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am 28. September 2010
Mean Old Man!
Ich hätte nicht gedacht, dass der große Jerry Lee Lewis nach seinem Album "Last Man Standing" so verhältnismäßig rasch eine weitere neue Produktion folgen lässt. Umso erfreuter war ich, als ich dieses Werk endlich hören durfte.
Wo nimmt dieser zwischenzeitlich so kranke, alte Mann nur diese erstaunlich Energie her? Die Kraft, die von ihm ausgeht, ist nicht zu überhören.
Die Produktion selbst ist zwar ruhiger als die vorherige, aber sicherlich nicht schlechter.
Jerry singt besser denn je, er spielt klasse wie immer. Und die diversen hochkarätigen Gäste drängen sich nicht in den Vordergrund, Jerry Lee bleibt der Hauptakteur dieser Produktion. Die Instrumentierung ist authentisch, nicht aufdringlich aber dennoch einprägsam. Und die Auswahl der Songs zeigt, dass es Jerry Lee auch mal ein wenig ruhiger und langsamer kann, zumindest bei einigen Songs ist das so.
Einfach wunderschön anzuhören, die "Mean Old Man" Produktion.
Hoffentlich kann er es uns noch lange so richtig zeigen, was in einem echten alten Rock &. Roller, bzw. Country-Sänger steckt.
Danke Jerry Lee!
Horst
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am 30. September 2010
Das unvergleichliche Pianospiel steht hier - sicher altersbedingt - nicht im Vordergrund. Dies schadet der
CD aber nicht im Geringsten. Insgesamt dominiert hier die Spielfreude aller Beteiligten und verdichtet
sich zu einer "wohligen Melancholie", die ihresgleichen sucht. Bei diesem Alterwersk kommt mir schon der Gedanke an Johnny Cash's American Recordings, aber im Gegensatz dazu sind wir hier nicht auf einer Trauerfeier. (Dies ist keine Kritik an den American Recordings)

Jerry Lee Lewis zeigt darüber hinaus einmal mehr, dass er wie m.E. nur wenige andere Künstler in der Lage ist, "Fremdmaterial" zu etwas Neuem, Eigenständigen eben JLL zu machen.

Ein wunderbares und hoffentlich nicht das letzte Album eines ganz ganz Großen.
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am 15. November 2015
Habe die CD gekauft nachdem einige Titel im SWR vorgestellt wurden. Nun ist
Musik ja Geschmackssache, aber aus dieser Zusammenstellung möchte ich
keinen einzigen Track vermissen. Es gibt einige Titel die man typischer weise
von anderen Interpreten kennt (CCR, Kris Kristofferson, Johny Cash), die mir
von JLL mindestens so gut gefallen. Aber wie gesagt, ich denke das Album
gefällt vermutlich nur denjenigen, die Country mögen.
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am 26. Januar 2014
War ein Geburtstagsgeschenk für meinen Vater (da fand ich den Titel recht passend). Der alte Mann ist begeistert, da Jerry Lee seinem Stil treu bliebe und nicht versuche die Songs in moderenere Genres zu pressen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. November 2010
So ,Mean' wie der Titel vermuten lässt ist Lewis' 2tes Alterswerk nun Beileibe nicht, aber Lewis lässt hier einfach beide Musikstile die es (für ihn) gibt - also Rock'n'Roll und Country' - noch einmal in seiner persönlichen Auslegung davon Revue passieren. Und auch wenn er sich an einem Blues versucht, wie beim Titeltrack, dann wird der letztendlich doch wieder zum Rock'n'Roll, da ändert auch Ronnie Wood's sehr bluesig gefärbtes Solospiel nichts daran. Übrigens einer der stärksten tracks auf dieser Platte.

,Rockin' My Life Away' mit Kid Rock und Slash ist so ein typischer ,Whole Lotta Shakin' Goin' On' Fetzer, bei dem Slash seinen besten 50s Rock'n'Roll beisteuert. ,Dead Flowers' mit Jagger als Duett-Partner bietet sich ja mit dem country-Einschlag den schon das Original besitzt, sowieso für eine Lewis Interpretation an und geht auch voll auf. Exemplarisch für das ganze Album ist hier die Zurückhaltung seines Duettpartners - man merkt, dass er dabei ist, aber er ordnet sich Lewis' Stil immer völlig unter.

Die country Stücke hier klingen halt genauso wie man sich country Nummern von Lewis vorstellt - die Balladen haben süssliche Melodien und Slide Gitarren, die schnellen immer einen rollenden shuffle beat. Der Klassiker ,You Can Have Her' bietet Eric Clapton wieder mal die Gelegenheit sich in country Gefilde zu begeben und er macht das gar nicht schlecht. Und wer glaubt dass man ,You Are My Sunshine' nicht cool rüberbringen kann, der hat diese Version hier noch nicht gehört - allerdings ist Sheryl Crow hier eigentlich überflüssig.

Von den restlichen tracks seien noch ,Roll Over Beethoven' mit Ringo an den drums, Keif's ,Sweet Virginia' (im Duett mit ebendem), das wirklich großartige ,Whisky River' mit Willie Nelson (der groovigste track der Platte) und Kristofferson's 'Sunday Morning Comin' Down' auf dem Lewis Stimme ganz nach Johnny Cash (für den der song ja mal ein großer Hit war) klingt, erwähnt.

Keine herausragende, aber eine sehr unterhaltsame, kurzweilige und ur-typische Jerry Lee Lewis Platte, die zeigt, dass in dem alten Mann immer noch jede Menge Energie steckt - zumindestens sobald er sich ans Klavier setzt und anfängt zu spielen.
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am 24. Oktober 2010
Um es vorweg zu sagen, ich bin schon seit fast 30 Jahren ein Fan von Mr. Lewis, jedoch möchte ich mich nicht denjenigen zuordnen, die eine kompromisslose Glorifizierung vornehmen.

Das Erfreuliche ist natürlich, daß man nicht wieder 11 Jahre warten musste, um neues Material zu erhalten. Ob es nun wirklich gut war, daß Jerry schon nach vier Jahren wieder im STudio war, um Songs einzusingen, ist nach dem Hören der CD fraglich.
Wieder halfen eine Menge Gast Stars, um Herrn Lewis in's Rampenlicht zu holen.
Es gab mal einen Produzenten, Huey P. Meaux (SOUTHERN ROOTS), der hat gesagt, "YOU HAVE TO MIKE THE PIANO, IF YOU DON'T MIKE THAT MUTHA, YOU DON'T HAVE JERRY LEE!"
Leider passierte dies bei sehr vielen Songs, auch beim Titel MEAN OLD MAN und ich frage mich, weshalb das so ist. Hatte Jerry keine Lust mehr zu spielen, oder war es so uninspieriert, das man es auch unter den Tischen fallen lassen konnte? Nun könnte man ja einwerfen, daß es bereits in den 70er Jahren sehr viele Alben fast ohne Klavier Begleitung gab und wenn, spielte Hargus Robbins; auch dies aus heutiger Sicht nicht zu verstehen...

Die Song Auswahl ist zwar interessant, aber welchem Konzept folgt sie? Wenn es ein Country Album sein soll, dann stören die nölenden Uralt Rocker ROCKING MY LIFE AWAY und ROLL OVER BEETHOVEN. Weshalb müssen wir diese Songs wieder hören? Jerry spielt vor allem BEETHOVEN noch immer auf jedem Konzert und zwar meistens besser als hier, obwohl noch immer etwas Feuer aufzulodern scheint. ROCKING MY LIFE AWAY wird auch durch KID ROCK nicht besser, Jerry scheint zu schlafen...
YOU CAN HAVE HER , ein Ersatz-Rocker lässt wiedermal vollkommen das Klavier vermissen, ebenso wie die Dynamik. Eric Clapton zupft vernehmlich und auch James Burton ist noch mit fast 80 gut dabei - nur Jerry stört im munteren Trio...

Etwas herausstechend für mich sind SWINGING DOORS, WHISKEY RIVER, MISS THE MISSISIPPI AND YOU und vielleicht als der einzige Höhepunkt SUNDAY MORNING COMING DOWN, eine Kris Kristofferson Ballade, mit der sich Jerry zu identifizieren zu scheint. BAD MOON RISING hatte schon zu Zeiten der legendären London Sessions 1973 kein Esprit. Langweilig und ohne Piano hilft auch John Fogerty's Harmonie Gesang wenig.

Wer ist eigentlich Gillian Welch, das die Dame gleich zweimal vertreten ist? RAILROAD TO HEAVEN und WILL THE CIRCLE BE UNBROKEN waren ebenfalls vor über 50 jahren schon nicht besonders ereignisreich von Jerry interpretiert worden und daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil!

Fazit ist, das ich schon den Eindruck habe, hier wurde versucht, mit wenig Aufwand ein maximales Ergebnis zu erreichen. Jerry feierte seinen 75. Geburtstag und er hört sich wirklich kein Jahr jünger an. Er ist eine musikalische Legende und daran gibt es nichts zu rütteln. Mit diesem Album, dessen Titel programmatisch zu sein scheint (..OLD MAN), kratzt Herr Lewis jedoch selbst an seinem eigenem Denkmal und Image.

Hier versucht ein müder alter Mann mit Hilfe von Jung Stars noch einmal vergangenen Ruhm wieder zu erlangen, was in einer Groteske endet. Sein letztes Album LAST MAN STANDING deutete es bereits an, aber vier Jahre später scheint Lewis um 20 Jahre gealtert zu sein - schade.

Wie es aussieht, merkt auch Jerry nicht, wann es Zeit ist, auf zu hören, hoffentlich endet er nicht wie Johannes Heesters, der nur noch Applaus bekommt, weil er noch nicht tot ist.

Empfehlen kann ich das Album nur Die-Hard Fans, die kritiklos alles hinnehmen, was ihnen vorgesetzt wird.
Alle anderen sollten tunlichst ihre Erwartungen herabschrauben und mit nichts rechnen - sie werden dann zumindest nicht enttäuscht werden.

Einen zweiten Stern gibt es nur aufgrund seiner überragenden Leistung in der Vergangenheit - ähnlich schlechte Alben waren MY FINGERS DO THE TALKING (1982) und I-40 COUNTRY (1974), aber zum Glück auch nur Ausnahmen und zumindest auf diesen konnte man Highlights entdecken; bei MEAN OLD MAN habe ich noch keinen echten Höhepunkt gefunden, außer vielleicht SUNDAY MORNING...
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am 17. November 2010
Was erwarte ich wenn ich mir eine Jerry Lee Lewis CD kaufe? Rock n Roll, Boogie Woogie Piano und stampfende 4/4 Beats, was bekomme ich bei Mean Old Man, ein mittelmäßiges Country & Western Album, die Songs sind icht schlecht, es sind zwei/drei Perlen dabei (z.B. das DuettSweet Virginia mit Keith Richards) und die einzigen Rock n Roller (Rockin my life und Roll over Beethoven) auf der CD, ansonsten plätschert vieles vor sich hin. Wer ein gutes Spätwerk von Jerry Lee möchte dem sei Last Man Standing ans Herz gelegt, wer wie ich gerne good old Rock n Roll hört dem sei geraten Finger Weg von Mean Old Man.
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und klingt nicht schlecht; aber verglichen mit dem Vorgänger vielleicht doch nicht so knackig; so, und mit ein bißchen Abstand nochmal ganz klar : Mit Abstand nicht so knackig; die Methode, Tapes zuzuschicken - jaja, mp3 - die quer durch die Welt - jaja, die westliche - macht keine gute Bandaufnahme, da hilft auch nachträgliches Editieren und Mischen nüüscht; Dead Flowers ist völlig daneben - wo der Jagger da wohl gerade dran gedacht hat, als er den Chor nölte - ob Charlie endlich zum Crickett kommt ? -, You are my sunshine - nun ja, Rythmusmaschine wie ein Herzschrittmacher; der Titeltrack - selbst wenn man Kristofferson in dem Umfeld eher nicht sieht - und Clapton's Beitrag rocken, der Rest, naja; manchmal hat man Angst, dass es ihm ergeht wie Solomon Burke, gestern morgen in Amsterdam.
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Mr. Jerry Lee Lewis - der Mann, der schon von den frühen Jahren an Rock 'n' Roll - Geschichte mitgeprägt und mitgeschrieben hat - will sich offenbar nicht totkriegen lassen und veröffentlichte mit "Mean Old Man" eine Scheibe voller Eigeninterpretationen bereits bestehender Klassiker, wie etwa "Dead Flowers" (Rolling Stones), "Roll Over Beethoven" (Chuck Berry) und Co!
Nun, es ist ja auch sein gutes Recht. Und in Anbetracht der Tatsache, dass es eine echte Legende ist, die sich dieser Klassiker annimmt, könnte man - trotz hoher Erwartungen - großzügig über die eine oder andere Schwäche hinwegsehen...

Dennoch ist "Mean Old Man" letztendlich enttäuschend. Sehr kritisch gesprochen: Ein alter Mann (welch Ironie, wenn man auf den Titel der CD blickt) macht alte (aber natürlich wirklich gute) Musik noch älter. Meines Erachtens hat durch hiesige Interpretationen jedes Stück, dessen sich Mr. Jerry Lee Lewis hier bedient hat, seinen Reiz verloren. Das zuvor angesprochene "Dead Flowers" beispielsweise ist so schleppend und auch rhythmisch "countrylastig" vorgetragen, dass alles, was ich an diesem Song mag, praktisch nicht mehr vorhanden ist, selbst wenn Mr. Jagger beim Refrain im Hintergrund mitgrölen darf...
Selbes gilt auch z.B. für das oft so wunderhübsch dargebotene "Sweet Virginia" (ebenfalls ein Stones-Juwel), das - trotz Keith Richards Unterstützung - nie jene Schönheit entfalten kann, wie sie die Nummer sonst so oft innehat...
Am besten kommen meiner Meinung nach noch die echten Rock 'n' Roll - Stücke weg, wie etwa "Rockin' My Life Away" (ausgerechnet Slash & Kid Rock retten die Nummer!) oder auch "Roll Over Beethoven", das wenigstens passabel klingt, wennauch hier die "Frische", die Chuck Berry's Version in sich trägt deutlich fehlt...
Das gelungenste Stück der Platte ist - wie ich finde - der Eröffnungstrack, Kris Kristofferson's "Mean Old Man", das halt irgendwie auch zu Mr. Lewis passt und letztendlich wirklich authentisch klingt. (Vielleicht hätte er grundsätzlich ausschließlich auf Countryklassiker setzen sollen?!)

Ich möchte Mr. Jerry Lee Lewis ja nicht einmal vorwerfen, dass er nicht mehr der Jüngste ist. Älter werden wir schließlich alle! Die Frage ist nur WIE man altert. Mit seiner Stimme könnte er wohl wesentlich mehr machen als einen enttäuschenden Abklatsch alter Klassiker... Auch das Auftreten sämtlicher Gastmusiker und -sänger wertet die Platte nicht wirklich auf (mit Ausnahme vom bereits angesprochenen "Rockin' My Life Away" - dabei mag ich Slash und Kid Rock gar nicht so besonders!).

Obwohl der Vergleich höchst unangebracht sein mag, wage ich zu behaupten, dass ein Bob Dylan die Stücke mindestens ebenso gut hingekriegt hätte - obwohl dessen musikalischen Wurzeln doch ein Stück weit von Mr. Lewis liegen dürften...

Wie auch immer - alles in allem ist "Mean Old Man" - dem Titel entsprechend - wirklich Altmännermusik geworden - und das ist wirklich, wirklich schade! Mich wundert's offengestanden ja ein wenig, dass sich so viele "edle" Gastmusiker für dieses Projekt hergegeben haben. Es fällt mir schwer zu glauben, dass etwa ein Keith Richards mit den Versionen von "Sweet Virginia" oder "Dead Flowers" glücklich ist...
Naja. Vielleicht sollte man das Ganze ja auch eher als Dienst an einem guten, alten Freund betrachten.

Nichts für ungut, aber diese Scheibe würde ich - ganz ehrlich - NICHT weiterempfehlen! Nicht einmal eingefleischten Fans!

2 Sterne für die paar wenigen gelungenen Versionen (die da, um sie nochmals hervorzuheben, wären):

- MEAN OLD MAN
- ROCKIN' MY LIFE AWAY
- ROLL OVER BEETHOVEN (Ringo Starr auf den Drums!)

...das war's dann aber auch schon!
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am 2. Oktober 2010
Nach "Last Man Standing" ein neues Studioalbum mit alten Songs, wieder mit hochkarätigen Freunden, aber nicht so klavierlastig wie das Vorgängeralbum,
sondern mehrin Richtung Country gehend.
Trotzdem, wer den Killer in den letzten Tournee gesehen, wundert sich, was der Jerry lee hier doch noch abzuliefern vermag, vielleicht pro Tag ein
Titel eingespielt, egal, allemal eine runde Scheibe für RocknRoller und Countryfans.
Er ist und bleibt einer der letzten echten RocknRoller, trotz seiner inzwischen 75 Jährchen, die Platte klingt wie in besten Zeiten, was will man mehr.
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