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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's in the blood... !
Als das amerikanische Mädchen Tessa von ihrem Bruder nach England gebeten wird, ahnt sie noch nichts von den lebenden Schattenmärchen in Londons Straßen. Genauso wenig ahnt sie, dass die "Dark Sisters" ihren Bruder gefangen und sie für die Zwecke des "Magisters" benötigen. Dieser braucht ihr Talent, ihre ungewöhnliche Gabe und als Tessa...
Veröffentlicht am 28. August 2010 von Amazon Customer

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Auftakt zu einer neuen Reihe!
Cassandra Clare ist eine begabte Autorin - die Mortal Instruments habe ich bisher verschlungen; alle vier Bücher waren es wert, gelesen zu werden. Ich war allerdings skeptisch: Konnte die Infernal Devices Reihe dem das Wasser reichen? Das versuche ich in dieser Rezension zu erläutern.

Diesmal spielt das Buch in einem längst vergessenen Zeitalter,...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2011 von Kristallkatze


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's in the blood... !, 28. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Infernal Devices (Taschenbuch)
Als das amerikanische Mädchen Tessa von ihrem Bruder nach England gebeten wird, ahnt sie noch nichts von den lebenden Schattenmärchen in Londons Straßen. Genauso wenig ahnt sie, dass die "Dark Sisters" ihren Bruder gefangen und sie für die Zwecke des "Magisters" benötigen. Dieser braucht ihr Talent, ihre ungewöhnliche Gabe und als Tessa bereits verloren scheint, tauchen die Schättenjäger, die "Polizei der Unterwelt", auf und retten sie. Doch es ist noch nicht vorbei...

Für diejenigen, die bereits "Die Chroniken der Unterwelt" (im englischen besser bekannt als "Mortal Instruments") gelesen haben kommt hier schon mal ein kleiner Anreiz für diese Prequel (Vorgeschichte):

Alle diejenigen, die glauben, dass sie Jace wegen seinen Kommentaren vermissen werden, kann ich sagen, dass William Herondale (oder auch Will) genau der richtige ist, um diese Lücke zu füllen (manche mögen ahnen wieso). Man könnte ihn als Jace in der viktorianischen Zeit betrachten (Deswegen auch der Titel der Rezension, aber ich will nicht zu viel verraten für die, die noch nicht alle 3 Teile der anderen Reihe gelesen haben).

Tessa ist ein SEHR neugieriges Mädchen. Sie fragt nach allem, was nicht unhöflich ist und ist dazu mutig und ab und zu auch mal für ein Paar Sprüche gut. Sie liebt ihren Bruder über alles, selbst über seine (nicht gerade kleinen) Macken hinweg.

James Carstairs (Jem) kommt (meiner Meinung nach) nach keinem der bisherigen Charaktere. Er ist Wills bester Freund aber sehr zerbrechlich, was mit einem Geheimnis zu tun hat, das jeder Leser selber lüften sollte. Er ist nett, vertrauenswürdig, aufbauend,... - eben nicht so scharfzüngig und arrogant wie Will.

Des weitern taucht auch Magnus Bane wieder auf und ein paar Vorfahren von bereits bekannten Schattenjägern aus den "Chroniken der Unterwelt". Sogar der Kater Church. Allerdings wundere ich mich, was die alle in London machen, wenn die andere Reihe doch in Amerika gespielt hat...

Diejenigen, die die "Chroniken der Unterwelt" noch nicht kennen, können jedoch auch mit "Clockwork Angel" anfangen. Die ganze Schattenwelt wird natürlich erklärt, denn Tessa kennt sie ja noch nicht. Das dürfte also für Neueinsteiger kein Problem sein. Und die anderen wird es dennoch nicht langweilen.

Cassandra Clare schreibt in der 3. Person. Meistens aus Tessas Sicht, aber auch aus Wills. Wie immer sind es die Dialoge, die am meisten preisgeben, aber mit den Beschreibungen, die sich in Grenzen halten, kam ich dieses mal auch ganz gut klar.

Warum also 5 Sterne? Ich wollte erst 4 geben, aber als ich diese Rezension fertig hatte, wurde mir klar, dass es eigentlich 4,5 Sterne sein müssen. Ich liebe die "Chroniken der Unterwelt" und diese Reihe kommt sehr nah dran. Klar, es ist dieselbe Welt, aber nicht die gleiche Geschichte. Einen Charakter fand ich nervig, aus anderen hätte man mehr rausholen können und der Cliffhanger am Ende war auch gemein. Nicht wegen der Hauptstory, sondern wegen der Charaktere. Das einzige, was ich mich frage ist nämlich, wie es mit DENEN weitergehen wird. Und das mag ich so an Cassandra Clares Büchern. Dass einen nicht nur die Geschichte packt, sondern vor allem die Personen.

Also holt euch dieses Buch, sonst verpasst ihr was!!!
Freudiges Lesen

PS: Jetzt brauche ich wieder neue Bücher, doch diese Welt ist so toll, dass mir alles andere langweilig vorkommt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wider der Erwartungen, 3. September 2010
Über den Inhalt des Buches lässt sich nicht viel sagen, ohne schon die Handlung zu verraten. Tessa kommt aus Amerika, ihre Eltern sind schon lange tot und nachdem nun auch ihre Tante gestorben ist, fährt sie zu ihrem großen Bruder (Nate), der in UK Arbeit gefunden hat. Und da .. passieren ein paar Dinge, die sie sich so nicht vorgestellt hat und sie trifft Leute, von denen sie nicht einmal wusste, dass sie existieren, nur um herauszufinden, dass sie selbst etwas ist, dass in ihrer Welt nicht existieren sollte.

Cassandra Clares neue Trilogie, The Infernal Devices, spielt in der Welt der Nephilim - also der Welt der eventuell bereits bekannten Clary, Jace, Alec, Simon etc. (Wer sie nicht kennt: The Mortal Instruments-Serie). Aber neben der Welt und Mythologie, die Clare erneut aufgreift, gibt es sehr wenig Punkte, in denen sich die beiden Werke ähneln. The Clockwork Angel ist, wie auch die beiden Nachfolger (The Clockwork Prince und Princess) ein Prequel, also eine Geschichte, die noch vor der in TMI stattfindet. Nämlich im Viktorianischen England. - Und obwohl ich meine Zweifel hatte, muss ich zugeben, dass Clare die Welt unglaublich komplex und authentisch beschreibt. Die Moralvorstellungen der damaligen Gesellschaft, eine ganz neue Einsicht in die Welt der Shadowhunter, die Moralvorstellungen der damaligen Gesellschaft und die Folgen auf die Protagonisten. - Das sind die Dinge, die mich wirklich erstaunt haben.

Ich hatte erwartet, einen milden Abklatsch von City of Bones zu lesen zu bekommen, eine zweite "TMI"-Reihe, in der lediglich die Namen geändert wurden. Aber nein, es gibt unzählige Unterschiede. Die Protagonistin, Tessa ist absolut nicht Clary und Will ist auf keinen Fall Jace. (Aus verschiedenen Gründen, die leider die gesamte Handlung spoilern würden)

Als die restlichen Nephilim vorgestellt wurden, war ich dennoch leicht geschockt. Denn Jem und Jessamine erinnerten mich für ungefähr 2 Sekunden an die beiden Lightwoods. Bis mir dann auffiel, dass Jem (anders als A.) asiatisch, sexuell anders orientiert (und wer von beiden nun bi- oder homosexuell ist verrate ich nicht! ;)), Violinist etc. ist und Is eindeutig lieber kämpfte. Und dann gab es da noch Charlotte, die junge Leiterin des Instituts und ihren Mann, Henry den etwas geistesabwesenden und genialen Erfinger. Und wo war Simon? Ja, spätestens hier wurde mir bewusst, dass TID eine eigenständige Reihe bildeten. - Obwohl Ähnlichkeiten dennoch vorhanden waren. Das zu leugnen wäre vermutlich Fangehure. ;b

Clares Stil ist wie immer sarkastisch, teilweise herzzereißend (man könnte meinen, sie würde dafür bezahlt, uns zu quälen) und in einem relativ einfachen Englisch gehalten, die Kapitel beginnen mit Auszügen aus Gedichten, Romanen etc. die in Tessas Ära geschrieben wurden und bilden ein sehr schönes Gesamtbild. - Ab und zu wirkt dies aber kalkuliert und zerstört, wenn man zu sehr darüber nachdenkt, den Spaß. ;)

Für Clare-Neulinge ist es eventuell gut zu wissen, dass man die beiden Reihen, die ich hier ständig (es tut mir Leid) vergleiche, unabhängig voneinander lesen kann bzw. es egal ist, in welcher Reihenfolge man die YA-Novels liest.
Die Autorin veröffentlicht i.Ü. jeden Monat Auszüge aus den noch nicht veröffentlichten Büchern der Serien auf ihrer Homepage und bei Twitter, beantwortet Unmengen an Fragen und ist regelmäßig auf Buchlesungen. Im März 2011 wird das nächste Buch (City of Fallen Angels, TMI) im Herbst 2011 The Clockwork Prince (TID) in den Regalen stehen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder einmal spannend!, 2. Juli 2011
Das Prequel zu der "The Mortal Instruments"-Serie spielt im London des 19. Jahrhunderts. Tessa Gray gerät gleich nach ihrer Ankunft in die Fänge der Dunklen Schwestern, die unter Folter ungeahnte Fähigkeiten aus Tessa heraus zu locken wissen. Es offenbart sich ihr eine schreckliche Welt aus Vampiren, Werwölfen, Warlocks, Feen und Shadowhuntern. Bei Letzteren nimmt sie Zuflucht nachdem sie vor den Dunklen Schwestern fliehen kann und lernt dort unter anderem Will und Jem kennen, zwei Shadowhunterfreunde, die Tessas Gefühlsleben bald ordentlich durcheinander bringen. Doch die Gefahr, in der sie schwebt, ist noch lange nicht gebannt, denn ein Wesen, das sich "Der Magister" nennt, scheint keine Ruhe zu geben, bis es Tessa und ihre Fähigkeiten nicht in seinen Fängen hat...

Cassandra Clare schreibt gewohnt mitreißend über die Welt der Shadowhunter. Viele Familiennamen kommen einem bekannt vor und man erfährt aus diesem Prequel einige interessante (aber nicht unbedingt wichtige) Hintergrundinformationen zu Dingen und Lebewesen, die sich auch bei "The Mortal Instruments" finden lassen. Clare selber schreibt, dass "The Infernal Devices" eine Serie ist, die zwar in der gleichen Welt wie "The Mortal Instruments" spielt, die Geschichten sind jedoch unabhängig voneinander. Man kann die Bücher in der Reihenfolge lesen, wie man möchte und muss auch nicht beide Serien lesen um alles zu verstehen. Das kann ich nur bestätigen!

Ich fand den Anfang des Buches etwas schleppend. Ich brauchte wahrscheinlich erst etwas um mich an die Charaktere zu gewöhnen. Spätestens ab der Hälfte konnte ich das Buch jedoch mal wieder nicht aus der Hand legen und am Ende wartet so ein Cliffhanger auf den Leser, dass ich gar nicht weiß, wie ich die Zeit bis zum Erscheinen des zweiten Bandes überbrücken soll.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Auftakt für die Parallel-Reihe zu der Mortal Instruments-Reihe!, 18. September 2010
Inhalt:
Theresa Gray, kurz von allen Tessa genannt, kommt nach einer zweiwöchigen Überfahrt von New York in Southampton an und wird entgegen ihrer Erwartungen nicht von ihrem Bruder abgeholt, sondern von den Dark Sisters - angeblich auf Geheiß ihres Brudes Nathaniel (Nate). Da diese ihr einen Brief von ihrem Bruder übergeben, worin steht, dass er den Schwester vertraut und sie sich ruhig in ihre Obhut begeben soll. Doch kurz darauf muss Tessa feststellen, dass die beiden ihre eigenen Pläne mit ihr haben und sie gefangen halten und dazu zwingen, ihre Fähigkeiten - von denen Tessa überhaupt nix geahnt hat - zu nutzen und zu trainieren. Denn die Schwester bereiten sie auf etwas ganz bestimmtes bzw. für jemand bestimmtem vor - nämlich den Magister.

Doch bevor Tessa in die Hände des Magisters fallen kann, versucht sie - auch mit Wissen, dass bei einem Fluchtversuch ihrerseits ihr Bruder möglicherweise getötet wird - zu fliehen, wird aber kurz darauf auch schon wieder von den Schwestern eingefangen. Dank ihrer Fähigkeiten kann sich Tessa allerdings von den ihr angelegten Fesseln befreien und überlegt, wie sie fliehen kann, als kurz darauf ein fremder junger Mann ihrem Zimmer und nimmt sie kurzerhand mit.

Dieser fremde junge Mann nimmt sie mit ins Londoner Institut, wo die dortigen Shadowhunter ihr zu Hause haben und sich Tessa ihrer annehmen, denn sie ahnen, dass diese ihnen hilfreich sein kann. Denn der junge Mann, der sie gerettet hat, ist ebenfalls ein Shadowhunter und heißt William Herondale (Will). Will hat bei seinen Nachforschungen in der Shadow World von den Dark Sisters und einem sogenannten Magister erfahren. Wer allerdings dieser besagte Magister sein soll, ist unklar. Neben Will steht ebenso noch das gesamte Institut, bestehend aus Charlotte und Henry, die das Institut leiten, Jessamine (Jessie), eine junge Shadowhunter, James (Jem), der Will's Parabatai ist und selbst das ein oder andere Geheimnis hütet sowie die Dienerschaft, bestehend aus Sophie, Agatha und Thomas, hinter Tessa und ihrer Suche nach ihrem Bruder.

Auf der Suche über Informationen über Nate`s Verschwinden werden die Shadowhunter von Mortmain, dem vorherigen Arbeitgeber von Nate, darüber informiert, dass er Verbindungen zum Pandemonium Club hat und den dortigen Magister - de Quincy - kennt und diesem Nate vorgestellt hat. Nate arbeite jetzt wohl für diesen. Sofort sind die Shadowhunter natürlich hinter de Quincy her, wobei sich ihnen allerdings ein Problem entgegensteht - er ist der Boss des Londoner Vampirclans und steht unter dem Schutz des Gesetzes als Downworlder. Allerdings werden dem Institut Informationen in die Hände gespielt, die besagen, dass der besagte Vampirboss gegen das geltende Gesetz verstoßen hat und somit die Shadowhunter alles Recht haben gegen diesen vorzugehen. Bei einem solchen Spezialeinsatz in de Quincys Haus stolpern die Shadowhunter nicht nur über bestimmte Baupläne bestimmter Clockwork Monster", sondern auch über Tessa's Bruder Nate.

Von Nate erhalten sie die Bestätigung, dass de Quincy der Magister ist und vorhat die Shadowhunter mittels von Robotern zu vernichten. Kaum haben sie die Bestätigung, dass de Quincy der Drahtzieher ist, ziehen sie auch schon gegen diesen in den Kampf. Kaum haben die Charlotte und Henry mit dem Rat und einigen anderen Shadowhunter das Institut verlassen, steht auch schon erneut ein anderer Informant vor der Tür und berichtet davon, dass die Dark Sisters an einem anderem Ort vor haben, de Quincy mittels ihrer Magie zu helfen, indem sie die Roboter mit dämonischer Energie versorgen und somit unzerstörbar machen. Jem und Will, die zurückgelassen worden waren um das Institut zu schützen, da sie noch nicht volljährig sind, folgen den Informationen und lassen das Institut ungeschützt zurück, das kurze Zeit später schon von besagten Robotern und dem Magister überrollt wollt, da diese nur ein Ziel haben - Tessa. Werden Jem und Will den Trick durchschauen? Werden auch die anderen Shadowhunter rechtzeitig zurück sein, um das Institut zu retten? Ist de Quincy wirklich der Magister? Wer oder was ist Tessa? Welches Geheimnis verbirgt Jem? Warum stößt Will ständig alles und jeden von sich?

Meinung:
Da die Infernal Devices-Reihe eine Parallel-Reihe zu der Mortal Instruments-Reihe ist, darf man als Leser auch nicht allzu sehr verwundert sein, wenn es die eine oder andere Parallele gibt, denn Shadowhunter sind und bleiben nun einmal - egal wann - immer Shadowhunter.

Zu Anfang jedes Kapitels sind Auszüge aus Gedichten der damals zeitgenössischen Literatur (bis auf das Gedicht zu anfangs) zu finden, die ich kurzerhand gleich einmal auf meine Google-Liste gesetzt habe. =) Diese kleinen Gedichtauszüge passen meiner Meinung nach zu der Geschichte von Tessa & Co. und ins zeitliche Gefüge - zumal Literatur (Dickens, Twain, Austen, Bronte etc.) durch die Autorin besonders hervorgehoben wird. ;)

Die Geschichte spielt im Jahre 1878, Schauplatz ist ein fiktives London* und Protagonistin der Story ist - wie nicht anders zu erwarten - Tessa. Anders als bisher gewohnt, beginnt die Autorin mit einem Prolog, der - das sei an dieser Stelle einmal angemerkt - nicht den späteren Handlungsverlauf vorwegnimmt.

Die Charaktere sind allesamt gut und liebevoll dargestellt, man könnte irgendwie jeden einzelnen knuddeln. Tessa ist - zum Vergnügen jeder Leseratte - selbst eine Leseratte, auch dementsprechend belesen ist Will. Die beiden reden viel über Literatur, besonders über die damals zeitgenössische Literatur. Aber so ziemlich alle - die im Institut unter einem Dach leben - haben eine Gemeinsamkeit: sie sind Waisenkinder. Tessa's und Nate's Eltern starben bei einem Kutschenunfall als Tessa drei und Nate sechs Jahre alt waren, Jem's Eltern wurden ermordet und Jessie's Eltern sind bei einem Brand ums Leben gekommen. Was Will's Eltern angeht, so liegt dies jedoch im Argen und Will ist fest entschlossen dies auch so zu lassen. Jeder der Charaktere hat auch mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen, auch wenn bei dem einen oder anderen das ein oder andere Geheimnis teilweise ans Licht kommt, so wird doch nicht alles durch die Autorin offenbart, was einen echt ein bissel ärgert, da man unbedingt wissen will, was bei wem warum dahintersteht. Bei Jem erfährt man einen Teil sowie bei Tessa und Nate auch, aber nicht alles - so wie sich bisher vermuten lässt. So bleibt jedoch Will's Vergangenheit so ziemlich im Dunklen und man bekommt nur eine ungefähre Ahnung, aber keine direkten Hinweise.

Neben uns bereits aus der Mortal Instruments-Reihe bekannten Familiennamen, wie z.B. Lightwood oder Wayland, tritt auch ein Charakter auf, den wir bereits kennen - Magnus Bane. An dieser Stelle verrate ich natürlich nicht wie und warum er auftaucht, aber vielleicht seid ihr ja auch ein bissel überrascht, in welchem Zusammenhang er dieses Mal auf der Bildfläche erscheint. ^^

Allerdings fand ich, das an der einen oder anderen Stelle doch das ein oder andere (nein, ich bleibe tapfer und versuche nix zu verraten!) doch relativ einfach zu durchschauen war und manches wiederum ziemlich gut durch die Autorin unter den Teppich gekehrt wurde. Ich finde, dass "The Infernal Devices Book 1: Clockwork Angel" von Cassandra Clare einfach nur Suchtpotential hat und ich jetzt schon ziemlich scharf auf den zweiten Teil bin, der voraussichtlich September 2011 unter dem Titel "Clockwork Prince" erscheinen soll.

Zuletzt möchte ich noch positiv anmerken, dass die Autorin sich hier nicht darauf festgefahren hat, dass die Shadowhunter nur gegen Dämonen zu kämpfen haben, sondern letztendlich gegen alles Böse, was der Welt schaden könnte und da empfinde ich es als eindeutig gelungen, wenn hier die Variante von Technologie und Magie - die nicht zwingend nur von Downworlder beherrst werden muss - gewählt wird. Es ist auf jeden Fall abwechselungsreich und spannend. ^^

So, dann bleibt jetzt nur noch eins zu sagen: LESEN!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgehend Gut, 18. Mai 2012
Von 
Cait (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Infernal Devices Buchreihe ist eher für ältere Leser als die der Mortal Instruments Geschichte.
Die Story ist ein Prequel zu der MI Reihe, funktioniert jedoch eigenständig. Ich habe erst die Clockwork Bücher gelesen und vor lauter Ungeduld auf den nächsten band der Reihe dann auch die MI Bücher bestellt. The infernal Devices gefällt mir jedoch insgesamt besser, da die Figuren erwachsener wirken und die Story packender ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Auftakt zu einer neuen Reihe!, 21. Oktober 2011
Cassandra Clare ist eine begabte Autorin - die Mortal Instruments habe ich bisher verschlungen; alle vier Bücher waren es wert, gelesen zu werden. Ich war allerdings skeptisch: Konnte die Infernal Devices Reihe dem das Wasser reichen? Das versuche ich in dieser Rezension zu erläutern.

Diesmal spielt das Buch in einem längst vergessenen Zeitalter, irgendwo in England, vor langer Zeit; daher ist auch die Sprache ein wenig anders. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen, da es ein wenig komplizierter geschrieben ist als die MI. Hat man den ersten Sprachschock überwunden, ist das kein Problem mehr. Die Handlung ist anfangs etwas zäh. Man kennt auch die Handelnden nicht wirklich, daher brauchte ich etwas, um mich einzufinden. Nach etwa fünfzig Seiten allerdings war ich genug eingelesen, um es spannend zu finden. Dennoch muss ich sagen, war ich bei den MI sofort in der Handlung drin und das ließ nie nach. Hier also ein kleiner Minuspunkt.

Im späteren Verlauf jedoch macht das Buch richtig Spaß. Man gewöhnt sich auch an die Charaktere. Keine Angst: Die sind ganz und gar nicht wie bei den MI. Ich hatte befürchtet, hier einen Abklatsch von Cassy und den Anderen zu bekommen. Das ist nicht der Fall. Alle Handelnden sind originell gestaltet und realistisch. Jessamine habe ich sehr lieb gewonnen. Bei den anderen ist das aber nicht so richtig der Fall. Trotz aller Perfektion fand ich sie eher langweilig und konnte sie wenig ins Herz schließen. Kommt ja vielleicht noch. Was so hier und da im Buch passiert, möchte ich nicht verraten; aber es gibt einige ungewöhnliche Begebenheiten. Wendungen, die man nicht erwartet hat, ebenfalls. Wie immer bei Miss Clare ist das Gesamtpaket also zufriedenstellend. Abzüge gibt es nur für die Zähigkeit, mit der die Spannung sich auflädt und die Charaktere, die einfach noch nicht SO überzeugt haben. Ansonsten... Wirklich gut! Ich freue mich auf Teil zwei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Courtesy of Teens Read Too, 22. Februar 2011
Gold Star Award Winner!

Tessa goes to England to find her brother and ends up being kidnapped by the strange and mysterious Dark Sisters. As members of a secret organization, the Pandemonium Club, the sisters have a plan for Tessa and force her to experiment with a power she didn't even know she had; the power to transform into another person.

The Shadowhunters rescue Tessa and she finds herself drawn into their world of demon hunting. Her search to save her brother uncovers a plot that may destroy the world. Tessa and her new friends will put their lives in danger as they struggle to overthrow the evil forces.

This prequel to THE MORTAL INSTRUMENTS series is full of beautiful prose and exciting adventure that pulls the reader into Victorian England and holds them there long after they close the book.

The twists and turns of the plot kept me guessing, hoping, longing, and ultimately satisfied. I loved CLOCKWORK ANGEL and can't wait for the next book in THE INFERNAL DEVICES series.

Reviewed by: Joan Stradling
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hach diese Herondales!, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Infernal Devices (Taschenbuch)
Mit Clockwork Angel hat Cassandra Clare durchaus einen würdigen Nachfolger - oder Vorgänger - zu Mortal Instruments geschrieben.
Über die Geschichte will ich nicht zu viel verraten, ich fand sie spannend, mit interessanten Wendungen, die allerdings recht einfach zu durchschauen waren. Dem zum Trotz tappen die Charaktere manchmal doch etwas lang im Dunkeln und man bekommt denselben Sachverhalt mehrfach erklärt, je nachdem bei wem gerade der Groschen fällt.
Was ich etwas schade fand, ist, dass einem vieles bekannt vorkommt: Ein "dark hero" mit Familiengeheimnis (wenigstens diesmal nicht blond), eine Heldin, die bis vor kurzem völlig ahnungslos war, jetzt aber mittendrin statt nur dabei ist und eine böse Übervaterfigur. Viele Charktereigenschaften (vor allem bei Will) wirken doch schwer von Jace oder auch Malfoy (wer es denn gelesen hat, weiß was ich meine) recycelt z.B. die Befähigung zu jedeweder Lebenslage noch das passende Zitat parat zu haben. Da es sich dabei um unser aller Lieblingscharakter handelt, ist das aber nicht wirklich ein Manko.
Schön ist auch, dass Magnus Bane auftaucht, der auch schon vor 200 Jahren ein ausgeprägtes Faible für blaue Augen hatte... und in diesem Band etwas näher beleuchtet wird.
Ich zumindest freue mich schon auf den nächsten Band.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen C. Clare - wie gewohnt super!, 10. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die ersten drei Teile von "The Mortal Instruments" nahezu verschlungen habe, musste ein weiteres Werk von Cassandra Clare her. Die Befürchtung, dass es sich nur um einen Abklatsch von TMI handeln würde, stellte sich bereits nach einigen Seiten als unbegründet heraus :o)

Die Story hat zwar anfangs Probleme in Fahrt zu kommen, macht aber nach kurzer Zeit süchtig!

Die Kampfszenen sind für meinen Geschmack etwas zu dick aufgetragen, aber darüber schaut man hinweg, weil der Rest der Geschichte gut erzählt wird.

Bin gespannt wie die Dreiecksgeschichte über Tessa, Will und Jem weiter geht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die atemberaubende Welt der Cassandra Clare, 25. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Clockwork Angel (Infernal Devices):
Als die 16-jährige Tessa 1878 von New York nach London kommt, möchte sie eigentlich nur ihren Bruder Nathanel besuchen. Doch der ist verschwunden. Gestrandet im Gassengewirr der Großstadt, wird Tessa von zwei unheimlichen Schwestern entführt, die mit ihr erstaunliches anstellen: sie weihen Tessa in die dunklen Künste der Magie ein und lassen sie wissen, dass sie selbst eine Gestaltenwandlerin ist.
Als sie sich mit Hilfe des Schattenjägers Will aus den Händen der beiden befreien kann und mit ihm zu dem Institut der Schattenjäger gelangt, eröffnet sich für Tessa eine neue Welt - sie lernt die gesamte paranormale Unterwelt Londons kennen. Und außerdem begegnet sie Wills recht interessantem Bruder Jem. Gemeinsam machen sich die drei auf die Suche nach Nathanel.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es daher mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Vor allem an jenen, die von Cassandra Clare's Chroniken der Unterwelt - The Mortal Instruments" Reihe schon so begeistert waren wie ich.

Schon nach kurzer Zeit war ich auf ein Neues vollkommen in der Welt der Schattenjäger verloren.
Cassandra Clare hat mich mit ihrer neuen Serie ein weiteres Mal überzeugt. Vor allem mit dem 2. Band "Clockwork Prince", in welchem die Liebesgeschichte erst so richtig in Schwung kommt.
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