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123 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier...
... so möchte ich die Kommentare die sich hier in den letzten Wochen gebildet haben mal deuten.

Ich selbst habe das Album bereits einige Male durchgehört, und diese teilw. arg krassen Aussagen der sogenannten "echten Fans" haben mich motiviert, meine erste Rezession überhaupt zu verfassen. Als jemand, der LP zwar nicht seit der ersten Stunde...
Veröffentlicht am 8. September 2010 von Bernhard

versus
454 von 508 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig
Hallo zusammen,

ich darf das Album seit heute mein Eigen nennen und habe es jetzt 4 Mal durchgehört. Vorab habe ich auch schon auf Youtube und diversen anderen Pages reingehört. Das ist ein Fehler! Mal sollte das Album nämlich definitiv als Gesamtwerk hören und wahrnehmen. Das lässt es zumindestens etwas runder wirken und man erkennt,...
Veröffentlicht am 9. September 2010 von Essbee


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454 von 508 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig, 9. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
Hallo zusammen,

ich darf das Album seit heute mein Eigen nennen und habe es jetzt 4 Mal durchgehört. Vorab habe ich auch schon auf Youtube und diversen anderen Pages reingehört. Das ist ein Fehler! Mal sollte das Album nämlich definitiv als Gesamtwerk hören und wahrnehmen. Das lässt es zumindestens etwas runder wirken und man erkennt, dass ein Konzept dahintersteht. Ist ja nicht umsonst ein Konzeptalbum!

Dennoch: Ich gehöre zu den Leuten, die sich auf ihrem Ipod, Mp3-Player oder was auch immer, die Favoriten rauspicken. Leider gibt es auf dieser Scheibe für meinen Geschmack viel zu wenige. HT und Meteora hörte ich stundenlang an einem Stück durch. Auch M2M gesellte sich ein paar Jahre später zu dieser Liste (mit Außnahme ein paar weniger Tracks).

Dieses Album ist allerdings viel zu kurz (einige werden evtl. "zum Glück ist der Sch... vorbei")denken. Ich sehe das ein wenig anders. Fakt ist, man freut sich auf 15 neue Tracks, effektiv übrig bleiben am Ende 9. Die anderen 6(!) sind Intros und Interludes. Passt wie gesagt zum Konzeptalbum. Dennoch fragt man sich warum die 6 Kalifornier es nicht auf die Reihe bekommen innerhalb von 3 Jahren (im Mai 2007 kam M2M raus) mehr volle Songs auf die Scheibe zu bringen. Gut HT war auch kurz und dennoch ein Traum. Theroetisch also hier auch möglich. "Lieber 9 gute Songs als nur 5 gute und 8 Lückenfüller" denkt man sich.

Bevor ich ein wenig die einzelnen Songs beschreibe, muss ich einfach mal festhalten, dass einige LP-Fans (ich zähle mich auch als einer) die Bewertung verfälschen. Klar Musik ist Geschmackssache, aber in vielen Rezensionen werden 5 Sterne rausgehauen, nur weil man sich als treuen Fan bezeichnen will. Auch als Fan darf man das, was die Band produziert, kritisch reflektieren und kommentieren. Begründungen wie "die Band wollte und muss sich weiterentwickeln und das ist gut und daher 5 Sterne" sind extrem platt und ohne Aufschluss für andere mögliche Käufer. Das Album ist in meinen Augen definitiv kein "Meisterwerk" wie einige es hier beschreiben. Das ist schlichtweg übertrieben. Als Fan einer Fußballmannschaft finde ich ja auch nicht immer jede Neuverpflichtung oder den neuen Trainer top. Auf der anderen Seite gibts sehr viele 1 Stern Rezensionen a la "Enttäuschung des Jahres" oder "Was ist aus LP geworden?". Die Wahrheit liegt nach meinem Empfinden irgendwo in der Mitte, daher 3 Sterne.

Das Album ist wirklich anders und das wurde vorher auch seitens LPs publik gemacht.Also Beschweren, dass es "plötzlich" ganz anders kam als man es erwartet hat, sollte sich keiner. Ich persönlich empfinde das Album eher als Rückschritt. Weiterentwicklung ist schön und gut, aber dabei die Basis, den Metall, zu verlieren? Ich weiß nicht....Wo sind die krachenden E-Gitarren? Wo schreit Chester sich die Seele aus dem Hals? (einen Song gibts "Blackout")

Die Intros und Interludes bereiten den Hörer zwar wirklich auf den nächsten Song vor, aber besonders kreativ finde ich das Geduddel nicht. Nur weil Linkin Park was macht, was auch andere Hobby-Musiker hinbekommen, ist es noch lang kein "Meisterwerk".

Zu den Songs. Intros etc. lasse ich hier weg.

Burning in the Skies:

Klingt zugegebenermaßen nicht schlecht. Refrain klingt gut, Chesters Stimme klingt gut. In dem Song hört man die E-Gitarren keine Frage. Aber der Song könnte wirklich auch von Robbie Williams sein. Sehr poppig. Versteht ihr? Es rockt nicht, es knallt nicht, es ist Radio-Musik. Vergleichbar mit Leave out all the rest von M2M.

When they come for me:

Gutes Intro. Raplastiges Lied. Dann immer dieses "aaahhhhh aaaahhhhh" als wäre man im Orient aufm Bazar. Geschmackssache. Wenigstens gefällt mir der Rap und beim Konzert kann die Masse dieses "ahhhhhh" prima mitgrölen.

Robot Boy:

Auch ein sehr ruhiger, absolut radiotauglicher Song. Aber das wird Rockfans nicht umhauen!

Waiting for the end:

Ist die zweite Singleauskopplung.

Klingt klasse. Toller Refrain. Aber wie oben auch schon, das ist fürs Radio. Wie soll man da aufm Konzert drauf abgehen? Persönlich dennoch einer meiner Lieblinge auf dem Album.

Blackout:

Das erinnert an frühere Zeiten! Für mich das absolute Highlight. So will man Chester hören. Im Hintergrund Mike am Piano, Rob an den Drums. Dennoch: das ist Geschmackssache, aber für mich kommt das Highlight des Albums nicht an "Numb" "In the end" etc. ran, wenn ich es auf meiner pesönliches Lieblingssongs von LP Skala einordne.

Wretches and kings:

Intro ist eine politische Rede des US Bürgeraktivisten Mario Savio (danke für die Korrektur durch einen anderen Rezensenten). Danach starker Bass und Mike beginnt. Abwechselnd mit Chester. Im Hintergrund dann immer dieses "eyeyey". Sowas kann man in der Disco laufen lassen...aber LP? Immerhin unterstreicht es den Rap in diesem Lied und das Outro: Jaaaaaaaaa, juhu, freude, Mr. Hahn an den Turntables! Das hat man sich noch gewünscht. Also Song auch ein Highlight des Albums.

So man ist aufgewärmt jetzt kann es rockig weitergehen....

Iridescent:

...Es tut mir fast schon Leid euch das zu sagen. Radio Musik. All die ruhigen Songs klingen wirklich nicht schlecht, aber schon wieder? Ich will Headbanging! Ich will auch mal ne Song wie "Given up" oder wie "Don't stay" etc.

The Catalyst:

Kennt Ihr inzwischen. Für viele eine Enttäuschung. Für mich akzeptabel. Aber führt euch mal die ersten Singels aller LP Alben vors geistige Auge oder besser Ohr: One Step closer, Somewhere I belong, What I've done und dann The Catalyst. Für mich ganz klar welcher Song da am meisten abfällt. Dennoch der Song ist ein weiterer annehmbarer Song für meinen Geschmack.

So jetzt aber NuMetal...

The Messenger:

Oh schon letzter Song (könnte man denken). Chester begleitet von einer Acoustic-Gitarre. Ja, Chester hat ne schöne Stimme. Ja, LP wollte auch mal ein Acoustic Song machen, alles gut soweit. Hat Nirvana ja auf Nevermind auch gemacht. Aber da rocken die anderen Songs wenigstens.

Fazit:

Überwiegend schön radiotaugliche Popsongs. Sorry, aber das ist wirklich so. Einige sind für Abende zu zweit echt geeignet. Das ist leider ein bischen too much. Ein paar Highlights gibt es für mich persönlich schon. Aber die fallen halt fast nur dadurch auf, dass sie sich vom mehr oder weniger nicht gutem Rest, etwas abheben. Mir persönlich fehlt auf der ganzen Scheibe einfach die Power, die man beim Hören der Musik dann selbst nach außen trägt. Die Musik ist dennoch gut produziert, man erkennt ein Konzept, die Texte sind auch in Ordnung und einige Songs sind absolut hörbar. Aber mehr als 3 Sterne kann ich dafür nicht geben.

Bis Bald

P.S. Hört euch auf den allseits bekannten Internetplattformen die zwei Songs "Walking away" und "Why try" (sind die einzigen Songs die bisher hörbar sind) des neuen Limp Bizkit Albums "Gold Cobra" an. Die sind Ihrem Stil treu geblieben und rocken. Hätte ich mir von LP auch gewünscht!
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123 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier..., 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Limited Edition) (Audio CD)
... so möchte ich die Kommentare die sich hier in den letzten Wochen gebildet haben mal deuten.

Ich selbst habe das Album bereits einige Male durchgehört, und diese teilw. arg krassen Aussagen der sogenannten "echten Fans" haben mich motiviert, meine erste Rezession überhaupt zu verfassen. Als jemand, der LP zwar nicht seit der ersten Stunde hört, aber doch schon seit einigen Jahren und auch gelegentlich auf Konzerte fährt, möchte ich mich als "Fan" bezeichnen, auch wenn das hier anscheinend anders ausgelegt wird.

Nachdem "The Catalyst" ja bereits vor einigen Wochen erschienen ist, war ich sehr auf das Album und nochmehr auf die Kritiken gespannt. Mir persönlich hat die Single sehr gut gefallen, jedoch auch erst wirklich nach öfterem Anhören. Nachdem das Album dann das erste Mal komplett durchgelaufen ist, war ich, wie die meisten hier erst mal verwirrt und wusste nicht was ich davon halten sollte. Inzwischen liegt es in sämtlichen Playern zuhause, auf Arbeit und im Auto. Selten hat mich eine Platte so fasziniert wie diese hier. Und dabei möchte ich mich einigen (!) meiner Vorredner anschließen, dass man es unbedingt als Gesamtwerk hören und auch rezessieren sollte.

Es ist hervorragend Abgestimmt zwischen satten Beats (z.B. Wretches and Kings) und gefühlvollen Balladen (z.B. Burning in the skies), zwischen ordentlichen Riffs und natürlich auch allem was der Synthesizer hergibt. Und eben diese abwechslungsreiche Mischung ist das besondere an diesem Album. Näher möchte ich auf die einzelnen Songs hier nicht eingehen, wie gesagt, das Album als Gesamtes zählt (und dazu gehören auch Intros und Interludes...)

Und ich denke nicht, das LP damit noch ein paar Dollars einfahren wollten, sondern einfach mal Songs zu machen, die IHNEN gefallen und vielleicht nicht jedem "Fan". Wer offen für neues ist, sich gerne mal überraschen lässt und in Linkin Park nicht ausschließlich "Hybrid Theory" sondern eine moderne, mutige Band sieht, die sich nicht in die NuMetal Schublade schieben lässt, dem kann ich die Scheibe wärmstens empfehlen.

Ich jedenfalls freue mich auf das Konzert in Frankfurt, egal was für ein "Publikum" dort in der Menge steht (es wird scheinbar vergessen, dass es um die Leute AUF und nicht VOR der Bühne geht...) Und wenn ein paar weniger "echte Fans" da sind, umso besser, weniger Genörgel ;-).
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32 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Thousand Suns, 25. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
Ein sehr geniales Album für alle die es verstehen. Linkin Park traut sich mit diesem Album etwas Neues und zeigt dabei viel Feingefühl. Man muss sich auf diese Art von Musik und die tiefsinnigen Texte einlassen können. Die Musik geht dabei von langsam und melodisch bis schnell und hart.

Die Texte sind sehr mehrschichtig und Linkin Park sprechen mit ihren Songs viele wichtige Themen an. Jedes Wort wirkt dabei sehr gewählt. Hier nur ein wenig von dem, was man aus den Texten entnehmen kann.

Linkin Park singt von

- Kriegen, der Angst vor Atomkriegen (The Catalyst, Burning in the Skies, Waiting for the End)
- Unterdrückung, Machtmissbrauch und Widerstand (Blackout, When they come for me, Wretches and Kings)
- Gier und der Einstellung "immer mehr für mich" (Blackout)
- Armut, Resignation und der Einstellung "ich kann ja eh nichts ändern" (Robot Boy)
- übt Gesellschaftskritik an einer Ideologie die Menschen nur als Roboter wahrnimmt (Wretches and Kings)
- Umweltzerstörung und Ausbeutung (Burning in the Skies)
- persönlichen Beziehungen und Lebenseinstellungen ( Burning in the Skies, Robot Boy, Waiting for the End )
- Ängste und Hoffnungen (Iridescent)

Dabei wirkt die Musik teilweise apokalyptisch, teilweise hoffnungsvoll. Linkin Park ruft dazu auf über sich selbst und über andere Nachzudenken. Die eigene Einstellung zu hinterfragen. Dabei sind manche Songs bewusst so gestaltet, dass mehrere Deutungen möglich sind. Es lohnt sich auf jeden Fall das Album als ganzes anzuhören, aber auch als Singles sind die Lieder genial.

Ein Album das zum nachdenken anregen soll. Wer nicht nachdenken will, für den ist das Album eher nichts. Man könnte ja auf die Idee kommen, das es notwendig sein könnte, am eigenen Leben etwas zu ändern...
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230 von 331 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur weil es anders ist, ist es nicht schlechter (und besser schon gar nicht), 11. September 2010
Von 
K. Klett (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Limited Edition) (Audio CD)
Eins vorweg: Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass Linkin Park wieder "Back to Roots" gehen würden. Das ist ja nicht allzu schlimm, denn eine Weiterentwicklung bedeutet für mich, dass man den ursprünglichen Sound verfeinert, andere Stile einfließen lässt und weder sich selbst noch Andere kopieren. ABER: Was Linkin Park mit "A Thousand Suns" fabriziert haben ist ein absoluter Stilbruch und eine nicht zu überhörende Anbiederung an das Mainstream Radio unter dem Deckmantel der anspruchsvollen Horizonterweiterung.

Dennoch muss man festhalten, dass viele der "alten Fans" dem Album eh keine Chance geben, alles, was vom Hybrid Theory Sound abweicht als Verrat darstellen und mit Aussagen wie "Wer das Album mag ist kein Fan" ankommen. Davon abgesehen ist es albern die Band darzustellen, als wäre sie früher so hart wie Pantera zu "The Great Southern Trendkill"-Zeiten gewesen. Damit disqualifiziert ihr euch nur selbst.

Ich muss mich trotzdem fragen was sich manche(nicht Alle!) bei ihren positiven Rezensionen gedacht haben.
Das liest sich (überspitzt dargestellt) wie: "Wer das Album negativ bewertet ist gleich ein stockkonservativer Fanatiker des Hybrid Theory Sounds und total intolerant.", oder "Es ist anders, also ist es eine Weiterentwicklung. Dass heißt es ist gut" und zum nur Glück selten auch "Da steht Linkin Park drauf, also ist es gut!".

Natürlich dürfen, nein müssen LP sich enwickeln, warum aber lediglich bei über den Daumen gepeilt 3 Liedern ein Schlagzeug vorkommt (bzw. klar erkennbar ein Schlagzeug vorkommt) ist mir schleierhaft. Elektro Einflüsse? Von mir aus, aber muss man gleich tausend Sonnen mit Keyboards, Synthesizern und Dancefloor-kompatiblen Beats vollkleistern? Und von dem Gesang will ich gar nicht erst anfangen.

Aber kommen wir zu den Tracks im Einzelnen:

1. "The Requiem" - Eintöniges, sphärisches Intro ohne jegliche Spannung. Spätestens wenn der unsäglich stark verzerrte Frauengesang einsetzt, weiß man worauf man sich hier eingelassen hat. Wie toll war dagegen doch "Wake". 1/10

2."The Radiance" - Das 1.Lied? Nein. Eine Minute lang hört man irgendjemanden reden. Muss man nicht verstehen. 1/10

3."Burning in the Skies" - Ein harter Brecher zu Beginn? Wieder nein. Es beginnt -als wollte man Rockfans sofort abschrecken- mit einer Ballade. Die Melodie geht in Ordnung und die Gitarre ist (das meine ich ernst) schön. Trotzdem das ist einfach zu offensichtlich für das Radio gemacht und zu unspektakulär, als dass es irgendwelche Emotionen wecken könnte. Auf rockende Momente wartet man übrigens vergebens. Wenigstens nicht so Synthesizer-lastig wie der Rest. 4/10

4."Empty Spaces" - Es ist wirklich unglaublich wie Linkin Park dem Käufer vortäuschen er habe es mit ganzen 15 Songs zu tun. Letztendlich sind es nur 9 mit 6(!) Lückenfüllern (damit soll natürlich ausgedrückt werden, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt), welche kürzer als 2 Minuten sind und entweder aus Samples oder Synthie-Einheitsbrei bestehen. "Empty Spaces" beinhaltet 15 Sekunden lang... ja... nichts. 1/10

5."When the come for me" - Mike darf das erste Mal rappen, was er sehr gut macht, und die Trommeln im Hintergrund stören keinesfalls. Da hätte durchaus was draus werden können, aber Chesters Gesang, der nun endgültig in der Belanglosigkeit angekommen ist, der unkreative "aaaaaahaaaaahaaaa"-Refrain sowie sämtliche Afrika Klischees am Ende des Songs zerstören fast Alles. 2/10

6. "Robot Boy" - Ich kann mir nicht helfen aber die Melodie kenne ich irgendwoher. Chester säuselt vor sich hin und die lahme Melodie und der noch lahmere Rythmus werden so unglaublich einfallslos und oft wiederholt, dass nur noch die Skiptaste hilft. Ausgesprochen uninteressant, nervtötend und austauschbar. 1/10

7. "Jornada del Muerto" - Eineinhalb Minuten lang seichter Synthie-Mist und und NOCH seicheterer Gesang. Braucht niemand. 1/10

8."Waiting for the End" - Ist das etwa eine Gitarre am Anfang? Ja! Tatsächlich! Doch die Freude währt nur kurz. Die furchtbar aufgesetzt fröhliche Melodie kommt mir wie bei "Robot Boy" irgendwie geklaut vor. Wenn Chester dann anfängt ins Mikro zu schmachten beschleicht mich der Verdacht, dass man ihn heimlich durch James Blunt ersetzt hat. Ein weiteres Lied für die Twilight Kundschaft und damit ätzend belanglos. 1/10

9."Blackout" - Die Gesangsaufnahme gabs ja schon zuvor auf Youtube zu hören. Chester schrie als ginge es um sein Leben. Klar, dass nun alle Hoffnungen auf diesem Song beruhten. Das Geschrei wurde hier zwar, mit einem Elektro-Beat unterlegt, was aber gar nicht mal so unpassend wirkt. Die etwas aufgesetzten Scratches und das an sich selbst einschlafende Ende hätte man sich sparen können. Womit ein weiterer guter Song verhindert wurde... 5/10

10."Wretches and Kings" - Beschwört ein wenig die "alten Tage" herauf. Ein reiner Hip-Hop Track mit endlich mal verzerrten Gitarren (auch wenn diese ein wenig Alibi Charakter haben) und einem etwas schrägen Refrain. Nicht perfekt aber endlich mal mit ein paar Ecken und Kanten. 6/10

11."Wisdom, Justice an Love" - Eine Rede von ein bisschen Pianogedudel unterlegt. 1/10

12."Iridescent" - Tja, und damit wären wir beim absoluten Tiefpunkt der tausend Sonnen angekommen. "Iridecent" kriecht den Radiosendern so sehr in den Allerwertesten, dass es nur wehtut. Soll heißen: Massenverträglich, ohrwurmige Melodie, kann jeder mitträllern, mit Chor gegen Ende und den radiotypischen Songstrukturen. 0/10

13."Fallout" - Einminütiger Trip durch die pseudo-ansrpruchsvolle Autotunehölle (richtig gelesen:Autotune) 1/10

14."The Catalyst" - Siehe meine Rezension zu der Single. 3/10

15. "The Messenger" - Eindeutig, ohne Frage, keine Disskusion: Das ist das beste Lied der CD. Sehr spartanisch gehalten (Akustikgitarre, Piano, Gesang), hat aber gerade deshalb endlich mal emotionale Tiefe und Chester singt wie ein Gott. Warum nicht gleich so? 9/10

Ich wünsche Linkin Park wirklich von ganzem Herzen, dass sie mit "A thousand Suns" den totalen Schiffbruch erleiden, aber ein Blick auf die Charts beweißt, dass es schon zu spät ist. Linkin Park haben sich nicht weiterentwickelt sondern austauschbar gemacht. Herzlichen glückwunsch!

Und eine Frage noch an Alle, die "A thousand Suns" mögen: Würdet ihr es auch kaufen wenn NICHT Linkin Park drauf stehen würde? Denkt mal drüber nach...
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20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gewaagtes Allbum..., 13. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
Linkin Park riskieren einiges mit ihrem vierten Studio Album A thousand Suns. Linkin Park haben sich verändert. Sie sind nicht mehr die NuMetaller die sie mal auf ihren Alben Hybrid Theory oder Meteora waren. Dieses Album könnte man an wenigen Stellen noch in den NuMetal bereich einordnen, aber man kann es auch in den Bereich des Rocks, Hip-Hops oder auch Electronic und Industrials Rock/Metals einordnen. Chester & co. experementieren auf dem Album wie nie zuvor. Viele interessante Sounds und Electronics. Es ist kein ALbum wie jedes andere. Es hat eine Struktur mit einem Durchgehendem Grundthema die erfindung und anwenung der Atombombe. Nun zu den einzelnen Songs:
THE REQUIEM:
beginnt mit einem interessanten Atmosphärischen Synthesizer und einem Klavier. Darauf beginnt die Band dramatisch/traurig zu singen. Das Album beginnt also mit einer Totenmesse...weiter geht es mit
THE RADIANCE:
welches eine Rede R.Oppenheimers, dem erfinder der Atombombe, enthält. Im Hintergrund sind maschierende Sounds zuhören. Das stück endet mit einem Herzschlag, welcher sich in das nächste Stück fortsetzt.
BURNING IN THE SKIES:
Der erste volle Song, man erartet eine Harte Rock Nummer ála Given up oder Don't Stay, aber dem sei nicht so. Ein KLavier beginnt und Mike Shinoda und Chester singen abwechselnd. Ein relativ ruhiger Song welcher sich zum ende hin mit einem Gitarren Solo steigert
EMPTY SPACES:
ein kurzer Interlude. Man hört Bomben und Granaten explodieren und Soldaten maschieren ...
WHEN THEY COME FOR ME:
Afrikanische Trommeln begleiten eine heavy und dissonante Gitarre. Mike rappt fasst den ganzen Song durch. Am ende kommt auch Chester zum einsatz. Ein zunächst sehr seltsam wirkendes stück, doch nach der Zeit erkennt man was für ein Wahnsinniges Potenzial dahinter steckt.
ROBOT BOY:
ein melodischerr Rock song erneut mit einem Klavier. Mike und Chester singen zusammen. Der song ist meiner Meinung nach die einzige Schwachstelle des Albums, da er nicht wirklich interessant ist.
JORNADA DEL MUERTO:
in diesem Aong hört man Mike rückwärts singen. Der hintergrund ist der, das die Menschen die Zeit nach dem Fall der Atombombe zurückdrehen wollten.
WAITING FOR THE END:
beginnt mit einer gitarre und dem Klavier wie man es aus THE REQUIEM kannte. Mike rappt in einem Raggae artigen stil. Ein starker Rock song, mit vielen interessantn Sounds.
BLACKOUT:
Der wohl seltsamste und härteste Song des Albums. Es beginnt ein 80s Pop-Shyntesizer und darauf fängt Chester an zu Rappen/Singen/SChreien. im Refrain rastet er entgültig aus. Der Song endet mit einem Bisdahin unbekannten teil. Man könnte meinen es wäre ein Song für sich.
WRETCHES & KINGS:
für mich der Beste Song des Albums... Er beginnt mit einer Rede von Mario Savio und harten Gitarren. darauf fängt Mike an zu rappen. Dieser Song errinert ein wenig an die Alten Zeiten.
WISDOM,JUSTICE AND LOVE:
Erneut ist eine Rede zuhören. man hört Martin Luther King mit einem Klavier begleitet reden. Die Stimme MLK's mutiert in eine Roboter Stimme um und schließlich schließt der Song an den folgenden an...
IRIDESCENT:
ein trauriger und sehr emotionaler Song und wieder ist das selbe Klavier, welches sich durch das ganze Album hindurchzieht. Der Song steigert sich und am Ende singt die ganze Band mit dem Typischen LP-Sound.
FALLOUT:
Dieser Song ist das Gegenteil zu WISDOM,JUSTICE AND LOVE. er beginnt mit einer ROboter Stimme, welche dich in die Stimme Mikes verändert.
THE CATALYST:
Die Lead-Single des Albums. ein schneller song mit Gang-Vocals und einem abgefahrenen Solo des DJ's Mr.Hahn. Der Song endet ebenfalls mit einem Chor der Band.
THE MESSENGER:
Der wohl interessanteste Akusik-Song den ich je gehört habe. Eine einfache Akustik Gitarre begleitet Chesters Gesang/Geschrei.

FAZIT: ein sehr interessantes Album in das man sich reinhören muss. Man muss es verstehen und erst dann erkennt man die Größe und Qualität die LINKIN PARK besitzt. ich empfehle das Album an einem Stück durchzuhören
ANSPIELTIPPS:
WRETCHES & KINGS, IRIDESCENT, THE CATALYST...
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74 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist nur mit Linkin Park passiert...?!, 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Limited Edition) (Audio CD)
Ich bin einer der vielen Linkin Park (LP) Fans der ersten Stunde. Als 2000 ihr erstes Album Hybrid Theory (HT) herausgekommen ist, hab ich mich direkt in diese Band verliebt.
Der Sound war einfach hammer und das Album lief rauf und runter in meiner Stereoanlage. Das selbe dann mit ihrem zweiten Album Meteora. Spätestens dann war Linkin Park meine lieblings Band.
Bei Minutes to Midnight war ich dann schon etwas skeptisch. LP wurden ein wenig "softer", mehr Richtung Mainstream und es gefielen mir nicht mehr alle Lieder von diesem Album.
Trotzdem war das Album gut, auch wenn dieses schon damals von einigen alten LP Fans kritisiert wurde. Dementsprechend waren die Ansprüche meinerseits für das neue LP Album hoch.

Als ich das erste Lied "The Catalyst" das erste mal gehört hab war ich schockiert, nicht weil es schlecht war, nein es gefiel mir sogar, sondern einfach wegen dem Style. Trotzdem hatte ich zu dem Zeitpunkt noch große Hoffnungen, dass das neue Album nicht auf den Style von "The Catalyst" aufbaut.
Doch heute ist meine Hoffnung zerplatzt als ich "A Thousand Suns" durchgehört hab. Die ersten Worte die mir durch den Kopf gingen nachdem ich mehrmals A Thousand Suns durchgehört hab waren unter anderem unkreativ, langweilig, grausam, unnötig, 0815, Mainstream...nur um einige zu nennen. Die Songs sind nicht wie "The Catalyst", bei dem man noch erkennen konnte DAS es ein LP Lied ist, nein... sie sind einfach teilweise nur langweiliger und unkreativer Einheitsbrei und man fragt sich "was haben die da nur für eine krampf gebaut?!"..... Den Musikstil des Albums kann man am ehesten als "Elektro-Pop-Rap" bezeichnen.
Ich fang jetzt aber erst einmal an die 15 Songs mit Kommentaren aufzuführen:

Track 1 The Requiem (2:01)
Eine Art Intro, welches nur aus elektronischer Musik und Gesang von einer unbekannten Dame besteht. Die ersten 53 Sekunden sind langweiliger elektro Einheitsbrei, ab dann setzt der Hintergrundgesang ein und es hört sich garnicht so schlecht an, gute Ansätze, vor allem wird der Sound gegen Ende hin ein bischen besser. (3/10 Punkten)

Track 2 The Radiance (0:57)
Naja...ein Übergang zum ersten "richtigen" Lied. Langweilige elektro Musik, die ein paar Worten versehen wurde. *gähn* (1/10 Punkten)

Track 3 Burning in the Skies (4:13)
Das erste vollständige Lied ist mehr richtung Pop-Rock mit elektro Einflüssen und ist recht ruhig gehalten mit einer eingängigen Melodie, die zu gefallen weiß. Auf diesem Lied sieht man mal wieder was für eine tolle Stimme Chester hat (was man leider zu selten erleben und hören kann auf diesem Album). Eines der wenigen guten Lieder auf "A Thousand Suns". (8/10 Punkten)

Track 4 Empty Spaces (0:18)
Sinnloser Übergang zum nächsten Lied, welcher nur aus komischen Hintergrundgeräuschen besteht. Da macht 18 Sekunden den Kopf gegen die Wand schlagen mehr Spaß als sich das anzuhören.... (1/10 Punkten)

Track 5 When They Come For Me (4:55)
Ein Lied das nur aus teilweise amateurhaften Hiphop- und Elektrobeats besteht. Mike rapt dabei die ganze Zeit, bis auf einen kleinen Teil ab 3:05, wo dann Chester singt. So ein Song hätte auf einem Hiphop Album gepasst und würde warscheinlich auch bei Hiphop Fans anklang finden, aber für mich ist so etwas einfach nur daneben. Wenn man ein geniales Lied wie Numb mit diesem hier vergleicht, dann würde man am liebsten...... *heulanfall* (2/10 Punkten)

Track 6 Robot Boy (4:28)
Das einzig positive an diesem Song ist der Text, den ich wirklich gut finde, aber das was ausenrum ist, ist billiger Elektro-Pop. So etwas könnte bei Lady Gaga Hörern anklang finden. Durch den Sound kann man zu dem Gesamtpacket einfach nurnoch sagen "setzen 6!" (1/10 Punkten)

Track 7 Jornada Del Muerto (1:34)
Wer hätte es gedacht...wieder einmal ein nutzloser Übergang! Wiedermal langweilige elektronische Musik und dazu Chesters Stimme, welche verzerrt wird. *heul* (1/10 Punkten)

Track 8 Waiting For The End (3:51)
Wieder einmal unkreative Hiphop- und Elektrobeats, welche aber nicht allzu Schlimm sind und die durch den teilweise doch hörbaren Gitarren- und Drumsound zu etwas hörbaren verschmelzen. Teilweise denkt man das Chester und Mike beim Einsingen auf Drogen waren, so hören sie sich zumindest teilweise an. (4/10 Punkten)

Track 9 Blackout (4:39)
Der EINZIGE Song auf dem Chester über längere Zeit seine geilen Screams einsetzt, die an HT und Meteora erinnern. Der Song ist, solange Chester ins Mikro schreit, richtig gut, was aber nur ein kleiner Teil ist. Der Rest weiß mit langweiligem Gesang und langweiligen Beats zu verscheuchen. So etwas ist vielleicht Clubtauglich, aber für Rockfesitvals wie Rock am Ring/Rock im Park etc? Wohl eher weniger. Chesters Screampart bekommt (8/10 Punkten), das Gesamtpacket aber nur (1/10 Punkten)

Track 10 Wretches And Kings (4:15)
Das einzige Lied, welches fast komplett an HT und Meteora erinnert. Leider sehr Hiphop lastig, aber ein richtig guter Beat und Chesters Screams sind stellenweise auch für einige Sekunden dabei und endlich hört man auch mal wieder die Scratches von Joe. (6,5/10 Punkten)

Track 11 Wisdom, Justice, And Love (1:38)
Komischer Übergang der einfach nur an ein billiges Technolied erinnert. Sowas will man einfach nicht als LP Fan hören. *facepalm* (1/10 Punkten)

Track 12 Iridescent (4:56)
Extrem unkreativer, langweiliger und billiger Elektro-Pop Sound gepaart mit langweiligem Gesang. Chesters Stimme klingt hier einen Tick zu langweilig. "Wo sind meine Ohropax?!" (1/10 Punkten)

Track 13 Fallout (1:23)
Wieder einer dieser bescheuerten Übergänge mit billigem elektro Sound und komischem (wie man das auch immer nennt) "Gesang" im Hintergrund. (1/10 Punkten)

Track 14 The Catalyst (5:39)
Sehr elektro lastig, untermalt mit guten Gesangseinlagen und stellenweisen sehr guten Beats. Nach ein paar mal anhören bleibt der Song im Ohr und man findet immer mehr gefallen daran. Der Songtext ist natürlich sehr gut, aber leider wurde das gesamte Lied sehr in die Länge gezogen, 5:39 Minuten ist doch ein wenig arg lang für so ein Lied. (7,5/10 Punkten)

Track 15 The Messenger (3:01)
Ein Akustiklied, bei dem man wieder Chesters top Stimme hören kann. Keine nervigen Hiphop- oder Elektrobeats, einfach nur Gitarre und Klavir. Wenigstens etwas! So eine Art von Song gabs zwar schon oft, aber trotzdem ein kleiner Lichtblick. (7/10 Punkten)

Totz einigen guten Ansätzen ist "A Thousand Suns" eines der schlechsten Albem die ich kenne. Vor allem diese nervigen und sinnlosen Übergangslieder sind einfach nur deplatziert. Die Jungs basteln drei volle Jahre daran und es sind sechs von diesen Übergangsliedern enthalten? Was das bezwecken soll ist mir leider schleierhaft... Gerade einmal vier Songs sind gut bis in ordnung, die restlichen sind teilweise einfach nur so dermaßen langweilig und unkreativ.
Das sich eine Band weiterentwickelt ist normal, aber das hier ist ein RIESIGER RÜCKSCHRITT, denn es hat garnichtsmehr mit dem alten Sound zu tun. Um den Stilwechsel am besten zu beschreiben, muss man sich nur einmal Vorstellen was wäre, wenn Iron Maiden auf einmal Pop-Rock spielen würden.
Oft liest man das der Sound sehr innovativ und kreativ sein soll, es kommt einen aber so vor, als wären wahrlos diverse Stilelemente zusammengefügt worden und das man alles schon einmal in besser gehört hat.

Durch "A Thousand Suns" werden die LP Jungs warscheinlich neue pseudo "Fans" für sich gewinnen können (welche warscheinlich nichtmal wissen das LP schon vor diesem Album existiert haben), aber die alten und richtigen Fans werden überhaupt nicht begeistert sein, da LP das verloren hat, was sie ausgemacht hat...richtig geiler Nu-Metal/Rock Sound.

Ich hoff, dass dieses Album nur ein Unfall ist und das die Jungs bei ihrem fünften Studioalbum wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren. Ansonsten laufen Linkin Park in Gefahr im endlosen Maelstrom der langweiligen 0815 Musik zu verschwinden, was ich am wenigsten möchte, da ich Linkin Park und ihren alten Sound liebe und dieser mich seit fast 10 Jahren in meinem Leben begleitet.

So long... ein extrem enttäuschter Fan der ersten Stunde
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5.0 von 5 Sternen Perfect product., 4. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
Very good quality, shipping was pretty fast. This album is awesome so I'm really happy I got it so fast :)
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5.0 von 5 Sternen Schönes Album, 2. Juni 2014
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Ein sehr langes Album aber auch qualitativ hochwertige Musik wie man es von Linkin Park gewohnt ist! So ist es gut.
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5.0 von 5 Sternen Super Album!!!, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
Nach ein paar Jahren kommt jetzt meine Meinung. Zuerst mochte ich dieses Album uüberhaupt nicht. Aber nach mehrmaligen Hören gehört es fast zu meinem lieblings Album von LP
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5.0 von 5 Sternen Linkin Park Album - A Thousand Suns, 22. Februar 2014
Von 
Sina B. (Niedersachsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
tolles Album, tolle Musik, tolle Band und tolle CD
diese CD kann man nicht beschreiben, die muss man wirklich erleben
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