmerksamkeit
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein viel unterschätztes Album, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Mittlerweile ist es den meisten anscheinend völlig egal, dass Ritchie Blackmore nicht mehr die Gitarre bei Deep Purple spielt und mit Steve Morse ein weiterer Amerikaner die heiligen sechs Saiten bedient. Der erste Versuch, ein junger Gitarrist aus Sioux City in Iowa namens Tommy Bolin war es, einem anderen als Mr. Blackmore die Gitarre in die Hände zu legen, gelang in den Augen der Öffentlichkeit nicht. Sowieso schon angezählt, wollte die Band mit »Come taste the band« ein neues Ufer betreten und die Abkehr von den harten Rocksongs wie »Highway Star« und »Speed King« war womöglich ein Teil der Alles-Neu-Stimmung.

Es ist falsch Deep Purple bloß mit schnöden Rock-Hymnen zu assoziieren. Dieses Album aus dem Jahr 1975, mehrere Monate nach der Debütveröffentlichung einer gewissen Formation namens »Ritchie Blackmores Rainbow« ist eine wunderbare musikalische Erfahrung und ist angefüllt mit einer Reihe großartiger, funk- und blueslastiger Lieder wie dem Eröffnungstitel »Coming Home« und »Gettin' Tighter«. Besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach auch die Lieder »Lady Luck« (Gut auf Coverdale zugeschnitten), »Dealer« (Ist das Lied auf Tommy Bolin [Heroinsucht] gemünzt? Die Beteiligung am Songwriting kann ja die Vermutung wecken.) und das vielleicht beste Werk auf dem Album »This time around/ Owed to G« (Besonders erstere Hälfte ist als Entspannungssong am besten geeignet). Als kleine Aufmerksamkeit wurde letztlich »You keep on movin'« in die Kompilation »Deepest Purple« nachträglich aufgenommen.

Das mindeste für ein phantastisches Album. Produktion u.a. durch Martin Birch, aufgenommen u.a. in den »Musicland Studios« in München. Wer jetzt Parallelen zu Ritchies o.g. Soloprojekt zieht, liegt nicht ganz falsch. Gleicher Produzent, gleiches Studio.

Vielleicht war es doch eine gute Entscheidung, im Frühjahr 1976 die erste Purple-Ära zu beenden. Wer in 8 Jahren 10 Alben veröffentlicht hat, braucht ja mal eine Pause. Mit diesem Album ist die erste (und wie ich finde beste) Phase achtungsvoll zu Ende gegangen.

Leider ist Tommy Bolins Karriere im Dezember 1976 nach einem Schwächeanfall, ausgelöst durch eine Überdosierung Heroin, tragischerweise beendet worden. Rest in peace!

Das Album ist auf jeden Fall ein bewusstes Erleben seines Inhaltes wert. Geschmäcker sind verschieden, meines ist jedenfalls positiv befriedigt worden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik klasse - Remaster na ja...., 6. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Ich mochte CTTB eigentlich schon immer, obwohl das Album teilweise richtig funkig rüberkommt aber dadurch auch um so mehr die musikalische Vielseitigkeit von DP (MK IV) reflektiert.

Alleine schon mit den Tracks "Comin' Home", "Lady Luck", "I Need Love" und vor allem dem grandiosen "You Keep On Moving" besitzt dieses Album echte Highlights. Aber auch die restlichen Titel bewegen sich auf etwa gleich hohem musikalischem Niveau und runden das Album in perfekter Weise ab.

Klang:
Von der CD1 mit dem remastered Album hätte ich mir eigentlich eine deutlichere Klangsteigerung erwartet. Klar, gegenüber der "normalen" CD-Ausgabe klingt die remastered CD schon um einiges frischer, aber im direkten Vergleich zur deutschen Vinyl Ausgabe von 1975 schneidet die remastered CD nicht wirklich besser ab.
Das Vinyl klingt trotz seines Alters immer noch dynamischer und druckvoller als diese remastered CD.
CD2 betrachte ich mal "nur" als nette Beigabe, da die Remixes nicht so besonders interessant sind.

Fazit:
Wer auch nur eine halbwegs ordentliche HiFi-Anlage inkl. (vernünftigen) Plattenspieler besitzt, sollte sich vielleicht mal auf dem Gebrauchtmarkt eine gut erhaltene Vinylversion von CTTB zulegen und den direkten Hörvergleich mit der CD wagen...und staunen!

Ansonsten aber ist diese 35th Anniversary Edition aufgrund der Musik und des besseren Klanges (gegenüber der herkömmlichen CD Ausgabe) auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
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4.0 von 5 Sternen "ROCK-KLASSIKER VON DEEP PURPLE", 9. Januar 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Remasterte 35th Anniversary 2 CD-Deluxe-Edition des Studio-Klassikers von 1975 inklusive den Bonus-Tracks "You keep on moving"(Single-Version)und den bis dato unveröffentlichten Studio-Sessions "Same in L.A." und "Bolin/Paice jam". Nach dem Abgang von "Ritchie Blackmore" übernahm der Amerikaner "Tommy Bolin" das Gitarrenspiel bei Deep Purple, was unter der Mitarbeit von Coverdale & Hughes zu einer Änderung der musikalischen Sound-Ausrichtung der Band führte. Das Ergebnis weist einen weitgefächerten Einfluss von Bluesrock, Funk und Soul in einer Mischung mit dem alten Purple-Sound auf. Anspieltips sind dabei die basslastigen Groove-Monster "You keep on moving", "Gettin' tighter" und "Love child". Diese künstlerische Herrlichkeit sollte jedoch nur für die Promotion-Tour dieses Albums halten. Am 15.März 1976 nach dem letzten Konzert in Liverpool lösten Lord und Paice wegen unterschiedlicher künstlerischen Vorstellungen der Bandmitglieder und den schweren Drogenproblemen von Hughes & Bolin die Band auf. Am 04.Dezember 1976 im Alter von 25 Jahren starb Tommy Bolin an einer Überdosis Heroin, was er uns hinterlässt sind 52 Auftritte als Lead-Gitarrist und ein aussergewöhnliches Studio-Album mit Deep Purple, daß zweifellos seine Handschrift trägt.
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4.0 von 5 Sternen Die Band schmeckt ungewohnt, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Denn die Songs sind hier kaum noch vergleichbar zu früheren Alben, die Deep Purple zu dem gemacht haben, was sie noch heute sind. Hier wird viel experimentiert, Keyboards drängen stark in den Vordergrund.

Aber auch dieser neue Sound hat etwas, ist eigenständig und entwickelt sich erst so richtig nach mehrmaligem hören, auch (oder gerade wegen?) der Remixe, die der 35th anniversary Edition beigefügt wurde.

Ein abwechslungsreiches, funkiges Album, dem man eine Chance geben sollte. Man darf allerdings keine Machine Head, kein Smoke on the water und Co hier erwarten, ansonsten wird man beim ersten hören vielleicht abgeschreckt oder enttäuscht.

Wenn man sich aber Zeit lässt und den Titel des Albums "come taste the band" quasi wörtlich nimmt, wird man feststellen, dass man hier durchaus ein gutes Album vorgesetzt bekommt!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außnahmealbum!!!, 1. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Come Taste the Band war nach Stormbringer der absolute Hammer was die Hitdichte angeht.Alleine schon Lady Luck,I need Love,Love Child,und das traumhafte You Keep On Moving sind über jeden Zweifel erhaben.Die Funky Ausrichtung mancher Stücke,Bolin's einmalige Gitarre,und Coverdale zusammen mit Hughes im Gesang sind genial.Bei Jon Lord's Orgel von You Keep on Moving hebt man fast ab!Kaufen,mindestens 3mal hören und dann begeistert sein.Wer ein offenes Ohr hat und nicht mit vorurteilen an diese Scheibe herangeht,wird verstehen was ich meine.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich.............., 29. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Hallo,ich möchte mich der ersten Rezension zu 100% anschließen . Diese neue DCD ist verdammt gut . Das war die Scheibe ( LP ) damals schon . Wurde aber lange verkannt . Die zweite CD mit den "Kevin Sherley Remixes" übertrifft die remasterte erste CD noch . Mein Fazit : Kaufen , hören , genießen.....klasse Bonustracks
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kleine Ehrenrettung für die Re-Mixes, 19. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Ich finde gerade die CD 2 mit den Remixes toll.

Sie klingt um einiges härter und differenzierter. Der Mix ist sehr gitarrenbetont und beinhaltet auch einige zusätzliche Overdubs, sodass man Tommy Bolin des öfteren "mehrspurig" hört. Das klingt viel eher nach Deep Purple und nimmt den Aufnahmen das allzu Glatte und manchmal Poppige des Originalmixes von 1975.
So hätte ich mir die Aufnahmen schon damals gewünscht und dann hätten sie auch 1975 eine viel höhere Akzeptanz bei den Purple Fans genossen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Album, überflüssiges Remaster, 26. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Come Taste the Band (35th Anniversary Edition 2 CD Set) (Audio CD)
Die Musik
Um es kurz zu halten:
Ich gehöre zu dem Teil der durch dieses Album polarisierten Deep-Purple-Welt, die dieses Album mögen.
Nicht ganz so gut wie Burn, aber im Gros besser als Stormbringer und allein schon für "You keep on moving" einen Kauf wert.
Wer auf Deep Purple's funkige Seite steht, sollte sich dieses Album zu diesem Preis ohne Zögern zulegen.

Die CDs:
CD 1 beinhaltet das Originalalbum + Singele-Edit von "You keep on moving". Der Sound des Remasters ist gut. Sehr druckvoll, aber mit Sicherheit nicht übertrieben.
Auf die Remixes auf CD 2 hatte ich mich besonders gefreut. Und wurde maßlos enttäuscht. Während die Remixes von z.B. Machine Head noch andere Facetten der Aufnahme offenbahrten, und Remixes wie z.B. von Black Night auf dem Remaster von "In Rock" zu einer deutlichen Verbesserung des Klanges führten, sind diese Remixe wirklich totale -Entschuldigung- Scheiße!
Totkomprimiert bis zur Schmerzgrenze und damit quasi dynamikfrei kommen sie daher, und Ian Paice's Schlagzeug klingt wie eine Sammlung Dash-3-Kartons. Wie eine überproduzierte Prollmetalkapelle aus den USA (à la Nickelback, obwohl die aus Kanada kommen) kommen klingen Deep Purple in diesem Remix.
Für die Session-Outtakes kann man CD 2 vielleicht mal einlegen, die hätten vermutlich aber auch noch mit auf die erste CD gepasst.
Dass sein Name noch extra hinter jeden Titel geschrieben wurde, sollte dem Remixer Kevin Shirley angesichts seiner "Leistung" einigermaßen unangenehm sein...
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