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  • Storm
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 25. Juni 2011
Ich kann mich so manchem Vorredner nur anschließen, so fällt meine "Rezension" auch nur sehr kurz aus. PTB schafft es in einer Weise sich selber treu zu bleiben, das alte Gefühl nochmal aufblitzen zu lassen und zeitlos modern zu klingen. Sogar Größen wie "The Cure" konnten mich nach Bloodflowers nicht mehr wirklich erreichen. "Feel My Soul" von Ihrem 2005 Longplayer, Phoenix ist in meiner selbstpersönlichen Fegefeuer-Ewigkeitsbestenliste immer noch ganz oben. Ich habe da viel zu lange gezögert diese Scheibe zu erwerben... Großes Kompliment!!
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am 17. September 2010
Die alte Achtziger Wavelegende PINK TURNS BLUE liefert mit ihrem nunmehr zehnten Album auch im Jahr 2010 ein Beleg dafür ab, daß diese Art von träumerischer Gitarrenmusik immer noch auf intensive Art und Weise zündet. Nur zehn Lieder werden auf dem neuen Silberling feilgeboten, doch diese Songs haben es allesamt in sich.

Während in der Frühphase der Band noch sehr zarte bis verzweifelte Songs geschrieben wurden, besann sich die Formation um Sänger Mic Jogwer seit ihrer Re-Union, die auf dem Wave-Gotik-Treffen 2003 sowie dem immensen positiven Feedback darauffolgend eingeläutet wurde, auf einen eher eingängigeren Sound. Was auf dem ersten neuen Album Phoenix sehr mitreißend funktionierte, geriet mit dem 2007er Werk Ghost trotz einiger guter Songs ein klein wenig ins Stocken. Im Jahr 2010 kommt mit Storm hingegen wieder ein durchweg treibendes Album voller Perlen daher, von welchem man nahezu jeden einzelnen Song als Single auskoppeln könnte.

Die vorab veröffentlichte Single enthielt bereits zwei bzw. drei der auch auf das Album gelangten Songs, doch unabhängig davon, ob man schon diese Single besitzt, lohnt sich der Kauf von Storm in jedem Fall. Lediglich der Opener Fairy Said fällt in meinen Augen ein klein wenig - aber auch nur das - ab, doch schon die beiden von der Single bekannten folgenden Lieder Storm Rider und Run From Me fesseln den Hörer mit Schwung und einem Hauch Melancholie. Angel Grow Wings fließt ein wenig langsamer daher, ohne jedoch qualitativ nachzulassen. Mit den beiden folgenden Liedern wird das Tempo wieder angezogen und zwischen tanzbar und innerlich gekehrt zeigen Pink Turns Blue hier wieder, wie guter Wave klingen kann. Doch erst das danach ertönende Stars Collide brilliert erst auf eindringlichste Weise, da ist sie wieder, die zerbrechliche Seite der Deutschen Wave-Legende - ähnlich ihrer mitunter zu Unrecht in Vergessenheit geratene mittlere Phase sind vom Sound und Intensität Ähnlichkeiten zu dem Song Pressurized vom Album Sonic Dust auszumachen. Ah Love von der Single knallt wieder in bester PTB Manier aus den Boxen, bevor mit Kiss Of Death fast schon entspannte Töne angeschlagen werden. True Moment rockt sanft träumerisch das Album aus - ebenfalls wunderbar für die Tanzfläche geeignet, wenn auch vielleicht noch eine Spur zu langsam dafür, doch nichtsdestotrotz sehr schön zum Anhören.

Ecken und Kanten wird man auf Storm vergeblich suchen, auch das eine oder andere break hätte sicherlich nicht geschadet, denn ein wenig zu durchgängig wirkt das Album auf Dauer schon. Doch das ändert nichts an der Schönheit der Lieder und dem sehr positiven Gesamteindruck. Wenn man die alten Alben und auch Phoenix mochte, dann kann man mit Storm nichts falsch machen. Auch mit diesem Werk werden Pink Turns Blue sicherlich wieder neue Fans dazugewinnen.
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am 17. September 2010
Wunderschönes Album. Dabei kann man so richtig schön die Seele baumeln lassen. Passt perfekt zum immer näher rückenden Herbst.

Sowohl live als auch auf Platte sind Pink Turns Blue immer ein Ohrenschmaus. So auch auf dem neuen Album Storm.
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am 21. September 2010
Pink Turns Blue liefern hier eine richtig gute Scheibe in bewährter Manier(deswegen auch nicht der fünfte Stern)ab.Genau das richtige für die kommende Herbstjahreszeit und für PTB Fans sowieso ein Pflichtkauf.
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am 11. September 2010
Die Wartezeit seit der Ankündigung von "Storm" war lang, die Erwartungen groß... - und dementsprechend fegt nach den ersten Hördurchgängen lediglich ein Sturm der Enttäuschung durch den Gehörgang.

Sicher hat die Band vor ein paar Jahren mit "Phoenix" die Latte dermaßen hoch gehängt, dass nicht wirklich mit einer Wiederholung dieses Meisterwerks zu rechnen war - dementsprechend hat ja auch schon der Vorgänger "Ghosts" stellenweise ziemlich blass ausgesehen.

Was aber nun "Storm" angeht, so weiß man nicht genau, was da zu sagen ist... es sind schon das typische Songwriting, die typischen Vocal-Lines und ein paar andere Elemente des PTB-Kosmos zu erkennen. Aber alles in allem wirkt das ganze doch erschreckend leer und fad.

Der Sound ist zwar klar, aber damit haben sich auch jegliche Intensität und Atmosphäre aus den Songs verabschiedet. Spannungen sind da trotz erweiterter Instrumentierung keine mehr. Ohnehin ist die Produktion vielleicht das zweitgrößte Manko der Platte (vielleicht ist deshalb auch gar kein Produzent angegeben). Das größte Manko ist aber definitiv die Ideenlosigkeit, mit der diese Platte daherkommt. Sicher waren sich die Stücke von PTB von der Art her schon immer relativ ähnlich - diesmal jedoch hat man den Eindruck, dass die Band in ihrem eigenen Saft schmorte und dabei an sich ertrunken ist. Auf dem Album befindet sich keine einzige gute, geschweige denn: neue Idee. Alles ist wie gehabt, nur schlechter.

Von der Tendenz her erinnert das Ganze ein wenig an Clan of Xymox, die ebenfalls nach zwei großartigen, den Standard verschiebenen Comebackalben in ihrem eigenen Referenzrahmen stecken geblieben sind.

Bleibt zu hoffen, dass die Band das auf der kommenden Tour live etwas ausbügeln kann...
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am 30. September 2010
Dies ist schon ihr neuntes Album und Pink Turns Blue sind immer noch für Überraschungen gut. Diesmal etwa für weibliche Vocals und ihre ersten deutschen Zeilen in der Bandgeschichte.
Und noch mehr: Pink Turns Blue geling es abermals, ihrem Stil treu zu bleiben und sich trotzdem nicht zu wiederholen. Vom rasanten Gitarrentrack Storm Rider" über das fast schon fröhliche, pianolastige Eröffnungstück Fairy Said" bis hin zum beinahe deathrockigen To The Core" liefern Mic Jogwer und seine Mitstreiter Songs, die in der Wave-Melancholie der 80er-Jahre wurzeln aber dennoch ganz im Hier und Jetzt stehen. Es gibt große sentimentale Augenblicke wie in Kiss Of Death" ebenso wie das kraftvoll-rhythmische Ah Love". Und man merkt dem Album nicht an, das diesmal im bandeigenen Studio produziert wurde während man früher gerne auf die Dienste des Laibach-Soundexperten Janez Krizaj zurückgriff. Der gab dennoch Tipps. Und das merkt man daran das Pink Turns Blue so druckvoll klingen wie eh und je - ein weiteres Album für die Ewigkeit.
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am 23. September 2010
Pink Turns Blue überraschen mal wieder aufs Neue! Ein durchgehend klasse Album, das auch etwas besser produziert wurde als die Vorgänger. So schaffen Pink Turns Blue mal wieder eine ganz typisch eigene Stimmung. "Barcelona", "Run from me" und "Ah Love" zählen zu meinen Favoriten.
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am 29. November 2010
Unglaublich cool.
Erst vor kurzem entdeckte ich die Band.Hat aber auch was gutes wenn nicht jeder Haiopai die Band kennt.
Ist absolut inovativ, weil sie konsequent Ihren Stil verfolgen.Das lobe ich mir.
Keine billige Anpassung oder Chart Hascherei.Zum Glück auch nicht wirklich radiotauglich.
Immer schön duster und Meloncholisch, mit der nötigen Monotonie.
In den Schuhen von Joi Division.Weiter so!!!
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